United States
Monterey County

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421 travelers at this place:

  • Day16

    Shit Happens! San Francisco Tag 2

    June 14, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach dem Auschecken heute früh bei den Marin Headlands haben wir das Auto nochmals beim Vista Point an der Golden Gate Bridge geparkt und sind mit dem Bus in die Stadt.
    Ein paar Sonnenstrahlen kamen heute durch und wir sind zum Pier 39 gefahren. Die nächste Möglichkeit Alcatraz anzuschauen wäre erst wieder am Dienstag möglich gewesen, so dass wir dann einfach nur ein wenig bummeln waren.
    Als Forrest-Gump-Fans haben wir natürlich bei Bubba Gump Shrimps zu Mittag gegessen, uriges Restaurant und sehr lecker! Auf dem Rückweg haben wir uns mit Kaffee und Donuts versorgt und sind zurück zum Parkplatz.
    Die Reise sollte weitergehen nach Moss Landing, wo wir für zwei Nächte bei Nancy im Airbnb übernachten.
    Am Parkplatz zurück sahen wir schon von weitem ein paar Cops, die um verschiedene Autos herumliefen 😳 Sekunden später waren wir an unserem. Uns hat fast der Schlag getroffen... an 4 Autos wurden Scheiben eingeschlagen, bei uns die hintere rechte und es fehlte Michas grosser Rucksack mit unserem Tablet und JBL Box drin, sowie seine teure Schöffel Jacke 😡🤬😭.
    Dadurch dass wir früh auschecken mussten, aber noch über einen halben Tag Zeit hatten, haben wir zum ersten Mal unsere Koffer, Schuhe, Reisepässe, Rucksack, Führerscheine und das Navi im Auto gelassen.
    Zum Glück hat diese Schweine wohl nur die Rückbank interessiert, alles im Handschuhfach war noch da und Micha hatte zum Glück die komplette Kameraausrüstung ausnahmsweise mitgenommen und nicht im Rucksack verstaut. Ich hätte in Tränen ausbrechen können.😭😭😭
    Der Cop hat aufgenommen was gefehlt hat, wir haben seine Visitenkarte und eine Berichtsnummer bekommen. Sind die Nummer 65 des heutigen Tages an Autoeinbrüchen gewesen! Der Polizist war so freundlich uns noch die meisten Scherben mit Handschuhen zu entfernen und wir fuhren mit dem aufgebrochenen Auto zum Flughafen zu Alamo um dort einen Ersatzwagen zu bekommen. Für die Fahrt dorthin (30 km) haben wir 2 Stunden gebraucht. 🤬
    Das Abwickeln dort ging aber erstaunlich schnell und ohne Probleme. Der Nissan war echt toll, hat uns über 4200 km begleitet. Jetzt haben wir einen Toyota RAV4, Micha meckert weil der wohl schlechter ausgestattet wäre.... Männer halt, Hauptsache das Ding fährt! 🚗
    Morgen erkunden wir dann die Gegend um Moss Landing (Monterey), wollen zum Whale Watching.
    Zum Abschluss meines, unseren Tages möchte ich noch anmerken: Der/die unser Zeugs geklaut haben, MÖGE DER BLITZ BEIM SCHEISSEN TREFFEN. 😤😡
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  • Day13

    Monterey, Pause 1

    July 19, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 15 °C

    In Monterey haben wir an einem Shopping Center kurz Pause gemacht, um die Beine zu vertreten und um zur Toilette zu gehen. Gefühlt war das Shopping Center größer als Achmer! 😀
    Kurz noch bei Starbucks rein um Sandwiches und einen „Americano“ für die Fahrt zu kaufen.
    Monterey ist ein ebenfalls sehr bekannter Ort am Highway 1. Es ist ein kleines „Fischer-Städtchen“ und sehr bekannt für seine Fisch-Restaurants. Gerne wären wir auch hier noch länger geblieben, leider können wir nicht an jedem Ort länger bleiben, da wir sonst vermutlich ein halbes Jahr lang unterwegs wären (was aber nicht schlimm wäre, wenn wir das nötige Kleingeld und die Zeit übrig hätte - wir suchen immer noch Sponsoren!).Read more

  • Day21

    Pazific Coast Highway - Die schöne Küste

    June 4, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 12 °C

    Die berühmte Küstenstraße Highway 1 oder auch Pazific Coast Highway war heute auf meiner Liste.

