Tanzania
Levolosi

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16 travelers at this place:

  • Day9

    Snake Park

    July 21, 2017 in Tanzania

    We crossed the border again, back into Tanzania yesterday, spending the day travelling towards the Serengeti and passed some giraffes by the roadside. We spent the night at Snake Park, where they have a huge collection of snakes found around this area of Africa. Our guide was very knowledgeable which we found really interesting. They also have a clinic, treating over 1000 people a month, free of charge. It's the only clinic in the area that treats snake bites. They also treat other injuries including burns. In the afternoon we left the truck and went in 4x4 jeeps to a camp on the edge of the Serengeti area.Read more

  • Day7

    7. Tag Ngorongoro Krater

    September 24, 2016 in Tanzania

    Safari bedeutet früh aufstehen. Heute hat der Wecker um 5 Uhr Morgens geklingelt. Die Sonne ging auf während wir frühstückten. Die Wolken, die über den Kraterrand hingen waren sehr eindrucksvoll. Es war wunderschön.

    Gegen halb 7 sind wir los gefahren. Es gibt zwei Straßen in den Krater. Eine führt hinunter die andere wieder hinauf. Wir fragten uns, ob die Tiere auch aus dem Krater heraus können oder ob sie dort auf natürliche Weise eingesperrt sind. Natürlich könnten sie auch der Straße entlang, aber ich kann mir das nicht richtig vorstellen. Die Kraterwände sind jedenfalls sehr steil und hier hätten meiner Meinung nach sogar die Raubkatzen Probleme. Ich habe gelesen, dass sogar die große Gnuwanderung durch den Krater hindurch geht. Für mich unvorstellbar.

    Im Krater hatten wir wieder unglaubliches Safari Glück. Hier gibt es übrigens etwa 25.000 Großsäuger und die höchste Raubtierdichte Afrikas, was wir bestätigen können. Wir haben haben ein paar Löwen beobachten können, die gerade einen Büffel verspeisten. Lang war er noch nicht tot. Ich schätze, dass er an diesem Morgen erlegt wurde. Wenige hundert Meter weiter sahen wir, wie eine große Herde Zebras plötzlich in Bewegung geriet. Grund hierfür war ein Löwe auf der Jagd. Er trennte ein junges Zebra von der Herde und trieb es direkt auf unser Auto zu. Ich hielt einfach mit der Kamera drauf und machte ein Bild nach dem anderen. Das Zebra konnte zum Glück entkommen, obwohl ich es ehrlich gesagt auch gerne gesehen hätte wie der Löwe seine Beute erlegt. So was sieht man schließlich nicht alle Tage. Die anderen beiden Autos kamen zu spät bzw. waren weit weg, um die Jagd gut beobachten zu können. Alle waren neidisch auf meine Bilder. Auch sehr spektakulär war das Tote Hippo und die vielen Geier sowie eine Hyäne und ein Schakal, die sich daran satt gefressen haben.

    Gegen 1 haben wir dann den Krater verlassen und sind zurück nach Arusha gefahren. Die heiße Dusche tat gut und man fühlte sich wie neu geboren. Unsere Guides haben ein sehr leckeres Abendessen gemacht. Es gab frisches Gemüse, Bratkartoffeln, Spinat und und sehr gutes Steak.

    Danach saßen wir noch zusammen und sind dann kurze Zeit später ins Bett. Morgen heißt es wieder extrem früh aufstehen. Wir haben eine weite Fahrt im Truck vor uns. Es geht an die Küste nach Bagamoyo.
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  • Day3

    3. Tag Offizieller Tourstart

    September 20, 2016 in Tanzania

    Wir sind um 6 Uhr aufgestanden und haben alles für unsere gebuchte Adventure Tour zusammengepackt. Adventure Tour, keine Luxustour! Wir übernachten in einfachen Lodges und Essen an unserem Truck (Frühstück, Mittag, Abend). Ostafrika ist im Vergleich zu Südafrika das "richtige" Afrika und uns wurde mehrmals nahegelegt, dass hier einiges anders läuft als zu Hause in Europa oder auch in Südafrika. Was dass genau bedeutet müssen wir noch heraus finden.

