Tanzania
Lushoto

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Travelers at this place
    • Day 97

      Une montée magnifique

      March 15, 2022 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

      Une montée ? Mais oui ! la montagne nous a beaucoup trop manquée (surtout pour moi).
      Nous sommes donc partis ce matin très tôt pour l’assaut des montagnes Usambara de l’Est. La petite route macadamisée qui monte jusqu’à Lushoto, notre point d’arrivée pour la journée, est étonnement très agréable (cela reste quand même plus de 1000m de montée), la route est bordée d’une lignée d’arbres qui nous apportent de l’ombre.

      Nous arrivons vers 16h à Lushoto, magnifique petit village enfoui littéralement sous la verdure. Nous avions repéré le seul restaurant de la ville qui propose autre chose que du riz et du manioc, soit des pizzas. Quelle tristesse en arrivant en s’apercevant que c’était pile la date de sa fermeture annuelle ! Faut croire qu’on l’aura seulement à Zanzibar cette pizza.
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    • Day 5

      Onto to Lushoto

      August 11, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 17 °C

      As much as we hoped this wouldn't be a full travel day, it was. To make our way to Lushoto, we had to bus back to Tanga, then to Lushoto stopping in Muheza and Segera, and transferring onto a dalla dalla from Mombo. Local transportation here stops whenever someone wants to get on or off, which makes for slow moving progress.

      Our goal was to arrive in Lushoto in time to book a hike through the Usambara mountains for the morning, but we arrived much later then hoped. Still - anything is possible as a Muzungu. We got out of our transport in Lushoto and started looking for accommodation as it was getting dark. Within a few minute we were sitting inside a tourist office talking about prices for the hike. The man insisted on accompanying us to find a room for the night, which we usually resist but this time we needed him to hook us up with a hike so we didn't mind.
      25,000TZS for the room, including breakfast. And we negotiated for 50$/day/person (from 65$/day) for a 3 day hike, ending in Mtae.

      During the negotiations, we walked out saying we wanted to get food, really wanting to see what other companies had to offer. But instead, we found out it was market day and we ended up walking around the local market for half an hour, starved and not speaking to any other tour operators... Maybe not the most productive use of our time, but I love markets! We bought a sweater for the mountains since it's colder and paid the amazing local price of 2,500TZS (1.44$CAD). After this useless and wonderful experience, we returned to our tour guy to book everything. So it's 6.30pm and we booked a private guide who will feed us and bring us to housing for 3 days, leaving the next morning at 8am. Tanzania is making this too easy.

      We finally got to eating - it is now 630pm, and all we've had is chapati and banana in the morning, I bought a plain white cake piece and some oranges from the bus window, and that's it. So we sat with the locals and had ourselves some street food. It's the first time we took 2 plates! So far, we've shared the one plate and it's been enough, but this time we hungry! And then of course, like most tourists are familiar with, I ended up spending the night creating symphonies in the washroom, not looking forward to the risk of dehydration tomorrow. Yay for me!
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    • Day 15

      Dar Es Salaam nach Lushoto

      February 29, 2020 in Tanzania ⋅ ☁️ 26 °C

      Im Dunkeln verlassen wir unseren Schlafplatz und es geht erst mit dem Bus, dann mit der Fähre, dann mit dem nächsten Bus zur richtigen Bushaltestelle. Dort werden wir sofort von ca 10 Männern und Frauen abgefangen und gefragt wo es hin hingehen soll. Wir lassen uns irgendwann weich klopfen und zahlen für unseren Bus viel zu viel. Dann will unser „Ticketverkäufer“ noch frecherweise 4 Euro pro Rucksack von uns haben. An dieser Stelle lassen wir uns nicht mehr übers Ohr hauen und bleiben standhaft! 6 Stunden sitzen und schwitzen wir. Dann müssen wir in einen sehr kleinen Bus umsteigen, bis wir dann gegen 3 Uhr endlich in Lushoto ankommen.
      Mweda wartet bereits auf uns in einem kleinen Café. Durch Dschungel, über kleine Bäche führt uns Mweda in sein schönes grünes Zuhause. Wir fühlen uns auf Anhieb wohl.
      Nach einer Dusche laufen wir in die kleine Stadt, kaufen auf dem Markt frisches Obst (eine Mango= 20 cent, eine riesige Avocado= 10 Cent) und verspeisen es in einem Café von Mwedas Freund. Lauter Kunst, guter Kaffee und eine nette Atmosphäre erwarten uns dort.
      Abends kochen wir draußen über einem Feuer typing tansanisch, trinken Bier und quatschen.
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    • Day 13

      Départ pour les montagnes Usambara

      January 19 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

      C’est la journée où il fait enfin beau et je la passe presque intégralement dans le bus. Un bus qui devait durer 4h et qui a mis 9h. Heureusement, les vues étaient belles et en arrivant les choses se sont plutôt bien enchaînées avec un joli coucher de soleil.Read more

