United States
Cumberland County

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Travelers at this place
  • Day273

    Portland

    March 27 in the United States ⋅ 🌧 7 °C

    Gestern Abend sind Martina und Gabi schon um 8.00 Uhr so müde, dass die 👀kaum offen bleiben. Beide wollen nur kurz nickerlen ... Das Resultat sieht dann schlussendlich anders aus. 😂

    Wir sind aber schon um 6.00 Uhr wach. Müggitina trainiert 🏋️‍♀️🏋️, während Gabi das Zmorga parat macht - Luxus pur für uns. 🙏
    Gemütlich starten wir also in den Sonntag. Erst heute Morgen merkt Müggi, dass hier die 🕒 gar nicht umgestellt worden sind. Die Zeitumstellung hier passierte bereits am 13. März - gut für uns. 🎊

    Um etwa 9.30 Uhr verlassen wir die Wohnung und fahren eine Viertelstunde nach Portland in die City. Scheinbar ist das Leben in dieser Gegend hier super. Denn die Wohnqualität sowie das Jobangebot sollen hervorragend sein. Deshalb landete diese Stadt letztes Jahr bei einer Umfrage auf dem 10. Rang der lebenswertesten Plätzen des Landes. Dieses Jahr gar auf dem 8. Und wir müssen schon sagen, hier gefällt es uns wirklich gut. Es gibt viele schöne Naturplätze, sehr härzige Quartiere usw.
    In der City angekommen, laufen wir auf einen Hügel (Fort Sumner Park), von welchem man einen tollen Ausblick über die Stadt und Umgebung hat.
    Danach gehts weiter zum alten Hafen (Old Port). Wir schlendern durch die Stadt. Überall hat es Backsteinhäuser, Restaurants und kleine Boutiquen und Shops.
    Wir machen Halt beim Holy 🍩-Shop. Dort kaufen wir einen veganen 🥥-Donut und teilen diesen. Dieser besteht aus lokalen Kartoffeln und Mehl. Eine spezielle KombinatJOHN. Aber schmecken tut er fantastisch. 👌

    Anschliessend spazieren wir zum von Martina herausgesuchten Café. Extra hat sie dieses gewählt, da sie ihrer Schwiegermamma versprochen hat, den nächsten Kaffee aus einer Tasse statt einem 🥤 trinken zu können (nicht, dass es Gabi stören würde, die braune Brühe aus Bechern zu trinken). Wir freuen uns auf einen gemütlichen Sonntags-☕, werden aber vor Ort enttäuscht, da sie zurzeit nur Take Away anbieten. Also laufen wir 20 Minuten zum anderen gegoogelten Café. Auch dort müssen wir jenen draussen trinken (was wir dann halt machen). Leider schmecken die ,Americanos' der beiden Frauen nicht gut. Sie können diese nicht fertig trinken. 😑

    Danach gehts zurück zum 🚘. Wir fahren nach Hause und telefonieren fast 2h mit Martinas Eltern. Danach kochen wir das Znacht (feine Omeletten, Gemüse und Salz🥔).
    Anschliessend spielen wir noch eine Runde Yahzee. 🎲 Danach schauen Müggi und seine Mamma den Film ,Wolkenbruch', Martina liest in ihrem 📗. Dann wird noch gepackt, denn morgen verlassen wir (falls der Covid-Test negativ ist) 🇺🇸 und sagen ,hello 🇨🇦'.
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  • Day272

    Two Lights State Park

    March 26 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

    Schon früh sind wir heute auf den Beinen. Bereits um 7.30 Uhr frühstücken wir. 🥚🍳🍞🍯 Um etwa 8.45 Uhr machen wir uns auf den Weg in den Two Lights State Park, denn am Nachmittag soll das Wetter laut Wetterbericht etwas bewölkter werden. ☁️

