United States
Hancock County

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105 travelers at this place
  • Day305

    Abstecher in die Natur

    July 1 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Bevor es für uns in die großen Metropolen Ostamerikas geht, zogen wi, nach nur einer Übernachtung in Boston, bereits weiter nach Maine. Dort buchten wir uns eine kleine Hütte auf einem Campingplatz. Wir machten einen Ausflug zum Acadia National Park, welcher uns sehr an die Zeit in Cape Breton erinnerte. Schöne Küsten und Wälder, aber leider auch viele Touristen. Auch einen Abstecher nach Bar Harbour, welches ich vorher noch nie gehört hatte, machten wir. Ein Kleines, stark vom Tourismus erfasstes, aber dennoch wunderschönes Dorf. Wir schlenderten durch die Straßen und schauten ein wenig in die unzähligen Läden. Nachmittags ging es wieder zurück zu unseren Campingplatz, wo Verena und ich uns ein Kajak mieteten. Mit kommender Flut fuhren wir los, kreuz und quer durch die Bucht, welche eher wie ein See aussah. Wir sichteten einige Vogelarten und auch zwei Robben, welche ab und zu schauten, warum Verena und Ich so laut diskutierten.

    Bei strömenden Regen packten wir unsere Rucksäcke am nächsten Morgen und fuhren unseren kleinen Ford Fiesta zurück mach Boston.
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  • Day15

    10. Tag USA - Exploring Acadia Teil2

    September 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Unsere Rundfahrt durch den Nationalpark führte uns weiter vom „Cadillac Mountain“ kurz in die „Wild Gardens“, einem kleinen parkähnlichen Garten indem die typischen Pflanzen des Parks vorgestellt werden, wie z.B. Birken (sie werden hier durch die Sumpflandschaft wirklich riesig!) und viele Farne und Gräser.

    Danach ging es den „Parkloop Drive“ weiter Richtung Küstenstraße, auch „Ocean Driveway“ genannt. Hier kann man wunderschöne und kuriose Felsformationen finden. Besondere Stellen sind das „Otter Cliff“ mit einem zerklüfteten Strand und einer Bucht (hier sieht man auch Auswirkungen von Ebbe und Flut) und das außergewöhnliche „Thunder Hole“, einer natürlichen Felsspalte in der sich das Wasser ohrenbetäubend bricht.
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    Elvira Landherr

    Unwahrscheinlich schön

    10/3/19Reply

    Die Landschaft ist sehr schön und erinnert an Skandinavien. Michael Landherr

    10/4/19Reply
     
  • Day15

    10. Tag USA - Exploring Acadia Teil1

    September 29, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Da wir einige Zeit verloren hatten - ein Nachmittag Regenwetter, danach verirrt und am dritten Tag eine nicht ganz so erfolgreiche Whale Watching Tour - kam der Acadia Nationalpark leider etwas zu kurz. Wir haben die gestrige Nacht noch einmal in Bangor im „Pine Tree Inn“ verbracht und lange überlegt und diskutiert unsere Pläne deswegen noch einmal zu korrigieren. Eigentlich wollten wir heute bereits weiter nach Kanada Richtung Québec fahren und hatten auch bereits für zwei Tage ein Zimmer gemietet. Die Vermieter waren aber sehr freundlich und lassen uns einen Tag später anreisen 👍🏻🤩. Friendly Canada 🇨🇦.

    So konnten wir heute doch noch einen Tag im wunderschönen Acadia verbringen (und endlich mal die Strecke Bangor - Acadia Nationalpark ohne Regen und Dunkelheit fahren ☺️). Man muss eine Plakette für den Parkzugang kaufen, die eine Woche gilt - die konnten wir gleich noch einmal nutzen.

    Wir fuhren über den “Parkloop Drive“ - einen Rundweg, den uns schon Jeff empfohlen hatte - und sahen heute die richtig tollen Ecken Acadias. Die Landschaft besteht aus riesigen Felsformationen die durch Einlagerungen und Flechten auf den Steinen sehr farbig wirken und vielen Seen, die durch Gletscher in der Eiszeit entstanden. Wir fuhren auf den „Cadillac Mountain“, den höchsten Berg des Parks, von dem man die ganze Umgebung überblicken kann. Unterwegs entdeckten wir noch wunderschöne Sumpflandschaften, die völlig unberührt sind 🌿.
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    Elvira Landherr

    Sehr schöne landschaft.und ihr mittendrin,

    10/3/19Reply
     
  • Day14

    9. Tag USA - Auf Wiedersehen Bar Harbor

    September 28, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Hier möchte ich noch einige Impressionen aus Bar Harbor festhalten, die noch nirgends ihren Platz gefunden hatte . Das Örtchen ist zwar sehr touristisch, aber unglaublich charmant und man kann immer wieder neue Dinge und Details entdecken...ob tolle Restaurants oder verrückte Souvenirs...es gibt hier alles mögliche.

