Switzerland
Tujetsch

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

Top 10 Travel Destinations Tujetsch

Show all

38 travelers at this place

  • Day6

    high in the hills

    August 26, 2016 in Switzerland ⋅ ☀️ 19 °C

    Up to Oberalpass by train...
    And then ride down Alpine road with Sheril Joy and Illy (olds were not up for this section)

    Easily the coolest thing I have done on a bike to date! I was on the brakes whole descent and couldn't slow enough, there was hairpin turn upon hairpin turn, we went from 2044m at oberalpass down to tschamut at 1450m in about 5km.

    Once we got off the road and on to some gravel Sherelle took a fall (on to her bad shoulder!) just after Disentis.. her bike was not good (trip to mechanic tomoz) so we caught train at Sumvitg back to Ilanz... So only 26km on the bike!

    Today was cows in the fields with bells ringing, smells of freshly cut hay and mountains upon mountains as far as the eye can see

    In terms of risk management concerns I honestly thought the Alpine descent would be craziest thing for today but no...we rode our bikes through an active rifle range! So so so scary... I have video but no photo
    Read more

  • Sep16

    Leuchttürme der Alpen

    September 16, 2020 in Switzerland ⋅ ☁️ 11 °C

    Am nächsten Morgen wache ich auf und die Berge stehen scheinbar immer noch in Flammen. Dabei kann man sich ganz schnell vergessen, ehrlich! Doch ich darf heute nicht trödeln. Habe später noch einen Termin. Und der Tag hat nun einmal auch immer nur 24 Stunden. Auf meinem Weg hoch in die Berge sagen sich das auch einige Andere. Natürlich darf das Radfahren nicht zu kurz kommen. Aber ich bin noch nie auf die Idee gekommen noch vor dem Frühstück 30km bergan zu fahren und oben nach über tausend Höhenmetern umzukehren weil ich dann doch mal ins Büro muss. So geschehen bei jenem Radfahrer den ich hier getroffen habe. Er meint jetzt im September hat er wieder Luft zum Atmen. Die paar Kilometer fährt er locker in 1:15h. Und die Abfahrt verhindere dass er vollkommen durchgeschwitzt im Büro ankommt. Im Sommer sei so ein Hobby vor der Arbeit unmöglich. hunderte Caravans und Autos die nicht wüssten wie breit die Straße wirklich ist versperrten durch und durch die Straßen. Die Abgaswerte seien schlimmer als in der Stadt. Da fährt er nicht gern. Jetzt habe er die Straße früh ganz für sich allein bis die Motoradfahrer ausgeschlafen haben.
    Zwei Minuten durchatmen, ein Schluck aus der Pulle und weg ist er wieder. Jedenfalls glaube ich ihm dass er das nicht zum ersten Mal macht. So besessen sah er gar nicht aus. Vor mir steht indes schon der nächste Leuchtturm an diesem Tag. Kein Spitzensportler, ein echter Leuchtturm. Mittlerweile ist das Mittelmeer näher als die Nordsee. Und zweihundert Meter entfernt liegt auch ein kleiner Gletschersee. Aber ein Leuchtturm? Hier oben? Der Leuchtturm Rheinquelle ist auf über 2000m der höchstgelegene Leuchtturm der Welt der ebenso noch funktionstüchtig ist, auch wenn er hier nie zu diesem Zweck aufgestellt wurde. Wie ich später noch erfahren sollte gibt es tatsächlich Kajakfahrer die sich hier hoch verirren. Für viele Touristen markiert er die Rheinquelle. Ein paar wenige laufen die zwei Stunden bis hinein ins tatsächliche Quellgebiet. Jeder der wenigstens hundert Franken spendet erhält sogar seinen eigenen Leuchtturmschlüssel für die schöne Aussicht und trägt zu seiner Erhaltung bei um die sich hier ein Verein gebildet hat. Ein sehr schöner Zwischenstopp wie ich finde aber auch nicht mehr. Der Tag ist noch zu jung und ringsum niemand anderes zum Verweilen.
    Durch das Gotthart-Massiv geht es in Richtung Furka. In früher Zeit gab es keine Tunnel quer von Nord- nach Südeuropa. Weder Autobahn noch Zug. Die römischen Armee, die Reisenden und erst recht die Anwohner vor Ort mussten sich ihren unwegsamen Weg über die Berge bahnen. Heute ist er nicht minder unwegsam. An wichtigen Etappenzielen stehen alte Hotels und Rasthäuser mit langer Geschichte. Heute schläft hier keiner mehr, außer vielleicht im Camper nebenan. Die Schweizer lieben das! Kleiner VW-Bus, oben mit Dach Zelt zum Schlafen, unten mit Sitzecke und Küchenzeile. Was braucht es mehr? Ach ja, Hightech-Kletter- und Fotoausrüstung. Damit ist das Auto meist ganz von allein voll. Bei so einem grandiosen Panorama braucht es aber auch nicht mehr! Dazwischen haben sich zwei Radfahrer mit Zelt verirrt. Noch ein Sturmzelt drüber damit der Kaffeekocher vor lauter Sturm auf dem Pass oben nicht ausgeht, so wie es mir erging. Sämtlicher Windschutz hilft nichts. das zweite Frühstück bleibt heute kalt. Als ich komme sind die beiden noch mit Ihrem Frühmorgen-Yoga beschäftigt. (Der Moment in dem ich mich früh auch immer vergesse und bevor die Beine sagen dass man heute vielleicht doch nicht so kraftvoll ist wie man sich fühlt.)
    Gemeinsam mit einem Motorradfahrer entschließe ich mich auf einen kleinen Fußmarsch. Wo auf der einen Seite des Felsmassivs der Rhein entspringt. Fließt auf der anderen die Rhone von einem Gletscher ab. Es ist nicht der Größte aber ein sehr guter Vorgeschmack was mich an diesem Tag noch erwartet. Natürlich tut es weh zu sehen wie die Gletscher schmelzen und immer, immer kleiner werden. Aber hier und jetzt im Sonnenschein strahlt diese Majestät aus Eis erhaben über alle Gipfel.
    Read more

