United States
Kapahulu

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134 travelers at this place

  • Day139

    Diamond Head

    March 11 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Erst eingeschlafen und schon klingelte um 05:00 Uhr wieder der Wecker. Das Ziel war zum Sonnenaufgang auf dem Diamond Head zu stehen. Der Diamond Head, auf Hawaiisch Lēʻahi gennant, ist ein 232 Meter hoher Tuffsteinkrater, der vor über 100’000 Jahren entstanden ist und zu den berühmtesten Wahrzeichen von Hawaii gehört. Der Name gaben ihm britische Seefahrer, da sie davon ausgingen, an den Hängen des Kraters Diamanten entdeckt zu haben, jedoch waren es nur Calcitkristallisierungen. Beim Kaffee erfuhren wir, dass die Einreise in die USA für diverse Länder des Schengenabkommens nicht mehr möglich ist. Ein Glück verlief bei unserer Einreise noch alles gut. Nachdem das Mietauto abgeholt wurde machten wir uns auf den Weg zur North Shore. Wie der Name schon sagt, befindet sie sich an der Nordküste der Insel Oahu. Sie ist für ihre Surfreviere und Surfstrände bekannt. Bei verschiedenen Stränden und Städtchen gab es einen Stopp um zu baden, sonnen oder essen. In der Skybar, einer Rooftopbar, trank ich meinen ersten Mai Tai, ein hier sehr bekannter Cocktail mit viel Rum.Read more

  • Day142

    Ostküste

    March 14 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Freitags bunmelten wir in der Shoppingstrasse und sahen uns in der National Gepgraphic Gallerie um. Da das Wetter immer schöner wurde sonnten wir am Nachmittag noch am Waikiki Beach. Am Samstag um 07:30 waren wir bereits mit dem Mietauto Richtung Ostküste zum Lanikai Pillbox Hike unterwegs. Von oben geniesst man einen fantastischen Ausblick auf Kailua, Lanikai und Waimanalo. Der Weg hinauf war steil, steinig und zum Teil sehr rutschig aber es hat sich gelohnt. Nach einer Abkühlung am Lanikai Beach, der zu einem der schönsten der ganzen Insel gehört, gings Richtung Koko Head. Der Koko Head ist ein 196 Meter hoher Tuffkegel, genauso wie der Diamond Head in Waikiki. Nachdem man es die 1048 Stufen (alte Eisenbahnschwellen) hinauf geschafft hat, reicht der Ausblick bis nach Waikiki, Diamond Head und Honolulu. Die Eisenbahnstrasse die hoch zum Koko Head führt wurde vor über 60 Jahren gebaut und diente dazu Verpflegung oben auf den Krater zu den Bunkern zu bringen. Der Aufstieg war hart aber wir habens geschafft und waren sehr stolz auf uns. Die Abkühlung beim Wai‘alae Beach war danach wohlverdient.Read more

  • Day140

    Pearl Harbor

    March 12 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Die verheerenden Ereignisse des 7. Dezembers 1941 in Pearl Harbor haben den Lauf der Geschichte verändert. An diesem Ort erfolgte ein Überraschungsangriff der Japaner, der dazu führte, dass die Vereinigten Staaten am zweiten Weltkrieg teilnahmen, bei dem tausende Menschen starben. Dieses tragische Ereignis ist in Pearl Harbor auch heute immer noch präsent. Jeden Freitag Abend gibt es beim Hilton Hotel ein Feuerwerk in Gedenken an das Geschehnis. Im flachen Hafen der versunkene Rumpf der USS Arizona, ein Flugzeughangar, der immer noch die Narben dieses verhängnisvollen Morgens trägt, Museen mit diversen, realitätsgetreuen Ausstellungsstücken. All das und vieles mehr kann man bei einem Besuch bei Pearl Harbor begutachten.
    Am Nachmittag ging‘s zur grössten oben offenen Shoppingmall der Welt, dem Ala Moana Center. Die Mall war so gross, dass wir nicht mal mit einer Etage fertig wurden. Da müssen wir definitiv nochmals hin.
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  • Day95

    Seaturtel and Seafood Burrito

    October 6, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Am nächsten Morgen schon früh durch die Hühner wach, frühstückten wir etwas Oatmeal mit Banane, verabschiedeten Carolynn, und schnappten uns das Schnorchel Equipment und machten uns auf zum 2 Minuten entfernten Strand.
    Dort sahen wir dann tatsächlich nach kurzen schnorcheln auch schon das worauf ich auf alles in der  Welt gehofft hatte. Eine Wasserschildkröte.
    Das war dann neben ein paar Fischschwärmen auch schon das interessanteste was dort im Wasser so schwamm.
    Zurück packten wir alles zusammen und machten uns auf die 2 1/2 Stündige Busfahrt in Angriff zu nehmen.
    Wieder in Wakiki checkten wir dann in unser Hostel für die letzte Nacht ein und planten dann den Rest unseres Abends.
    Zuerst gingen wir zu Leonard's Bakery, wo es Portugiesische Donuts (oder auch Quarkbällchen) mit verschiedensten Füllungen gab. Ein paar Einkäufe im Supermarkt und Souvenirläden später, sahen wir uns dann den Sonnenuntergang in Wakiki Beach an. Zum Abschluss gingen wir dann noch zum South Shore Grill, einem Restaurant wo ich mir einen Seafood Burrito und Noah sich einen echt leckeren Burger bestellte.
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  • Day2

