United States
Hyder

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Travelers at this place
    • Day106

      Steward/Hyder

      August 29 in the United States ⋅ 🌧 13 °C

      Diesen Umweg nehmen wir in Kauf. Gut 60 km sind es bis Steward, dann wenige Kilometer über die Grenze nach Alaska zu dem Örtchen Hyder. Eine Schotterpiste führt nach 27 km zum spektakulären Salmon Gletscher, wo wir übernachten. Glücklicherweise hat Tobi ein Mückenzelt dabei! Passend zum Gletscher gibt es Lachs und Forelle!Read more

      Traveler

      Unbeschreibliche tolle schöne Kulisse. Einfach toll 😊😊😍😍

      Traveler

      Bin beeindruckt, toll dass ihr solche Schönheit sehen und erleben könnt 👍😀😀

      Traveler

      Einfach der Hammer 😍😍😍👌

      Herbert Baltrusch

      unglaublich schön

       
    • Day104

      Hyder, Bären und Lachse

      August 9 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

      Da wir ein 3 Tagesticket für die Bären Plattform haben, mit dem man den ganzen Tag kommen und gehen kann wie man möchte, fahren wir gleich wieder hin, nachdem wir vom Salmon Gletscher zurück sind. Leider haben wir wieder kein Glück. Es sind keine Bären da und es werden wohl auch so bald keine kommen, denn sie waren erst vor 30 Minuten zum Fressen hier. Deshalb nutzen wir die Zeit, um die Stadt Hyder zu erkunden. Damit sind wir aber recht schnell fertig, denn Hyder ist wie ausgestorben. 😂 Beim Grenzübertritt hängt ein Transparent mit dem Schriftzug: „The friendliest Ghost Town in Alaska“ (die freundlichste Geisterstadt in Alaska). Michi fragt sich durch den Ort, denn er möchte gerne wissen wo man hier fischen kann. Ein junger Einheimischer erklärt uns den Weg. Glücklicherweise finden wir die Einfahrt gleich. Michi versucht sein Glück und fängt nach 5 min einen Pink Salmon. Das ist die dritte von fünf Lachsarten die wir bisher gefangen und gegessen haben. Nach einer 1 wöchigen Lachskur wird es wohl jetzt doch nichts, mit einer fischfreien Zeit. Nach dem Fischen geht es zurück zum Fish Creek zu den Bären. Dort treffen wir eine bayrische Familie, die mit einem Mietcamper unterwegs ist. Wir schenken ihnen einen Pink Salmon. Thomas, der Familienvater, ist begeisterter Angler und war auch schon im Subaital zum Angeln in den Bergseen und Wildbächen nahe der Franz Senn Hütte. Während wir auf die Bären warten, schmieden die beiden Männer (Michi und Thomas) einen Plan. Sie wollen schnell gemeinsam zu der Stelle fahren und noch einen Lachs fangen. Der Rest der Familie und ich bleiben einstweilen bei den Bären und hoffen bald welche zu sehen, während die Männer für das Abendessen sorgen. Nach einer Stunde sind die beiden wieder zurück und sie haben noch 2 Lachse gefangen. Für mehr hätten wir eh keinen Platz mehr. Michi und ich bleiben noch bei den Bären sitzen, während die deutsche Familie losfährt, um sich den Ort anzusehen. Dieses Mal macht sich unsere Geduld endlich bezahlt. Nach einer Stunde kommen gleich 2 Grizzley’s um Fische zu jagen. Wie schon im Katmai Nationalpark sind wir fasziniert und könnten den Bären ewig beim Fischen und spielen zusehen.

      Am Abend wollen wir zurück nach Kanada. Am Grenzübergang werden wir wieder ausgefragt: Wie lange wollen Sie in Kanada bleiben? Was machen Sie in Kanada? Haben Sie Waffen oder Drogen mit? Uns so weiter. Irgendwie lächerlich, wenn man bedenkt, dass Hyder am Landweg nur über diese Straße ereichbar ist und man quasi nur aus Hyder kommen kann wenn man nach Kanada zurückfährt. Aber so ist das eben. Die Amerikaner haben aber interessanterweise auf eine Grenzstation verzichtet. In Stewart gönnen wir uns seit einer halben Ewigkeit einen Campingplatz, denn wir brauchen beide dringend eine Dusche. Wir wollen eigentlich nur eine Nacht bleiben, aber aus einer Nacht wurden schlussendlich 3 Nächte. Das schöne Wetter und der günstige und ruhige Campingplatz haben uns überzeugt. Jeden Tag verbringen wir mit einer Laufrunde, chillen am Stellplatz, Fischen in Alaska und Bären beobachten in Fish Creek. Wir fühlen uns so wohl, dass wir hier ewig bleiben könnten, aber wir wollen ja auch gerne weiter in den Süden kommen. Daher brechen wir nach 3 wunderschönen und entspannten Tagen in Steward auf Richtung Süden.
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      Traveler

      I war jetzt zwischendrin sehr verwirrt wie viel ihr zwischen Alaska und Kanada hin- und herfahrts, bis i gecheckt hab, dass i nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen hab 😅 Schaut alls mega cool aus, i freu mi immer wenns was neues zum lesen gibt 😁

      8/21/22Reply
      Traveler

      😅🙈aber wir sind ja wirklich so oft hin und her. haben uns selbst nicht mehr ausgekannt ob wir grad in Kanada oder in den USA sind.🤣

