United States
Hillsborough County

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91 travelers at this place:

  • Day2

    30. Mai - der Tag vor der Hochzeit

    May 30, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Für die junge Braut gab es eine Überraschungsparty von ihren Brautjungfern, "Pancakes & Panties". Sie fand in Kendra's Suite im Grand Hyatt Tampa Bay statt. Abends waren wir zum Cocktailempfang im Oystercatchers.

    For the bride to be there was a surprise party from her bridesmaids, "Pancakes & Panties". It took place in Kendra's suite at Grand Hyatt Tampa Bay. In the evening we were to the cocktail reception at the Oystercatchers.Read more

  • Day17

    Gameday

    November 17, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach einer viel zu kurzen Nacht startete der Tag heute – wie fast schon vermutet – leider etwas verkatert☹ Noch einmal kurz rumdrehen war auf Grund der Zeit leider auch nicht mehr drin, denn das heutige Highlight startete bereits um 13:00 Uhr.
    Also schnell geduscht und ab ging es mit dem Uber in Richtung Tampa City zum Stadion der Tampa Bay Bucs😊 Unsere nette Fahrerin fuhr uns fast ganz vors Stadion – vorbei an unzähligen Trucks, Wohnmobilen oder sonstigen riesen Karren. Allesamt haben sich auf den großflächigen Vorwiesen ausgebreitet um dort das berühmt Barbecue vor dem Spiel zu veranstalten. Wohin man auch sah qualmte der Grill oder der Smoker vor sich hin; und das beste an der ganzen Sache ist, dass alle Fanlager vermischt nebeneinander stehen uns sogar miteinander spielen. Nicht mal der Hauch von Stress oder Aggression lag in der Luft – „Football is familiy“!
    Trotz der enormen Menschenmassen verlief sich das Volk ganz gut und wenige Meter vor dem Stadion trafen wir auf den auch noch leicht angeschlagenen Stephan 😊. Auch an ihm schien die letzte Nacht nicht spurlos vorbei gegangen zu sein.
    Zusammen machten wir uns dann auf den Weg zu dem riesen Vorplatz des Stadions – dem Bucs Beach. Ein teilweise mit Sand aufgeschütteter Abschnitt, welcher neben den üblichen Strandutensilien in XXL an jeder Ecke an den Piratenbeinamen des Teams erinnern lässt. Unser erstes Ziel waren die dortigen Getränke-/ Essensbuden. Hier einen schnellen Hotdog und ein Konterbier auf die Hand und schon war auch das letzte bisschen Kater erfolgreich bekämpft 😉.
    Das Vorprogramm vor dem Stadion muss man mal gesehen / mitgemacht haben! Da können sich unsere Fussballfans mal ein zwei Scheiben von abschneiden was hier geboten wird!!! Neben stimmungsmachender Partymusik, einem DJ der zu allem einen netten Kommentar hatte und zahlreichen Fanartikelständen, trat hier kurz vor dem Einlass eine größere Gruppe von Trommlern auf, die der Menge ordentlich einheizte! Außerdem wurden natürlich die beliebten Piratenperlenketten – passend zu dem Anlass waren die Perlen kleine Footbälle – verteilt.
    Und so vergingen die guten 1 ½ Stunden, die wir vor dem Stadion eingeplant hatten, viel schneller als es einem lieb war. Aber das Hauptevent wartete ja noch auf uns.
    Das Stadion alleine ist von außen schon sehr beeindruckend, betritt man dieses aber und folgt den Rolltreppen in die Haupteben so kommt man auch hier aus dem Staunen nicht mehr raus… Nur weil man es kann und den entsprechenden Platz dafür hat, wurde hier kurzer Hand mal ein riesen großes Piratenschiff mit funktionstüchtigen Kanonen in den Rang gesetzt. Auch sonst erinnerten die Fressbuden vor Kopf eher an die Einkaufspassage von John’s Pass als an ein Stadion. Bei den Amis muss halt immer alles etwas größer und imposanter sein, als bei uns.
    Leider wurde unser gesamtes Vergnügen jedoch durch einen sehr nervigen Faktor stark getrübt – dem Wetter. Entgegen der Vorhersage, dass die arktischen Einflüsse heute schon abnehmen sollten und es zu Spielbeginn sonnig und mit 20 Grad wieder angenehm warm werden sollte, blieb es stark bewölkt und mit 12 Grad für hiesige Verhältnisse „arschkalt“. Mittlerweile können wir Raketen durch das Universum schießen, mit den Genen von Lebewesen rumspielen und über das Internet an jedem Ort der Welt alles nachschlagen – aber um 10 Uhr vorhersagen wie warm es um 13 Uhr ist, klappt scheinbar bis heute nicht. Und so saßen wir mit dicken Pullovern zitternd auf unseren Plätzen. Leider half hier noch nicht mal das 10 Dollar teure Konterbier oder das 15 Dollar heiße Pizzastück um einigermaßen aus dem Frieren wieder rauszukommen. 8 Stunden nur im Pulli bei 12 Grad draußen – das gibt bestimmt ne fette Erkältung als Andenken.
    Eine amüsante erste Halbzeit – in der erwartungsgemäß die Heimmannschaft nicht besonders glänzen konnte – schließlich war mit den New Orleans Saints einer der Topfavoriten auf den Titel zu Gast – ging vorbei. Da Chris aus dem frieren nicht mehr raus kam und auch sonst sich nicht wirklich für das Geschehen auf dem Rasen begeistern konnte, entschloss er sich schonmal zum Campginplatz vorzufahren um sich wieder etwas aufzuwärmen. Hoffentlich war die Heimfahrt früh genug um der Erkältung noch aus dem Weg zu gehen 😊.

