Zambia
Southern Province

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54 travelers at this place:

  • Day14

    Victoria Falls

    October 6 in Zambia ⋅ ☀️ 34 °C

    Flew from Johannesburg to Victoria Falls, on the border between Zimbabwe and Zambia. Passing through passport control to get our Visas was horrendous, standing in a queue that moved at snails pace while they manually wrote out a visa for each person Took a couple of hours.

    Visited the falls on the Zimbabwe side before going to our accommodation on the Zambia side. The falls are nice but not as spectacular as the Iguazu falls in Brazil. The Avani hotel is very nice and we were actually able to have a full relaxing day with nothing planned until the sunset cruise in the evening.

    We tackled the local market which was an experience in itself. Each shop owner said they handmade each item... but strangely they all looked the same. Oh well, picked up a few bits and pieces. We were happy, they were happy. Had a quick swim then the cruise where drinks were unlimited and a variety of nibbles provided. Very pleasant and the sun set was exceptional.

    Before leaving the resort we checked out the sister hotel Royal Livingstone and on the way back a staff member asked if we had seen the giraffe. He got us to stand up by a feeding tray while he fed them pellets. Fantastic and unexpected experience.
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  • Day10

    Von Bwabwata nach Livingstone

    June 25 in Zambia ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach einer Nacht haben wir uns direkt wieder aufgemacht. Es ging durch den Bwabwata Nationalpark. Der Atem stockte uns als Pferdeantilopen, vermutlich getrieben von einer Raubkatze, zunächst parallel und dann quer über die Straße liefen. Durch einen schnellen Bremsvorgang ließen wir ihnen die Vorfahrt und kamen mit Herzklopfen im Mavunje Camp an. Ein kleines Idyll inmitten von Hippos und Elefanten.

    Zum Einschlafen gab es Natur pur, mit all seinen Geräuschen.

    Am heutigen morgen sind wir dann mit Sonnenaufgang zur Grenze nach Botswana. Hier ging es zügig voran und nach 30 Minuten fuhren wir in Botswana Richtung sambische Grenze.

    In Kazungula an der Fähre angekommen, verließen wir nach knapp 45 Minuten in Botswana und setzten nach Sambia über.

    Am anderen Ufer herrschte absolutes Chaos. So genannte Agenten helfen einem mit Visa und allen wichtigen Unterlagen rund ums Auto. Wir hatten uns aber dazu entschieden alles selbst zu organisieren und nach knapp 3 Stunden und völlig entnervt, hielten wir alle wichtigen Unterlagen zusammen und konnten die sambische Grenze passieren.

    Heute Abend ging es dann in Livingstone traditionell afrikanisch Essen und morgen dann zu den Victoria Fällen, erst auf der sambischen Seite, dann auf der simbabwischen Seite.
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  • Day105

    Sambia / Simbabwe

    December 18, 2018 in Zambia ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach einer kurzen Taxifahrt erreichten wir die sambianische Grenze, die wir mit unseren großen Backpacks aufgeschultert erst zu Fuß, dann mit der Fähre überquerten.

    Unser erster Stopp sollte ein Hotel in Livingstone sein, das wir zuvor im Internet herausgesucht hatten. Dort angekommen erkundigten wir uns nach dem günstigsten Doppelzimmer und erschreckten uns, als uns die dafür geforderte Summe genannt wurde. War es im Internet nicht wesentlich günstiger angepriesen worden? Doch da hatten wir uns wohl verguckt: Der Preis, den wir im Kopf hatten, hatte sich auf einen Zeltplatz bezogen. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick, bei dem wir womöglich auch ein bisschen auf die Tränendrüse drückten, überzeugten wir den freundlichen Rezeptionisten davon, uns das Zimmer 10 $ günstiger zu überlassen.

    Erleichtert ließ sich vor allem Christina kurz darauf im Bett nieder, weil sie das erste Mal seit Beginn unseres Abenteuers mit den berühmt-berüchtigten Magen-Darm-Beschwerden zu kämpfen hatte, die auf keiner Reise fehlen dürfen. Wie gut, dass wir uns ausnahmsweise den Luxus eines Doppelzimmers gegönnt hatten und nicht das sonst übliche Mehrbettzimmer.