    Ich bin recht früh gestartet, da es ein ganzes Stück von San Luis Obispo bis Santa Cruz ist, doch leider gab es gleich anfangs wieder die typischen Pazifikwolken. Als ich dann am Pazifik gefahren bin, habe ich diesen meistens gar nicht sehen können, da an der Küste ein dichter Nebel vom Ozean kam. 300 Meter auf dem Land war aber blauer Himmel.
    Mein erster Stopp waren der McWay Wasserfall, leider waren auch hier noch Nebel/Wolken, jedoch konnte man schon den kleinen Wasserfall sehen. Man muss im Juni mit dem June Gloom und dem Nebel rechnen, aber die Wetterlage an der Westküste ist auch ungewöhnlich kalt und regnerisch gewesen.

    Der Pfeiffer Beach war mein nächstes Stopp, der schöne Strand erinnert sehr an Stände in der französischen Bretagne, denn es handelt sich bei dem Strand um eine durch Felsen eingeschlossene Bucht, vor der auch noch ein paar kleine Felsinseln mit Löchern, durch die das Wasser kommt, liegen. Es gab relativ große Wellen und es wehte noch ein Wind, der die sonst vorhandene Wärme wegwehte, aber auch etwas den Nebel, somit gab es etwas Sonne.
    An der berühmten Bixby Bridge, ein häufiges Fotomotiv für die Küste Kaliforniens, habe ich erst gar nicht gehalten, da sie ziemlich im Nebel versank.

    Stattdessen habe ich an der Straße gehalten als es mal endlich richtig blauen Himmel hatte. Ich bin zur Küste gelaufen und der Blick war unbegreiflich schön. Die sehr blaue felsige Küste mit sehr vielen Blumen, die auch dank des feuchten Wetters in letzter Zeit stark blühten, die Wellen und die Sonne ergaben ein wirklich schönes Bild, wofür sich die Fahrt durch den Nebel definitiv lohnte.
    Nachdem ich den Stopp genossen hatte, bin ich zum Carmel Beach gefahren. Der Sandstrand liegt in der Nähe von Monterey und ich habe mich in der Sonne ausgeruht.

    Anschließend bin ich den 17 Mile Drive gefahren. Die gebührenpflichtige Strecke führt an großen Villen und schönen Buchten vorbei. Ein besonderer Stopp ist dabei die Lone Cypress, eine Zypresse, die auf einem Fels im Pazifik steht und so zu einem Fotomotiv geworden ist.
    Die Fahrt auf dem 17-Mile Drive ist schön, da man teils direkt am Ufer entlangfährt und die Umgebung sehr gepflegt wird.

    Ich bin zum Schluss nach Santa Cruz gefahren, um dort zu übernachten. Santa Cruz selbst habe ich nicht mehr genauer angeschaut.

    Gefahrene Strecke: 198 Meilen (ca. 319 km)
    Gelaufenen Strecke: 6 km
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  • Day109

    Monterey

    January 8, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute sind wir zurück an die Küste gefahren. Kurz vor Monterey waren wir an unserem ersten amerikanischen Strand. Von dort sind wir den Highway 1 bis nach Big Sur und dann zurück nach Monterey gefahren. Der führte uns immer an der Steilküste längs, sodass wie tolle Aussichten auf das Meer und die Felsen hatten. Besonders schön war der Blick auf einen einsamen Strand unter einer Brücke. Irgendwann waren wir dann plötzlich mitten in einer Regenwolke, sodass wir den McWay Beach, auf den ein Wasserfall fällt leider nur im Nebel bewundern konnten.Read more

  • Day35

    Wo ist der Wasserfall?

    April 4, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

    Salmon Creek Falls war ein Ziel, welches wir als Tipp im Internet gefunden hatten. Dieser sollte ca. 10 Minuten Gehweg von der Straße entfernt liegen. Leider haben wir uns nur den Namen aufgeschrieben und mussten feststellen, dass mobile Daten außerhalb von Städten nicht zuverlässig waren und unsere Navigation nicht funktionierte. Als wir also „Salmon Creek“ auf einem Straßenschild lasen und dachten, einen Weg in den Wald zu sehen, haben wir das Auto geparkt und sind zu Fuß dem Rauschen gefolgt.

