Sweden
Trädgårdsföreningen

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10 travelers at this place:

  • Day6

    Välkommen till Goteborg

    July 20, 2019 in Sweden ⋅ ☁️ 23 °C

    Der heutige Morgen war wirklich entspannt. Nach unserem Frühstück packen wir entspannt unsere Rucksäcke und überlegen uns schon ein bisschen, was wir in Göteborg alles machen wollen, denn da geht es für uns heute hin.
    Vorher machen wir uns noch Premium Vesper für die Fahrt: Nudelsalat
    Um kurz vor 10 checken wir dann aus und setzten uns draußen entspannt auf eine Bank und lesen noch ein Bisschen, bis wir zur Bahn müssen.
    Nach ein Wenig mehr als drei Stunden ist aber auch diese Zugfahrt geschafft und wir laufen nur wenige Minuten zu unserem Hostel. Zu unserer Überraschung haben wir ein ziemlich großes und gemütliches Zimmer (sogar mit eigenem Bad!). Hier haben wir sogar Frühstück im Hostel, was bedeutet, dass wir vielleicht mal was anderes als Joghurt oder Brot zum Frühstück haben werden (also bisher war es nicht schlecht, aber jeden Morgen der gleiche Aufstrich... ist auch nicht das Gelbe vom Ei) - aber wer weiß... noch haben wir es ja noch nicht probiert.
    Da es aber noch relativ früh am Nachmittag ist gehen wir noch ein Bischen durch die Stadt (wo die Sehenswürdigkeiten praktisch zehn Schritte von unserem Hostel entfernt sind - gefühlt... versteht sich;)) und schauen uns die Christinæ kyrka (welche ein Glockenspiel mit 24 Glocken erklingen lassen soll, aber wir sind leider zur falschen Zeit da), das älteste Haus Göteborgs - Kronhuset -, den Hafen, die Oper (die nicht so schön ist, wie erwartet) und den Aussichtsturm, der hier wegen seiner rot-weißen Farbe Lippenstift (Läppstift) genannt wird - jedoch haben wir uns da etwas Ansehnlicheres vorgestellt.
    Anschließend gehts für uns noch durch die Straßen mit vielen Läden und in einen schönen botanischen Garten, der unserer Meinung nach aber ein bisschen mehr Farbe vertragen könnte.
    Was uns die ganze Zeit über aber besonders auffällt ist, dass die Stadt uns irgendwie lauter erscheint, als die letzten beiden Städte (nicht unbedingt im negativen Sinne). Damit meinen wir nicht nur die klickenden Ampeln - die gab es schließlich schon in Stockholm - sondern die Musik in den Läden, Restaurants und Cafés und die Menschen auf den Straßen. Generell wirkt hier alles ein wenig lebendiger, als bei den anderen zwei Stops unserer Reise. Allerdings vermuten wir, dass das mehr daran liegt, dass wir in ruhigeren Vierteln unterwegs und untergebracht waren.
    Zum Abendessen geht es dann wieder zurück in die Gemeindschaftsküche.
    Nun sind wir gespannt auf die nächsten drei Tage und hoffen, dass das Wetter noch etwas Besser wird, als jetzt vorrausgesagt wird, denn schließlich wollen wir noch mit dem Kajak zu den Schären...
    ~Luca
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  • Day21

    Three countries in one day

    June 24, 2018 in Sweden ⋅ ⛅ 14 °C

    On checking at Munich Central Station, I was advised that there were no 2 or 4 berth sleepers available. All I could get was a couchette in a 6 berth compartment. The thought of sharing a small compartment with 5 big Germans full of the joys after their World Cup match win did not appeal, but it was either that or sleeping in a train seat. I was pleasantly surprised therefore on boarding the 22.52 Nightjet train to be told by the attendant that, because of a mix up over booking, I had a 6 berth compartment all to myself - ya dancer!

