United States
Maine

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215 travelers at this place
  • Day9

    4. Tag USA - "Life is a rollercoaster"

    September 23, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Auf dem Rückweg vom Strand entdeckten wird, dass der Freizeitpark zwar einsam und verlassen war, aber keineswegs abgesperrt...wir konnten einfach über das Gelände spazieren und unseren eigenen Rummel veranstalten 😱.

    Es ist erst mein 4.Tag hier und ich erlebe bisher jeden Tag Premieren - zum Beispiel das erste Mal segeln, mein erster French Toast, mein erstes Veggie Dog und jetzt laufe und klettere ich tatsächlich das erste Mal auf einer echten, riesigen Achterbahn herum! Julia besteigt tatsächlich die Spitze der Bahn, aber meine Höhenangst lässt das leider nicht zu. Zum Glück gibt es auch Attraktionen für Schwindelfreie 😝. Wir stellen fest ein Freizeitpark ist noch viel cooler, wenn er gar nicht läuft 😂. We had fun!
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    Gerade geschlossen?

    9/25/19Reply
    Susan Lilie

    Der Park wurde gerade abgebaut, aber dafür hatten wir unseren eigenen Spaß auf dem Gelände 😀

    9/25/19Reply
    Elvira Landherr

    Die Abenteurer haben ihren Live-Auftritt, schön sich was zu trauen...

    9/28/19Reply
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  • Day10

    5. Tag USA - Good Morning Portland (ME)

    September 24, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Da wir sehr spät in Portland ankamen, verbrachten wir die Nacht in unserem guten Kumpel „Blue Rogue“. Es war bequemer als gedacht, und wir hatten schon überlegt ihn über AirBnB anzubieten 😂. Irgendwie sind ich und Julia uns einig, dass unser Nissan männlich ist und ein bisschen zickig 😅. Er ist uns schon nach zwei Tagen ans Herz gewachsen, weil er sich wie eine kleine fahrende Heimat anfühlt - klingt seltsam, aber genauso fühlt sich wahrscheinlich ein echter Road-Trip an....! 🇺🇸

    Heute Morgen wurde ich von einer phänomenalen Aussicht geweckt - das Morgenlicht leuchtete über das Schilf an dem See vor dem wir über Nacht geparkt hatten, und ich konnte die Skyline von Süd-Portland sehen. Dabei war der Platz ein Zufallsfund gewesen nach einer chaotischen Fahrt durch die nächtliche Stadt☺️. Wir frühstückten direkt am See in der offenen Kofferraumklappe 🧡.

    Anschließend ging unsere Fahrt weiter in das Herz von Portland. Auf der anderen Seite der Stadt existiert ein altes Hafenviertel mit der Hauptstraße, der „Commercial Street“. Der Ort war hübsch, aber sehr touristisch. Es gab viele Handelsstände an der Straße mit allen möglichen Souvenirs, extra Kreuzfahrten mit nachgebauten Segelschiffen oder Stadtrundfahrten mit kleinen Bussen. Abseits der Hauptstraße kann man noch alte Hafengebäude sehen, die ein eigenes abgelebtes Flair besitzen. Wir hatten einen schönen Nachmittag und machten uns bald auf den Weg den letzten Punkt von Jeffs Empfehlungs-Liste zu besuchen, das kleine Örtchen Camden...
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    Elvira Landherr

    Ja,kann sein das euer Auto männlich ist+ zickig( find ich klasse 😀) und ein Stück Heimat- geborgen fühlen,weil er immer da ist und euch aufnimmt- sogar in der Nacht Geborgenheit gibt 😎😋

    9/26/19Reply
    Elvira Landherr

    Wow,ein Coca Cola truck

    10/1/19Reply
     
  • Day10

    5. Tag USA - Der Himmel von Maine

    September 24, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 16 °C

    Bevor wir Camden erreichten, öffnete der Himmel über Maine seine Schleusen und es regnete so stark, dass wir gezwungen waren mehrmals auf der Strecke anzuhalten - wirklich wie in den amerikanischen Filmen, wenn der Regen in Strömen an den Fenstern herunterläuft 😱. Wir waren froh, unseren Plan im Nationalpark zu campen noch etwas nach hinten verschieben zu können.