    Wir mussten bald feststellen, dass wir anscheinend nicht den offiziellen Trail genommen hatten...aus 10 Minuten wurde eine halbe Stunde über Stock und Stein, durch Gestrüpp und mit Flussüberquerung. Etwas außer Puste, aber glücklich, haben wir letztlich den Wasserfall und auch den richtigen Weg zurück zum Auto gefunden.
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  • Day5

    17 mile drive

    May 29, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 11 °C

    Die Tour startete leider etwas bewölkt und neblig, nichtsdestotrotz blieb das Dach des Cabrios offen. Nur Regen hätte uns davon abhalten können. Beim Stopp vor der Bird-Insel tummelten sich die Hörnchen nur so vor den Touristen, die sehr zutraulich in der Hoffnung einen kleinen Leckerbissen erhaschen zu können, auf uns zu kamen.
    Danach ging es noch an den Strand von Carmel by the sea, leider nach wie vor sehr bewölkt.
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  • Day19

    The Monterey Peninsula

    September 17, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    The small town of Monterey claims to be and probably is the most historic settlement in California, named by the Spanish explorer Sebastian Vizcaino in 1602. It was the capital of the enormous California Alta mission when under Spanish rule. It gradually lost its prominence once California was taken back by the United States in 1849 and the Gold Rush saw the meteoric rise of San Francisco thereafter. There are several buildings reflecting Monterey’s colonial past standing unassumingly in the downtown district. Surprisingly, Robert Louis Stevenson lived here for a while, writing for the local newspaper and apparently started to write Treasure Island in his lodgings, basing Spyglass Hill on Point Lobos just south of here. Another author heavily associated with Monterey is John Steinbeck. During World War 11 Monterey was the sardine capital of the western world catching and canning 200,000 tonnes a year. By the time Steinbeck’s famous novel Cannery Row was published in 1945 the sardines were overfished and all in a can. The canneries were abandoned, falling into disrepair. In recent times the old factories have been cleverly remodelled into shops, museums, restaurants and a world class Aquarium. Having explored the historic downtown we arrived at the Aquarium supposedly for a quick look. It was fascinating and beautifully curated; in fact it was difficult to tear ourselves away. The star of the show for me were the sea otters, gorgeous creatures that they are. As luck would have it Emily FaceTimed at that moment and I was able to show them to Rafe (another fan) and we oohed and aahed together. At one point he said “Grandma, get the sea otter to come to your phone, so I can see him better!” I was just about to tell him it was not possible, when one of them did just that and rollicked about in front of us. Oh wow! The Aquarium is primarily about conservation and covers all aspects of sea and coastal life quite brilliantly and I would recommend a visit to anyone in the area.
    Knowing we only had one day to cover Monterey and it’s Peninsula we tore ourselves away and headed out to drive the shoreline. It was a beautiful clear sunny day and I cannot tell you what an amazing coastline this is. The ocean is a clear green/blue, the surf dramatic as it crashes on to the rocks, the beaches heavenly and the native gnarled cypress trees that grow right down to the shore in parts, paint stunning vistas in all directions. The peninsula is home to several fabulous golf courses, including the world famous Pebble Beach, host to the US Open on many occasions. Fantastic homes in the multi millionaire bracket hug the coast and are continuing to be constructed. We stopped at Cypress Point overlook and there sat a perfect cottage (well, a big very well appointed cottage!) with its own private cove. It would do for me and just to add to the perfection of the scene, I looked out to sea and just off the beach was a wild sea otter playing in the surf. My cup runneth over. We continued on to the Pebble Beach Golf Club and stopped for a look round. What a place. Peter thinks the next golfing away day should be here!! It has to be one of the most beautiful courses in the world. We arrived back at our hotel in time for a quick change for dinner at The Sardine Factory. Humm, I can hear you thinking. This is one of the canning factories, put to new use. The restaurant has been here for 50 years and what a revelation it turned out to be. I had heard of it via Rick Stein’s recent road trip down the California Coast to Mexico and booked it from home on the internet. It looks nothing from the outside, but inside is a palace, consisting of five different themed dining rooms, each one a tour de force. We were in a circular conservatory of vast proportions. The food was of course of similar standard and artistically presented. We had to start with the smoked sardines of course, went on to the Sand Dabs (local specialty) and finished with chocolate coated ice cream Bon-Bon’s, served over smoking dry ice and accompanied by chopped hazelnuts and caramel sauce; pure theatre. Thank you Rick. A perfect end to a perfect day!
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  • Day13

    Monterey Bay Aquarium

    September 16, 2019 in the United States ⋅ 🌙 14 °C

    Today we all visited the Monterey Bay Aquarium, which is right on the ocean’s edge. There’s not much to say other than it was interesting and calming for everyone. Theo only got grumpy a couple of times because he was sleepy.

