Thailand
Changwat Nakhon Si Thammarat

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Top 10 Travel Destinations Changwat Nakhon Si Thammarat
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Travelers at this place
  • Day15

    Die Jagd nach dem Silverbeach

    June 3 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Wie so mancher morgen ging dieser Tag auch sehr entspannt los und wir sind noch leicht kaputt von dem gestrigen Ausflug.. Zum mindestens tun mir noch die Füße weh.

    Ein leckeres Frühstück bei Traumkulisse, das wird uns in Hamburg fehlen und Christian bekomme ich nicht dazu es weiter zuführen. 🤣

    Also ging es für uns heute etwas später nach Chaweng. Das ist hier einer der Hauptorte auf Koh Samui und viele Deutsche Auswanderer Geschichten beginnen hier. Also ist hier auch viel RemmiDemmi. Eher so, wie Ibiza.
    Wir sind also ganz froh, dass wir in unserem kleinen Bophut sind. Der Strand ist aber hier sehr schön und man läuft gefühlt durch Mehl.. so weich ist der Sand. Diesen Strand sind wir natürlich wieder einmal lang gelaufen und es war mal wieder ein Klacks die 10.000 Schritte vor um 12 zu erreichen. 🙈

    Die Sonne war heute auch etwas zögerlich und somit war es für uns auch etwas angenehmer. Da Ebbe war hätten wir tatsächlich etwas weiter ins Meer hinaus gehen müssen und wollten aber auch unsere Sachen nicht dort liegen lassen und legten dort keine Badepause ein.

    Nach Chaweng Beach machten wir uns auf den Weg mit dem Songthaew zum bekannten Silverbeach. Der von riesigen Felsen eingebettet wird. Dieser Strand war auch sehr sehr schön und nach etwas klettern hatten wir auch einen Abschnitt für uns alleine und haben mal wieder die Drohne steigen lassen. Das war richtig cool und eine riesige Echse konnten wir auch noch beobachten. Dabei ist Christian soo schnell auf einem Felsen gewesen, da kommt selbst Reinhold Messner nicht hinterher 🤣🤣

    Danach hieß es endlich Badezeit und wir sprangen dort ins herrlich kristallklare Wasser und genossen die Aussicht. Gegen 13.00 Uhr machten wir uns bereits wieder aufn Rückweg und machten von unserem Dorf einen kleinen Spaziergang zu unserem Hotel und gingen schon die Geschäfte für heute Abend ab 😜
    Denn heute heißt es Sugar-Daddy Zahltag.. Hahaha. Heute wird mal gebummelt!

    Den restlichen Tag haben wir am Strand verbracht und haben es fast geschafft unsere Bücher durchzulesen.

    Nun waren wir auf den Nachtmarkt und haben neben dem Bummel sehr lecker gegessen und einen Cocktail geschlürft. Das erste Kleid war relativ schnell gefunden und die anderen beiden Kleider wollte ich auch gerne mein eigen nennen aber leider ist unserem Sugar Daddy das Geld ausgegangen... zumindestens das Bargeld, sodass wir leider nur eins der beiden nehmen konnten und tatsächlich morgen nochmal Geld tauschen müssen 😅. Nichts mit Zahltag... Das einzige was es noch gab war ein Eis.... Naja sonst ist es die Kreditkarte, die er vergisst aber nun hat er auch eine andere Variante gefunden um drumherum zu kommen 🤣🤣🤣

    Morgen ist unser letzter Tag und den verbringen wir ganz entspannt am Strand und wollen endlich Kajak fahren. Wenn das Wetter stimmt wollen wir evtl. nochmal nach Narthon um den Sonnenuntergang anzuschauen. 😊
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    Sabine Fischer

    Wieder einmal tolle Fotos… Wahnsinn 🥰. Genießt die letzten Tage und trinkt noch paar leckere Cocktails auf euren traumhaften Urlaub🍹🍷😊.

    Andreas Kipp

    Hoffe Du bekommst Dein Kleid noch.🤣Aber habt Morgen noch einen schönen Tag. Genießt einfach die Zei😘t.Es kommt der Alltag wieder.

     
  • Jan23

    Eindrücke von Koh Samui

    January 23 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Die Tage nach unserer Retreatwoche im Meditationszentrum haben wir in einem A-Frame-Bungalow direkt am Lamai Beach auf Koh Samui verbracht.
    Zwei Matratzen auf dessen Boden und gerade genug Stauraum für unsere Rucksäcke - mehr haben wir dafür nicht gebraucht.

    Langsam sind wir wieder in die "reale Welt" mit ihren Unmengen an Reizen zurück gekehrt, nachdem wir so eine ruhige, reiz- und informationsarme Zeit im Meditationszentrum verbracht haben.

