United States
Mingei International Museum

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Travelers at this place
  • Day153

    Visiting San Diego Zoo..and Partying!

    March 12 in the United States ⋅ 🌙 12 °C

    Wir mussten heute früh aufstehen. Unser Ziel für heute ist der Zoo von San Diego: Der beste Zoo der Welt!

    Nach einem kurzen Frühstück haben wir uns noch richtig deutsch eine Brotzeit gemacht und sind so schnell wie möglich weiter mit dem Uber zum Zoo. Es hört sich immer so perfekt getimed an in den Footprints. In Wahrheit sind wir deutlich langsamer aber zu viert ist man einfach in allem, wie Entscheidungen oder los kommen einfach, nen ticken unflexibler und langsamer. Irgendwie kriegen wirs aber doch ganz gut gebacken.

    Der Zoo von San Diego ist weltberühmt und ein Muss bei einem San Diego Aufenthalt. Wir sind erstmal mit der Seilbahn über den Zoo gefahren, um einen groben Überblick zu bekommen. Er verläuft über ein wirklich grünes Gelände mit Verwerfungen und einem Tal. Sieht schonmal vielversprechend aus - vorallem mit dem ersten Gondelbier am Tag.

    Und so sind wir den ganzen Tag durch den Zoo marschiert und haben bei jedem Tier einen Besuch abgestattet. Man kann die Tiere hier superschön beobachten, weil du als Besucher wirklich direkt an den Zäunen der Gehege bist und kein Graben oder dergleichen dazwischen ist. Man ist viel näher an den Tieren als in den Zoos in Nürnberg, München oder Berlin oder so.

    Der Zoo ist bekannt für die verschiedenen vielen Tierarten. Ich glaube insgesamt über 4.000. Ich lass da mal die Bilder sprechen und falls jemand ein paar mehr sehen möchte, der soll mir einfach per Whatsapp oder Email schreiben. Sind wirklich noch viele tolle Bilder rausgekommen! Andere Tiere, die jetzt auf den Bildern nicht zu erkennen sind waren z.B. Hippo, Tiger, Kamel, Affe, Grizzlybär, Zebra, ein wildes Matte und vieles mehr!

    Natürlich muss man auch den Tierwohlaspekt erwähnen. Zoos haben ja die letzen Jahren immer wieder zu Grundsatzdiskussionen bzgl. der Haltung und dem Einsperren von Tieren gesorgt. Und das leider zurecht. Manche Tiere haben wirklich nicht glücklich ausgesehen in ihren Gehägen. Ich denk da vorallem an den Eisbär, der wie gelähmt den ganzen Tag an der gleichen Stelle in der Hitze gelegen ist oder der Rotpanda, der immer gegen die Mauer gelaufen ist oder der Affe der wirklich traurig sein Gesicht gegen die Scheibe gedrückt hat.

    Eigentlich sollte man Zoos nicht mehr unterstützen, da Eisbären oder eben Tiere hier leben, die in diesen Klima einfach nicht zuhause sind. Irgendwie macht man es halt trotzdem weil wenn man schonmal hier ist, lässt man sowas auch nicht aus aber jaa.. schwierig.

    Wir hatten auf jeden Fall einen tollen Tag. Wir haben wirklich durchgezogen und haben bis zur letzten Minute noch die letzten Tiere angeschaut. Wir waren in jedem Winkel des Zoos, obwohl überall kleine Wege und verzweigte Pfade den Besucher durchs Gelände führen. In der letzen Gondelfahrt über den Zoo haben wir uns noch die Biere genehmigt, die wir schon den ganzen Tag herumgetragen haben. Des Ding ist nämlich, dass man in den USA nicht öffentlich Alkohol trinken darf und deswegen müssen dafür dann immer versteckte Orte und Möglichkeiten gesucht werden. Wir wollten das Vorglühen ein wenig beginnen, da wir heute Abend noch Feiern gehen wollen.

    Im Hostel haben wir uns nochmal Nudeln gekocht und die restlichen Pestos verbraucht. Danach gings eigentlich schon in die Partymeile und was und wie es dann weitergegangen ist,kann man sich glaub ich denken. Auf jeden Fall ein Tag mit vielen vielen Dosenbieren und auch dem teuersten Bier das ich je getrunken habe. 9$ für ein Coronabier im Club und Alex hat sogar 15$ für nen Drink hingelegt. Uff.

    Haben noch nen coolen Ami kennengelernt, der aussah wie Freddy Mercury und wir fast noch auf ne Hausparty weiter sind aber dann gegen 3 Uhr heimgesteuert sind. Hier war noch dazu Zeitumstellung und so waren wir erst sehr spät im Bett. Mal sehen wann wir morgen aufstehen^^
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  • Day155

    Beach- und Badeadventure im icy Pazifik!

