Thailand
Khao Khlong Haeng

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40 travelers at this place

  • Day158

    Tropensturm Pabuk

    January 5, 2019 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Kurz vor unserer Ankunft haben wir erfahren, dass auf Thailand der größte Tropensturm seit 56 Jahren zukommt. Wir waren ein wenig nervös und verfolgten die Medien. Alle schienen nervös zu sein, außer die Leute in Krabi. Hier wurde einfach so weitergemacht und niemand bereitete sich aktiv darauf vor. Von Anfang an war anzunehmen, dass wir etwas weniger abbekommen werden, da der Sturm von Osten kommt und sich eventuell abgeschwächt hat bis er bei uns ist.
    Am Tag des Sturmes fand für Konrad kein Training statt und wir verbrachten den Tag zu Hause. Von unserem Guesthouse erfuhren wir, dass das Auge des Sturmes um 4:00 Uhr nachts bei uns sein wird. Die Nacht wachte ich auf und sah, dass es „nur“ ziemlich windig war, aber besonders schlimm sah es nicht aus. Am nächsten Tag erfuhren wir, dass Thailand und die vorausliegenden Inseln, wie Koh Samui, Glück hatten und „Pabuk“ an allem vorbei zog.
    In Krabi ist nichtmal ein kleiner Blumentopf beim Nachbarn umgefallen, der die alle auf seiner Mauer hat stehen lassen.
    Caro
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  • Day4

    Návšteva Emerald Pool

    December 19, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    Tomčovu známosť Ei zneužívamé na 100%.
    Berie nás svojím autom na 50km vzdialený Emerald Pool. Cestou späť nám pripravila prekvapenie - návštevu Elefant Sanctuary čo je nemocnica pre slony škoda že tam bolo zakázané fotiť.
    Ďalšia zastávka bola pláž na ktorej bolo asi 5 ľudí reštaurácia a sedenie na strome jednoducho nádhera.
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  • Day4

    Night Market - foto

    December 19, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    Info k 5 fotke
    V ľavo na fotke pravdepodobne husaci krk s hlavou a vedľa toho husacie jazýčky s polovicou zobáka.
    Posledná fotka prepeličie vajíčka na špilke

  • Day15

    Ao Nang: Essen bei Ton Ma Yom

    December 15, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    „Authentic Thaifood“ in einem kleinen Laden abseits der Hauptstraße. Um 17 Uhr wird geöffnet, wir waren eine gute Stunde später da. Als wir unsere Vorspeise bekommen haben, wurde der Laden rappelvoll! Also früh da sein, dann kann man die Ruhe vor dem Sturm genießen. 😊

    Für uns gab es: Spring Rolls & Seafood Balls, Fish with Lemon Sauce & Garlic und Nam Tok Beef.

    (Der Fisch war übrigens das Schärfste, das Nici jemals in ihrem Leben gegessen hat. Ever. Ever ever. Holy Shit, war das scharf!!!)
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  • Day17

    Ao Nang: Wedding Cake @ Chatchada House

    December 17, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    Da gibt man bei jeder Hotelbuchung an, dass es der Honeymoon ist und hofft auf irgendwas Nettes - nix da. Die teureren Hotels ignorierten das völlig, einzig die Guesthouses haben hier wirklich gewonnen. In Khao Lak bei Kai im „Casacool“ bekamen wir einen Gratis-Roller für einen Tag und im „Chatchada House“... da begrüßte uns Palm (der Sohn der Besitzerin) mit den Worten „Look at the fridge - I got a surprise for you!“ und dann war da einfach mal eine Torte drin! 😄

    Da viel Torte für 2 Personen, fragten wir Palm, ob er am nächsten Abend mitessen möchte - wollte er gerne, denn „There’s always time for cake!“.

    Und dann saßen wir abends mit Palm, Andy und Chatchada auf der Terrasse, aßen unseren Honeymoon Cake und erfuhren noch ein wenig über die Entstehungsgeschichte des Guesthouses.