    Treffpunkt am Morgen war die Rezeption unseres Hotels, weshalb wir auch in diesem Hotel die ersten zwei Nächte verbracht haben. Nach einem kurzen Briefing und Eintragung in diverse Listen ging es auch schon los. Wir sind eine gemischte Gruppe mit insgesamt 17 Leuten aus zehn Nationen plus unsere zwei Guides. Wir sind eine relativ große Gruppe auf unserer Tour. Viele kommen aus den Niederlanden, aber auch aus Österreich, Portugal, Kanada, USA, Chile, Tschechien und Südafrika. Wir sind die einzigen Deutschen. Ich schätze die jüngsten in unserer Reisegruppe auf 25 und die Älteste ist 70. Im Schnitt schätze ich unsere Gruppe auf Ende 30.

    Wir sind mit einem Truck unterwegs in dem maximal 24 Leute Platz haben. Also kann jeder auch mal einen Doppelsitz in Beschlag nehmen und sich auf den relativ weiten Fahrtwegen breit machen.

    Wir sind heute ca. 300 Kilometer von Nairobi bis nach Arusha gefahren. Insgesamt waren wir dafür ca. 8 Stunden unterwegs. Davon haben wir aber auch ungefähr eine Stunde an der Grenze zu Tansania gebraucht und eine Stunde am Straßenrand gepicknickt. Währenddessen ist kein einziges Auto an uns vorbei gefahren. Dafür aber zwei junge Massai, die eine Ziege hüteten. Ich bin mit nicht sicher aber irgendwie habe ich verstanden, dass der Berg, den wir von hier aus sehen der Kilimandscharo sei. Er sah von dieser Seite gar nicht so aus, wie man ihn von Fotos kennt und auch gar nicht so hoch. Ich hoffe wir sehen ihn nochmal aus einer anderen Perspektive bzw. den richtigen Kilimandscharo.

    Bevor wir in unserer Lodge ankamen haben wir noch einen Stop im Supermarkt gemacht und ein paar Snacks und Wein gekauft und Geld getauscht. Hier zahlt man mit tansanischen Schilling. 1 Euro sind ungefähr 2500 TZS. Mit Dollar konnte man hier doch nicht zahlen.

    Am Abend saßen wir dann alle zusammen und haben uns besser kennen gelernt. Viele sind zum ersten mal in Afrika, andere arbeiten schon mehrere Jahre hier. Für manche ist es ein Teil einer Weltreise, andere reisen während der Semesterferien. Wir sind einige der wenigen die "nur" 3 Wochen Urlaub machen und Vollzeit arbeiten und deswegen die Tour gar nicht bis zum Ende machen können (24 Tage bis zu den Victoria Falls). Wir machen diese Tour insgesamt 10 Tage mit und beenden diese auf Sansibar. Dort bleiben wir dann aber noch eine Woche bevor es von hier aus wieder zurück geht.

    Währenddessen haben unsere Guides das Abendbrot vorbereitet. Es gab Reis, Gemüse und Hähnchen und es hat echt lecker geschmeckt. Danach wurden wir nochmal über Gott und die Welt informiert. Was sich dann für meinen Geschmack echt in die Länge gezogen hatte und wir eigentlich ins Bett wollten. Weil wir nicht unhöflich sein wollten sind wir eben sitzen geblieben. Es ging aber nicht nur uns so. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass für mich diese Art zu reisen ganz neu ist. Ich freue mich auf die kommenden Tage, vorallem auf die Safari und ich bin gespannt was wir als Gruppe erleben werden. Noch bin ich mir jedoch unsicher ob diese Art zu Reisen mich auf Dauer glücklich macht. Ich bin es gewohnt alles selbst zu planen, aufzustehen wann ich will, zu essen was ich will und mich zu treffen und zu reden mit wem ich will. Bei so einer Art Reise muss man sich gewissen Regeln hingeben, sich an genaue Zeiten halten und es wird gegessen was auf dem Tisch kommt! Vieles ist außerdem auch davon abhängig wer dich auf der Reise begleitet. Wir werden sehen! Ich bin selbst gespannt wie mein Resümee ausfallen wird.