    March 14 in the United States ⋅ 🌙 14 °C

    Wie jeder Morgen beginnt der Tag mit Aufstehen. Frühstücken und ein Pausenbrot zubereiten. Danach sind wir heute wieder Richtung Hafen runter und haben eine Citytour durch San Diego angepeilt. Wir haben nämlich einen Explorerpass hier in San Diego und zahlen für 3 Events viel weniger als wenn man die Sachen einzeln buchen müsste. Also der Zoo vorgestern hätte schon 60$ gekostet und wir zahlen jetzt insgesamt für den Pass 90$. Also voll in Ordnung.

    Um rauszufinden, wo und wann die Buse ab gehen, musste ich gestern zwar schon bei der Company vom Busunternehmen anrufen, aber hab während dem Gespräch rausgefunden, dass mir Eicher und AJ die falsche Nummer gegeben haben und ich gerade dabei war eine Luxuslimousine durch San Diego zu buchen für über 100$ die Stunde..

    Wir haben es aber dann tatsächlich geschafft und saßen drin im Hoponhopoffbus. Man bekommt zu allen Stopps immer eine umfangreiche Erklärung vom den Busfahrern. Ein Highlight war die Fahrt über die große Brücke, die San Diego und Coronedo verbindet. 60 Meter über dem Boden fahren die Autos über den Hafen. Von hier droben sieht man die ganzen Kriegsschiffe, die hier im Hafen von San Diego gebaut werden. Und man hat auch in die Militärbasis von San Diego sehen können. Dort sind derzeit zwei weitere moderne, von insgesamt 10 Flugzeugträger der USA vor Anker.

    Ausgestiegen sind wir dann beim Silverbeach. Ein Strand, der wirklich silberne Stückchen im Sand hat. Ein Mineral namens Mica verursacht den Silberschein aber ich bin gerade zu faul zu googeln wie es auf Deutsch heißt^^ Nachtrag: mineralische Glimmer.

    Matte, Aj und ich sind bis zu den Oberschenkeln rein und wir haben es gefühlt! Leider haben wir unsere Badesachen vergessen.. sehr ärgerlich. Es ist zwar frisch und das Wasser ist arschkalt aber wir sind ja coole Hunde^^

    Weiter sind wir dann zum Balboa Park. Ein Park in San Diego mit mehr als 140 Acres. Also riesig. So groß, dass man mit einem kostenlosen Bus im Park umher gefahren wird. Wir haben dann Brotzeit an einem Brunnen gemacht und den Vibe hier ein bisschen aufgenommen. Weiter gings dann zur Old Town. Dort wo San Diego gegründet worden ist und die nebenbei auch die älteste Stadt Kaliforniens ist. Ein Hauch von wilden Westen hat das ganze hier. Matte wollte das hier unbedingt sehen. In einem Westernstore haben wir uns eine Zigarre gekauft ^^ Alle kein Plan aber mal sehen wann wir die anrauchen.

    Mit einem Uber sind wir dann zu La Jolla gefahren: Ein wunderschöner Strand, wo man wirklich den ganzen amerikanischen Flair aufgreifen kann. Und jetzt hilft nichts mehr! WIR MÜSSEN DA REIN! Haben zwar keine Badesachen aber mei. Unterhose bzw. Sporthose und ab in die Wellen! AJ hat kurz durchgehalten in dem kalten Pazifik und Matte und ich haben gute 30 Minuten gegen die Wellen gekämpft. Die Wellen haben hier an der Küste ganz schön Wums und es sind auch einige Surfer unterwegs. Das Wasser ist wirklich freezing kalt aber irgendwann geht es dann. Mit einem Sprint ab ins Wasser!

    Wir sind dann noch ein bisschen am Strand entlang gegangen und anschließend bis an die andere Seite vom Küstevorsprung gewandert. Am Weg haben wir dem Jensi und dem Makke zum Geburtstag gratuliert, die in Deutschland zur gleichen Zeit grad auf uns angestoßen hatten^^

    Barfuß und oberkörperfrei haben wir die späten Nachmittagssonnenstrahlen mitgenommen und waren 40 min später dann da: Bei den Jolla Caves. Und da hat wirklich ein Highlight auf uns gewartet! Die gesamte Küste und Felsen sind mit Seelöwen und Robben eingenommen und viele Pelikane brüten hier. Also so nah und so viele hab ich auch auf meiner Reise noch nicht gesehen. Da kann man ewig zuschauen, was die da alles treiben die Seelöwen. Sehr cool!

