Thailand
Choeng Mon Beach

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9 travelers at this place:

  • Day9

    Koh Tao

    March 19, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Sikke en skøn ø! De sidste 4 dage har været brugt på den meget lille tropiske ø Koh Tao. Her har vi vandret op til forskellige 'Viewpoints' og set øen i al sin pragt.
    Da det er en paradisø har tiden ligeså meget været brugt på at bade, få noget farve (måske lidt for meget end da), og snorklet. Er der et sted der er perfekt til at snorkle så må det være Koh Tao. Her har vi koraller, et hav af mærkelige fisk, skildpadder og endda hajer, som vi fik æren af at iagttage.

    Vi er nu tager videre til Koh Samui, hvor vi er de næste 3 dage på et 5-stjernet hostel. Denne ø er cirka 10 gange så stor, så mon ikke også der er noget at lave her.
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  • Day14

    Koh Samui can't wait to go home

    May 15, 2017 in Thailand ⋅ 🌙 29 °C

    Die Urlaubsinsel Koh Samui sollte der letzte Stopp auf unserer Reiseroute sein, zumal vom dort aus unser Flug nach Bangkok, über Muscat und letztlich nach Frankfurt gehen sollte.
    In Samui am Sonntagabend angekommen, stellten wir erstmal fest, dass es eine Spur größer und städtischer war als Koh Phangan was eine Spur größer und städtischer gewesen war als Koh Phi Phi. Wir hatten uns also inseltechnisch nach oben gearbeitet 😅
    Oder nach unten, wenn man mit einbezieht, dass mit wachsendem Verkehr, mit steigender Größe und mit mehr Stromleitungen auch die Schönheit der thailändischen Inseln in unseren Augen sank.
    So war Samui nicht allzu besonders, hatte allerdings abends unzählige Bars und Live Musik zu bieten. Das verrückte daran war allerdings, dass (okay, wir waren Montagabend unterwegs) jegliche Bars leer waren, bis auf darin rumlugernde thailändische Arbeitende darunter extrem gestylte Frauen und natürlich Ladyboys, bei denen man Angst haben muss, dass sie dich in ihren Club /Bar reinziehen. Ebenso aufdringlich sind die Verkäufer am Strand oder Bedienungen, die vor den Restaurants rumstehen und auf gebrochenem Englisch versuchen, dich zum Essen zu überreden.
    Bei einer solchen Vielfalt an Restaurants und Bars waren wir sowieso erstaunt, wie sich die einzelnen Lokalitäten über Wasser halten, wenn die Konkurrenz an der Nebentür lauert. Aber vielleicht ist es in der Hauptsaison voller.
    Auch stellten wir in diesen Tagen fest, dass Thailand gar nicht Soo günstig war, wie die Leute es prophezeit hatten. Zwar waren die Malaysier der Meinung Thailand sei noch eine Spur preiswerter als das eigene Land, wir sehnten una während des Verspeisens eines thailändischen 5€ Frühstücks allerdings nach 25ct malaysianischen Rotis. Und auch der Hang der Thais unaufgeklärten Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen, missfiel uns en wenig.
    Dennoch insgesamt ein Land, welches eine Reise wert ist !

    CAN'T WAIT TO GO HOME

    Nach 235 Tage Reisen und tagtäglich Neues erleben, bin ich allerdings mehr als froh bald wieder in Good old Germany zu landen, da Kontaktlinsenflüssigkeit ebenso wie Entdeckerdrang erschöpft sind.
    Könnt ihr euch vorstellen, dass mein Heimweh sich erst auf der Zielgerade entwickelte und so weit führte, dass ich kaum noch Lust hatte Koh Samui zu erkunden? Tatsächlich überlegte ich sogar, wie ich die letzten Tage möglichst schnell rumkriege. Diesem Gedanken fand ich jedoch auch Kumpel Julian gegenüber unfair und versuchte weiterhin motiviert und entdeckungsfreudig zu sein, als wir am Montag die Insel samt ihrer Strände, Wasserfälle und Felsformationen rollerfahrend erkundeten. Für umgerechnet 18€ ließen wir uns sogar einen Elefantenreit nicht entgehen. Vorm Entdecken der oben geschilderten, seltsamen Partyszene genossen wir beim Essen am Strand (Ark Bar - empfehlenswert, wenn man sich nicht an nervigen, vorbeikommenden Verkäufern stören lässt, die dir ungehemmt Reptilien auf die Arme setzen und dann Geld für Fotos fordern) wie Feuerarristen Fackeln über unsere Köpfe warfen und mit rotierenden Federbällen die Zigarette des Nebenmanns anzündeten. Jaa, Thailand ist schon Crazy. Aber noch verrückter ist, wie sehr ich mich nach Wolfhagen, Freunden und Family und Alltag dort sehne.

