Thailand
Tha Ton

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Travelers at this place
    • Day 64

      Männer mag man eben.

      March 10 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

      Apropos Chile: Seine Schwester und ich haben uns heute extra früher von der Messe geschlichen🤫 und einen Pickup geschnappt, um schnellstmöglich zurück nach Hause zu fahren, mussten dann aber auf halber Strecke umkehren und die anderen Ladies aufgabeln🙄 (und somit haben wir letztendlich noch mehr Zeit verloren). Außerdem ist eine Aufstelltafel dann noch direkt auf das Auto gefallen (jap, das Glück war definitiv auf meiner Seite...)🥹.

      Gottseidank schaffen wir es trotz der Umstände doch noch rechtzeitig nach Hause, um Chile verabschieden zu können😅. Er geht jetzt für 1 Jahr nach Korea. Einerseits bin ich ziemlich traurig deswegen - immerhin hab ich ihn in den letzten Wochen sehr lieb gewonnen - andererseits freu ich mich sehr für ihn, ist es doch das erste Mal, dass er Thailand verlässt. Und dann auch noch alleine. Ich kann mir nicht vorstellen, was für ein großer Schritt das für ihn sein muss🤩.
      Es fühlt sich jedenfalls sehr strange an, plötzlich diejenige zu sein, die verlassen wird (nach Georgia jetzt auch noch Chile). Normalerweise bin ich doch diejenige, die weggeht...

      Jetzt beginnt wieder die Suche nach einem neuen Freund. Heute Abend versuche ich mein Glück am Fußballplatz, wo der Easter Cup stattfindet.⚽️ Tatsächlich lassen sich einige hübsche Gesichter finden - und auch Delle, mein Fußballfreund, den mir der Father schon als potenziellen Mann vorgestellt hat, ist gentlemanlike und versorgt mich mit Wasser und leistet mir Gesellschaft, auch wenn er leider kein Englisch spricht...🤐

      Ansonsten unterhalt ich mich mit ein paar Villagers, die ich schon kenne (mein Whiskeyfreund, mein Alkofreund 3...) und auch ein paar neuen Gesichtern - Männern in den 40igern, die sich gleichmal als Singlemänner vorstellen. Na super, jetzt geht die Alterspanne immer weiter nach oben.😶‍🌫️😶‍🌫️😶‍🌫️
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    • Day 52

      Somewhere in the fields

      February 27 in Thailand ⋅ 🌙 22 °C

      "Bus to Thaton? Ticket?"
      "No english".

      Vielen Dank aber auch. Ich hab wirklich mein Bestes versucht, aber keine richtige Antwort bekommen. Schließlich hab ich es zwei Mädels in meinem Alter zu verdanken, dass ich in irgendeinen Bus zumindest in die richtige Richtung gestartet bin.😒 Englisch konnten sie zwar auch nicht, aber mit Google Übersetzer haben wir zumindest halbwegs miteinander kommunizieren können...🫥

      So bin ich zuerst mit dem Bus nach Fang gestartet und von dort aus über eine andere Station mit einem "Minibus", oder fast schon Flüchtlingswagen, nach Thaton. An dieser Station habe ich mit einem Taxifahrer und seiner Englisch-Schülerin, einer Marktverkäuferin, ein Gespräch auf Englisch geführt (ein seeehr simples Gespräch, aber immerhin), was sie so glücklich gestimmt hat, dass sie mir gleich mal einen Mittagssnack spendiert haben...😄

      In Thaton wurde ich von meinem Workawayhost, dem Pfarrer einer katholischen Gemeinde an der Grenze zu Myanmar, und einer anderen Workawayerin abgeholt.😅 Zusammen sind wir einen Kaffee trinken gegangen und dann genau pünktlich zur English Lesson zu Hause eingetroffen.

      Die English Lesson war überfordernd😵‍💫. So viele Kinder. So viel Energie. Zusammen haben wir Spiele gespielt und Müll von der Straße gesammelt, was aber ein sehr nervenaufreibendes Unterfangen war. Ich war komplett überfordert mit den Kindern, die zwar ganz nett, aber auch sehr laut und unaufmerksam waren. Da waren meine srilankischen Kinder Engel dagegen.😇 Ich weiß, ich sollte sie nicht miteinander vergleichen, aber gerade, weil die Projekte so ähnlich sind und gleichzeitig gaaaanz anders, ist es etwas schwer für mich. Mal schauen, was die Zeit hier noch bringt...

