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Reise ins Ungewisse

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  • Ausflug nach Suva

    21 de agosto de 2025, Fiyi ⋅ ☁️ 24 °C

    Wir nutzen den lokalen Bus und machen einen Tagesausflug nach Suva. Die Hauptstadt Fijis wollen wir wenigstens mal kurz besucht haben. Wir sind neugierig, vergleichen wir doch die Hauptinsel Fijis bisher oft mit Zentralamerika.

    In Suva ist ordentlich was los. Und auch hier werden wir sofort wieder an Städte aus Zentralamerika erinnert. Seien es die Busse, die Märkte, Geschäfte, die generelle Bauweise oder die Einheimischen - es gibt viele Parallelen. Die Stadt selbst ist nicht wirklich sehenswert, uns geht es tatsächlich mehr um das geschäftige Treiben. Vor allem auf dem großen Zentralmarkt verbringen wir viel Zeit.
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  • Einfach mal entspannen

    19 de agosto de 2025, Fiyi ⋅ ☀️ 23 °C

    Ansonsten lassen wir uns ohne großen Plan einfach mal treiben. Sonnenauf- und untergänge, erstaunliche Nachthimmel, Strandspaziergänge inklusive Bestaunen der Natur, Kuscheleinheiten mit dem Lieblingskätzchen und gutes Essen. Uns fehlt es an Nichts und wir sind glücklich.Leer más

  • Unterwasserwelt Coral Coast

    17 de agosto de 2025, Fiyi ⋅ ☀️ 26 °C

    Und wieder tauchen wir ab in die Unterwasserwelt. Im Süden Fijis befindet sich die Coral Coast, die zum Schnorcheln und Tauchen einlädt. Direkt vom Hotelstrand aus schwimmen wir hinein ins Abenteuer. Es dauert nicht lange bis wir erkennen, dass die Unterwasserwelt sich hier deutlich von dem, was wir vorher gesehen haben, unterscheidet. Es gibt viel mehr softe Korallen und die Fischwelt scheint vielfältiger. Wir stoßen sogar auf einen Oktopus und eine Moräne. Dieser erste Schnorchelgang macht Lust auf mehr.Leer más

  • Auf dem Markt in Sigatoka

    15 de agosto de 2025, Fiyi ⋅ 🌧 26 °C

    Nachdem wir den Nationalpark ausgiebig erkunden haben, fahren wir die knapp 4 Kilometer nach Sigatoka schnell und entspannt per Anhalter. Die Einheimischen auf Fiji sind unfassbar nett. Wir fallen natürlich extrem auf, denn wir sehen einfach komplett anders aus. Jeder grüßt uns, will kurz mit uns reden, uns die Hand schütteln oder sogar seine Snacks mit uns teilen.

    Gemütlich schauen wir uns Supermärkte und Läden an (es ist immer wieder spannend die Preise mit anderen Ländern zu vergleichen) und tauchen dann ab in das lebhafte Markttreiben der Innenstadt. Wir sind mal wieder erstaunt, wie die selben Produkte hier nur etwa ein Fünftel des Preises im Vergleich zu Französisch Polynesien kosten können. Naja...wir lieben es!

    Nach dem spannenden Stadterlebnis - das beste Erinnerung an Zentralamerika weckt - schließt sich der Kreis und für wenige Taler geht's per Bus glücklich zurück zur Unterkunft.
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  • Sigatoka Sanddünen

    15 de agosto de 2025, Fiyi ⋅ ☀️ 27 °C

    Von der Unterkunft aus fahren wir mit dem lokalen Bus zu den schwarzen Sanddünen von Sigatoka. Die Busfahrt allein ist schon wieder ein Erlebnis. Wir lieben es, unsere Umgebung zu beobachten und das lokale Leben zu studieren.