    AUSREISE VERWEHRT

    Jene Heimreise startete in Koh Samui allerdings mit Komplikationen, die mich zwischenzeitlich daran zweifeln ließen, dass wir unseren Flug noch bekommen. Denn bei der letzten Passkontrolle, bevor wir in de Flieger steigen konnten, erfragte die schlecht Englisch sprechende Security, wie wir denn eingereist wären. Nach einigem kurzen Rumstottern unsererseits, da die security doch sehr einschüchternd war, nahmen sie uns mit ins Büro. Einige verzweifelte Momente später, stand das Urteil fest: bei Grenzübergang von Malaysia mach Thailand hatten wir keinen Einreisestempel in unseren Reisepass bekommen, Was bedeutete wir waren quasi illegal im Land gewesen. 20.000 Baht Strafe pro Person. Und während sie das verkündeten tickte die Uhr. Noch 20min bis wir Gate sein müssten.
    Und noch schlimmer, 20.000 Baht entsprechen 300€ wegen einem verdammten Stempel, über den uns bei Grenzübergang niemand informiert hatte. Nur der malaysia Ausreise Stempel war noch da.
    Doch wir hatten nochmal Glück im Unglück. Und wären nicht wir, wäre das nicht passiert...
    Nach einigen Tränen zur Mitleiderregung meinerseits und nach dem deutlichen Erklären der Situation von Julian aus (die vermutlich bessere Strategie ;) ließ uns der strenge Beamte mit den Worten "Usually that costs, next time you have to pay!" davon ziehen, sodass wir gerade noch genug Zeit hatten um den Flieger entspannt zu erreichen! Mannomann
    Ein Albtraum, welches Gefühle in mir ausgelöst hatte, die Welten entfernt von denen lagen, die ich empfand als ich in de Flieger Richtung Heimat stieg. Und weitere Welten davon, als er im Oma Airway Flugzeug nicht nur geniales Essen serviert bekamen, sonder auch eine Palette an Kinofilmen und Fliegerentertainment hatten.
    Ist es nicht Wahnsinn, was für Gefühle oder Situationen man innerhalb so kurzer Zeit durchleben kann. Naja, es lagen 8623km dazwischen 😜😂

    FUNFAKT: Die Stewardessen von Thai Smile Airline sehen in ihren orangenen Uniformen aus wie Müllmänner. Oder Buddhas. Wobei, die habe ja keine rasierten Köpfe.
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  • Day10

    Nichts wie weg aus Koh Samui

    September 10, 2015 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    [Tag 6 - Nichts wie weg von Koh Samui]
    Dass uns beiden die Insel zu touristisch war, konnte man sicher schon herauslesen. Nach dem spartanischen Frühstück, dass nur aus einer trockenen Wassermelone und ledrigen Ananas bestand, gings auf die Straße und ein Taxifahrer hupte uns prompt an. Mit etwas Verhandlungsgeschick konnten wir ihn auf 300 Baht herunterhandeln. Er brachte uns zum Bangrak Pier und wir kachten ihm deutlich, dass wir keine Deutschen sind. Das hat die Stimmung gehoben. Er erzählte uns von Salzburg und Skifahren und Sound of Music, was wir einfach abnickten.
    Die Tickets wurden besorgt, Kostenpunkt 600 Baht für die Fähre nach Koh Tao über Koh Phangan. Um die Wartezeit zu verkürzen machten wir einen Abstecher zum Markt. Alles sah abenteuerlich aus, kaufen wollten wir aber nichts. Essen gab es zwar, jedoch wurde alles in Plastiksäcken abgepackt und sah nicht wirklich praktikabel zum verzehren aus.
    Für später wollten wir uns noch ein paar Früchte besorgen. Ein bunt gemischter Obst- und Gemüsestand viel uns gleich auf. Dort lernten wir Funny kennen. Ich hab mich gleich in sie verliebt. Sie stellte die richtige Frage, als wir eine Mango verlangten. Wann wollt ihr sie denn essen? Sie ließ uns auch Mangosteens kosten und eine Frucht die etwas eigenartig roch, aber im Geschmack Erdbeeren ähnelte. Einen Ast Longongs nahmen wir auch mit. Sie berechnete uns gerademal 80 Baht, die wir auf Grund der Kostproben und der super Beratung aufgerundet haben. Funny betrieb den Stand zusammen mit ihren Eltern. Sie war ebenfalls ein Transgender und wir fanden es schön, dass es keine Spannungen zwischen ihr und den Eltern gegeben hat. Alles nur eine Beobachtung, jedenfalls war das Einkaufen bei ihr unser Highlight auf Koh Samui.
    Zwei Baracken weiter aß Floran einen Papaya Salat und ich eine Seafood Platte. Beides vorzüglich. Die bei den Toiletten verbarrikadierten Hündchen waren super süß und ein Leguan kroch unten im schlammigen Wasser und Müll herum. Die fehlenden Mistkübel bei einer so touristischen Insel kann ich nicht verstehen. Das Müllproblem in Thailand ist einer der störenden Aspekte und wäre sicherlich behebbar.
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Choeng Mon Beach

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