      8/21/22Reply
       
    • Day40

      Eagle Point

      September 10 in the United States ⋅ ☀️ 10 °C

      Nach einer unruhigen Nacht (keine Ahnung wiso) gabs erst mal Frühstück.
      Bevor wir über die Grenze nach Kanada gingen, wollten wir noch zum Eagle Point in Hyder. Und der Name versprach nicht zu viel, man kam sich ein bisschen vor wie bei "Die Vögel". Die Weisskopfseeadler waren wirklich überall...Read more

    • Day51

      Stewart

      May 30, 2015 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

      Auf unserem Weg zur Küste nach Stewart haben wir direkt an der Strecke einen Gletscher entdeckt. Unglaublich schön wenn man das ewige Eis direkt vor der Nase hat. Und ein hammer Fotomotiv allemal.
      Kurz darauf haben wir zum ersten mal den Boden Alaskas betreten und sind nach Hyder gefahren. Nur für eine Nacht zwar, den das Dorf ist vom Rest Alaskas isoliert, aber immerhin....wir kommen unserem Ziel immer näher :-)
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      Pascale Haefeli

      haha tolles Foto:))

      6/2/15Reply
      Michi und Rahel

      Uns ist das Sprung Foto ein wenig missglückt :-)

      6/2/15Reply
      Michael Haunschild

      ein wenig Abkühlung könnten wir auch gebrauchen, bei uns hat`s 30°

      6/4/15Reply
      2 more comments
       
    • Day52

      Hyder, Alaska

      May 31, 2015 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

      Ein kurzer Abstecher nach Alaska in den Ort Hyder. Isoliert vom Rest Alaskas bietet der Ort hier im Sommer perfekte Bedingung um Bären beim Lachsfischen zu beobachten, aber auch der Salmon (Lachs) Gletscher ist ganz ordentlich. Eine ziemlich holprige und steile Strasse führte uns von Hyder hoch bis wir einen wunderbaren Blick auf den riesen Eispanzer hatten. Das schöne hier, man ist meist alleine für sich und es sind keine Touristenströme um einen rum. Einfach zum Geniessen.Read more

    • Day28

      Tschüss Kanada, Hallo Alaska ;-)

      May 7, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

      ...aber nur für 10min.
      Die Zollbeamtin am Grenzübergang bei der Wiedereinreise nach Kanada musste doch ein wenig lachen, nachdem wir die Frage "Wann wir nach Alaska eingereist sind?" mit "vor 10min" beantworteten.

      Hyder, die freundlichste Geisterstadt ;-)
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    • Day28

      Salmon River and Glacier

      September 21, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 12 °C

      Vom Kinaskan Lake ging's den Cassiar nach Süden bis Meziaidin Junction, dann weiter nach Stewart. GUNTER fährt mit 50 mi und Cruise Control durch Wälder und Täler. Rechts Coast Mountains links Skeena Mountains.
      Nach Stewart gehts damn rechts ab in die Berge . Schluchten und begleitende Flüsschen.
      Bear Glacier wird passiert. Ging vor Jahrzehnten noch
      bis zur Strasse.
      In Stewart auf RV CG und Plätzchen gesucht, full hook up, self registration, 40 can. Dollar.
      Dann ins Dorf, VIC war closed. Franzosen auf dem CG hatten uns Fish Creek und Salmon Glacier empfohlen.
      Deshalb auf nach Hyder und ohne Kontrolle nach Alaska.
      Auf der Fahrt zum Fish Creek riecht es, besser stinkt es, ziemlich bestialisch nach Müll und Verwesung.
      Wir wundern uns: Müllplatz mitten in traumhafter Natur?
      Am FC angekommen lesen wir Warnungen vor Bären, die im Creek Lachse fangen. Wir sollen nur auf Boardwalk bleiben.
      Wir gehen auf bärensicherem Boardwalk, keine Bären aber Dutzende von verwesenden Lachskadaver an den Ufern angeschwemmt. Darunter kapitale Kerle 1m und länger. Daher der Gestank!
      Das ist wohl ein völlig natürliches jährliches Phänomen. Die Lachse kämpfen sich zu Laichgründen zurück , Laichen ab und sterben.
      Wissenschaftler vermuten , dass durch die Kadaver den Jungfische im nahrungsarmen Wasser der Laichgründe die wichtigsten Nährstoffe zum Überleben zugeführt werden.
      Alttiere laichen und ihre Leichen ernähren die Nachkommen.
      Die Natur geht manchmal eigenartige Wege um den Fortbestand des Lebens sicher zustellen.
      Ein etwas verstörendes Erlebnis. Diese für uns doch brutale Verschränkung von prallem Leben, Tod und Verwesung, mit neuem Leben haben wir so noch nie gesehen.
      Ob hier der wirkliche Grund für die Religionen mit allen ihren kulturellen Überhöhungen und Verzierungen liegt?
      Weil der Tod des Individuums bei immer wieder neu entstehendem Leben für uns als einzige, um die eigene, individuelle Vergänglichkeit wissende, Kreatur unbegreiflich und nicht akzeptabel ist muss dies Tatsache mit viel kulturellem Aufwand erträglich gemacht werden.

      Zum Salmon Glacier 18km über loose Gravel und rough Road und wieder zurück.
      Auf dem CG waren die bekannten Amis wieder
      Nachbarn.
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    You might also know this place by the following names:

    Hyder, هایدر، آلاسکا, हाइडर, 99923, Хајдер

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