Vietnam
Hoi An

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Travelers at this place
    • Day 114

      Hoi An

      February 20 in Vietnam ⋅ ☀️ 30 °C

      ein altes Handelsstädtchen, von Flussläufen durchzogen... man kann schön rumflanieren mit viel Handwerk- und Kunst-Geschäften, Galerien, kleinen Garküchen mit Leckereien, kleinen Restaurans und Cafés ... wenn es dunkel wird geht die Laternen und Lichter Orgie los. Auch man selbst kann sich handgemachte Papierschiffchen kaufen,ne Kerze drauf und schwimmen lassen oder man lässt sich mit sonem Lampion Schiff rumfahren ....der Ort ist wirklich eines der schönsten Orte, die ich ich je gesehen habe...wenn es nicht so unglaublich voll wäre mit Touristen... ich glaube hier kann man so richtig Zeit verbringen...Read more

    • Day 117

      Hoi An Memories

      February 23 in Vietnam ⋅ ☁️ 25 °C

      ...eine Show über die Geschichte dieser Stadt. Eigentlich ist das eine ganze Insel dieser vielen kleineren Inseln hier. Zur hälfte Showgelände für die gleichnamige Show, die andere Hälfte sone Art Themenpark mit Hotel. Das Ganze Themenparkgedöns ist ganz niedlich aber nicht so meins. Die Show war allerdings wirklich schön und aufwändig gemacht und auch nicht kitschig oder doof sindern einfach nur schön irgendwie...leider Fotos und Videos nicht erlaubt...ich hab trotzdem ein paar Schnappschüsse gemacht...Read more

    • Day 11

      10. Tag Hoi An Altstadt - Tailor - Beach

      February 29 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

      Am zehnten Tag unserer Reise und den ganzen Tag in Hoi An haben wir uns dazu entschlossen, die Altstadt zu erkunden. Auf Empfehlung unseres Hotels sind wir „leider „ zum Schneider gegangen.
      Nachdem wir ordentlich Geld ausgegeben haben für neue Kleidung sind wir mit den Fahrrädern, die knapp 7 km zum Strand gefahren und genießen dort jetzt den Rest des Nachmittags
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    • Day 12

      11. Tag Hoi An

      March 1 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

      Nach einem tollen Frühstück sind wir zum Schneider gefahren um unsere neue Kleidung zu probieren.
      Ein paar kleine Änderungen werden noch gemacht und heute Nachmittag können wir alles holen.
      Doris hat noch Seide gekauft für „Eamel“

      Dann auf zur Coconut Village un die Basket Boote anzuschauen und danach noch einmal zur Esco Beach 🥰
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    • Day 17

      Hoi An - die neue Stadt der Liebe?

      February 5 in Vietnam ⋅ ☀️ 28 °C

      Und plötzlich aus dem Nichts steckt ein Ring 💍 auf meinem Finger ❤️

      Wie stehen in der Schlange zur Bootsfahrt am Hoai Fluss. Neben mir ertönt es schon zum gefühlt 3. Mal „Es ist so schön da, soo romantisch. Mir gefällt dieser Ort so gut“.
      Es ist auch wunderschön: Abends, dunkel und doch hell erleuchtet von den ganzen Lampions und Lichterketten.
      Wir stehen da also mit unseren Release Lanterns 🏮 und ich denk mir nur so: „Jössas, ist es jetzt so weit? Nach fast 13 Jahren? Hmm schön wärs schon, wenn nicht, sitzen wir halt 20 Minuten in dem Boot“.
      Rauf aufs nächste Boot, wir schippern ein paar Minuten dahin 🚣
      „Ich mach ein Foto von dir, steh auf und dreh dich um. Soo und jetzt dreh dich wieder her“, so die Anweisungen.
      Ich dreh mich um und plötzlich kniet Roli vor mir: „Fast 13 Jahre und 3 gefangene Brautsträuße später, möchte ich dich fragen, ob du meine Frau werden willst?“
      OH MEIN GOTT!!!! Also ich hab dann einfach mal zum Weinen angefangen, weil ich es einfach nicht fassen konnte, ein „Ja!“ hab ich dann noch irgendwie zu Stande bekommen.