    Während Christina über der Kloschüssel hing, machte sich Lisa auf den Weg zum Supermarkt, um leicht bekömmliche Kost zu besorgen. Nach all den Sicherheitsvorkehrungen, die wir in Südafrika aufgrund der hohen Kriminalitätsrate hatten treffen müssen, war es ein Genuss, vollkommenen bedenkenlos alleine durch die Straßen laufen zu können. Überall traf man auf freundliche Menschen, die einen mit einem breiten Lächeln unaufdringlich grüßten. Getoppt wurde der Spaziergang von farbenprächtigen, köstlichen Mangos, die einem von gigantischen Bäumen direkt vor die Füße fielen.

    Den Krankheitssymptomen trotzend, ging es am nächsten Tag auch für Christina zu den Victoriafällen. Den weltweit breitesten durchgehenden Wasserfall der Erde, der dem Weltnaturerbe der UNESCO angehört, wollte sie sich nämlich unter keinen Umständen entgehen lassen. Da die Victoriafälle auf der sambianischen Seite während der Trockenheit generell nur wenig Wasser führen, beschlossen wir einen kurzen Abstecher nach Simbabwe zu machen. Mittlerweile routiniert, brachten wir die Visumsformalitäten an der Grenze schnell hinter uns, so dass wir nicht lange auf den benötigten Stempel im Reisepass warten mussten.

    Zwar gefallen uns persönlich kleine, in versteckten Oasen gelegene Wasserfälle besser, dennoch beeindruckten uns die imposanten Wassermassen, die man von 15 verschiedenen Aussichtspunkten die Klippen herunterstürzen sehen konnte. Durch die weitläufige Anlage verteilten sich die Besucher. Dadurch konnten wir uns immer wieder gemütlich hinsetzen und pausieren. Dies bot vor allem Christina die Möglichkeit, regelmäßig genug Kraft zu tanken, um die nächsten Meter zu bewältigen.

    Tags darauf ging es für uns mit dem Bus in die Hauptstadt des Landes. Doch wie den meisten großen Städten Afrikas, konnten wir auch Lusaka nicht viel abgewinnen. Graue Hochhausbauten und asphaltierte, von Müll bedeckte Straßen zierten das Stadtbild. Überall herrschte hektisches Treiben und der permantente Geruch von stinkendem Abwasser lag in der Luft. Lange hatten wir ohnehin nicht vor hier zu verweilen. Unser eigentliches Ziel war das drei Stunden Busfahrt entfernte Kapiri Mposhi, von wo aus wir den Tazara-Zug nach Dar es Salaam in Tansania nehmen wollten. Für die Zugfahrt am Folgetag (wieder einmal waren wir früh dran mit unseren Vorbereitungen) mussten wir nur noch kurz ein Ticket erstehen, weshalb wir uns zum dafür zuständigen Office begaben. Im Internet konnte man die Fahrkarte für die Bahn, die nur einmal die Woche fuhr, nämlich nicht reservieren.

    Bei der Verkaufsstelle angekommen, stellte die nette Dame hinterm Schreibtisch mit Bedauern fest, dass die Tickets der ersten und zweiten Klasse bereits ausverkauft seien. Da der Zug mindestens zwei, aber je nach anfallenden Reparaturen auch gerne schonmal fünf Tage unterwegs sein konnte, wären uns die mit Schlafkojen ausgestatteten Klassen am liebsten gewesen. So begannen wir uns seufzend mit dem Gedanken an die dritte Klasse anzufreunden, die nur Sitzplätze auf engem Raum bereitstellte. In diesem Moment tauchte ein kleiner Hoffnungsschimmer auf. Rhonda, die Ticketverkäuferin, bot uns an, sie vor ihrem Feierabend um 17:00 Uhr noch einmal via WhatsApp zu kontaktieren. Gelegentlich würden nämlich bereits reservierte Fahrkarten wieder abbestellt werden, sodass es doch noch Aussicht auf gemütliche Liegeplätze gab.