    Mit einem Moped haben wir einige buddhistische Wats (Tempel) der Insel erkundet. Die leuchtenden, bunten und teils fast schon grellen Farben der Tempel haben für uns einen sehr starken Gegensatz zum reduzierten Leben in einem buddhistischen Kloster dargestellt. Die Worte unseres Meditationslehrers, der darauf hingewiesen hat, dass der Buddhismus, den wir in Thailand anhand von Wats, Schreinen, ... sehen können, nur sehr wenig mit der Lehre und der ursprünglichen Intention Buddhas zu tun hat, konnten wir so hautnah erleben.

    Nach einem Monat hier in Thailand gönnten wir uns auch endlich unsere erste Thai-Massage und das direkt am Strand. Nicht zimperlich wurden unsere Gliedmaßen gestreckt und gebogen. Mit ihren Ellenbogen haben unsere beiden Masseurinnen sehr treffsicher unsere Verspannungen und "wunden Punkte" getroffen. Ein Tourist neben uns wurde befragt, ob er denn auch eine Thai-Massage haben wolle, er antwortete lediglich: "Never again!" ;-)
    Wir verließen dennoch nach einer Stunde tiefenentspannt unsere Massageliegen.

    In der Zwischenzeit recherchierten, planten und organisierten wir unsere nächste Zeit und heute, Sonntag, verabschiedeten wir uns schließlich von Koh Samui, fuhren mit der Fähre zurück ans Festland nach Surat Thani, wo wir mit dem Flieger in den Norden Thailands und dessen Hauptstadt Chiang Mai weitergeflogen sind. Hier angekommen freuen wir uns schon auf unsere nächsten Abenteuer!

    Ganz liebe Grüße zu euch nach Europa! :-)
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    Georg Braun

    Chang Mai ist auch sehr schön und interessant

    1/29/22Reply
     
  • Jan17

    Meditieren auf Koh Samui

    January 17 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Den Buddhismus finde ich schon viele Jahre sehr interessant. Vor 15 Jahren habe ich erste Bücher dazu gelesen. Erste Selbstversuche im Meditieren blieben erfolglos. Vor rund 7 Jahren bin ich dann mit Achtsamkeitstrainings (MBSR) in Kontakt gekommen und habe dadurch einen neuen, sehr wertvollen Zugang zum Meditieren und dem Buddhismus erhalten.

    Für all jene, die neugierig darauf sind, was es mit Achtsamkeit und den zahlreichen Auswirkungen auf unser Wohlbefinden - hier ein Artikel dazu: https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/psych…

    Achtsamkeit ist Bestandteil jeder Meditation und ich wollte mehr darüber erfahren und war immer schon gespannt darauf, wie es wohl sein würde an einem Meditationsretreat in einem buddhistischen Kloster teilzunehmen und diese Möglichkeit haben Claudia und ich uns vergangene Woche geschaffen.

    Von Dienstag bis Dienstag sollten wir im Dipabhavan Meditation Center, einer Zweigstelle des Wat Suan Mokkh (Surat Thani) auf Koh Samui, an einem Anfängerkurs im Meditieren teilnehmen.

    Was heißt das?

    Nachdem es ein Schweigeretreat ist, bedeutet das 7 Tage lang nichts zu reden.

    Außerdem erklärt man sich bereit alle möglichen Ablenkungsmöglichkeiten wie z.B. Smartphones, Notebooks, Digitalkameras, … für diesen Zeitraum abzugeben.

    Wann hab’ ich eigentlich das letzte Mal mein Handy für eine Woche nicht benutzt?

    Das muss tatsächlich vor dem Zeitpunkt gewesen sein, als ich mein erstes Handy bekommen hab, also vor mittlerweile 20 Jahren. Bei all den Vorteilen, die mir das Smartphone – besonders auch auf der Reise ermöglicht(z.B. ständiger Internetempfang und der Möglichkeit nahezu alles online zu recherchieren, buchen und zu erledigen, GPS-Navigation beim Wandern, …), ist es schon unglaublich, dass ich in den letzten 20 Jahren nicht einmal eine Woche mal ohne mein Handy verbracht habe.

    Okay, zu was erklärten wir uns noch bereit…

    Beispielsweise dem nachfolgenden Tagesplan:

    04.30 Morgenglocke und Aufstehen
    05.00 Morgenlesung
    05.15 Sitzmeditation
    05.45 Yoga
    07.00 Sitzmeditation
    07.30 Frühstück & Chores (z.B. Reinigungsdienste rund um das Zentrum) /Freizeit
    09.30 Dhamma talk (Einführung in die buddhistischen Lehren)
    10.30 Geh- oder Stehmeditation
    11.00 Sitzmeditation
    11.30 Mittagessen & Chores / Freizeit
    14.00 Einführung ins Meditieren & Sitzmeditation
    15.00 Geh- oder Stehmeditation
    15.30 Sitzmeditation
    16.00 Geh- oder Stehmeditation
    16.30 Chanting (in Pali and English) & Meditation der liebenden Güte
    17.30 Tee / Freizeit
    19.00 Sitzmeditation
    19.30 Gehmeditation (als Gruppe)
    20.00 Sitzmeditation
    20.30 Schlafenszeit
    21.00 Nachtruhe

    Bin ich in meinem Leben eigentlich jemals eine Woche Tag für Tag (freiwillig) um 4:30 aufgestanden?