    Was mir hier besonders auffiel, auch im Rest des südlichen Maines, dass man sich offen für andere Lebensweisen zeigt, und die meisten Leute offen und freundlich waren.Ich habe einige Schilder mit Aussagen gegen Hass und Toleranz oder für mehr Gemeinschaft gesehen und auch Regenbogenflaggen.

    Das macht doch Hoffnung in Trumps America 🏳️‍🌈🇺🇸!
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    Elvira Landherr

    Sehr schöne Bilder. Danke...

    10/1/19Reply
    Elvira Landherr

    Toleranz und Offenheit,da können sich wohl viele Menschen ein Beispiel nehmen

    10/3/19Reply
     
  • Day13

    8. Tag USA - Verloren in Acadia

    September 27, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Unsere zweite Nacht im Zelt war etwas kuschliger als die vergangene 🤗, weil es nicht mehr ganz so kalt wurde. Im Moment findet im Acadia Nationalpark ein „Sky Festival“ statt, mit vielen Angeboten über z.B. Wanderungen oder Vorträgen zu dem örtlichen Sternenhimmel. Wir wollten zunächst an einer nächtlichen Strandwanderung teilnehmen, aber leider hatte ja das Wetter gestern Abend nicht mitgespielt...

    Wir entschließen uns heute, nach soviel Zeit im Auto, einen Nachmittag zum „ Lake Pond“ zu wandern - etwa 4 Meilen (ca. 7 km) von unserem Zelt im Camp „Blackwoods“ entfernt. Am Eingang zu unserem Campingplatz gibt es einen Check-In Schalter und wir fragen nach möglichen Wanderwegen. Aber die Frau von der Parkaufsicht findet unsere Pläne zu laufen wohl ein wenig ungewöhnlich bzw. verrückt 😅, da hier wirklich jeder mit dem Auto zu fährt. Wir machen uns trotzdem auf den Weg und wussten noch nicht welche Odyssee uns erwarten würde...

    Das erste Problem waren die fehlenden Fußwege an den Straßen, so dass wir zunächst am Rand des Highways entlanglaufen mussten. Das zweite Problem war, dass wir nicht wussten, wie heilig den Amerikanern die unberührte Natur ihrer Nationalparks ist...
    Sie verpacken merkwürdigerweise alles in Plastik, fahren riesige SUVs und bauen auch in Naturparks Golfplätze, aber sie verlassen nie die Wege ihrer Parks! „Don‘t do that!“ Das wird uns wohl unser ganzes Leben in Erinnerung bleiben 😅. Wir hatten gerade eine große Wiese mit Flechten und Pilzen neben der Straße entdeckt und wollten sie näher untersuchen (bzw. Julia probeliegen 😂) als sofort ein Parkranger auftauchte: „Hey Guys! What are you doing?“ Wir waren Beide ziemlich erschrocken, aber der Ranger nahm es locker und ließ uns straffrei gehen puhhh 😱. Zum Glück bekam er später nicht mehr mit, das wir leider den beschriebenen Wanderweg nicht fanden und einen nicht sehr offiziellen Weg zum „Lake Pond“ einschlugen, der über einen merkwürdigen Platz mit einer Art Schießständen plötzlich in einem nie enden wollenden Pfad durch den Wald über einen kleinen Bach und mehrere Lichtungen führte. Wir mussten unsere Expedition leider frühzeitig abbrechen, da der Lake einfach nicht zu finden war und wir keine Ahnung mehr hatten, wo wir genau sind 😨. Also ging es nach einem kurzen Picknick im Wald (mit Anspannung ob nicht doch plötzlich ein hungriger Bär oder wütender Ranger auftauchen könnte - und wir nicht wussten was schlimmer wäre...😅).