    Das war schon schön. 😊
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  • Day180

    Krabi, Thailand

    May 19, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    Bei der Abfahrt von Koh Lanta Richtung Krabi werden wir ein weiteres Mal mit der Realität der Regenzeit konfrontiert - nur sitzen wir diesmal gemütlich und trocken im Minibus! Von Krabi Town aus fahren wir hinaus nach Ao Nang, wo der Riley Beach Nationalpark vor der Türe liegt. Da der Nachmittag schon vorangeschritten ist, legen wir uns mal wieder nur faul an den nicht besonders spektakulären Stadtstrand, und Leo findet Ersatz für seine auf einer Beachparty auf Koh Phi Phi verlorenen Flipflops (endlich, der arme musste die ganze Zeit auf Koh Lanta barfuß laufen...) Am Abend macht unser Hostel dann seinem Namen alle Ehre: wir sind im Balcony Party Hostel abgestiegen! Auf dem großen Balkon beginnt ein Peerpong Turnier, und Leo gewinnt die anschließenden "Reise nach Jerusalem" durch katzengleichen Reflexe!
    Am nächsten Morgen quälen wir uns früh aus dem Bett, um den bekannten Strand Phra Nang wenigstens noch ein bisschen für uns zu haben, bevor die Touristenhorden einfallen! Und tatsächlich gehören wir zu den Ersten dort, besuchen den Fruchtbarkeitsschrein in einer Höhle (ganz viele Penise, hihihi) und klettern eine aus Schlamm und Wurzeln bestehende Felswand hinauf, um zu einem Viewpoint zu kommen. Zurück am Strand ist mittlerweile gefühlt die halbe chinesische Bevölkerung angerückt und wir wollen zurück nach Ao Nang - leider geht das erst, wenn sich 8 Leute für eine Fahrt gefunden haben! Außer uns scheint im Lauf der nächsten Stunde aberkeiner das Bedürfnis zu haben, vor den Touristenhorden zu flüchten, und deshalb warten wir... Und warten... Irgendwann wird unsere ständige Fragerei unserem Kapitän dann doch zu dumm und wir tuckern im thailändischen Long Tail Boat gemütlich zurück. Auch an diesem Abend wird gefeiert, wobei das eigentliche Highlight erst zurück im Zimmer wartet: ein komödienreifes Verwirrspiel, in dem eine betrunkene Österreicherin argentinische Zwillinge mit und ohne Bart und ein ominöser Grieche die Hauptrollen spielen!
    Und mit ein wenig Schlafdefizit brechen wir am nächsten Morgen auf Richtung Koh Phangan...
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  • Day165

    Krabi

    January 12, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir waren 10 Tage in Krabi, die längste Zeit an einem Ort bis jetzt.
    Konrad geht täglich 2 mal á 2h zum Muay Thai Boxen und ich mache ein bisschen Yoga mit YouTube im Guesthouse. Einen Tag nach unserer Ankunft hat unser Guesthouse angefangen typisch thailändische Gerichte anzubieten. Es wird alles frisch zubereitet und ist so günstig, wie in keinem anderen Restaurant auf der Straße. Wir essen hier Mittag und Abendbrot und ein Essen kostet zwischen 1,70 und 2,20€. Ab und an kaufen wir bei einem Straßenstand frisches Obst, welches direkt für uns geschält und geschnitten wird.

    Sonntag war für Konrad kein Training, also haben wir uns einen Roller ausgeliehen. Damit ging es früh als erstes zum Tiger Cave Tempel. Ich war im März 2017 schonmal hier und kannte den anstrengenden Aufstieg bei dem man 1237 Treppenstufen in unterschiedlichen Höhen überwinden muss. Die Aussicht von hier oben ist traumhaft schön und man sieht die für Krabi typischen Kalksteinfelsen in der Ferne. Auf dem Rückweg machten wir einen Zwischenstopp in unserem Guesthouse und packten die Badesachen ein, denn es ging zum TupKaek Strand. Hier lag 2017 unser Resort und ich habe mich damals in den Sonnenuntergang und den Strand verliebt. Wir parkten unseren Roller an der Straße und suchten den Weg zum Strand. Das war gar nicht so leicht, denn hier reiht sich Luxusresort an Luxusresort. Da ich die Hotelanlage von damals noch kannte, wusste ich auch, wie man von der Rezeption zum Strand kommt. Also schlappten wir beide ganz zielsicher durch die schöne Anlage zum Meer. Wie erwartet hat uns niemand gefragt oder aufgehalten. An der einen Seite des Strandes befindet sich ein kleines einheimisches Restaurant mit Massageangeboten. Wir sagten für eine typische Thai Massage so schnell zu, dass wir vergaßen, dass wir somit den Sonnenuntergang 18:15 Uhr verpassen werden. Naja da müssen wir nochmal wieder kommen. Auf dem Rückweg hielten wir in AoNang an und schlenderten über den Night Market.

