United States
Kapahulu

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139 travelers at this place
  • Day142

    Ostküste

    March 14, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Freitags bunmelten wir in der Shoppingstrasse und sahen uns in der National Gepgraphic Gallerie um. Da das Wetter immer schöner wurde sonnten wir am Nachmittag noch am Waikiki Beach. Am Samstag um 07:30 waren wir bereits mit dem Mietauto Richtung Ostküste zum Lanikai Pillbox Hike unterwegs. Von oben geniesst man einen fantastischen Ausblick auf Kailua, Lanikai und Waimanalo. Der Weg hinauf war steil, steinig und zum Teil sehr rutschig aber es hat sich gelohnt. Nach einer Abkühlung am Lanikai Beach, der zu einem der schönsten der ganzen Insel gehört, gings Richtung Koko Head. Der Koko Head ist ein 196 Meter hoher Tuffkegel, genauso wie der Diamond Head in Waikiki. Nachdem man es die 1048 Stufen (alte Eisenbahnschwellen) hinauf geschafft hat, reicht der Ausblick bis nach Waikiki, Diamond Head und Honolulu. Die Eisenbahnstrasse die hoch zum Koko Head führt wurde vor über 60 Jahren gebaut und diente dazu Verpflegung oben auf den Krater zu den Bunkern zu bringen. Der Aufstieg war hart aber wir habens geschafft und waren sehr stolz auf uns. Die Abkühlung beim Wai‘alae Beach war danach wohlverdient.Read more

  • Day139

    Diamond Head

    March 11, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Erst eingeschlafen und schon klingelte um 05:00 Uhr wieder der Wecker. Das Ziel war zum Sonnenaufgang auf dem Diamond Head zu stehen. Der Diamond Head, auf Hawaiisch Lēʻahi gennant, ist ein 232 Meter hoher Tuffsteinkrater, der vor über 100’000 Jahren entstanden ist und zu den berühmtesten Wahrzeichen von Hawaii gehört. Der Name gaben ihm britische Seefahrer, da sie davon ausgingen, an den Hängen des Kraters Diamanten entdeckt zu haben, jedoch waren es nur Calcitkristallisierungen. Beim Kaffee erfuhren wir, dass die Einreise in die USA für diverse Länder des Schengenabkommens nicht mehr möglich ist. Ein Glück verlief bei unserer Einreise noch alles gut. Nachdem das Mietauto abgeholt wurde machten wir uns auf den Weg zur North Shore. Wie der Name schon sagt, befindet sie sich an der Nordküste der Insel Oahu. Sie ist für ihre Surfreviere und Surfstrände bekannt. Bei verschiedenen Stränden und Städtchen gab es einen Stopp um zu baden, sonnen oder essen. In der Skybar, einer Rooftopbar, trank ich meinen ersten Mai Tai, ein hier sehr bekannter Cocktail mit viel Rum.Read more

  • Day95

    Seaturtel and Seafood Burrito

    October 6, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Am nächsten Morgen schon früh durch die Hühner wach, frühstückten wir etwas Oatmeal mit Banane, verabschiedeten Carolynn, und schnappten uns das Schnorchel Equipment und machten uns auf zum 2 Minuten entfernten Strand.
    Dort sahen wir dann tatsächlich nach kurzen schnorcheln auch schon das worauf ich auf alles in der  Welt gehofft hatte. Eine Wasserschildkröte.
    Das war dann neben ein paar Fischschwärmen auch schon das interessanteste was dort im Wasser so schwamm.
    Zurück packten wir alles zusammen und machten uns auf die 2 1/2 Stündige Busfahrt in Angriff zu nehmen.
    Wieder in Wakiki checkten wir dann in unser Hostel für die letzte Nacht ein und planten dann den Rest unseres Abends.
    Zuerst gingen wir zu Leonard's Bakery, wo es Portugiesische Donuts (oder auch Quarkbällchen) mit verschiedensten Füllungen gab. Ein paar Einkäufe im Supermarkt und Souvenirläden später, sahen wir uns dann den Sonnenuntergang in Wakiki Beach an. Zum Abschluss gingen wir dann noch zum South Shore Grill, einem Restaurant wo ich mir einen Seafood Burrito und Noah sich einen echt leckeren Burger bestellte.
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  • Day135