    Auch in der zweiten Halbzeit taten die Bucs alles dafür, wann immer es dann vielleicht doch nach Spannung riechen könnte, es zu verbaseln. Durch zahlreiche individuelle Fehler brachten sie sich ein ums andere Mal um die sichergeglaubten Punkte. Und so sahen Nic und Steph bei einem weiteren Bier (Glühwein gab es leider nicht) dann noch ein weiterhin gutes – wenn auch nicht wirklich spannendes – Spiel, bei dem die Gastmannschaft mit dem Auswärtssieg im Gepäck wieder die kurze Heimreise antreten durfte.

    Gegen 18 Uhr trudelte Nici dann auch komplett durchgefroren wieder am Camper ein. Hochmotiviert von der Information, dass es hier im Schwimmbadbereich einen Whirlpool geben soll, schnappten wir unsere Badesachen und gingen voller Vorfreude in Richtung Blubberbecken. Der ganze Körper möchte ja schließlich erstmal langsam wieder aufgewärmt werden.
    Der hier gebotene Freizeitspaß in Form von Lasertag, Billard, dem Schwimmbad sowie einem recht großen Aufenthaltsraum inkl. WLAN kann sich durchaus sehen lassen! Leider kann man dies von der Temperatur des Whirlpools – der einzigen Annehmlichkeit, die wir ausnahmsweise mal an einem Campground nutzen wollten – nicht behaupten☹. An dem möchte-gern-Jaccuzi angekommen wurde der Jogger schnell gegen die Badehose getauscht und der erste Schritt wurde ins Wasser gemacht. Genauso schnell wie der Fuß im Wasser war, war er dann auch wieder draußen. Das kleine viereckige Becken – welches immens nach Chlor roch – gab leider gerade mal die Raumtemperatur wieder – und da es sich bei dem Raum mehr um einen offenen Fliegenschutz als feste Wände handelt war hier an aufwärmen nicht zu denken. Vielmehr machte es den Anschein, dass der Whirlpool eine heimliche Wette mit dem nicht vorhandenen Tauchbecken der leider ebenfalls nicht vorhandenen Sauna eingegangen ist, wer kälter ist ☹.
    Also blieb uns nur eine Alternative - schnell wieder anziehen und gefrustet zurück zum Camper. Um die Stimmung nicht komplett zu vermiesen wurde der Körper dann halt mit einer warmen Mahlzeit von innen gewärmt. Natürlich lief auch die Heizung im Wohnmobil auf volle Pulle.
    Zum Abschluss des – einzig durch das Wetter getrübten – doch sehr amüsanten Tag wurde noch flux der Bericht geschrieben und der Tag ging heute mal etwas früher zu Ende, da morgen der Wecker wieder sehr früh klingeln wird – und immer noch ein wenig die letzte Nacht in den Knochen steckt – wir werden halt einfach nicht jünger 😊.
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  • Day16

    Die Tampa Bay und Ybor

    November 16, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Endlich mal wieder erholt erwacht, startete der Tag für Chris wieder freudestrahlend mit einem Kaffee, einer Zigarette und einer Rolle Papier unterm Arm als Rundgang um die Campsides.
    Schnell geduscht, kurz die heutige Route besprochen und los ging die Fahrt. Zunächst wollten wir dann noch ein wenig von dem schönen Park sehen, in dem wir mittlerweile dann jetzt 2 Nächte gecampt hatten. Also kurz den Motor gestartet und bevor dieser wirklich warm war erreichten wir auch schon den im Park befindlichen 1000ft langen Pier.
    Leider hat sich das Wetter immer noch nicht wirklich gebessert und so langsam steht zu befürchten, dass wir nicht mehr viel Sonne abbekommen werden. Aber zumindest lagen die Temperaturen dann doch deutlich über denen in Deutschland 😊.
    Auf dem Pier war es unglaublich stürmisch und dennoch tummelten sich bereits vor 9 Uhr sehr viele Angler hier rum. Auch wir stürzten uns dann mal in das usselige Wetter und drehten eine kleine Runde über den Pier und schauten den Pelikanen beim Frühstücken zu. Diese waren auf jeden Fall deutlich erfolgreicher als die menschlichen Fischsucher.
    Nach einer guten viertel Stunde war es dann in Jogginghose, Pulli und Flipflops doch so kalt, dass wir wieder unser kleines zu Hause aufsuchten. Das nun folgende Frühstück mit wirklich toller Aussicht hatten wir uns durch den Spaziergang dann auch redlich verdient 😊. Von noch weiteren Aktivitäten im Park hielt uns dann aber die morgendliche Kälte ab und wir machten uns so langsam auf den Weg.