    • Day 193

      1976

      June 27, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 17 °C

      On the way back to the coast we spend two relaxing days at Uwe's Paradise Eco Farm in Lushoto and say good bye to Gerd and Jutta with their huge MAN world travelling truck. One afternoon I get the opportunity to join Uwe on his way down and up the steep access path through muddy mountain slopes in his 1976 Toyota Land Cruiser FJ40 and I feel like Indiana Jones!Read more

    • Day 3

      Cultural Experience

      December 27, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 17 °C

      Heute Morgen klingelte unser Wecker ⏰ relativ zeitig um 4:20 Uhr. Unsere Klimaanlage ist komplett ausgefallen. Das wird er noch so einen guten Schlaf hat lag sicherlich zum einen an unseren Anreise, und zum anderen an unserer Gin-Verkostung 🥃🥃. Daressalam erwachte im strömenden 🌧. Dafür war unser Fahrer 👨🏿‍✈️so pünktlich, dass es schon fast an deutsche Verhältnisse grenzte. Cultural experience stand im Internet als wir zu Hause recherchiert hatten bei der Busfahrt🚌 nach Lushoto - allerdings bei der günstigen Variante, nicht beim Luxusliner. Etwas kulturelles Erlebnis bekamen wir aber auch ab. Um kurz nach fünf herrschte schon mächtig geschäftiges Treiben am Busbahnhof. Sicher über 100 Busse 🚎 🚌🚎standen abfahrtbereit auf dem Platz. Der größte Busbahnhof den wir bis dato gesehen hatten . Zu den Bussen gehörten natürlich auch die dementsprechende Anzahl an Menschen die umherwuselten um ihren Bus zu finden.

      Wieder waren wir total dankbar, dass wir schon am Vortag unsere Tickets gekauft hatten und und unser Fahrer uns hin brachte. Als einzige Weiße am Platz fällt man natürlich auf wie 3 bunte Hunde auch wenn unsere Kleidung mit Abstand am unbuntesten war. Wir wurden wieder sicher durch die Menschenmengen geführt durch einen Mitarbeiter der Busgesellschaft. Vor dem Einsteigen zahlten wir dann wieder den Touristenaufschlag für das Gepäck, dafür wurde es in einem Fach hinten im Bus getrennt verwahrt. #hierbekommtmanwasfürseingeld.
      Als wir unsere luxuriösen Ledersitze eingenommen hatten (wir müssen nicht erwähnen, dass die Realität vom Foto des Vortages etwas abwich) waren wir noch sehr zuversichtlich was den Füllzustand des Busses anging. Mit afrikanischen Organisationstalent versuchten dann um kurz nach sechs gefühlt alle Busse gleichzeitig los zu fahren. Wie übereindergefallene Mikadostäbchen standen 4 Busse kreuz und quer und nichts ging mehr. Außer Hupen 🔈🔈- das geht immer. Es wurde vor und zurück geruckelt und irgendwann waren alle frei und wir konnten uns auf den Weg nach Lushoto machen. Wir hielten noch zweimal an und schließlich war der Bus bis auf den letzten Platz belegt. Ruckelnd und schaukelnd schoben wir uns vorwärts km für km.
      Die Straßen waren zum Teil so schlecht bzw. noch gar nicht gebaut, dass es Würstchen 🌭 und Eier 🥚 🥚 🥚 aus der Gepäckablage regnete. Diese entpuppten sich als Inhalt unserer Lunchboxen vom Hotel, die nette Afrikanerin neben mir ging mir freundlich zur Hand das Würstchen 🌭 wieder in unsere Tüte zu packen.

      Immer grüner 🌳 wurde die Landschaft vor dem Fenster je weiter wir uns von Daressalam entfernten. Palmen, Felder, kleine einzeln Stehende Hütten 🛖 mit Strohdach genossen unsere Aufmerksamkeit, während die restlichen Einheimischen Insassen des Busses erst den Musikvideos und dann einem komischen Film mit viel Geballer auf dem Monitor folgten. Zitat Thomas: „da starben bestimmt 500 Menschen“.