    Dafür gab es einen sehr leckeren Kaffee im „Camden Deli“ und einen Peanutbutter-Muffin der zu 500% aus Zucker bestand 😦. In dem Café trafen wir eine Gruppe deutscher Teenager aus der Nähe von Bamberg, die sich auf einen Schüleraustausch befanden. Eine Amerikanerin am Nachbartisch freute sich ebenfalls uns anzusprechen, da sie früher in Deutschland gelebt hatte und ihr deutsch üben wollte. So klein ist die Welt... Wir werden öfter auf unsere Herkunft angesprochen und die Menschen hier sind bisher immer respektvoll, höflich und freundlich zu uns gewesen 🧡.

    Wir verlassen Camden im Regen, nachdem wir noch einen kurzen Blick auf den kleinen niedlichen Hafen werfen konnten. Der Regen begleitet uns, aber auch bald die Sonne und ein Regenbogen 🌈. Das Wetter hier ist sehr wechselhaft und auf unserem abendlichen Weg nach Bangor (der Heimatstadt Stephen Kings) sind wir erleichtert endlich unser Inn zu erreichen, weil vor Regen nichts mehr auf der Straße zu sehen war... 😱😳. Aber ein warmes Bad und sehr verrückte Sendungen im amerikanischem TV („Puppy Bowl“ - Wettbewerbe zwischen Hundewelpen 🐶) entschädigen alles 😉.
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    Elvira Landherr

    Der Hafen ist wirklich klein aber sehr hübsch. Sehr schön geschildert. Ich liebe auch Regenbogen- sie sollen Glück bringen😊

    9/26/19Reply
     
  • Day13

    8. Tag USA - Verloren in Acadia

    September 27, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Unsere zweite Nacht im Zelt war etwas kuschliger als die vergangene 🤗, weil es nicht mehr ganz so kalt wurde. Im Moment findet im Acadia Nationalpark ein „Sky Festival“ statt, mit vielen Angeboten über z.B. Wanderungen oder Vorträgen zu dem örtlichen Sternenhimmel. Wir wollten zunächst an einer nächtlichen Strandwanderung teilnehmen, aber leider hatte ja das Wetter gestern Abend nicht mitgespielt...

    Wir entschließen uns heute, nach soviel Zeit im Auto, einen Nachmittag zum „ Lake Pond“ zu wandern - etwa 4 Meilen (ca. 7 km) von unserem Zelt im Camp „Blackwoods“ entfernt. Am Eingang zu unserem Campingplatz gibt es einen Check-In Schalter und wir fragen nach möglichen Wanderwegen. Aber die Frau von der Parkaufsicht findet unsere Pläne zu laufen wohl ein wenig ungewöhnlich bzw. verrückt 😅, da hier wirklich jeder mit dem Auto zu fährt. Wir machen uns trotzdem auf den Weg und wussten noch nicht welche Odyssee uns erwarten würde...

    Das erste Problem waren die fehlenden Fußwege an den Straßen, so dass wir zunächst am Rand des Highways entlanglaufen mussten. Das zweite Problem war, dass wir nicht wussten, wie heilig den Amerikanern die unberührte Natur ihrer Nationalparks ist...
    Sie verpacken merkwürdigerweise alles in Plastik, fahren riesige SUVs und bauen auch in Naturparks Golfplätze, aber sie verlassen nie die Wege ihrer Parks! „Don‘t do that!“ Das wird uns wohl unser ganzes Leben in Erinnerung bleiben 😅. Wir hatten gerade eine große Wiese mit Flechten und Pilzen neben der Straße entdeckt und wollten sie näher untersuchen (bzw. Julia probeliegen 😂) als sofort ein Parkranger auftauchte: „Hey Guys! What are you doing?“ Wir waren Beide ziemlich erschrocken, aber der Ranger nahm es locker und ließ uns straffrei gehen puhhh 😱. Zum Glück bekam er später nicht mehr mit, das wir leider den beschriebenen Wanderweg nicht fanden und einen nicht sehr offiziellen Weg zum „Lake Pond“ einschlugen, der über einen merkwürdigen Platz mit einer Art Schießständen plötzlich in einem nie enden wollenden Pfad durch den Wald über einen kleinen Bach und mehrere Lichtungen führte. Wir mussten unsere Expedition leider frühzeitig abbrechen, da der Lake einfach nicht zu finden war und wir keine Ahnung mehr hatten, wo wir genau sind 😨. Also ging es nach einem kurzen Picknick im Wald (mit Anspannung ob nicht doch plötzlich ein hungriger Bär oder wütender Ranger auftauchen könnte - und wir nicht wussten was schlimmer wäre...😅).