    Zunächst ging es noch kurz zum Campshop um den Feuerring, in dem wir gestern ein wunderbares Lagerfeuer über mehrere Stunden haben fackeln lassen, wieder abzugeben. Anschließend wurde dann das Navi auf St. Petersburg – besser gesagt den dortigen Pier – eingestellt.
    Der Steg soll laut Reiseführern den Mittelpunkt des öffentlichen Lebens darstellen. Allerdings wird dieser wohl seit Jahren umgebaut und man wartet jedes Jahr erneut auf die Eröffnung – die deutsche Baumoral lässt hier wohl grüßen. Da unsere Reiseführer schon 2-3 Jahre alt waren wollten wir dann mal gucken fahren, ob die Herren der Schöpfung vielleicht mittlerweile mit dem Bau fertig geworden sind – es sei bereits vorweggenommen: sie waren es natürlich nicht 😊.

    Aber der Reihe nach. Als wir in Richtung des Hafens fuhren tauchten wir mitten in Downtown ein und trafen auf das ein oder andere „kleinere“ Hochhaus. Eine richtig imposante Skyline wie z.B. in Miami gibt es hier nicht. Aber mit 30-40 Stockwerken müssen sich die üblichen Hotel- und Bürogebäude auch nicht wirklich verstecken.

    Kurz vor Erreichen unseres Ziels sahen wir dann, dass so gut wie alle Straßen abgesperrt waren– massive Polizeipräsenz inklusive. Wir manövrierten unser 7 Meter-Vehicle vorsichtig durch das Einbahnstraßengewirr und kamen zu einem größeren Parkplatz. Hier konnte man uns zwar keinen Platz anbieten aber immerhin mit guten Tipps aufwarten, wo wir unser Gefährt denn abstellen können. Wenige Blocks weiter hatten wir dann tatsächlich Erfolg und fütterten die Parkuhr mit 2 Dollar – erkaufte Zeit: 2 Stunden. Das sollte doch reichen um mal zu schauen, was hier so los ist und vor allem, warum so viel Polizei vor Ort war.

    Nach einem kurzen Fußweg waren wir dann zurück im Geschehen und trafen auf den ersten Grund der ganzen Absperrungen – eine Art Wochenmarkt. Nur irgendwie was größer, mit Live-Band und jede Menge Streetfood. Sogar eine Parade zog durch die einzelnen Gänge. Grund hierfür war der 96te Geburtstag einer Anwohnerin, welche mit dem Rollstuhl und u.a. einer ganzen Liveband im Schlepptau mehrfach über den Markt geschoben wurde. Das Strahlen war buchstäblich in ihren Augen zu sehen.
    Kurze Zeit später – noch satt vom Frühstück – ging es dann ausnahmsweise mal ohne Geld auszugeben weiter zu dem Pier. Wir trafen – wie bereits oben erwähnt – nur auf Baustellenzäune und „Betreten Verboten“ Schilder, so dass wir den Rückweg in Richtung Markt antraten.

    Aus der Ferne – noch ein gutes Stück hinter dem hiesigen Getummel – vernahmen wir stetige Lautsprecherdurchsagen und sahen viele kleine Buden aufgebaut. Bei der Annäherung konnten wir dann feststellen, dass sehr viele Kinder mit Laufsachen unterwegs waren, welche hier augenscheinlich einen Stadtlauf veranstalteten. Man konnte sich anmelden für 5 oder 10 Kilometer oder sogar einen Halb-Marathon absolvieren. Damit war dann auch die restliche Polizeipräsenz schnell erklärt. Für uns gab das Event allerdings nicht besonders viel her – und so kehrten wir bereits vor dem Ablauf der Parkuhr zurück zum Camper und speisten unser Navi mit dem nächsten Ziel – dem John’s Pass. Eine kleine Bummelmeile auf den vorgelagerten Barriereinseln der Tamp Bay.