    In den Sanddünen - Fijis erstem Nationalpark - machen wir eine zweistündige Rundwanderung und genießen die Natur. Fiji ist unser drittes Inselland im Pazifik und erneut sieht alles anders aus, als noch auf den Cooks oder Polynesien. Wir flitzen die Sanddünen hoch und runter und erkunden den wilden, rauen Strand davor. Zum Abschluss laufen wir unerwarteter Weise noch unter einer riesigen Kolonie Flughunde durch, die oben in den Bäumen in enormer Lautstärke ihr Unwesen treibt.
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  • Bula Fiji

    14 de agosto de 2025, Fiyi ⋅ ☁️ 24 °C

    Wir lassen Französisch Polynesien hinter uns und ziehen weiter. Nur fünf Flugstunden entfernt liegt Fiji. Hier starten wir unser nächstes Abenteuer. Der erste Eindruck ist vielversprechend und wir freuen uns auf mehr.Leer más

  • Zurück am Temae Beach

    10 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach unserem ersten Schnorcheln zieht es uns aber zurück an den Temae Beach. Zu schön war hier die Unterwasserwelt, als das wir nicht noch ein zweites Mal abtauchen wollen. Und auch heute werden wir nicht enttäuscht. Es macht einfach Spaß, sich stundenlang im Wasser treiben zu lassen und den Korallengarten zu erkunden.Leer más

  • Ta'ahiamanu Beach Schnorcheln

    10 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☀️ 26 °C

    Weil es gestern so schön war, wollen wir heute gleich nochmal hinein ins Wasser. Wir starten allerdings an einer anderen Stelle. Am Ta'ahiamanu Beach sieht das Riff anders aus. Anstatt eines größeren Plateaus fällt das Riff an einer steilen Kante ins Meer ab. Die Unterwasserwelt sieht hier dadurch auch etwas anders aus. Leider ist die Sicht wegen der eingehenden Flut etwas trüb. Trotzdem genießen wir unseren Schnorchelausflug in vollen Zügen.Leer más

  • Temae Beach Schnorcheln

    9 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☀️ 26 °C

    Eine krasser Kontrast zum Regenwald erwartet uns am Temae Beach. Im Korallengarten tauchen wir in die bunte Unterwasserwelt ab. Es ist ein bisschen wie im Aquarium. Bunte Fische überall um uns herum und prächtige Korallen in allen Formen und Farben. Wir kommen sogar verschiedenen Rochen und einem kleinen Hai über den Weg.Leer más

  • Moorea - Inselumrundung

    9 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir haben das Paradies in Französisch Polynesien doch noch gefunden. Wider Erwarten nicht auf Bora Bora, sondern auf Moorea!

    Die Insel direkt neben Tahiti bietet uns alles, was wir uns hätten erträumen können. Ein fabelhafte Berglandschaft mit schroffen Felsen und dichtem Regenwald, eine traumhafte Lagune mit fantastischen Farben und einer bunten Unterwasserwelt und traumhafte, palmengesäumte Strände. Und dazu: Moorea ist sauber und gepflegt. Was wir auf Bora Bora noch vermisst haben, wird hier Realität.

    Wir mieten uns einen Scooter und los geht's. Natürlich starten wir mal wieder mit einer Inselumrundung, um einen guten Eindruck von allem zu bekommen. Es ist einfach nur schön auf Moorea! Zahlreiche Stopps an Aussichtspunkten und Stränden lassen die knapp 60 Kilometer lange Runde zu einem Abenteuer werden.
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  • Moorea - Im Regenwald

    9 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☀️ 26 °C

    Auf Moorea gibt es auch zahlreiche kurze und lange Wanderungen im Inselinneren. Durch dichten Regenwald geht es auf und ab. Wir halten zuerst an einer archäologischen Stätte und wandern dann durch den Dschungel zum Aussichtspunkt "Three Pines". Bei den heißen Temperaturen mit hoher Luftfeuchtigkeit eine schweißtreibende Unternehmung - aber absolut lohnenswert!Leer más

  • Waltour und Martkbesuch Tahiti

    8 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☀️ 25 °C

    Zurück auf Tahiti haben wir uns für eine Waltour eingebucht. Mit einer Tauchschule geht's in einer kleinen Gruppe hinaus auf den Ozean. Wir sind auf der Suche nach Walen und werden tatsächlich schnell fündig. Während der Saison migrieren die Wale fürs Gebären vom Süden in wärmere Gewässer. Wir stoßen auf einen Buckelwal mit einem wenige Wochen alten Kalb. Während die Mutter abwechselnd an der Oberfläche treibt und dann wieder abtaucht, bleibt das verspielte Kalb in der Nähe des Bootes und hat sichtlich Spaß im Wasser. Wir genießen die Show. Und als wir mit Schnorchelausrüstung ausgestattet ins Wasser gehen, kommen wir sogar nochmal etwas näher dran und sehen die Giganten auch kurz unter Wasser. Die Mutter ist einschüchternde 18-20 Meter groß, daneben fühlen wir uns wie kleine Fische.

