Thailand
Royal Elephant Kraal and Village

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59 travelers at this place:

  • Day5

    Thailand

    January 11 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    5.Tag, Ayutthaya
    Heute haben wir die verschiedenen Tempelanlagen/ Ruinen von Ayutthaya besichtigt. Durchaus sehenswert, aber weitläufig. Man sollte gut zu Fuß sein oder sich eventuell ein Fahrrad mieten. Die meisten sind zwar ziemlich abgetakelte Schlachtrösser, aber man will ja nicht an der Toure de France teilnehmen. Jede Anlage hat ihr eigenes Kassenhäuschen. Am "Wat Mahathat" kann man sich auch ein Sammelticket kaufen. Macht allerdings nur Sinn wenn man mindestens fünf Ruinen besichtigt.
    Vielleicht noch ein Wort zu den Taxen. Es gibt eine hilfreiche App ("grab"), um sich ein Taxi zu bestellen. Da kann man vorher schon sehen was die Fahrt in etwa kosten wird. Es wird doch gerne mal versucht kaukasisch aussehende Reisende über den Tisch zu ziehen.
    Morgen mehr.
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  • Day81

    Ayutthaya, die alte Stadt der Könige

    March 24 in Thailand ⋅ ☀️ 36 °C

    Unser Hostel ist echt schön, ein eigenes Zimmer mit eigenem Bad und Ventilator. Die Besitzerin ist eine alte Dame und ist super nett, nur englisch ist nicht so ihres😣

    Am ersten Abend haben wir es nur noch zu einem Nachtmarkt geschafft. Merke : Nachtmarkt heißt bis 22 Uhr und ab 21 Uhr wird abgebaut 😁 egal, der Fisch war mega lecker und dank Christians filetier Künsten auch grätenfrei👌

    Ayutthaya ist die alte Königsstadt, welche im 18. Jahrhundert von den Burmesen erobert und geplündert wurde. Alle 50m stehen alte Ruinen der Tempelanlagen.
    Am 2. Tag haben wir uns Fahrräder ausgeliehen. Damit geht alles echt viel schneller, jedoch ist der Linksverkehr und der thailändische Fahrstil etwas... sagen wir gewöhnungsbedürftig 😅
    Zu beachten ist... Es gilt eine strikte Kleider Ordnung, auch in Ruinen und auch wenn einige Blogs etwas anderes sagen! Wir mussten leider nochmal ins Hostel zurück zum umziehen 🤔 selbstverständlich gilt diese strikte Kleider Ordnung nur für Frauen.. Christian durfte seine Shorts und Flip Flops behalten 😣 auf dem Weg zur nächsten größeren Tempelanlage sind wir mit den Rädern durch den Geschichtspark gefahren und haben unerwartet zum ersten Mal Elefanten gesehen ❤️🐘 es ist faszinierend mit dem Fahrrad überall an den ganzen Chedis und Ruinen vorbei zu fahren.

    Nach dem ganzen Kulturgut hatten wir Hunger. Hier bekommt man wirklich an jeder Ecke street food, welches man bedenkenfrei essen kann. Heute gab es zum ersten Mal Flusskrebs. Als Nachtisch wollten wir etwas typisches aus Ayutthaya probieren. "Roti Sai Mai" . Also ein süßer Pfannkuchen mit Zuckerwatte. Diese Spezialität gibt es jedoch nur an wenigen Stellen in der Stadt zu kaufen. 2 Tüten Pfannkuchen und 2 Beutel Zuckerwatte. Auf dem Weg zurück ins Hostel hatten wir ca die Hälfte davon vor traumhafter Tempelkulisse gefuttert. Danach ging nichts mehr. Ca 2000 Kalorien pro Stück und 1 Tonne Zucker. Aber mega lecker 😍 im Hostel hatten wir die restlichen Pfannkuchen der Gastfamilie gegeben. Die ältere Dame hat sich so sehr darüber gefreut, dass sie sich mit Chang Bier revanchieren wollte. So lieb von ihr.
    Danach wieder auf dem Fahrrad zum Nachtmarkt essen. Dort gibt es die beste Auswahl und es ist alles frisch. Durch mehr oder weniger Zufall hatten wir dort die 2. Spezialität der Stadt probiert. Eigentlich wollten wir nur "Chim Chum" essen, eine Art Fondue. Auf einem Kohlefeuer wird Brühe in einem Tontopf erhitzt und Gemüse, Fleisch und Glasnudeln darin gegart. Davon isst man aber nicht alles. Wussten wir nicht, was am Nachbartisch zur Belustigung gedient hat. Die Mädels haben uns dann gezeigt wie es "richtig" geht😉 durch Sprachemissverständnisse dachte die Verkäuferin irgendwie dass wir noch ein anderes Gericht bestellen wollten, "Som Tam" . Also Salat aus roher Papaya mit Shrimps. Das schmeckt echt seltsam. Süß, sauer, salzig und scharf zugleich, laut Google das einzige Gericht das alle 4 Geschmäcker der thailändischen Küche in einem Gericht vereint.
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  • Day58