      Nach gut sechs Stunden Fahrt erreichten wir schließlich den Busbahnhof von Lushoto.
      Hier wurden wir dann wieder äußerst pünktlich von unserem Guide Murtasa abgeholt, der in einem für hiesige Verhältnisse in einem sehr stylischen Wanderoutfit auftauchte mit fetter Northface Daunenjacke. OK, es ist hier etwas Kühler, aber eine Winterjacke??
      Nach kurzer holpriger Fahrt auf der roten Sandpiste, waren wir dann am eigentlichen Tagesziel des heutigen Tages angekommen. 🏠 in der Lushoto Pazuri Hotel. Ein ganz zauberhafter Ort oberhalb von Lushoto. Hier ist die Zeit stehen geblieben und die einzigen Geräusche hier sind die Vögel 🦅 und der Wind.
      Die Unterkunft wurde noch von einer Großfamilie aus Uganda bewohnt, die sich gerade am Auszug befanden. Wir nutzten die Wartezeit und erhielten das Briefing unseres Guides, bestellten ein paar kalte Getränke und ließen uns vom Besitzer etwas im Küchenhaus zaubern. Im Anschluss bezogen wir unser schönes Haus mit mehreren Schlafzimmern und ruhten ein wenig. Claudi sorgte noch für große Freude mit ihren mitgebrachten Seifenblasen. Um halb sechs zogen wir los durch den Dschungel runter in die City. Viel mehr gab es tatsächlich nicht zu sehen in Lushoto, als was wir schon bei der Ankunft mit dem Bus gesehen hatten.
      Also steuerten wir direkt zum Aperitif die einzige Bar am Platz an und beobachteten das Schauspiel rund um uns rum. Wieder waren wir die bunten Hunde des Ortes und wurden ausgiebig beäugt und auch fotografiert. Zum Dinner ging’s auf Empfehlung von unserem netten Koch 👩‍🍳 ins hiesige Kaya. Ne äußerst schummrige Bude mit lokaler Küche. Für den ganz schmalen Taler (8,37€ für alle drei Personen) wurden wir satt. Die Bude wurde noch schummriger als der Strom ausfiel. So beendeten wie das Dinner beim Leuchten von Birgits Stirnlampe. Heute Abend müssen wir etwas vorbeugend desinfizieren😂😂- innerlich. Thomas verkostet seinen Capitan Morgen und die Mädels bleiben beim traditionellen Gin.

      Usiku mwema. - gute Nacht!
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    • Day 174

      Mountainbike Überlebenskampf :D

      May 25, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 27 °C

      Wir sind nun schon drei Nächte in Lushoto, heute haben wir uns Mountainbikes geliehen, die wollten erst wieder 25$ pro Bike, konnten aber auf 25$ für beide aushandeln, es sind auch echt gute Fahrräder.
      Leider war es sehr regnerisch in der Nacht und am Morgen, sodass wir schon mit dem Gedanken gespielt haben, keine Tour zu machen. Letztendlich konnten wir uns doch aufraffen. Unser Ziel war der Regenwald, in dem man auch Wandertouren machen kann.
      Der Weg führte nur bergauf und dabei nieselte es, den erhofften Spaß brachte es nicht :D nach langer Zeit und einigen Pausen sind wir dann endlich in dem Dorf, oben auf dem Berg, angekommen, von dem der Regenwald nur noch 2km entfernt war. Es war neblig und regnerisch, weil wir von Wolken umgeben waren. Ließen uns erstmal in einem einheimischen Restaurant nieder um etwas aufzuwärmen, leider gab es dort keine Fenster.. Wir entschieden uns Essen zu bestellen, nachdem wir den Kaffe auf hatten. An einem Seil hing ein Ziegenbein, wovon Nabiyu das Fleisch bestellte, ich entschied mich für Reis mit Bohnen. Das Essen war ziemlich lecker, meins kostete ca. 0,35€ und Nabiyus 2.25€.
      Der Regen hörte auf und wir waren wieder bei Kräften, also fuhren wir zum Regenwald. Es gab keinen richtigen Eingang, wir sahen nur eine 4x4 Strecke und entschieden uns diese mit unseren Mountainbikes zu bezwingen. Es hat auch ziemlich viel Spaß gemacht, es war sehr matschig und steil manchmal, weswegen wir schieben mussten, aber die Strecken herunter waren cool! Irgendwann waren wir im tiefen Wald, die Strecke gabelte sich, wir entschieden uns für den Weg weiter in den Wald hinein. Irgendwann war es kein Autoweg mehr, sondern ein Wanderwege, wir schoben und folgten dem Wanderweg, er führte über zwei Flüsse, in einem versank in mit meinem Bein :D schlussendlich standen wir an einem leichten Abhang mitten zwischen Bäumen und sagten noch zu uns 'Wir müssen uns merken, woher wir gekommen sind', das versuchten wir. Wir versuchten auch einen weiteren Weg zu finden, aber alle Bemühungen führten ins Nichts. Hinzu kam noch, dass wir keinen Empfang hatten und es würde in 1,5 Stunden dunkel werden. Weit und breit war einfach nur Wald. Anhand von Maps.me versuchten wir uns zu orientieren, es waren auch Wanderwege eingezeichnet, aber wir fanden Sie einfach nicht, weil uns dichter Regenwald einen Strich durch die Rechnung machte, nebenbei schoben wir auch die ganze Zeit die Fahrräder neben uns her.
      Letztendlich sind wir quer durch den Wald marschiert um irgendwie wieder auf die 4x4 Straße zu kommen - ein Wettlauf gegen die Zeit, weil es ja bald dunkel werden würde. Es ging wieder durch hohes Gras, Flüsse, Bananenpflanzen, Dornenplanzen, Matsche, Hügel hinauf etc. - wir sahen aus wie Drecksschweine.
      Aber letztendlich haben wir es geschafft und überlebt! :)
      Der Weg zurück war angenehm, weil es bergab ging und wir ca15 min kein Mal in die Pedale treten mussten. Nabiyu meinte wir seien 70 kmh gefahren.
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    You might also know this place by the following names:

    Lushoto

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