    Auf dem Rückweg fanden wir dann den richtigen Pfad, der nur mit einem winzigen Holzwegweiser markiert war....leider sind Wegbeschreibungen auch nicht so wirklich Sache der Amerikaner...das läuft eher Nach dem „Trial and Error“- Prinzip bzw. alles elektronisch (Auto-Navi!). Wir waren so platt von unserem Irrweg, das wir am Zeltplatz direkt einschliefen (Julia sogar am Campingtisch 😅).
    Abends brachte uns Blue Rogue noch sicher in nur 15 Minuten zu dem lange gesuchten „Lake Pond“ mit seiner unberührten Uferlandschaft (wir haben Biberspuren an Bäumen entdeckt 🤗) und den charakteristischen Hügeln im Hintergrund mit den lustigen Namen „North Bubble“ und „South Bubble“. Die amerikanischen Bezeichnungen sind meistens lustig oder einfach unkreativ pragmatisch. Der Lake war auf jeden Fall den Besuch trotz der Strapazen wert 😉.
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    Elvira Landherr

    Lauter mutproben 😉,gut das ihr alles geschafft habt.

    10/1/19Reply
    Elvira Landherr

    Puh bin ich froh..

    10/1/19Reply
     
  • Day15

    10. Tag USA - Exploring Acadia Teil1

    September 29, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Da wir einige Zeit verloren hatten - ein Nachmittag Regenwetter, danach verirrt und am dritten Tag eine nicht ganz so erfolgreiche Whale Watching Tour - kam der Acadia Nationalpark leider etwas zu kurz. Wir haben die gestrige Nacht noch einmal in Bangor im „Pine Tree Inn“ verbracht und lange überlegt und diskutiert unsere Pläne deswegen noch einmal zu korrigieren. Eigentlich wollten wir heute bereits weiter nach Kanada Richtung Québec fahren und hatten auch bereits für zwei Tage ein Zimmer gemietet. Die Vermieter waren aber sehr freundlich und lassen uns einen Tag später anreisen 👍🏻🤩. Friendly Canada 🇨🇦.

    So konnten wir heute doch noch einen Tag im wunderschönen Acadia verbringen (und endlich mal die Strecke Bangor - Acadia Nationalpark ohne Regen und Dunkelheit fahren ☺️). Man muss eine Plakette für den Parkzugang kaufen, die eine Woche gilt - die konnten wir gleich noch einmal nutzen.

    Wir fuhren über den “Parkloop Drive“ - einen Rundweg, den uns schon Jeff empfohlen hatte - und sahen heute die richtig tollen Ecken Acadias. Die Landschaft besteht aus riesigen Felsformationen die durch Einlagerungen und Flechten auf den Steinen sehr farbig wirken und vielen Seen, die durch Gletscher in der Eiszeit entstanden. Wir fuhren auf den „Cadillac Mountain“, den höchsten Berg des Parks, von dem man die ganze Umgebung überblicken kann. Unterwegs entdeckten wir noch wunderschöne Sumpflandschaften, die völlig unberührt sind 🌿.
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    Elvira Landherr

    Sehr schöne landschaft.und ihr mittendrin,

    10/3/19Reply
     
  • Day20

    I am Blue (Rogue)