    Auf dem Weg zurück ins Backpackers, machten wir einen Abstecher in ein Shoppingcenter. Eigentlich wollten wir nur ein paar Lebensmittel besorgen, als unser Blick auf ein verführerisches Angebot in einem Sportgeschäft fiel. Adidas Sneaker in verschiedenen Farben zu einem einmaligen Preis. Da Christina seit Wochen ohne ihre Reeboks auskommen musste, weil sie diese in einem Kofferraum in Südafrika liegen gelassen hatte und Lisas Turnschuhe, die sie in jeder Lebenslage trug, durchgelaufen waren, kam der Sale wie gerufen. Schnell war die Entscheidung getroffen. Mit den neuen Schuhen unterm Arm sowie einem Shirt, einem Paar Flip-Flops und einem 3er-Pack passender Adidas-Socken, stellten wir uns an der Kasse an. Während wir warteten, fiel uns ein großer Fleck auf den schnieken Strümpfen auf. Im Geschäft war leider kein anderes Paar in der Größe zu finden, so dass sich ein Mitarbeiter gemächlich ins Lager begab, um dort danach zu stöbern. Schließlich war laut Computer noch eines vorhanden. Nach endlosem Warten, kam der junge Mann in Zeitlupe mit einem neuen Pack in der Hand auf die Geschäftsfläche zurück. Leider handelte es sich dabei um die falsche Größe. Die passenden Socken befänden sich in einem Karton, den die Mitarbeiter ohne die Erlaubnis des Managers nicht öffnen dürften. Eine Kollegin des sich im Faultiertempomodus befindenen Mitarbeiters bot an, den Flecken händisch zu entfernen. Während sie für diese Mission verschwand, tauchte der Manager auf und versprach die Angelegenheit zu klären. Da der Tag schon weit fortgeschritten war und wir Rhonda nur vom WLAN des Hostels aus kontaktieren konnten, saß uns die Zeit im Nacken. Weil auch der Manager keine Anstalten machte, sich außerhalb seiner Komfortgeschwindigkeit zu bewegen, schoben wir unseren geplanten Lebensmitteleinkauf im nebenan gelegenen Supermarkt zwischen, um unnötiges Warten zu vermeiden. Zurück im Sportgeschäft - es waren mittlerweile zwei Stunden vergangen, seit wir uns zum Schuhkauf entschieden hatten - offenbarte uns der Manager, dass er die Socken noch nicht gefunden habe. Nach aller Geduld nun doch leicht gereizt und gestresst, fragten wir, ob wir die notdürftig gereinigten Socken (der Fleck war nun nicht mehr braun, sondern gelb) zumindest günstiger erhalten könnten. Der Manager willigte ein. Nachdem die Kassiererin in aller Seelenruhe unseren Einkauf eingetütet hatte, begaben wir uns vollbepackt in größter Eile auf den Weg zurück in unsere Unterkunft .

    Nach einem 15-minütigen Sprint (die Taxifahrer verlangten einfach zuviel Geld) erreichten wir um 16:54 Uhr schweißgebadet unser Hostel.

    16:56 Uhr: Im WLAN eingeloggt mussten wir feststellen, dass Rhondas Nummer nicht mit WhatsApp synchronisierte - Mist, über den normalen Wege anrufen war uns ohne tansanianische Simkarte und ohne Guthaben nicht möglich.

    16:59 Uhr: Mit dem vom Rezeptionisten geborgten Handy versuchten wir verzweifelt eine Verbindung herzustellen, doch die Nummer der Ticketverkäuferin war besetzt.

    17:03 Uhr: Rhonda nahm zu unserer Erleichterung nach Feierabend den Hörer ab. Tiefenentspannt teilte sie uns mit, dass zwei Tickets der ersten Klasse freigeworden seien, die sie für uns reserviert habe. Da hatten wir mal wieder mehr Glück als Verstand!

    Warum wir etwas weiter oben so ausführlich über unser Shoppingerlebnis berichtet haben? Es ist einfach ein typischen Beispiel für TiA - This is Africa!
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  • Day2

    SUNDOWNER IM SCHÖNSTEN HOTEL SAMBIAS

    March 2, 2018 in Zambia ⋅ 🌧 9 °C

    Tagsüber kann man von hier aus auch die Sprühnebelwand, die aus den nur 300 Meter entfernten Viktoriafällen aufsteigt, bestaunen. Abends malt die sich zurückziehende Sonne den Himmel in den schönsten Farben von goldorange bis blassrosa, während nur wenige Meter weiter im Sambesi von Zeit zu Zeit ein Nilpferd auftaucht und mit lautem Röhren auf sich aufmerksam macht. Bei diesem Anblick ist es kein Wunder, dass das Royal Livingstone Prominenz wie Will Smith und angeblich sogar Prinz William zu seinen Stammkunden zählt. Für mich haben sich allein für diesen traumhaften Sonnenuntergang die zehn Stunden Flugzeit schon gelohnt!
    Mehr Infos im Blogpost auf www.lilies-diary.com
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  • Day62

    Die Viktoriafälle

    November 12, 2018 in Zambia ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute ist es soweit.

