Tasman Sea

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140 travelers at this place:

  • Day95

    Von Sydney nach Hobart

    January 3, Tasman Sea ⋅ ⛅ 23 °C

    Meine letzten Stunden in Sydney sind angebrochen. Ich kümmere mich also um meinen Checkout, erledige noch eine Überweisung, checke meine Mails und finde eine Bestätigung von dem Tour Office in Hobart, bei denen ich die Tasmanien Rundtour gebucht habe. Die Umbuchung auf den 5.1. als Tourbeginn hat geklappt. Als ich nämlich die Onlinebuchung vorgenommen hatte, war nur noch der 6.1. als Tourbeginn frei. Prinzipiell ok, nur würde ich genau an dem Tag zurückkommen, an dem mein Flug nach Neuseeland geht. Zeitlich würde es passen, vorausgesetzt alles läuft glatt an diesem Tag. Ich hatte daher bei Tourbuchung auf meinen kleinen Engpass hingewiesen und war ganz froh, als mir der 5.1. angeboten wurde. Nun hieß es nur noch, das Hostel, das ebenfalls bereits gebucht war, zu kontaktieren und um die Stornierung einer Nacht zu bitten, was zum Glück klappte. Also habe ich den morgigen Tag in Hobart zur Verfügung, bevor es Samstag auf Tour geht. 😃

    Und dann war da ja noch die Führung durch die Oper! Sie war ganz ok, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der englischsprachige Guide ausführlicher über das Haus berichtet hat. Die Gruppe startete ca. 10min vor uns und wir hatten Sie recht schnell ein. Nächstes Mal also wieder eine Führung in englisch. Nichtsdestotrotz ist es ein tolles Bauwerk. Auf dem Rückweg von der Oper zum Hostel habe ich noch fix zwei neue Shirts geshoppt, da ich die ersten entsorgen muss, und dann Gepäck geholt und ab zum Airport.

    Ich bin zwar wieder gut in Hobart gelandet, allerdings mit Verspätung. Erst als ich im Shuttlebus in die Innenstadt saß und dieser gefühlt ewig gebraucht hat, wurde mir klar, dass es mit dem Check-In bis 22:00 Uhr knapp wird. Dann bin ich dummerweise auch noch eine Station zu spät ausgestiegen und schon war der Engpass perfekt. Kaum aus dem Bus raus habe ich das erste Ehepaar nach dem Weg gefragt, das mir entgegenkam, denn ich hatte die Karte für Tasmanien am Flughafen nicht laden können. Blöd... Zu meiner Überraschung haben mir die beiden kurzerhand angeboten, mich zum Hostel zu fahren. Wenn ich nicht mehr rein käme, könne ich bei Ihnen übernachten, boten sie mir an, ohne mich zu kennen! Sie haben zudem auch noch im Hostel angerufen und darum gebeten, dass auf mich gewartet wird. Ich wusste gar nicht, wie ich mich bedanken sollte bei so viel Freundlichkeit!
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  • Day168

    Gen Süden!

    January 2, 2018, Tasman Sea ⋅ ⛅ 23 °C

    Am 2. Januar haben wir uns von der Nordinsel verabschiedet, vorerst. Mit der Fähre, dem Interisländer, ging es in knappen 3,5h endlich auf die wunderschöne Südinsel. Sweti wurde in der mehrstöckigen Tiefgarage des Schiffes geparkt und wir konnten anschließend an Deck die herrliche Aussicht zum Sonnenuntergang genießen. Das Wetter war herrlich und die See ganz ruhig, also ist auch keiner seekrank geworden! Unser erstes Ziel im Süden sollte Blenheim werden.
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    South Island we are coming!

    At the 2nd of January we said Goodbye to the North Island cause we took the ferry to the south. It took us 3,5 hours to get with the Interislander to the beautiful South Island. Sweti was parked in the multistorey garage of the ferry and we enjoyed the amazing sunset on deck. The weather was fine and very sunny and the ocean was peaceful so that noone became seasick. Our first destination for the South Island should be Blenheim.
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  • Day45