      Am Abend habe ich mir die tägliche Messe angesehen (und natürlich den Vorzeigechristen aus mir rausgeholt) und danach bei den Tanzvorbereitungen für eine kommende Veranstaltung mitgemacht. So wies aussieht, werd ich da wohl mittanzen, obwohl thailändisher Tanz nicht unbedingt meine Stärke ist. Oder Tanz überhaupt...🤨💃
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    • Day 6

      Golden Triangle

      March 2, 2023 in Thailand ⋅ ☀️ 24 °C

      Heute steht viel Sightseeing auf dem Programm. Wir starten den Tag mit einem Besuch des Wat Tha Ton Tempels auf der Spitze eines Berges und genießen einen tollen Blick in das Tal, leider etwas getrübt von dem diesigen Wetter. Weiter geht es mit einem Besuch bei den Langnackenfrauen, einem Stamm, der aus Myanmar nach Thailand ausgewandert ist und dort sehr ursprünglich und auch isoliert von den Thailändern lebt. Die Spiralen, die die Frauen um den Hals tragen, sind bis zu sechs Kilo schwer und werden in mehreren Stufen über die Jahre immer wieder verlängert. Weiter geht es zu einer Teeplantage, wo wir ein kurzes Tea Tasting machen und den schönen Ausblick über die Plantage genießen. Den Höhepunkt des heutigen Tages stellt der Besuch des Golden Triangles dar, das ist das Länderdreieck von Myanmar, Laos und Thailand. Hier war früher die Hochburg des Opiumhandels, die in den örtlichen Museum sehr eindrucksvoll dargestellt wird. Ein Tasting wurde hier nicht angeboten… Abgerundet wird der Besuch im Golden Triangle von einer Bootsfahrt auf dem Mekong River, der mit seinen 4400 km zu den zehn längsten Flüssen der Welt gehört. Wieder etwas für Stadt Land Fluss gelernt… Am Nachmittag genießen wir unser Hotel am Infinity Pool, mit Blick auf den Mekong River und lassen den ereignisreichen Tag noch einmal Revue passieren.