    Wir haben uns dann einen coolen Spot gesucht und uns einen wunderschönen Sonnenuntergang an der Küste angeschaut. Die großen weißen Wellen schlagen auf die Felsen vor der Küste und es ist alles in einem fenomenalen Farbton gefärbt. Neben uns haben zwei Feuerschlucker im Sonnenuntergang trainiert und wir haben uns vor auf eine Kante direkt über dem Wasser gehockt. Also muss schon sagen: gehört zu einen der schönsten Orte für einen Sonnenuntergang!🌅

    Als die Sonne dann weg war und der Himmel noch in einem schönen Orange erstrahlt war, haben wir den Moment genutzt und die Zigarre angezündet. Haben nur 12 Streichhölzer gebraucht haha. Und haben ungefähr 15% geschafft zu paffen. Männermoment^^ War bisher warscheinlich unser schönster Moment in den USA.

    Als es dunkeln war sind wir dann in die Stadt zurück geubert. Mit dem Uberfahrer haben gut gequatscht, weil Eicher und er beiden nen Trainerschein haben. Also Thema Fußball. Im Hostel haben wir Resteverwertung der Wraps von gestern gemacht und 500g Nudeln dazu. Ein Festschmaus.

    Den Abend haben wir noch Billard gespielt und..! Eicher hat die Entscheidung gelobt in ein Hostel in San Diego gegangen zu sein! Des stand bei der Buchung ein wenig in Kritik aber anscheinend hat es allen getaugt! Sehr gut!

    Den Abend haben wir dann noch bis 1:30 Uhr unsere nächsten Tage geplant. Ab morgen sind wir vier Jungs nämlich auf den Straßen Amerikas mit einem Mietauto unterwegs! Morgen geht der Raodtrip los! Wir sind alle hyped!
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  • Day154

    Flugzeugträger MIDWAY im Visier!💠

    March 13 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

    Ja guut. Der Tag hat für uns heute später angefangen. Kann sein, dass wir einfach nicht aus dem Bett gekommen sind aber gut. Uns ist wohl dann doch der Abend von gestern nachgegangen. Aber sind dann irgendwann doch auf den Beinen gewesen und nach einem Frühstück sind wir zum Hafen runter gefahren.

    Das Erste was sofort ins Auge fällt ist der riesige Stahlkoloss! Der pensionierte Flugzeugträger MIDWAY der USS Navy. Von außen schon beeindruckend aber wenn man erstmal drauf steht bzw. im Hanger ist.. Wahnsinn! Die Midway ist getauft nach einem berühmten und wichtigen USS Stützpunkt in der Mitte des Pazifiks zwischen Amerika und Japan. Es war damals ein wichtiger strategischer Ausgangspunkt für die Kontrolle des Pazifiks und war in einer Luftschlacht zwischen Japan und Amerika hart umkämpft.

    4 Flugzeugträger und 417 Flugzeuge der Japaner wurden zerstört. Von den Amerikanern nu4 ein Flugzeugträger und 150 Flugzeuge, obwohl sie zahlenmäßig den Japanern weit unterlegen waren. Dieser Sieg wird hier in den USA patriotisch gefeiert. Deswegen wurde die Midway auf jeden Fall so getauft und war mehr als 50 Jahre im Einsatz. Fertigstellung war 1945, kurz vor Ende des 2. Weltkriegs.

    Die USS Midway ist 300 Meter lang und wiegt 70.000 Tonnen. Es konnten bis zu 150 Flugzeuge darauf stationiert werden und es befanden sich zwischen 4-5.000 Menschen auf dem Träger. Pro Tag sind 10.000 Kilo an Essen vernichtet worden. Es gab einen eigenen Supermarkt und Zahnärzte und eigentlich alles was in eine Kleinstadt sonst noch zu bieten hat. Echt beeidruckend. Öffentlich zugänglich ist nur ein Bruchteil des Trägers, aber schon in diesem Teil verläuft man sich.

    Auch ganz besonders war dann das Flugzeugdeck, wo Flugzeuge, wie der Name schon sagt, starten und landen können. Mit einem Lift können die tonnenschweren Flieger innerhalb von 90 Sekunden aufs Deck gehoben werden. Mit einem Katapult werden die Jets und Flugzeuge auf Geschwindigkeit gebracht. Alle 45 Min Sekunden kann ein neues Flugzeug starten.

    Jeder der den Film Topgun kennt, fühlt sich hier sehr wohl! Wir waren auch beeindruckt von der Fläche, die vollkommen zugestellt war mit Flugzeugen, Jets und Hubschraubern. Wir konnten viele Maschinen anschauen und teilweise sogar reinschauen. Es laufen auch viele ehemalige Marinesoldaten umher, die man zu allem fragen kann. Toll hergerichtet alles.