    Nach einer 30 Minuten 🚘-Fahrt kommen wir im Park an. Es ist wunderschönes Wetter, die Sonne scheint. ☀️ Ein älteres Ehepaar heisst uns fröhlich im Bundesstaat Maine willkommen - soooooo härzig. 🥰
    Anschliessend spazieren wir dem Weg entlang Richtung Meer.
    Eine atemberaubende Aussicht übers Meer sowie wilde 🌊 treffen wir an. Auf dem schieferartigen Gestein im Vordergrund kann man Laufen. Diese speziellen 🪨-Formationen stehen im Einklang mit dem Wasser. Stundenlang könnten wir hier das Aufprallen des wuchtigen Wassers beobachten und fotografisch festhalten.
    Immer wenn die 🌊 auf das Gestein treffen, füllt es die ,Pools' schlagartig. Teilweise rinnen wie kleine Wasserfälle über die Klippen herab - faszinierend.
    Wir schlendern eine Zeit lang dem Ufer entlang. Danach verlassen wir dieses und laufen durch ein exquisites Quartier voller ,Villen'. Ein schöner Anblick. Wir spazieren durch eine ,Privatstrasse'🤫 bis hin zu einem alten Leuchtturm. Dieser sieht in Kombination mit dem Haus im Vordergrund sehr schön aus.

    Danach gehts zurück zum Parkplatz 🅿️. Von dort aus fahren wir zum Fort Williams Park. Auf einem Bänkli geniessen wir unseren Tee und die friedliche und ruhige Stimmung. ☮️ Anschliessend laufen wir näher zum Lighthouse (das älteste von Portland). Dem Cliff Walk entlang marschieren wir zurück zum Auto.
    Eigentlich wollen wir dann im Café Omi (😄) eine braune ☕ trinken. Dieses hat jedoch bereits um 12.00 Uhr geschlossen. 😑
    Also suchen wir weiter. Da nicht wirklich ein härziges Käfeli auf dem Weg zurück zu finden ist, machen wir einen Halt bei Starbucks.

    Dann geht es zurück zur Unterkunft. Dort machen wir einen ,Coiffeur-Jass. ♦️♣️♥️♠️ Diesen gewinnt Müggi.
    Anschliessend gibt es Englischunterricht für Gabi. Da sie aufgrund der Reise auf den Unterricht Zuhause verzichten muss, holen wir hier alles pflichtbewusst nach. 🤓🤓📚
    Auch backen wir Brötli, kochen eine 🎃-Suppe zum Znacht. Während die beiden Damen etwas lesen und relaxen, trifft Müggi noch die letzten Vorbereitungen für Kanada (Einreiseformular + Antigen Tests) .

    Ein abwechslungsreicher Tag neigt sich dem Ende zu. Auch morgen gehts wieder früh aus dem 🏠, obwohl uns diese Nacht eine Stunde gestohlen wird. 🕰
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    Jadranka Blajh

    Kein Schiff in Sicht? 😀

    3/27/22Reply
     
  • Day6

    Portland

    May 25 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Picked up my car today and headed to Maine!

    I ordered the smallest and cheapest car I could, so I ended up with a Jeep Cherokee. Apparently "the only car we have". It's ludicrous and hilariously big, but getting used to it. I think the roof might even come off...

    Anyways, headed North to Maine first stop being Portland and the International Cryptozoology Museum. It isn't very big and is focused on Bigfoot, but it was OK.
    Then headed to Fort William Park and the Portland Head lighthouse. It was pretty and shows the rugged coast with a lighthouse the area is famous for.
    Strolled along the beach and the promenade in the town, but decided not to stay in the end so carried on driving.
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    Alex Murphy

    wow that is a big car but also kind of awesome!

    5/26/22Reply
    Hywel Johns

    I felt it was the kind of car you would like. I have to climb in. I also have a suitcase, but there's no boot.

    5/26/22Reply
    Wanda Johns

    Don't do anything small in USA

    5/26/22Reply
    Wanda Johns

    Stunning

    5/26/22Reply
     
  • Day10

    5. Tag USA - Good Morning Portland (ME)

    September 24, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Da wir sehr spät in Portland ankamen, verbrachten wir die Nacht in unserem guten Kumpel „Blue Rogue“. Es war bequemer als gedacht, und wir hatten schon überlegt ihn über AirBnB anzubieten 😂. Irgendwie sind ich und Julia uns einig, dass unser Nissan männlich ist und ein bisschen zickig 😅. Er ist uns schon nach zwei Tagen ans Herz gewachsen, weil er sich wie eine kleine fahrende Heimat anfühlt - klingt seltsam, aber genauso fühlt sich wahrscheinlich ein echter Road-Trip an....! 🇺🇸

    Heute Morgen wurde ich von einer phänomenalen Aussicht geweckt - das Morgenlicht leuchtete über das Schilf an dem See vor dem wir über Nacht geparkt hatten, und ich konnte die Skyline von Süd-Portland sehen. Dabei war der Platz ein Zufallsfund gewesen nach einer chaotischen Fahrt durch die nächtliche Stadt☺️. Wir frühstückten direkt am See in der offenen Kofferraumklappe 🧡.