      Und hier sind wir nun: Fast 13 Jahre zusammen, am anderen Ende der Welt, verliebt, verlobt und bald verheiratet 💍❤️
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    • Day 103

      Hoi An

      February 7 in Vietnam ⋅ ☀️ 29 °C

      Oh, du tolls Hoi An 💛! Mit dr wunderbar erhautne Autstadt us dr Kolonialzyt und de unzählige Laterndli🏮üsere Meinig nach die schönsti Stadt vo Südostasie 😍!
      Leider gseh das gfüut e Million Südkoreaner und Chinese glich 😅… Tusig Lüt, Touri-Shops, Käfelis, Restis und Bars. Entsprächend geit me de ou ga shoppe und hockt dr haub Tag imne Kafi oder ire Bar - isch bi däre Szenerie uf dr Strass aber dr perfekt Zytvertrib und unheimlech spannend 😂! Mir hei üs z.B. e Stung lang mau nume uf d‘Schueh konzentriert, wo d‘Touris anne hei - hammer 😂🤦🏻‍♀️!
      Und z‘Tet Festival (Vietnamesischs Neujahr) steit vor dr Tüür: D‘Locals si scho ganz usem Hüsli und am letschti Vorbereitige träffe und Dekoriere 🤗!
      Ei Morge si mir no zu de Marble Mountains. Erwartigsgmäss sehr touristisch, aber mit de verschide farbige Pagodas und Höhline nid verchert.
      Jetzt geits für Tet ufe i chaut Norde nach Hanoi 💥🎊😄👏🏼!
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    • Day 118

      Hoi An Fortsetzung

      February 24 in Vietnam ⋅ ☀️ 28 °C

      .. ich war ja zwischenzeitlich in eben diesen Ort gezogen, weil ichs einfach so nett fand da. Und es ist wirklich noch netter als ich dachte ... wenn es nicht so unglaublich voll wäre dort überall....

    • Day 354

      Mein erster Geburtstag - ich lebe.

      September 21, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 30 °C

      Aber wie unfair es sich auch anfühlte, um mich herum war das pulsierende Leben.
      Es ist Magie, überall. 
      Ich habe überlebt.

      Genau vor einem Jahr verschluckte mich ein LKW frontal. Er trug mich mehrere Meter mit sich bis er von einem Fußgänger gestoppt wurde. All das habe ich bewusst wahrgenommen.

      In diesem Moment zog sich meine Seele in mir zurück. Ich habe dem Tod in die Augen geblickt und das werde ich niemals vergessen. Ich dachte: „Nein, heute werde ich nicht sterben. Nein, heute ist es noch nicht soweit.“

      In diesem Moment schenkte mir das Leben pure Ehrlichkeit und ihre Wahrheit.

      Es ließ mich meinen Kampf miterleben.

      Ich habe um mein Leben gekämpft. Mich durschoss so viel Adrenalin, dass ich nur noch geschrien habe. So wie ich noch nie in meinem Leben geschrien habe. Ab der Hüfte war ich mit dem LKW unter mir verkeilt. Ich drehte meinen Oberkörper und schlug mit den Händen mit voller Kraft zwischen die Lampen. In meinem Kopf schossen Bilder, wie er den dritten Gang einlegt. Wenn er das getan hätte, wäre mein Fahrrad, welches mich trug, wahrscheinlich verrutscht und hätte mich unter ihm begraben.

      10 Tage bevor unser Flug nach Bali ging, hat mich das Leben geküsst.

      Leidenschaftlich und schmerzhaft.
      Und ich habe überlebt.

