Tanzania
Paje

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23 travelers at this place:

  • Day197

    Goodbye Sansibar! See you Africa!

    September 28, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Sansibar war ein wunderschöner, relaxter Abschluss unseres fast einmonatigen Abenteuers Ostafrika. Mit Mama und Papa Piec nach Langem mal wieder Zeit zu verbringen und unsere bisherigen Eindrücke mit ihnen live und in Farbe teilen aber auch neue zu viert erleben zu dürfen, machte diese letzte Woche zu einem wertvollen Erlebnis für die ganze Familie. Besonders stolz machte Maggi wie mutig sich ihre Eltern zeigten im Umgang mit der völlig anderen Kultur. Sie probierten sich hemmungslos mit uns durch lokales Straßenessen, fanden an allem Exotischen/Fremden Freude (auch Mamas erster Schock, das steinerne Badezimmer, war schon bald verdaut), 🤣 sie hatten Impfungen über sich ergehen lassen und nahmen Malaria weniger ernst als wir, 😅 zogen abends sogar alleine los wenn wir Kinder schon im Bett waren, 😂 und hatten null Berührungsängste mit den Einheimischen. Besonders rührend war es, wenn Mama die zuckersüßen, farbigen Kinder knuddelte, die ihr auf den Strassen in die Arme liefen und wie sie sie dann mit Süßigkeiten und Spielereien versorgte, die sie so freudig und zugleich gierig aus ihren Händen rissen... dass es ihr manchmal das Herz brach. 🙏🏼 Und Papa machte uns die grösste Freude als er aussprach, dass sie gern noch länger - sogar noch nach unserer Abreise - bleiben würden, und wie diese Reise so ganz anders als alle bisherigen war, wie schön diese Art von Urlaub in einem kleinen Boutique Hotel sei, wie sehr ein solches Abenteuer die Augen für das Fremde öffnen kann. Maggi kam dadurch auf ihre Kosten, weil die Zeit mit ihren Eltern so wertvoll war. Wie oft hat man schon die Gelegenheit, so intensiv zusammen zu sein in solch malerischer Kulisse!?! Séb genoss es (fast) jeden Tag kiten zu können und riesige Fortschritte beim Foilen zu machen. Unsere hölzerne Strandhütte, wirklich KEINEN Steinwurf vom Wasser entfernt, machte Sansibar auch noch zu einem gechillten Abschluss. Und das Lebensmotto „Pole Pole“ - übersetzt „Langsam!“ - behalten wir uns hoffentlich noch lange bei.

    Auf das Abenteuer Ostafrika blicken wir sehr dankbar zurück. Dankbar für die während der gesamten Reise wohl emotionalsten Bilder vor Augen:
    Kinder, die unserem Auto barfuß hinterherlaufen und nach „Pipi“ oder Wasser rufen, waren so positiv wie auch negativ bewegend, wie man es sich wohl nur ausmalen kann. Viele Orte der Welt haben wir wirklich schweren Herzens zurückgelassen, doch nur die Masai Mara (besonders das Masai West Camp) mit Tränen in den Augen. Obwohl wir hier auch den grössten Nervenkitzel mit den Park Rangern erleben mussten. Wir haben uns mit dem Jeep mit Dachzelt einen Traum erfüllt: ganz frei, unabhängig und fernab der typischen Tourimassen/ -strecken zwei wunderschöne Länder auf eigene Faust erkunden zu können. Und wie sich die 2 „Schutzengel aus dem Nichts“ kommentarlos unter unser Auto schmissen, um unsere abgefallene Stossstange zu reparieren, war wohl ein Geschenk von oben! 🙏🏼 Wir beide haben hier unsere Geburtstage ganz einzigartig feiern und eine faszinierende Tierwelt aus (meist) sicherer Ferne beobachten dürfen. 😍❤️ Afrika, wir danken dir für deine Gastfreundschaft! Wir kommen wieder! Und nicht nur wegen des Kilimanjaro. 🏔😜
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  • Day191

    Letzte Woche der Weltreise auf Sansibar

    September 22, 2018 in Tanzania ⋅ 🌬 28 °C

    Wir landeten am 20.9. auf Sansibar. Der erste Eindruck der Hauptstadt Stonetown: sie ist muslimisch geprägt - starker Kontrast zum restlichen Ostafrika, das wir bisher sahen - und hat einen sehr orientalischen Touch. Die Architektur erinnert an typische Bauten aus 1001 Nacht. Eine schöne historische Altstadt mit verwinkelten Gässchen und vielen einladenden Restaurants. Das wollen wir auch Maggis Eltern zeigen. 🤗