    Nach der Tour sind wir hungrig und bevor wir auf die Nachbarinsel Moorea übersetzen, besuchen wir noch den lokalen Markt in Papeete.
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  • Lagunentour

    6 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ⛅ 27 °C

    Der erste Eindruck der Lagune gefällt uns und wir wollen natürlich noch tiefer eintauchen in diese wunderschöne Welt, die das Herzstück Bora Boras zu sein scheint. Für uns eigentlich untypisch schließen wir uns einer relativ großen Tour an, die voller Entertainment und Shows steckt - einziger Grund hierfür: wer in Französisch Polynesien nicht lange im Voraus bucht, muss mit dem leben, was übrig bleibt...wenn überhaupt was übrig bleibt. Wir haben Glück und können so wenigstens für einen ganzen Tag einen genaueren Blick auf die Lagune werfen.

    Während der Tour fahren wir durch die Lagune einmal um die gesamte Hauptinsel. Dabei gibt's ein paar Stopps zum Schnorcheln. Uns gefällt vor allem der Korallengarten und ein anderer Stopp, bei dem wir kleine Haie zu sehen bekommen. Leider haben wir aber kein Glück mit Mantarochen.

    Natürlich darf bei einem solchen Trip auch ein Halt auf einer Motu nicht fehlen. Und hier wird unser Eindruck bestätigt: wer dem Traum leben will, muss auf den Riffinseln blechen - ja, richtig gehört. Denn wer das Bora Bora-Leben wie auf bekannten Bildern am eigenen Leib erfahren möchte, bezahlt nächtliche Preise im vier- bis fünfstelligen Eurobereich. Nichts für uns. Wir genießen stattdessen das leckere Mittagessen auf der Motu und Plantschen ein bisschen im warmen, klaren Wasser, während wir den anderen beim Instagram-Fotoshooting an der Traumpalme zuschauen.

    Alles in allem ein gelungener Ausflug, durch den wir das bekommen haben, was wir uns erhofft hatten - einen Einblick in die Lagune.
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  • Kanuausflug und 2. Chance für die Insel

    5 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☀️ 26 °C

    Gesagt getan! Wir flüchten uns in die Lagune. Über Nacht haben wir uns von unseren Traumvorstellungen gelöst und starten mit neuen Visionen ins Abenteuer. In unserer Unterkunft haben wir kostenlose Kanus, mit denen wir direkt mal drauf lospaddeln.

    Nicht weit entfernt stoßen wir auf eine kleine Mangroven-Insel, die auf einem kreisrunden Vulkanriff aus der Lagune wächst. Dort binden wir unsere Kanus an und starten eine kleine Schnorcheltour entlang der Riffkante. Und tatsächlich: von der Lagune aus gesehen wirkt Bora Bora gleich deutlich imposanter. Unter Wasser finden wir allerlei bunte Fische, Schildkröten und ein altes Schiffswrack, welches offenbar aufs Riff aufgelaufen war. Und auch der Blick über Wasser kann sich sehen lassen.

    Nach dem erfolgreichen Abenteuer im Wasser, machen wir uns an Land auf den Weg zu einem Aussichtspunkt - bekanntlich sieht von oben sowieso alles schöner aus. Und auch das trifft hier wieder voll und ganz zu. Zum ersten Mal sehen wir die tollen Farben der Lagune aus der Distanz.

    Da der Matira Beach nicht so weit entfernt ist, schwingen wir uns auch noch einmal aufs Fahrrad und holen die Drone raus. So langsam kommt dann doch ein bisschen Paradies-Gefühl auf.
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  • Bora Bora - Die Schattenseite

    4 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☀️ 26 °C

    Unsere Rundfahrt mit dem Fahrrad hat uns statt ins Paradies wieder in die Realität zurückgeholt. Tatsächlich erinnert uns die Insel mehr an Länder, die wir in Zentralamerika bereist haben. Und damit meinen wir nicht die günstigsten Preise, sondern vielmehr Müll, verwarloste Gebäude, Armut und das Gefühl, dass alles ein bisschen sich selbst überlassen wird.