    Auf dem Rückweg fanden wir dann den richtigen Pfad, der nur mit einem winzigen Holzwegweiser markiert war....leider sind Wegbeschreibungen auch nicht so wirklich Sache der Amerikaner...das läuft eher Nach dem „Trial and Error“- Prinzip bzw. alles elektronisch (Auto-Navi!). Wir waren so platt von unserem Irrweg, das wir am Zeltplatz direkt einschliefen (Julia sogar am Campingtisch 😅).
    Abends brachte uns Blue Rogue noch sicher in nur 15 Minuten zu dem lange gesuchten „Lake Pond“ mit seiner unberührten Uferlandschaft (wir haben Biberspuren an Bäumen entdeckt 🤗) und den charakteristischen Hügeln im Hintergrund mit den lustigen Namen „North Bubble“ und „South Bubble“. Die amerikanischen Bezeichnungen sind meistens lustig oder einfach unkreativ pragmatisch. Der Lake war auf jeden Fall den Besuch trotz der Strapazen wert 😉.
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    Elvira Landherr

    Lauter mutproben 😉,gut das ihr alles geschafft habt.

    10/1/19Reply
    Elvira Landherr

    Puh bin ich froh..

    10/1/19Reply
     
  • Day12

    7.Tag USA - Ein ganz privater Horrortrip

    September 26, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir wollten Beide das schlechte Wetter für uns nutzen und haben uns diesen Nachmittag das erste Mal getrennt...Julia besuchte den Friseur im örtlichen Wal-Mart in Bangor um sich ihren Traum von violetten Haaren zu erfüllen, und ich wollte unbedingt „ES 2“ schauen.

    Ich hatte den Film bereits in Deutschland gesehen und wollte ihn nochmal als Originalversion in Stephen Kings Heimatstadt Bangor schauen...hier fand auch die ursprüngliche Filmpremiere statt.
    Das „Westside-Cinema“ hat allerdings seine besten Tage schon längst erlebt, und liegt etwas abseits der Stadt Bangor. Wir hatten wirklich etwas Mühe das Gebäude zu finden 😅. Und ich war tatsächlich die einzige Kinobesucherin an diesem Nachmittag 😳...ein Privatsaal für mich allein, mit alten Kinosesseln und etwas dröhnendem Ton. Nur ich, Pennywise und mein Popcorn (natürlich amerikanisch mit Salz und Butter). Das war schon ein gruseliges Erlebnis, da ich sogar einige Örtlichkeiten im Film in Bangor und der Umgebung von Maine wiedererkannte.

    Nach dem Film hatte ich noch einige nette Gespräche mit den Kinomitarbeitern, da vor der Tür gerade die Welt unterging...so stark regnete es. Wenn es einmal in Maine regnet, dann richtig...genau so wie in den amerikanischen Filmen, wenn das Wasser in Strömen die Scheibe runterläuft. So hatte ich noch Gelegenheit das Kinogebäude kennenzulernen, indem noch sehr viele alte und neue Videospielautomaten standen und im Nachbarraum eine Hüpfburglandschaft...der leider am Abend die Puste genommen wird, sonst hätte ich sie noch ausprobiert 😂. Julia fuhr tapfer allein mit Blue Rogue durch den Regen um mich wieder abzuholen und es ging zurück zum Acadia Nationalpark...mal wieder bei im Dunkeln und bei schlechtem Wetter. Hier lernen wir wirklich Auto fahren 😉.
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    Elvira Landherr

    Wie gruselig,allein im Kino,nutzt garniemant

    10/1/19Reply
    Elvira Landherr

    Soviel blink blink

    10/1/19Reply
    Susan Lilie

    Ich fand es irgendwie spannend und das „Blink“ ist in den USA irgendwie immer so (alles übertrieben 😅)

    10/2/19Reply
    Elvira Landherr

    Wow,toll, das du noch persönlichen Kontakt finden konntest

    10/3/19Reply
     
  • Day12

    7.Tag USA - Ich glaub, ich steh im Wald

    September 26, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Unsere 1. Nacht im Zelt war ziemlich kalt...ich habe wie eine Zwiebel mit 4 Schichten geschlafen und leider immer noch gefröstelt 🥶. Wir haben einen tollen Zeltplatz gleich am Anfang der Straße bekommen und die Sanitäranlagen sind auch nicht weit entfernt, aber es war trotzdem eine echte Herausforderung in einer rabenschwarzen Nacht allein auf Toilette zu gehen...
    Da fühlt man sich glatt in archaische Zeiten zurückversetzt 😅 und die Fantasie spielt Streiche bei jedem verdächtigem Knacken im Wald 😳. Wir hatten wirklich etwas Angst echten Elchen und Braunbären zu begegnen und der Zeltplatz ist in kleine separate Nischen aufgeteilt und besitzt absolut keine elektrische Beleuchtung...also „back to the roots“ und die Angst runterschlucken 💪🏻.
    Dafür habe ich auch schon lange nicht mehr so viele Sterne am Himmel sehen können 🌠😍💛.

