United States
Lomita Park

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Travelers at this place
    • Day 20–21

      San Francisco again

      July 10 in the United States ⋅ 🌙 17 °C

      Nun geht sie zu Ende, unsere schön, lange, aufregende Reise. Heute letzte Etappe zum Flughafen fahren. Nochmal knapp 200 Meilen. Erst wieder durchs Hinterland auf kleinsten Straßen. Nun doch noch Coyoten auf dem Feld gesehen. Dann sind wir ruck zuck im grünen California Valley. Es geht über eine sehr lange Brücke über die Bay nach SFO. Wir nächtigen in Millbrae nahe dem Flughafen im El Rancho Inn. Schön hier, mexikanisch angehaucht. Silvio will nochmal im Pazifik baden. Also los zum Mussel Rock. Schon während der Fahrt zieht Nebel auf und hüllt den Strand ein. Nun hat es frische 18 Grad. Seit knapp 2 Wochen hatten wir nicht mehr das Bedürfnis, uns eine Jacke anzuziehen. Der Strand ist wieder riesig und fast menschenleer. Außer den Anglern. Baden scheint halsbrecherisch, deshalb lassen wir es. Das Meer ist auch nicht viel wärmer als zu Beginn. Dann lieber Muscheln suchen und Pelikane beobachten. Ich liebs.
      Teenager 2 ist mässig begeistert. Teenager 1 liegt im Hotelbett.
      Zum Abendbrot gibt es lecker Thainudelsuppe in riesigen Portionen. Kein Ami-Essen heute, yeah! Denn das werden wir definitiv nicht vermissen.
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    • Day 5

      Some Days in San Fran

      September 1, 2023 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

      Vil gids gseh und z' mache in San Fran (zitiert nach Ziggy Alberts - Australian Singer, woni as Konzert bi).

      Zude Top Highlights hed sicher d' Golden Gate Bridge ghört.
      Mit em Velo sowie ufgrund vonere Planänderig, hani sie au z Fuess erkundet. Würkli es schöns Stück Stahl.

      Vomene coole Ussichtspunkt hani d Stadt vo obe chönne betrachte. Am leste Tag simmer au numal ane Ussichtspunkt, det hed aber s Wetter nid so mitgspielt. Defür hemmer richtig schöni Hüser gseh🤩

      Busfahre tued mer gmäss emene Local in San Fran ohni Ticket, "es kontrolliert eh kenne" - hed sich au as wahr usegstellt. Glaub d Amis lebed nach em Motto: schön gids Regle but I don't give a shit. Hani au gmerkt woni vorbildlich ufem Veloweg gfahre bi und d Locals dur all mögliche Fahrverbot gfahre sind - ich ha mich de schliesslich de Locals afa apasse - I mean..., right?😅

      Es witers Hightlight isch de Ziggy gsi. Was füre Zuefall das er am gliche Tag wie ich in San Fran gsi isch - Zuefall ich denke nicht. War nice und elei anes Konzert au!

      Zum Backpacke döf natürli en Pubcrawl au nid fehle. Eifach immer cool, Backpackers vo überall vode Welt - aso eig vode UK - kennezlerne.😄 Und wer weiss vlt lauft mer sich ja irgendwo wieder übere Weg. D Welt isch ja bekanntlich chli.

      Ja ich wür sege es isch e guete Start gsi is Travelerlebe! Und ich freu mich dasi am Afang vo minere Reis bi und nu so vil schöni Ort döf entdecke. Stay tuned 😎🇺🇸
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    • Day 5

      Bye San Fran till next time🇺🇸

      September 1, 2023 in the United States ⋅ ☁️ 16 °C

      Am Mändig gstarted und scho wieder bini am Flughafe. Ready für mini nü Destination Tahiti🌴

      Ich verlah San Francisco mit gmischte Gfühl. Zum eine hed Stadt mega vil z biete, jede red Englisch - obviously, und s gid überall öppis gseh, au Wildlife wie e Wolf oder au emene Dachs bini begegnet. Im Hostel hani paar cooli Lüt kenneglernt. Zu minere Favorit Begegnig hed sicher d Svetlana - ja so heisst sie echt 😉 - ghört. Sie isch vo Kazastan und mer sind Rummates gsi.

      Min ersti Idruck vo San Fran - Crazy! D Lüt, d Amis sind eifach es Volk für sich minere Meinig nache. Interessant gsi mal z gseh und ich bi überzoge devo das Natur ide USA sicher einiges z biete hed. Drum, au wenn de Stereotyp Ami nid zu mini engste Fründe wird ghöre, wetti sicher wieder id USA und die unglaublich Natur gseh sowie vielleicht paar glich gsinnteri Amis z treffe. Schluss am End isch das woni gseh ha, nur e ganz chline Punkt ide USA. Drum verlani jez das Land der Möglichkeiten und gah is Land vode Blueme oder wie au immer 🤩🇺🇸🌴
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    • Day 6

      Honolulu (Oahu)

