Turkey
Trabzon

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Top 10 Travel Destinations Trabzon
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21 travelers at this place
  • Day129

    Mountain Monastery

    October 5, 2020 in Turkey ⋅ ☀️ 18 °C

    In the morning, we said goodbye to Hamdi after a huge Turkish breakfast. Our plan for today was to see Sümela Monastery, an impressive site built high up right at a cliff some 1600 years ago.
    In order to get there, we had to climb up to an elevation of 1800m again (from 900m) and enter a tunnel. The tunnel was like the rabbit hole in Alice in Wonderful - we came out in the Alps, at least that's what is felt like. Everything was greener, we could see grass - similar to the valleys in the Alps. After the tunnel, we had a long and kind of scary downhill through tunnels and passing a lot of construction work.
    Then we arrived in Maçka, at an elevation of about 400m. Here, we found a campsite at a restaurant, so we could leave our bags there. Then, we climbed again up to 1300m to get to the monastery. The last bit was steep and gravel which made it extra tough.
    The monastery itself is quite impressive. No idea how they could actually built this so long ago. Unfortunately, at least half of it was under reconstruction, so we couldn't visit all of it.
    Going back to the camp was quick. We cooked dinner and Herbert tried the Sütlaç for desert which is famous for this region.
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    Anne-Kathrin Ernst

    Wie ein Gemälde ☺️

    10/7/20Reply
     
  • Day52

    Schon wieder in die Werkstatt...

    September 16, 2019 in Turkey ⋅ 🌧 21 °C

    335 Kilometer, 10 Stunden unterwegs

    Auf der Bergkuppe überrascht uns dann das Wetter. Hier scheint nämlich etwas Sonne und es fallen ein paar Schneeflocken bei ungefähr 12°C. Auf der anderen Seite des Passes ist Vegetation und Klima gleich ganz anderes. Das schöne Grün von der Küste verschwindet. Ab jetzt ist wieder alles gelb.

    Um die Werkstatt heute noch zu erreichen, machen wir uns zügig auf den Weg nach Trabzon. Das wollten wir uns eigentlich sparen, aber der Mitsubishi Spezialist arbeitet nun mal dort. Die übertrieben guten und riesigen türkischen Schnellstraßen bringen uns mit unzähligen Tunneln und erstklassiger Fahrbahn zügig voran.

    Die Verständigung mit dem Werkstattbesitzer fällt uns sehr schwer. Kein Wort Deutsch und kein Wort Englisch. Zum Glück kennt hier fast jeder einen deutsch sprechenden Türken. So wird unser Problem über ein Telefonat und dem hin und her reichen des Handys schnell erklärt. Die erste Problemlösung sollte es sein ein Gewinde nachzufräsen. Wir hätten mit einer Fertigstellung am nächsten Tag nach Mittag rechnen können. Bloß hatten wir nicht schon wieder Lust einen Tag an die Werkstatt zu verschenken. Eine kleine Reinigung und etwas Fett tat es am Ende auch. Zur Begrüßung sowie zur Verabschiedung stoßen der Werkstattbesitzer und ich drei mal leicht die Köpfe zusammen.

    Nach einem witzigen Bäckerbesuch in dem wir endlich unser Trabzon Ekmegi gefunden haben ist es schon um 18:30 Uhr dunkel. Der einzige Platz zum Übernachten ist ein Parkplatz direkt am Meer, aber direkt an der Stadt. Viele Einheimische treffen sich hier. Das soll uns aber nicht weiter stören. Bei rauschenden Wellen schlafen wir ein.
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  • Day234

    D915 - "D" as in death road

    October 30, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 13 °C

    It seems if you’re trying to find a nice road that is worth driving it in a Troopcarrier from now on we have to look for roads whose descriptions online include “death”. The D915 seems to be one of the few wild roads in Turkey. Maybe the only one. It was recommended to us by other Overlanders so we put it on our To-Drive-List straight away.
    The drive starts at the Black Sea heading South towards Bayburt. At first the road takes us through tiny mountain villages, built in such steep terrain that the hairpins that lead us through the towns already feel exciting.
    Once out of the villages the valley becomes tighter and finally closes. This is where the real climb begins. I think it’s good that you can’t really see the road from the bottom. Otherwise it might have been to intimidating. It must be the tightest switchbacks we have done so far.
    I even had to reverse a few times to get around the corners (which might also be a testament to my limited driving abilities).
    While the valley behind us is covered in clouds once we reach the top the landscape on the other side of the pass is reward enough for driving up there. The scarcely vegetated hills remind us somewhat of Scotland’s wild north. Here the dirt road ends and we are back on bitumen.
    We find a lovely camp spot with plenty of firewood a few kilometres further down the road and let the Mullah serenade us into our so far coldest night (-7C at 6am).

