Tanzania
Ngorongoro

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10 travelers at this place:

  • Day4

    4. Tag Ngorongoro & Serengeti NP Teil 1

    September 21, 2016 in Tanzania

    Heute Morgen habe ich nochmal heiß geduscht, denn die nächsten 3 Tage werden wir kein warmes Wasser haben. Wir machen einen Camping Ausflug in die Serengeti und zum Ngorongoro Krater. Die Serengeti ist einer größten und der bekannteste Nationalpark Tansanias bzw. Afrikas. Der Ngorongoro ist ein Einbruchkrater in Tansania am Rande der Serengeti. Er entstand durch einen Zusammenbruch eines Vulkans. Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 Meter über NN und die Seitenwände sind zwischen 400 und 600 Meter hoch, so dass die Kraterkante auf etwa 2300 Meter liegt. Der Durchmesser des Kraters beträgt zwischen ca. 20 Kilometer. Insgesamt hat der Krater eine Fläche von 26.400 Hektar.

    Unsere Tour lässt sich entweder als reine Campingtour oder als Lodgetour buchen. Alle anderen Aktivitäten, das Essen, die Fahrten etc. sind für alle gleich. Für den Ausflug in die Serengeti muss jedoch jeder von uns im Zelt schlafen. Bis auf den Schlafsack und das Kissen wird alles gestellt. Wenn man keinen Schlafsack hat kann man auch einen mieten. Ich bin froh, dass wir die Lodgetour machen, denn mehr als 3 Tage im Zelt brauche ich nicht unbedingt.

    Dazu muss ich noch erzählen, dass ich über einen deutschen Vermittler gebucht habe und wir längere Zeit E-Mails hin und hergeschrieben haben. Dabei kam irgendwie ein Missverständnis zustande und ich hatte ausversehen die Campingtour gebucht. Gott sei Dank konnten wir in letzter Sekunde noch upgraden. Da wir die Tour aber eh insgesamt nur 10 Tage machen und da auf Sansibar alle in Lodges übernachten, ging es also nur um 3 zusätzliche Nächte im Zelt. Außerdem kann man auch vor Ort upgraden, wenn freie Lodges vorhanden sind. Also alles nicht so dramatisch! Schlimmer wäre es, wenn wir 56 Tage ausversehen im Zelt gebucht hätten. Ja, solche Touren gibt es und das ist wohl alles schon vorgekommen.

    Zum Frühstück gab es Cornflakes, Toast mit Marmelade, Honig, Erdnussbutter, Armer Ritter (French Toast), Bananen, Tee und Kaffee. Es war ein einfaches Frühstück. Wenn wir mehr Zeit am Morgen haben wird es auch mal Rührei, Speck, etc. geben, aber heute mussten wir uns damit zufrieden geben.

    Kurz nach halb 8 sind wir los gefahren. Wir haben uns auf drei Safari Jeeps aufgeteilt. Für unser gesamtes Gepäck ist hier jedoch kein Platz. Wir mussten für die 4-tägige Campingsafari eine kleinere extra Tasche packen und haben unser großes Gepäck im Truck gelassen.

    Gegen Mittag haben wir das Gate zum Ngorongoro Schutzgebiet erreicht. Nach ca. 20 Minuten kamen wir an einem Aussichtspunkt an, von wo man einen tollen Blick in den Ngorongoro Krater hatte. Nach einem kurzen Fotostop sind wir zu einem Picknickplatz gefahren. Wir hatten alle eine Lunchbox bekommen und es uns auf der Lichtung gemütlich gemacht. Ich hatte großen Hunger und wollte gerade genüsslich in meinen Hähnchenschenkel beißen als einer der Adler, die über uns kreisten, mir den Schenkel aus meiner Hand riss und davon flog (flying chicken). Auch die anderen wurden um ihr Mittagessen bestohlen und beschlossen im Auto zu essen. Wir haben uns der Herausforderung gestellt. Satt wurde ich aber nicht und das lag nicht daran, dass zu wenig Essen da war.