    Paradies im Pazifik: Hawaii

    January 19, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Dass ich einmal zur Zeitreisenden werden würde, hätte ich mir selbst nicht träumen lassen. Gut, ich konnte zwar nicht wie gewünscht ins Antike Griechenland oder Römische Weltreich zurückkehren, dafür jedoch einen Tag zwei Mal erleben.
    Vergangenen Sonntag frühstückte ich zum letzten Mal in der südlichen Hemisphäre und startete in den Tag, bei dem ich nachmittags um halb fünf in Melbourne in den Flieger stieg. Aus genau jenem stieg ich Sonntag Morgen bei Tagesanbruch auch wieder aus - 9000 km weiter und jenseits der Datumsgrenze in Honolulu, Hawaii.
    Mein "zweiter" Sonntag gefällt mir in der Tat sehr viel besser, denn statt stundenlangem Warten am Flughafen sitze ich morgens in einem amerikanischen Diner, bekomme Omelett und Toast von einer Bedienung serviert, die mit ihrer Schürze und der Kanne voll Nachfüllkaffee in der Hand wunderbar meine Klischeevorstellungen von Amerika erfüllt. Die Zeit bis zum Check-In im Hostel verbringe ich am berühmten Waikiki Beach und erfreue mich an dem allgegenwärtigen, fröhlichen "Aloha-Spirit". Aloha war das erste Begrüßungswort am Flughafen und begleitet mich während meines Aufenthalts beim Betreten eines jeden Supermarkts, Cafés oder Foodtrucks. Die zahlreichen japanischen Männergruppen in ein und demselben Hawaiihemd haben zwar ein wenig etwas von Malle-Feeling, wenngleich Japaner viel zu höflich sind, um sich derart daneben zu benehmen wie manch Deutscher auf seiner Lieblingsinsel. Aber auch Busfahrer, Rezeptionisten, Restaurant-, Bar- und Supermarktmitarbeiter kleiden sich in den bunten Hemden, die gar nicht anders können, als Fröhlichkeit zu verbreiten.
    Die nächsten fünf Tage bin ich pausenlos mit meiner sympathischen Reisebekanntschaft aus der Schweiz unterwegs und wir haben schnell eine tägliche Routine aus Wanderungen zu Vulkankratern, alten Militärspähpunkten oder anderen Aussichtspunkten am Morgen und tollen Strandaufenthalten rund um die Insel am Nachmittag, kombiniert mit leckeren Snackpausen, gefunden.
    Erneut werde ich zur Zeitreisenden, als wir zum Ort des Geschehens vom 7. Dezember 1941, zurückkehren. Ich bin in Pearl Harbor. Die Ereignisse des Tages, die zum Kriegseintritt der USA führten, werden in einem 25-minütigen Film knapp dargestellt, bevor es zu den Resten der gesunkenen "Arizona" übers Wasser geht. Unser Boot hält mitten im Hafen an, die amerikanische Nationalhymne läuft, die Matrosen, Marines und was auch immer ziehen ihren Hut, es herrscht Schweigen, die Sonne spiegelt sich in der ruhigen Wasseroberfläche, es ist ein herrlicher Tag. Eigentlich. Denn danach betreten wir die über dem gesunkenen Schiff errichtete Gedenkstätte und ein mulmiges Gefühl stellt sich ein bei dem Gedanken, sich auf einem Friedhof zu befinden, an einem Ort, in dem über 1000 junge Soldaten ihr Leben verloren. Noch knapp 70 Jahre später tritt immer noch Öl aus dem Wrack aus und neben einem hässlichen Ölteppich an der Wasseroberfläche steigt einem noch immer der Geruch in die Nase. Wir erfahren, dass zuletzt vor drei Wochen eine Beisetzung genau hier stattfand von einem der letzten Überlebenden des Angriffs.
    Zurück in der Gegenwart bringt uns die zweite Tageshälfte auf die Westseite der Insel, wo wir nach einer anstrengenden Wanderung einen spektakulär perfekten Sonnenuntergang über dem Meer beobachten dürfen.
    Waikiki begeistert die restliche Zeit mit abendlichen Hula-Shows am Strand, einem Feuerwerk zum Wochenende, klarem Wasser, einem glitzernden Ozean voller Wale und Delfine, bunten Hemden wohin man auch schaut und perfekten Strandbedingungen.
    Weniger begeistern mich die gesalzenen Preise für nur mäßigen Standard oder Service bei Unterkunft und Verpflegung, während mich gleichzeitig die hohe Zahl an Obdachlosen schockiert. Klar sind das Klima mild und die Nächte warm, der Strand bietet öffentliche Duschen, Toiletten und Trinkwasserbrunnen, was ein Leben auf der Straße "erträglicher" macht als in vielen anderen Orten der USA, dennoch beschäftigt mich die Frage, was schief läuft, wenn eine so hohe Anzahl von Menschen außerhalb der Gesellschaft leben muss. Während ich also einerseits zehn Tage in Folge die unglaubliche Schönheit von der ins Meer fallenden Sonne bestaune, weiche ich gleichzeitig suspekten Persönlichkeiten aus, die an der Strandpromenade rumlungern oder einem mit der leeren Schnapsflasche entgegenschwanken, lautstark Verschwörungstheorien verbreiten und versuche den permanenten Grasduft zu ignorieren (die Rede ist nicht von einer Blumenwiese).
    Mein Aufenthalt auf O'ahu gehört trotz der allgegenwärtigen Grausamkeit menschlichen Daseins definitiv zu den Highlights meiner bisherigen Reise und überzeugt schlichtweg mit der gewaltigen Schönheit der dort einmaligen Natur, die frei von ekligen Spinnen oder giftigen Schlangen ist und stattdessen mit grün bewachsenen alten Vulkankratern punktet.
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  • Day140