    Möchte ich wirklich nur zweimal am Tag Essen (einmal um 7:30 und einmal um 11:30)? Und die viel wichtigere Frage, kann ich das überhaupt?
    Am Abend zum Tee gab’s dann immerhin noch eine kleine Banane, die hatte mehr psychologische als tatsächlich sättigende Wirkung – aber auch das hat geholfen und letztlich haben wir beide unsere „Sicherheitsvorräte“ gar nicht gebraucht ;-)

    Möchte und kann ich wirklich täglich 3,5 Stunden sitzend und 2 Stunden stehend meditieren?

    Wie du siehst, gibt’s da schon ein paar – wie soll ich sagen – Rahmenbedingungen, die so ein Retreat mit sich bringt und das muss man/frau schon auch wirklich wollen.

    Und für uns war klar: Wir wollen das. :-)

    Und so sind wir am vergangenen Dienstag am Nachmittag mit 22 anderen Menschen aus den USA, Russland, Frankreich, Deutschland, Österreich, … im Meditation Training Center angekommen. Mit wenigen Ausnahmen waren alle Menschen zwischen etwa 25 und 40 Jahre alt.

    Wir haben unsere Wert- und Ablenkungsgegenstände abgegeben und unsere „Zimmer“ bezogen. Es gibt einen getrennten Schlafsaal für Männer und Frauen. Der Männerschlafsaal bestand aus abgetrennten Kabinen. In den Kabinen gibt es für jeden eine Holzpritsche mit einer Strohmatte zusätzlich bekommt man eine Decke und ein Moskitonetz. Um uns den Schlaf etwas bequemer zu gestalten, nutzten wir unsere Camping- und Isomatten, die wir sowieso mit uns dabei hatten.

    Am Abend um 19 Uhr beginnt nun das Schweigen und nach den ersten Einführungen auch das Meditieren.

    Wir lernten in dieser Woche zwei Arten der Meditation kennen:
    - Konzentrationsmeditation (in Pali: Anapanasati)
    Das Ziel während dieser Meditation besteht darin sich sitzend oder stehend
    auf den eigenen Atem zu konzentrieren. Dabei hilft es sich auf die Körperempfindungen und -bewegungen (z.B. Bauchdecke oder Brustkorb, der sich bewegt, Nasenraum) zu fokussieren.
    - Einsichtsmeditation (in Pali: Vipassana)
    Vipassana-Meditation bedeutet übersetzt so viel wie „die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind“, deshalb auch Einsichtsmeditation. Diese Technik wurde vor über 2500 Jahren von Gotama Siddharta - dem Buddha – wiederentdeckt.
    Im Gegensatz zur Konzentrationsmeditation konzentriert man sich nicht ausschließlich auf den Atem, sondern beobachtet innerlich das Auftreten und Vergehen von Geräuschen, Gerüchen, Körperempfindungen, Gedanken, Gefühlen, … . Damit erhält man ganz allgemein die Möglichkeit (neue) Einsichten (für sich) zu bekommen, lernt sich selbst, seine Mitmenschen, das Leben und die Welt besser kennen.

    Und da es sich um ein Meditationstrainingszentrum handelt, haben wir genau das auch diese Woche gemacht… Meditieren trainiert.

    Wir sind viel gesessen. Wir haben viele achtsame und dadurch sehr langsame Schritte auf den Boden gesetzt. Wir haben versucht möglichst viele Dinge des Alltags achtsam und sehr bewusst auszuführen, z.B. Zähneputzen, Essen, … .

    Ich hab Meditation jetzt deutlich besser erfahren können. Das heißt nicht, dass ich – auch wenn es äußerlich bei Meditierenden immer so aussieht als wären sie unglaublich gelassen – auch innerlich so ruhig war. Es ist ein häufiger Irrglaube, dass Menschen während der Meditation nichts denken und es gelingt ausschließlich nur auf unseren Atem zu achten.
    Wir versuchen es. Es gelingt nur wirklich oft nicht und das ist manchmal ein wirklich mühsames, frustrierendes, anstrengendes und auch langweiliges Unterfangen. Viel netter kann man es eigentlich nicht ausdrücken. Dennoch finde ich es faszinierend und lohnend sich damit zu beschäftigen.
    Zu bemerken, dass ich nicht meine Gedanken bin, war eine wirklich eindrückliche Erfahrung für mich und diese Erfahrung hat sich in der vergangenen Woche nochmal vertieft und intensiviert. In einer Zeit, wo ich kaum neue Informationen erhalten habe zu bemerken, dass mein Kopf immer noch gerne vor sich hindenkt und sich vor allem ständig neues ausdenkt, sich mit Vergangenem beschäftigt, die Zukunft plant oder sich dabei erwischt, wie man im Gedanken den neuen Blogbeitrag formuliert, war schon sehr hilfreich.