    Wir sind tatsächlich etwas geschockt vom Zustand der Hauptinsel Bora Boras. Die Einwohner scheinen sich wenig um ihr zu Hause zu kümmern. Wahrscheinlich, weil sie viel damit beschäftigt sind, den Touristen so viel wie möglich Geld aus den Taschen zu ziehen. Die Insel wirkt völlig vermüllt und heruntergekommen. Überall verlassene und zerfallene Gebäude, vor allem ehemalige Unterkünfte. Die einst glanzvollen Überwasser-Bungalows: verlassen, verwarlost, verfallen - nur wenige Überlebende. Und selbst die scheinen es schwer zu haben.

    Da uns die Straße entlang der Küste führt, haben wir aber durchweg gute Sicht auf die vorgelagerten Riffinseln (Motus) und dort scheint der Luxustourismus in ausgewählten Hotels zu boomen.

    Nach unserer Tour lautet unser Fazit: Der Glanz Bora Boras scheint verflogen. Vielmehr lebt die Insel von ihrem Namen im Schatten ihrer selbst. Es wirkt, als mündete der Boom von vor 10 bis 20 Jahren in einer Rezession. Nicht falsch verstehen, die Insel hat ihre schönen Ecken, aber das Paradies, welches wir uns unter dem Namen vorgestellt haben, haben wir nicht gefunden.

    Unsere Lösung: wir suchen weiter! Und zwar in der Lagune selbst.
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  • Inselumrundung

    4 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☀️ 26 °C

    Um uns leichter fortbewegen zu können, leihen wir uns für die Tage auf Bora Bora zwei Drahtesel aus. Wir verschaffen uns einen ersten Überblick, indem wir die größtenteils flache 32km lange Straße um die Insel einmal abfahren. Dafür sind die Ein-Gang-Räder gut geeignet. Gemütlich machen wir uns auf den Weg. So ein bisschen sind wir auf der Suche nach dem paradiesischen Teil Bora Boras, denn der erste Eindruck ist noch nicht so berauschend. Das herausstechende Merkmal der Insel sind und bleiben die steilen, schroffen Felsen. Das Landschaftsbild bzw. die Perspektive verändert sich während unserer Fahrt um die Insel immer wieder. Der Matira Beach bleibt am Ende tatsächlich der schönste Strand der Insel. Bei unserer Rundtour konnten wir das Paradies aber leider noch nicht finden. Eher im Gegenteil...Leer más

  • Anreise nach Bora Bora

    3 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ 🌬 27 °C

    Mit der Fähre geht es von Huahine weiter nach Bora Bora. Auf dem Weg passieren wir noch die Inseln Raiatea und Tahaa. Leider hat die Fähre über zwei Stunden Verspätung, sodass heute nicht mehr viel möglich ist. Wir genießen noch den Sonnenuntergang vom Balkon unserer Unterkunft und machen uns dann einen gemütlichen Abend.Leer más

  • Huahine Erkundung

    2 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☀️ 27 °C

    Was für ein Tag!!! Ob es noch besser werden kann? Wir wüssten nicht wie!

    Da wir nur einen vollen Tag auf Huahine haben, haben wir viele Pläne. Am Morgen mieten wir uns ein Auto und starten unsere Rundfahrt um die Insel. Huahine besteht besser gesagt aus zwei Inseln, die mit einer kleinen Brücke verbunden sind, sowie zahlreichen kleineren Motus (Laguneninseln). Wir folgen der Hauptstraße, welche die kleine und große Insel jeweils umrundet.

    Huahine ist ganz anders, als die Cookinseln! Wir fahren oft durch dichten Regenwald und sind überwältigt von den steilen Klippen der bis über 500m hohen Berge. Dazu kommt die Lagune, die uns den Atem raubt. Es ist kaum zu glauben, aber das Wasser ist noch klarer, als auf den Cookinseln. Wir fühlen uns an den Blue Lake in Neuseeland erinnert, der das klarste Süßwasser der Welt hat. Während wir immer wieder an Stränden entlang der Küste stoppen, schauen wir den Fischen wie durch eine Glasscheibe beim Spielen im Wasser zu. Es ist fantastisch!