    Anschließend ging unsere Fahrt weiter in das Herz von Portland. Auf der anderen Seite der Stadt existiert ein altes Hafenviertel mit der Hauptstraße, der „Commercial Street“. Der Ort war hübsch, aber sehr touristisch. Es gab viele Handelsstände an der Straße mit allen möglichen Souvenirs, extra Kreuzfahrten mit nachgebauten Segelschiffen oder Stadtrundfahrten mit kleinen Bussen. Abseits der Hauptstraße kann man noch alte Hafengebäude sehen, die ein eigenes abgelebtes Flair besitzen. Wir hatten einen schönen Nachmittag und machten uns bald auf den Weg den letzten Punkt von Jeffs Empfehlungs-Liste zu besuchen, das kleine Örtchen Camden...
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    Elvira Landherr

    Ja,kann sein das euer Auto männlich ist+ zickig( find ich klasse 😀) und ein Stück Heimat- geborgen fühlen,weil er immer da ist und euch aufnimmt- sogar in der Nacht Geborgenheit gibt 😎😋

    9/26/19Reply
    Elvira Landherr

    Wow,ein Coca Cola truck

    10/1/19Reply
     
  • Day8

    Shouty yachting and luxy boating

    July 30 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Day 2 Maine cont. - Ben's high level networking resulted in some millionaire afternoon water sports all round. Crispin went on Mark's limited edition, vintage wooden Maine dingy as his crew for some races. After sabotaging the first race by failing to securely attach the main halyard, Crispin went on to relative glory, achieving second last place in the second race.
    Meanwhile, the rest of us took the deluxe motorboat option with Robyn, Diane, Max and his lovely girlfriend, Amarita. We followed the race, swam off the boat, drank rose and saw some seals. A fantastic way to see the gorgeous Maine coast and a wonderful day.
    Although Crispin went AWOL and missed the drinks party in Bath after his phone stopped working causing much concern. We left early but not before squeezing in some valuable networking with the charmingly erudite and fabulously well connected Ken, famous anthropologist, ex director of the Sundance festival and Los Angeles libraries.
    Crispin, Ben and Katie finished the Maine stay with some regrettable over- consumption.😬
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    Maddy Mason

    Love the backwards dive from Stanley! X

     
  • Day5

    Pferde-Ranch

    July 21 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute durfte Kati das Programm bestimmen und so sind wir zu drei verschiedenen Pferde-Ranches gefahren🐴. Für eine Reitstunde war es sowohl den Zwei-als auch Vierbeinern zu heiß, also haben wir nur geguckt und gestreichelt. Auf einer Ranch lebt dieses deutsche Reitpony, was Matze superähnlich sieht🥰.
    Die Abkühlung im Pool unseres Campingplatzes in Bangor war dann dringend nötig, wie die Schwimm-Frisuren von Harry, Lena und Kati zeigen💆🏼‍♀️…,
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    Mega Style ... bitte so lassen. Schöne Grüße...Ihr habt eine super Konzert gestern Abend von Mark Forster verpasst... [Günni]

     
  • Day9

    4. Tag USA - "Hummer on the rocks"

    September 23, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir kehrten von unserem Achterbahnabenteuer noch einmal zurück zum „Ocean Inn“ um mit „Blue Rogue“ weiter auf große Fahrt zu gehen.
    Dort traf ich noch einmal auf Jeff. Er erzählte mir einiges über Maine, dass es im Süden (indem wir uns gerade befinden) noch relativ gut aussieht mit Jobs und Einkommen, die Menschen im Norden aber immer ärmer werden...und auch Stephen King früher in einem Trailor (Wohnwagen) leben musste und nachts in einer Laundry (Wäscherei) arbeitete, weil sein Lehrergehalt (sein Job bevor er Schriftsteller wurde) nicht ausreichte. Er gab mir viele Tipps, was wir uns anschauen können, und empfahl uns das „beste Lobster 🦞 Restaurant in Maine, nein in der Welt“ in Cape Elizabeth zu besuchen, Portland und eine kleine Stadt namens Camden. Jeff möchte auch unbedingt Werbung für Maine machen - also fühlt euch angesprochen, für einen Besuch vorbeizukommen 🤗😉.