    Tag 58: Ayutthaya & getrennte Wege

    March 7, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 33 °C

    _Julika & Cilia_
    10:05 Uhr mit dem Zug nach Ayutthaya. Vor Ort mit Fahrrädern, zu ein Museum im riesengroßen, palastartigen Tourismusgebäude.
    Dann zu einem großen Gelände mit vielen, zum Teil eingestürzten Tempelruinen, sehr eindrucksvoll! (Hitze bringt uns dezent zum schmelzen☉)
    Noch schnell zum berühmten Buddha-Kopf, der mit Baumwurzeln verwachsen ist - vor diesem darf man nur sitzend ein Foto machen, um stets "niedriger" als der Buddha zu sein.
    Mit einem Bötchen über den "Schwimmenden Markt" getuckert, dann ein wenig durch die Läden geschlendert, um 18:48 Uhr mit dem Zug zurück.

    _Melina & Birgit & Albert_
    Wir 3 verbrachten den Tag nochmals in Bangkok mit verschiedenen Tempeln, Tuk-Tuk Fahrten usw 🤗
    Abends trafen wir einen Freund von Albert und gingen mit ihm klassisch thailändisch Abendessen.
    Sehr schöner Tag! ❤
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  • Day126

    Zugfahrt nach Ayutthaya

    July 19, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Eine Zugfahrt, die ist lustig; eine Zugfahrt, die ist schön... 🎶 besonders wenn sie nach Ayutthaya, einstige Hauptstadt Thailands, führt. 🚂 Gemäss des Mottos „der Weg ist das Ziel“ ist auch schon die Bahnfahrt Teil des Erlebnisses. Wir sehen im Vorbeifahren etwas von Land und Leuten, und wie ein thailändischer Schwarzfahrer einfach aus dem Fenster springt als der Kontrolleur kommt (Gottseidank stand der Zug in diesem Moment). 😅 Bei dem „Komfort“ weiss man auch, wo der Begriff „Holzklasse“ herkommt. 😂

    In Ayutthaya angekommen setzen wir zunächst mit einem Bötchen auf die andere Uferseite über, wo wir uns Fahrräder für den restlichen Tag leihen. Wir schwingen uns auf den Sattel und erkunden zuerst die buddhistische Tempelanlage „Wat Chai Watthanaram“. Hier herrscht eine ganz andere Schönheit und mystische Atmosphäre als in der naheliegenden Metropole: kein Grossstadtgewusel, sondern fast schon ländliche Ruhe; friedliche Fahrradfahrer statt Tuk Tuk Hölle; und anstatt goldenem Prunk erinnern hier imposante, jedoch zerfallenen Tempelruinen an einstigen majestätischen Wohlstand. Die ganze Stadt Ayutthaya ist wie ein einziges, riesiges Freilichtmuseum. Hier findet man auch den bekannten, in Baumwurzeln verwachsenen Buddha Kopf (s. Foto) zwischen den „Wat Maha That“ Tempelruinen.

    Am Ende des Abends sputen wir uns durch die letzten Sehenswürdigkeiten, um den Zug nach Bangkok zu erwischen. Gerne hätten wir hier mehr Zeit verbracht; nicht nur beim Entdecken der Ruinen, sondern auch einfach beim Relaxen in einer der vielen schönen öffentlichen Parks. Apropos Park: ein Elefanten Camp gibt es hier auch, wo man die sanften Riesen füttern, reiten oder auch einfach nur streicheln und bewundern kann. 🐘😍

    Zurück in Bangkok schaffen wir es endlich auf eine Roof Top Bar, von der aus wir nicht nur einen atemberaubenden 360 Grad Blick über die bunt schillernde Stadt haben. Hier essen wir zudem die weltbeste Ente, die wir jemals hatten. 😻 Die vorzüglichen, mit Blattgold verzierten Drinks wurden damit sogar zur Nebensache. 🍹🦆🍸
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  • Day142

    A Part of My Heart Stays in Ayutthaya

    February 1 in Thailand ⋅ ⛅ 86 °F

    Ayutthaya is located in the Central Plains of Thailand, eighty miles north of Bangkok. It is a two-in-one place: a historic city (UNESCO World Heritage Center) preserving what was the capital of Thailand from 1350-1767, and a modern city. I tried to enjoy both cities in the week I spent there.