    Pearl Harbor

    March 12, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Die verheerenden Ereignisse des 7. Dezembers 1941 in Pearl Harbor haben den Lauf der Geschichte verändert. An diesem Ort erfolgte ein Überraschungsangriff der Japaner, der dazu führte, dass die Vereinigten Staaten am zweiten Weltkrieg teilnahmen, bei dem tausende Menschen starben. Dieses tragische Ereignis ist in Pearl Harbor auch heute immer noch präsent. Jeden Freitag Abend gibt es beim Hilton Hotel ein Feuerwerk in Gedenken an das Geschehnis. Im flachen Hafen der versunkene Rumpf der USS Arizona, ein Flugzeughangar, der immer noch die Narben dieses verhängnisvollen Morgens trägt, Museen mit diversen, realitätsgetreuen Ausstellungsstücken. All das und vieles mehr kann man bei einem Besuch bei Pearl Harbor begutachten.
    Am Nachmittag ging‘s zur grössten oben offenen Shoppingmall der Welt, dem Ala Moana Center. Die Mall war so gross, dass wir nicht mal mit einer Etage fertig wurden. Da müssen wir definitiv nochmals hin.
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  • Day17

    Hawaii - Insel Ohau

    September 2, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Am Freitag (31.08.19) sind wir in Oahu angekommen. Nun haben wir 12h Zeitverschiebung zur Schweiz.
    Insgesammt 5 Tage haben wir auf dieser schönen Insel verbracht. Wir hatten ein Airbnb welches 10min vom bekannten Waikiki Beach (super Lage und sehr zufrieden) entfernt war.

    Zum Frühstück gab es meist eine Acaibowl😍😍(ist ein Früchtepüree, Granola, und mit gefrorenen und frischen Früchten). Eine Spezialität hier- seehr lecker. Am Abend gab es meistens frische Meeresfrüchte und Fisch. Die Qualität ist genial. Wir hatten oft den Fang des Tages (z.B. Blue Marlin und Schwertfisch).

    Am ersten Tag haben wir Waikiki erkundet und waren am Strand.🌊☀️
    Am zweiten Tag waren wir am Pearl Harbor. Dies war sehr eindrücklich. Mit einem Boot sind wir zum Memorial, zu der im 2. Weltkrieg gesunkenen U.S.S. Arizona (Kriegsschiff), gefahren. Die Arizona sank beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor am 07.12.1941, mitsamt 900 Besatzungsmitgliedern, welche noch immer im Frack liegen. Zudem gab es noch ein Museum. Dort zeigten sie Videos von Soldaten welche ihre Erlebnisse vom Angriff schilderten.
    Am nächsten Tag waren wir an einem Strand, erwas unterhalb von Waikiki und gegen Abend noch in Honolulu- da aber Laborday war, war die Stadt menschenleer.