    Zahlreiche Aussichtspunkte und Strände laden zum Verweilen und Schwimmen ein. Die Wassertemperatur: ein Traum! Fast schon karibisch. Auf jeden Fall so warm, dass einem auch nach längerer Zeit im Nass nicht kalt wird.

    Nach einem leckeren Mittagessen geht's zum Schnorcheln in den sogenannten Korallengarten (leider keine Bilder, weil die Gopro den Geist aufgegeben hat). Wow! So gut haben wir wahrscheinlich noch nie geschnorchelt! Permant finden wir neue Spezies von Groß bis Klein und auch die Korallen selbst strotzen nur so vor Farben. Auf unserer Tour finden wir sogar drei kleine Nemos, die sich in den Annemonen verstecken. Der absolute Wahnsinn! Wir wollen gar nicht mehr raus, bis wir beide von einem recht territorialem Fisch angeknabbert werden. Es ist wie im Aquarium.

    Später schauen wir noch den Sonnenuntergang, um den Tag abzurunden. Auch hier wartet wieder eine Überraschung auf uns, denn unweit des Strandes tauch auf einmal ein Wal auf und schwimmt entlang der Küste. Was für ein Tag!
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  • Ab nach Huahine

    1 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☁️ 27 °C

    In aller Früh geht's mit der Fähre los nach Huahine. Wir wollen keine Zeit auf der recht großen und bevölkerten Hauptinsel Tahiti verlieren. Uns reizen viel mehr die kleineren Inseln, von denen es 118 Stück gibt. Natürlich können wir die nicht alle besuchen, deshalb beschränken wir uns auf einige der "Gesellschaftsinseln". Die Gesellschaftsinseln sind eine von fünf Inselgruppen, die zu Französisch Polynesien gehören und liegen westlich von Tahiti.

    Los geht es für uns mit Huahine. Das Meer ist uns recht gnädig und wir kommen ohne großes Auf und Ab auf der Insel an. Schon bei der Einfahrt in den kleinen Hafen bestaunen wir das kristallklare, türkisfarbene Wasser. Kaum zu glauben, aber das Wasser wirkt noch klarer als auf den Cookinseln.

    Nachdem wir im Airbnb eingecheckt haben, starten wir einen ersten Rundgang durch den kleinen Ort. Typisch französisch fallen uns als erstes die Unmengen Baguettes auf, die es wirklich überall gibt. Nach wochenlanger Toastdiät ist das eine willkommene Abwechslung. Für schlappe 50 Cent sind die langen Stangen zu haben und schon am ersten Tag futtern wir uns richtig voll damit.

    Später gehts noch zum Schnorcheln zum Strand, wo wir direkt mal auf uns völlig neue Fischarten treffen. Wir sind begeistert! Nachdem wir den Sonnenuntergang am Meer genossen haben, futtern wir zum Abschluss des Tages noch ein bisschen mehr Baguette.
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  • Ankunft auf Französisch Polynesien

    31 de julio de 2025, Polinesia francés ⋅ 🌙 23 °C

    Nach einem kurzen und sehr bequemen Flug mit Air Tahiti erreichen wir Französisch Polynesien. Wir landen am Flughafen Tahiti und verbringen eine Nacht im Stadtzentrum. Morgen früh geht's mit der Fähre direkt weiter in Richtung kleinere Inseln. Tahiti wirkt sehr geschäftig und selbst am späteren Abend ist noch richtig viel los auf den Straßen. Wir sind zwar nur etwas nordöstlich geflogen, trotzdem ist es hier deutlich wärmer.Leer más

  • Meitaki Cook Islands

    29 de julio de 2025, Islas Cook ⋅ 🌬 22 °C

    Wir verabschieden uns von den Cookinseln. Die letzten Tagen waren sehr windig und recht kühl, deswegen haben wir uns am Ende nicht mal mehr ins Wasser gewagt. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn wir hatten trotzdem eine schöne Zeit und haben die Insel bei ausgedehnten Strandspaziergängen und gutem Essen genossen.