    Da der Wetterbericht leider für nachmittags Regen vorausgesagt hatte, wollten wir noch den schönen Vormittag bzw. Mittag nutzen, die Küste Acadias etwas kennenzulernen. Wir fuhren über den „Park Loop Drive“ (einer Panorama-Rundstraße durch den Park) zum „Sand Beach“, einem tollen Sandstrand mit riesigen Felsformationen., die zum Erholen oder Klettern einladen.

    Wir entdecken einen völlig entkräfteten Monarchfalter (einem Wanderfalter, der von den USA bis Mexiko zieht) und versuchen ihm zu helfen....hoffentlich hat er noch einige schöne Tage erlebt 😥. Dann bricht der Regen los und wir entschließen uns noch einmal nach Bangor zu fahren...
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    Elvira Landherr

    Hallo Susan,siehst gut aus und ein lächeln steht in deinem Gesicht. Sehr schön,freu mich sehr darüber...danke für die tolle Beschreibung und Bilder

    10/1/19Reply
     
  • Day25

    How it is as a Foreigner

    September 27, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Es kann sehr spannend sein, Ausländer/in zu sein. An einige Dinge, die in der Heimat komplett selbstverständlich sind, muss ich mich hier ersteinmal vorsichtig herantasten. Heute Morgen unterhielt ich mich zb. Auf dem Zeltplatz mit einem älteren Herrn (er berichtete mir - wie fast jeder hier 😅 - von seinem letzten Kurztrip nach Deutschland) und er hatte so einen Flatschen Zahnpasta über der Lippe. Mach ich ihn jetzt drauf aufmerksam oder nicht? In manchen Ländern geht ja Stolz vor Ehrlichkeit. Ich war mir unsicher. Zum Glück kam gerade ein Ranger vorbei und sagte "Hey Gal, there is something under your nose" oder so ähnlich. Aha, neue Erkenntnis gewonnen 😉👌 So geht es mir hier mit vielen Sachen. Wie zb. der Bezahlung im Restaurant (eine komplette Wissenschaft für sich 🤣) oder den hohen Trinkgeldern (20%) oder den Full Service-Tankstellen oder den anderen Verkehrsregeln. Muss man alles erstmal wissen ^^ Manchmal muss ich schnell Mal nachgooglen ^^

    Auch wenn die USA - wie Brasilien - natürlich westlich geprägt ist wie Deutschland und ich hier keinen richtigen Kulturschock erwarten brauchte: Einige sehr auffällige Unterschiede gibt es 😅 Für mich bisher der Herausragenste: In den USA ist einfach alles übertrieben größer 😅 Die Autos, die Straßen, die Häuser, die Parkplätze, die Essensportionen - alles irgendwie einen Ticken drüber 😂

    Im direkten Vergleich mit Brasilien fällt mir vor allem an den Menschen hier auf: Sie sind nicht so offen und unschuldig herzlich wie die Brasilianer - aber meist unglaublich freundlich und haben einen sehr sarkastischen Humor, der gut zum Blödes Zeug labern einlädt 😉

    Es ist schon merkwürdig: Als ich nach Brasilien kam, dachte ich, ich würde mich anders fühlen. War nicht so. Als ich in die USA kam, dachte ich ich würde mich anders fühlen. War nicht so. Und als ich mir gestern die Haare lila färbte, dachte ich auch wieder, mann mal schauen ob ich mich selbst wieder erkenne. Aber wieder freundete ich mich direkt damit an und fand es alles andere als gewöhnungsbedürftig. Was stimmt nicht mit mir ?? Haha 🤣
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    Du bist toll! Ich bewundere dich! 😘 (Luzi)