    Es waren jedoch nicht nur die Adler, die es auf unser Mittagessen abgesehen haben. Auch 2 Marabus kamen uns sehr nahe und das sind keine kleinen Vögel...
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  • Day6

    6. Tag Safari Safari Safari Teil 1

    September 23, 2016 in Tanzania

    Der heutige Tagesablauf war ähnlich wie der gestrige nur das wir unser gesamtes Gepäck mit nehmen mussten, da wir heute abend in einem anderen Camp schlafen werden und zwar direkt am Ngorongoro Krater in ca. 2200 Meter Höhe.

    Wir waren noch bis ca. 15 Uhr im Serengeti Nationalpark bevor wir wieder zurück in den Ngorongoro Schutzgebiet gefahren sind. Im Ngorongoro Schutzgebiet selbst sind deutlich weniger Tiere zu finden als in der Serengeti. Hier lebt jedoch ein Großteil der Massai. Die Wildtiere findet man hier eher im Krater, in den wir morgen hinab fahren.

    Aber zurück zu unserer heutigen Safari. Wir haben so viel gesehen! Neben den üblichen Sichtungen haben wir einen Elefanten direkt an der Straße und eine riesige Büffelherde gesehen, die zuerst friedlich graste, sich dann aber in Bewegung setzte und vor uns im Galopp die Straße überquerte. Es staubte sehr. Kurz danach haben wir ein Rudel Löwen gesehen, aber diesmal mit Jungen. Wenig später haben wir nochmal Löwen gesehen. Eine Löwin hat sich an die Impalas herangeschlichen und wir warteten darauf, dass sie angreift, aber dass passierte leider nicht. Wir haben wirklich unglaublich viele Löwen gesehen. Mehr Löwen als Elefanten oder Giraffen.
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  • Day6

    6. Tag Safari Safari Safari Teil 2

    September 23, 2016 in Tanzania

    Das war aber trotzdem noch lange nicht alles. Es folgte ein Highlight dem Nächsten und man wusste manchmal gar nicht in welche Richtung man zuerst schauen soll.

    Was wir leider nicht gesehen haben war die große Migration, die größte Tierwanderung der Welt, bei der etwa 1,7 Mio. Gnus, begleitet von über 250.000 Zebras und 500.000 Gazellen, geleitet von einem Urinstinkt, auf der Suche nach Regen und frischem Gras durch die Serengeti bis in die Masai-Mara in Kenia und wieder zurück.

    Das außergewöhnlichste was wir heute jedoch gesehen haben waren die Löwen direkt am Straßenrand, die sich dann sogar in den Schatten der Autos gelegt haben. Näher geht nicht! Wir hatten auch das Glück die Löwen bei der Paarung zu beobachten. Damit hat wirklich keiner gerechnet, vorallem weil Löwen fast immer nur faul herumliegen.

    Auch von den anderen Tieren haben wir tolle Schnappschüsse bekommen. Gegen 15 Uhr haben wir den Serengetipark verlassen und sind Richtung Ngorongoro Krater gefahren. Die beiden Parks sind unmittelbar miteinander verbunden und auch nicht durch einen Zaun getrennt. So weit ich weiß gibt es in ganz Tansania weder in noch um die Nationalparks Zäune. Auf dem Rückweg hat sich ein Teil der Gruppe ein Massai-Dorf angeschaut. Wir haben darauf verzichtet und sind direkt ins neue Camp gefahren.

    Es ist das einzige Camp am Krater und war dementsprechend ziemlich voll. Wir hatten von unserem Zelt aus jedoch einen tollen Blick in den Krater und haben, nach dem wir frisch geduscht waren, zwei kühle Savannah genossen. Danach gab es Abendbrot. Es war sternenklar und der Blick in den Himmel war einmalig. Man konnte sogar die Milchstraße erkennen. Langsam wurde es richtig kalt. Ich habe mir zum Schlafen eine lange Hose, ein Shirt, ein Longsleeve, einen Pullover und Wollsocken angezogen und mir war trotzdem etwas kalt. Die Temperatur ging auf geschätzt 7 Grad runter. Schade das ich keine Wärmflasche dabei hatte. Heute hätte ich sie gebrauchen können.
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  • Day43