    September 22, 2019 in the United States ⋅ 🌙 21 °C

    Oh Mann, was für ein Tag 😅🤪
    Heute startete Susans und mein Roadtrip durch die Ostküste der USA! Morgens war ich noch ziemlich aufgeregt was das Autofahren anging: Oh je, würde ich das hinkriegen? Nach 3 Fahrstunden bei Stephan und ansonsten 10 Jahren ohne Fahrpraxis - und einer am Fuß verletzten Susan, die mich leider nur mental unterstützen könnte? Nicht lang danach stellte sich allerdings heraus, dass das Fahren unser geringstes Problem sein sollte...😅😅

    Doch erst einmal begann der Tag mit superleckeren French Toasts meiner Tante Emily und einem gemütlichen Frühstück mit der ganzen Familie ♥️ Dann packten wir alle Sachen zusammen (jetzt noch ergänzt durch Zelt, Luftmatratze & Schlafsäcke - ebenfalls freundlichst ausgeliehen von meinen Verwandten 😘) und verabschiedeten uns - für die nächsten 2 Wochen - von unserer lieben Gastfamilie 🤗💕

    Dann hatte Emily, die Susan und mich zum Flughafen Boston zu unserer Autovermietung bringen wollte, eine super Idee: Ich könnte ja schon mit ihrem Auto zum Airport fahren und sie gibt mir noch ein paar Tipps, wie sich die USA-Verkehrsregeln von den deutschen unterscheiden. Das klappte Klasse! In Boston angekommen, war ich schon viel entspannter 😊👌

    Das änderte sich dann beim Mietauto abholen allerdings relativ schnell, denn leider funktionierte Susans Kreditkarte aus irgendwelchen Gründen nicht, um die Kaution fürs Auto zu hinterlegen 😬🤐🙈 Da sie den Mietwagen angemeldet hatte, musste es aber unbedingt ihre Kreditkarte sein, meine ging laut Hertz-Mitarbeiter nicht. Also riefen wir mit Emilys Handy in Deutschland beim ADAC an und fragten nach, was wir tun könnten...sie schlugen einige Dinge vor, die der ziemlich mürrische Hertz-Typ immer wieder ablehnte. Laut ihm musste der komplette Vertrag auf mich umgeschrieben werden, sonst ginge das nicht. Das wiederum ging aber laut ADAC nicht mehr, da wir schon im Buchungszeitraum waren 😬🤐 Wir diskutierten hin und her...und naja im Endeffekt blieb uns nichts anderes ubrig, als auf die Kulanz vom ADAC auf Stornierung zu hoffen - und ein neues Auto zu buchen. Natürlich teurer. Und bei einer anderen Firma: Alamo (Motto: 'Drive Happy' - sehr vielversprechend 😄). Dort ging dann - zumindest nach 1 Stunde in der Warteschlange - alles relativ fix und wir hatten am Ende 15 statt 11 Uhr endlich unseren Mietwagen 😅💪 (Ganz lieben Dank an Emily, die noch ganz lang mit uns wartete und Beistand lieferte ❤️).

    Und was für einen Wagen wir hatten!! 😯🤯🤩 Haha.
    Eigentlich hatten wir die kleinste Autoklasse bezahlt. Mit dem wenigsten Schnickschnack. Ohne zusätzliches Navi (weil zu teuer). Und dann kommen wir hoch ins Autohaus. Und der Typ von Alamo sagt zu uns einfach Mal: Sucht euch da vorne einen der "Standard"-Wagen aus! Und Standard bedeutet in den USA: SUV, Kombi & Geländewagen - Wir waren erstmal ziemlich baff 😅 Und dann aber auch ziemlich schnell verliebt in unseren vollautomatischen Nissan Rogue in Caspian Blue (kurz: 'Blue Rogue') 🤩🤭 (Mit Navi. Und SEHR viel Schnickschnack).

