United States
Pinellas County

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160 travelers at this place

  • Day29

    Naples - Clearwater - St Augustine

    June 19, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Managed to get to the 7 Mile Bridge over the Keys before another heavy thunderstorm hit us and followed us most of the way. Still, we enjoyed the country music on the way. As we arrived at Naples on the Gulf of Mexico coast, the weather cleared and we had a lovely walk around this beautiful city. It is very clean and upmarket with classy designer shops and fine restaurants. The homes lining the palm tree 🌴 avenues were gorgeous, and the area has been referred to as the Palm Springs of Florida. I remembered being here with Mags - can it really have been 34 years ago? - and we loved it then too. It really has to be one of the most attractive cities in Florida. Had a lovely walk along the old pier and saw a young fisherman catch a hammerhead shark, to the great excitement of onlookers, which he released back into the ocean.

    Next day we headed north up the Gulf Coast and arrived at our next destination - Clearwater Beach. Another beautiful place. Today was hot and sunny and so we headed to the lovely white sandy beach. Although it was busy, there was plenty of space for everyone. I have to say though, with all the tanned, svelte bodies around, we looked a bit like Bette and Joan in the final beach scene of Whatever Happened to Baby Jane. Another lovely evening walk and another busy pier, this time lined with stalls selling arts and crafts.

    Regrettably the sunshine didn’t last, as we left the Gulf Coast. We stopped for breakfast at a traditional American diner, complete with wisecracking waitress. The diner was located adjacent to a Dinner Theatre, a Lutheran Church and the County Courthouse. A middle aged couple in the booth next to us were having a heated discussion, presumably prior to their divorce hearing in the Court next door. ‘The bed may be yours, but I goddam paid for that sofa and you ain’t having that!’ declared the lady, as they exited the diner into their separate cars.

    Next stop was an overnight at America’s oldest city - St Augustine. Although very touristy, it was an attractive town to walk around in, and the main historic area was pedestrianised and easy to get about. We particularly liked the beautiful former Ponce de Leon Hotel, now Flagler College, built by industrialist Henry Flagler, a key figure in the development of the Atlantic Coast of Florida.

    Looking forward to catching up with Sadie and family tomorrow!
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  • Day6

    Clearwater Beach

    June 3, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Kendra hat uns um 11 Uhr abgeholt. Wir waren noch im Costco einkaufen, dann ging es weiter nach Clearwater Beach ins Wyndham Grand Resort.

    Kendra picked us up at 11 am. We we made stop over at Costco and did some shopping, then moved on to Clearwater Beach and the Wyndham Grand Resort.

  • Day117

    Floride et route vers le nord

    December 12, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    Nous faisons la route restante jusqu'à Clearwater, petite ville située juste à côté de Tampa. Nous arrivons en soirée chez Catherine, une amie de Jessie. Nous rencontrons aussi son fort sympathique copain. Nous commandons des sushis pour le premier soir et on se couche pas très tard, après cette grosse journée de route.

    Le lendemain, nous sommes un peu plus énergique et nous partons visiter la ville un peu. En fait, on se rend à St-Petersburg, tout près de là. Nous y marchons près de l'eau puis sur la rue commerciale un bon moment, arrêtons dîner aussi. Nous allons ensuite sur une plage où Jess veut essayer de pêcher un peu! Malheureusement, pas de prise et pas trop de soleil non plus cet après-midi! Nous retournons rejoindre Cath et Craig pour souper et passer la soirée à jaser.

    Pour notre dernière journée complète en Floride, nous avons décidé de faire quelques tâches, dont du lavage, puis d'aller à la plage de Clearwater par la suite. On y dîne et au moins, il fait plus beau et chaud aujourd'hui! Pas assez chaud pour se baigner mais au moins assez pour profiter de l'extérieur un peu! Donc après dîner on marche un peu et on s'en retourne à l'appartement. Nous nous reposons un peu puis nos amis arrivent du travail. Ce soir on sort souper dans un restaurant asiatique où on a un chef qui prépare nos assiettes devant nous! C'est un bon spectacle! Ils nous lancent même des trucs à attraper au vol avec notre bouche. On va ensuite prendre un verre et jouer une partie de billard dans un petit bar juste à côté. Nous rentrons et Sam dort après son bain alors nous en profitons pour passer un peu plus de temps ensemble et jaser. On passe une très bonne soirée!