    Eine knappe halbe Stunde Autofahrt trennten uns nur von unserem nächsten Zwischenstopp. Ungefähr genauso lange hat dann die Suche nach einem Parkplatz gedauert. Zwar befinden sich zahlreiche große Abstellmöglichkeiten vor und hinter der Passage, welche allerdings mit horrenden Preisen auftrumpften. Da wir hierfür zu geizig waren klapperten wir ein paar Plätze ab und fanden letztendlich dann doch noch eine Möglichkeit für 2,50 Dollar die Stunde stehen bleiben zu können.

    Nachdem wir beim letzten Stopp fast die Hälfte der Parkzeit verschenkt hatten, buchten wir uns hier nur für eine Stunde ein. Im Endeffekt hätten es auch ruhig zwei sein dürfen 😊

    Wir schlenderten zunächst an unzähligen kleinen Geschäften vorbei, welche allesamt jede Menge Sachen anboten, die wirklich niemand braucht. So z.B. ein ganzer Laden nur mit Textilartikeln, welche recht blass aussahen, sich aber mit dem Auftreffen von Sonnenstrahlen in farbenfrohe Klamotten verwandelten. Der Effekt konnte mit Schwarzlicht in dem Laden getestet werden.
    In einem dieser besagten Ramschläden fand Chris dann noch 2 hübsche Armbänder die gegen das Durchziehen der Kreditkarte dann auch behalten werden konnten.

    Am Ende der Shoppingstraße trifft diese auf einen größeren Holzsteg, welcher eine herrliche Aussicht auf das Ende der kleinen Barriereinsel preisgibt. Auch weitere Geschäfte – und hier dann auch diverse Fressbuden – befinden sich auf der parallel zum Ufer verlaufenden Plattform, welche gleich auch den dortigen Hafen implementiert.
    Wir genossen die Aussicht auf die Bucht und die dort sich zahlreich aufhaltenden Delfine, welche scheinbar gerade in Spiellaune waren und munter durch das Wasser tobten und hin und wieder sogar mal einen kleinen Sprung aus dem Wasser einlegten. Man hätte dem Gewusel sicher noch bei einem kleinen Snack super beiwohnen können, aber a) lief ja unsere Parkuhr ab und b) hatten wir noch so viel zu Futtern im Camper und der Urlaub neigt sich so langsam ja auch dem Ende entgegen. Also verschoben wir den Mittagssnack dann in unser Gefährt.

    Am Parkplatz wieder angekommen überlegten wir, wie wir die Route für heute fortführen. Eine Option war, noch weitere Meilen Richtung Norden zu fahren und uns das kleine griechisch geprägte Städtchen Tarpon Springs anzuschauen. Die Zweite war die Anfahrt des heutigen Campgrounds und anschließend bereits etwas früher nach Ybor zu fahren.
    Da wir vermutlich bei erster Option gen Nachmittag in den starken Berufsverkehr der Tampa Bay kommen würden und somit für den Umweg locker 3 Stunden eingeplant werden mussten, entschieden wir uns für die letztere Variante und checkten so dann entspannt gegen 15 Uhr im Lazydays RV-Resort (wenige Meilen östlich von Tampa) ein.

    Hier versuchten wir dann auch unseren kleinen Nachmittagssnack zu uns zu nehmen. Allerdings war die Dose Chilli con Carne tatsächlich so widerlich, dass selbst unser kleines Fellknäul zu Hause die Aufnahme dieser Mahlzeit wohl verweigert hätte. Da half auch kein selbst zugefügter Mais und die zahlreiche Gewürze nicht weiter – also den Inhalt des Topfes zurück in die Dose gekippt und die Dose entsorgt. Stattdessen gab es dann eine 5 Minuten-Terrine. Oder sagen wir mal besser, hätte es geben sollen. Diese war nämlich so scharf, dass Chris nach 2 Löffeln aufgeben musste. Gefrustet landete das Essen neben dem Chilli und ein Griff in den Kühlschrank brachte das altbewährte Snickers zum Vorschein. Das muss dann halt erstmal reichen – in Ybor gibt es ja dann auch gleich noch was Richtiges.

    Nachdem die Zeilen bis hierhin dann erstmal grob gefertigt wurden ging es mit dem Uber in die Altstadt von Tampa – nach Ybor. Hier blüht das Leben – vor allem nach Sonnenuntergang so richtig auf.