    Shopping day

    October 1, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 25 °C

    We hung around at Bubba Gump for a while and had a few drinks while watching the movie in the background. The drinks make shopping more fun and interesting! This shopping centre is huuuuge! We both picked up a few bits and pieces and went back up to Mia Tai bar for another few drinks, happy hour this time! I haven't been asked for ID so many times for a while, it's amazing haha! More shopping then a visit to cinnabon and we thought we'd head back on the trolley. Went via the abc store again for more 'supplies', freshened up at the hotel and went downstairs to loco house for dinner. The food has been great as it was last time, less of a thrill though I guess? Since we have so much at home now, fancy burgers, pizza, cafe brunches etc. Still great! I just remember last time the food was a real novelty. We had ribs and pizza for dinner then went to the foot spa, it's solar heated and is good when you've been on your feet all day. I feel like we'll need it more later in the trip but that's okay. Early night for an early start today. Ben has gone to pick up the car while I maneuvered the many bags down to the lobby, cruising around the east coast of the island today before getting to our accom on the north shore for the next 2 nights.Read more

  • Day60

    Abenteuer Honolulu

    October 4, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir wachten gegen 5 Uhr auf, zogen uns Badesachen an und gingen zum zwei Block entfernten Waikiki Beach. Es war jetzt schon ziemlich warm und eine angenehmer Wind wehte, während hinter den Bergen die Sonne aufging. Wir hüpften ins angenehme Wasser und beobachten die ersten Surfer bei dem Versuch eine Welle zu erwischen. Um 7 Uhr gingen wir zurück ins Hostel, um unsere Handtücher anzulegen und kurz nach Aktivitäten und eine Unterkunft für die nächsten Tage guckten, da wir in diesem Hostel nur für eine Nacht bleiben konnten. Da es erst um 9 Uhr Frühstück gab, entschlossen wir uns Waikiki zu Fuß zu erkunden. Wir kamen in einen Keks Laden, in dem man Kostproben essen durfte. Viel zu lecker, vorallem mit leerem Magen. Wir schafften es jedoch den Laden ohne Kekse zu verlassen und kamen kurz darauf in das schönste Einkaufszentrum. Riesige Bäume und kleine Palmen säumten Bachläufe die in den Gängen unter offenem Himmel plätscherten. Überall lief typisch hawaiianische Musik und kleine Sitzecken luden zum Entspannen ein. Bald war es 9 Uhr und wir gingen zum Frühstück zurück ins Hostel. Toast mit peanut butter und Erdbeermarmelade erwartete uns und wir suchten weiter nach einer Unterkunft, nachdem wir gegessen hatten. Marie schrieb Leute über Couchsurfing an, ich suchte Campingplätze raus, bis mir gesagt wurde, es sei zu spät für eine Reservierung eines Campingplatzes. Also suchte ich zur Not ein Airbnb raus, welches wir buchen wollten, wenn sich am Mittag niemand bei Marie gemeldet hätte.
    Wir mussten auschecken und verstauten unser Gepäck in einem extra dafür vorgesehenen Raum, um anschließend den Strand Richtung Vulkan Diamond Head. An einer Rampe, die ins Wasser führte übten wir ein wenig surfen und rannten dann an einem kleinen Strandstück ins Wasser. Nachdem wir ein wenig das Wasser, die Sonne und den Sand genossen hatten, aßen wir unsere Brote und entschlossen zu einem WLAN zu gehen, um die Unterkunft zu buchen und den weiteren Tag zu planen. Bei Starbucks angekommen, hatte Marie keine Rückmeldungen, weshalb ich ein Airbnb anfragte und wir uns auf den Weg Richtung Honolulu Downtown machten, um ein Shave Ice zu essen. Auf dem Weg kamen wir an einem Katzencafé vorbei, in dem man gegen Eintritt mit 30 kleinen Katzen kuscheln konnte. Wir drückten jedoch nur für einige Zeit unsere Nasen gegen die Scheibe. An der nächsten Ecke stießen wir auf einen Vintageladen, der sich auf Hawaii Hemden spezialisiert hatte und kämpften uns durch die Stoffberge. Dann kamen wir zu dem kleinen Laden und genossen die hawaiianische Eisspezialität. Ganz fein geraspeltes Eis mit Sirup. „Wie Kratzeis, nur ohne kratzen“ ~Marie. Als wir kurz darauf in einen Laden mit WLAN kamen, bekam Marie eine Nachricht, dass wir sehr wahrscheinlich bei einem Couchsurfer schlafen dürften, weshalb ich schnell meine Airbnb Anfrage zurückzog. Wir kauften uns eine weitere