    Bis zur letzten Minute haben wir die Besucherzeit ausgekostet und zum Schluss noch unter Deck, das Leben der Bestatzung ins Visier genommen. Wir waren in der Radiozentrale und den wichtigen Räumen, wo eben die ganze Technik steht. Die Technologie hat sich so enorm verbessert, das ein Handy inzwischen alle damals hochmodernen und teuren Speichergeräte in die Tasche steckt - Um Weitem! Aber natürlich mega cool zu sehen, wie weit damals vor 80 Jahren die Technik schon war.

    Wir sind nach der Midway noch an der Promenade entlang und haben den Sonnenuntergang angeschaut. Wir hatten jetzt einen mega Hunger, da wir Frühstück und Mittagessen ausfallen haben lassen und deswegen brauchten wir etwas wovon man satt wird. Für uns gab es deswegen heute Wraps! Mit ganz vielen verschiedene Beilagen haben wir uns ein Wrapbuffet gebastelt und haben gegessen bis wir voll waren. Eine Schlacht! Danach ging es schon Richtung Bett und ich hab noch den Footprint von gestern fertig getippt. Ich war dann wach im Bett neben Matte gelegen und hab in die Nacht getippt.

    Jetzt noch zwei Sachen: Dieses Hostel hier ist schon cool, aber wirklich ganz anders als die Hostels in Südamerika. Es sind kaum junge Leute hier und der Vibe..ja keine Ahnung. Ich Südamerika warst du innerhalb von Sekunden in einem Gespräch mit anderen Reisenden. Hier nicht. Und was wirklich beschissen hier ist: Es gibt hier kein Geschirr! Sondern nur Einweggeschirr! Es wird hier jeden Abend gekocht und es wird sooo viel weggeschmissen. Traurig.

    Und zweite Sache: Ich wurde von Matthias angesprochen, dass immer so viele Tippfehler in den Texten drinnen sind.. sehr frech aber bitte da mal um Verständnis weil ich des ganze schreibe, einmal nochmal drüberflieg und es dann schon uploade weil ich ich einfach nicht mehr Zeit habe. Also bitte drüber hinwegsehen^^
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  • Day152

    BEAUTIFUL SUNSET IN SAN DIEGO!🌅🌇

    March 11 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Ich hänge mit den Footprints bisschen hinterher deswegen werden die nächsten drei Footprints ein bisschen knapper.

    An diesem Morgen sind wir auf jeden Fall früh aufgestanden, weil wir unseren Bus nach San Diego erwischen mussten. So ordentlich wie möglich haben wir unser Hotelzimmer verlassen und sind mit der Metro und unserem Gepäck zum Busbahnhof. Da die Jungs gedacht haben nur mit einem Aufgabengepäck zu fliegen, muss jetzt ein riesen roter Rollkoffer mitgezogen werden. Und damit in der sketchy Metro fahren... supa Sach.

    Wir sind mit dem Bus dann 2 Stunden nach San Diego gefahren. Ich konnt in der Zeit mit Paula telefonieren und Alex hat davor auch mit Shannon telefoniert und ja. Immer wieder mal verschwindet einer von uns drei zum Telefonieren mit der Freundin. In San Diego angekommen waren wir erstmal geflashed. Es ist wärmer und sooo viel schöner als in LA! Die Hochhäuser, die Straßen und auch generell ein anderer Vibe hier. Natürlich gibt es noch paar Verrückte, die auch unterm Tag auf den Straßen lungern aber lang nicht so viele Fertige als wie in LA.

    Für San Diego haben wir uns für die 4 Tage ein Hostel gebucht und wir haben jetzt kein eigenes Zimmer, sondern schlafen in einem Dorm. Ich wollte den anderen des auch mal zeigen wie es ist in einem Hostel mit Küche, gemeinsamen Aufenthaltsbereichen und und und. Natürlich alle ein wenig skeptisch gewesen, aber das war ich auch am Anfang. Ich glaube inzwischen gefällt es ihnen ganz gut.

    Wir hatten einen mega Hunger und haben erstmal ein Spaghettiabenteuer mit Pesto gemacht, bevor wir an irgendetwas anderes denken konnten. Schnell waren 1000g Nudeln weg. Nach einer Verdauungssiesta sind wir für den Sonnenuntergang zum Hafen runter und waren nochmal mehr geflashed! Die Hafengegend ist super sauber und gepflegt. Alles neu und modern angelegt und daneben ragen die tollen Gebäude aus dem Boden. Der Sonnenuntergang war auch im vollen Gange und hat den gesamten Horizont mit einem warmen Licht ausgestrahlt. Toll!

    Wir haben uns auf eine Parkbank gesetzt und die Kulisse genossen mit einem Bier. Bottleflipchallenge und einfach ein sehr witziger Abend mit vielen Insidern ist gefolgt.