    Also nur weil wir einen sehr rigiden Tagesablauf hatten und viel gesessen und einen Schritt nach dem anderen gegangen sind, heißt dass nicht, dass wir nichts erlebt hätten – unser Kopf hat schon dafür gesorgt :-D

    Und letztlich verraten einem die Gedanken, die man/frau sich so macht, vieles über einen selbst… Was beschäftigt mich, worüber mache ich mir Gedanken, was macht mir Sorgen, was macht mir Angst, was ärgert mich, was bereitet mir Freude, ...

    Und das ist auch das schöne am Meditieren, es ermöglicht eine unglaublich ehrliche, intensive, anstrengende bereichernde und letztlich schöne Auseinandersetzung mit sich selbst und der Welt, wie sie wirklich ist.

    Letztlich gebe es noch sehr viel zu schreiben, aber jeder meiner Gedanken oder Tagträume wär’ dann doch zu viel… (und nein im Gegensatz zu einem Kollegen links hinter mir, hab’ ich es nicht geschafft im Sitzen einzuschlafen, wobei ein leichtes Zusammenzucken wie bei einem Sekundenschlaf ist dann doch manchmal vorgekommen :-D)

    Diese sehr spezielle Woche durften wir umgeben „vom Paradies“ (wie unser Meditationslehrer es nannte) verbringen. Und er hatte nicht unrecht …. auf einem Berg auf Koh Samui, umgeben vom Regenwald, direkt von unserer Meditationshalle konnten wir aufs Meer hinunterblicken und der Vorteil des frühen Aufstehens war Yoga beim Sonnenaufgang und das Tag für Tag :-)

    Ich hoffe ich konnte dir somit ein bisschen einen Einblick geben, in das was wir vergangene Woche erfahren durften. Aufgrund der Vielschichtigkeit, der Fremdheit des Themas und einem Leben in dieser Zeit so völlig anders, als wir es gewohnt sind, ist es gar nicht so einfach, dass schriftlich in nicht allzu ausschweifender Form auszudrücken.

    Zum Abschluss dennoch noch ein kurzer Auszug aus einem Text, den wir heute morgen – an unserem letzten Tag vorgelesen bekommen haben. Leider habe ich nur die englische Version dazu gefunden, dennoch ein sehr schöner Auszug, der auf eindrückliche Weise zeigt, wie alles miteinander verbunden ist:

    „Just as a piece of paper is the fruit, the combination of many elements that can be called non-paper elements, the individual is made of non-individual elements. If you are a poet, you will see clearly that there is a cloud floating in this sheet of paper. Without a cloud there will be no water; without water, the trees cannot grow; and without trees, you cannot make paper. So the cloud is in here. The existence of this page is dependent on the existence of a cloud. Paper and cloud are so
    close. Let us think of other things, like sunshine. Sunshine is very important because the forest cannot grow without sun- shine, and we humans cannot grow without sunshine. So the logger needs sunshine in order to cut the tree, and the tree needs sunshine in order to be a tree. Therefore you can see sunshine in this sheet of paper. And if you look more deeply, with the eyes of a bodhisattva, with the eyes of those who are awake, you see not only the cloud and the sunshine in it, but that everything is here: the wheat that became the bread for the logger to eat, the logger's father- everything is in this sheet of paper.“ (The heart of practice; Thich Nhat Hanh)
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  • Jan10

    Day 32 - Pink Dolphin Bonanza

    January 10 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    The alarm went off at 6.15am, which would have been early but for the fact that I had been awake reading since 1.30am & Jackie had been just dozing.

    We were out & on the road by just after 7am wearing our fleeces because it was damn cold on the scooter. About 40 minutes later we arrived back at the Pink Dolphin Pier at Laem Prathap. We parked up & my heart sank when again we saw that there was no-one around.

    After walking along the length of the pier, I saw an elderly lady sweeping in a house, so in my best Thai I called to her “Pink dolphins?” She seemed to understand what I meant & shouted something to the man in the house next door. I think the man was on the toilet, because he was shouting back, but didn’t emerge for several minutes & when he did he soaking wet & wearing just a pair of shorts.

    I had read that the price of renting a longboat & driver was between 1,000 - 1,500 Baht for 2 hours, but the man was adamant that we would be paying 1,200 which was non-negotiable. Jackie & I then stood around for about 10 minutes not really sure what was happening until another man appeared with 2 life jackets & told us to follow him.

