United States
Otter Creek

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31 travelers at this place:

  • Day47

    Acadia National Park/Bar Harbor

    July 9, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Yesterday we arrived back in the U.S.! Good to be back. We stopped in Bar Harbor, Maine to go to the Acadia National Park. We had great weather and the park is beautiful. The drive to the top of Cadillac Mt. provided spectacular views of the surrounding coastline and hundreds of islands.

  • Day13

    8. Tag USA - Verloren in Acadia

    September 27, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Unsere zweite Nacht im Zelt war etwas kuschliger als die vergangene 🤗, weil es nicht mehr ganz so kalt wurde. Im Moment findet im Acadia Nationalpark ein „Sky Festival“ statt, mit vielen Angeboten über z.B. Wanderungen oder Vorträgen zu dem örtlichen Sternenhimmel. Wir wollten zunächst an einer nächtlichen Strandwanderung teilnehmen, aber leider hatte ja das Wetter gestern Abend nicht mitgespielt...

    Wir entschließen uns heute, nach soviel Zeit im Auto, einen Nachmittag zum „ Lake Pond“ zu wandern - etwa 4 Meilen (ca. 7 km) von unserem Zelt im Camp „Blackwoods“ entfernt. Am Eingang zu unserem Campingplatz gibt es einen Check-In Schalter und wir fragen nach möglichen Wanderwegen. Aber die Frau von der Parkaufsicht findet unsere Pläne zu laufen wohl ein wenig ungewöhnlich bzw. verrückt 😅, da hier wirklich jeder mit dem Auto zu fährt. Wir machen uns trotzdem auf den Weg und wussten noch nicht welche Odyssee uns erwarten würde...

    Das erste Problem waren die fehlenden Fußwege an den Straßen, so dass wir zunächst am Rand des Highways entlanglaufen mussten. Das zweite Problem war, dass wir nicht wussten, wie heilig den Amerikanern die unberührte Natur ihrer Nationalparks ist...
    Sie verpacken merkwürdigerweise alles in Plastik, fahren riesige SUVs und bauen auch in Naturparks Golfplätze, aber sie verlassen nie die Wege ihrer Parks! „Don‘t do that!“ Das wird uns wohl unser ganzes Leben in Erinnerung bleiben 😅. Wir hatten gerade eine große Wiese mit Flechten und Pilzen neben der Straße entdeckt und wollten sie näher untersuchen (bzw. Julia probeliegen 😂) als sofort ein Parkranger auftauchte: „Hey Guys! What are you doing?“ Wir waren Beide ziemlich erschrocken, aber der Ranger nahm es locker und ließ uns straffrei gehen puhhh 😱. Zum Glück bekam er später nicht mehr mit, das wir leider den beschriebenen Wanderweg nicht fanden und einen nicht sehr offiziellen Weg zum „Lake Pond“ einschlugen, der über einen merkwürdigen Platz mit einer Art Schießständen plötzlich in einem nie enden wollenden Pfad durch den Wald über einen kleinen Bach und mehrere Lichtungen führte. Wir mussten unsere Expedition leider frühzeitig abbrechen, da der Lake einfach nicht zu finden war und wir keine Ahnung mehr hatten, wo wir genau sind 😨. Also ging es nach einem kurzen Picknick im Wald (mit Anspannung ob nicht doch plötzlich ein hungriger Bär oder wütender Ranger auftauchen könnte - und wir nicht wussten was schlimmer wäre...😅).