    Sydney, Australia

    January 31, 2015, Tasman Sea ⋅ ☀️ 25 °C

    January 29th and 30th.
    We spent the past 2 days in Sydney. It is a very vibrant city teeming with people. The Sydney harbor is the largest natural harbor in the world and quite breathtaking. We sailed in early in the morning through the headrocks that protect the harbor. The intricate small bays and lush hills greeted us as we moved toward our docking area. As we progressed, we saw what is probably one of the most iconic pieces of architecture in the world-and there was a collective gasp from everyone. No matter how many photos of the Sydney Opera House you've seen, it still takes your breath away when it comes into view. We were fortunate enough to attend an opera there preceded by a harbor tour. The weather could not have been better (we hear that is not always the case) which allowed us to explore the city and botanical gardens extensively. We also ferried to Manly Beach, which has some very dramatic waves and is a big draw for surfers. Australia's rugged, natural beauty is incredible with carved rocks and crashing surf.Read more

  • Day202

    Clarendon Hotel, Katoomba, Straya (2)

    March 17, Tasman Sea ⋅ 🌧 23 °C

    Bis um 12:30 schlafe ich und stehe dann nur zum Frühstücken und Zähne putzen auf, ehe ich mich für zwei weitere Stunden schlafen lege. Müde und mit tiefen Augenringen mache ich mich für meine zweite Arbeitsnacht fertig. Ich fange um 17:30 Uhr an. Es ist deutlich voller als am Vortrag und ich habe direkt alle Hände voll zu tun.
    An diesem Tag ist ein anderer Tellerwäscher dabei, der konstant gute Laune verbreitet und mir sagt, er habe noch nie jemanden so schnell die Bestellungen ausliefern gesehen. Ich laufe eben straight forward wenn ich muss. Außerdem halte ich mich durch die konstante Schnelligkeit wach. Langsamer werden würde mich nur müde machen. Das Trinkgeld an diesem Tag läuft wie am Schnürchen. Das einzige Problem ist, dass die Küche irgendwann überlastet ist. Immer wenn jemand bestellen will, überrede ich die Leute stattdessen auf einen Drink zu bleiben und bei einem bleibt es selten.
    Später haben wir noch nicht mal mehr "Guiness" und "Coopers Green". Das beste Kompliment an diesem Tag ist definitiv, als ich gegen halb Eins einen Kunden anlächel und er sagt, dass er es großartig findet, dass ich trotz der Uhrzeit und der "harten" Arbeit (so schlimm ist es doch gar nicht, weiß wirklich nicht was die alle haben, sind doch nur drei Tage à neun Stunden) immer noch gute Laune versprühe und dafür gibt's auch gleich nochmal gutes Trinkgeld.
    Als es ein bisschen ruhiger ist, reißen Alex und ich ein paar Witze über den Barkeeper, dessen Namen ich mir partout nicht merken kann, als ich ausversehen sein Bier wegräume, dass ich bloß aufpasse dass er sich wenigstens an diese Nacht erinnert.
    Weil Alex bei Shane für die Nacht unterkommt und er noch jemanden anderen mitnimmt, fährt Shane mich um halb vier zur Train station. Direkt davor an der Bushaltestelle treffe ich noch auf den Koch. Wir quatschen noch für eine halbe Stunde über seine eigenen Reisepläne für sein Heimatland Australien und seinen Traum Cowboy zu sein, bis er sich selber auf den Nachhauseweg macht. Wir machen aus dass wir am nächsten Tag nach der Arbeit wieder zusammen chillen.
    Jetzt muss ich nur noch eine halbe Stunde allein auf den Zug warten. Neben dem Telstra-Hotspot finde ich noch ein paar Münzen und vertreibe mir die Zeit mit meinem Handy und den Leuten am anderen Ende der Leitung.
    Um Punkt Sechs Uhr früh liege ich endlich satt und frisch geduscht im Bett.
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  • Day118

    Auf nach Neuseeland

    January 5, Tasman Sea ⋅ 🌙 21 °C

    Heute ist es soweit und wir starten unser nächstes Abenteuer in Neuseeland. Da die Camperreise in Westaustralien super geklappt hat werden wir die Südinsel Neuseelands ebenso bereisen. Unser Flug nach Christchurch hatte leider erstmal 2 Stunden Verspätung aufgrund eines Sturmes in Sydney. Dadurch kamen wir erst um kurz vor 2 Uhr morgens in Neuseeland an. Ein Taxi hat uns dann in unser AirBnB gebracht wo wir todmüde im die Betten gefallen sind.Read more

  • Day180

    Ferry Southisland to Northisland, NZ

    February 23, Tasman Sea ⋅ 🌬 17 °C

    Mit den Autos geht es auf die Fähre oder zumindest auf den Parkplatz um auf diese zu warten. Dort "kochen" Lotte und ich rasch asiatische Nudeln mit Tomaten und Soysauce.