    Ngorongoro-krater

    October 23, 2016 in Tanzania

    Dit kos 'n fortuin om hier in te gaan, maar wat 'n plek! Ngorongoro doen sy reputasie as diereparadys gestand: ons sien leeus met welpies wat 'n buffel vreet, derduisende sebras en wildebeeste op die kratervloer, meer gompoue en mahemkraanvoëls as wat jy kon droom, dikgevrete hiënas wat om 'n poel hul babelaas afslaap... Vanaand slaap ons goed: 'n leeu brul in die verte en buffels drentel in die kamp rond. Môre ry ons Serengeti toe.Read more

  • Day7

    Einige hundert Meter weiter geht das Spektakel weiter: Eine Oase - nur ohne Fata Morgana. Plötzlich fängt es dschungelartig an zu grünen, bevor wir den wunderschönen See erreichen. Das tolle ist, dass dieser niemals austrocknet, da eine ständige Zufuhr vom Viktoria-See stattfindet.
    Mit einem Blick auf das Auto stellen wir fest, dass sich diverse Vögel auf unseren Sitzen eingenistet haben.
    Auf der Fahrt kommen uns überall Masai-Familen entgegen, die ausserhalb das Kraters in kleinen Dörfern wohnen. Und: Die Kinder müssen früh erwachsen werden. Jungen im Grundschulalter treibende Herden mit Dutzenden Kühen von A nach B, Mädchen tragen enorm große Wasserbehälter auf den Köpfen, um damit die Familie zu versorgen.
    Auf dem Weg nach oben macht Erics Auto schlapp. Gottseidank kennt er den Fahrer hinter uns und wir gesellen uns zu einem Franzosen, Portugiesen, Engländer, Slowakei und einer Polin - die uns herzlich empfingen. Auf er der Fahrt tauschten wir unsere Geschichten aus und uns wird schnell klar - pünktlich ist hier niemand.
    Eine Stunde später landen wir in der Rhino Lodge und freuen uns über den tollen Blick aus dem Zimmer auf den Krater.
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  • Day8

    Safari Day 6: Lake Manyara

    September 28 in Tanzania

    Guess what: Es ist 08.30 Uhr und Eric ist nicht da. Vier Stunden und zwei halbe Buchlängen später, kommt er dann. Das Hotelpersonal hat schon Mitleid mit uns. Seine Erklärung fällt dünn aus: Auf Nachfrage bestätigt er, dass es Probleme mit dem Auto gab. Wir fahren los. Wir machen ihm deutlich, dass das sehr unglücklich lief.
    Irgendwann halten wir bei einem Souvenirladen und essen unsere Lunch-Box. Es wird nicht besser. Caro quatscht ein wenig, Daniel spricht gar nicht mehr mit ihm. Nach dem Essen erzählt er uns, dass seine Agentur ihm gerade mitgeteilt hat, dass wir heute nicht zum Lake Manyara können, weil der Park Fee erst morgen gilt. Wir diskutieren mit ihm und er telefoniert wild. Er reicht uns das Telefon - Allan unser Tour-Guide aus Kenia. Die Gebühren sind nicht rechtzeitig von der Agentur aus Tansania überwiesen worden. Wir strecken das Geld vor. Es ist inzwischen 15.45 Uhr und der Park hat noch zwei Stunden geöffnet.
    Aber es lohnt sich und zwei Stunden reichen aus. Der See reicht bis zum Horizont, davor unendlich viel Marschland, viele unterschiedliche Vögel finden sich in dem mit grünen Pflanzen bewachsenen marsch. Hippos in den tieferen wasserlagen.
    Elefanten und warzenschweine streifen durch das Dickicht des vorgelagerten Dschungels.
    Abends fahren wir in die Kirurumu tented lodge. Wir sind uns beide einig: bei all diesen tollen Unterkünften, wo wir waren ist diese wohl die allerschönste. Wir schlafen in einem glampingzelt, alles ist sehr sauber. Es wird akf Nachhaltigkeit geachtet (kein Plastik!) und dir bar mit Feuerstelle, an der wir uns abends bei einem Martini (später dann Tee) aufhalten ist einzigartig. Blick über das Tal mit dem manyara See.
    Essen und das Personal ist fantastisch. Alle sehr herzlich und wirklich zuvorkommend. Man scherzt und fühlt sich zu Hause. Es wirkt überhaupt nicht aufgesetzt. Man hat das Gefühl, das macht denen hier richtig Spaß und jeder wird geachtet.
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You might also know this place by the following names:

Ngorongoro

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