    Auf dem Rückweg fanden wir dann den richtigen Pfad, der nur mit einem winzigen Holzwegweiser markiert war....leider sind Wegbeschreibungen auch nicht so wirklich Sache der Amerikaner...das läuft eher Nach dem „Trial and Error“- Prinzip bzw. alles elektronisch (Auto-Navi!). Wir waren so platt von unserem Irrweg, das wir am Zeltplatz direkt einschliefen (Julia sogar am Campingtisch 😅).
    Abends brachte uns Blue Rogue noch sicher in nur 15 Minuten zu dem lange gesuchten „Lake Pond“ mit seiner unberührten Uferlandschaft (wir haben Biberspuren an Bäumen entdeckt 🤗) und den charakteristischen Hügeln im Hintergrund mit den lustigen Namen „North Bubble“ und „South Bubble“. Die amerikanischen Bezeichnungen sind meistens lustig oder einfach unkreativ pragmatisch. Der Lake war auf jeden Fall den Besuch trotz der Strapazen wert 😉.
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  • Day15

    10. Tag USA - Exploring Acadia Teil2

    September 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Unsere Rundfahrt durch den Nationalpark führte uns weiter vom „Cadillac Mountain“ kurz in die „Wild Gardens“, einem kleinen parkähnlichen Garten indem die typischen Pflanzen des Parks vorgestellt werden, wie z.B. Birken (sie werden hier durch die Sumpflandschaft wirklich riesig!) und viele Farne und Gräser.

    Danach ging es den „Parkloop Drive“ weiter Richtung Küstenstraße, auch „Ocean Driveway“ genannt. Hier kann man wunderschöne und kuriose Felsformationen finden. Besondere Stellen sind das „Otter Cliff“ mit einem zerklüfteten Strand und einer Bucht (hier sieht man auch Auswirkungen von Ebbe und Flut) und das außergewöhnliche „Thunder Hole“, einer natürlichen Felsspalte in der sich das Wasser ohrenbetäubend bricht.
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  • Day12

    7.Tag USA - Ich glaub, ich steh im Wald

    September 26, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Unsere 1. Nacht im Zelt war ziemlich kalt...ich habe wie eine Zwiebel mit 4 Schichten geschlafen und leider immer noch gefröstelt 🥶. Wir haben einen tollen Zeltplatz gleich am Anfang der Straße bekommen und die Sanitäranlagen sind auch nicht weit entfernt, aber es war trotzdem eine echte Herausforderung in einer rabenschwarzen Nacht allein auf Toilette zu gehen...
    Da fühlt man sich glatt in archaische Zeiten zurückversetzt 😅 und die Fantasie spielt Streiche bei jedem verdächtigem Knacken im Wald 😳. Wir hatten wirklich etwas Angst echten Elchen und Braunbären zu begegnen und der Zeltplatz ist in kleine separate Nischen aufgeteilt und besitzt absolut keine elektrische Beleuchtung...also „back to the roots“ und die Angst runterschlucken 💪🏻.
    Dafür habe ich auch schon lange nicht mehr so viele Sterne am Himmel sehen können 🌠😍💛.

    Da der Wetterbericht leider für nachmittags Regen vorausgesagt hatte, wollten wir noch den schönen Vormittag bzw. Mittag nutzen, die Küste Acadias etwas kennenzulernen. Wir fuhren über den „Park Loop Drive“ (einer Panorama-Rundstraße durch den Park) zum „Sand Beach“, einem tollen Sandstrand mit riesigen Felsformationen., die zum Erholen oder Klettern einladen.

    Wir entdecken einen völlig entkräfteten Monarchfalter (einem Wanderfalter, der von den USA bis Mexiko zieht) und versuchen ihm zu helfen....hoffentlich hat er noch einige schöne Tage erlebt 😥. Dann bricht der Regen los und wir entschließen uns noch einmal nach Bangor zu fahren...
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  • Day15

    10. Tag USA - Exploring Acadia Teil1

    September 29, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Da wir einige Zeit verloren hatten - ein Nachmittag Regenwetter, danach verirrt und am dritten Tag eine nicht ganz so erfolgreiche Whale Watching Tour - kam der Acadia Nationalpark leider etwas zu kurz. Wir haben die gestrige Nacht noch einmal in Bangor im „Pine Tree Inn“ verbracht und lange überlegt und diskutiert unsere Pläne deswegen noch einmal zu korrigieren. Eigentlich wollten wir heute bereits weiter nach Kanada Richtung Québec fahren und hatten auch bereits für zwei Tage ein Zimmer gemietet. Die Vermieter waren aber sehr freundlich und lassen uns einen Tag später anreisen 👍🏻🤩. Friendly Canada 🇨🇦.