    Am 21.9. machten wir uns - entgegen aller Ratschläge - mit lokalen Minibussen auf den Weg von der West- an die Ostküste. Was für ein Abenteuer den richtigen Bus zu finden, sich beim Bezahlen des Tickets nicht übers Ohr hauen zu lassen und auch noch am richtigen Ort auszusteigen, wenn NULL ausgeschrieben ist. 😅 Touristen Bonus: wir durften immer vorne beim Busfahrer sitzen. 😎🤓🚐

    An der Ostküste, die für ihre Kite Spots bekannt ist, befand sich das Hotel von Maggis Eltern. Vor ihrer Ankunft nutzten wir den Tag, um das Dorf und die Strände zu erkunden und darauf basierend eine schöne letzte Unterkunft auf unserer halbjährigen Abenteuerreise zu finden. Der Strand und das Meer waren soo wunderschön weiss bzw. tief türkis wie schon lang nicht mehr. Wahrhaftig paradiesisch! Wir waren gespannt wie Maggis Eltern auf den Ort, die Menschen, den Traumstrand und vor allem ihr erstes Mal Afrika reagieren würden. 🏝😍

    Es bedeutete uns wirklich viel, dass die beiden uns auf dem letzten Stück der Weltreise begleiteten. Sie waren zuvor etwas skeptisch gewesen, ob sie sich tatsächlich auf den „schwarzen“ Kontinent wagten. Doch unser gut Zureden und ständiges Nachfragen/ Nerven, ob denn schon ein Flug gebucht sei, hatte offensichtlich Früchte getragen. Zwar war ihr Flug etwas holprig und mit einigen Stunden Verspätung verbunden. Doch als wir sie am Flughafen abholten und überraschten, konnte man ihren gross aufgerissenen Augen sowohl Nervosität als auch riesen Vorfreude auf das grosse Unbekannte ablesen. Sich nach einem halben Jahr endlich wieder in den Armen zu liegen, tat natürlich auch besonders gut! 🥰 Selbst Maggis Mama, deren erste Reaktion damals auf unser Sabbatical mit Pipi in den Augen lautete „Heisst das, ihr kommt während 6 Monaten nicht nach Hause?!?“, musste zugeben, dass die Ferne nur halb so schlimm gewesen und die Zeit wie im Fluge verlaufen war. Und auch wenn alles auf den ersten Blick befremdlich, da so kontrastreich zu unserem Erste-Welt-Europa schien, freuten wir uns alle auf das, was hier im Paradies vor uns lag: Viiiiele Geschichten gemeinsam austauschen, zusammen mutig Afrika erkunden, und wir 2 ein letztes Mal durchschnaufen und alles Erlebte Revue passieren lassen bevor es in 1 Woche nach Hause geht.
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  • Day172

    Paradise (again)

    May 19, 2016 in Tanzania ⋅ 🌬 30 °C

    It's starting to feel like we're bragging about all these beautiful beaches we're getting to go to. But, here we are again, on a nearly deserted beach. This time on Zanzibar. We arrived late last night and discovered that low season is basically empty. There have been other tourists around, but they are few and far between. We found one restaurant open for dinner last night and there was only one other family there. Rachel tried the ugali with curry, a traditional Tanzanian dish eaten by hand. Nick had the chicken masala, of course. Here's a picture of today's paradise, Nick the cat whisperer, and the plane we took here. Hope you all are enjoying the warm weather as well!Read more

  • Day11

    Essen bei Shirin

    December 16, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir sind auf dem Weg zum " The Rock" durch ein kleines Dorf gefahren und haben dabei ein wunderbares kleines Lokal gefunden. Auf dem Rückweg haben wir dort für eine Stunde angehalten etwas getrunken und dabei einen sehr leckeres Toast gegessen.

  • Day14

    Kilima Kidogo

    August 25, 2016 in Tanzania ⋅ ☀️ 28 °C

    Na een vlucht van 1,5 uur naar Zanzibar en een rit van een uurtje met de taxi bus zijn we aangekomen voor de laatste paar dagen aan het strand. 🌴
    Nu heerlijk genieten en ontspannen met de zon op ons lijf en de zee dichtbij.