    Unsere Lodge, die Ngoro Lodge in der Nähe von Arusha, ist jedenfalls ganz gemütlich und wir fühlen uns sehr wohl. Es ist jetzt zehn Uhr und wir liegen jetzt im Bett. Morgen starten wir um 7:30 Uhr in die Serengeti. Wir haben einen weiten Fahrtweg vor uns und hoffen viele Tiere und große Herden zu sehen.
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  • Day29

    Tanzania

    October 9, 2017 in Tanzania

    - 3 Monate als Volunteer in Arusha - es ist zu einem zweiten zu Hause in Africa geworden.

    Das Motto hier ist 'pole pole' (langsam, langsam) und es ist alles 'hamna shida' (kein Problem), genauso läuft das Leben auch ab.
    Die Menschen sind freundlich und sehr kommunikativ. Man kommt keine 5 Meter weit ohne gegrüßt zu werden oder sich mit Unbekannten über Gott und die Welt zu unterhalten. Die Gastfreundlichkeit ist unglaublich, obwohl die meisten hier selber nicht viel haben, teilen sie das bisschen noch gerne mit einem und laden einen zu Festlickeiten oder zum Essen ein.

    Die Arbeit in den Projekten (Waisenhaus 'Cradle of love' und Daycare 'Twiga' & 'Mwanga') gefällt mir sehr gut und man bekommt dadurch nochmal einen ganz anderen Einblick in das Leben der Menschen und Familien. Die Kiddies sind super süß und freuen sich jedes mal, wenn sie einen sehen.
    Insgesamt sind wir ca. 20 Volunteers, die in verschiedenen Projekten arbeiten, aber alle zusammen in einem Hostel wohnen. Es verstehen sich alle ziemlich gut, obwohl es einen deutlichen Mädelsüberhang gibt :)
    Wir unternehmen viel zusammen, reisen an den Wochenenden/ freien Tagen durch Tanzania und genießen das Nachtleben von Arusha. Auch Weihnachten haben wir gemeinsam im Hostel gefeiert mit Tannenbaum, Plätzchen, Wichtelgeschenken und Weihnachtsliedern.
    Einige der Mädels sind mir während der Zeit hier richtig ans Herz gewachsen, da fällt der Abschied nach den 3 Monaten umso schwerer....
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  • Day1

    Volunteer house: Simba

    January 31 in Tanzania

    Nach dem etwa 8 stündigen Flug war ich nun um 6 Uhr morgens an dem Flughafen des Kilimanjaros angekommen. Nun nur noch für das VISA und den Work Permit anstellen und dann sollte alles klappen. Beides hat sich als kein großes Problem herausgestellt und sobald ich aus der Immigration raus war, wartete schon ein IVHQ-Teammitglied auf mich. Nach 1 1/2 stündiger Fahrt kam ich daraufhin im Hause Simba an wo sich um die Uhrzeit alle Anderen langsam fertigmachten zum aufbrechen.

    Das „Haus Simba“ besteht aus mehreren Gebäuden, unteranderem einem gemeinsamen Wohnzimmer mit Küche und Schlafsälen, aber auch noch weitere Gebäude. In einem davon steht mein Bett (wie im dritten Bild zu sehen ist) und das Zimmer ist viel geräumiger wie es wirkt. Alles macht an sich einen ganz ordentlichen Eindruck.