    Im Hostel haben wir eigentlich nur noch was kleines zu Abend gehabt und sind relativ zeitig ins Bett. Wir hatten noch die Wahl, dass wir eventuell in der Partymeile von San Diego steil gehen, nachdem wir sie entdeckt haben. Aber haben dann entschieden das auf morgen zu verschieben.
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    Helga Tschapka

    Ja - San Diego hat schon was - aber USA schon ein Kontrastprogramm zu Südamerika, nicht? Viel Spaß weiterhin!

    3/14/22Reply
    Helga Tschapka

    Wir alle hier sind i gr Sorge —- d Kriegslage spitzt sich immer mehr zu u jeder ist wie gelähmt u fassungslos!

    3/14/22Reply
    Helga Tschapka

    Tja ... L V muss man erlebt haben!! Kitsch as Kitsch can be, aber so irre, dass es schon wieder toll ist!

    3/20/22Reply
    6 more comments
     
  • Day156

    ROADTRIP ON ROUTE 6️⃣6️⃣ to LAS VEGAS!

    March 15 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute mal einigermaßen Ausschlafen. Ab 12 Uhr können wir mit unserem Mietauto mit dem Roadtrip durchstarten. Bis dahin mussten wir packen und die anderen drei sind dann um 11 Uhr abgezogen zum Abholen vom Auto. Ich hab in der derzeit mit Paula telefoniert und die Stellung gehalten. Weitaus spannender für euch ist warscheinlich die Geschichte von den Jungs beim Autoverleih, die jetzt von AJ geschrieben ist:

    Geplante Aufbruchzeit 10Uhr wurde mit 10:50Uhr für unsere Verhältnisse überraschend gut eingehalten. Matthias opferte sich übernahm freiwillig unseren großen Koffer zum Autoverleih zu schleppen. Nach Google Maps sollte es eigentlich nicht länger als 25min zu Fuß dauern. Dank unserer außerordentlich guter Freestyle Navigation kamen wir 45 min später sogar an.

    Endlich am Grand Hyat Hotel angekommen mussten wir nur noch die Hertz Dealership finden. Matthias hielt es dann für eine super Idee ohne Bescheid zu geben abzuhauen und den Parkplatz nach einem Autoverleih abzusuchen. Eicher ging daweil ins Hotel und fand durch Zufall in dem riesigen Gebäude den mini Hertz-Stand.

    Erst schien alles reibungslos abzulaufen, Kosten wie erwartet, buchten noch eine Zusatzversicherung (falls wir liegen bleiben o.ä.) für 9$ pro Tag. Dann kam das leidige Thema Zusatzfahrer und Jungfahrer auf. Zuhause war zuvor schon stundenlanger Vergleich, Mails, Anrufe von Autoverleihs zwecks Kosten, Jungfahrer, Zusatzfahrer etc nötig gewesen um unseren Tarif auf check24 zu finden, wo fahren ab 20 und kostenlose Zusatzfahrer dabei waren. Und jetzt beim Abholen wurde uns jetzt plötzlich gesagt check24 hätte keine Ahnung und sei ja nur der Vermittler. Es gebe nicht sowas wie kostenlose Zusatzfahrer bei Hertz und wir müssten dafür quasi das nochmal dazu buchen für 38$ pro Person pro Tag.... das versaute uns ordentlich die Laune und wir diskutierten natürlich noch rum und konnten letztendlich einen bisschen besseren Deal aushandeln. Beim Checkout stellte der Angestellte dann doch fest Zusatzfahrer sind kostenlos... aiaiai nochmal Glück gehabt... Dann bekamen wir auch endlich unseren Mietwagen (besser als erwartet und sehr geräumig) einen Jeep Cherokee. Und dann gings auch schon wieder zu unserem Hotel um den Rest einzuladen.

    So hier ist wieder der Leo! Also ich war natürlich auch ganz baff von unserem Schlitten jetzt. Richtig Bock! Also Reisegepäck mit Ach und Krach in den Kofferraum und ab geht's! Es geht los! 10 Tage haben wir jetzt das Auto. Und ja jetzt gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. Wir sind circa 7 Stunden unterwegs gewesen durch die Wüste. Haben nur eine Ausfahrt verpasst hehe^^

    Hatten einen Stop bei einem Mces, wo jeder einen kleinen Burger hatte. Tatsächlich nur einen weil wir noch Brotzeit hatten. Toll ist die Landschaft hier auch. Also es gibt zwar nichts zu sehen außer paar Büsche aber ist cool.

    Alex und ich haben auf der Rückbank die Stellung gehalten, während Eicher und Matte vorne sitzen und sich mit der Fahrerei abwechseln. Ich kann übrigens nicht in den USA fahren, weil mir ja mein Führerscheinen in Costa Rica geklaut wurde.

