January 2020 - June 2021
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  • Day1

    Sri Lanka Tag 1

    January 1, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute sind wir um 9 Uhr in Colombo gelandet. Danach sind wir mit dem Taxi ( Preis: 15 Dollar (Abzocke! )) direkt weiter zur tuk tuk Vermietung. Dort hat Matthias seinen tuk tuk Führerschein gemacht. Und so ging unsere erste alleinige tuk tuk Tour los nach Kandy, dafür haben wir auch nur so 5 Stunden gebraucht bei ca. 120 km :D Gegessen haben wir natürlich auch zwischendurch, als Nachtisch haben wir einen merkwürdigen Pudding bekommen :D (auch an die Schärfe müssen wir uns erstmal gewöhnen). Unser Gasthausdaddy ist super lieb und hilfsbereit. Der Schlaf unserer ersten Nacht war super, bis auf unseren Besuch (sowas wie ne fliegende Karkerlake) . Unser Gecko hat ihn leider nicht fangen können, also sind wir auf die jagd gegangen.

    Today we arrived Colombo at 9am. Then we tooked a taxi to our tuk tuk rental station (we payed that guy 15 Dollar (way too much!!). Matthias absolved his tuk tuk license, so we could make our first own tour to Kandy (we needed about 5 hours for about 120 km). On our way we ate at a local restaurant and ate a strange dessert (like pudding with a odd taste and texture). We also have to eat more spicy food to get used to it. Our home stay daddy is very friendly and helpful.
    That night we sleped very well with the exeption of our little guest (something like a cockroach with wings). Our gecko hasn't eaten it so we had to catch it.
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  • Day2

    Sri Lanka Tag 2

    January 2, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir haben in unserer Unterkunft dem Mountain View in Kandy gefrühstückt. Danach ging es mit unserem tuk tuk los zum 26 Kilometer entfernen Ambuluwawa Tempel. Von diesem hatten wir einen tollen Blick über das Gebiet rund um Kandy. Auf dem Rückweg wurden wir bei einem naheliegendem lokalen Restaurant vom Besitzer mit Reis und Curry gemäßtet. Begleitet von unserem ersten tropischen Regenschauer fuhren wir zurück zur Unterkunft, da wir uns mit der Fahrtzeit zu den Laxapana Falls etwas verschätzt hatten. Als wir unser tuk tuk sicher an unserer Unterkunft geparkt hatten sind wir auch schon bald los zum Garden Cafe zu Nacht essen. Vollgefressen schleppten wir uns im Dunkeln den Berg hoch. Tag Ende.Read more

  • Day3

    Sri Lanka Tag 3

    January 3, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 25 °C

    Wir sind früh los zu den Knuckles Mountain treks. Wir haben uns scharfe und süße Teigteilchen bei einem Lädchen unterwegs geholt. Die Distanzen haben wir mal wieder unterschätzt und so mussten wir uns bei den Einheimischen 2 Liter petrol 92 "schnorren". Zum Glück ist hier jeder sehr hilfsbereit und freundlich :) Als wir dachten wir hätten den Startpunkt unserer Wanderroute erreicht begrüßte uns ein bellender Hund. Die Besitzerin des Hauses in dem der Hund lebte versuchte uns mit Händen und Füßen zu erklären, dass wir hier nicht richtig waren, wir müssten wieder in die andere Richtung. Auf dem Rückweg zu unserem tuk tuk fragten wir ein paar Männer nach dem Weg, diese nannten uns einen anderen Startpunkt (diese haben uns auch einen guide für die Wanderung empfohlen). So fuhren wir nach unserem Frühstück als erstes zur Tankstelle und suchten einen Laden eines lokalen guides. Dieser war ebenfalls, wie auf den Karten beschrieben, nicht aufzufinden und so hielten wir erneut an und liefen los in die Reisfelder. Hier war es wunderschön und die Luft zum ersten mal angenehm sauber und frisch, nicht wie in Kandy (eine der dreckigsten Städte auf Sri Lanka). Nach ein paar Schnappschüssen beschlossen wir unseren Sri Lanka Plan etwas zu optimieren, außerdem bekam Matthias die Sonne wohl nicht so gut. Er hat erstmal Heia gemacht und Ich habe versucht unsere Route etwas anzupassen. Nachmittags gingen wir noch gemütlich essen, dort haben uns die Hunde vor den Affen beschützt. Tag Ende.Read more