  • Day16

    Source of the Rhine River.

    October 15, 2018 in Switzerland ⋅ ⛅ 46 °F

    We are really getting high in the Alps. Welcome,
    Patience, it's really good to have you here with us. Roxy is going to join us along with Patience. They will have the opportunity to go back and start at the beginning or just pick up from here on. At any rate I am glad to them travelling with us.Read more

  • Day7

    Glacier Express

    September 10, 2018 in Switzerland ⋅ 🌧 12 °C

    There isn’t a lot to say about today. It’s all about the pictures.
    The Glacier Express was stunning. It’s is the “slowest fast train in the world”. There wasn’t much fast about it. A lot of the line is single track so we pulled over quite a few times.
    It took just under 8 hours to go from St Moritz to Zermatt. We dropped down to 600m and at the highest were about 2000m.
    Most of the passengers in my car were Canadian, American or German. The guy sitting opposite me was German and his English was better than my German but only just.
    I started out sitting with my back to the direction of travel but there were some empty seats so I was able to move. At Chur we changed direction as we went back the way we came and that was only 2 hours in.
    It was a long day but very much worth it.
    Zermatt is a car free town I was picked up in an electric vehicle that was more or less an oversized golf cart.

    The pictures don’t do it justice, please forgive the glare/reflections, all the photos were taken through a window.
    Read more

  • Day23

    Pferdesteak

    September 6, 2020 in Switzerland ⋅ 🌧 10 °C

    Hier gibt es immer viel Lamm- und auch Pferdefleisch.
    Dirk musste natürlich unbedingt mal ein Steak vom Pferd ausprobieren. Das Ergebnis es schmeckt wir eine Mischung aus Lamm und Wild ( Sorry an alle Pferdeliebhaber)
    Dazu gab es aber auch Schweine Kottlett und einen Haufen Salat 🥗 natürlich darf die beste BBQ Sauce nicht fehlen.
    Read more