Eisspezialität, kleine Bällchen Eiscreme, umhüllt von einer gummiartigen Zuckermasse. Die Sonne brutzelte, wir schwitzten und beklagten uns schon über den ersten Sonnenbrand. Trotzdem entschieden wir uns wieder zum Waikiki Beach zu gehen, wo wir uns mit Marie's Schnorchelausrüstung abwechselten. Ich entdeckte Seeigel, diwerse große und kleine Fische, unteranderem auch ein Kugelfisch und einen Aal. Als wir etwas später zu Starbucks gingen, um zu klären, wann wir zu dem Couchsurfer dürften, bekamen wir eine Absage. Es war 17 Uhr und wir hatten keine Unterkunft für die nächste Nacht. Ich fragte mich einmal ein Airbnb an, Marie schrieb in eine Couchsurfing Gruppe, ich googelte nach Hostels, Hotels und Bed and Breakfasts, doch alles war ausgebucht, oder überstieg unser Budget. Also klapperten wir persönlich ein paar Hostels ab und fragten nach, doch es war alles ausgebucht. Grade als wir begannen die Hoffnung zu verlieren bekam Marie eine Nachricht und wir durften mit den Telefon eines Hostels den Couchsurfer anrufen. Er meinte, dass er zwar schon Gäste habe, wir jedoch bei ihm schlafen dürften, worauf er uns seine Adresse gab. 2 ½ Std Busfahrt entfernt, fast auf der anderen Seite der Insel, doch ein kostenloses Bett in der Nähe vom Strand. Glücklich bedankten wir uns bei ihm, holten unsere Koffer und uns erstmal eine Pizza um durchzuatmen. An der Bushaltestelle fuhr der Bus nicht so, wie Google es sagte, weshalb wir die Busfahrerin fragten und sie uns, ohne ein Ticket zu verlangen, anwies uns vorne hinzusetzen und sie uns Bescheid sagen würde, wann wir aussteigen sollten. Dankbar verabschiedeten wir uns 20 min später von ihr und hüpften nach weiteren 20 min Wartezeit in den nächsten Bus. Mit Kopfschmerzen stiegen wir nach 1 ½ Std Fahrt in einer dunklen Straße in Mākaha aus und liefen ins Unbekannte, jemandem den wir nicht kannten. Doch nach 100 Metern kam uns schon Danny entgegen und entschuldigte sich mehrmals, dass er uns nicht hatte abholen können. Wir stellten uns kurz vor und er führte uns zu einer Einzimmerwohnung, die er als Airbnb vermietet. Da er jedoch erst ab morgen Gäste bekommt dürfen wir eine Nacht hier verbringen. Er war total zuvorkommend, zeigte uns alles, fragte, ob wir noch Hunger hätten und bot uns an mit ihm noch etwas zu trinken. Er sprach sehr schnell und wiederholte alles fürsorglich, doch er merkte schnell, dass wir kaputt und müde waren und wünschte uns eine gute Nacht.
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  • Day62

    Last day in Hawaii

    October 6, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einer unbequemen Nacht machten wir uns Oatmeal und ich bekam Schnorchelequipment von Danny. Er fuhr uns zu einem Strand, wo meist Schildkröten sind und wir hüpften ins Wasser, um ca eine Std zu schnorcheln.
    Viele Abgestorbene Korallen, ein paar prächtig weiße, verschieden leuchtende Fische und nach kurzer Zeit eine riesige Schildkröte, die sich kurz überm Boden Treiben ließ. Wir folgten ihr für eine Weile und wurden dann von einem Fischschwarm weitergetrieben. Anschließend legten wir uns an den Strand und genossen die Sonne. Wir hatten es uns grade gemütlich gemacht, als plötzlich Geschrei laut wurde. Wir sahen auf und entdeckten, dass eine riesige Welle auf den Strand getroffen war. Überall rannten Leute um ihre Sachen zu retten. Wir lagen da, sahen das Wasser an und dachten nicht, dass es bis zu uns kommen würde. Doch im letzten Moment mussten wir aufspringen und nur Maries Handtuch wurde ein wenig nass.
    Als wir wieder bei Danny waren, verabschiedeten wir uns per Telefon bei ihm, da er grade nicht da war und liefen dann zum Bus. Nach 2 Std schwitzen im Bus, stiegen wir in Honolulu Downtown aus, kauften Proviant für den Flug und aßen ein Sub. Anschließend fuhren wir zum Hostel, wo wir telefonisch noch die letzten Betten in einem 10 Bett Schlafsaal ergattert hatten. Wir verstauten nur kurz unsere Sachen und machten uns dann auf den Weg zu Leonard's Bakery. Angekommen quetschen wir uns durch die Menschenmassen und genossen dann die berühmten Quarkbällchen mit Füllung. Vollgestopft kauften wir dann noch ein paar Souvenirs und genossen den Sonnenuntergang am Waikiki Beach. Zum Abschluss gingen wir noch in ein kleines Restaurant, welches Fisch Burritos servierte.
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  • Day4

