Switzerland
Emmental District

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43 travelers at this place

  • Day8

    Blueberry Hill 3465 Dürrenroth

    September 13, 2020 in Switzerland ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Nacht war kühl. Im Womo haben wir um 7.30Uhr nur noch 16 Grad. Ein letztes Mal zum Wald, nach der steilen Strasse, noch den noch steileren Weg durch den Forst. Die abfallende Strasse war ein richtiger Genuss. Gemütlich Frühstücken. Mit dem Abwasserkübel das Wasser entsorgen. Dann los. In Affoltern im Emmental wollten wir die Schaukäserei besuchen. Zu viele Leute und das Womo an der Sonne. Geht nicht mit Jara im Womo. Also die wenigen Kilometer weiter zum Blueberry Hill. Noch hat es 2 leere Plätze. Ein Berner ist in der Mitte des Platzes für 3. Er packe zusammen. So stellten wir uns neben ihn und warteten. Noch bevor er fortfuhr, räumte auch der Wagen unter uns seinen Platz. Also verschoben wir uns dorthin, denn da kommt keiner zu nahe. Nach dem Zmittag ein schöner Spaziergang. Wenig Steigung, wenig Gefälle. In der Ferne die Alpen und die Jura Höhen. Während wir im Schatten des Womo’s unser Scrabble spielten fuhr auch das letzte Wohnmobil vom Platz. Herrlich.

    14.9.2020
    www.bracher-spezialitaeten.ch 3465 Dürrenroth / BE

    Gestern blieben wir nicht alleine, es kamen noch 2 andere Wohnmobile. Aber es hat ja genug Platz. Die Nacht war nicht so kalt und als wir spazieren gingen hatte ich bereits die kurzen Hosen an. Es ist eine liebliche Gegend. Man hört nur Geräusche aus der Ferne. Wieder ein heisser Tag, den wir meist am Schatten verbringen. Ein angenehmes Lüftchen weht. Leider ist es recht dunstig, so sieht man von den imposanten Bergen nur die Siluetten.
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  • Day11

    Bumbach-Schangnau

    September 16, 2020 in Switzerland ⋅ ☁️ 21 °C

    Die Nacht war ruhig. Gegen Morgen dann einige Autos. Wir packten nach dem Frühstück, tankten nochmals frisches Wasser und fuhren Nach Trubschachen. Dort wollten wir zu Kambly. Leider war nur der Fabrikladen geöffnet, Eine riesige Auswahl. Die meisten Bisquits in 500Gr, Säcklein. Zuviel für im Womo, die werden feucht. So begnügten wir uns mit Kleinigkeiten. Kurz vor Mittag erreichten wir den Campingplatz Bumbach. Auf einer kleinen Wiese konnten wir uns aufstellen. Neben uns Kühe auf der Weide. Ein Weg führte steil hinauf. Beat Feuz ist hier allgegenwärtig so erinnern Tafeln am Wegesrand an seine Karriere. Wärend wir vor dem Womo im schatten der Markiese spielten, zogen sich Wolken zusammen, begann es zu Regnen und ein Gewitter entlud sich in den nahen Bergen. Nach wenigen Minuten war der Spuk vorbei. Der Boden war nicht einmal richtig nass. Beim Spaziergang entlang der Emme, am Rande einer Weide rannte plötzlich ein Rind auf uns zu. Es hatte Jara im Visier, es sah spielerisch aus, aber ich hatte Respekt und flüchtete mit dem Hund durch das nächste Viehgatter. Wieder beim Wumo wurde es langsam kühl.

