United Kingdom
Chiltern District

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Top 10 Travel Destinations Chiltern District
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Travelers at this place
    • Day 5

      A walk through the Bodmin Moor

      May 14 in England ⋅ ☁️ 57 °F

      Today our underpaid travel guides took us on a beautiful walk through the Cornish mining district of Caradon. The rise of copper mining in the 1840s lasted barely 50 years; large-scale mining for copper had essentially ceased by 1890. Today we saw lots grazing sheep, wild horses with day old ponies and learned more about the areas mining history than I'll ever remember. Unfortunately, since they have yet to find Poldark, our guides remain underpaid.Read more

    • Day 20

      End of Week 1 - Cheddington, Berhamsted

      September 2, 2023 in England ⋅ ⛅ 23 °C

      Left Cheddington at 7.30 to travel through the Chilterns. Beautiful countryside.
      19 locks later we are at Berkhamsted!!!
      At Berkhamsted ruins of Norman castle where William 1 offered crown of England- Norman conquest of 1066
      Sunday - down 8 locks to Hemel Hempstead
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    • Day 2

      Getting Close

      November 5, 2023 in England ⋅ ☀️ 52 °F

      I was relaxing, but not sleeping, for a while now and I’m seeing that it’s nearly time for us to land at Heathrow Airport. I’m tired but excited! I’m looking forward to being back on the ground.

    • Day 72

      'Murder on the Orient Express'

      November 5, 2017 in England ⋅ ⛅ 8 °C

      Die Bilder sind irreführend, das gebe ich zu... also jedenfalls wenn man die versucht mit dem Titel zu verbinden...
      Mein Sonntag hat ganz normal angefangen mit einem kleinen Frühstück und dann einem sehr schönen Spaziergang zur Kirche. Das Wetter war wunderschön! Meine blauen Hände haben mir dann auch nichts ausgemacht!
      Im Gottesdienst gab es wieder eine Taufe, was bedeutet, dass ganz viele niedliche kleine Menschen in der Kirche waren. Beim Teetrinken danach hab ich mit einigen Menschen geredet. Ich lern die wirklich kennen jetzt und das ist ein tolles Gefühl!
      Zuhause gab es dann Mittagessen. Für den Rest des Tages hab ich dann in meinem Zimmer ‚gearbeitet‘ und geskypt. Das war schön. Erst gegen fünf hab ich mein Zimmer wieder verlassen um mit Tomkes Aupair Familie zu Abend zu essen und ‚Murder on the Orient Express‘ zu gucken. Der Abend war einfach nur wunderschön! Ich hab extrem viel gelacht (nicht unbedingt beim Film jetzt...) und mich gefühlt, als wär ich noch wo wieder nach Hause gekommen! Ich glaube das liegt unter anderem daran, dass mir Tomke in dem Haus und in der Familie total present ist.
      Der Film war viel besser als ich befürchtet hatte! Es gab auch nur eine gruselige Stelle! Anscheinend fand aber auch nur ich die gruselig... anscheinend hab ich geschrien... Ich sag anscheinend, weil ich selbst gedacht habe: Wer macht denn das komische Geräusch. Detektiv sagt: Jantje... Whoops.
      Alex (Tomkes Aupairkind) meinte auch: Ich fand das nicht gruselig aber Jantjes Schrei hat mich zucken lassen (auf Englisch (weil mein Gehirn nicht richtig funktioniert gerade): Jantje‘s scream set me off.)
      Nach dem Film hab ich noch Tee getrunken mit der Familie. Es war wirklich ein echt toller Abend für einen eh schon tollen Tag. Ich schätze mich sehr glücklich!
      Gestern Abend bin ich so spät nach Hause gekommen, dass ich kein Geräusch mehr machen wollte: deswegen schreib ich das hier gerade in der Küche beim Frühstück. Bis heute Abend!
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    • Day 8

      High Wycombe

      September 2, 2017 in England ⋅ ⛅ 12 °C

      Gibt es etwas schöneres als seinen Tag mit einem Brief, Tee und Sonne draußen im Garten zu beginnen? Ich finde nicht.
      Nachdem mein Tag so ziemlich cool angefangen hatte ging es nicht ganz so schnell so weiter. Bevor ich mich wirklich auf den Weg gemacht habe nach High Wycombe war ich viel in meinem Zimmer und hab Filme geguckt. Jap, das ist die traurige Wahrheit. Die Filme waren übrigens nicht traurig, ich war traurig. Also meine Situation... Ist ja auch egal.
      Irgendwann bin ich dann aber losgefahren und bin heile in High Wycombe angekommen. Da bin ich dann als erstes zu einem Museum gegangen, ein ganz kleines. Nur weil es ganz klein ist kann ich Google fast vergeben, dass es mich mit Umwegen und dann auch noch nicht mal richtig geführt hat.
      Das Museum war echt niedlich. Die Stadt High Wycombe ist berühmt für die Herstellung von Stühlen. Für den Besuch von Queen Victoria haben die Bewohner einmal über Nacht einen Bogen aus Stühlen aufgebaut. Die Menschen lieben ihre Stühle! Ich hab in dem Museum drei Stühle fotografiert, einen schönen roten, einen lustigen wendbaren und einen Soldaten Stuhl, der nur eine Armstütze hat. damit der Arm mit dem Schwert nicht eingeschränkt wird.
      Nach dem Museum bin ich mehr oder weniger freiwillig durch die Stadt gelaufen. Freiwillig, weil ich schon etwas sehen wollte und Läden angucken wollte, und unfreiwillig, weil ich unbewusst unglaublich oft durch verschiedene Ecken des gleichen Einkaufzentrums gelaufen bin, erst ganz am Ende hab ich dann (bei der letzten Runde) gemerkt, dass ich nicht nur einfach im Kreis gelaufen bin (das auch...), sondern dass ich außerdem unnötige Umwege gelaufen bin. Genial.
      Irgendwann hab ich dann mein Auto wiedergefunden und bin zu einer kleinen Stadt weitergefahren und hab da einen Kakau getrunken und etwas gelesen. Wieder Zuhause hab ich dann weiter gelesen und bin dann mit der Familie und dem Kindergeburtstag essen gegangen. Als Nachtisch haben wir dann Zuhause Eisbecher gemacht, er hat genauso gut geschmeckt wie er aussieht.
      Der Tag war anstrengend und verwirrend, aber er war wirklich schön und hatte viele tolle Momente.
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    • Day 324