    We did until Jackie slipped on a patch of wet mud, both her feet went from under her & she crashed down on her backside, getting both her ‘Daisy Duke’ shorts & our beach bag covered in mud. When we got to the longboat, I stepped in & the boat sank below me causing me to lose my balance & fall in, scrabbling around on my hands and knees on the bottom of the boat. This was not a very auspicious start to our trip!

    At just after 8am, we chugged out away from the pier & followed the coast westwards. We had given ourselves the best opportunity to see the dolphins, because the optimum time was between 7.30am & 9am & the sea was like a millpond. Apparently there are about 60 pink dolphins that live in this coastal region & no one has come up with a definitive explanation for why they have a pink pigment.

    We stopped for some waterside repairs, a fellow longboat fisherman had a flat battery, so we passed our battery to him to jump start his engine. We then continued along the coast surveying the horizon with our beady eyes & our fingers crossed. The Raja Ferry port came into sight & our driver suddenly shouted “Dolphin, Dolphin”.

    It was then full steam ahead towards the ferry port & we got our 1st glimpse of the pink dolphins. Annoyingly the few passengers on the ancient ferry, which we would be catching in two days time, could also see & were photographing OUR dolphins. Our driver cut the engines & we watched a number of pink, some grey & some mixed race dolphins chasing fish in the port waters.

    For a glorious 30 something minutes we floated around in the port waters watching the dolphins pop up & down. We attempted to photograph them, but again with absolutely hopeless results. Our time came to an end & we motored back to the Pink Dolphin Pier feeling very pleased with ourselves & glad we made the effort.

    It was still only 10am, so we took a slow ride back towards base. We by chance found a National Park just south of our hotel, which had an exhilarating winding coastal road with serious peaks & troughs as well as a couple of nice viewpoints.

    Our last stop before lunch was to a waterfall recommended by Aiye. The ride started fine up a paved road, it then turned into a gravel path before deteriorating into a rutted crumbling seriously steep track. Our 150cc Honda screamed as I tried to unsuccessfully accelerate up & stay on the track. Jackie wasn’t comfortable & insisted on getting off, but she got her leg stuck on the saddle & actually fell off. It was made all the worse when the bike rolled backwards & I stood on Jackie’s foot.

    I didn’t wait to hear the volley of verbal abuse, so I revved up & sped up the remainder of the track & waited for Jackie to huff & puff her way up. The waterfall wasn’t worth the effort & we had similar problems on the way back down.

    We stopped at a little local restaurant, Nong Sao’s Kitchen to quench our thirst with Changs & we ordered a meal each, chicken with cashew nuts & fried pork. All delicious.

    The lunch after such an early start took it’s toll on us & we were reduced to having a siesta in our air conditioned room. At 3pm we forced ourselves back up & spent a couple of hours chilling in the gardens of Leeloo, before having another really decent light dinner back at Suchada Villa.

    Song of the Day: Dolphins by Fred Neil.
    I Can’t Stand Up For Falling Down by Elvis Costello & The Attractions.
    (Whilst researching my Song of the Day, I discovered that ‘Pink Dolphin’ also had a slang meaning relating to the noise a dolphin makes!)
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    Teresa Mays

    So very jealous of your adventures … sounds as if you are having an amazing time despite the odd mishap!! 😀

    1/11/22Reply
    Simon and Jackie Annals

    It wouldn't be one of our trips without the odd mishap

    1/11/22Reply
    Andy Mays

    I had to look up the slang 😂😂😂

    1/11/22Reply
    Simon and Jackie Annals

    Pervert

    1/11/22Reply
     
  • Jan9

    Day 31 - We’ve Become Fish Food

    January 9 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    After another good nights sleep we made it to breakfast at 9.30am. Sylvian was on duty & we both chose the continental breakfast option of muesli with yoghurt & french toast. It was very nice.

    We asked Sylvian to arrange the rental of a motorbike & a Honda 150cc was delivered to our hotel for us. Sylvian insisted we both wore crash helmets for reasons of safety, not because it was the law. Jackie was not impressed with this & ditched her helmet almost as soon as we were out of sight of our Leeloo resort.

    We cruised northbound up the Khanom coast road, then cut in land to Khanom town centre, before continuing north on Highway 4044. Our 1st detour was to Ao Kwang Pao, which had the potential to be a lovely coved beach. There were a lot of Thais tourists taking selfies amongst the litter & flotsam on the beach.

    We then followed signs to a pink dolphins viewpoint, which turned out to be some rocks at the end of Ao Tongnod Beach. We gave it 5 minutes of looking out to sea before giving up.

    Next stop was Laem Prathap, also known as Pink Dolphins Pier. We arrived around midday & there was hardly a sole around. I tried to converse with the odd old lady, but couldn’t make myself understood. There were a few longboats at the pier, but no drivers, so we weren’t able to enquire as to the cost to rent one for a few hours. We would have to take a gamble & come back early tomorrow.