    Bereits aus dem letzten Jahr war Nici ein sehr leckeres Restaurant bekannt, welches dann auch als erstes Ziel diente. Hier trafen wir dann auch auf Stephan, der selbst in Tampa gerade Urlaub macht und unser gemeinsames Wochenende begann.
    Nach wirklich gutem und reichhaltigem Essen betrieben wir ein wenig Barhopping. Leider war es mit 12 Grad echt schweinekalt und die Außenbereiche wurden gemieden. Selbst die einheimischen, die eigentlich das kältere Wetter lieben, empfanden es als deutlich zu kalt für Florida.
    Der Abend zog sich also von Bar zu Bar – und in einer trafen wir sogar einen Kellner, welcher 20 Jahre in Deutschland gelebt hat und wirklich sehr gutes Deutsch sprach. Nach einem interessanten Gespräch steuerten wir dann unseren letzten Laden für diesen Abend an. Eigentlich geplant als ein „One-Drink-Stop“ entpuppte es sich als so unterhaltsam, dass wir bis nach 2 Uhr hier versackten – ohjee… 😊

    Mit dem Taxi – ausnahmsweise wäre ein Uber hier deutlich teurer gewesen; die Nachfrage bestimmt in der App halt den Preis – ging es dann die 20 Minuten zurück zum Nachtlager wo wir sichtlich angetrunken schnell ins Bettchen fielen. Der Wecker wurde auf 9 Uhr gestellt und zeigte an, dass er in ziemlich genau 6 Stunden klingeln wird. So viel Alkohol und so wenig Schlaf – das gibt bestimmt einen kleinen Kater 😊 – aber schön war es trotzdem!
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  • Day14

    Busch Gardens

    November 14, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Endlich mal wieder eine fast komplett durchgeschlafene Nacht liegt hinter uns. Da der Wecker heute eigentlich eine ¼ Stunde früher gehen sollte, haben wir uns aber nach der erholsamen Nacht noch für den Schlummermodus entschieden und Chris stand trotzdem erst um 7 Uhr auf und ging seine morgendliche Runde. Nach dem Niclas dann auch wach war wurde schnell geduscht und ab ging es in Richtung Tampa. Genauer gesagt an den nördlichen Rand von Tampa – zu Busch Gardens, dem hier ansässigen, und mehrfach prämierten Freizeitpark – oder Zoo mit Fahrgeschäften. Wir auch immer man ihn nennen möchte.

    Im Vergleich zu den weltbekannten Universal Studios oder Disney World in Orlando handelt es sich hierbei eher um einen Geheimtipp – wenn man das bei über 4.000.000 Besuchern im Jahr überhaupt noch so nennen kann.

    Nach fast einer Stunde erreichte wir dann gegen halb 10 den Park. Der Weg zog sich aufgrund des Berufsverkehrs etwas in die Länge, aber wir hatten genug Puffer eingeplant. Die Tor öffneten hier nämlich erst um 10 Uhr.

    Unser kleines Zuhause stellten wir – abgesehen von den Premiumparkplätzen – in erste Reihe ab. Hier befanden sich die „Oversize-Parkplätze“.
    Von einem sehr netten Bimmelbahnfahrer wurden wir an der unmittelbar vor Ort befindlichen Abholstation begrüßt und aufgefordert einzusteigen. Dieser transportierte uns dann – über den unglaublich langen Weg von ca. 500 Metern – direkt vor den Haupteigang des Parks. Man hätte dies auch durchaus laufen können – aber wir sind ja hier in Amerika. Außerdem haben wir im Endeffekt an dem Tag eh mehr Schritte zurückgelegt als in Key West (17,13km) und somit durften wir uns dann auch mal den Luxus gönnen und uns kutschieren lassen.

    Dank der vorherigen Onlinebuchung und dem Ausdruck unserer Eintrittskarten konnten wir dann auch – nach dem Securitycheck – direkt rein 😊. Um 10 vor 10 hatten wir die hinter den Kassenzonen befindlichen ersten Fressbuden und Andenkenshops erreicht. Der tatsächliche Park öffnete dann kurze Zeit später – punkt 10 Uhr. Die 10 Minuten überbrückten wir noch damit unseren „All-u-can-eat-Voucher“ zu aktivieren. Am separaten Servicebereich erhielten wir unser – aus zahlreichen Ägypptenurlauben bekanntes – allinclusive-Bändchen um das Handgelenk. Und dann konnte es endlich losgehen mit dem Actiontag.

    Die Größe des Parks war vergleichbar mit der des Phantasialandes – zumindest, wenn man nur den Teil einbezieht, in dem sich die Attraktionen und Gehwege durch die Tiergehege befinden. Darüber hinaus gibt es nämlich noch einen riesigen Bereich in dem sich unzählige Tiere frei bewegen können und man separate Jeep-Safaris etc. buchen kann.