    Wir beschließen Jeffs Ratschlägen zu folgen und machen uns auf den Weg nach Cape Elizabeth, einem kleinen Küstenstädtchen mit Leuchtturm. Ich darf „Blue Rogue“ heute auf große Fahrt mitnehmen und bin anfangs noch etwas nervös...aber ich weiß schnell, warum die Amerikaner das Auto fahren und ihre riesigen Karossen so lieben...die Straßen sind so breit und wirken oft endlos lang gerade, dass das Fahren wirklich einfach und entspannt ist. Ich und Julia müssen wirklich aufpassen nicht einem Geschwindigkeitsrausch zu verfallen. Besonders die Automatikschaltung nimmt einem alles ab und man bekommt beim Fahren hier ein echtes Gefühl von Freiheit.

    In Cape Elizabeth angekommen besuchen wir das „Lobster Shack“, dass direkt an einer Felsenküste liegt. Die Aussicht ist wirklich nicht zu überbieten, das Restaurant selbst ist etwas gewöhnungsbedürftig...da es eher einem Fast Good Imbiss gleicht. Die Hummer und Shrimps werden auf Plastiktabletts mit Plastikgabel und Papierunterlage serviert...leider auch sehr „American“...jede Menge Müll und leider nicht sehr nobel. Wir haben mächtig Probleme mit unserem Hummer, der sich nicht wirklich zerlegen lässt - bis wir heimlich die anderen Gäste beobachten und uns noch eine Hummerzange besorgen (Plastikmesser war eher kontraproduktiv 😅). Am Ende tut uns das Tier aber leid - soviel Aufwand für so wenig verzehrbares Fleisch...
    Naja eine Erfahrung und wieder eine Premiere mehr, aber wir werden wohl die Hände in Zukunft von weiteren Lobstern lassen. Mir gefallen sie frei im Meer auch besser.

    Wir lernen im Restaurant auch das erste Mal ein anderes deutsches Paar kennen, und da es nach unserem Essen zu regnen beginnt, nehme ich auch das erste Mal im Leben Anhalter mit - das Paar hatte einen großen Campingtrailor, der nicht überall parken durfte und war zum Restaurant gelaufen. Da es bereits ab 19Uhr dunkel wird, beschließen wir die erste Nacht im Auto zu verbringen und verstecken uns in einer hinteren Ecke eines Supermarktes um unser heimliches Nachtlager aufzuschlagen...mit der großartigsten Aussicht, wie wir am nächsten Morgen erleben werden... (ja ich bin meinem Blog in der Zeit schon voraus 😅)!
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    Elvira Landherr

    Toll das du fährst. Supi vom Jeff euch Tipps zu geben. Sind sehr wertvoll.

    9/28/19Reply
    Elvira Landherr

    Der Strand mit dem Treibholz erinnert mich an das Mittelalter. die Bilder sind toll, besonders das gute Nacht Bild

    9/28/19Reply
    Susan Lilie

    Wir haben auch alle Tipps von Jeff umgesetzt 🤗

    9/28/19Reply
    Elvira Landherr

    Schön,das ihr ihn kennen gelernt habt.

    10/1/19Reply
     
  • Day5

    Day 5 - Lighthouses

    June 14, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 64 °F

    Staying in an apartment in the Old Port is super convenient and an early morning walk on the Eastern Promenade was an attempt to shed some of the accumulating vacation pounds. This scenic waterfront trail parallels an old railway. Not sure 4 miles was enough to address the expanding waistline, but after all, this is a vacation, right?

    One of Edward Hopper's well-known paintings"The Lighthouse at Two Lights," depicts one of Maine’s oldest lighthouses. This was a must-see tourist stop for us! We were lucky the rain held off so we could appreciate Portland Head Light and understand why it’s one of the most photographed lighthouses in the U.S.