    Da wir die eine Ausfahrt ja verpasst haben und das Umdrehen bzw. Wechseln auf die Gegenspur ungefähr 50 min mehr Zeit bedeutet hat, da hie einfach mal 25 Meilen keine Ausfahrt kommt, sind wir einfach gleich ein wenig anders gefahren und auf der Route 66 gelandet! Mega cool! Die Sonne ging langsam im Rücken unter und in der Dämmerung sind wir dahin gefahren über die hügeligen Straßen durchs Nirgendwo. Ich hab passend dazu paar Geschichten von meiner Südamerikareise und meinem Mietauto in Costa Rica erzählt, wo ich mich mal so verfahren hab^^

    Und was auch noch zu erwähnen ist von diesem Roadtrip: Der Sprit ist hier zwar billiger als in Deutschland, allerdings schluckt der Jeep auch ziemlich viel und wir mussten zweimal nachtanken. Uff.

    Also wir dann schon bei Dunkelheit die letzte Bergkuppe vor Las Vegas passiert haben, waren wir geflashed. Ein riesiges Lichtermeer strahlt uns entgegen und scheint endlos. Die ersten Eindrücke von Las Vegas sind einfach nur wow! Erzähl ich morgen vermutlich mehr. Nur schonmal vorab: Es glimmert, leuchtet und glitzert hier alles im Zentrum.

    Unsere Unterkunft für 3 Tage in Las Vegas ist nobel! Mit Carservice und Pool und Spabereich. Mehr Info dazu auch morgen, weil ich während dem Footprint schreiben gerade sehr müde bin und es schon 2:30 Uhr ist.

    Wir haben auf jeden Fall noch Nudeln gekocht und den Ausblick aus dem Hotel genossen und abschließend den Film Oceans Eleven angeschaut, der in Las Vegas spielt. Der ist sehr gut aber wir haben nur 30 min geschafft, weil dann beim Matte schon die Augen zugefallen sind. Anstatt ins Bett zu gehen, haben wir dann doch noch unsere Events für Las Vegas zusammengestellt. Und des Auto umgeparkt, aber des ist ne andere Geschichte und jetzt stehts doch in der Hoteltiefgarage...

    Hundemüde fällt jetzt jeder ins Bett.
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    Helga Tschapka

    In L V schaut unbedingt in Cesar‘s Palace rein!!! Haut einem um!

    3/17/22Reply
     
  • Day22

    Von Phoenix nach San Diego

    November 22, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach sechs Tagen in Arizona war es mal wieder Zeit weiter zu reisen. Die Westküste Kaliforniens wartete noch auf uns. Aus Phoenix nach San Diego sind es etwa 5 1/2 h Fahrzeit, weshalb wir uns auch hier wieder früh auf den Weg gemacht haben (Montag, den 22.11.2021). Alex und Vanessa haben in San Diego ebenfalls eine Unterkunft gebucht und wollten uns für einen weiteren Tag auf unserer Reise begleiten, worüber wir uns sehr gefreut haben. Geplant war ein leckeres Abendessen in Little Italy in San Diego. Wir fuhren mit zwei Autos, da die beiden am nächsten Tag wieder zurück nach Phoenix fahren wollten, da am Donnerstag Thanksgiving ist. Wir machten einen ersten kleinen Toilettenstopp bei McDonalds, wo Alex beim Öffnen des Autos feststellen musste, dass der Autoschlüssel noch im Zündschloss steckte und Vanessa das Auto bereits abgeschlossen hatte. Nun ja, was macht man da!? In den USA haben viele einen Service, wie wir in Deutschland den ADAC, der bei solchen Situationen zur Hilfe kommt. Vanessa rief direkt bei der Service Hotline an und es sollte in einer Stunde jemand kommen, der das Auto aufschließt. Alex meinte wir sollen schon Vorfahren, sie würden uns auf der Strecke bzw. spätestens im Hotel treffen. Wir haben uns ständig ein Update gegeben. Nach bereits 20 Minuten hatten sie ihren Autoschlüssel wieder und sie konnten sich erneut auf den Weg nach San Diego machen. Leider war Vanessa bereits am Wochenende gesundheitlich etwas angeschlagen und es ging ihr wohl immer schlechter und schlechter, weshalb sie sich entschieden einen Arzt aufzusuchen. Ein Glück war sie COVID negativ, was uns auch beruhigte, aber sie entschieden sich nichtsdestotrotz gegen eine Weiterreise, weil es ihr einfach nicht gut ging. Absolut verständlich. Eine richte Verabschiedung hatten wir demnach nicht, was ich sehr sehr schade fand, aber hoffentlich dauert das Wiedersehen diesmal nicht drei Jahre ;-).