    Le lendemain, Jessie va visiter la nouvelle maison que Catherine a acheté, c'est tout près de là. Nous prenons ensuite la route vers le nord. Fini les palmiers! Il ne fait pas beau aujourd'hui alors au moins on sait qu'on ne manque pas grand chose! On fini la journée en Géorgie où nous passons la nuit.
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  • Day12

    200km - Hallo Saint Petersburg

    April 25, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem Frühstück sind wir ins Outlet auf der anderen Seite der Straße gefahren. 😆 Leider gibt es hier oft kaum Möglichkeiten die Straße als Fussgänger zu überqueren .. daher mussten wir das Auto nehmen. Es war noch nix los und Christian hat ENDLICH seine Levis Hosen bekommen ♥️ #happychristian Mit einem letzten "Starbuckskaffee on the road" ging es dann Richtung Saint Petersburg. Letzte Station, letzte Nacht. 🌊 Super schönes Zimmer. Kommt auf dem Fotos leider nicht rüber. Auf dem Weg zum Strand in Clearwater haben wir extra einen Umweg genommen um den veganen Burger nochmal richtig zu genießen .. " Vegan Beyond Burger? Sorry - sold out" 🤯 Wir sind dann nebenan bei Panda Express gelandet. So richtig vegetarisch/vegan war da nix wirklich. Nur die Beilagen Reis/Nudeln. Und die Frühlingsrollen. Wir haben der Verkäuferin wohl so leid getan - sie hat uns auf jeden Fall einen großen Teller Beilagen gemacht und gesagt sie macht es billiger weil wir kein Fleisch nehmen. Der Teller hat dann nur 4 Dollar gekostet 😂 dann hat sie gefragt ob wir das erste Mal da sind? "Yes", okay dann hier noch ein Coupon. Dann sind die nächsten Frühlingsrollen um sonst .. die haben wir dann bestellt als die erste Ladung aufgegessen war 🥰 Sehr nett von ihr.
    In Clearwater Beach war einiges los. Alles was das Touri Herz begehrt.. Wasserrutschen und Hüpfburgen in jeglichem Format, Jetskis, Ausflugsboote, Restaurants, Bars und alles was man sonst noch so braucht. 🤯😂 Alles hat geblinkt und überall kamen Geräusche raus. Wir haben uns dann ein letztes Mal ins Wasser geschmissen und einen langen ... tadaa .. Abendspaziergang gemacht. Am Strand waren im Abstand von 200m 2 Hochzeiten Mit Stühlen und Gästen und Fotograf und dem ganzen Programm. Ein Junge hat Dudelsackspielen geübt und die Delfine sind eiskalt ständig vor unseren Augen aus dem Wasser gesprungen .. 🐬🌊🐬 Was für eine Kulisse 🤸‍♀️
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  • Day15

    Aquarium, Manatees und die Golfküste

    November 15, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 19 °C

    Die Schreckensnacht für Chris ist endlich vorbei!!! Nach gut 3 Stunden hin und her wälzen und immer wieder mit Anti-Mückenjuckcreme einreiben, konnte er dann endlich einachlafen. Hinzu kam noch, dass der heftige Regen teilweise so laut auf dem Camperdach prasselte, dass an Schlafen nicht zu denken war – und für so ein Wetter fliegt man dann um die halbe Welt – grumel… ☹. Gut das wir heute ein wenig länger schlafen konnten und die Übermüdung dann doch nicht ganz so gravierend war.

    Der Sicherheitswecker wurde auf 9 Uhr gestellt – den ganzen Tag wollten wir ja dann trotz dem miesen Wetter nicht verschlafen.

