Zambia
Southern Province

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Top 10 Travel Destinations Southern Province
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78 travelers at this place
  • Day120

    Mosi-oa-Tunya NP II

    November 5, 2019 in Zambia ⋅ 🌙 32 °C

    Auch der Nachmittagsdrive hat sich gelohnt. Wir dürfen sogar bis zum Sonnenuntergang im Park bleiben. Normalerweise wird um 18.00 Uhr das Gate geschlossen.

    Neben den Giraffen, Zebras und Impalas hat uns der kleine Elefant (ca. 5 Monate alt) besonders amüsiert.Read more

    Susanna M

    😍

    11/5/19Reply
    Martina Schmidt

    Der kleine Elefant ist ja sooooo niedlich

    11/5/19Reply
    Beate Gerber

    Der Sonnenuntergang ein Täumchen 🌅 schöner geht’s nicht

    11/8/19Reply
    Beate Gerber

    Die sanften Riesen groß und klein, wunderbar...beam me up Scotty 🙋‍♀️🙏

    11/8/19Reply
     
  • Day120

    Mosi-oa-Tunya NP

    November 5, 2019 in Zambia ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir fahren für unsere Verhältnisse früh in den Park hinein und haben das Glück, das uns eine Mitarbeiterin den Weg zu den Wildhütern erklärt, die die hier lebenden Rhinos rund um die Uhr bewachen. Es sind die einzigen Breitmaulnashörner in ganz Sambia.

    Nach einiger Kurverei durch den Busch finden wir die Ranger tatsächlich. Sie nehmen uns zu Fuß mit und wir dürfen für kurze Zeit ganz nah heran an die Tiere. Sie haben sogar Nachwuchs bekommen. Das Kleine ist 5 Monate und 5 Tage alt, wie der Ranger voller Stolz erzählt.
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    Elke S.

    Toll das ihr das erleben dürft.

    11/5/19Reply
    Nicole Walter

    Oh ist das süß 🥰

    11/5/19Reply
    Michael Hiersig

    Hammer, zu Fuß

    11/5/19Reply
    2 more comments
     
  • Day119

    Mosi-oa-Tunya

    November 4, 2019 in Zambia ⋅ ☀️ 36 °C

    Wie schon vermutet sind die Victoria Fälle zu dieser Jahreszeit nicht die Spektakulärsten. Dafür führt der Sambesi einfach zu wenig Wasser. Beeindruckend ist die tiefe Schlucht dennoch, jetzt, wo die Gischt sie nicht zudeckt.

    Auf das Bad im Devils Pool, ein Bassin direkt an der Fallkante, verzichten wir aufgrund des sehr hohen Preis von $75/Person.
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    Nicole Köhler

    Ob wir trotzdem hinfahren 🤷‍♀️

    11/4/19Reply
    Jutta Stejskal

    Es sieht trotzdem gewaltig aus.Schade, das Bad in dem Pool so an der Kante, das hat schon was.

    11/4/19Reply
    Stefan Stejskal

    Auf jeden Fall. Wir wollen Bilder von der anderen Seite sehen 😀

    11/4/19Reply
    2 more comments
     
  • Day69

    Vic Falls

    February 24, 2020 in Zambia ⋅ 🌧 22 °C

    The border procedure itself is a killer and steals half of the boys' precious day because after visiting the Falls they have to be back at the border again by 6 p.m. But my car's papers take too much time and "Oh, it's lunch time!" paralyses the whole border post.

    At 3:45 we arrive at the Falls and at 4:15 they jump into a taxi back to the border, back to Kasane. Just me and Daniel again :-( :-)
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    Rubankumar Moorthy

    Wow ! Amazing falls 🤩

    3/1/20Reply

    Wow! Wir waren im Juni da; ihr habt viel mehr Wasser 💦

    3/5/20Reply
     
  • Aug21

    ZIMBABWE – Victoria Falls

    August 21 in Zambia ⋅ ☀️ 29 °C

    Während der gebuchten Flussfahrt konnten wir erneut einen wunderschönen Sonnenuntergang und gleichzeitig den Vollmondaufgang bestaunen. Mit dem anschliessenden, sehr leckeren Nachtessen auf dem Boot ging unser Kurzaufenthalt in Zimbabwe bereits wieder zu Ende.Read more