    Erik Broja

    mama hat uns damals als Kinder auch Pferdefleisch untergejubelt

    9/10/20Reply
     
  • Sep18

    Heidelbeeren auf Eis

    September 18, 2020 in Switzerland ⋅ ☀️ 9 °C

    Bei meinem Abstieg spreche ich mit zwei anderen Wanderern über den Gletscher. Der eine erzählt von einer früheren Reise von einem Norwegischen Gletscher hoch oben im Norden. Als er dort war reichte er bis ans Meer wie der Punta Arenas in Südamerika. Die Ideen werden mir also glaube ich nie ausgehen.
    Stattdessen steht heute noch ein weiteres Highlight an. Auf der Rückfahrt halte ich noch einmal am Leuchtturm in Ober Alp. Diesmal möchte ich zur Rheinquelle. Es ist schon weit nach fünf am Abend und auf den ersten zwei Kilometern kommen mir die letzten Wanderer des Tages entgegen. In jedem gottverlassenen anderen Gebirge der Welt wäre das gefährlich aber irgendwie ist es nach meinem Geschmack. Und ganz unerfahren bin ich ja auch nicht mehr. Bis zur Quelle sind es zu Fuß nur noch einmal 400 Höhenmeter. Bei leichtem Gepäck sollte das nach dieser anspruchsvollen Woche ebenfalls ein Leichtes bleiben. Der Rhein unterteilt sich in den Vorder- und den Hinterrhein. Eigentlich hat er also zwei Quellen - oder eher Quellgebiete. Unter mir erstreckt sich bereits eine riesige Fläche von feinen Wasseradern durchzogen. Der Weg ist auch nicht immer trocken und erfordert auch zu später Stunde stetige Konzentration. Irgendwann komme ich zu einer kleinen Kletterpassage und Schwups komme ich vom Weg ab. Das bekomme ich jedoch erst viel später mit. Denn hier hat die Natur für ausreichend Proviant gesorgt. Auf das Viele Eis von heute Mittag folgt jetzt das Heidelbeer-Kompott. Da hier scheinbar noch niemand vor mir vom Weg abgekommen ist hängen die kleinen Büsche ächzend voll! Ich kann es nicht lassen und eigentlich ist die Zeit ja relativ. Was macht das schon wenn es finster wird... Irgendwann denke ich mir aber - naja so gut wie am Fahrrad ist meine Stirnlampe nun auch wieder nicht und mache mich auf den Weg zur Quelle als ich merke dass die Sonne unter geht. Hier oben, 1320 km vor der Mündung des Rhein, gibt es tatsächlich Menschen die den ganzen Weg von der Rheinmündung Flussaufwärts hier her gepaddelt sind! Den Flaggen nach waren es zwei Polen. Abenteuer liebend und kein bisschen Arbeitsscheu, wie eh und je. Der Rhein selbst riecht von Anfang an streng nach Fisch! Selbst in seiner Quelle wachsen Algen. Egal - eine kurze Dusche ist dennoch ungemein erfrischend. Und die Blaubeeren auf dem Weg hier her entschädigen für alles! :) Auch wenn die Sonne bereits verschwunden ist entscheide ich mich dennoch für den Abstieg anstatt der nahegelegenen Hütte. In der Dämmerung nehme ich jedoch den vermeintlich leichteren offiziellen Weg über die erste Rheinbrücke. Mit ein bisschen Zuversicht komme ich auch gerade noch in der letzten Dämmerung wieder an der Straße an. Während andere schon zu Abend gegessen haben und beginnen das Erlebte zu verarbeiten gehe ich noch einmal in die Verlängerung. Das Wetter gibt es her und selbst wenn es nicht so perfekt scheint wie bei dem Fotograf Mario beeindruckt mich die Milchstraße immer wieder. Die Zeit wird kommen, dass ich sie wieder so gut beobachten kann wie schon in Kanada oder zuvor in Madagaskar. Währenddessen köcheln die Bohnen vor sich hin. Die Natur bietet einfach nur das Beste!
    Read more

  • Day14

    Gli ihr angere Heimat

    August 16, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 15 °C

    Feins essa, lieba Bsuach und spieli spiela-Sunntigsprogramm :)!
    E Pass meh gschafft.. ds Gepäck wird immer liechter. :-)

    Marco Hitz

    Gueti Reis! Gniessets, gäbet alls u blibet gsund

    8/17/20Reply

    Zum Glück heiter besseri velos aus miir! de geits ou gupiert😝 Mega cool eui Reis chli chönne zverfouge!! Nadine&Michu [Nadine&Michu]

    8/20/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Tujetsch