    Doch statt großer Ruhe habe ich nur kurz ausgepackt und dann gings mit einem anderen neuen Volunteer und Emma (eine Leiterin) direkt in die Stadt (Arusha). Dies dauert ca. 20/30 min und kostest 400 Schilling, was nicht ein mal 20 Cent entsprechen.
    In Arusha war es sehr chaotisch und überwältigend, aber trotzdem sehr farbenfroh und lebendig.
    Rechtzeitig zum Mittagessen sind wir nun wieder zurück im Haus und ich bin gespannt aufs Essen.
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  • Day15

    Arusha, Tanzania

    September 18, 2015 in Tanzania

    So we survived our first 13 hour bus journey from Dar es Salaam to Arusha on the Kilimanjaro Express...well just about!...Nina and I were nearly left stranded after the bus drove off on us during a short toilet break. Luckily we used our athletic skills to race after it and continued on our journey to Arusha.
    In Arusha we visited the local primary school next door to the Rena hostel, where we sat in the staff room, met the principal and learned the childrens' dance for their graduation next week.
    We then went on safari to the Serengeti National Park, and what an experience it was!! Our 'Will I Am' look alike guide, Micheal drove us to the north western part of the Park where we managed to track down four of the 'Big Five' (lions, buffaloes, leopards and elephants). We also saw giraffes, warthogs, gazelles, ostriches, hippos, antelopes, hyrax and cheetahs, to name just a few, all in their natural habitat. One of the highlights was seeing the Migration of thousands of wildebeest in an orderly fashion towards the centre of the Park. I also had my first ever camping experience, where we shared the campsites with buffaloes and zebras.
    We then went to the Ngorongoro Crater which combines the crevices and vast size of the Grand Canyon and the greenery and hilly scenery of the Lake District. Here, after many hours of searching, we finally found the last member of the 'Big Five' when we discovered one of only 17 rhinoceros in the whole crater, grazing happily in the grass. This completed an unbelievable experience on safari here. It was great to be able to get up close and personal with so many animals over the four days.
    We then made our way back to Arusha where we went to see Mount Kilimanjaro. Unfortunately when we got there it was misty and overcast so we couldn't see much. But at least we got to pose for some photos at the bottom and we may go back to some day to climb to the summit!
    We are now on a 20 hour bus journey to Mbeya in the south of the country as we head towards Malawi. I think there'll be plenty of numb bums at the end of this, but at least we have hundreds of photos to go through from the safari. That will surely pass the time a little! Tanzania has been an amazing first stop of the trip! The rest of the countries we are visiting have a lot to live up to, to compete with it!!
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  • Day1

    Mambo? Poa!

    January 31 in Tanzania

    Das Essen, welches die sogenannten „Mamas“ für uns kochen ist bisher sehr lecker und auch eher lokal. Am Nachmittag hab ich mich noch restlich eingerichtet und dann kam auch schon ein neuer Volunteer. Hat sich rausgestellt, dass sie auch unterrichtet und der selben Schule zugewiesen wurde. Also habe ich schon mal jemanden mit dem ich Dalla-Dalla fahren kann zur Schule.
    Sie ist 21 und kommt aus Island, morgen am „Orientationday“ werden wir auch noch die anderen neuen Leute kennen.

    Alle Mädels und Jungs hier sind bisher sehr nett und hilfsbereit. Auch die Locals sind sehr freundlich.
    So habe ich heute schon etwas Swahili aufgreifen können. Zur Begrüßung wird häufig ‚Mambo?‘ gefragt und man soll ‚Poa!‘ antworten. Das alles heißt soviel wie „how are things?“ - „cool!“.

    Abends nach dem Essen haben wir im Wohnzimmer zusammen noch ‚Werwolf‘ gespielt, wodurch wir uns alle etwas besser kennengelernt haben.
    Wir sind aber schon gegen halb zehn schlafen gegangen weil wir so fertig waren von dem Tag.

    Mal schauen wie morgen wird!
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Levolosi

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