    Marci und ich hatten eine sehr entspannte Reise nach San Diego und konnten mal wieder die unterschiedlichsten Vegetation auf dem Weg sehen. Von Kakteen bis Sanddünen und ein Blick nach Mexiko war alles dabei. Tatsächlich sind wir zweimal durch eine Grenzkontrolle gefahren, weil unser Freeway direkt an der Grenze von Mexikos entlang ging. Wir haben auch ständig mexikanische Radiosender empfangen.

    Um ca. 11:30 Uhr sind wir dann in Coronado angekommen, eine Insel, von der man direkt auf San Diego schauen konnte. Da hat Marci mal wieder eine super Unterkunft ausgesucht!! Super freundlich wurden wir empfangen und das Zimmer war richtig süß. Um nach San Diego Downtown zu gelangen, konnten wir mit der Fähre auf die andere Seite fahren. Hin und zurück kostete für uns beide etwa 28$. Da wir den ganzen Vormittag Auto gefahren sind, waren wir froh mal ein anderes Verkehrsmittel nutzen zu können. Übrigens haben wir nun wieder 9 h Zeitverschiebung nach Deutschland. In Phoenix hatten wir nur 8h, da sie die Uhr nicht mehr auf die Winter-und Sommerzeit umstellen.

    Wir haben wieder richtig Glück mit dem Wetter gehabt: 27 Grad und Sonne pur! Jippy, genau meins! Wir erkundeten ein wenig Coronado und merkten den starken mexikanischen Einfluss. Da das Wetter so toll war, kaufte ich mir ein Erdbeer shaved Ice, was eigentlich nur Crashed Ice mit Erdbeersirup war, aber mir hat’s geschmeckt. Die Fährfahrt von Coronado aus dauerte gerade einmal 10 min und schon waren wir in San Diego. Wir schlenderten an der Promenade entlang, genossen das Wetter, gingen in ein paar Läden und entdeckten ein Ben&Jerrys-Stand. Marci und ich lieben dieses Eis! Da ich eine Wette verloren habe, musste ich Marci auf ein Eis einladen und das war der Moment. Marci entschied sich für Chunky Monkey (Banane mit riesigen Schokostückchen), was wir in Deutschland bisher noch nicht entdeckt haben. Marci entschied sich für eine kleine Kugel in einer schokogetunkten Waffel. Wir waren wirklich in den USA, das Eis war trotz der kleinsten Größe einfach riesig (sieht zweites Bild).

    Von der Promenade aus entdeckten wir eine tolle Rooftopbar, die bereits von ganz weit unten total cool aussah. Dort konnten wir uns sehen und machten den Eingang ausfindig. Das Restaurant gehörte zur Interkontinental-Kette und war der absoluter Hammer!! Die Aussucht war grandios (siehe drittes Bild) und die Drinks und das Essen fantastisch (viertes Bild). Wir haben nochmal auf unsere Verlobung angestoßen, da wir in Las Vegas nicht so eine tolle Location entdecken konnten. Das Restaurant war einfach ein Urban Jungle im 19. Stock mit Goldakzenten. Das Wasser (tab water), welches in den USA immer kostenlos ist, wurde beispielsweise in einer überdimensionalen Muschel ausgeschenkt. Wow, einfach genau mein Geschmack! ;-)

    Nach diesem tollen Nachmittag haben wir noch einen kleinen Abstecher nach Little Italy gemacht. Da wir satt waren und Alex und Vanessa leider nicht Vorort waren, schlenderten wir nur durch den Bezirk und haben uns dann wieder auf den Heimweg gemacht. Wir nahmen wieder die Fähre zurück nach Coronado. Direkt neben der Fähre war das bekannte USS Midway Museum mit der riesigen „Kissing sailor“ Statue (siehe erstes Bild). Da wir noch Lust auf einen kleinen Snack hatten, suchten wir auf dem Heimweg nach einem Restaurant, welches Nachos anbot. Das war durch den starken mexikanischen Einfluss nicht wirklich schwer. Zu meiner Freude war in dem einen Restaurant auch noch Margarita Night (siehe letztes Bild). Ein toller Abschluss des ereignisreichen Tages.

    Marci freute sich ganz besonders auf den zweiten Tag in San Diego, denn hier besuchten wir den San Diego Zoo. Aufgrund der Thanksgiving-Woche hatten die meisten Kinder zu unserem Leid ;-) schulfrei und hatten wohl den gleichen Plan wie wir: Auf in den Zoo. Wir verbrachten ganze 4 h in dem Zoo, der wirklich super schön war. Es gab sogar eine Bustour durch den Park, der im Ticket inklusive war. Der Guide erzählte einiges über die Tiere und den Park, was wirklich spannend und zugleich emotional war. Wie gesagt, der Zoo ist riesig, so gab es von einem Ende zum anderen eine Seilbahn, die die Besucher:innen hin und her beförderte.