    9/29/19Reply
    Juju

    @Luzi: Vielen Dank liebste beste Luzi 🥰😚❤️

    9/30/19Reply
     
  • Day8

    Arcadia National Park

    September 1, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute hat uns der Wecker schon früh aus dem Bett geholt. Unser heutiges Ziel war der Arcadia National Park, der einzige Nationalpark der Ostküste.
    Mit seinen 25 km Durchmesser im Vergleich zu den gigantischen Nationalparks im Südwesten eher ein Winzling, aber mit seiner weit zerklüfteten Küstenlinie, der vorgelagerten Inselwelt mit langgezogenen Seen, buckeligen Gebirgszügen, Granitfelsen und dichten Wäldern der abwechslungsreichste Nationalpark, den wir bisher besucht haben.
    Durch den Park führt die 26 Meilen (42 km) lange Park Loop Road - auch Ocean Drive genannt. Warum, haben wir sehr schnell gemerkt.
    Die ersten Stopps führten uns an wunderschöne Strände, der sonst sehr felsigen Küste des Nationalparks, vorbei am Thunder Hole (ein Felsloch, in das bei Flut das Wasser mit einem Höllenlärm durchfließt) und immer wieder Ahorn- und Pinienwälder, die am Ende wunderschöne Ausblicke auf Seen und das bewaldete Gebirge freigaben. Die ersten vorsichtigen Blätter sind bereits dabei ihr Kleid in eine rote Farbe zu verändern und wir haben zum ersten Mal eine ungefähre Ahnung davon bekommen, wie es hier in den kommenden Wochen zum Indian Summer aussehen wird - Unbeschreiblich schön !
    Nach einigen Stunden und gefühlt 100 Stopps, hatten wir den Plan einfach mal ein Stück zu wandern. Auf dem ersten Parkplatz waren wir etwas irritiert, weil sich alle ‚Wanderer´ ordentlich warmgemacht und aufgedehnt haben - OK, die Amerikaner sind eben manchmal anders, als andere...
    Nö, sind sie in dem Fall nicht ! Wir wussten nur nicht, dass die angegeben Trails keine Wanderwege, sondern Hikingpfade waren. Nach etwa 20 Metern standen wir bereits vor einer für uns unüberwindlichen Wand - OK, der gute Wille war da...:-)
    Der Park hatte sich mittlerweile gut gefüllt (wie gesagt, es ist Labour-Day-Weekend...) und wir hatten somit richtig Glück, dass die Parkranger für einige Zeit die Straße auf den Cadillac Mountain geöffnet haben. Auf seine 466 Meter Höhe führte uns eine Straße in Serpentinen nach oben, wo wir dann einen grossartigen Panoramablick über die Ostküste hatten. Ein unvergesslicher Tag für uns...
    Ach ja, eine Sache noch... Unsere Rundreise steht eigentlich unter der Überschrift ,Lobster und Leuchttürme,.
    Das mit den Lobstern haben wir ja schon ausführlich erörtert, aber seit gestern fragen wir uns, wo diese verdammten Leuchttürme sind ??? Immerhin sind wir gestern den ganzen Tag an der Küste entlanggefahren und haben alles gesehen, nur eben nicht einen Leuchtturm !
    Somit sind wir heute nochmal an den äußersten Zipfel Southwest Harbour gefahren, um den einzig eingezeichneten Leuchtturm auf Mount Dessert Island zu finden. Haben wir... - Laaangweilig !!
    Egal, wir konnten danach den Tag bei einen Sundowner in einer Bar mit Blick auf den Hafen ausklingen lassen, wo wir alle Eindrücke von heute verarbeiten konnten - Was für ein Tag...
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  • Aug11

    Atlantic Coast motel

    August 11, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    This place is excellent, really great renovation.

    The trip wrapped up with a quick run to the boat's home port and some ice cream. Over the 5 days I was allowed to work pretty much everything on the boat, which was a lot of fun. Now I can put "reefed the for'sl while standing on the jib" to my resume.Read more

You might also know this place by the following names:

Hancock County, Ханкок, হানকোক কাউন্টি, Condado de Hancock, Hancock konderria, شهرستان هنکاک، مین, Comté de Hancock, הנקוק, Hancock megye, Հանքոկ շրջան, Contea di Hancock, ハンコック郡, Hancock Kūn, Hrabstwo Hancock, ہینکاک کاؤنٹی, Comitatul Hancock, Хэнкок, Округ Хенкок, Генкок, ہینکوک کاؤنٹی، میئن, Condado han Hancock, 漢考克縣