      Letzter Gottesdienst

      July 15, 2018 in England ⋅ ☀️ 27 °C

      Das, was ich neulich geschrieben habe mit, dass es wehtut 'Letzte...' in den Titel zu schreiben, stimmt auch heute wieder 100%ig. Ich bin zwar sehr zufrieden damit, wie mein Tag abgelaufen ist, aber das bedeutet nicht, dass ich nicht gleichzeitig auch tieftraurig sein kann. Also bitte, wenn jemand die beiden Emotionen verbinden kann, dann jawohl ich!
      Mein Tag hat gemächlich angefangen mit einer Dusche und einem Frühstück draußen. Ich habe quasi unbewusst versucht meine Gedanken zu sammeln, beziehungsweise meine Gedanken wenigstens nicht streuen zu lassen. Ich war angenehm ruhig und gefasst als ich mich dann aufgemacht habe zur Kirche. Auch als der Gottesdienst angefangen hat, konnte ich alles genießen, wenn auch mit leichtem ungutem Gefühl, weil ich mich ja dazu gebracht habe alles zu genießen, weil es ja mein letzter Gottesdienst war.
      Der Gottesdienst war größtenteils normal. Nur ein kleines Segment war anders und ist so auch noch nicht passiert. Graham hat mich nach Vorne gebeten und der Gemeinde dann erzählt, dass ich das letzte Mal mit denen sein werde und dass ab Donnerstag mein Platz im Chor frei wird, der doch bitte gerne gefüllt werden soll. Er war sehr lieb und hat mir dann auch noch von dem ganzen Team von St Mary's ein Geschenk überreicht. Mit der Gemeinde zusammen hat er dann für mich gebetet, was mich sehr berührt und bewegt hat. Dank der geschlossenen Augen musste ich aber nicht weinen.
      Der Rest des Gottesdienst verlief dann auch normal und dementsprechend ohne Tränen. Erst als der Gottesdienst vorbei und ich das realisiert habe, haben die Tränen angefangen zu fließen. Ganz viele liebe Menschen haben sich dann im Laufe des Teetrinkens von mir verabschiedet und mir alles gute für die Zukunft gewünscht und mich in dem Prozess auch hin und wieder zum Weinen gebracht. Ich bin ein echt glücklicher Mensch - also in dem Sinn, dass ich viel Glück habe - glücklich - in dem Sinn, dass ich zufrieden bin stimmt aber auch.
      Zuhause hab ich dann mit Mama und Tomke geskypt und alles von meinem Morgen erzählt. Dabei hab ich auch die Geschenke ausgepackt: ein Buch über Paulus und die Galater und eine wunderschöne Bibel, wo alle von dem Team drin unterschrieben haben. Ich bin wirklich gerührt und dankbar!
      Beim Skypen hab ich dann ein bisschen was gegessen und bin danach dann zu Hughenden gefahren, einem National Trust Haus. Eigentlich wollte ich da zu einem Monument laufen, aber die beiden Wege, die bei der komischen Beschriftung in Frage kamen haben beide ins Nichts geführt. Ja, ich wollte das wirklich sehen, deshalb bin ich beide Wege bis zum Nichtvorhanden Sein weiterer Schilder gelaufen. Beide Wege waren trotzdem schön und zusammen dann auch genug um eine Teepause zu rechtfertigen. Bei Tee und Kuchen hab ich gelesen. Das hab ich dann auf einer Bank in der Sonne im Garten noch ein bisschen weiter gemacht, bevor ich dann wieder nach Hause gekommen bin.
      Ich habe relativ viel geweint heute, weshalb ich echt müde bin und mich auf einen ruhigen und gemütlichen Abend freue. Ich hoffe, dass euer Sonntag nicht so tränenreich, aber auch so schön war! Ich wünsche euch eine gute Nacht und dann einen guten Start in die neue Woche! Bis morgen!
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    • Day 48

      Uncle Fred

      June 5, 2017 in England ⋅ ⛅ 14 °C

      I reckon many people have an uncle Fred, but you don't have mine. A character all his days, he now lives quietly on the edge of London. This was our first chance ever to see him in his own home, town, and of course pub. The bonus: discovering a family tartan; Galloway, my grandmother's name and heritage. Thanks Fred.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Chiltern District

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