    Our next planned stop, which we found more by luck than judgement, was the Fish Spa. It is a free to visit, natural (I think) river with small pontoons in which to sit down & dip your feet in the cool water. Immediately our feet were descended upon by a shoal of hungry fish who nibbled away at our trotters, tickling us until we just couldn’t stand it any longer, which was literally seconds later. It amazed us that some Thai children were able to swim & play around in the river without distraction. It was a lovely spot & a couple of Thai families were picnicking in the shade.

    Moving on we found Thailand’s very own ‘Grand Canyon’ & we ended up at Amphoe Don Sak ferry port, where a ferry to Ko Pha-Ngan departs. We were slightly perturbed to see that they were conducting Covid checks at the departure point.

    Next we failed to find Khao Krot Cave, but we did stop at Coral Pagoda before heading back for a much needed drink. We ended up back at CCs for a couple of Leos & a club sandwich & chips to share, before heading back to Leeloo.

    After a shower & chill, we popped up to reception & saw Aiye, pronounced ‘Eye’, who is yet another lovely lady on our travels. We discussed our plans for the morning & informed her that we would like to stay a further 2 nights. Aiye gave us a discounted price for booking directly with her & took extra money off because we would be missing breakfast in the morning. Before we left her, we enquired if she could recommend any Thai food restaurants. She showed us on a map where she & Sylvian ate most nights apparently.

    After a quick Hong Thong, Jackie & I boarded the scooter & headed out in search of Aiye’s recommended ‘Suchada Villa’. We got ourselves lost & suddenly behind us a voice shouted “Simon, Simon”. It was Aiye & we had overshot the restaurant by about 30 metres.

    We took the table next to Aiye & Sylvian & spent a very pleasant evening chatting about life in Thailand during Covid & their struggles over the last 2 years. Sylvian was more relaxed & Aiye was so so lovely. Sylvian suggested Jackie order the shrimp paste rice, which came with an array of other dishes for just 70 baht & I ordered a green Thai chicken curry & rice.

    The food was delicious, plentiful & cheap, no wonder they ate here most nights & the waitress was also really really nice. She taught us how to say “good night” in Thai, but I’ve already forgot. No problem, we will be returning here for the next two nights.

    Song of the Day: Wide Lovely Eyes by Nick Cave & The Bad Seeds.
    (I struggled with today’s song).
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  • Jan8

    Day 30 - The Gold Leaf Tea-Leaf

    January 8 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Again slept like babies until the alarm at 8am. We got ready & had our complimentary breakfast at the coffee shop next door. A bit of a weird American breakfast, scrambled egg & toast with cold spam, chicken sausages & sweet corn salad caked in thousand island dressing.

    We then packed our bags, left them in reception & took a 40 Baht taxi to Wat Phra Mahathat Woramahawih, which is the main Buddhist temple (wat) of Nakhon Si Thammarat Province in southern Thailand. The main stupa of the temple, Phra Borommathat Chedi ('great noble relics stupa'), was built by King Sri Dhammasokaraja in the early-13th century CE to establish a symbol for the Theravada Buddhism sect in the province. The temple is believed to house a tooth of Gautama Buddha. (Enough of cutting & pasting from Wikipedia).

    Upon our arrival, we were harassed by an elderly, but very pushy & persistent Thai equivalent of a ‘lucky heather’ seller. Instead she was trying to flog us lucky yellow poses to give to Buddha.

    We eventually shook her off & headed into the wat. As one of the more important temples in Thailand, there was some serious praying going on. I tried to surreptitiously take photos among the praying congregation & the chanting of the orange swathed monks which was slightly awkward.

    We went around the museum which Jackie described as ‘just a load of old pots’, then located more golden Buddhas in an indoor building surrounding the great Chedi.

    Upon entering we discovered that the Thai worshippers were meticulously putting gold leaf on to the Buddhas. Jackie in her wisdom, saw a piece of gold leaf hanging precariously from one Buddha & decided to press it back on. What actually happened was that the gold leaf clung to Jackie’s finger & she had to roll it up like a bogie & flick it away. She will definitely not be going to heaven!

    After an hour or so we had seen everything we needed to see (and before we got thrown out), so we walked back to our hotel in the blistering heat again. We arrived back at the hotel sweating profusely & I begged the receptionist to ‘get me out’ of this place. In fact I actually asked for a taxi to take us to the minibus station to head further north up the coast to Khanom, the home of the pink dolphins.

    Yet again we had a smooth transition from taxi to minibus. The taxi dropped us off directly behind our minibus. The minibus, which cost just 80 Baht each, only had a couple of other passengers, but lots of cargo & we set off at 12.30pm. It was supposed to be a 2 hour journey, but our driver, a Thai Nigel Mansell, got us there at 2.10pm despite having at least 8 parcel drops along the way.