      March 28, 2023 in the United States ⋅ 🌧 10 °C

      SFO verlassen wir bei Regen. Zu unserm „Unglück“ haben wir das Glück jetzt -?einen Tag verspätet - First Class zu fliegen. Als erstes bekommen wir einen Mai Tai Cocktail serviert. Kommt gut morgen um 9:00 Uhr vor dem Frühstück. 😵‍💫
      In Honolulu angekommen sind wir jetzt 12 Stunden zurück. Feuchtwarme Luft lässt uns gleich schwitzen. Wir haben ja noch die SFO Klamotten an. Koffer ausgepackt, Shorts an und los den Waikiki Strand 🏝️ erkunden. Füße ins Wasser gestellt - angenehm warm. Auch hier massig viele Geschäfte und ein munteres Treiben mit Bummlern, Strandgängern, Surfern, Bikinimädchen. Aloha 🌺
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    • Day 15

      15. Tag....noch mehr Redwoods

      September 6, 2023 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

      Die Übernachtung im relativ modernen Best Western Hotel in Mariposa brachte eine positive Überraschung mit sich. Im Badezimmer befand sich beim Waschbecken doch tatsächlich ein, für europäische Verhältnisse, normaler Wasserhahn, mit dem man die Temperatur unabhängig vom Wasserdruck regeln konnte. In der Dusche hatte man dann jedoch leider wieder auf die alte Technik vertraut. Als erstes Ausflugsziel steuerten wir die Mariposa Grove of Giant Sequoias an, wo wir gigantische Redwoods bestaunen konnten. Unser weiterer Weg führte uns zum Glacier Point, wo wir einen fantastischen Blick auf das östliche Yosemite Valley, mit dem Half Dome und einigen Wasserfällen, vorfanden. Danach gings noch einmal hinein ins Valley. Dort wanderten wir ein Stück entlang des Merced River in Richtung Vernal Falls. Beim Rückweg zum Auto mussten wir feststellen, dass wir bereits die einzigen auf dem Trail waren. Da der Bär vom Vortag noch in unseren Köpfen war, waren wir recht froh als wir vor Anbruch der Dunkelheit wieder unten im Valley waren. Auf dem Rückweg nach Mariposa mussten wir bei einer Baustelle leider länger warten. Als kleine Entschädigung für Kathi wurden wir jedoch von einem Safety Car durch die Unfallzone geführt. Ob der Fahrer des Safety Cars wirklich Bernd Mayländer war, ist bis heute ungeklärt.Read more

    • Day 31

      Rückflug

      May 19 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

      Wir fahren von Clovis nach San Francisco, hier geben wir den Jeep ab und machen uns anschließend fertig für den Rückflug.
      Im Auto ist’s ziemlich ruhig. Wir verarbeiten das Erlebte. Die Zeit ist einfach immer zu kurz.
      Auf dem Weg kommen wir noch in Gilroy vorbei, die Stadt ist bekannt für die Knoblauchproduktion. Im gesamten Gebiet riecht es entsprechend.
      Alles wird hier mit Knoblauch angeboten, sogar Eis. Das müssen wir natürlich noch probieren.

      We drive from Clovis to San Francisco, where we drop off the Jeep and then get ready for the return flight.
      It's pretty quiet in the car. We process what we have experienced. Time is always too short.
      On the way, we stop off in Gilroy, a town famous for its garlic production. The whole area smells accordingly.
      Everything here is sold with garlic, even ice cream. Of course, we still have to try it.
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    • Day 3

      Die Mopeds sind angekommen

      May 16, 2023 in the United States ⋅ 🌙 12 °C

      Cool, die Motorräder sind wohlbehalten angekommen. Cargo und Zollabfertigung war kein Problem. Für unsere Kisten hat sich vor Ort sogar ein Abnehmer gefunden.
      Waren schön essen und jetzt muss alles verstaut werden.
      Der Mietwagen geht morgen früh zurück. Der Dodge Charger lief super.🍺👍
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    • Day 18

      DIA 15

      July 30, 2022 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

      Ultimo día en eeuu, hemos bajado a desayunar a las 8 y de allí nos hemos ido a visitar por ultima vez la ciudad.
      Lucas y el tito hector no se han querido venir y se han quedado en el hotel.
      A las 12 hemos llegado al hotel y hemos cogido las maletas dirección el aeropuerto.
      Alli hemos dejado la furgoneta y hemos esperado hasta las 6 que salía el avión.
      El vuelo se me ha hecho corto, me lo he pasado durmiendo, escuchando música y viendo pelis.
      Y finalmente hemos cogido el coche y de vuelta a Murcia.
      Este viaje ha sido increible muchas gracias a todos por hacerlo posible.
      Alfonso Vilaseca navas.
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    • Day 121–126

      Hi California! SFO/Santa Cruz/Monterey

      June 12 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

      Geschafft, turbulenzlos gelandet, W-Lan frei ein Uber am Flughafen organisiert und eingecheckt. Wir verweilen in einem Hotel direkt am Flughafen. Die Kids haben den Flug verschlafen, Felix beispielsweise 12 von 15 Stunden, Julia hingegen schafft es auf nur eine Stunde Schlaf. Entsprechend groß ist das Ungleichgewicht der müden Eltern zu den tobebereiten Kindern. Am Ende einigen wir uns auf ein Einschlafen um 1 Uhr nachts. Die erste amerikanische Überraschung gibt’s beim Frühstück. Unser Hotel mitten in San Francisco bietet eine reine Auswahl an Einweggeschirr. Gefrühstückt wird also mit Plastikgabel, Plastikmesser, Pappteller und Plastikbecher. Schöne alte Welt! Außerdem kommen wir in den Genuss der Kelly & Clark Morningshow auf Großbildschirm.