    Neben der Größe ist dies dann aber auch schon die einzige Gemeinsamkeit mit dem heimischen Freizeitpark. Busch Gardens ist selbst, wie bereits erwähnt, eine Mischung aus Achterbahnpark und Zoo. Auch hier durften – wie überall in Florida wo es Tiere in Gefangenschaft gibt – natürlich die einheimischen Alligatoren und Krokodile nicht fehlen. Das eigentliche Zooleben in dem Park wurde dann aber doch klar vom afrikanischen Kontinent dominiert.
    Wir stellten gleich zu Beginn fest, dass der Park erstaunlich leer dafür ist, dass dieser gerade geöffnet hatte und wir noch im Eingangsbereich standen. Keine Schlangen und Gedränge am Eingang und auch kein Gelaufe der achterbahnhungrigen Meute mit dem Fall der Barrieren am Eingang. Naja erstmal gut für uns, denn wir gingen direkt zu den beiden Hauptattraktionen „Tigres“ und „Shakira“.
    Diese waren sowohl von der allgemeinen Geschwindigkeit als auch von der Beschleunigung der absolute Hammer! 😉 Und irgendwie stellte jede einzelne Achterbahn einen Superlative dar – so wie eigentlich alles immer in Amerika. Darauf steht man hier halt.
    So war die eine Achterbahn die Längste in Florida, die nächste die Höchste, in der man unter den Schienen fährt und wieder eine hatte den höchsten senkrechten Anstieg für eine Katapult-Achterbahn. Diese Rekorde lassen sich beliebig weiterführen auf jede einzelne der 10 Achterbahnen in dem Park. Und wenn es dann auch mal nur die Achterbahn auf dem kleinsten Raum – in Busch Gardens – darstellt, so musste jede Bahn mit irgendwelchen „Rekorden“ auftrumpfen und um Mitfahrer werben 😊.

    Nachdem dann die ersten Thrillrides vor dem vermeintlichen Andrang schnell mal gefahren wurden, wurde das erste Tierchen präsentiert: Ein ausgewachsenes Gepardenweibchen, welches zur Unterhaltung der Zuschauer einem kleinen, an einer Seilbahn festgebundenen, Fasan hinterherjagen durfte. Hier wurde dann mal die unglaubliche Kraft, Schnelligkeit und Wendigkeit dieser Tiere demonstriert. Auch wenn es natürlich in erster Linie dem Amüsement der Zuschauer diente, so war der nette Nebeneffekt, dass das Tier auch in seiner Gefangenschaft nicht ganz den Jagdtrieb verliert.

    Anschließend widmeten wir uns dann wieder mal ein paar Achterbahnen. Da wir ja nur einen Tag im Park hatten, wollten wir natürlich so viel erleben wir es irgendwie geht. Und was kann dabei störender sein als in endlosen Warteschlangen zu stehen?

    Also buchten wir uns zum Eintritt den so genannten Quickpass. Damit darf man an sämtlichen Attraktionen – bis auf die neuste Achterbahn – an allen wartenden vorbei und durch einen separaten Eingang bis zum Einstieg vor - so oft man möchte.
    Das hörte sich in unserem Kopf zumindest super an – und war nach den Erfahrungen im letzten Jahr – auch tatsächlich der Hammer. Und was sind schon bei so einem Urlaub die 20 Dollar mehr!

    Aber es kam dann doch anders als gedacht, denn nach knapp 2 Stunden bemerkten wir, dass der Park sich immer noch nicht füllte und wir mit den Gästen die wir zu Anfang am Parkeingang gesehen hatte so ziemlich alleine waren. Trotz der Größe des Parks kannte man dann irgendwann fast jeden Besucher vom Gesicht her und somit waren die 20 Dollar p.P. für den Quickpass heute doch zum Fenster rausgeschmissen. Den gesamten Tag mussten wir so gut wie nirgends länger als 5 Minuten anstehen. Und das war auch nur deswegen der Fall, da wir die meisten Rides entweder in der ersten oder letzten Reihe absolvierten und hier dann mal 3 oder 4 Personen vor einem standen. Die mittleren Reihen waren zu 90% komplett leer, so dass wir des Öfteren auch einfach nach der ersten Runde in diese gewechselt haben und noch eine weitere drangehangen haben.

    Egal, wir haben das einfach mit Humor gesehen, da der Park mit allen Attraktionen, Fütterungen und Shows gefühlt wie eine Privatvorstellung nur für uns war😊. Wann immer die über 4.000.000 Besucher im Jahr hier sind – heute konnte der Schnitt nicht mal ansatzweise erreicht werden.