      Ich habe überlebt, weil

      -ein unbekannter Mann auf die Straße rannte und sich selbst in Gefahr brachte, um den LKW zu stoppen

      -eine unbekannte Frau mir ihre Liebe und Wärme schenkte, indem sie mich minutenlang auf dem Boden sitzend von hinten umarmte

      -ein unbekannter Arzt, der zufällig gerade bei Aldi einkaufen war, mich durchcheckte und mir die Sicherheit gab nicht gelähmt zu sein

      -ein Notfallteam mich zum Lachen brachte und meine Seele aus der Dunkelheit zog

      -ein Krankenhausteam mit mir Witze riss und mir den Raum gab, um zu weinen

      -eine Schwester Verständnis zeigte und meinen Freund zu mir brachte

      -ein Oberarzt einmal mehr bei mir war, um mich schnell zu entlassen damit ich in mein eigenes Bett konnte

      -ein weiser Unfallchirurg mich im Nachgang unterstützte, damit ich meine Reise antreten konnte

      -ein Physiotherapeut es innerhalb von 7 Tagen schaffte, dass ich meinen gebrochenen Arm wieder bewegen konnte, um meinen Rucksack zu tragen

      -und weil meine wundervolle Körpertherapeutin Susanne Kohl, mir das Jahr zuvor half wieder eine Verbindung zu mir zu bekommen

      Ich spürte die Dunkelheit in mir hochkriechen. Sie nahm mir den Atem.

      Aber wie unfair es sich auch anfühlte, um mich herum war das pulsierende Leben.

      Es lächelte mich an mit einem Strahlen, wie die Sonne.

      Und ich konnte nur an meinen Traum denken, die Welt zu entdecken. Es war das erste was ich das Notfallteam fragte. „Kann ich in 10 Tagen in ein Flugzeug steigen?“

      Ein Notfallarzt sagte zu mir:
      „Es sieht ganz danach aus.“

      Er lächelte. Und ich bin 10 Tage danach in das Flugzeug gestiegen.

      Seitdem reise ich mit Ralf 355 Tage durch Südostasien.

      Warum ich dir das erzähle: Ich bin im Nachgang sehr offen mit meinem erlebten Trauma umgegangen und habe erfahren, dass es viele Menschen gibt, die ähnliches erlebt haben. Sie vergraben ihre Ängste und trauen sie sich nicht darüber zu reden. Sie verschließen es tief in sich. Aber ich habe gespürt, dass diese Angst sehr dunkel ist. Sie lähmt uns und nimmt uns unsere Leichtigkeit. Sie ist wie ein dunkler Mantel, der sich über unsere Schultern legt.

      Ich habe mich entschieden offen damit umzugehen und das werde ich auch hier tun.

      Du darfst um Hilfe bitten! Es wird einfacher, auch wenn es dich geprägt hat.

      Als ich 10 Tage später in mein ortsunabhängiges Leben startete, wusste ich nicht, was Asien für mich bereithielt. Und ich hatte Angst. So viel Angst. Ich hatte doch gerade alle Menschen zurückgewonnen, als mir das Leben einen Kuss schenkte.

      Und auch ein Jahr später habe ich noch Angst. Mein Freund muss meine Hand nehmen, um mit mir über die Straße zu gehen. Weil ich auf der Straße erstarre, wie ein Reh.
      Und im nächsten Moment fahre ich mit dem Fahrrad über die Reisfelder von Hoi An und bin genau hier. Am Leben. Mit der Sonne im Gesicht.

      Ich möchte „Danke“ sagen. An all die Menschen da draußen, die ihre Arme zum Wärmen für andere öffnen. Die ihre Hand reichen, um anderen über die Straße zu helfen. Die ein Lächeln in die Welt tragen.
      Und danke an alle Ärzte, Krankenschwestern, Notfallretter, Feuerwehrleute, Physiotherapeuten und Körpertherapeuten.
      Danke alle die Menschen, die Leben in die Welt bringen und es begleiten, wenn es endet. Danke für euren Mut und eure Kraft.

      Und zum Abschluss: Denke immer daran, dass ein Lächeln, welches du jemand anderen schenkst, alles ändern kann. Mich hat es gerettet. Das Lächeln eines Menschen hat mich spüren lassen, dass ich am Leben bin.

      Also schenke dem Leben und den Menschen ein Lächeln.

      Es wird retten. Es wird heilen. Es wird den dunklen Mantel wegnehmen.