    Nach dem Aufstehen wurde hier diesmal wirklich schnell geduscht und sich parat gemacht, sodass wir diesen Platz schnell wieder verlassen konnten. Just by the way, der Platz als solches war schon ziemlich gut als Campground und auch in dem Statepark soll es wunderschöne Trails und Kanumöglichkeiten geben. Nur die wirklich drückende dunkle Stimmung und das Wetter setzten zumindest einem von uns doch so sehr zu, dass der Charme des Platzes überhaupt nicht ankam und er eher abweisend wirkte…

    Da sich das Wetter leider heute – wie bereits angekündigt – auch nicht wirklich in Richtung schön und sonnig bewegte, entschieden wir uns dazu erstmal von Aktivitäten im Freien abzusehen. Und somit rückte das hier recht gut bekannte und von den Reiseführern sehr gelobte Florida Aquarium auf unsere To-Do-Liste.

    Angekommen wurden auch wir dann endlich mal Opfer der Touri-Abzocke. Unser RV passte leider nicht in die Parkgarage des Aquariums. Also fragten wir einfach mal einen freundlichen Platzeinweiser nach den Oversize-Parkplätzen. Auf gemurmeltem Englisch gab er uns zu verstehen, dass wir ihm folgen sollen. Er stieg in sein Auto und fuhr mit uns im Schlepptau eine halbe Meile vom Eingang des Aquariums weg. Dort stießen wir auf ein eingezäuntes Brachgelände – wo bereits noch ein Wohnmobil von Cruise America stand – zumindest waren wir nicht die einzigen Dummen 😊.
    Unser netter Einweiser shuttelte uns dann auch wieder zurück und später auch wieder zum Parkplatz – für schlanke 20 Dollar. Keine Ahnung, wieviel er sich davon in die eigene Tasche steckte – aber die eigentlichen Parkplätze fürs Aquarium sollten 6 Dollar kosten – mit dem Camper hatten wir allerdings mitten in Downtown auch nicht viele Alternativen.

    Innen angekommen wurden wir bereits von diversen Kindergruppen lauthals schreiend begrüßt, der Tag nach dieser Nacht konnte also kommen…
    Ob hier immer so viele Kindergarten- und Grundschulgruppen verkehren oder ob es einfach nur negatives Karma war kann durch die Autoren im Nachgang leider nicht verifiziert werden 😊

    Die anfängliche Angst, dass dieses Geschreie uns das ganze Aquarium über verfolgt, legte sich aber bereits nach nur einer knappen ¾ Stunde! Irgendwie war unsere Aufmerksamkeitsspanne für die einzelnen Bereiche dann doch höher als die der Kleinen und im weiteren Verlauf strömten dann auch keine neuen Gruppen mehr hinein.

    Als erstes gingen wir durch das sehr eindrucksvoll hergerichtete Tropenhaus, vorbei an diversen Schildkröten-, Fisch- und (natürlich!) Alligatorenaquarien. Die hier in diesem Bereich frei fliegenden Vögel machten sich scheinbar einen Spaß daraus, immer genau da aus ca. 10 Metern Höhe hinzusch*****, wo gerade die meiste fetten Leute standen, wir standen immer genau daneben und hatten Glück 😊😊😊

    Ein recht einsamer Seeotter zog quietschfidel seine Bahnen durch sein Becken und entzückte die vorbeigehenden Menschen mit seinen akrobatischen Einlagen. Der Rückwärtssalto mit halber Schraube gehörte zu seinen Lieblingstricks und wurde gleich mehrfach hintereinander vollzogen.

    Durch das Tropenhaus oder in unserem Fall eher den „Schreipalast“ hindurch wurde es dann tatsächlich sehr angenehm ruhig und entspannt. Die einzelnen kleineren Aquarien waren farbenfroh und mit viel Liebe zum Detail hergerichtet. Besonders eindrucksvoll war in dieser Runde das große Haibecken. Neben mehreren Sandtieger- und Ammenhaien zogen noch viele andere größere Meeresbewohnern ihre Bahnen. Riesige Wasserschildkröten, diverse Rochen und Muränen sowie ein paar Groumper seien hier nur beispielhaft erwähnt und komplementierten das Bild dieses großen Beckens!

    Entlang der kleinen Seepferdchenbecken kamen wir dann zu einem eher diskutablen Bereich des Aquariums: dem Streichelbecken für Rochen… Man kann jetzt geteilter Meinung sein über den Kontakt von Mensch und Tier. Aber zumindest so, wie sich dieses Becken gestaltet, war es aus unserer Sicht nicht in Ordnung. In einem winzigen Becken tummelten sich kleine Katzenhaie und diverse Rochenarten, welche keine Wahl hatten, als von zahlreichen lauten Kinderhänden begrapscht zu werden – wir können uns nicht vorstellen, dass das für die Tiere schön und stressfrei ist - aber immer mal wieder wurde ein Schild aufgestellt, dass das Streicheln für 15 Minuten pausieren muss.