    Off to a great start Turkey!
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  • Day52

    Baklava for free

    September 16, 2019 in Turkey ⋅ 🌧 20 °C

    Am nächsten Tag machen wir dann unsere ersten Erfahrungen mit der Post. Um die Postkarten aus Georgien zu verschicken, gehen wir zur erstbesten Postfiliale. Der Mitarbeiter kennt sich bei der Auswahl der Briefmarken nicht so gut aus...als Postmitarbeiter?! Wir müssen über 20 Minuten warten bis sein Kollege zum Dienst kommt. Der gibt dann sein OK und alles ist in Ordnung. Das finden wir schon etwas witzig.

    In dem gegenüberliegenden Baklava-Geschäft suchen wir uns von allem ein bisschen aus, um alles zu kosten. Nachdem wir in Baku über 5 € für Baklava bezahlt haben, sind wir nun lieber vorsichtig. Der Verkäufer ist sichtlich nicht erfreut über unsere vielen einzelnen Wünsche. Als wir fertig sind und bezahlen wollen, sagt er uns, dass wir gehen sollten. Bezahlen dürfen wir unter keinen Umständen. Der Verkäufer war ein kleines Rätsel für uns. Welchen Fauxpas haben wir denn jetzt schon wieder begangen?

    Heute entdecken wir, dass unser zweiter Scheinwerfer nur wenige Tage nach dem Ersten kaputt gegangen ist. Die Haltbarkeit der Leuchtmittel scheint sehr genau getaktet zu sein. Eine Investition in Höhe von 3 € bei einer kleinen Werkstatt schafft Abhilfe. So kann es auf die gefährlichste Straße der Welt gehen....
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  • Day52

    Die gefährlichste Straße der Welt

    September 16, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 17 °C

    Die D915 liegt etwas im Landesinneren der Türkei. Wir müssen also durch ein Tal und anschließend den schönen Pass bis auf 2400 Meter hochfahren. Da wir uns noch nicht ganz sicher sind und ein paar Bedenken haben, fahren wir erstmal zu einem kleinen See am Anfang der gefährlichen Straße hoch. Obwohl es Anni nicht so gut geht, entscheiden wir uns für das Abenteuer. Die langweilige neue Umgehungsstraße wollen wir beide nicht fahren. Und die Videos der Straße haben uns doch zu sehr herausgefordert. Lediglich einspurige Straßen bringen uns auf die 1916 von russischen Soldaten gebaute Strecke. Auf einer Höhe von 1900 Metern beginnt dann ein Kiesweg. Eigentlich sollte man diese Straße nicht bei Nebel und Bewölkung fahren, aber wir sind ja mittlerweile abgehärtet. So kämpfen wir uns die 29 Haarnadelkurven nach oben. Die Kurven sind teilweise so steil, dass man den Rückwärtsgang einlegen muss, um sie zu schaffen. Mit klarer Sicht wäre es hier wohl noch eindrucksvoller, aber auch nicht ganz so mystisch.

    Fast oben angekommen halten wir an um ein neues Geräusch vom Pajero zu überprüfen. Nach ein bisschen rumprobieren stelle ich fest, dass die Bremsbacke etwas lose ist. Auf der ganzen Strecke haben wir nur ein einziges Auto getroffen und das kam jetzt vorbei. Man hielt gleich an und fragte uns, ob denn alles OK sei und man helfen könne. Jetzt peilen wir erstmal die nächste Werkstatt an.
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  • Day56

    Eine große Terasse ganz für uns!