    Zwar brauchten wir eine Weile, bis wir aus dem Autohaus rauskamen, da wir erstmal An-Knopf und Handbremse finden mussten (Der 2. Alamo-Typ lachte uns ein wenig aus 🤣), doch dann konnten wir voll losstarten 😁😁 Ich fuhr, Susan navigierte mich (und hatte damit glaube ich den härteren Job 😅) - immer Richtung Norden, am Meer entlang 💙 Am Ende brauchten wir für die 160km-Strecke durch die Dörfchen (Autobahn mieden wir wegen der Maut) tatsächlich den gesamten Nachmittag&Abend. Überall wo es ein niedliches Fischerdörfchen zu sehen gab, stiegen wir aus, liefen etwas rum oder aßen einen Happen.

    Bis wir dann gegen 21.30 Uhr endlich an unserer 1. Road-Unterkunft ankamen: Dem kleinen heruntergekommenen "New Oceans Inn" in "Old Orchard Beach" 🤪 Geschafft 💪💪 Meine erste längere Autotour - ich glaub ich krieg morgen ziemlichen Nacken- und Armmuskelkater ... 😅 #whocanrelate #aua #goodnight
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    Krasses Pferd! (HP)

    9/23/19Reply
    Juju

    @HP: oh yeah 😎😎💙 Ich interessier(t)e mich für ihr krasses Pferd!! 😃😃 [Ach hier ist erlaubt?! 😅🤣 #goodtoknow]

    9/23/19Reply

    Ohhaa, aber dann war es ja Glück im Unglück! 😅 Bin sehr stolz auf dich! Muss immer daran denken wie du mit dem Auto von unserem Zeltplatz runter gefahren bist xD (Luzi)

    9/23/19Reply
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  • Day15

    10. Tag USA - Exploring Acadia Teil2

    September 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Unsere Rundfahrt durch den Nationalpark führte uns weiter vom „Cadillac Mountain“ kurz in die „Wild Gardens“, einem kleinen parkähnlichen Garten indem die typischen Pflanzen des Parks vorgestellt werden, wie z.B. Birken (sie werden hier durch die Sumpflandschaft wirklich riesig!) und viele Farne und Gräser.

    Danach ging es den „Parkloop Drive“ weiter Richtung Küstenstraße, auch „Ocean Driveway“ genannt. Hier kann man wunderschöne und kuriose Felsformationen finden. Besondere Stellen sind das „Otter Cliff“ mit einem zerklüfteten Strand und einer Bucht (hier sieht man auch Auswirkungen von Ebbe und Flut) und das außergewöhnliche „Thunder Hole“, einer natürlichen Felsspalte in der sich das Wasser ohrenbetäubend bricht.
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    Elvira Landherr

    Unwahrscheinlich schön

    10/3/19Reply

    Die Landschaft ist sehr schön und erinnert an Skandinavien. Michael Landherr

    10/4/19Reply
     
  • Day14

    9. Tag USA - Auf Wiedersehen Bar Harbor

    September 28, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Hier möchte ich noch einige Impressionen aus Bar Harbor festhalten, die noch nirgends ihren Platz gefunden hatte . Das Örtchen ist zwar sehr touristisch, aber unglaublich charmant und man kann immer wieder neue Dinge und Details entdecken...ob tolle Restaurants oder verrückte Souvenirs...es gibt hier alles mögliche.

    Was mir hier besonders auffiel, auch im Rest des südlichen Maines, dass man sich offen für andere Lebensweisen zeigt, und die meisten Leute offen und freundlich waren.Ich habe einige Schilder mit Aussagen gegen Hass und Toleranz oder für mehr Gemeinschaft gesehen und auch Regenbogenflaggen.

    Das macht doch Hoffnung in Trumps America 🏳️‍🌈🇺🇸!
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    Elvira Landherr

    Sehr schöne Bilder. Danke...

