United States
Don Dahvee Park

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10 travelers at this place

  • Day3

    8 Zylinder & die größten Bäume der Welt

    May 4, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    Dieses Jahr wollten wir uns den Amerikanern mal anpassen und haben uns vorweg einen Fullsize SUV gemietet. Fullsize in den USA ist ein wenig was anderes als Fullsize in Deutschland. Stellt man einen Touareg oder Q7 neben die SUVs in Amerika, kommen einem diese wie Spielzeugautos vor. Dementsprechend sind allerdings auch die Straßen/Parkplätze, sodass man eigentlich gut zurecht kommt.

    Von der Autovermietung haben wir einen Nissan Armada gestellt bekommen. Vielleicht nicht ganz das, was wir uns vorgestellt hatten aber trotzdem erfüllt es das Fullsize-Kriterium. Mit 390 PS und Platz für 7 Leute (oder 4 + Koffer etc.) liegt der Gerät zwar mehr als schwammig auf der Straße aber hey - hauptsache groß.

    Unser erstes Ziel mit dem Gefährt hieß dann Silicon Valley und Google-Firmensitz in Mountain View. Nicht wirklich spektakulär aber kann man mal mitnehmen. Wie ein eigenes Dorf bestehen die Straßenzüge aus den Offices der Mitarbeiter. Überall waren die Leute mit ihren Google-Bikes unterwegs, haben Volleyball gespielt oder sich in der Sonne eine Auszeit genommen. Dort herrschte schon eine andere Arbeitsphilosophie, als man sie eigentlich kennt...

    Weiter ging es zum Big Basin State Park. Dort stehen die größten Küstenmammutbäume (Redwoods) der Welt und schon die Anreise war eine Erfahrung die es in sich hatte. Die Straßen waren ausnahmsweise wirklich schmal gestaltet und windeten sich durch den Naturpark.
    Am Visitors Center angekommen, wurde uns eine kleine Hike-Tour empfohlen, die in gut drei Stunden zu schaffen sei. Die brauchten wir auch, da Timo und Nicki probierten die Impressionen in Fotos einzufangen. Zufriedenstellend gelungen ist dies allerdings leider nicht, diese Riesen-Bäume und das Farben-/Lichtspektakel sind live einfach nochmal ein anderer Anblick und nicht wirklich festzuhalten.

    Unser Tagesziel für heute war Monterey, eine kleine Küstenstadt an der Route 1. Auf dem Weg dorthin haben wir nach dem State Park noch kurz einige Eindrücke in Santa Cruz mitgenommen. Ähnlich wie auf Coney Island in New York, ist hier ein Freizeitpark direkt am Strand. Dieser schien heute allerdings geschlossen zu sein.

    Damit sind wir auch schon in Monterey, unserem jetzigen Aufenthaltsort und eigentlich nur einer Raststätte für uns, da es morgen früh direkt weiter gen Süden geht.

    Erst jetzt, kurz vor dem zu Bett gehen, wird einem wieder richtig klar, wieviel man heute erlebt hat. Hoffentlich können wir uns auch nach der Reise noch an diese ganzen eindrucksvollen Momente erinnern. Wenn nicht, müssen wir uns eben den Blog nochmal durchlesen... :)

    Bis denn!
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    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    38,96 km
    (24,21Meilen)

    Mit dem Auto:
    220,48 km
    (137 Meilen)
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  • Day8

    Zurück am Meer

    May 23, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

    Mit einem lachenden und weinenden Auge verlassen wir Three Rivers am frühen Morgen. Lachend, weil es nach wie vor recht frisch und regnerisch ist und wir froh sind, die cockroach cabin verlassen zu können, weinend weil wir bei besserem Wetter sicher einiges mehr von der tollen Umgebung gesehen hätten. Aber nun geht's zurück an die Küste - Meer, wir kommen!
    367 Kilometer liegen vor uns, die Landschaft wandelt sich - ebenso die Temperatur. Start mit 9 Grad, unterwegs immerhin 21 Grad und in Monterey nur 14 Grad... Während zu Beginn noch Orangenbäume und Olivenhaine sowie auch Weinreben unseren Weg säumen, sind es später steppenartige Hügel, auf denen hier und da Rinderherden weiden. Mit sooo vielen Rindern, wie ich noch nie auf einem Areal gesehen habe! Erst gen Meer wird es wieder deutlich grüner. Kurz vor Monterey liegt rechterhand hinter weitläufigen Dünen das Meer. Juhu! Die erinnern mich an Dänemark mit dem Unterschied, dass hier keine Reetdächer von Ferienhäusern herauslugen 😁 Unser einfaches Motel finden wir schnell, es schnuppert etwas merkwürdig und mit dem Putzen haben sie es hier auch nicht so (oder meine Ansprüche an Sauberkeit sind zu hoch 🙄), aber es ist ok und nur für ne Nacht. Wir machen uns nach der langen Fahrt zu Fuß auf zum Hafen. Auf Anhieb werde ich mit dem Ort nicht so recht warm... Es gibt ohne Ende Restaurants jeder Richtung, aber auch viele schrabbelige Imbissbuden. Das Ortszentrum wirkt irgendwie nicht natürlich gewachsen sondern künstlich aufgepropft. Die Geschäfte sind eher hochwertig, es fallen zugleich viele Bettler auf, nicht nur optisch sondern auch olfaktorisch 😏 Es geht aber auch anders. Das Café Alta jedenfalls hält sehr leckere Sachen bereit. Alina schaut beim Pralinen Gießen zu und bekommt ne Kakaobohne und auch eine halbe restliche Praline geschenkt. Sehr gute Qualität - aber nicht meins. Ich durfte auch nur ein Ministück probieren. 🤩
    Im Hafen werden Whale Watching Touren angeboten und alle Erwartungen der Touris nach Nepp und Krimskrams erfüllt.
    Auf dem Rückweg schleckern wir ein lecker Eis und kaufen noch was zum Abendbrot ein. Dann ist der Tag auch schon fast wieder rum.
    Dieses Mal erfüllen wir Fotowünsche: unser Auto (Nissan Sentra) ist ebenso dabei wie ein Bild des Schreiberling 😁
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