  • Day60

    Tag 60: Nervenkitzel auf Reisen

    August 29 in Zambia ⋅ ☀️ 27 °C

    Mir graut es ein wenig vor der Einreise nach Mosambik, da ich weiß, dass aktuell regelmäßig keine Touristenvisa on arrival ausgestellt werden - je nach Lust und Laune der Beamten. Entsprechend ist meine Nacht ein bisschen schlaflos und ich stehe morgens zeitig auf. So früh, dass ich Filippo und Travis noch ein letztes mal beim Frühstück treffe, bevor sich unsere Wege entgültig trennen werden.

    Das Frühstück ist echt gut und ich freue mich ganz besonders über meinen Kaffee (auch wenn ich darauf eine Stunde lang warten musste). Den Vormittag bleibe ich an der Waterfront im Hotel und nehme mir Zeit für mich und mein Journal sowie für Lukas. Wir hatten über eine Woche nicht miteinander gesprochen, daher war es mal wieder an der Zeit zu telefonieren.

    Gegen 11 ging es dann schon Richtung Flughafen, gemeinsam mit den Griechen. Am Flughafen dann der erste Schreckmoment: Check-in nicht möglich. Die Mitarbeiter in Livingstone haben die Info, dass die Einreise nach Mosambik für Touristen nicht gestattet ist. Die Mitarbeiter sind super nett und bieten mir an, mich bis nach Johannesburg einzuchecken. Ich soll dann dort mein Gepäck abholen und mich mit der Airline die nach Mosambik fliegt auseinander setzen. Okay... Ich habe ein ungutes Gefühl und mache mir direkt Gedanken über mögliche Alternativen (ich entscheide mir für in Südafrika bleiben und dann doch noch nach KZN - Santa Lucia und Sodwana Bay zu gehen).

    Der Flug nach Johannesburg ist super, denn gleich zu Beginn fliegen wir über die Victoria Falls und haben einen tollen Blick. Damit hätte ich gar nicht gerechnet und bin positiv überrascht. Die nächste Überraschung ist dann, dass der Flug eine halbe Stunde schneller in Johannesburg ist und ich somit ein wenig mehr Zeit habe um meine Weiterreise zu regeln. Die Einreise nach Südafrika ist dann zum Glück problemlos.

    Und das Einchecken nach Mosambik tatsächlich auch. Ich werde ein wenig ausgequetscht, muss mein Rückflug Ticket vorzeigen sowie über meine Reisepläne berichten - im Großen Ganzen aber echt okay. Ich war auf Schlimmeres vorbereitet. Auch beim Weiterflug nach Maputo ist mir noch ein bisschen mulmig, da ich immer noch nicht weiß ob ich das Visum bekommen werde.

    In Maputo werde ich dann auch tatsächlich ausgequetscht und immer wieder auf das fehlende Visum angesprochen. Die Beamtin meint immer wieder, dass ich ohne Visum nicht einreisen darf und geht gar nicht auf meine Frage nach einem Visa-on-arrival ein. Zum Glück werde ich dann irgendwann an einen Kollegen verwiesen, der zwar eher unfreundlich ist, mir aber immerhin weiterhilft. Nach ca. einer halben Stunde habe ich dann tatsächlich das Visum erhalten und verlasse als letzter Flugpassagier der Flughafen.
    Ich hebe kurz Geld am ATM ab und setze mich in das nächstbeste Taxi. Normalerweise mache ich mir immer Gedanken wie ich von A nach B komme. Jetzt nach 2 Monaten on tour setze ich mich einfach in ein Taxi ohne darüber nachzudenken.

    Der Taxifahrer bringt mich dann auch problemlos zum Guesthouse. Allerdings wird mir auf der Fahrt klar, dass ich mit Englisch in Mosambik nicht so weit komme. Der Fahrer spricht kaum englisch und auch später beim Check-in kommen Hände und Füße zur Verständigung ins Spiel. Portugiesisch kann ich leider nicht, wäre hier aber nützlich.