      Hintergrundinformation zu den Langhalsfrauen:
      Die Langhalsfrauen gehören zum Stamm des Bergvolkes Kayan Lawhi, eine Untergruppe der roten Karen. Die Leute werden auch Padaung genannt. Sie selbst bevorzugen aber die Bezeichnung Kayan.
      Dieses Bergvolk kommt ursprünglich aus Myanmar (Burma), wo es während einem Konflikt mit der burmesischen Militärdiktatur aus dem eigenen Land nach Thailand geflüchtet ist.
      Wieso tragen die Frauen diese Ringe?
      Gemäss den Aussagen der Frauen selbst, tragen sie den Halsschmuck zur kulturellen Identität. Hierbei spielt die Schönheit eine besondere Rolle.
      Der geschichtliche Hintergrund für das Tragen dieses speziellen Halsschmucks ist nicht ganz eindeutig. Der historische Ursprung wird von unterschiedlichen Erzählungen geprägt. Als Grund wird beispielsweise genannt, dass sich die Frauen vor Tigerbissen oder Entführungen durch andere Volksstämme schützen wollten.
      Es gibt sogar den Mythos, dass die Padaung von einem weiblichen Drachen mit gepanzertem Nacken abstammen. Dieser weibliche Drache hat sich gemäss diesem Mythos in eine schöne junge Frau verwandelt und zusammen mit einem Mischwesen, das halb Mann und halb Engel war, zwei Nachkommen bekommen. Aus diesem Grund würden die Frauen vom Padaung-Stamm weiterhin einen “Nackenpanzer” tragen.
      Die wohl verrückteste Geschichte ist, dass den Frauen diese Ringe von den Männern angezogen wurden, um ihre Halsmuskulatur bewusst zu schwächen. So konnten die Frauen bei einem möglichen Ehebruch einfach dadurch bestraft werden, dass ihnen die Ringe abgezogen wurden und sie aufgrund der geschwächten Muskulatur einen Genickbruch erlitten.
      Es kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, welche Geschichte über den Ursprung korrekt ist. Mit Sicherheit kann aber gesagt werden, dass es sich beim Halsschmuck nicht um einzelne Ringe handelt. In Wahrheit besteht dieser spezielle Halsschmuck nämlich aus einem einzigen Element, welches den Frauen in Form von einer Spirale um den Hals angelegt wird.
      Es ist korrekt, dass die Mädchen beginnen, die Ringe mit ca. 5 Jahren zu tragen. Es ist aber falsch, dass den jungen Frauen jedes Jahr ein neuer Ring angezogen wird. Tatsächlich ist es so, dass die Ringe von Zeit zu Zeit entfernt und durch eine neue, womöglich grössere, Spirale ersetzt werden.
      Wenn die Frauen die Ringe ausziehen, ist dies üblicherweise nur für eine kurze Zeit. Die sonst verdeckte Haut weist nämlich vielfach Striemen und Quetschungen auf und kann hell verfärbt sein.
      Wie erwähnt, handelt es sich bei diesem Halsschmuck nicht um einzelne Ringe sondern um Spiralen. Das Rohmaterial der Spiralen besteht aus Messing. In früheren Zeiten wurden für die Herstellung der Ringe sogar Legierungen aus Gold, Silber oder Kupfer verwendet.
      Auch wenn das spezifische Gewicht von Messing geringer ist als dasjenige von Edelmetallen wie Gold oder Silber, kann das Gewicht der Ringe auch heute noch bis zu 10 Kilogramm betragen! Hinzu kommt, dass viele der Frauen der Kayan zusätzliche Ringe an den Beinen und Armen tragen, die ebenfalls 15 bis 20 Kilogramm wiegen können.
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    • Day 56

      Dschungelabenteuer

      March 2 in Thailand ⋅ ☀️ 26 °C

      Gemeinsam mit rund 30 Kiddies (und Gott sei Dank zwei weiteren Begleitspersonen) machen wir uns auf in ein Dschungelabenteuer.🌳🌴🍃

      Wir wandern durch den Wald zum Longneck-Village, wo ich meine erste Bekanntschaft mit einer Longneck-Frau mache und eine kurze Essenspause machen😃. Dann überqueren bzw. durchqueren wir zwei Flüsse, sich zum Glück keine Krebse oder Schlangen meinen Füßen nähern, und wandern durch die Farmfelder zurück zum Dorf.🧜‍♂️

      Dort findet heute eine Einweihungsparty für ein neues Haus statt. Als wir dorthin stoßen, werden wir gleich mit Mittagsessen und Bier, Rum und Whiskey versorgt (ein Nein wird nicht akzeptiert- also versuch ich mein Trinken so gut es geht vor dem Pfarrer zu verstecken...)🤪.

      Nach dem Essen geh ich gemeinsam mit den Kindern zu einem kleinen See, wo einer nach dem anderen hineinhüpft. Alle mit Gewand. Außer ich. Ich will nicht komplett durchnässt werden.😶‍🌫️ Jetzt im Nachhinein wäre ich doch lieber reingehüpft. Denn dadurch, dass ich als eine der wenigen am festen Boden blieb, wurde ich zum Hauptopfer von Wasserspielen. Jeder wollte mich anspritzen. Und gerade als ich davonlaufen will, passiert das Unglück und ich rutsche aus. Meine Knie und Hände aufgeschürft, alles dreckig, die Wunden voller Schmutz, aber das schlimmste: die Hose, Tinchens Sevillahose, zerrissen... I am so sorry😭😭😭. Nach diesem Unglück kann ich es kaum erwarten, wieder zuhause zu sein, meine Wunden so gut wie möglich zu reinigen und all den Dreck von mir zu waschen. Was für ein Abenteuer.🥸
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    • Day 59