  • Day16

    Relaxing in Zanzibar

    August 27, 2016 in Tanzania ⋅ ☀️ 18 °C

    Heerlijk weer en verder helemaal niks doen. Precies wat we van plan waren deze dagen.
    Nog wel een ruime zes kilometer hard gelopen langs het strand. Zwaar maar we lekker over de mooie witte stranden 🌴

  • Day30

    Sansibar, Paje

    May 23, 2019 in Tanzania ⋅ 🌧 25 °C

    Immer noch völlig unter Schock stehen wir am nächsten Morgen nach einem reichhaltigen Frühstück erneut in der Polizeistation und warten auf unseren Polizeibericht. Alles was wir heute wollen ist ohne Probleme und Ausraubung nach Sansibar zu kommen. Zum Glück konnte ich morgens noch das Tageslimit (1000€) von meiner Krdeitkarte ausschöpfen,bevor meine Eltern die Karte sperrten, und so haben wir jetzt erstmal noch genug Bargeld um bis nach Südafrika zu kommen.
    Nach ca. 2h auf der Polizeistation geht es mit dem hoteleigenen Taxifahrer weiter zur Fähre. Wir bekommen zum Glück noch die angestrebte Fähre um 12:30 Uhr. Der Taxifahrer hilft uns bei den Tickets und dann gehen wir los zum Schiff. Zwei Typen greifen unsere großen Rucksäcke und geleiten uns zum Schiff. Natürlich wollen sie Trinkgeld dafür haben.
    Endlich auf der Fähre, endlich weg von Dar Es Salem.
    Ca. 2h dauert die Fahrt und dann heißt uns der Taxifahrer von unserem Guesthouse hier willkommen auf Sansibar.
    Mit dem Taxi fahren wir dann noch ca. 1h auf die andere Seite der Insel- nach Paje. Hier bleiben wir jezt 5 Tage um runterzukommen, den Schock zu verarbeiten und wieder etwas Sicherheit aufzubauen. Europäer gibt es hier viele-auch in unserem Guesthouse, was den Aufenthalt sehr angenehm und sicher gestaltet.
    Der Strand ist traumhaft schön: türkisblaues Wasser und weißer Sand- nur das Wetter lässt noch zu wünschen übrig. Es regnet sehr viel. Der Regen hält uns allerdings nicht davon ab, das Meer in vollen Zügen zu genießen- nur das Sonnen am Strand muss leider wegfallen...
    Für Sonntag buchen wir eine Delfintour. Mehrmals wurde uns versichert, dass wir zu 100% Delfine sehen und auch mit ihnen schnorcheln/schwimmen können. Auch unsere Hostelmama bestätigte uns dies.
    Leider war der Delfingott nicht auf unserer Seite ( die Pechsträhne hört einfach nicht auf...) und die Delfine zeigten sich an besagtem Tag nicht... so fuhren wir 3 Stunde vom einem “Meeresende“ zum anderen ohne irgendwelche Tiere zu sehen.. sehr schade, so eine Gelegenheit werden wir vielleicht nicht wieder bekommen. In Paje treffen wir Eva, eine Freundin von Basti aus Schönebeck, die auch bis Dienstag hier bleibt.
    Den letzten Abend in Paje verbringen wir gemeinsam mit Eva und deren Hostelmama (Kerstin,eine Berlinerin die mit einem Afrikaner verheiratet ist) in einer Bar am Strand. Dort treffen wir auch noch weitere Freunde von Kerstin, die ebenfalls nach Sansibar ausgewandert sind um ein Guesthouse zu betreiben. Das ist wohl der neuste Trend :) Aber keine Sorge: das kommt für mich/uns nicht in Frage :)
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  • Day9

    Por las carreteras de Zanzibar

    November 1, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

    En 4 días, no da tiempo a explorar mucho, pero es fascinante lo que se puede ver desde el taxi entre Paje y Stonetown. Gente por todas partes, motos, bicis, baches y sobre todo, niños uniformados volviendo del cole. Y todos muertos de risa. Debe ser la filosofía del Hakuna Matata 😊

  • Day13

    Paje

    February 13, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Reggel fájó szívvel, de elhagytuk a Paradicsomot.
    Paje felé vettük az utunkat, ami a sziget keleti részén található, igazi "beach village".
    Szállásunk a New Teddy's place a legjobban értékelt hostel egész Tanzániában, nem véletlenül.
    Úton a hostel felé magálltunk megnézni a Jozani erdôt, mely Zanzibár ôserdôje, nemzeti parkja. Ritka, csak itt élô kis majmokról nevezetes, akiket szerencsésen láttunk is. Láthatólag nagy fontosságot tulajdonítanak az erdô megóvására.
    Paje-n a beach tényleg nagyon más. Hosszan elnyúló fehér homokos part. A víz - ha távolról nézed türkiszkék, ha közelrôl - türkiszzöld... és rettenetesen meleg :-).
    A part mentén kis bárok, boltok, maszályok próbálják értékesíteni portékájukat.
    Kivételesen nem maradtunk fel sokáig, bár nagyon hangulatos a bár és az étterem rész, valahogy mégis hiányzott valami...
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Paje

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