    Endlich auf der Fähre müssen wir Ruby und Fanna zwischen all den anderen Fahrzeugen zurücklassen. Wir lassen uns im Inneren der Fähre an einem Sechsertisch nieder. Schönheit braucht eben Platz und an dieser wird zu späterer Stunde noch gearbeitet. Schminke für die Party wird aufgetragen und das trotz schlechter Lichtverhältnisse. Glücklicher Weise habe ich meinen persönlichen Lichthalter. Davor schauen Nico und ich uns jedoch noch auf dem Deck um und genießen die letzten Sonnenstrahlen des Tages.Read more

  • Day54

    Schafe, Scheisse und mein Schatz

    November 22, 2017, Tasman Sea ⋅ ⛅ 17 °C

    Auch für heute hatten wir uns wieder ein Endziel gesetzt und wollten in der Nähe des Tongariro Nationalparks schlafen, da wir dort am morgigen Tage eine Wanderung machen. Hierzu aber morgen mehr. Auf dem Weg dahin wollten wir verschiedene Aussichtspunkte ansehen, eine Wanderung zu den Whiteboulders unternehmen und - sofern wir es schaffen - noch eine kleine Wanderung in dem Tongariro Nationalpark machen (dieser bietet Wanderstrecken zwischen 20 Minuten und mehreren Tagen). Wir wachten morgens am Fluss auf und die Sonne schien uns bereits fast auf das Auto, wenn nicht der schützende Baum davor gewesen wäre. Das Plätschern des Flusses begleitete uns schon durch die Nacht, aber am Morgen war es noch schöner. Da die Strecken auf der Nordinsel wesentlich kürzer sind, hatten wir nunmehr auch wesentlich mehr Zeit und wir warfen daher den Gasherd an und machten uns French Toast und Bohnen mit Tomatensoße. Chris war bereits seit 7 Uhr auf den Beinen und machte bereits eine kleine Wanderung durch den angrenzenden Wald. Bereits Nachts zuvor stahl er sich aus dem Van, um den Sternenhimmel anzuschauen und ein paar Fotos davon zu schießen. Nachdem wir dann aufgegessen haben und noch ein wenig chillten, ging es los zum ersten Ziel. Der Teil der Nordinsel sieht aus, als ob ein Teil Irlands geklont wurde. Überall sattgrüne Wiesen und Hügel. Typisch für ein Land, was mehr Schafe als Einwohner haben soll, finden sich darauf selbstverständlich Schaafe. Nachdem wir ein wenig gefahren sind und an einem Aussichtspunkt dieses Bild besonders bestaunen konnten, beobachten wir auch einen Agrarflieger bei der Arbeit, der hier noch einmal alles aus seinem Flieger herausholte. Und es ging weiter. Steffi hatte die Whiteboulder gewählt, da die Wanderung besonders empfohlen wurde. Wir wurden jedoch bereits gewarnt, dass der Weg dorthin durchaus herausfordernd sein kann. Und so kam es auch. Nachdem wir den Highway verließen, ging es erst einmal einen kurvenreichen Hügel hinauf und anschließend auf eine Schotterpiste. Diese zog sich mindestens 7 Km und führte weitere Hügel hinauf. Irgendwann kamen wir an ein Tor, das uns mitteilte, dass es gerne geöffnet und wieder geschlossen werden soll, der Parkplatz sich aber 600m dahinter befindet. Steffi öffnete das Tor und wir fuhren die steile Klippe entlang, bis wir an das nächste Tor gerieten. Nachdem wir dann noch eine Kuh von der Klippe verjagen mussten, sahen wir den Parkplatz und fuhren darauf zu. Ein wenig Mut war jedoch bei der Fahrt dabei und Steffi war der danach auch ein wenig fertig. Um zu den Whiteboulders zu gelangen, mussten wir an zwei Farmen vorbei und einer Horde von Kühen und der einen oder anderen Schafherde. Der Weg vorbei an den Kühen und Schafen, die uns mit Interesse beobachteten, erinnerte uns irgendwie an... China! Und zwar, wie wir auch dort von Blicken manchmal verfolgt wurden. Nach gut zwei Kilometern und einen netten Gespräch mit dem Farmer, der auf