    Naja, aber auch das gehört hier in diesem Land leider zum Kommerz dazu und mehr als Wegschauen bleibt einem wohl nicht übrig.

    Nach 2 ½ Stunden hatten wir dann alle Bereiche des Aquariums erkundet und verließen den - alleine von außen schon echt sehenswerten – Komplex wieder. So langsam wurde das Wetter ein wenig – sagen wir mal – konstanter. Der Regen hatte größtenteils aufgehört und zumindest die kurze Hose und der Pulli waren wieder eine Option. Also entschlossen wir uns dazu, den Rest des Tages nicht nur drinnen zu verbringen und planten dementsprechend unsere Route weiter. Über das W-Lan des Aquariums wurde dann noch kurz der heutige Campground gebucht – wir entschieden uns nochmal für den wunderschönen Fort-de-Soto-Park – wo scheinbar zu unserem Glück gerade wieder jemand storniert hatte. Unser alternatives Ziel mit den Manatees zu schwimmen weiter m Norden fiel dann im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser und wir entschieden uns in der Tampa Bay zu verweilen.

    So ganz wollten wir die Manatees dann aber auch nicht sein lassen und nach einer knappen Stunde Fahrt erreichten wir das Manatee Viewing Center im südlichen Bereich von Tampa – am Apollo Beach. Dieses öffnet seine Pforten jeweils zum 01.11. jeden Jahres für ein paar Monate und gibt dem Besucher die Möglichkeit die großen Tollpatsche der Meere, welche in einem kleinen Nebenarm der Tampabay den „Winter“ verbringen, zu beobachten. Die hier aufgebaute Aussichtsplattform um das Infocenter waren ausnahmsweise mal komplett kostenlos, was sich wiederum an der Hingabe der Verwalter wiederspiegelte, die dieses scheinbar nicht aus kommerziellen Gründen betreiben.

    Ein schön gestalteter Raum informierte sowohl die kleinen als auch die großen „Kinder“ über das aktuelle Leben, den Ursprung sowie die Gefährdung der knuffigen Tiere.

    Auf der Aussichtplattform hatten wir auch tatsächlich das Glück in den Genuss zu kommen und ein paar der überwinternden Tierchen, zumindest teilweise, zu sehen. Immer wieder lugte eine kleine Schnauze, eine Flosse oder Teile des massigen Rückens aus dem wetterbedingt doch recht unruhigen und trüben Wasser heraus.
    „Leider“ gab es hier auch wieder ein „Streichelbecken“ für kleine Sandrochen. Im Gegensatz zu dem im Aquarium handelte es sich hierbei allerdings um andere Arten, welchen es augenscheinlich gefiel mit den Menschen zu spielen. Denn hier war das Becken so groß und auch tief gestaltet, dass die Tiere selbst die Wahl hatten, ob sie nah genug an die Menschen rankommen wollten oder nicht. Das Becken war umsäht mit Aufsehern und diese achteten penibel genau drauf, dass man sich an die Vorschriften hielt die Tiere grundsätzlich ihre Ruhe zu lassen, wenn sie eben diese auch haben wollten.

    Natürlich wollten auch wir wissen, wie es so ist einen Rochen zu streicheln. Und auf Grund der Aufmachung und dem gesamten Erscheinungsbild besiegte hier dann unsere Neugierde das schlechte Gewissen und wir streckten auch mal die Hand ins Wasser 😊.

    Niclas, der alte Tierflüsterer, hatte natürlich direkt Glück und eines der süßen Tierchen hatte es auf seine Hand abgesehen. Direkt beim ersten Versuch kam ein ca. 0,5 Meter großer Rochen zu ihm geschwommen und gab ihm die Flosse. Bei Chris sah der erste Versuch ähnlich aus und auch er hatte den selben Erfolg. Leicht getrübt wurde sein Erlebnis lediglich dadurch, dass er durch die Freude an der Sache selbst vergaß seinen Ärmel hochzuziehen und somit, trotz des erfolgreichen Rochen-High-5s, mit nun einem klatschnassen Pulliarm rumlief 😊.