    Wie Eingangs bereits erwähnt, hatten wir den „All-you-can-fress-Pass“ gebucht und mussten dadurch immer mal wieder die Zeit im Auge behalten. Schließlich durfte dieser jeweils einmal in der Stunde benutzt werden und nach dem herausgeschmissenen Geld für den Quickpass mussten wir ja zumindest hier „Gewinn“ mit den bezahlten 25 Dollar rausschlagen 😊.
    Das fiel dann auch tatsächlich nicht all zu schwer. Wir wählten ein Hauptgericht (kleine Portion Rippchen mit Pommes), ein Beilagensalat und eine Flasche Wasser aus und gingen zur Kasse. Dort wurde dann ein Gesamtpreis von 27,xx Dollar p.P. angezeigt. Mit unserem Bändchen konnten wir dies dann problemlos „bezahlen“. Also hatte sich zumindest dieses Gimmick nach dem ersten Essen bereits bezahlt gemacht.
    Aber dabei wollten wir es natürlich nicht belassen. Im weiteren Verlauf wiederholten wir das o.g. in einer anderen Variation und damit nicht genug. Kurz vor Schluss buchten wir dann noch ein Stück Kuchen und ein Getränk auf unser Armband – denn mehr ging nach gefühlten 7.000 Kalorien an dem Tag – dann wirklich nicht hinein.

    Nach den jeweiligen Essen galt die Devise, dass dieses auch wieder verdaut werden mussten. Somit versuchten wir die überflüssigen – und doch so leckeren - Kalorien mit den kleinen Märschen zu den Achterbahnen und den anschließenden Fahrten inklusive viel Geschrei wieder los zu werden 😉 – man man man… wir haben es doch echt geschafft, dass wir durch das ganze Gekreische ein wenig heiser wurden 😊.

    Niclas wurde das ein oder andere Mal recht weiß um die Nase herum und musste nach dem ersten Mal sitzen bleiben wiederholt für weitere Fahrten passen 😉 – ob das an dem ganzen Essen oder den dann doch nicht mehr ganz so jungen Jahren lag wird wohl nie geklärt werden können.

    Um dann mal eine Abwechslung von den Achterbahnen zu erhalten wollten wir den Skyride besuchen. Eine Art Seilbahnfahrt in geringer Höhe über die Gehege der einzelnen Tiere hinweg. Leider war diese jedoch für 2 Tage geschlossen. Zwar fuhr die Bahn, aber es war – so konnten wir es den Schildern entnehmen – wegen dem beginnenden Weihnachtsevent in 2 Tagen kein Einlass möglich – warum auch immer.
    Nach der erzwungenen Planänderung begaben wir uns halt zu dem „kleinen“ Freefall-Tower. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole – es wäre keine Attraktion, wenn es kein Superlativ wäre. Dementsprechend ist er mit über 100 Metern Höhe der höchste seiner Art – zumindest der, der die Sitze vor dem Fall nochmal um 90 Grad nach unten klappt.
    Dementsprechend war auch nichts mit schöner Aussicht von da oben – aber dafür gab es den doppelten Adrenalin-Kick als man mit dem Gesicht nach unten dem Boden entgegen raste. 😊

    Trotz allen Bemühungen die Uhr immer im Auge zu behalten haben wir dann – bedingt durch unsere letzte Mahlzeit – die Fütterungsstunde der Kängurus verpasst. Schade! Aber irgendwie war der Kuchen trotzdem lecker 😊.

    Ein stetig zunehmender Fissel-Regen war für uns auch das Zeichen das Parkvergnügen so langsam adacta zu legen. Irgendwie drehte sich eh der ganze Kopf auch schon, selbst wenn man nicht auf einer Achterbahn war.

    Immerhin hatten wir nun auch schon halb 6 und die meisten Buden und Fahrgeschäfte stellten so allmählich ihren Betrieb ein. Noch schnell nach dem einen oder anderen Souvenir geschaut (wie sollte es anders sein – alles nur Ramsch der 1. Klasse) und es ging wieder Richtung Ausgang wo bereits der nächste freundlich winkende Zugführer uns zum Einsteigen einlud und und zum Camper manövrierte.

    Die Fahrt zum nahgelegenen Campground ging dieses Mal recht fix, war jedoch durch das blöde Nieselwetter recht anstrengend. Am Campground selber herrschte bereits komplette Dunkelheit. Bedingt durch den leichten Nieselregen – der sich nach und nach zu einem starken und anhaltenden Regenguss entwickelte – glänzte der tief im Wald liegende Stellplatz mit der Abwesenheit von Menschen und bot eine sehr gruselige Atmosphäre… Die Baderäume waren hier heute leider mal nicht so der Hit, mal sehen wie das morgen bei Tag aussieht 😊.

    Sichtlich k.o. und absolut vollgefressen krochen wir dann ins Bett. Der Wecker wurde ausnahmsweise mal nicht auf 7 Uhr gestellt – laut Wetterbericht soll es nämlich morgen den kompletten Tag regnen. Dementsprechend können wir es morgen etwas ruhiger angehen lassen 😊.
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  • Day1

    Tampa

    May 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    Es war ein langer aber angenehmer Flug. Delta Airlines können wir empfehlen. Nach der Ankunft ging es zunächst ins Grand Hyatt Tampa Bay, wo wir Kendra, Carl und Kelsey getroffen haben, und danach zu unserer Airbnb Unterkunft. Sabrina ist ein Super Host!