      Bonding mit den Villagers😄

      March 5 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

      Und wieder ist Spielen angesagt. Und natürlich Englisch unterrichten, wobei sich das nur auf das Abc begrenzt und somit auch ohne große Englischkünste machbar ist. Mein Highlight ist jedoch das Sing a Song, bei dem die Kindergartenkinder einer nach dem anderen nach vorne kommt und aus ganzer Leidenschaft einen Song vorsingt.🤪🫨

      Auf dem Weg vom Kindergarten nach Hause werd ich von einer fremden Frau abgefangen, die mir ihre Pilzfarm zeigt und mir einfach so mal einen Sack Passionfruits schenkt. Es ist echt schön, wie gutherzig die Menschen hier sind.🥰

      Nach einer kurzen Mittagspause ist eine Malsession geplant. Das Toilettenhäuschen vom Pfarrer soll neu angestrichen werden. Aber wo ist Wutt, mein Malbuddy? Er schläft. Ich geb mein bestes, um ihn aufzuwecken. Ich rüttel ihn, rede laut, singe, spiele einen good morning Song, trommel auf der Bongo... aber nichts funktioniert. Erst als aufgrund eines Windstoßes die Tür wackelt, wacht er plötzlich auf... Mann fühl ich mich schlecht🤭.

      Beim Malen krieg ich außerdem Unterstützung von meinem Alkofreund Nr.3 (hab mittlerweile schon viel zu viele Freundschaften mit Alkoholikern geschlossen).... Dadurch, dass er aber eher mich anmalt anstatt der Wand und die Farbe dann auch einfach so rumliegen lässt, beginnt meine folgende Englischstunde mit Chaos und vielen bunten Schülern.🤫 Enden tut sie ohne Schüler haha. Was mache ich falsch?🤨

      Am Abend kimmt Chile/Leky zu Besuch und nimmt mich auf seinem Motorrad (natürlich ohne Helm - wer braucht auch schon einen Helm?) zum Father, der bei Freunden zum Abendessen eingeladen ist. Das Abendessen: Schlange🐍. Hat aber erstaunlich gut geschmeckt.😋
      Außerdem mache ich einen neuen Whiskeyfreund: Pong, 32, der jetzt offiziell als 4. potenzieller Ehemann in Frage kommt.🤗 Echt nett von ihm, dass er mir immer wieder Whiskey nachschenkt, mein Herz hat aber mein Bodyguard Leky, der mich danach sicher wieder zu Hause abliefert. (und mir auch noch einen Tee kocht...😂)
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    • Day 20

      Kulturlandschaft

      November 14, 2023 in Thailand ⋅ ☁️ 26 °C

      Die heutige Etappe führt nach Chiang Rai. Ganz im Norden liegt die Kleinstadt Thaton mit der gleichnamigen Klosteranlage Wat Thaton. Der Tempel beeindruckt mit seiner eindrucksvollen Architektur, darunter der 9-stufige weiße Chedi, der oft als "Chedi von neun Ebenen" bezeichnet wird. Wir kommen mit einem Mönch ins Gespräch, der uns garnicht mehr loslässt. Von seiner Geschichte vom weißen Elefanten und dem bösen Jäger verstehen wir nur die Hälfte.
      Völlig unerwartet fahren wir durch eine malerische Kulturlandschaft im Mae Kok Tal. Sogar ein Weingut entdecken wir. Ohne Weinverkostung, dafür aber mit herrlichen Kaffee und Kuchen genießen wir den Augenblick. Der europäische Einschlag lässt sich hier nicht leugnen. Holländer oder Norddeutsche haben ihre Spuren hinterlassen. Leider haben wir die Teeplantagen nicht entdeckt. Eine Aufgabe für die nächsten Tage.
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    • Day 16

      Mae Chan

      February 21, 2023 in Thailand ⋅ ☀️ 23 °C

      Von Chiang Mai fahren wir nordwärts in eine bezaubernde Berglandschaft. Erster Stopp ist bei der Höhle Chiang Dao. Weiter geht es zu dem Tempel Tambon Tha Ton und anschliessend zum Mittagessen.
      Stopp im chinesischstämmigen Dorf Doi Mae Salong mit Kaffee und Tee Plantagen.
      Übernachtung im traumhaften Resort Phu Chaisai.
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    • Day 53