    I enjoyed a good night’s sleep in my couchette compartment, as we thundered through the night from Bavaria in south Germany to Hamburg in the north. ‘Thundering through the night’ was an expression my good friend Jean McCormack used whenever we were driving in the dark, and she used to say it followed by a girlish giggle. She was a bit eccentric at times, but I still miss her.

    The attendant brought a welcome simple breakfast of coffee, crispy rolls and butter and jam. We arrived at Hamburg Hauptbahnhof exactly on schedule, and I was in ample time to make my next connection to Copenhagen. Similar to my experience in Sicily (which now seems ages ago), the train actually rolls onto the ferry at Puttgarden, Germany and crosses to Roedby, Denmark in 45 minutes. Another exciting experience. Everyone had to leave the train for security reasons. This time however the ferry was much more upmarket, with restaurants, bars and duty free. Elegant, blonde Scandinavians sat on deck and opened their neatly packed Ikea lunch boxes nibbling at carrot batons and the like, while I tucked into my grilled sausage on a bread roll with potato salad and lashings of ketchup and mustard - yecannaewhackit.

    An hour was all I had in Copenhagen before catching my next connection to Gothenburg. However I did manage to see some of the Tivoli Garden rides from the station platform. Some passengers passing through Copenhagen obviously had not changed any currency into Danish Kroner and were stumped at the entrance of the pay-as-you-enter loo. ‘It’s ok’ announced the efficient lavatory attendant ‘we take the credit card’. Well, I know Scandinavia is expensive, but who’d have thought you needed a credit card to spend a penny. I just hope it was Contactless for hygiene reasons.

    Less than half an hour after we left that Wonderful, Wonderful city, we were crossing the famous Oresund Bridge, at almost 5 miles long the longest combined road and rail bridge in Europe. I was particularly excited as the Oresund Bridge was the setting for the Nordic noir TV series The Bridge. (I meant to say that Split, Croatia was boasting it was one of the main locations for Game of Thrones, but I don’t watch that). A couple across from me, who were not in their first flush of youth, were very lovey dovey, and were constantly taking photos of each other on their mobiles with the bridge as a backdrop. I asked if they would like me to take a photo of them both, to which they reddened and explained that they shouldn’t be seen together. I decided not to press the matter further.

    Most of the trains I have been on have been very busy, and I was glad I had purchased a 1st Class ticket, as you were always guaranteed a seat, and sometimes extras like power sockets, free WiFi and refreshments. It was another sunny day as the railway hugged the coast as we sped up the Kattegat. On arrival at Gothenburg, I checked into the charming Hotel Royal, the oldest hotel in Gothenburg and family run. Complimentary coffee and cake was available in the foyer - a nice touch and very welcome.

    Had a nice walk about the city in the evening sunshine. It’s been many years since I was last here, and the place has changed quite a bit. A lot of folk were watching the World Cup on big screens. As I am only in Sweden for one night, I had brought some notes I had at home from my last visit, only to be told that they had been withdrawn last year! I therefore had to withdraw some cash from an ATM. When I tried to buy a bottle of water to get some change for the tram, I was told the shop did not accept cash. Swedish people pay everything by card I was told. Ah well, you live and learn…
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  • Day20

    Zurück aus der Zukunft?

    June 1, 2019 in Sweden ⋅ 🌧 13 °C

    Nach einem schnellen Frühstück will ich noch ein wenig unbeschwert Sightseeing machen, bevor es zusammen mit Kumpel gemächlich zu Fuß zur Stena Line geht.
    Dom und Gewächshaus sind meine Ziele. Beide noch geschlossen - der frühe Vogel fängt halt nicht immer den Wurm.
    So schlendere ich durch den Trädgårdsföreningen, ein Park, der Planten und Blomen gleicht. Viel gibt es hier zu entdecken für den, der Zeit und Muße mitbringt. So wie ich heute morgen. Die Sinne offen, sehe ich Dinge, die ich hier vor drei Wochen, als ich zu Beginn meiner Wanderung schon mal hier vorbei kam, nicht wahrnahm. Die touristischeren Bilder habe ich bei Komoot ( https://www.komoot.de/tour/69937411) eingestellt, die anderen hier.Read more