    Tomorrow we will camp one night at Pismo Beach before arriving in LA, where all of Chris’ friends from Celle will be. Lisa and Judith will arrive at the campground before us to reserve a spot for us, because we were unfortunately unable to reserve a place online.Read more

  • Day14

    A surprise at McWay Falls

    September 17, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    We left Monterey to head towards Pismo Beach in order to camp 1 night. We didn’t want to drive the 6-7 hours to LA, so we thought it would be a good idea to split the journey into two parts.

    Lisa and Judith drove towards Pismo Beach really early. Chris, Theo and I packed up the rest of the stuff from our Airbnb and headed down the highway along the coast a few hours after them. The views of the coast reminded me very much of home (New Zealand, not Bremen... although I wish Bremen had water that blue). Theo slept for the first half of our 3 hour trip and we stopped by McWay Falls to check out the view and to eat our packed lunches.

    First we headed down a little tunnel to get to the waterfall lookout, but we couldn’t go the whole way because the end part of the lookout was off-limits. I wasn’t disappointed, however, because the sun was shining, Theo was in a good mood and the different colors of the ocean were like something out of a postcard.

    At the back of the car park area, there was a secluded area, which used to be for picnicking, with a little stream running alongside it. It was quiet, shaded and we had the whole place to ourselves.

    Theo and I ate our sandwiches happily and then Chris crouched infront of me, with Theo in between us (always), and proposed. I cried before be could finish was he was saying. Theo handed him a slice of cheese midway through his speech and I didn’t even get to take the ring out of the box myself before Theo had it in his chubby fingers and Chris asked him to put it on me. It was a wonderful moment that I’m so glad we were able to have, just the three of us. Yet another thing to enjoy about our California trip!!

    We ended our day camping at Pismo Beach. Our campsite was great, we spent the rest of our afternoon enjoying the peace so easily found in nature and fell asleep to the sound of the ocean. Such a wonderful, relaxing, joyful day for our family 💕
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  • Day4

    Fahrt von San Francisco nach Monterey

    September 12, 2019 in the United States ⋅ 🌙 20 °C

    Der heutige Tag begann wieder mit einem blauen Himmel und angenehm warmen Temperaturen. Gegen Mittag holten wir unseren Mietwagen bei Alamo ab.
    Da sie unsere gebuchte Wagengrösse nicht vor Ort hatten, sondern nur am Flughafen, auf den wir 45 Minuten hätten warten müssen, haben wir einen grösseren Wagen, einen fast neuen 7-Plätzer Dodge bekommen. Mit dem lässt es sich sehr angenehm fahren.
    Zuerst fuhren wir beim mega-touristischen Ort Santa Cruz vorbei, wo wir in einem schmucken Café einkehrten.
    Immer wieder befuhren wir anschliessend atemberaubende Küstenabschnitte mit tollen Ausblicken auf das Meer. Das Meer hatte recht grosse Wellen, auf denen sich viele Surfer vergnügten. Ausschliesslich Badende sahen wir wenig.
    Auf der Weiterfahrt gerieten wir zweimal in grössere Staus auf dem Highway. Wir verloren sicher gegen eineinhalb Stunden. So war es schon recht spät als wir in Monterey ankamen.
    Monterey war lange bekannt für ihre Sardinenbüchsen- Fabrikation, was allerdings zu grossen Geruchsbelästigungen führte. Man könnte auch sagen, dass es gewaltig stank 🤮.
    Heute ist Monterey ein grosser Touristenmagnet.
    Wir bezogen unser Hotelzimmer und gingen nach Monterey essen. Nach längerem Suchen fanden wir einen Inder, bei dem wir sehr fein assen, Tandoori- Chicken und Lachs.
    da wir vom Reisen sehr müde waren gingen wir schon bald ins Hotel zurück.
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You might also know this place by the following names:

Monterey County, مقاطعة مونتيري, Монтерей, মোন্টোরি কাউন্টি, Condado de Monterrey, Monterey maakond, Monterey konderria, شهرستان مونتری، کالیفرنیا, Comté de Monterey, Monterey megye, Մոնտերե շրջան, Contea di Monterey, モントレー郡, Montis Regis Comitatus, Monterey, Monterey Kūn, Hrabstwo Monterey, مونٹیری کاؤنٹی, Condado de Monterey, Comitatul Monterey, Округ Монтереј, مونٹیری کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Monterey, Condado han Monterey, 蒙特雷縣

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