    Am Dienstag sind wir mit dem gemieteten Auto (ein Chevrolet Camaro SS -450PS🙈😅- für Anina wäre ein kleines Autöli total genug gewesen—aber Remo freute sich umso mehr) der ganzen Ostküste entlang bis in den Norden. Es hat wunderschöne Strände und im Landesinnern ist es sehr grün. Als wir zurück gefahren sind, entedckten wir diverse Plantagen; Ananas-, Papaya- und Bananen. Die Marke Dôle ist von Hawaii.
    Im Norden der Insel ist das Meer rauer, zudem hat es weniger Touristen und viele Einheimische. Wir verbrachten und beobachteten ein paar Stunden die talentierten Surfer. Hier können die kleinsten noch nicht schwimmen, jedoch surfen sie schon eingeständig ihre Wellen. Dies war sehr eindrücklich- sie wachsen hier wortwörtlich im und ums Wasser auf. Die Hawaiianer sind sehr offene, freundliche Menschen. Sie geben grosse Acht auf die Umwelt, denken sehr ökologisch. Z.b. Gibt es hier keine Plastistrohalme- alle aus Papier. Da sie auf Inseln leben, bekommen sie die Auswirkungen schneller als beispielsweise wir zu spüren.
    Hawaii ist sehr teuer aber sehenswert- wir könnens nur empfehlen. Wir geniessen gerade unseren letzen Abend in Waikiki im Hardrock Cafe. Wir freuen uns auf die nächsten zwei Inseln- zuerst Maui (5 Tage) und dann Big Island (11 Tage).
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  • Day100

    Oahu Northshore & Waikiki

    January 20, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Unsere letzte Woche Hawaii verbrachten wir auf der Hauptinsel Oahu. Bevor wir uns an den weltberühmten Waikiki Beach legten, der für viele Touristen ganz Hawaii ist, fuhren wir zuerst für 5 Tage an die Nortshore. Im Norden hat es nicht nur weniger Touris sondern auch schönere Wanderungen und grössere Wellen.
    Da das Wetter anfangs Woche leider immer noch ziemlich regnerisch war, verzichteten wir auf die meisten Wanderungen und verbrachten unsere Zeit in Pearl Harbor, Shopping Zentren, guten Imbiss-Trucks und bei unserem Hippie-Airbnb Gastgeber Chris.
    Die Begegnung mit 2 riesigen Seelöwen (einmal am Strand und einmal im Wasser) werden wir sicher genau so wenig vergessen wie die ersten "Foil" Surfer die wir hier zu Gesicht bekamen.
    Für die letzten zweieinhalb Tage in Waikiki ist die Sonne zurückgekehrt. So hatten wir etwas Zeit am Strand und die Möglichkeit die kleinen Waikiki-Wellen zu surfen. Eine Wanderung auf den Diamond Head war natürlich Pflicht, weil man von da oben einen wunderbaren Blick auf Waikiki hat (und diesen mit 100 anderen teilt). Von dort wurden wir auch Zeugen, wie nach einer Schiesserei 7 Häuser abgebrannt sind...zum Glück waren wir zu diesem Zeitpunkt oben und nicht unten.
    Alles in allem waren die Touristenmassen weniger schlimm als befürchtet. Vlt lag es an unseren Erwartungen oder daran, dass die Insel sich für viele Touristen mit 7!! spuriger Autobahn eingerichtet hat.
    Nun ist das Surfbrett verkauft, ein kleines Paket mit Souvenirs auf dem Weg in die Schweiz und wir mit unseren Rucksäcken an der Bushaltestelle und bereit für unser Abenteuer in Ecuador.
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    Marco Baschnagel

    Chasch au scho foile Kevin?