      Fühl dich fest umarmt, deine Nora

      Und ich werde meinen Tag heute mit einer Massage starten und richtig abfeiern! Auf das Leben. Das einzige was wir haben.
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    • Hoi An

      October 8, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

      Hoi An - du leuchtest so schön!

      Etwa eine dreiviertel Stunde von Da Nang entfernt, liegt die Stadt Hoi An. Sie ist bekannt für ihre vielen bunten Lichter. Davon konnten wir uns nun auch endlich ein Bild machen. Tagsüber schlenderten wir am ersten Tag durch die Gassen. Zu Tommys Glück gibt es hier endlich wieder viele Fake Markets zum stöbern und frischen 🐙 vom Grill!
      Abends wird dann die ganze Stadt von bunten Lampignons erleuchtet, einfach wunderschön und man kann es kaum in den Bildern festhalten.

      Da der ausgemachte Surfspot in Hoi An nicht existiert, sind wir an Tag 2 mit dem Roller zurück nach Da Nang gedüst, um nochmal zu surfen 🏄🏽‍♀️! Die Wellen waren wieder super, Riekes Skills sind noch sehr ausbaufähig, aber da sie Tipps immer gern annimmt (oder auch nicht), wird es bestimmt bald besser!

      Weiter gehts. 12 Std Sleeping Bus nach Nah Trang mit hoffentlich bombastischen Wellen.
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    • Day 74

      Hoi An kommen

      October 22, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

      So kamen wir also in Hoi An an... Und zwar beim Motorradpartner unseres vertrauens, dem style motorbike Shop. Teil des Mietvertrages ist ein Check hier im Laden und die sehr hilfsbereiten jungs brachten unsere Kisten wieder auf Vordermann. Kisten... Entschuldigt! Marens Hochleistungsmaschine hört mtlw auf den Namen Black Mamba; Moritz Chick heißt Mu Li....
      Für unsere 2 Belohnungsrastnächte wählten wir ein schönes Homestay mit Pool in stadtnähe und schon ging es los, um die Stadt zu erkunden...
      Hoi An hatte in frühen Zeiten eine große Bedeutung als handelsstadt, vor allem Chinesen, Japaner aber auch abendländerer trafen sich hier um edle Stoffe zu tauschen und mit drehendem Wind wieder heimwärts zu segeln. Als der Fluss als Zugang zur Stadt aber austrocknete, wars auch mit den handelsreisenden vorbei. Die Stadt bewahrte sich aber sie wunderschöne Altstadt auf einer Art Insel und blieb weiterhin anlaufpunkt für Stoffe und Schnitte.
      Heute ein schönes kleines Touristenstädtchen, welches sehr fröhlich von den typischen Lampions in allen Farben und Formen erhellt wird, kann man hier vornehmlich gucken, shoppen und.... Essen! Ach, und boot fahren, das wird einem dann auch seeeehr oft angeboten!
      Wir tauschten also unsere Mopeds gegen Fahrräder und radelten gen downtown... Verkehrstechnisch nicht minder spannend wie auf dem Motorrad, andere Länder andere Verkehrssitten...
      Wir schlenderten also genüßlich durchs Städtle und schnabulierten vietnamesische Speisen, die keine Nudelsuppe sind! Fürs Shoppen haben wir ja weder Budget noch Platz im Rucksack, aber Taschen, Laternen und Schuhe haben wir die ein oder andere gesehen...
      Unseren ersten vollen freien Tag seit hmmmmm verbrachten wir dann stilecht schlafend am Strand - Akkus aufladen war die Devise und wir haben diese Aufgabe auch ernst genommen!
      Morgen steigen wir wieder auf Black Mamba und Mu Li und wenn der Wettergott nichts dagegen hat, laufen unsere Maschinen wieder richtig heiß die nächsten Tage...auf nach Norden!
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    You might also know this place by the following names:

    Hội An, Hoi An, هوي أن, Hôi An, הוי אן, ホイアン, ჰოი-ანი, 호이안, Hojanas, Хой Ань, होइ एन प्राचीन सहर, Cidade Antiga de Hoi An, Хойан, Хој Ан, ฮอยอัน, Хоян, ہؤئی آن, 會安, 會安市

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