seinem Quad zusammen mit drei Hunden Schaafe umhertrieb (die Hunde sahen verdammt zufrieden aus). Nach den grünen Hügeln folgte dann ein kleiner Wald am Fluss, wo sich die Whiteboulder befinden. Dabei handelt es sich um Gesteinsformationen, die über Ablagerungen in Fluss entstanden sind und natürliches Zement darstellen. Da sie auch vom Fluss weitergetragen werden, sind die bis zu einen Meter großen Steine, kreisrund. Im Wald sind sie zudem mit Moos überwuchert und teilweise durch das Wurzelwerk der Bäume geteilt. Der Blick wirkt ein wenig surreal und es ist erstaunlich, wie das Wurzelwerk die Steine teilen konnte. Nach ein wenig Zeit dort und am Fluss mussten wir dann auch zurück und Chris fiel nichts besseres ein und trat in einen Kuhfladen... die Schuhe mussten wir dann reinigen und am Campervan angekommen, waren wir auch schon ein wenig nervös, was den Rückweg anbelangte. Da der steile Weg auch nur einspurig ist, lief Steffi schon einmal vor, um vor anfahrenden Autos zu warnen (auch wenn höchstens 1-2 hier am Tag lang kommen). Glücklicherweise kam niemand und Chris meisterte die Fahrt entsprechend und konnte es auch vermeiden stecken zu bleiben, was hier auch öfter vorkommen soll. Nach der Wanderung schlief Steffi am Beifahrersitz ein und Chris fuhr weiter bis nach Ohakune, wo wir einkaufen gingen, etwas aßen und tankten. Dabei kamen wie auch an der größten Mohrrübe und dem grössten Gummistiefel der Welt vorbei (nach eigenen Angaben). Die Landschaft hier Unterschied sich ebenfalls einmal mehr und wirkte wie ein Dichter Fichtenwald, der sich so in Nordamerika findet. Die Wälder waren groß und dicht bewachsen. Dies sollte sich auch nicht ändern, so weiter wir Richtung Tongariro Nationalpark kamen. Einen kleinen Stopp machten wir noch an einer alten Eisenbahnbrücke. Kurz darauf war dann auch der Mount Ngauruhoe am Horizont zu erkennen und die schneebedeckten Gipfel der Ruapehu, der beliebt bei Ski-Fahrern ist. Wir fuhren erstmal nach Whakapapa Village, um uns für die morgen anstehende Wanderung mit Material, Wettervorhersagen etc. einzudecken. Auf dem Weg zum Campingsite hielten wir dann noch an einem Wasserfall, der Fans von der Herr der Ringe bekannt sein sollte. Denn hier wurde das Zwiegespräch von Gollum mit seinem Alter Ego Smirgul gedreht. Die Wanderung war zudem die kürzeste in der Nähe und wir wollten zudem für morgen fit sein. Apropos Herr der Ringe, der Mount Ngauruhoe ist zudem auch bekannt als der Schicksalsberg. Und überhaupt wurde hier viel für Mordor gedreht. Und so mussten wir uns nicht lange überlegen, welche Wanderung es dann morgen sein soll: einmal Mordor und zurück.Read more

  • Day27

    Cook Strait

    March 7, Tasman Sea ⋅ 🌬 21 °C

    Bis zum Check-in für die Fähre hatten wir noch etwas Zeit. Die verbrachten wir mit Tiger, Löwen, Affen, Kängurus, Emu, Giraffen, Taranteln und einem ziemlich fotogenen Kiwi im hoch über Wellington gelegenen Zoo.

    Pünktlich um 17:00 legte die Kaiarahi dann in Richtung Südinsel ab. Auf der Cook Strait waren wir zirka 3einhalb Stunden unterwegs, bis wir schließlich in Picton ankamen.Read more

  • Day42

    E noho rā Nordinsel

    November 27, 2018, Tasman Sea ⋅ 🌧 11 °C

    Wir sind heute mit der Fähre von Wellington nach Picton auf die Südinsel übergesetzt. Nach der ca 4 stündigen Fahrt sind wir auf einen schönen Campingplatz am Meer gefahren.

You might also know this place by the following names:

Tasman Sea, Mer de Tasman, Te Tai-o-Rehua, Тасманове море, Тасманово море

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