    Aufgeregt und voller Vorfreude warten wir in der Ankunftshalle des Flughafens in Livingstone auf unsere Freunde Charly und Daniel, die uns in den kommenden 3 Wochen begleiten werden.
    Die Begrüßungsumarmung fühlt sich schön vertraut an und sie bringen einen himmlischen Hauch Heimat mit. Wundervoll!
    Den erholsamen ersten Urlaubstag, den sie sich vermutlich gewünscht haben, bekommen sie nicht. Dafür einen Tag mit so vielen Eindrücken, dass Charly am Ende meint, es fühle sich an, als seien sie schon eine Woche da.
    Welcome to our life :)

    Heute wollen wir die berühmten Viktoriafälle anschauen. Weltkulturerbe und Siebtes Natur-Weltwunder.
    Spektakulärer kann ein Tag wohl kaum beginnen als mit einem Helikopterflug über die Viktoriafälle. Schon wieder ein „First-Time“-Erlebnis. Sanft schwingend drehen wir ein paar Runden über die Wasserfälle und bewundern sie aus der Vogelperspektive. Diese riesige Spalte in der Erde sieht wirklich beeindruckend aus, so als ob sich die Erdplatten irgendwann einfach mal auseinander geschoben hätten und die Erde dadurch eingerissen ist. So wie bei „In einem Land vor unserer Zeit“, wo der kleine Langhals durch genau so ein Happening von seinen Eltern getrennt wird.
    Leider ist der Flug nach knackigen 15 Minuten auch schon wieder vorbei. Danke Mama, Oma, Matze und Maike für dieses überragende Geschenk!

    Wir besichtigen die Viktoriafälle von der simbabwischen und der sambischen Seite, klappern in der brütenden Mittagshitze jegliche Ansichten und Aussichtspunkte ab und spüren deutlich, was gemeint wird mit: „You can see, smell, taste, feel and hear them.“
    In der Regenzeit, wenn der Sambesi-Fluss Hochwasser führt, ist der Wasserfall durch den Sprühnebel kaum zu sehen, aber seine ganze Wucht ist zu erleben, wenn Millionen Liter Wasser in den Abgrund donnern. Die Viktoriafälle werden aus gutem Grund auch Mosi-oa-Tunya gennant - „donnernder Rauch“.