    Im Guesthouse lerne ich Mika aus Israel kennen. Sie kommt gerade aus Tofo zurück und berichtet von ihren Erlebnissen. Sie rät mir direkt nach Tofo zu fahren ohne einen Tag in Maputo zu verscbwne. Nach einer kurzen Überlegung verkürzen ich dann Abenod auf halb 9 meinen Aufenthalt in Maputo und organisiere eine Fahrt nach Tofo für den nächsten Tag. Ganz schön viel "Aufregung" für einen Tag. So spontan wie heute habe ich noch nie gebucht. Zwischendurch war ich mir nichtmal mehr sicher ob ich nach Mosambik will 🙈.
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  • Day105

    Sambia / Simbabwe

    December 18, 2018 in Zambia ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach einer kurzen Taxifahrt erreichten wir die sambianische Grenze, die wir mit unseren großen Backpacks aufgeschultert erst zu Fuß, dann mit der Fähre überquerten.

    Unser erster Stopp sollte ein Hotel in Livingstone sein, das wir zuvor im Internet herausgesucht hatten. Dort angekommen erkundigten wir uns nach dem günstigsten Doppelzimmer und erschreckten uns, als uns die dafür geforderte Summe genannt wurde. War es im Internet nicht wesentlich günstiger angepriesen worden? Doch da hatten wir uns wohl verguckt: Der Preis, den wir im Kopf hatten, hatte sich auf einen Zeltplatz bezogen. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick, bei dem wir womöglich auch ein bisschen auf die Tränendrüse drückten, überzeugten wir den freundlichen Rezeptionisten davon, uns das Zimmer 10 $ günstiger zu überlassen.

    Erleichtert ließ sich vor allem Christina kurz darauf im Bett nieder, weil sie das erste Mal seit Beginn unseres Abenteuers mit den berühmt-berüchtigten Magen-Darm-Beschwerden zu kämpfen hatte, die auf keiner Reise fehlen dürfen. Wie gut, dass wir uns ausnahmsweise den Luxus eines Doppelzimmers gegönnt hatten und nicht das sonst übliche Mehrbettzimmer.

    Während Christina über der Kloschüssel hing, machte sich Lisa auf den Weg zum Supermarkt, um leicht bekömmliche Kost zu besorgen. Nach all den Sicherheitsvorkehrungen, die wir in Südafrika aufgrund der hohen Kriminalitätsrate hatten treffen müssen, war es ein Genuss, vollkommenen bedenkenlos alleine durch die Straßen laufen zu können. Überall traf man auf freundliche Menschen, die einen mit einem breiten Lächeln unaufdringlich grüßten. Getoppt wurde der Spaziergang von farbenprächtigen, köstlichen Mangos, die einem von gigantischen Bäumen direkt vor die Füße fielen.

    Den Krankheitssymptomen trotzend, ging es am nächsten Tag auch für Christina zu den Victoriafällen. Den weltweit breitesten durchgehenden Wasserfall der Erde, der dem Weltnaturerbe der UNESCO angehört, wollte sie sich nämlich unter keinen Umständen entgehen lassen. Da die Victoriafälle auf der sambianischen Seite während der Trockenheit generell nur wenig Wasser führen, beschlossen wir einen kurzen Abstecher nach Simbabwe zu machen. Mittlerweile routiniert, brachten wir die Visumsformalitäten an der Grenze schnell hinter uns, so dass wir nicht lange auf den benötigten Stempel im Reisepass warten mussten.

    Zwar gefallen uns persönlich kleine, in versteckten Oasen gelegene Wasserfälle besser, dennoch beeindruckten uns die imposanten Wassermassen, die man von 15 verschiedenen Aussichtspunkten die Klippen herunterstürzen sehen konnte. Durch die weitläufige Anlage verteilten sich die Besucher. Dadurch konnten wir uns immer wieder gemütlich hinsetzen und pausieren. Dies bot vor allem Christina die Möglichkeit, regelmäßig genug Kraft zu tanken, um die nächsten Meter zu bewältigen.