    At Khanom minibus station, we waited for our new hotel owner, Sylvian, to pick us up free of charge. It was at this point that Jackie informed me that she had been sending messages to Sylvian, but signing off as Simon & he will probably think I’m gay. Fabulous!

    Sylvian arrived in a beat up car & we loaded our luggage in. I was relieved to learn that he was French but had a Thai wife. Sylvian pointed out all his recommended restaurants as we drove to Leeloo Paradise at the southern end of Khanom.

    Sylvian introduced us to his wife, Aiye, who checked us in to what was for us the best accommodation we have stayed at so far on this trip. The decor was too our taste. It just felt classy but understated.

    After dumping our luggage, Sylvian sorted out 2 complimentary pedal cycles for us & we set off to explore & most importantly get a cold beer down our necks. We pedal-cycled to CC Beach Bar & Restaurant for 3 quick Leos.

    Suitably refreshed, we cycled for a couple of miles up the road in search of an Indian restaurant that Sylvian had recommended. Apparently the owner was a 4* chef from Bangkok. It was not a traditional restaurant as we know it, but a Homestay. Two miles up the road we realised that we had missed it, so turned around & cycled back.

    We eventually found it much closer to home than we thought & told the owner we would be back later. We got back to our room before an almighty thunderstorm passed through. Sylvian came out to make sure we didn’t get caught in the storm & offered us free use of his scooter for the evening.

    After a couple of Hong Thongs we scooted out to the Indian Homestay. We ordered a chicken tikka masala, a chicken biryani, 2 naans, rice & a couple of Changs. Our table was under an awning in the owner’s back garden & we were unsurprisingly the only diners. It was a slightly surreal experience made all the more so when just after our food arrived another violent downpour sent us running for refuge into the owners kitchen. We ate our dinner side by side facing a brick wall in his kitchen.

    The food was very good & reasonable, but as we mounted our scooter to ride home the engine wouldn’t turn over. The battery was flat. The 4* chef gave us a two’s up on the back of his scooter back to Leeloo, where Sylvian admitted his scooter hadn’t been used for the last 2 years.

    Song of the Day: Thieves in the Temple by Prince.
    She Bangs The Drum by The Stone Roses.
    Get Me Out by New Model.
    Read more

    Andy Mays

    Too much home truth about your nose picking etiquette - also is that a very large spider on the bed headboard. I’m at the next stage on the admin episode!! Take care the pair of you 😎

    1/9/22Reply
    Simon and Jackie Annals

    I can’t wait

    1/9/22Reply
     
  • Jan7

    Day 29 - Blind Faith Prevails

    January 7 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Superb sleep & we both struggled to get out of bed at 9am. I dutifully went down to reception & got the latte coffee with an added shot on espresso. I then rode the motorbike back to Temptation & got my full deposit back from the nice lady, despite not actually ever putting any fuel in.

    At 11am, we checked out of the hotel & two of the receptionists drove us to the Bus Sub Station free of charge. The English speaking receptionist spoke to the bus staff & then told us that she had arranged everything to get us to our next port of call, Nakhon Si Thammarat. I was exceptionally grateful & offered her a 20 Baht tip for her assistance, but she refused.

    We were then in the hands of non English speaking staff who gesticulated us to sit on a bench. 20 minutes later, a bus driver with limited English told us he would be taking us in the next 10 minutes. His minibus was a disaster that stank of stale cigarette smoke & he tried to chat with us throughout his leg of journey without hardly paying any attention to the road ahead. He asked us lots of questions, which was fine until I told him I was a retired police officer. He then retorted that all police were corrupt, but qualified it by adding in Thailand.

    Our minibus driver drove us & the other passengers to Songkhla hospital where waited in his minibus until a small coach arrived 10 minutes later. We were escorted to the small coach & our minibus driver boarded & informed us it would take 3 hours to get to Nakhon Si Thammarat.

    We took up seats at the rear of the new coach & watched the world pass by as we headed north up the eastern coast of Thailands southern peninsula. We arrived in Nakhon Si Thammarat & when the coach stopped outside Phra Mahathat Woramaha Wiharn we got off.

    The Phra Mahathat Woramaha Wiharn temple with its huge chedi (pagoda) is one of the most important Buddhist temples in Thailand, and one of the very oldest. This was the main reason for us visiting Nakhon Si Thammarat.

    Several taxi minibuses pulled up to give us a lift, but we were met with confused or blank faces when I showed them my phone with either the hotel address in Thai or just the location on a map. Things got tense between Jackie & I when she kept telling me to ask waiters & shop owners for directions when I knew the directions but was trying to get someone to give us a lift.