    Da gerade Ende der Trockenzeit ist, sind viele Teile des 1,7km breiten Wasservorhanges trocken. Eindrucksvoll ist der Wasserfall trotzdem, da sich der Wasserschleier in verschiedene Abschnitte aufteilt und man die tiefe Schlucht ganz deutlich sehen kann.
    Vorteil dieser Zeit ist außerdem, dass man in einem Natur-Pool bis an den Rand der Wasserfälle schwimmen kann.
    Wenn man dieses Abenteuer im Vorhinein bucht, ist es ziemlich teuer. Deshalb versuchen wir auf eigene Faust an den sogenannten „Devils Pool“ zu gelangen, was in einem ziemlichen Abenteuer endet.
    Wie es der Zufall so will, treffen wir auf einen Einheimischen, der witzigerweise auch Felix heißt und klettern mit ihm an der Kante der Wasserfälle entlang. Mir geht ganz schön die Pumpe, links von uns geht es einfach mal 150 Meter in die Tiefe. Mittlerweile haben wir alle vier schon einen halben Sonnenstich und sind völlig fertig.
    Aber es gibt keinen Halt. Wir stiefeln Afrika-Felix hinterher, hüpfen von Stein zu Stein über den Fluss und dann kommt die Erlösung: „Thats the jacuzzi!“ sagt Felix und deutet auf einen kleines mit Wasser gefülltes Loch im Felsen direkt an der Kante des Wasserfalls. Wir klettern in diesen kleinen Naturpool und man hört es fast zischen als unsere überhitzten Körper vom Wasser abgekühlt werden. Die Sicht auf die Wasserfälle ist aus dieser Perspektive völlig irre, weil man ja quasi im Wasserfall drinhockt und man nur von einem Felsvorsprung daran gehindert wird, mit den Massen an Wasser in den Abgrund zu stürzen.
    Dieser kühle Adrenalinkick macht uns wieder frisch und so richtig Lust auf den großen Bruder, den Devils-Pool.
    Da es jedoch eher illegal ist, ohne Anmeldung und nur mit einem Flitzpipen dorthin zu gehen, müssen wir warten, bis die letzten offiziell angemeldeten Touristen per Boot vom Devils Pool wegfahren. Es gibt schlechtere Warteplätze als auf den warmen Felsen am Abgrund der Viktoriafälle zu liegen und gedankenverloren in die tiefe Schlucht zu schauen.
    Kurz vor dem Sonnenuntergang hüpfen wir weiter die Breitseite des Wasserfalles entlang und kurz vor dem Devils Pool wird Afrika-Felix ganz nervös. Wir müssen uns hinter ein paar Felsen verstecken, bis er einen Anruf seines Kumpels bekommt, der grünes Licht gibt. Die Sonne taucht schon fast in den Horizont, wir haben nicht mehr viel Zeit bis es dunkel wird. „Now run!!“
    Wir rennen also über Stock und Stein zum Devils Pool - Charly und Daniel bezweifeln wohl immer mehr, dass dies ein Entspannungsurlaub wird - reißen uns die Kleider vom Leib. Jetzt muss alles schnell gehen. Zuerst müssen wir einen Teil des Sambesi-Flusses schwimmend überqueren (Aaaahhhh gestern haben wir hier drin noch Flusspferde und Krokodile gesehen!!), dann wieder über glitschige Steine klettern und plötzlich stehen wir vor dem “Pool” am Abgrund der Wasserfälle.
    „Now jump in. But don’t go right. That’s straight way to heaven.“ sagt Felix und zeigt auf die Strömung des Flusses auf der rechten Seite des Pools, die rasant auf die Kante zudonnert, um dann Hunderte von Meter ins Nichts zu stürzen. Zeit zum Angstkriegen bleibt uns nicht, da wir einer nach dem anderen direkt in den „Pool“ hüpfen müssen.
    Dann geht alles ganz schnell. Afrika-Felix‘ Kumpel weist uns geübt an, welche Posen wir einnehmen sollen für die obligatorischen Fotos. Bei einer Pose lehnen wir bäuchlings über die Kante, die Arme frei segelnd über der Schlucht. Dabei kann man bis ganz auf den Grund der Viktoriafälle schauen. Den einzigen Halt gibt Afrika-Felix, der uns an den Füßen hält. Adrenalin pur!!
    Dann ist die Sonne auch schon weg und wir schwimmen, kraxeln, hüpfen, balancieren zurück zu festem Terrain.

    What a day!
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  • Day7

    Polizeikontrollen und ein Strafzettel

    June 13 in Zambia ⋅ 🌫 24 °C

    Mal muss man die Reisepässe vorzeigen ein anderes Mal einfach nur lächeln. Heute hatten wir einen Zwangsstopp an einer Stelle wo auf rund 100m die Asphaltstraße mit Stroh belegt war. Alle mussten aussteigen und sich an einem am Strassenrand aufgestellten Wasser-Fass die Hände waschen.

    Und dann kam noch die Geschwindigkeitskontrolle. Statt der angeblich erlaubten 40 km/h seien wir 50 km/h gefahren. nach einigem Verhandeln kamen wir mit einer Strafe von 7€ davon. Eine Quittung dafür gab's nicht....Read more

  • Day7

    Allerlei vom Strassenrand

    June 13 in Zambia ⋅ 🌫 22 °C

    Viel spannender als im Supermarkt einzukaufen sind die kleinen Strassenverkäufer, wo es Bananen, Orangen, Honig, Selbstgebackenes, gegrillter Mais und vieles mehr gibt.