    The historic city is truly breathtaking. Although I am not fond of tromping around ruins in glaring 96-degree F (35.5 C) heat, they are so impressive and beautiful that I was immediately smitten. I went to the National Museum of Ayutthaya first, to see the treasures which were recovered, and then to a few large portions of the historic park. The UNESCO site has a wonderful description, if you’re interested. Here’s the link: https://whc.unesco.org/en/list/576

    My Ayutthaya Airbnb property deserves a bravo. I lived in a room of a very small house in the back of a restaurant. Tom and Nick, the proprietors, were both excellent cooks and highly-interesting people. Tom, a Russian/Canadian, has a degree in East Asian Studies from Moscow University, and speaks Thai at the highest level. He and I had some very interesting conversations about the ancient capital, and the Thai language, people and customs, Nick loves cooking, and studies constantly. They are comfortably middle-aged. I ate all of my meals there (breakfast and dinner) because they cooked exactly what I wanted, with no additives, little meat, great flavors, and much imagination.

    Otherwise, I spent my days first visiting a “notable site,” then studying Thai like a maniac in welcoming air conditioned places (as I’m in another Add1Challenge) and chatting in the evenings with guests at the restaurant. Before the Burmese conquered Ayutthaya in 1767, many foreign traders came to live in the city, who were numerous enough to have their own villages. I made a special pilgrimage to the remains of the Japanese and Portuguese settlements in their honor. All in all, a wonderful week.

    Enjoy the photos!
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  • Day114

    Ayutthaya

    January 14, 2015 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    We staggered out of bed after a 2 hour nap from 6-8 am and after a quick breakfast made for the historical park. Ayutthaya was the capital of Siam till the end of the 18th century, so it had lots of old stupas commissioned by kings along the centuries, starting in the 14th century, to pay tribute to their fathers, brothers or themselves ;) We walked around the ruins for more than 4 hours; the lady at the counter of the furthest was definitely thinking that we are crazy falang (white people) going all the way by foot... The rest of the day we rested and read about the next city where we go to... Bangkok!Read more

  • Day132

    Stray - Bangkok to Chiang Mai Part I

    August 29, 2015 in Thailand ⋅ ⛅ 79 °F

    We drove by mini-bus, with Keo and our group, north out of Bangkok to the ancient capital of Ayutthaya. Once a trading and cultural hub, it was sacked in the 17th century by Burmese soldiers, resulting in the capital moving to Bangkok. Sited upon an island surrounded by a river's tributary, the ruinous remains are now protected as a UNESCO World Heritage Site.

    Once arrived we boarded a shallow wooden motorboat to course our way through the grey soup, thick with water lilies. Locals fished with rods off the banks as our small boat's engine thumped past, knocking their lines in its wake. The breeze generated by our motion temporarily cooling us.

    At a functioning temple site images of the Buddha were laden with offerings from pilgrims, who thronged around the golden glow of the giant statues under a haze of incense. Squeezing past we could not help but feel our interest in such scenes wane due to our increasing exposure to them. Yet further down river we marvelled at the ruins of an ancient temple. Wandering the scarred terraces of terracotta and crumbling bleached bone, our imaginations were held firmer than by the golden regalia of the functioning temple. Despite the desecration by the Burmese soldiers and centuries of erosion, the design remains impressive. We wondered how different it and the city may have looked now, had it not been destroyed nearly 400 years ago.

    After stepping off the boat and piling into a tuk-tuk, we ventured to the city's market, where hundreds of small stalls sold fresh snacks, fruits, meats and fish. Some were recognisable but largely it was an alien and fascinating display. We ate rambutan, the red alien skin peeling back to reveal a white grape with the texture of a pear. Alex also tried Sum Tam Salad, a very spicy sauce made from the shavings of baby papaya, which kicks at the back of the throat on the way down.

    After a dinner of Yellow Curry and 'Morning Glory' (a stir fry of green vegetables in chilli, garlic and oyster sauce) we took another tuk-tuk out to the train station, where we waited patiently in the still quiet of the platform for our overnight train to Chiang Mai. A distant thunderstorm lit the horizon and a pack of stray dogs broke the silence with a barking chorus.