    17.9.2020
    Bumbach-Schangnau

    Bei 9°C brach ich mit Jara zum Morgenspaziergang auf. Strahlend blauer Himmel Die Sonne noch kapp hinter den Bergen. Bald spürte ich die Wärme auf dem Rücken. Der Weg geht entlang der Emme, die sehr wenig Wasser führt. Unser Rundweg dauerte ca. ¾ Stunde. Nach dem Frühstück wieder raus an die Sonne. Unsere T-Shirts brauchten dringend eine Wäsche. Wer hätte gedacht, dass es so lange so heiss ist. Gegen Mittag kommt ein weiteres Womo. Die Einfahrt von Gestern ist jetzt versperrt. Später noch ein Pössel. Jetzt sind wir zugemüllt. Wir werden sehen, was der Platzwart sagt. Wir geniessen aber die Ruhe, die Kuhglocken nebenan und die viele frische Luft. Zwar namen wir das nachtessen im Womo ein, aber das Dessert genossen wir noch im freien und freuten uns ob des herrlichen Sonnenuntergangs.
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  • Day10

    Mettlen Camping, 3553 Gohl

    September 15, 2020 in Switzerland ⋅ ☀️ 23 °C

    Wieder ein strahlender Morgen. Gekleidet wie im Sommer machen wir unseren Rundgang. Nach dem Frühstück packen wir. Bunkern geht gegen 1 Franken Münzen. Sauber gelöste Anlage. Die Platzgebühr deponiert man in einem Couvert in einem Briefkasten. Alles erledigt, es geht weiter. Zuerst die kleine enge Strasse herunter bis zum Dorf. Erst kurz vor der Hauptstrasse musste ein Auto ausweichen. Wir steuerten einen Coop an. Leider passe ich nicht in die Tiefgarage. In Langnau hatte es neben dem Geschäft einen öffentlichen Platz. Zum Glück mit einem hohen Baum der Schatten spendete. So wurde es nicht so Heiss im Womo. Es handelte sich um ein Einkaufszentrum. Ein super schöner Coop mit einer tollen Auswahl. Wir gingen auf eine Parkfläche neben dem Geschäft. Liliane wartete und ich holte das Womo. Kurz nach Ramseien bewegte uns das Navi dazu abzubiegen. 3.5T ist die Limite. OK. Das passt. Wir begreifen die Limite. Es ist eng. Verschiedene Autos mussten rückwärts fahren um uns durch zu lassen. Bald erreichten wir Gohl. Auf dem Camping eine Tafel „Anmeldung bis 11 Uhr oder Abends ab 17 Uhr. So fuhren wir duch den Camping bis zue Stelle für Touristen. Jeder freie Platz hatte eine Reserviert Tafel. Eine Frau auf dem Platz half uns weiter mit der Telefonnummer des Besitzers. So durften wir uns auf einen dieser Plätze stellen. Zuerst gingen wir waschen, erst dann gab es Mittagessen. Wir spazierten dem ausgetrockneten Flussbett entlang. Ein kleiner Weg am Schatten. An einer Stelle hatte es etwas Wasser, was Jara sofort ausnutzte um sich abzukühlen. Im Schatten der Hecke genossen wir den Nachmittag. Kurz vor 18 Uhr kam dann der Chef. Er würde nur schnell die Toiletten putzen, dann könnten wir zur Anmeldung kommen. Es zog sich in die Länge. Wir spazierten in der Zwischenzeit, und haben auch gegessen. Gegen 20 Uhr kam er dann zu uns um einzukassieren.Read more

  • Day5

    Leimern 160, 3472 Wynigen

    September 10, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 20 °C

    Mit einem Spaziergang entlang der Aare, auch über die schöne Holzbrücke beginnen wir den Tag. Liliane ist noch müde von der Schlaftablette vom Abend. Dabei war es in der Nacht recht ruhig. Nach einem langen Schwatz mit dem Nachbarn fahren wir weiter. Keine grosse Distanz. Noch bevor wir das Ziel erreichen ein geeigneter Platz für die Mittagspause, Nur noch ein Katzensprung. Die Warnung vor der engen Strasse war korrekt. Im Wald sehen wir das Signet für den Womo Stellplatz. Dunkel in den Bäumen. Wir fahren bis zum Tor vor dem Bauernhaus. Fritz hütet das Anwesen. Die 3 Hunde bellen. Die Besitzer sind in den Ferien. (nicht weitersagen!! Wir dürfen uns auf dem Hofgelände an der Sonne aufstellen. Hier ist es schön. Zum Spazieren aber nur die Zufahrtsstrasse. Kein Entleeren, bunkern könnten wir. Lange Gespräche mit Fritz. Jara hat Angst vor dem weissen Schäfer, mit den anderen beiden geht es gut. Beim Spazieren sprangen 2 Rehe wenige Meter vor uns über die Strasse. Wir hatten einige Sachen vergessen einzukaufen, also bezahle ich für 1 Nacht. Nicht weitersagen).Read more