    Wirklich sehr davon begeistert was Menschen sich für Tiere ins Zeug legen ohne direkt was dafür zu bekommen, machten wir uns bei dem immer noch recht miesen aber immerhin weiter trockenen Wetter auf in Richtung Pier 60 nach Clearwater Beach, um hier mit etwas Glück noch einen schönen Sonnenuntergang genießen zu können. Vielleicht zieht es ja zumindest am Horizont ein wenig auf – die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu Letzt.

    Leider war uns das Glück hier nicht so holt und die Wolken verzogen sich nicht. Jedoch war die beeindruckende Brandung und der peitschende Wind inklusive der damit verbundenen Wasserspritzer im Gesicht trotzdem die Fahrt und den Gang über den Pier wert! Ein paar schöne Fotos später verließen wir auch schon wieder den Pier, da der Wind auf Dauer dann doch recht unangenehm war.

    Nach noch einem kleinen Schlenker an der Promenade entlang kamen wir auch schon wieder beim Camper an und die Fahrt ging zurück in Richtung Fort de Soto, wo heute wieder unser Nachtlager sein sollte. Aus der Seitenscheibe heraus konnten wir dann noch sehen, wie ein paar Sonnenstrahlen – bislang vergeblich – sich versuchten den Weg durch die Wolkendecke zu bahnen.

    Im Statepark angekommen checkte Niclas kurz ein, Chris erkundigte sich zuhause ob alles im Lot war und dann hieß es wieder: schnell einparken und ein schönes Feuer machen 😊

    Nachdem wir in der letzten Nacht etwas Pech mit dem Regen hatten und Teile des Camperlageraums etwas nass wurden entschlossen wir uns kurzer Hand das neue sowie das alte (leicht feuchte) Holz gemeinsam zu verbrennen. Dies gab dann ein wirklich schönes und langhaltendes Feuer, welches Chris schon ein wenig melancholisch werden und in Erinnerungen an die alten Zeltlagerzeiten schwelgen ließ 😊.

    Die letzten Fleischreserven in Form von Würsten und einem kleinen Braten wurden dann drinnen schnell zubereitet, der Bericht geschrieben und ein wirklich sehr schöner Tag, trotz des Wetters, ging wieder vorbei.
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  • Day4

    Poolparty im Grand Hyatt Tampa Bay

    June 1, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Am Tag nach der Hochzeit haben sich die Gäste zur Poolparty getroffen. Es gab Nachos und Salsa, Kuchen und allerlei Getränke. Dazu coole Musik an der Bar. Weitere Bilder folgen!

    The day after the wedding, the guests met for the pool party. There was nachos and salsa, cakes and all sorts of drinks. Cool music at the bar. More pics later!Read more

  • Day5

    Ausflug nach Downtown Tampa

    June 2, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute sind wir zum Einkaufszentrum International Plaza gefahren, waren bummeln und lecker essen beim Italiener "Brio". Dann ging es weiter in die Innenstadt von Tampa.

    Today we drove to the shopping center International Plaza, strolling and eating delicious at "Brio". Then we moved on to downtown Tampa.Read more

  • Day4

    Clearwater Beach

    April 16, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Clearwater Beach- der wohl krasseste Gegensatz zu allen bisher gesehenen Stränden: Menschen Menschen Menschen!
    Trotzdem waren wir beeindruckt von der Architektur der Hotels, der Festivalatmosphäre und dem irren eat&drink Angebot....