  • Day19

    Back to Göteborg

    May 31, 2019 in Sweden ⋅ ☀️ 14 °C

    War das eine Rumpelei! Der Zug hielt an jeder Gießkanne, ich kenn' sie jetzt alle. Was für eine Verbindung habe ich da nur gewählt! Je näher wir Göteburg kommen, desto wärmer wird es im Abteil. Alle 100km zwei Grad, Start bei 24. Die Sonne knallt erbarmungslos durch die Fenster, die Gardinen sind zugezogen. Von der Landschaft sehe ich so nicht viel. Macht nichts, meine Aufmerksamkeit ist mehr bei Harari. Das Buch kann ich nur empfehlen. Romantischer Kapitalismus, köstlicher Begriff. Und er stellt noch viele andere vor.

    Aber nun bin da. Mein STF-Hostell liegt nur einen Katzensprung vom Bahnhof entfernt. Das habe ich gestern fein ausgesucht. Nur - es ist das teuerste Hostell ever! Dafür ist das Bettzeug inklusive, da wird gar nicht gefragt. Frühstück auch. Hätte ich angerufen statt über booking.com zu buchen, wäre es günstiger geworden und den DJH-Bonus hätte ich auch bekommen. Ok, nun bin schlauer für das nächste Mal.
    Mit einem STF Hostell hat das hier auch nicht viel gemein, es ist eher ein schickes Hotell.
    Ich habe mich auch gleich entschieden, hier zu essen. Sandwich+Bier. Und danach ins kleine, aber feine Zimmer.
    Bin durch für heute!
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  • Day18

    STF Göteborg City Hotel

    August 30, 2019 in Sweden ⋅ ☁️ 18 °C

    Upa! Mehr als 11 Stunden Bus- und Zugfahrt liegen hinter mir. Grövelsjön ist schon ganz schön "jwd". Hier in Göteborg ist das Leben nun wieder ganz anders. Es ist Freitag und man kann sagen, hier boxt der Papst im Kettenhemd. Kommt mir als Mann vom Fjäll jedenfalls gerade so vor. Das STF-Hotel, in das ich mich wie schon am Ende der letzten Tour einquartiert habe, liegt vis à vis des Bahnhofs, also im Herzen der Stadt. Die Leute flanieren bei noch 20 Grad durch die Straßen, im nahen Trädgårdsförmingen, den ich bislang als idyllisch ruhigen Stadtpark kannte, bummeln die Leute in Massen, aus dem Trädgär'n wummert die After Work Musik gegen das Stimmengewirr hunderter junger Kehlen an, im Café Grindstugan spielt eine Liveband, das Bier fließt in Strömen. Egal, wie teuer es ist. Man bekommt es nur gegen Karte, Bargeld ist verpönt, frei nach dem Motto: "if you have to pay in cash, something is wrong". Am Schnellsten geht das Bezahlen über die App "Swish" und die scheinen hier alle zu nutzen, denn das Bier geht flott über'n Tresen, zum Bezahlen zückt man nur schnell das Handy. Die Schweden mögen das und haben keine Bedenken. Sie sehen im electronic cash nur Vorteile. Irgendwie sind sie uns Deutschen weit voraus. Wir haben da ja mehr Bedenken.
    Für meine Verfassung ist mir im Park und der Stadt ein bisschen zu viel Trubel, ich ziehe mich lieber ins Hotel zurück, bestelle mir ein Eriksberg, bezahle mit Creditcard statt mit Swish, weil das für Ausländer noch nicht geht und genieße das Bier direkt vor dem Hotel in der ruhigen Seitenstraße.
    Na, denn Prost! Ist stoße an auf eine gelungene Wandertour. Dieses Mal stimmte alles. Kein Nordkoller, nur Spaß und Freude. So kann es weiter gehen. Tut es sicher auch - im nächsten Jahr.
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You might also know this place by the following names:

Trädgårdsföreningen, Traedgardsfoereningen

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