    So konnten wir heute doch noch einen Tag im wunderschönen Acadia verbringen (und endlich mal die Strecke Bangor - Acadia Nationalpark ohne Regen und Dunkelheit fahren ☺️). Man muss eine Plakette für den Parkzugang kaufen, die eine Woche gilt - die konnten wir gleich noch einmal nutzen.

    Wir fuhren über den “Parkloop Drive“ - einen Rundweg, den uns schon Jeff empfohlen hatte - und sahen heute die richtig tollen Ecken Acadias. Die Landschaft besteht aus riesigen Felsformationen die durch Einlagerungen und Flechten auf den Steinen sehr farbig wirken und vielen Seen, die durch Gletscher in der Eiszeit entstanden. Wir fuhren auf den „Cadillac Mountain“, den höchsten Berg des Parks, von dem man die ganze Umgebung überblicken kann. Unterwegs entdeckten wir noch wunderschöne Sumpflandschaften, die völlig unberührt sind 🌿.
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  • Day8

    Arcadia National Park

    September 1, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute hat uns der Wecker schon früh aus dem Bett geholt. Unser heutiges Ziel war der Arcadia National Park, der einzige Nationalpark der Ostküste.
    Mit seinen 25 km Durchmesser im Vergleich zu den gigantischen Nationalparks im Südwesten eher ein Winzling, aber mit seiner weit zerklüfteten Küstenlinie, der vorgelagerten Inselwelt mit langgezogenen Seen, buckeligen Gebirgszügen, Granitfelsen und dichten Wäldern der abwechslungsreichste Nationalpark, den wir bisher besucht haben.
    Durch den Park führt die 26 Meilen (42 km) lange Park Loop Road - auch Ocean Drive genannt. Warum, haben wir sehr schnell gemerkt.
    Die ersten Stopps führten uns an wunderschöne Strände, der sonst sehr felsigen Küste des Nationalparks, vorbei am Thunder Hole (ein Felsloch, in das bei Flut das Wasser mit einem Höllenlärm durchfließt) und immer wieder Ahorn- und Pinienwälder, die am Ende wunderschöne Ausblicke auf Seen und das bewaldete Gebirge freigaben. Die ersten vorsichtigen Blätter sind bereits dabei ihr Kleid in eine rote Farbe zu verändern und wir haben zum ersten Mal eine ungefähre Ahnung davon bekommen, wie es hier in den kommenden Wochen zum Indian Summer aussehen wird - Unbeschreiblich schön !
    Nach einigen Stunden und gefühlt 100 Stopps, hatten wir den Plan einfach mal ein Stück zu wandern. Auf dem ersten Parkplatz waren wir etwas irritiert, weil sich alle ‚Wanderer´ ordentlich warmgemacht und aufgedehnt haben - OK, die Amerikaner sind eben manchmal anders, als andere...
    Nö, sind sie in dem Fall nicht ! Wir wussten nur nicht, dass die angegeben Trails keine Wanderwege, sondern Hikingpfade waren. Nach etwa 20 Metern standen wir bereits vor einer für uns unüberwindlichen Wand - OK, der gute Wille war da...:-)
    Der Park hatte sich mittlerweile gut gefüllt (wie gesagt, es ist Labour-Day-Weekend...) und wir hatten somit richtig Glück, dass die Parkranger für einige Zeit die Straße auf den Cadillac Mountain geöffnet haben. Auf seine 466 Meter Höhe führte uns eine Straße in Serpentinen nach oben, wo wir dann einen grossartigen Panoramablick über die Ostküste hatten. Ein unvergesslicher Tag für uns...
    Ach ja, eine Sache noch... Unsere Rundreise steht eigentlich unter der Überschrift ,Lobster und Leuchttürme,.
    Das mit den Lobstern haben wir ja schon ausführlich erörtert, aber seit gestern fragen wir uns, wo diese verdammten Leuchttürme sind ??? Immerhin sind wir gestern den ganzen Tag an der Küste entlanggefahren und haben alles gesehen, nur eben nicht einen Leuchtturm !
    Somit sind wir heute nochmal an den äußersten Zipfel Southwest Harbour gefahren, um den einzig eingezeichneten Leuchtturm auf Mount Dessert Island zu finden. Haben wir... - Laaangweilig !!
    Egal, wir konnten danach den Tag bei einen Sundowner in einer Bar mit Blick auf den Hafen ausklingen lassen, wo wir alle Eindrücke von heute verarbeiten konnten - Was für ein Tag...
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  • Day97