    Weiter geht die Reise und wir freuen uns auf hoffentlich weniger windige und etwas wärmere Tage auf Französisch Polynesien. Auf jeden Fall sind wir sehr gespannt - vor allem von Bora Bora hat man ja schon viel gehört.

    Unsere Zeit auf den Cookinseln war fantastisch. Oft haben wir uns wie im Paradies umgeben von Postkartenmotiven gefühlt. Aber wie es halt so ist, auch das Paradies hat in der Realität seine Ecken und Kanten. Besonders gut hat uns Aitutaki gefallen, aber auch die unerwarte Überraschung zur 60-Jahr Feier der Inseln war fantastisch. Wir sind froh, ein Teil dieses kulturellen Höhepunktes gewesen sein zu dürfen. Der Besuch unserer ersten kleinen Pazifikinseln hat Lust auf mehr gemacht.
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  • Muri Lagoon

    27 de julio de 2025, Islas Cook ⋅ 🌬 22 °C

    Nicht weit von unserer Unterkunft entfernt ist die wunderschöne Muri Lagune gelegen. Wir mieten uns ein Kayak und paddeln zwischen den vier kleinen Inseln hin und her. Immer wieder gehen wir an Land und bestaunen die schöne Natur.

    Mit der Flut wird allerdings auch die Strömung stärker, sodass wir in den engeren und flachen Passagen ordentlich kämpfen müssen. Trotzdem genießen wir unseren Ausflug in vollen Zügen.
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  • Kia Orana - 60th Anniversary

    25 de julio de 2025, Islas Cook ⋅ ☁️ 21 °C

    Am 4. August 2025 feiern die Cook Inseln den Constitution Day – auf Māori auch Te Maeva Nui genannt. Es ist ein nationaler Feiertag zur Erinnerung an die Verabschiedung der Verfassung am 4. August 1965, mit der die Selbstverwaltung in freier Assoziation mit Neuseeland begann. Dieses Jahr ist das 60ste Jubiläum, weshalb extra groß gefeiert wird.

    Das Te Maeva Nui–Festival beginnt bereits heute auf Rarotonga. Die Feierlichkeiten dauern bis zum 4. August an und sind geprägt durch Tage voller Kultur, Musik, Tanz, Sport‑Events, Kunsthandwerk, Paraden und gemeinsamer Mahlzeiten.

    Wir haben das große Glück die fast dreistündige Parade zur Eröffnung verfolgen zu können. Nicht nur Bewohner der Außeninseln der Cooks sind auf die Hauptinsel angereist, vielmehr sind Vertreter aus dem gesamten Pazifikraum anwesend. Das macht die Parade ganz besonders bunt und spannend.
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  • Zurück nach Raro

    24 de julio de 2025, Islas Cook ⋅ ☁️ 22 °C

    Nach 10 wunderbaren Tagen verabschieden wir uns aus dem kleinen Paradies Aitutaki und fliegen zurück nach Rarotonga. Noch einmal bestaunen wir einen Teil der Lagune von oben, bevor wir in den Wolken verschwinden.

    Rarotonga liegt nur knapp 40 Flugminuten südlicher, trotzdem ist es merklich kälter. Nach den warmen Tagen auf Aitutaki müssen wir uns erst wieder an die 23/24 Grad gewöhnen. Wir checken im Airbnb ein und machen eine kleine Tour im Süden der Insel. Zur Stärkung gibt's ein riesiges Fischsandwich, das groß genug für uns beide ist. Danach machen wir noch einen ausgedehnten Spaziergang am Strand.
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  • Inseltage

    19 de julio de 2025, Islas Cook ⋅ ☁️ 26 °C

    Auf Aitutaki lassen wir uns so richtig treiben. Täglich gibts den obligatorischen Strandbesuch. Inzwischen haben wir auch unseren Lieblingsplatz fürs Schnorcheln gefunden. Abgesehen vom Strandleben machen wir noch einen kleinen Ausflug zum höchsten Punkt der Insel "Maunga Pu". Nach so einer anstrengenden "Wanderung" kühlen wir uns mit einem leckeren Cocktail ein bisschen runter. Wir genießen jeden Tag und besonders die Freiheit, die uns der geliehene Roller gibt.Leer más