    November 20, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 11 °C

    Wir fahren weiter schön am Meer entlang. Uns fällt immer mehr auf, dass hier Backpacker zum trampen bereit stehen. Leider sind es immer mehrere und wir können sie nicht mitnehmen. Auch an ein paar Radfahrern kommen wir vorbei, die wir immer wieder auf der Strecke einholen werden, bzw. sie wieder uns.
    In Trabson schlagen wir uns wieder ins Landesinnere, um einen weiteren Nationalparkpark zu erkunden. Der Altindere Nationalpark liegt im Zigana-Gebirge und umfasst neben toller Natur das Sümela-Kloster, welches an bzw. in den Fels gebaut wurde.
    Wir steuern einen Platz gegenüber des Klosters in den Bergen an. Der steile Weg schlängelt sich in engen Serpentinen hinauf und auch hier müssen wir auf zahlreiche Schlaglöcher achten. Louie schafft es hinauf und wir erreichen eine grosse Holzterasse, die an den Hang gebaut ist und einen tollen Blick auf das Gebirge und das Kloster bietet. Auf den Berggipfeln liegt Schnee.
    Eine zweite Terasse ist an den Berg nach oben gebaut, die man über Holztreppen erreicht. Achtung, ein paar Löcher im Boden gibt es schon!
    Lustigerweise ist genau hier der Weg ein kurzes Stück gepflastert. Ganz nach dem Motto: Hier kommen ja Touristen her. Wie die meisten wohl mit normalen Autos hier hoch kommen, hmmm?! Etwas weiter den Weg entlang gibt es einen Mini-Wasserfall und eine Holzbrücke über den Abgrund, um nicht ins Wasser treten zu müssen. Zum Übernachten entscheiden wir uns für den Platz direkt an der unteren Terasse. Man steigt also aus dem Bus und auf die hauseigene Terasse mit Bergblick. Wir geniessen die Athmospähre, machen viele Fotos und bereiten das Abendessen vor. Bei eintretender Dunkelheit erreicht nun noch ein zweites Auto den Aussichtspunkt. Ein türkisches Ehepaar in voller Wandermontur steigt aus und begrüßt uns begeistert. Die zwei wollten noch einen Blick auf das Kloster erhaschen, sind dafür nur etwas zu spät. Dafür erkunden Sie um so lieber unseren Louie. Die zwei haben vor, in zwei Jahren selber mit einem Camper die Welt zu erkunden. Sie sind gerade auf einer Tour von Fethiye, wo sie wohnen, bis nach Artvin zur Oma. Dabei erkunden Sie die Türkei ein bisschen. Wir werden sofort nach Fethiye eingeladen und Nummern und Facebook wird ausgetauscht. Die zwei fahren dann wieder zu ihrem Hotel. Ganz abenteuerlich im Auto schlafen, machen sie dann doch nicht. Also sind wir wieder allein und geniessen die Stille in den Bergen.

    Der nächste Morgen ist herrlich. Frühstücken auf unserer grossen Terasse, wobei wir nur kurz die Drohne aus dem Gebüsch retten müssen. Zur Feier des Tages gibt es Rührei! Und zwar eine Riesenportion! Wir chillen so in den Tag hinein und wärmen uns in der Sonne, als ein Auto voller türkischer Studenten hält. Sie hätten den Punkt fast nicht gefunden. Wie wir erfahren, studieren sie alle Jura in Trabson und erkunden nun die Umgebung. Sie sind alle merklich begeistert von Louie und interessiert, was wir eigentlich so machen. Sie sorgen für etwas Unterhaltung am Mittag und nach genug Selfies fahren sie weiter.
    Nach etwas musizieren, probieren wir den anderen Weg zurück ins Tal und fahren den Nationalpark etwas ab. Die Straßen werden nicht wirklich besser und schliesslich drehen wir um und fahren zum Sümela-Kloster. Hier stehen schon mehrere Mini-Busse bereit und wir begegnen vielen türkischen Familien. Ein kurzer Wanderweg am Hang entlang auf Stegen, führt zum Kloster. Hier stellen wir fest, dass leider der Großteil des Klosters gerade renoviert wird. Das Aquädukt und ein Teil des Innenhofes können wir trotzdem sehen und es ist auch spannend, den ganzen Kletterern beim Sichern des Felsens zu zu schauen. An einer kleinen Kapelle, die vor dem Kloster liegt treffen wir noch das Social Media-Team des Klosters; die mit einer professionellen Drohne filmen. Cool, dabei zu zu schauen. Die Drohne liegt aber in einer etwas anderen Preisklasse. 2000 Euro muss man da schon rechnen. Zurück bei Louie spricht uns ein Türke an und zwar mit den Worten: Sie sind aus Würzburg? - Ja. Achja, da hab ich mal gearbeitet. In Aschaffenburg. Er ist sofort unser bester Freund und Maurice wird ein bisschen geknuddelt. Zurück zur Küste, einmal Wasser auffüllen an den Bergquellen und für die Nacht geht's in Teeplantagen, wo wir nach etwas rumgegurke auf einem Moschee-Parkplatz nächtigen. Der Imam kommt mit Gefolge und schaut sich den Bus an und Maurice wird entführt. Kathi als Frau wird eher weniger beachtet, schade. Maurice bekommt das Klo in der Moschee gezeigt plus wo die Schlüssel hängen. Am Abend gibt es noch Spaghetti Carbonara, aber schön italienisch,wenn auch türkisch beeinflusst (Schweinespeck wird zu Rinderschinken, Parmesan zu dem, was in der Käsetheke optisch am nähesten dran war) und wir stellen uns schonmal auf den Muezzin Weckruf um 6.15 ein.
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    Sehr schön , dass die Drohne euch photographiert! Gute Idee! Grüßle Annette

    11/22/19Reply
     
  • Day132

    Trabzon

    September 14, 2018 in Turkey ⋅ ⛅ 20 °C

    Gestern Abend haben wir Yasars Restaurant mit Verwandten kennengelernt. Wir waren morgens zum Frühstück da. Es gab Suppe und Reis. Anschließend wurden wir noch mit den besten Haselnüssen und schwarzem Tee beschenkt. Die Strecke nach Trabzon war nicht besonders, aber mit Rückenwind.