      Sightseeing im Dörfchen

      February 28 in Thailand ⋅ ☀️ 26 °C

      Kikeriikiiiii Kikeriiikiiiiii - euch auch einen guten Morgen... um 4 Uhr morgens. Vielen Dank für den verlässlichen Wecker. 🙄 Zum Glück haben wir heute am Morgen aber keinen Stress, weshalb wir einfach liegen bleiben können (auch wenn schlafen nur ein Wunschgedanke ist)...😇

      Nach dem Frühstück zeigt mir Georgia, die Workawayerin aus Italien, ein bisschen das Dörfchen, den lokalen Markt und den Flowergarden, einen wunderschön dekorierten Garten mit Blumen🌺⚘️🍃. Was für ein Wohlfühlort.

      Und umgeben von den Bergen. Auch wenn ich unglaublich gerne wandern gehen würde, ist das bei diesen Bergen, die gleichzeitig die Grenze zu Myanmar bilden, keine gjte Idee. Dieses Gebiet hier ist nämlich dafür bekannt, Drogenschmugglerpunkt Nr 1 zu sein.🫣 Außerdem hab ich, nachdem ich im Blumengarten zwei Schlangen gesehen haben (sie haben ungefährlich gewirkt, aber man weiß ja nie) gegoogelt: 242 Schlangenarten hier im Thailand. Eine Kobra, die dich von drei Metern aus mit ihrem Gift besprühen kann. Giftige Spinnen, Skorpione, Käfer und Würmer... nene, das muss nicht sein.🫥🫥🫥
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    • Day 70

      Auflösung: Quiz of Yesterday

      March 16 in Thailand ⋅ ☀️ 21 °C

      Soooo... Warum trage ich also, sobald ich außer Haus bin, die Maske?😷

      Schon seit letztem Wochenende bin ich ziemlich erkältet, hab keine bzw. nur eine sehr schlechte Stimme, Halsweh, Kopfweh, Husten, Schnupfen und Ohren zu. Grund dafür ist aber nicht, wie von mir zuerst erwartet, ein Virus. Nein, es ist Verschmutzung.😶‍🌫️

      Hier im Norden Thailands kommt es aufgrund von Wald-und Felder-Verbrennungen für die Landwirtschaft zu extremer Luftverschmutzung😵‍💫. So extrem, dass die Sonne, auch wenn der Himmel prinzipiell klar ist, nicht wirklich durchscheint (was den einzigen Vorteil hat, dass es nicht allzuuuu heiß ist).🌫 Chiang Mai, die Stadt, in der ich die nächsten Tage verbringen werde, ist derzeit die meistverschmutzte Stadt der Welt.🏆 Dass Städte ziemlich verschmutzt sind, wusste ich bereits. Schließlich habe ich es in Delhi ja hautnah miterlebt. Dass man aber auch mitten in der Natur so von Luftverschmutzung geplagt sein kann, ist für mich wirklich schockierend.😨

      Durch die Luftverschmutzung treten zurzeit unnatürlich viele Atemwegs- und Lungenerkrankungen auf- deshalb wird die Bevölkerung dazu angehalten, im Haus zu bleiben, Outdoorsport zu verhindern und auch die Kinder und vor allem Babys im Haus zu lassen. Hält man sich trotzdem draußen auf, wird das Tragen einer Maske stark empfohlen. Auch hat die Regierung schon helfende Maßnahmen getroffen, indem jedem Haushalt kostenlos Kits ausgeteilt wurden, um seine Nase mit einer Spülung zu reinigen. Father Ji raucht irgendwelche medizinischen Wunderzigarren und ich versuche meine Beschwerden mit '1 Ingwer a day keeps the doctor away' zu lindern. Mal schauen, wann es besser wird.🫥

      Nächsten Dienstag soll es endlich ein wenig regnen- damit würde der Smog vielleicht runtergeregnet werden. Ansonsten bin ich ab Mittwoch eh im nächsten Land. Neues Land, neues Glück.😛
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    You might also know this place by the following names:

    Tha Ton, ท่าตอน

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