    Apartment update: The window washers have been replaced by painters... at least Alex won’t feel lonely while he’s working during the day. Never a dull moment here in Portland!

    A couple of galleries filled out the afternoon, both conveniently across the street from our apartment. A couple of interesting pieces, but nothing to match the Addison Gallery in Orleans!

    Dinner out featured deviled egg appetizers (famous here in Portland) and several unusual mixed drinks; Emergency Margarita anyone?
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  • Day11

    Maine

    August 19, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Our host from the airbnb we stayed in got us some nice pastries we could eat for breakfast, so nice of her!!! We took the pastries in the car and drove up to Camden. A little city, still on the coast of Maine. We sat in the harbour and ate the pastries. It was all foggy and it was gorgeous to see. Got some souvenirs and went on with our drive to Freeport. An outlet center. We shopped around for a bit and than drove further to Portland. That city is just so beautiful and nice. The atmosphere is so good and safe. Had such a good time walking around there. We drank something at a bar and went on with our walk to a new bar where we also had some nachos that we shared for dinner since we are all stuffed from our hamburgers that afternoon.Read more

  • Day3

    Day 3 - Peaks Island and Lobsterless

    June 12, 2021 in the United States ⋅ ☀️ 63 °F

    Well today was a great travel adventure, a beautiful day on Casco Bay culminating in two scandals, Lobstergate and
    Doorgate, but more on this later.

    We began with a ferry ride to Peakes Island, which is about four miles around. The highlight was the charming old windjammers under full sail. The plan was to rent a golf cart and drive around the island, but all the golf carts had been reserved by hordes of clever day trippers. So we defaulted to walking the ring road, which turned out just great, with super views of the rocky coast. After returning to Portland late afternoon we decided to knock off another must-do item and have a lobster dinner at The Porthole, one of the most popular spots in town, on a pier with live music. When we got there, a bit late and without a reservation, the place was packed. We walked through the bar/dance floor and signed up for a table. We sampled four different craft beers among us to kill the 45 minute wait. We then got seated pier side and could see that there were only two waitresses for maybe 100 people. Ours was quite sweet but her message was not: lobsters were running low. After taking our order she disappeared to the kitchen, only to return with the bad news: there was only one lobster left! Definitely a first world problem, but something is wrong when you can’t get a lobster in Portland Maine in June. Anyway after a few competitive glances around the table it would be in the best interest of family tranquility if none of us had the last lobster, which we figured probably had one claw left anyway. So we stiffened our upper lip and ordered a plate of nachos and fish tacos all around. About 45 minutes later none of the above had arrived. I watched furtively as our neighbors grilled the waitress as to why their table was bare. By now it was past 9pm. I then asked our waitress about the fate of the nachos and she returned a few minutes later to apologize, as our order had apparently “slipped past the kitchen.” Oh no. Emergency procedures were put in place. Curtís called around and found a late table on a neighboring pier-but with a 30 minute wait. We were discussing the merits of abandoning ship when our nachos arrived, looking as if they had already made a ferry ride around Casco Bay. Two minutes later we were inundated with tacos. The waitress comped the nachos and the beer, taking the sting out of Lobstergate.
    But the day was not over. That night around 1am I went to open our bedroom door. This was a very large and heavy barn-style door that slid sideways on two rails. I couldn’t move it. It had somehow come off its rails, trapping us in the bedroom. So I gave it a good shove and the entire door fell free from the wall and crashed onto the hallway wall, with me holding on for dear life. Curtís was awoken by the clamor and came out to push on the other side and get the whole slab upright. This Lobstergate was succeeded by Doorgate. The repairman just left.
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You might also know this place by the following names:

Cumberland County, مقاطعة كمبرلاند, Къмбърланд, কাম্বারল্যান্ড কাউন্টি, Condado de Cumberland, Cumberlandi maakond, Cumberland konderria, شهرستان کامبرلند، مین, Comté de Cumberland, Contae Cumberland, Cumberland megye, Քամբերլենդ շրջան, Contea di Cumberland, カンバーランド郡, Cumberland Kūn, Hrabstwo Cumberland, کمبرلینڈ کاؤنٹی، مینے, Comitatul Cumberland, Камберленд, Округ Камберланд, کمبرلینڈ کاؤنٹی، میئن, Condado han Cumberland, 坎伯蘭縣

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