    After failing miserably to get a lift we walked the 1.2 miles laden down with our luggage in the blistering heat to our not so central, Bunprasop Garden Hotel. Half an hour later we arrived, absolutely dripping & slightly testy.

    It took several receptionists before we could find one that spoke a modicum of English. She gave me a map of the places to visit, but suggested we caught a taxi & pointed on the map.

    We went up to our room & spent an hour trying to cool down & dealing with some of my vetting/admin issues on the iPad. Having changing into less damp clothes we went down to reception to get a taxi, only to be told that the main temple, Phra Mahathat Woramaha Wiharn, would now be closed for the day. FFS, I was furious.

    Abandoning the idea of going back to Phra Mahathat Woramaha Wiharn, we walked along our busy main road in search of somewhere to have a drink & later something to eat.

    This might sound weird, but we found a restaurant on the corner of a very busy crossroads & sat down for a couple of Changs & enjoy the street life around us. We were definitely the only westerners in this town & the beer numbed the pain of not getting to see any of the sights today.

    Finally chilled out & happy, we found a local restaurant with an English menu & both had fried pork & sticky rice, with a beer we had to purchase from the shop next door. It was bloody delicious & each dish cost 50 baht, just over a £1. That was two local restaurant dinner successes in a row.

    We returned drained back to our hotel for Netflix & chill, but fell asleep instead.

    Song of the Day: Blind Faith by Chase & Status.
    Can’t Find My Way Home by Blind Faith.
    Street Life by Randy Crawford.
    Read more

    Steve Rush

    Great captions on the photos today. Made me chuckle. Really enjoying these daily updates...

    1/8/22Reply
    Andy Mays

    Vetting admin issues . . . . even more? A beer should do it 😂. Thank god you have Jax with you 😎

    1/8/22Reply
     
  • Day225

    Koh Samui

    December 16, 2021 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    For the first time during our travels we really realized what economical effects Covid can have. Samui is one of the most popular spots for tourists but right now it feels like a ghost island. The island offers an infrastructure made for thousands of visitors to make sure they have a great time and enjoy themselves. Wherever you are you can see offers for shooting ranches, snake farms, jet skis and many other activities, but almost everything is not operating at the moment. A huge number of restaurants, shops and bars are not just closed, they look scruffy and almost destroyed.

    On the other side we were able to relax at the beautiful beaches without the regular crowds. Besides that we visited some temples, viewpoints and waterfalls.
    Read more

    Janina Lampe

    Da würd ich jetzt auch gerne liegen :) Genießt die Ruhe und Idylle!

    12/29/21Reply
    Tizian Wagner

    Machen wir danke 😊

    12/29/21Reply
     
  • Day21

    Ein schöner Tag am Silver Beach II

    April 30 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Ein Unwetter verwarf unsere Pläne, heute in den Secret Garden in die Berge zu fahren. Also fuhren wir direkt zum Silver Beach. Ein kleiner aber wunderbarer Strand. Jana schnorchelte ein bisschen rum. Clara konnte leider nicht lange ins Wasser, weil ihre Haut so brannte. Schade.

    Dann gab es lecker Abendbrot direkt am Strand. Jana nahm als Nachtisch diesmal nicht Mango Sticky Rice sondern eine schöne Thai Massage. In der Zeit räumten Clara & ich den Strand auf 😅 wir sammelten alle Kokosnüsse 🥥 ein.
    Mit einem Taxi ging es dann schnell heim. Jetzt schläft Clara schon.
    Ein wirklich schöner Tag.
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    Sabine Sickel

    Klingt nach einem perfekten Tag🌞🌞🌞

    4/30/22Reply
    Sabine Sickel

    Tolles Bild 🥰

    4/30/22Reply
    two.moms

    Als gehört sie dahin 😂

    4/30/22Reply
     
  • Day19

    Buddha Day lll

    April 28 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Am Lad Koh View Point bekommen wir einen tollen Panoramablick auf Koh Samui und den längsten Strand der Insel, den Chaweng Beach.

    Kurzer Stopp am Grandfather's Grandmother's Rocks - Hin Ta Hin Yai, dann geht es zum Wat Khunaram und dem Mummified Monk, einem mumifizierten Mönch, der vor etwa 50 Jahren beim Meditieren verstarb. Auch wenn unser Guide es bestätigt, so richtig vorstellen können wir es uns nicht, dass der Körper ohne Chemikalien nach einer so langen Zeit so gut erhalten ist.Read more

    Claudia Seiring

    Bisschen gruselig dieser Mönch👻

    4/28/22Reply
    Drachenläuferin

    Na ja vielleicht ein bisschen. Aber für 50 Jahre tot sieht er echt noch gut aus

    4/29/22Reply
     

You might also know this place by the following names:

Changwat Nakhon Si Thammarat, Nagara Sri Dhammaraja, จังหวัดนครศรีธรรมราช

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