      Der erste Ausflug bringt uns, natürlich, zu einem Spielplatz. Wir genießen die Ruhe des amerikanischen Vororts, sind jedoch überrascht vom kalten Wind, der uns um die Ohren weht. Umso besser, dass Julia und Eric in Bali die Koffer von allen schweren, bis dato ungenutzten Langarm-Shirts, Jacken oder Westen getrennt und mit Opa Tom nach Hause geschickt haben. Es ist erstmals kalt auf unserer Reise und so wird es auch die kommenden Tage bleiben.

      Unser Mietwagen, ein waschechter GMC, bringt positive Überraschungen. Für weniger Geld als gedacht, bekommen wir einen Neuwagen, der uns in Sekundenschnelle von 0 auf 100 bringt. Route 1, wir können starten!

      Der erste Zwischenstopp in Santa Cruz bietet große, teilweise etwas verängstigte Kinderaugen beim Blick auf die Fahrattraktionen des dortigen Boardwalks. Freefall Tower, Schiffschaukel und wilde Maus in schwindelerregenden Höhen bringen ganz neue Eindrücke von Freizeitmöglichkeiten. Hannah findet es super, Felix zu laut. Belohnt werden beide mit Luftballonfiguren, die wir touristenmäßig für ein entsprechendes Trinkgeld angedreht bekommen. Also auch wenn wir es nicht wollen, kaufen wir Luftballon-Tiere und Herzen :-p Das Santa Cruz Pier ermöglicht uns einen Blick auf unsere ersten Seerobben. Oder sind es doch Seelöwen. So richtig erblicken wir den Unterschied nicht, sind dennoch begeistert.

      Nach unserem Flughafen Hotel quartieren wir uns in unser erstes Motel. Wir steigern uns von Unterkunft zu Unterkunft, im Komfort und in Ausgaben Nun haben wir immerhin schon zwei Räume. Für einen Tisch oder Küche reicht es leider immer noch nicht. Wir decken uns also mit Einwegplastik ein, aus nachhaltigen Rohstoffen versteht sich. Und so frühstücken wir oder essen zu Abend auf dem Boden. Hannah findet es super. Auch ist es weiterhin kalt, weshalb wir uns morgens mit Heizung und Decken einheizen.

      Das erste Essen, ein verspätetes Mittags“frühstück“, 3 Mahlzeiten sowie 3 Kaffee für knackige 93€ gibt uns gleich den ersten Eindruck der Ausgabenhöhe im Land der unbegrenzten, teuren Möglichkeiten.

      Auf zum Monterey Strand es gilt weitere Robben und Seelöwen zu entdecken. Außerdem haben wir uns einen Mini Rugby besorgt, den Felix großartig findet. Ganz amerikanisch gibt’s die ersten „Tackle“ und Gerangel ums Ei.
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    • Day 1

      Anreise nach Fresno

      May 9 in the United States ⋅ 🌙 17 °C

      Guten Morgen aus Fresno 😎
      Gestern sind wir mit etwas Verspätung in Richtung San Francisco gestartet. Der Flug war absolut ruhig, aber schlafen konnten wir nicht so wirklich, bestimmt vor Aufregung.
      Wir sind sehr weit nördlich geflogen und waren nur 2000km vom Nordpol entfernt!

      Die Einreise hat dann leider ca. 1,5 Std gedauert, unser Gepäck hat also schon lange einsam seine Runden gedreht, bis wir zum Abholen kamen.
      Dafür haben wir später unseren bereits bekannten Jeep Compass als Mietwagen bekommen. Damit können wir gut leben :)
      Sind direkt weiter in Richtung Süden gedüst, auf Grund von Stau hat das leider auch noch mal knappe 4 Stunden bis nach Fresno gedauert. Die Strecke war dafür aber auf der Interstate 152 sehr hübsch 😄 hier war es sehr ländlich und bei diversen Fruit Stands gibt's z.B. 25Avocados für 1$ - in Deutschland unvorstellbar- und KNOBLAUCH-Ice Cream ( Wer sollte das probieren wenn nicht wir😅?)

      Sind dann gegen 20 Uhr in Fresno angekommen und haben nur noch flott 1(!) Wasser gekauft und mussten dann leider umgehend ins Bett.
      9 Stunden später geht's uns schon viel besser. Gleich gibt es Frühstück und dann geht es schon los in Richtung Yosemite National Park.
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    You might also know this place by the following names:

    Lomita Park

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