    Am Nachmittag fuhren wir noch zum Mission Beach, wo wir Inlineskater:innen, Longboardfahrer:innen und Jogger:innen bei einem Drink & Abendessen beobachten konnten. Mission Beach ist auf der künstlich angelegten Mission Bay zu finden.

    Plötzlich ist uns beim Essen aufgefallen, dass wir unseren Rucksack, den wir den ganzen Tag im Zoo mithatten, auf dem Rücksitz des Autos liegen lassen haben. Da wir in San Francisco den Überfall gesehen haben, hatten wir ein merkwürdiges Gefühl und haben nach dem Essen nochmal einen kurzen Abstecher zum Parkplatz gemacht: Ein Glück war alles noch da und keine Scheibe eingeschlagen. Wir sind durch die Erfahrung in San Francisco tatsächlich etwas gebrandmarkt.

    Als I-Tüpfelchen haben wir noch den Sonnenuntergang bei einem Strawberry Daiquiri & einer Cola genießen können.

    San Diego hat uns wirklich sehr sehr gut gefallen. Eine super schöne Stadt mit sehr netten Menschen.
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    👍🤩❤️ [Mami]

    11/26/21Reply
     
  • Day2

    San Diego

    April 27 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

    Gisteren aangekomen in San Diego. Ik ben op de eerste bus gesprongen die ‘downtown’ ging, richting de airbnb die ik geboekt heb.

    Ik kan nog niet veel van San Diego laten zien, ik heb ook nog niet veel gezien😉. De airbnb blijkt een hostel te zijn en het was taco tuesday, all you can eat tacos + 1 drankje voor 5$. Hoe kan ik daar nee tegen zeggen 😜Read more

  • Day16

    Nachtbus nach San Diego, Walmart

    October 3, 2019 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

    Soo. Mal schnell den Nachtbus nach San Diego genommen. Im Walmart gewesen und gesund eingekauft :D
    Dann aber den Rest des Tages nur nochrum gelaufen, sich SD angeschaut und abends feiern gewesen.

    Auch nice. Die haben ja keine Werbegrundsätze hier. Man kann im Grunde sagen und machen was man will. Merkt man schon immer im Radio oder an der aggressiven TV Werbung. (Übrigens noch häufiger als bei uns)
    Aber beim Essen muss man echt manchmal Schmunzeln. Die verkaufen ne Packung mit Käsewürfeln und Nüssen und schreiben drauf, dass es das offizielle Essen aller UFC Kämpfer ist ?:D
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    Anna-Lena Wilhelm

    Das Bild ist grau 🤔

    10/6/19Reply
    Niklas Wilhelm

    Du musst es einfach auf dich wirken lassen

    10/7/19Reply
     
  • Day6

    San Diego - Hafenrundfahrt...

    October 31, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    OMG - Breakfast is on the rooftop!!! 😃👍

    Hafenrundfahrt, Besichtigung des Flugzeugträgers USS Midway, Spaziergang nach Little Italy,...
    ...und Halloween im Gaslamp Quarter....very scary...
    ...wo wir unseren 6. Jahrestag gefeiert haben 😊
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    Katharina Reinisch

    Happy Jahrestag und danke Martin 😘

    11/1/19Reply
    Andrea Kitir

    Ja, das stimmt! In memoriam Martin ♥️

    11/1/19Reply
    Peggy Berthold

    Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum sechsten Jahrestag 💐🌹

    11/2/19Reply
    Silvana Engelhardt

    John hat die Bilder gesehen ....was kam will auch in Urlaub fahren und nun muss eine Schifffahrt mit ihm machen .....

    11/12/19Reply
     
  • Day7

    Balboa Park, Coronado, Mission Beach

    November 1, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    Ein neuer, wunderschöner Tag in San Diego.
    Beim Frühstück auf der Dachterrasse haben wir schon die Sonne begrüßt.
    Unser 1. Ziel war heute der Balboa Park, der riesig ist und in dem es unzählige Museen gibt. Wir haben uns für eines entschieden und das Automotive Museum besucht.
    Danach gings nach Coronado, wo das ehemals größte Hotel der Welt steht. Es wurde 1888 in nur 11 Monaten um 1 Mio Dollar erbaut. Einige Filme wurden hier gedreht und das Hotel hat im Laufe der Jahre unzählige Promis beherbergt.
    Der Abstecher zum Mission Beach hat sich ausgezahlt: Sommer, Sonne, Meer, Surfer, noch einige Sonnenanbeter am Strand, coole Lokale, eisgekühltes Cola und Corona.....easy life 😎

    Im You & Yours, einer Wodka und Gin Destillerie, verabschieden wir uns von San Diego.
    Morgen geht die Reise weiter...
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You might also know this place by the following names:

Mingei International Museum

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