    Elli hat nach einer Toilette gefragt und wurde dann durchs halbe Dorf geführt, bis sie irgendwo dann ein Bodenloch-WC hatte - was lernt man daraus: lieber nicht nach einem Klo fragen, sondern hintern Busch gehenRead more

  • Day11

    Trommelfabrikverkauf

    June 17 in Zambia ⋅ ☀️ 18 °C

    So langsam füllt sich unser Auto und später unsere Koffer mit Trommeln, Stühlen, Kochgeschirr etc. An den vielen kleinen Ständen entlang der Straße gibt's das zu kaufen, was in den Dörfern im Hinterland mit einfachen Mitteln und Werkzeugen hergestellt worden ist.

  • Day67

    Huishouden: wassen

    January 21, 2018 in Zambia ⋅ ⛅ 3 °C

    Het leek me leuk om een soort mini serie te doen over de huishoudelijke taken die ik hier doe. Wat het verschil is met hoe ik dingen in Nederland doe. Ik had dit idee al langer en daar is het dan! Vandaag gaat het over wassen. In Nederland deed ik altijd hop even tussen door wasmachine vullen en aanzetten en dan naar een afspraak/college of studeren. Ik had zelf geen droger maar ik hing het altijd op in mijn kamer. Hier gaat het iets anders. Zoals jullie waarschijnlijk wel hebben gelezen heb ik maar een paar uur per dag water en ik zou afvragen hebben ze hier wasmachines hoe gaat dat dan. Nou zoals je ziet op de foto's een wasmachine maar dan net anders. Deze machine is niet op een kraan aangesloten. Op vrijdag einde van de middag wanneer ik water heb, sluit ik een tuinslang aan van mijn wasbak in mijn badkamer naar het schuurtje in de tuin in de linker bak van de machine en zo komt er water in. Tegenover de machine staat nog een bak om mijn kleding te spoelen en die vul ik ook met water. Zaterdagochtend als ik hier ben doe ik meestal de was. In de linker bak stop in waspoeder in. Je kan niet zoveel als in een wasmachine aan was in stoppen. Dus een aantal kleding stukken per keer. Ik begin met wit en eindig met hardloopkleding en onderbroeken en sokken. Ik stop het in de bak. Laat de machine draaien voor iets van 9 minuten. Daarna beetje uitwringen en in de centrifuger voor zo'n twee minuten zodat het meeste sop eruit is. Vervolgens in de grote bak zo veel mogelijk sop uit spoelen en dan weer voor een paar minuutjes centrifugeren. En dan tadaaaaa was is klaar en kan opgehangen worden! Zoals je leest een intensievere methode maar in 1.5-2 wel al mijn wasje gedraaid inclusief beddengoed. Op deze manier heb je geen continue aanvoer van water nodig. Wasmachine die wij kennen zullen vast hebben in Zambia maar dit is een stuk beter dan de handwas!
    Naja zo doe ik het dus. Lekker in het zonnetje op zaterdagochtend! Over de zon gesproken. Het zou nu dik anderhalve maand regentijd zijn. Maar nu is het al ruim 3 weken droog en op dit moment 38 graden.. pffff. Hopelijk komt snel de regen want de maïs en andere gewassen beginnen er niet meer goed uit te zien.
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  • Day60

    Heerlijk weekendje

    January 14, 2018 in Zambia ⋅ ☀️ 20 °C

    Ik heb echt een heerlijk weekend gehad! Na 3 weken was het weer eens tijd om naar de supermarkt te gaan. Ik ben met mijn begeleider Jenny en haar zoontje Kito naar Choma gegaan op zaterdag. Eerst hebben heerlijk geluncht. Vervolgens heb ik goed ingeslagen in de supermarkt. Weer genoeg eten voor de komende tijd!! Jeeeh! Daarna zijn we bij een lodge even gaan zwemmen. Heerlijke om na een maandje in het zwembad te liggen. Vooral omdat het al 1,5 week geen regen is geweest en ruim boven de 30 graden. Zondag heb ik lekker geslapen tot 8 uur. Pannenkoeken gebakken voor ontbijt. Naar de kerk geweest. Vervolgens beetje opgeruimd in huis en met Yvonne gebeld. Daarna ben ik met Chris en groep van 10 nurse students uit Amerika die hier voor 2 weken zijn de watertoren opgeklommen. Er zijn hier twee toeristische attracties de dam en de watertoren. Dus het was tijd om hem te beklimmen. En het was super mooi! Zo mooi dat ik een tweede post vol met foto's ga plaatsen. En nu kijk een film samen met de nurse students. Zoals ik zei een heerlijk weekend!!Read more

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