  • Day19

    Clearwater

    June 7, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Nachdem sich der Himmel hier allmählich zuzieht und für die nächsten Wochen Regen und Gewitter prognostiziert sind, haben wir uns noch einmal auf gemacht, wenigstens einen der schönen Strände an der hiesigen Golfküste zu besuchen. Und welcher Ort wäre dafür besser geeignet als der Guinessrekordhalter für 361 Tage Sonnenschein in Folge? Am Clearwater Beach gab es dann auch tatsächlich ein Sonnenstündchen für uns und am Ende waren wir uns einig: Dies war bisher der schönste Strand auf unserer Reise. Im weißen, feinen Sand, dem angenehm warmen, flachen und sehr klaren Wasser, könnte man es (ohne Baby) durchaus länger aushalten und sich von den sanften Wellen umspülen lassen. So hieß es ein Mal panieren, eintauchen, duschen, that‘s it.Read more

  • Day231

    Florida - St. Petersburg

    August 19, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach doch nur einer Mautstelle kamen wir in St. Petersburg bei unserem AirBnB an. Da unser Host dieses Wochenende auf einer Hochzeit ist, hatten wir sogar das ganze Haus für uns alleine. Yeay!

    Wir brauchten einen Moment, um Lichtschalter und Fernbedienungen für Licht und Deckenventilatoren zu finden. Die normalen Lichtschalter waren in diesem Haus meistens für die Ventilatoren oder den Abflussschredder in der Spüle. Bei letzterem bekommt man meist einen kurzfristigen Schock, da man bei einem Lichtschalter in der Küche mit dem Erhellen einer Lampe rechnet und nicht einem tierisch lauten Schredder im Waschbecken.

    Im Zimmer hatten wir einen Fernseher MIT Netflix. Geil, das ja fast wie daheim. Wir schauten uns noch eine Sendung des Comedians Sebastian Maniscalco an. Den kannten wir durch David aus Alabama, da er ihn super findet und ihn uns gezeigt hat. Der ist wirklich top. Wir lagen lachend im Bett. Danach war dann auch Zeit fürs Schlafen.

    19.08.2017
    Heute morgen gabs zum Frühstück eine ziemlich große Avocado, Brot, ein selbstgemachter scharfer Tomatenaufstrich nach Art des Hauses (ja wir haben stibitzt) und zum Nachtisch Obst.

    Unsere erste Anlaufstelle des Tages war die Post. Denn wir mussten unseren Schuldschein von der Mautstelle begleichen. Da wir kein Bargeld dabei hatten und die Mautstellen keine Kreditkarten akzeptieren (wie kann das sein, wir sind doch in Amerika?!), bekamen wir einen Zettel und mussten damit zur Post, um die 2,25 Dollar zu bezahlen. Ok klingt easy, machen wir. Erste Herausforderung: Finde eine Post. Wir fanden auf unserer Offline App "Maps.me" eine Post in der Nähe.

    Aber erstmal zur Bank, um wieder Bargeld dabei zu haben. Es gibt in Amerika Drive In für Banken. Wir haben vom Auto aus an einem Automaten Geld abgehoben. Das ist so Amerika. Wir waren aus dem Häuschen. Dann sollte es zur Post gehen.

    Auf dem Weg dorthin sahen wir am Straßenrand ein Schild "Post Office". Da dachten wir uns so: Nehmen wir doch die Post. Nur leider war in der Nähe des Schildes kein Gebäude zu finden, das auf eine Post schließen ließ. Wir fragten in einer Bank nach, neben der das Schild stand. Ne hier gibt es keine Post. Aber das Schild?! Nein gibts nicht. Ok. Sie beschrieb uns wo wir die nächste Post finden können. Wir dorthin. Haha reingelegt. Wir haben dort keine Post gefunden. Gut, nehmen wir die, die wir rausgesucht hatten und fahren dorthin. Das war eine gute Wahl. Wir standen auf einmal in einer riesen Filiale. Und es war wie im Film: Die Mitarbeiter begrüßten die Kunden beim Namen, machten Scherze und fragten nach der Familie. Nur halt bei uns nicht. Aber ok, wir sind halt nicht aus der Hood. Wir zeigten der netten Dame unseren Zettel von der Mautstelle und sagten, wir würden den gerne bezahlen. "Oh, sowas habe ich hier ja noch nie gesehen." Ja so fangen gute Geschichten an. Sie überlegte und sagte dann wir müssten einfach einen Scheck ausfüllen. Wir: "Schecks haben wir aber gar nicht." Die nette Dame gab nicht auf, dachte kurz nach und erstellte uns einen Scheck von der Post aus und fragte ob wir einen Briefumschlag dabei haben. Ihr könnt euch die Antwort sicher denken. Somit konnte sie uns auch noch einen Briefumschlag verkaufen. Also aus einer Maut von 2,25 wurde dann ein Scheck über 2,25 plus eine Überweisungsgebühr von 1,35 und einem Briefumschlag für 1 Dollar. Plus natürlich die super freundliche Hilfe der Postbeamtin. Unser erster Scheck - super easy. Was lernt man daraus? Immer Kleingeld dabei haben.