  • Day13

    Affoltern im Emmental

    July 15, 2020 in Switzerland ⋅ 🌧 15 °C

    Après le gruyère, voici l'emmental.
    Si proches et si différents, quel est celui que nous apprécions le plus?
    Après une dégustation comparée, à l'unanimité nous préférons le gruyère.
    Il n'en reste pas moins que la région est jolie, et que le village reste authentique.Read more

  • Day4

    Im Emmental

    September 21, 2020 in Switzerland ⋅ ☁️ 17 °C

    Was wir heute machen ist klar - Schuhe kaufen ⛰👞. Also Planänderung: nach leckerem Frühstück und Organisation des morgigen Tages fahren wir zum Sport-Outlet. Hier gibt’s für Dirk neue Wanderschuhe für -20% Schweizer Franken 👍🏼.
    Nun geht die Fahrt weiter durch die wunderschönen Schweizer Dörfer bis ins Emmental. Die Landschaft ist hügelig und ganz lieblich, vollkommen anders als gestern. Wir machen einen ausgedehnten Wander-Spaziergang zur Lueg mit dem Denkmal, picknicken dort oben und finden einen tollen Rückweg.
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  • Day4

    In der Schaukäserei

    September 21, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 20 °C

    Emmentaler 🧀 , das kennt sicher jeder. Wir sind nun aber noch ein bisschen schlauer, wissen wo und wie er hergestellt wird und vor allem, wie die verschiedenen Sorten schmecken 😋. In der Käserei machen wir eine bezaubernde multimediale Führung. Wir werden in die Geheimnisse der Käseherstellung eingeweiht und dürfen das Endprodukt verkosten. In der gläsernen Käseküche verfolgen wir gespannt, wie die Milch zum festen runden Laib wird - alles spannend!
    Nach einer schönen Rückfahrt Richtung Thun machen wir Themawechsel - wir lassen auf der Leinwand Australienerinnerungen wieder aufleben.
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  • Day24

    Back home

    May 26, 2018 in Switzerland ⋅ ⛅ 22 °C

    Sad but healthy. After three wonderful weeks, we’re back home. Hope you’ve enjoyed our trip. See ya

    Marcel Klötzli

    Willkommen zurück!