    Unnützes Wissen:
    Der öffentliche Nahverkehr funktioniert hauptsächlich mit Minibussen. Es wird sich brav in der 100m langen Schlange angestellt und gesittet aus- und eingestiegen. Eine Fahrt kostet dann ca. 0,25€ und es darf überall ausgestiegen werden, auch wenn dort keine Bushaltestelle ist.
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    fjelljo

    Tunnelblick

    9/16/18Reply
     
  • Day233

    Hamsiköy

    May 31, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 23 °C

    Alpenlandschaft mit Minaretten. Hier fressen die Kühe spezielle Blüten und geben eine spezielle Milch. Aus dieser wird der Sütlac, ein angeblich weltbekannter Reispudding, hergestellt. Wir haben in probiert und er schmeckt einfach nur köstlich...Read more

    Herbert Fürst

    Es ist erstaunlich, welch herrlichen Fleckchen es auf Erden gibt. Gut, man kennt die "eigenen so ol la la" Aber beim betrachten eueren neuen, tollen Bilder kommt mir das Bayerische Oberland ins Gedächtnis. Kühe, Höhlen und Berge haben wir natürlich auch, aber ich denke, die Herzlichkeit und die freundlichen Leute - da schaut es bei uns, leider, bescheidener aus.

    6/2/19Reply
     
  • Day178

    Akcaabat, Türkei

    October 31, 2018 in Turkey ⋅ 🌙 15 °C

    Nun geht es auf den Heimweg. Zuerst grenzen wir in nur 50 min in die Türkei.

    Das einzigste was die Beamten zu beanstanden haben, das wir noch keine Türkische Flagge am Auto haben.

    Die Küstenstrasse ist sehr gut ausgebaut, die Küste selber ist steinig und mit 5-10 stöckigen Häusern bebaut. Nicht so schlimm wie in Spanien, aber auch nicht besonders schön.

    Da Barbara und Jürgen noch Probleme mit Ihrem Rußpartikelfilter haben, haben wir ( incl. Maja und Tomi ) uns an einer Fiatwerkstatt in Trabzon getroffen. Die hatten zwar keinen neuen, haben den alten Rußpartikelfilter aber mit Schaum gereinigt. Das hat zwar gedauert, aber das Ergebnis war okay.

    Übernachten könnten wir an einem Restaurant, wo wir noch schön essen waren. Dazu gesellten sich dann noch Claudia mit Bert und Alex.

    Mal sehen wehn wir auf dem Heimweg noch treffen.
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    Martina Schmieg

    Wie doch die Zeit vergeht... Herzlich willkommen zurück 🤗 ❤️

    11/1/18Reply
    Christine Speicher

    den Rest schafft ihr nach so vielen Km auch alleine. Ihr habt ja noch was Zeit.

    11/1/18Reply
     
  • Day28

    Trabzon

    May 30, 2015 in Turkey ⋅ ⛅ 16 °C

    Just a small city close to the border of Georgia. We had some more good food and walked around the market streets. Trabzon is famous for its special bread. And this was election time in Turkey... which you can see easily ;)Read more

You might also know this place by the following names:

Trabzon, طرابزون, Trabzon ili, ترابزون, Трабзон, Правінцыя Трабзон, Província de Trabzon, پارێزگای ترابزۆن, Trabzonská provincie, Επαρχία Τραπεζούντας, Provinco Trabzon, Provincia de Trebisonda, Trabzoni provints, Trabzon probintzia, استان ترابزون, Trabzonin maakunta, Տրապիզոն, Provinsi Trabzon, Provincia di Trebisonda, トラブゾン県, ტრაპიზონის პროვინცია, Trabzon walayati, 트라브존 주, Trapezus, Trabzonas ils, त्राब्झोन प्रांत, Wilayah Trabzon, Provinsen Trabzon, صوبہ ترابزون, Trebizonda, Provincia Trabzon, Trabzon Province, Trabzon eanangoddi, Provinca Trabzon, Mkoa wa Trabzon, Вилояти Трабзон, Trabzon İli, ترابزون ۋىلايىتى, صوبہ طرابزون, Trabsoniän, 特拉布宗省