    Kuhio Beach

    November 12, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute haben wir einen Strand-Tag eingelegt. Gleich nach dem die Sonne aufgegangen war, sind wir zum Strand gelaufen. Begrüßt wurden wir von Duke Kanahamoku. Er war sozusagen der Vater des heutigen Surfens. Seine 9 Fuß große Bronze-Statue begrüßt alle am Kuhio Beach in Waikiki. Kanahamoku war einer der besten Wasser-Sportler der Welt, Meister im Schwimmen, Surfen und Begründer des Kanufahrens.

    Info: Wegen der Säure dürfen keine Lei-Blumenketten auf die ausgestreckten Arme gehangen werden.
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  • Day11

    Es gibt doch Bier auf Hawaii...

    February 19, 2019 in the United States ⋅ 🌧 21 °C

    ...und Wille hat gestern noch den Beweis geliefert. Außerdem gibt es hier auch richtigen Dauerregen. Jetzt ist unsere ganze Planung durcheinander. Wille sucht auf der Wetterapp „livesurfecamhawaii“ nach besserem Wetter für uns. Heute Mittag soll es aufhören zu regnen, daher gehe ich jetzt erst mal zwei Kaffee holen. Die Preise hier sind gesalzen und daher gibt es Frühstück „to go“. Die sanfte Hawaiimusik im Hintergrund lässt mich fast einschlummern. Ich sehe im Regen eine ganz Gruppe Asiaten mit einem Surfinstructor vorbeiziehen und draußen eilen sie auch mit Surbrettern unter dem Arm zum Meer. Ich könnte hier ewig sitzen und beobachten, aber wir gehen jetzt los.
    Das Auto wird uns aus der Garage geholt und wir fahren zum Pearl Harbor. Für Down Town und Chinatown hat es auch noch gereicht.
    Jetzt sitzen wir auf der Terrasse in unserem stylischem Surferhotel beim Abendessen mit Life Musik. Er spielt gerade „Over the Rainbow“...and i think to myself what a wonderful world....
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  • Day58

    Honolulu, Oahu

    June 5, 2019 in the United States ⋅ 🌫 25 °C

    Am 2. Juni am Morge sind de Alain & ich go Zmorge esse imene sehr feine Kafi fast am Strand. Denn hemmer am Waikiki Beach es Surfbrett gmietet und de Alain het mer bitzli Surfe biibracht, was mega Spass gmacht het (am negste Tag het mer eifach ALLES weh gmacht). Denn simmer no churz paar chlini Sache go poste & öppe am halbi 1 am Namittag sind t Moira & de Juli acho. Wiedervereint simmer denn nomal an strand (selbstverständlich hets zerst no en Nap geh), go shoppe und denn go esse. Am negste Tag simmer mit em Bus go Zmorge esse. Denn hemmer eigentlich welle Pearl Harbor go aluege, aber de wiit Weg & de hoech Priis hets eus denn chli unsympatisch gmacht & mer sind stattdesse an Strand. T Moira & de Juli sind no go Surfe. Am Abig hemmer welle uf de Diamond Head ufe, zum vo det us de Sunneuntergang go luege. De isch aber scho abgsperrt gsi will mer z spaat gsi sind, und mer sind denn kurz entschlosse stattdesse is Kino de neui Aladdin go luege (😍😍😍😍😍). Gester Morge het de Alain uf de andere siite vo de Insle, in Kailua, en Termin gha binere Osteopatin. De Juli & Moira sind währenddesse an Kailua Beach, wo miir nach em Termin au no churz gsii sind. Mer sind denn zrugg & denn uf de Diamond Head ufe, womer die schoen Ussicht gnosse hend. Hütt simmer wieder im gliche Kafi go zmorge esse wo de Alain & ich am 1. Tag gsii sind. Denn simmer churz go shoppe & denn an Strand. Det simmer denn de ganz Namittag gsii & sind jetzt wieder zrugg i de Wohnig am
    iichegge für de Flug morn uf Hilo.
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Kapahulu

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