    Tags darauf ging es für uns mit dem Bus in die Hauptstadt des Landes. Doch wie den meisten großen Städten Afrikas, konnten wir auch Lusaka nicht viel abgewinnen. Graue Hochhausbauten und asphaltierte, von Müll bedeckte Straßen zierten das Stadtbild. Überall herrschte hektisches Treiben und der permantente Geruch von stinkendem Abwasser lag in der Luft. Lange hatten wir ohnehin nicht vor hier zu verweilen. Unser eigentliches Ziel war das drei Stunden Busfahrt entfernte Kapiri Mposhi, von wo aus wir den Tazara-Zug nach Dar es Salaam in Tansania nehmen wollten. Für die Zugfahrt am Folgetag (wieder einmal waren wir früh dran mit unseren Vorbereitungen) mussten wir nur noch kurz ein Ticket erstehen, weshalb wir uns zum dafür zuständigen Office begaben. Im Internet konnte man die Fahrkarte für die Bahn, die nur einmal die Woche fuhr, nämlich nicht reservieren.

    Bei der Verkaufsstelle angekommen, stellte die nette Dame hinterm Schreibtisch mit Bedauern fest, dass die Tickets der ersten und zweiten Klasse bereits ausverkauft seien. Da der Zug mindestens zwei, aber je nach anfallenden Reparaturen auch gerne schonmal fünf Tage unterwegs sein konnte, wären uns die mit Schlafkojen ausgestatteten Klassen am liebsten gewesen. So begannen wir uns seufzend mit dem Gedanken an die dritte Klasse anzufreunden, die nur Sitzplätze auf engem Raum bereitstellte. In diesem Moment tauchte ein kleiner Hoffnungsschimmer auf. Rhonda, die Ticketverkäuferin, bot uns an, sie vor ihrem Feierabend um 17:00 Uhr noch einmal via WhatsApp zu kontaktieren. Gelegentlich würden nämlich bereits reservierte Fahrkarten wieder abbestellt werden, sodass es doch noch Aussicht auf gemütliche Liegeplätze gab.

    Auf dem Weg zurück ins Backpackers, machten wir einen Abstecher in ein Shoppingcenter. Eigentlich wollten wir nur ein paar Lebensmittel besorgen, als unser Blick auf ein verführerisches Angebot in einem Sportgeschäft fiel. Adidas Sneaker in verschiedenen Farben zu einem einmaligen Preis. Da Christina seit Wochen ohne ihre Reeboks auskommen musste, weil sie diese in einem Kofferraum in Südafrika liegen gelassen hatte und Lisas Turnschuhe, die sie in jeder Lebenslage trug, durchgelaufen waren, kam der Sale wie gerufen. Schnell war die Entscheidung getroffen. Mit den neuen Schuhen unterm Arm sowie einem Shirt, einem Paar Flip-Flops und einem 3er-Pack passender Adidas-Socken, stellten wir uns an der Kasse an. Während wir warteten, fiel uns ein großer Fleck auf den schnieken Strümpfen auf. Im Geschäft war leider kein anderes Paar in der Größe zu finden, so dass sich ein Mitarbeiter gemächlich ins Lager begab, um dort danach zu stöbern. Schließlich war laut Computer noch eines vorhanden. Nach endlosem Warten, kam der junge Mann in Zeitlupe mit einem neuen Pack in der Hand auf die Geschäftsfläche zurück. Leider handelte es sich dabei um die falsche Größe. Die passenden Socken befänden sich in einem Karton, den die Mitarbeiter ohne die Erlaubnis des Managers nicht öffnen dürften. Eine Kollegin des sich im Faultiertempomodus befindenen Mitarbeiters bot an, den Flecken händisch zu entfernen. Während sie für diese Mission verschwand, tauchte der Manager auf und versprach die Angelegenheit zu klären. Da der Tag schon weit fortgeschritten war und wir Rhonda nur vom WLAN des Hostels aus kontaktieren konnten, saß uns die Zeit im Nacken. Weil auch der Manager keine Anstalten machte, sich außerhalb seiner Komfortgeschwindigkeit zu bewegen, schoben wir unseren geplanten Lebensmitteleinkauf im nebenan gelegenen Supermarkt zwischen, um unnötiges Warten zu vermeiden. Zurück im Sportgeschäft - es waren mittlerweile zwei Stunden vergangen, seit wir uns zum Schuhkauf entschieden hatten - offenbarte uns der Manager, dass er die Socken noch nicht gefunden habe. Nach aller Geduld nun doch leicht gereizt und gestresst, fragten wir, ob wir die notdürftig gereinigten Socken (der Fleck war nun nicht mehr braun, sondern gelb) zumindest günstiger erhalten könnten. Der Manager willigte ein. Nachdem die Kassiererin in aller Seelenruhe unseren Einkauf eingetütet hatte, begaben wir uns vollbepackt in größter Eile auf den Weg zurück in unsere Unterkunft .