    Und nun gute Nacht..

    It was a long but pleasant flight. We can recommend Delta Airlines. Upon arrival we first went to the Grand Hyatt Tampa Bay, where we met Kendra, Carl and Kelsey, and then to our Airbnb accommodation. Sabrina is a super host And now good night .Read more

  • Day3

    Die Hochzeit im Rusty Pelican/Tampa Bay

    May 31, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Ich habe an diesem Tag nicht selbst fotografiert - jedenfalls nicht viel - sondern einfach nur genossen. Mehr Bilder folgen.

    I did not photograph myself that day - well, not that much - just enjoyed it. More pictures to follow.

  • Day8

    Tampa

    April 18, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Tampa is eine Stadt am Tampa Bay an der Golfküste Floridas. Sie ist ein bedeutendes Wirtschaftszentrum, aber auch für ihre Museen und weitere Kulturangebote bekannt.

    Tampa Riverwalk ist ein 1,6 km langer Freiflächen- und Fußgängerweg entlang des Hillsborough River. Hier haben wir ein paar Eindrücke gesammelt.Read more

  • Day5

    Library (Charles J Fendig)

    February 4, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 18 °C

    This library is really nice. First time I ever saw a urinal inside a stall for a ridiculous amount of pee privacy...lol...also filtered water fountain (bubbler). Cozy looking coffee shop with lots of seating and wifi next door (Khwani or something)

  • Day6

    Siesta Key & Pier 60

    April 18, 2018 in the United States ⋅ 🌙 18 °C

    Wie gestern schon angekündigt starteten wir unsreren heutigen Tag am Siesta Key Beach. Es war ganz schön voll, aber da der Strand so breit ist hat es sich recht gut verlaufen und man fühlte sich nicht bedrängt. Außer im Meer da wurde es dann doch schon mal kuschelig!!
    Der Sand am Siesta Key Strand ist strahlend weiß und unglaublich fein. man konnte super drauf laufen, denn er war angenehm kühl. Das hat uns an dem Strand auch am meisten fasziniert, denn ansonsten fanden wir sah er nicht anders aus als die letzten Strände auch. Trotzdem verbrachten wir fast den halben Tag dort! Danach fuhren wir die Küste für ein paar Meilen runter, weil unsere Host uns den "Turtle Beach" ans Herz gelegt hat. Und zu unserem Glück konnten wir unsere Drohne dort auch nochmal starten!!
    Nach dem ausgiebiegen Strandtag ging es in die nächste große Stadt "Tampa". Man sagte uns Tampa ist eine der gefährlicheren Städte der USA, vorallem was Diebstahl betrifft. Aber in unserer Unterkunft fühlen wir uns sicher, die Gastgeber sind super nett und auch die Nachbarskinder sind super süß! Gerade kommen wir vom Pier 60 wieder. Dem Pier in Clearwater am gleihcnamigen Strand. Wir konnten dort mal wieder einen herrlichen Sonnenuntergang genießen und haben uns die Zeit damit vertrieben uns anzuschauen was für verrückte Sachen die Amerikaner sich doch ausdenken und an die Touristen verkaufen, z.B. Käseplatten aus alten Whiskeyflaschen usw. :D!
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  • Day21

    Tampa Bay

    June 9, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Tampa bietet eine Vielzahl an möglichen Ausflugszielen, ob Rundgänge durch historische Stadtbezirke, diverse Museen, actionreiche Wasserfreizeitparks oder Safaritouren (Bush Gardens) mitten in Downtow, für jeden sollte etwas dabei sein. Unsere Auswahl fiel zunächst auf das kubanische Viertel Ybor City. Hier werden in Handarbeit noch echte kubanische Zigarren gedreht. Bei einem (echt starken) kubanischen Kaffee kann man dabei auch als Nichtraucher entspannt zusehen.
    Zu vernachlässigen und kaum erwähnenswert war der „Riverwalk“, der über 2 Meilen direkt am Wasser erbaut wurde. Leider ohne viel Charme, kaum einladende Restaurants oder Cafés und zu dieser Zeit wie ausgestorben. Bunteres Treiben herrschte hingegen auf dem „Saturday Morning Market“ in St. Petersburg, einem wöchentlich stattfindendem Food Market zum Frühstücken.
    Die Städte an der Tampa Bay werden auch gern die „Sunshine Cities“ genannt. Durchschnittlich regnet es nur 5 Mal pro Monat. Ratet mal, wie oft es uns während des 5-tägigen Aufenthalts erwischt hat (so wie hier im Outletcenter in Tampa)!
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You might also know this place by the following names:

Hillsborough County, Comté de Hillsborough

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