    Am Montag hatte Konrad früh und nachmittags Training. Über den Mittag fuhren wir mit dem Roller der Unterkunft an den Strand von AoNang. Ich war ziemlich gespannt wie schön dieser wohl sein wird. Wir parkten unseren Roller und liefen an x Restaurants, Souvenirläden und Massageplätzen vorbei. Es war voll mit Touristen, darunter viele deutsche Rentner und Pärchen sowie viele Russen. Konrad kannte das schon aus Indien, das Russen im Winter gern in wärmere Länder reisen. Der Strand war in seiner Breite ziemlich klein und dreckig. Ich ließ eine Pediküre machen und Konrad ging Baden. Als er wieder kam meinte er, dass das Wasser sich komisch auf der Haut anfühlt, zu viel Sonnencreme und Benzin im Wasser ist und unangenehm riecht. Alles in allem fühlt man sich hier nicht wohl. Das Klientel und Ambiente am Strand erinnerte mich an El Arenal, ein bisschen dreckig, schmuddelig und überfüllt. Die ganzen Massageunternehmen am Strand unterbieten sich im Preis und ich finde für die Arbeit der Frauen 5,50€ (200THB) für eine 60-Minuten Massage zu günstig. Das steht hier in keinem Verhältnis zu den sonstigen Preisen. Da ist ein Hauptgericht am Strand oder ein Cocktail teurer, als die Massage. Abends zogen wir nochmal los und schauten uns im Krabi Stadion 7 Muay Thai Kämpfe in verschiedenen Gewichtsklassen an. Da Muay Thai hier Nationalsport ist, kämpfen auch Kinder um Preisgeld im Ring. Nach dem 2. Knock-Out, wo der Verlierer aus dem Ring getragen wurde, konnte ich kaum noch hinschauen und hoffte das bitte alles gut geht. Die Muay Thai Kämpfe sind immer wieder negativ in den Schlagzeilen, da zu viele Regeln erlaubt sind und auch Menschen/Kinder dabei sterben. Es wird nicht wie in Deutschland mit Schienbeinschutz oder Kopfschutz gekämpft. Auf der anderen Seite gehört es zu Thailand und ihren Traditionen. Vor dem Kampf wird ein zeremonieller Tanz, ein Wai Khru, durchgeführt, welcher den Trainer, den Vorsitzenden des Kampfes und den König ehrt. Der Wai Khru ist traditionell für Thailand und wird meist nur hier aufgeführt. Der Kämpfer umrundet den Ring dreimal, anschließend kniet er nieder und verbeugt sich dreimal zur Ehrenbietung an die Götter. Im traditionellen Sinne verneigt sich der Kämpfer aber auch vor Buddha und bittet dabei um Schutz für sich selbst und den Gegner sowie einen ehrenhaften Kampf. Auf den Wai Khru folgt der Ram Muay. Dies ist ein einstudierter Bewegungsablauf, welcher von der jeweiligen Muay Thai Schule kommt. Dabei werden die Muskeln aufgewärmt und die Konzentration gefördert. Wenn ein Kämpfer keinen Wai Khru durchführt, ist dies wohl die schlimmste Beleidigung, die ein Muay Thai Kämpfer aussprechen kann.

    Am Donnerstag haben wir uns nochmal einen Roller geliehen und einen Tag am Strand in TupKaek verbracht. Wir gönnten uns nochmal eine Thai Massage und ein Abendessen am Strand zum Sonnenuntergang.

    Zwischen den ganzen Tourangeboten haben wir uns entschieden eine Schnorcheltour nach Koh Rok zu machen. Freitag früh 7:30 Uhr wurden wir am Guesthouse abgeholt. Koh Rok ist ein kleine Insel 95 km südlich von AoNang. Wir waren für jeweils 40 Minuten zweimal im Wasser, bevor es Mittag auf der Insel Koh Rok gab. Danach fuhren wir nach Koh Ha, eine zweite Insel, wo wir eigentlich schnorcheln gehen wollten. Da aber die Wellen zu hoch waren, durften wir aus Sicherheitsgründen nicht ins Wasser. Der Anbieter hatte leider auch keinen Ersatzspot in petto. Es war die erste Tour der Reise, wo wir am Ende sagten, dass es ganz schön war, aber wir die Tour nicht weiterempfehlen würden. Hier wurde uns auch klar, wie gut und bedacht wir bis jetzt Ausflüge gewählt hatten. Thailand wird sehr stark bereist und da wären Ausflüge mit einem eigenen Boot und Guide sicher ansprechender.

    Alles in allem hatten wir eine schöne Zeit hier und Thailand steht auf der Liste der Länder, in die wir nochmal zurückkommen möchten.

    Caro
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You might also know this place by the following names:

Khao Khlong Haeng, เขาคลองแห้ง

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