    Nach einem 15-minütigen Sprint (die Taxifahrer verlangten einfach zuviel Geld) erreichten wir um 16:54 Uhr schweißgebadet unser Hostel.

    16:56 Uhr: Im WLAN eingeloggt mussten wir feststellen, dass Rhondas Nummer nicht mit WhatsApp synchronisierte - Mist, über den normalen Wege anrufen war uns ohne tansanianische Simkarte und ohne Guthaben nicht möglich.

    16:59 Uhr: Mit dem vom Rezeptionisten geborgten Handy versuchten wir verzweifelt eine Verbindung herzustellen, doch die Nummer der Ticketverkäuferin war besetzt.

    17:03 Uhr: Rhonda nahm zu unserer Erleichterung nach Feierabend den Hörer ab. Tiefenentspannt teilte sie uns mit, dass zwei Tickets der ersten Klasse freigeworden seien, die sie für uns reserviert habe. Da hatten wir mal wieder mehr Glück als Verstand!

    Warum wir etwas weiter oben so ausführlich über unser Shoppingerlebnis berichtet haben? Es ist einfach ein typischen Beispiel für TiA - This is Africa!
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    Bruno Lenssen

    Schöne Schuhe, kleidsame Socken 👍!!

    1/28/19Reply
    Hans Fränzke

    Weiter, immer weiter... 😀😘

    1/29/19Reply
    Ginger Peschke

    Vollgepackt mit tollen Sachen.....

    2/11/19Reply
    6 more comments
     
  • Day116

    Livingstone- Devil’s Pool

    January 9, 2020 in Zambia ⋅ ☁️ 26 °C

    If you were to tell someone that today we were going to get in a speedboat that would thrash towards the edge of the largest waterfall in Africa, before disembarking, swimming against currents that want to drag you over the abyss, and finally leaning out over the edge, with only a small ledge between yourself and oblivion, they would probably call you crazy. But this is Africa.

    It probably isn’t an over-exaggeration to say that the Devil’s Pool is one of the wildest things we’ve ever done. The moment when you reach over the edge, and stare wild-eyed at the thundering falls hundreds of feet below, is an unparalleled thrill. You would expect that if a similar pool was discovered in Niagara Falls, it would be blocked off at the most, or it would have a large infrastructure of safety ropes, nets and barriers. But here, the only thing preventing you from plunging over the falls is a guide holding your legs.

    After the Pool, we take a short walk around Livingstone Island, where the eponymous explorer/missionary first “discovered” the falls. You could almost imagine him turning back to the nearest village to exclaim “Have you guys seen this GIANT WATERFALL just over there? Well I have! Let’s name it after the Queen, ey?”.
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  • Day2

    SUNDOWNER IM SCHÖNSTEN HOTEL SAMBIAS

    March 2, 2018 in Zambia ⋅ 🌧 9 °C

    Tagsüber kann man von hier aus auch die Sprühnebelwand, die aus den nur 300 Meter entfernten Viktoriafällen aufsteigt, bestaunen. Abends malt die sich zurückziehende Sonne den Himmel in den schönsten Farben von goldorange bis blassrosa, während nur wenige Meter weiter im Sambesi von Zeit zu Zeit ein Nilpferd auftaucht und mit lautem Röhren auf sich aufmerksam macht. Bei diesem Anblick ist es kein Wunder, dass das Royal Livingstone Prominenz wie Will Smith und angeblich sogar Prinz William zu seinen Stammkunden zählt. Für mich haben sich allein für diesen traumhaften Sonnenuntergang die zehn Stunden Flugzeit schon gelohnt!
    Mehr Infos im Blogpost auf www.lilies-diary.com
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    Karen und Manfred

    Tolles Bild

    7/3/18Reply
     

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