    1/21/20Reply
    Kevin Weibel

    Ech bliibe vorerst no bim normale, esch gnue schwerig ;)

    1/21/20Reply

    Doris: ich freue mich für Euch, das sind Erlebnisse- wau und das Essen und auch Ihr beide seht gut aus. Gute Reise nach Ecuador. Wenn das Souvenir-Paket ankommt...melde ich mich - liebe Grüsse

    1/22/20Reply
     
  • Day30

    Willkomme im Paradies *_*

    September 2, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Am Flughafe stoh, ehn security mänsch froge wele bus denn uf honolulu zum waikiki beach god & ehn ärnsthafti antwort becho - hawaii hed mich vom erste momänt ah begeistered. Ich bi so ufgregt gsii ah so ehmene schöne Ort döffe z sii und bi bis jetzt no keis bizli entüscht worde.

    Ah mim erste Tag han ich natürlich so schnell wie möglich is Meer müsse go schwimme und chli sönnele. Nacher bini chli dur d Stadt spatziert und ha mer öbbis z ässe kauft und bi denn weder zrug ah strand go schwimme und läse bis d sonne under gange esch. Es esch ehn unglaublich schöne sonneuntergang gsii. Wo ich zrug i mis hostelzimmer cho bin han ich det all mini zimmergnosse versamled am bier trinke gfonde. Dem han ich mich natürlich müsse ahschlüsse. Am Schluss simmer als wild zämegwürfleti gruppe dur d bars vo honolulu zoge.

    Am nöchste Tag bin ich denn zu de Manoa Falls gloffe. Ehn extrem schöni Wanderig dur de Wald füehrt zu ehmene Wasserfall wo mer zum dusche cha verwände. Es hed es bizli viel Lüüt gha aber ich has trotzdem mega gnosse. Ich ha mer eifach viel Ziit gno zum all die schöne Bäum und Vögel usw. ahzluege. Wo ich zrugg is Hostel cho bin hani Julie (eini vo mim Zimmer vo Québec) ahtroffe und mer händ entschiede zäme go z Poste und Znacht z ässe. Mer sind zu somene mega bekannte Japaner wo mer zwar ca. 20 min muss warte bis mer inne chonnd, defür aber für ned mol 5 Dollar ehn Noodel Soup mit sälber gmacht Nudle bechond. Am obig simmer denn weder mit allne Zimmergnosse i Usgang

    Au de nöchsti Tag bin ich denn mit de Julie mit. Mer send früeh uf und händ de Koko Head trail gmacht. De wäg füehrt es alts Bahngleis deruf und esch sehr ahstränged - deför esch d Ussicht dobe toll. Nacher simmer no i Hanauma Bay go schnorchle. De Strand esch sehr überloffe gsii, ned werklich toll. S schnorchle esch aber mega schön gsii und mer händ sehr viel Fisch i allne Farbe gseh. Ca am 3 händ mer üs denn weder uf de Heiwäg gmacht weil d Julie höt no uf ehn anderi Insle flügt. Ich bi zrugg im Hostel, mache mini Wösch und vellecht no schnell es Mittagsschlöfli :)
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    Oh mein gott😱😍 das gseht ja hammer us und du erlebsch soooooooo cooli sache😍

    9/3/18Reply
    Sandra Krummis

    So schön...eifach nur genial was du alles dörfsch erläbe😍

    9/3/18Reply
     
  • Day5

    Honolulu

    October 30, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    In Kapolei gingen wir noch surfen, was so cool war denn wir schafften es gleich auf Anhieb und dann gings ab in die City. Wir feierten dort Halloween, besuchten den Hanaumabay und schwammen dort mit zig großen und bunten Fischen, wir sahen uns den Pearl Habour an, was so interessant war, wir schlenderten durch die Stadt, chillten am Waikiki Beach und gingen essen. Wir erlebten so viel. Das war wirklich cool!Read more

  • Day299

    Hello Hawaii!

    October 22, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    And back to summer in less than 10hours. We have a little bit of a longer stop-over on Oahu. 😀
    *****
    Und zurück wieder in den Sommer in weniger als 10 Stunden. Machen hier einen etwas längeren Zwischenstopp auf Oahu. 😀Read more

You might also know this place by the following names:

Kapahulu