    10/1/19Reply
    Elvira Landherr

    Toleranz und Offenheit,da können sich wohl viele Menschen ein Beispiel nehmen

    10/3/19Reply
     
  • Day305

    Abstecher in die Natur

    July 1 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Bevor es für uns in die großen Metropolen Ostamerikas geht, zogen wi, nach nur einer Übernachtung in Boston, bereits weiter nach Maine. Dort buchten wir uns eine kleine Hütte auf einem Campingplatz. Wir machten einen Ausflug zum Acadia National Park, welcher uns sehr an die Zeit in Cape Breton erinnerte. Schöne Küsten und Wälder, aber leider auch viele Touristen. Auch einen Abstecher nach Bar Harbour, welches ich vorher noch nie gehört hatte, machten wir. Ein Kleines, stark vom Tourismus erfasstes, aber dennoch wunderschönes Dorf. Wir schlenderten durch die Straßen und schauten ein wenig in die unzähligen Läden. Nachmittags ging es wieder zurück zu unseren Campingplatz, wo Verena und ich uns ein Kajak mieteten. Mit kommender Flut fuhren wir los, kreuz und quer durch die Bucht, welche eher wie ein See aussah. Wir sichteten einige Vogelarten und auch zwei Robben, welche ab und zu schauten, warum Verena und Ich so laut diskutierten.

    Bei strömenden Regen packten wir unsere Rucksäcke am nächsten Morgen und fuhren unseren kleinen Ford Fiesta zurück mach Boston.
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  • Day12

    7.Tag USA - Ich glaub, ich steh im Wald

    September 26, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Unsere 1. Nacht im Zelt war ziemlich kalt...ich habe wie eine Zwiebel mit 4 Schichten geschlafen und leider immer noch gefröstelt 🥶. Wir haben einen tollen Zeltplatz gleich am Anfang der Straße bekommen und die Sanitäranlagen sind auch nicht weit entfernt, aber es war trotzdem eine echte Herausforderung in einer rabenschwarzen Nacht allein auf Toilette zu gehen...
    Da fühlt man sich glatt in archaische Zeiten zurückversetzt 😅 und die Fantasie spielt Streiche bei jedem verdächtigem Knacken im Wald 😳. Wir hatten wirklich etwas Angst echten Elchen und Braunbären zu begegnen und der Zeltplatz ist in kleine separate Nischen aufgeteilt und besitzt absolut keine elektrische Beleuchtung...also „back to the roots“ und die Angst runterschlucken 💪🏻.
    Dafür habe ich auch schon lange nicht mehr so viele Sterne am Himmel sehen können 🌠😍💛.

    Da der Wetterbericht leider für nachmittags Regen vorausgesagt hatte, wollten wir noch den schönen Vormittag bzw. Mittag nutzen, die Küste Acadias etwas kennenzulernen. Wir fuhren über den „Park Loop Drive“ (einer Panorama-Rundstraße durch den Park) zum „Sand Beach“, einem tollen Sandstrand mit riesigen Felsformationen., die zum Erholen oder Klettern einladen.

    Wir entdecken einen völlig entkräfteten Monarchfalter (einem Wanderfalter, der von den USA bis Mexiko zieht) und versuchen ihm zu helfen....hoffentlich hat er noch einige schöne Tage erlebt 😥. Dann bricht der Regen los und wir entschließen uns noch einmal nach Bangor zu fahren...
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    Elvira Landherr

    Hallo Susan,siehst gut aus und ein lächeln steht in deinem Gesicht. Sehr schön,freu mich sehr darüber...danke für die tolle Beschreibung und Bilder

    10/1/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Maine, ME, መይን, مين, ܡܝܢ, ولاية مين, Maine suyu, Men, مِین ایالتی, Штат Мэн, Мейн, মেইন, Мэн, مەین, Μέιν, Majno, مین, Mêne, Mien-yîn, מיין, मेन, Mèn, Մեն, Mën, メイン州, მენის შტატი, 메인 주, مےن, Mayn, Cenomannica, Meinas, Meina, Мејн, മെയ്ൻ, မိန်းပြည်နယ်, मेइन, Méíin Hahoodzo, ਮੇਨ, مینے, Meins, மேய்ன், รัฐเมน, Méané Shitati, Мен, میئن, Meyn, 缅因, Мейин, מעין, 緬因州, 缅因州