    5/26/18Reply
    Alohatrips

    Welcome back! 🤙

    5/26/18Reply
    Dominik Nacht

    Thx

    5/26/18Reply
    Oli Kramer

    Home sweet home.. 🤘🏼

    5/26/18Reply
     
  • Day260

    A travers l'Emmental

    September 21, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 16 °C

    Il nous restait quelques jours d'oisiveté, nous sommes allés les passer près du lac de Sempach, et sur les collines des environs. Belle journée fraîche, où une pluie fine nous cueille à la sortie de Sempach, alors que nous franchissons les solides murailles bien conservées. Puis, de retour à Lucerne, nous reprenons notre route vers l'ouest, direction Berne par la région de l'Emmental.
    Début d'étape par une montée exténuante au sortir de la ville (comme d'habitude!!), puis on longe les côteaux de la vallée avant de terminer sur les berges de la Kleine Emme. On arrive au soir à Werthenstein, une abbaye médiévale juchée sur un piton rocheux dominant un coude de la rivière, une superbe vision qui nous apparaît au travers des arbres. On y passe la nuit, dans un logement très chaleureux, bercés par les cloches qui sonnent régulièrement. Puis, on repart vers les monts, et on attaque l'ascension du Napf, au coeur du massif. Longue et rude journée mais on découvre des paysages magnifiques, de grosses fermes aux toits rouges parsèment les flancs des collines vertes tandis que les nuages créent des ombres dansantes au-dessus des forêts plus sombres. Des buses tournoient lentement dans les airs, et plongent vers le fond des vallées. Au milieu des prés fauchés, on remarque régulièrement une tache de couleur : un chat surveille placidement son territoire. On gagne le canton de Berne juste avant d'atteindre le sommet du Napf, qui nous oppose une dernière côte bien raide. De là-haut, on savoure une vue splendide sur les sommets alentours, tout en collines boisées, en pentes arrondies, en vallées serpentines. Le rustique Berghotel se noie dans le brouillard tandis qu'on sombre délicieusement dans un sommeil de pierre.
    La brume du matin se dissout durant la journée, où nous longeons une crête après l'autre pour redescendre petit à petit vers la vallée. Depuis les alpages, nous cherchons le camping dans le petit village de Mettlen, avant de comprendre que ce qu'on pense être le village est en réalité le camping! Nous entrons dans un regroupement de plusieurs cabanons et mobile-homes qui tiennent davantage de la tiny house que de la caravane. Enfin, nous atteignons Langnau (pour compléter nos provisions) et poursuivons jusqu'à Moosegg, un sommet où nous attend un hôtel que l'on remarque depuis la plaine. A chaque fois qu'on lève la tête, on voit notre objectif se rapprocher avec une lenteur d'escagot. Une soirée à jouer au Mikkado ou aux petits chevaux, en dégustant un verre de vin! Redescente sur le versant occidental par une journée grise avant une nuit tout confort à dormir sur la paille dans un AirBnB à la ferme, pendant que la pluie martèle furieusement les carreaux. On se laisse bercer par ce chant. Enfin, une dernière étape en plaine jusqu'à Münsingen, où la pluie nous prend par surprise, nous contournons la Belpberg qui campe seule au milieu de la vallée entre Berne et Thoune, rejoignons Toffen avant de prendre un train pour une petite pause à Berne.
    L'hiver en profite pour venir glisser un pied dans la porte, il neige sur les montagnes, il pleut à seaux dans les vallées, et un vent glacé se met à souffler sur tout le pays ; pourtant, même ce temps pourri ne parvient à ternir la chaleur et le soleil des amis qu'on retrouve à Berne. On fait le plein de sourires, de rires, de good vibes. Les voir rentrer chez eux le soir nous laisse face à une sensation étrange, un vide qui nous fait douter de notre (dé)marche... Ce serait si simple et si bon de sauter dans un train pour se retrouver à la maison en deux heures! Mais, nous sentons que ce chemin a de l'importance pour nous, que chaque pas nous permet de nous connecter un peu plus avec les gens que l'on va retrouver, que ce temps est nécessaire... C'est une sorte de fatigue émotionnelle, il nous faut faire preuve d'endurance mentale, autant que physique. On savoure déjà à l'avance les moments que l'on va passer avec nos proches, et ces journées de retrouvailles sont si précieuses!
    Et, en attendant, la route. Nous quittons Berne pour reprendre notre chemin où nous l'avions laissé.
    Cap vers Fribourg et la Suisse romande!
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    Francine et Jean-Charles

    C'est drôle la vie. Vous devriez être au bout du monde et en lieu et place vous nous faites découvrir les merveilleux paysages de la Suisse Allemande. Merci pour vos textes et merveilleuse photos. Bonne route pour bientôt finir votre aventure. Nous on vous attends avec impatience. Pleins de bisous.

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    Emilie Maury

    Alors ça si ça vous manque au retour je vous organise sans problème j’en ai assez 🤣🤣🤣🤣

    9/28/20Reply
     
  • Mar4

    musikschule burgdorf

    March 4, 2019 in Switzerland ⋅ 🌧 7 °C

    Start an der Musikschule Region Burgdorf
    Bernstrasse 2, Burgdorf

    Die Übe-Card kann bei jeder Lehrperson oder im Sekretariat der Musikschule Region Burgdorf bezogen werden.

    Sammle so viele Übeminuten wie möglich... Wir freuen uns sehr auf die Reise mit dir!Read more

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Emmental District, Verwaltungskreis Emmental