    2. Stop: Acadia

    June 18, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    Ab ins Grüne! Mit dem Ziel ging es weiter nach Maine in den Acadia National Park. In Maine gibt es dann auch endlich mal Waffen im Walmart zu kaufen 😉 Gestern hatten wir traumhaftes Wetter und eine super Wanderung! Teilweise mehr Klettern als Wandern und ich weis auch nicht wie Amerikaner mit mehr Pfunden da rauf kommen, aber uns hat es gefallen. Die Landschaft hat schon was... heute der Tag war leider von Regen geprägt :/
    Morgen heißt es dann 11 Stunden Autofahrt zurück nach Washington 🙈
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  • Day8

    Thunder Hole

    August 28, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

    So we went to Thunder Hole, but we didn't realize until we got down that we took the wrong trail. Poor Nana, that was hard on her knees, but she had an awesome son and he helped her back up.

    Talon found this bird and came and got me phone so he could take a picture.

    We were at Thunder Hole at the wrong time, we showed up just after low tide which meant that the thunder sound didn't happen but once while we were there.Read more

  • Day11

    6.Tag USA - Tourist in Acadia

    September 25, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    Wir haben uns als Ziel gesetzt im Acadia Nationalpark zu campen und sind bereits seit zwei Tagen unterwegs in diese Richtung (es gibt einfach zuviel unterwegs zu sehen 😍 und die Strecken sind wirklich weit...). Heute Nachmittag wollten wir den Park endlich erreichen 💪🏻. Die Menschen hier schwärmen von ihm, als den schönsten der Ostküste und sogar „outstanding of the world“. Und tatsächlich erreichen wir ihn nach unserer kleinen Horrortour am späten Nachmittag 🎉!

    Unser Zelt ist ziemlich schnell aufgebaut (trotz extrem steinigem Boden 😱) und riesig (ist eigentlich für 4 Leute gedacht). Jetzt haben wir für zwei Nächte einen kleinen eigenen Palast zur Verfügung und beenden kurz unser Nomadenleben 😅.

    Als es dunkel wird (das passiert hier schon ab 18Uhr) erkunden wir mit Blue Rogue noch kurz einen Teil der Insel von Acadia und das nächtliche „Bar Harbor“, ein kleines Touristenstädtchen. Es ist sehr bunt und überladen mit kleinen Geschäften mit viel Leuchtreklame - übertrieben und auffällig scheint auch sehr amerikanisch zu sein 😅. Und überall sieht man Lobster (Hummer) und Moose (Elche) - die Aushängeschilder und Maskottchen dieser Gegend 🦞🦌.
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  • Day13

    Bar Harbor, Maine

    April 22, 2015 in the United States ⋅ ⛅ 9 °C

    ENDLICH....das Warten hat sich gelohnt. Heute ist das Wetter super und wir können endlich den Hike zum Mount Cadillac im Acadia NP machen. Die Belohnung war eine super 360 Grad Aussicht von oben.

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Otter Creek

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