    So nun aber Zeit für Freizeitspaß. Es ging die breiten Straßen, an unzähligen Palmen vorbei Richtung Wasser. Ab an den Strand. Es war tierisch voll und tierisch warm. Wir fuhren etwas weiter, um einen ruhigeren Strandabschnitt zu finden und es hatte sich gelohnt. Wir lösten für unseren Parkplatz lediglich ein 1-Stunden-Ticket und saßen am Strand, guckten und genossen den Golf von Mexiko. Das Wasser ist ziemlich ruhig und total warm. Irgendwas über 30 Grad. Keine Abkühlung, aber der Golf ist halt echt geil.

    Danach düsten wir noch mit Country Musik an tollen Häusern, Hotelanlagen, kleinen Häfen und unzähligen Palmen vorbei. Florida ist einfach der Hammer. So, wie man es aus Filmen kennt. Wir fühlen uns frei und voll "amerika". Darauf erstmal ein Kaltgetränk mit ordentlich Eiswürfeln, so dass es ganze Zeit im Glas klötert. Herrlich.

    Nach einem Einkauf beim Supermarkt Publix ging es dann auch nach Hause. Es wurde mit der Familie in W2 telefoniert und danach gab es Engelsnudeln mit Spinat-Gorgonzola Soße. Zur Verdauung gingen wir zu Fuß durch die Nachbarschaft zum Wasser und schauten den Sonnenuntergang. Naja nicht ganz, weil so viele Mücken kamen. Abends schauten wir den Film "Icarus" auf Netflix. Darin wird aufgedeckt wie Russland jahrelang ihre Sportler gedopt hat und die eigenen Olympischen Spiele 2014 in Sochi manipuliert hat. Sehr zu empfehlen.

    20.08.2017
    Heute wollten wir nochmal an den Golf von Mexiko. Nur halt zu einer anderen Ecke. Es ging über Brücken durch tolle Landschaft mit viel Grün und Wasser und insgesamt 3 Mautstellen (Bäm, wir hatten es teilweise sogar passend) zum Fort de Soto Park. Dort gibt es Piere, auf denen viele Angler stehen und Pelikane die Lage abchecken. Wir entschieden uns dann, an den Hundestrand zu gehen. Paradies für Julia. Ihr Lieblingswelpe kam sogar gleich zweimal angelaufen. Ein kleiner brauner Labrador mit blauen Augen.

    Wir fuhren den ganzen Inselbereich ab, schauten uns noch Strände ohne Hunde, nur mit Menschen an und machten uns dann nachmittags auf den Weg nach Orlando. Denn die kommenden Tage stehen ganz im Zeichen der Universal Studios und Islands of Adventure.

    Kurz vor unserem AirBnB in Orlando hielten wir im Outback Restaurant. Denn wir wollten unbedingt einmal die "Blooming Onion" essen. Eine riesige Zwiebel, die eingeschnitten, paniert und frittiert wird. Klingt pervers, ist es auch. Boa war das lecker. Und dazu noch ein paar gegrillte Scampis. Uns gehts gut.
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You might also know this place by the following names:

Pinellas County, مقاطعة بينيلاس, Пинелас, পিন্নেলাস কাউন্টি, Condado de Pinellas, Pinellase maakond, Pinellas konderria, شهرستان پاینلاس، فلوریدا, Comté de Pinellas, Pinellas megye, Փինելաս շրջան, Contea di Pinellas, ピネラス郡, Pinellas Comitatus, Pinellas Kūn, Hrabstwo Pinellas, پنیلاس کاؤنٹی, Comitatul Pinellas, Пинеллас, Округ Пинелас, Пінеллас, پینیلس کاؤنٹی، فلوریڈا, Quận Pinellas, Condado han Pinellas, 皮尼拉斯縣

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