    When the great diesel train thundered into the station it was far too long for the platform, meaning that we stumbled along the dark track to find our distant carriage by torchlight. Hauling ourselves and rucksacks up into the high steps of the 2nd class carriage, we found our berths within its brightly lit and air conditioned confines. Each with an upper level bunk, ours opposite each other, this was our bed and home until the morning. After our experiences of overnight coaches in Australia it appeared complete luxury.

    The train squealed out of the station and built up a steady 'click-clack' on the tracks. Our bodies bounced lightly on the crisp white linen as sleep found us.
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  • Day71

    Day 71: Ayutthaya

    August 25, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    Today was a day trip out to the ruined old capital city of Siam, Ayutthaya. We'd booked an organised tour the day before as it's supposedly a beautiful spot and annoying to get to without a car. So off we went with a very early start - 6:20am pickup, the earliest we've had in quite a while! Picked up a few others nearby, then over to Khao San Road where the main group was waiting.

    After what seemed like forever we were finally on the road and moving. The minivan wasn't quite full, maybe one or two seats spare. I think basically everyone spent the outbound journey sleeping - I certainly did!

    It's going to be tough to chronicle exactly what we did today, as we stopped at several locations with unpronounceable Thai names. Essentially the old city of Ayutthaya was the capital of Siamese civilisation between about 1400 and 1780 or so when it was burned to the ground during a war with Burma, after which the capital was shifted south to the new city of Bangkok.

    Very little actually remains of the city, mostly piles of brickwork and some ruined temple complexes. What's left is oddly beautiful, though. We stopped at I think four locations in the morning between about 8:30am and midday when we broke for lunch. Each site would have some large stupas still standing, and usually some Buddhist relics like statues and so on. Lots of good opportunities for photos, as the buildings (despite being ruins) were in generally good condition. It reminded me a lot of Pompeii though obviously the architecture is very different. Just the preservation and so on.

    Overall we had a great time, and I'd highly recommend it to anyone who visits Bangkok. Although our "guide" wasn't all that - we knew in advance that it was going to be "arrive, get a 5-minute spiel about the location, explore on your own", but the guy's English was fairly poor and he was very difficult to understand. I don't like criticising bilingual people since I can't speak any other languages, but I didn't think his language skills were quite up to the job of leading a group of 20-25 tourists.

    Arrived back at the hotel around 4:30pm so it was quite a long day. We relaxed in our room for a bit before heading back out. We'd been recommended a nearby restaurant called Cabbages & Condoms where the venue is full of artworks made from condoms and all the profits go to sexual health charities, but the prices were high and the constant latex smell made it quite off-putting.

    Instead we walked a couple of blocks further to Sukhumvit 11, a well-known expat area with no tourists. We had a semi-pricey but very tasty dinner at a Mexican restaurant before finishing the day with a couple of beers at a notorious bar called Cheap Charlie's. It's literally just a hole in the wall in an alley, but it definitely was cheap! Just don't mind the rats. Back to the hotel where we organised our next stay (we have to check out tomorrow and need another place in Bangkok as we aren't quite done yet); which we did while a thunderstorm raged all around. Again!
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  • Day38

    Nachtmarkt

    October 4, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Jaaa ich habe es getan. Aber seht selbst. 😂
    Ein kleiner schöner Nachtmarkt mitten in Ayutthaya, der bei weitem nicht so überlaufen war, wie die Märkte in Bangkok.
    Es gibt ganz viele leckere Sachen zu essen und auch sonst kann man viele unnütze Dinge kaufen.

  • Day6

    Ayutthaya

    October 7, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Entspannte Abwechslung von Bangkok. 1,5 h Zugfahrt (66 km) nach Ayutthaya (alte Hauptstadt Thailands) während Thai-omis an den verschiedenen Haltestellen auf den Zug auf und ab springem, um Essen und Trinken zu verkaufen.
    Übernachtet haben wir in einem süßen Bungalow am Rande der Stadt, von wo aus man mit dem Fahrrad die Umgebung erkunden konnte. Die Hälfte der Stadt besteht aus einer sehr alten Tempelanlage, die einen an den Affenpalast aus Dschungelbuch erinnert 🙉 Wir hatten einen nervtötenden Ohrwurm 💢🙈 Oh Dubidu Tschabdebibeldabeldubeldu ich möchte sein wie duuhuhu! 😂
    Gutes und günstiges Essen gab es wie immer auf dem (Nacht-)Markt! Jomnomnom! 🤗 Nur Moskitos gab es reichlich, aber wir sind ja bestens bewaffnet und stehts kampfbereit 💪😎 Es waren zwei tolle Tage!
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You might also know this place by the following names:

Royal Elephant Kraal and Village

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