  • Day4

    Sri Lanka Tag 4

    January 4, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir haben nach einem schönen Frühstück in unserer Unterkunft das tuk tuk Reisebereit gemacht. Nachdem wir einige Stunden einem falschen Weg gefolgt sind, welcher verbotenerweise irgendwann durch einen Nationalpark führen sollte, sind wir umgekehrt. Einige Leute bestätigten uns den anderen Weg nach meemure und so folgten wir diesem. Unterwegs holten wir uns noch ein paar Backwaren und tanken unser tuk tuk und ließen die Reifen nochmal aufpumpen. Unterwegs überholte uns ein Transporter und der Mann darin bat uns seine Unterkunft zur Übernachtung an. Da wir schon gebucht hatten und voller Vorfreude waren mussten wir leider ablehnen. Nach einem viertel der Strecke bemerkten wir das undichte Ventil am Vorderrad. Ein netter Mann wollte uns helfen unseren Reifen zu wechseln, da er keine Pumpe besaß. Der Mann mit dem Transporter kam wieder vorbei und bat uns an unseren Reifen an seiner Unterkunft aufpumpen, diese war nur 4 Kilometer entfernt. Also folgten wir ihm zu seiner Unterkunft, dort konnten wir unser Rad erfolgreich aufpumpen und uns kurz umsehen. Seine Unterkunft war super schön und wir wären am liebsten da geblieben. Der Mann warnte uns vor den schlechten nach Meemure. Laut Google maps sollte der Rest des Weges in 15 min zu schaffen sein, der Mann sagte uns es würde um einiges länger dauern. Falls es uns nicht gefallen sollte würde er uns seine Unterkunft (Dumbanagala Chalet) für 35 Dollar die Nacht anbieten (normaler Preis 90 Dollar). Zum Vergleich: für unsere Unterkunft hätten wir pro Nacht 14 Dollar bezahlt. Also sind wir weiter gefahren und haben es nach kurzer Zeit etwas bereut, die Straße wurde schrecklich und das Ziel kam nicht näher, doch wir wollten es umbedingt erreichen. Unterwegs fragten wir immer mal wieder nach dem Weg. Als wir laut Google maps Verknüpfung von Booking.com (zum Glück vor Sonnenuntergang) ankamen fanden wir keine Unterkunft vor. Also fragten wir die nächsten Menschen die wir fanden und waren froh, dass einer von ihnen Englisch sprach. Wir kamen kurz mit rein und versuchten über ihr "Buschtelefon" die Unterkunft zu erreichen. Vergebens. Nach einem kurzen hin und her zwischen den Männern der Gruppe würde beschlossen, dass sie uns zu unserer Unterkunft bringen. Nachdem Matthias dankend eine Banane erhielt ging es wieder den Berg hinauf, 4 Männern auf 2 Mopeds hinterher. Mittlerweile war es dunkel. Wir fuhren einige Zeit den Berg hinauf, an zwei wild winkenden Menschen vorbei (angeblich von der falschen Unterkunft). Nach einiger Zeit blieben wir erneut stehen und warteten auf die weitere Absprache der Männer, währenddessen kam ein weiterer in einem Auto vorbei und konnte das Rätsel lösen. Also fuhren wir erneut zurück. Dort wo die Menschen gewunken hatten waren wir richtig. Finally!! Wir wurden noch eingeladen am nächsten Tag mit den jungen Männern wandern zu gehen. 😍 Dies mussten wir leider am nächsten Tag absagen, da wir nach einer Nacht mit kaum Schlaf (Kombination aus super lauten Dschungel, Wasserfall und unbequemen Bett) lieber weiter zu den Knuckles zum wandern wollten.
    Nach einem leckeren Abendessen und einem schönen Abend mit dem Gastgeber und seiner Frau (Carrom und Betelnüsse und Blätter) fielen wir schließlich (ungewaschen, da Angst vor Getier) ins Bett.
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  • Day5

    Sri Lanka Tag 5

    January 5, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach einer sehr unruhigen Nacht haben wir um 6 Uhr den atemberaubenden Ausblick aus unserem Zimmer entdeckt (dieser blieb uns am Abend zuvor verborgen) und konnten der Sonne beim aufgehen zusehen. Dann haben wir angefangen unsere Sachen zu packen und sie im tuk tuk sicher zu verstauen und bekamen köstlichen Tee. Zum Frühstück gab es Curry, währenddessen wurden immer wieder Kühe an uns vorbei getrieben. Danach begann die steinige Auffahrt, nach kurzem festfahren ging es auch schon weiter. Da wir auf der Suche nach der nächsten Unterkunft und einer passenden trekking Strecke über die Knuckles waren blieben wir an einem Informationscenter des Nationalparks stehen. Dort wurden uns 2 trekking routen vorgeschlagen und wir entschieden spontan den Weg auf die Knuckles einzuschlagen, angeblich kein Problem ohne guide.. :D Also liefen wir los den Berg hinauf, es sollte eine ca. 3 stündige Wanderung mit Auf- und Abstieg werden. Nach ca. einer guten Stunde Wanderung und mehreren Blutegel Attacken, welche nicht abzuschwächen schienen, wurden wir von einem aus der Ferne böse brüllenden Affen gebeten wieder umzukehren. Dies nahmen wir als sinnvollen Vorschlag entgegen, da uns die Blutegel ohnehin fast aufgefressen hatten. Leider blieb uns so der wundervolle Blick über die Knuckles verwehrt. Der Ausblick unterwegs war trotzdem sehr schön. Nachdem wir schweißgebadet an unserem tuk tuk ankamen haben wir uns nach etwas Körperhygiene gesehnt und uns auf den Weg gemacht. Nachdem wir erneut zum Hotel eskortiert werden mussten konnten wir uns endlich unter die langersehnte Dusche stellen. Danach wurde das Essen, welches wir unterwegs aufgegabelt hatten aufgefuttert und wir schauten den Affen in den Bäumen beim herumhüpfen zu. Tag Ende.Read more

  • Day6

    Sri Lanka Tag 6

    January 6, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute haben wir auf dem Weg nach Dambulla ein kleines, süßes Kaffee (Walawwa Breakfast Restaurant) gefunden und dort gefrühstückt. Hier wurde auch ein Elefant an uns vorbei transportiert, wer weiß wo die Reise für ihn hin geht :(. Als ich versuchte mich in der Apotheke zu verständigen wurde mir spontan von einem Mönch auf deutsch weiter geholfen. Im blue Mountains View angekommen wurden wir mit leckerem Tee, einer wunderschönen Landschaft und frisch gepflückten Passion fruit begrüßt. Danach haben wir uns auf dem Weg zum Dambulla Höhlentempel gemacht. Circa trölftausend Stufen führten uns hinauf zu den Höhlen. Dort wurden wir gesegnet und haben dann noch ein kleines Fotoshooting mit Affen gemacht. Auf dem Weg zurück zur Unterkunft haben wir zum Abendessen gehalten und unser tuk tuk wurde 3 mal an der selben Stelle vom selben Hund markiert ✌🏼. Beim gemütlichen zusammensitzen mit ein paar Australiern und Neuseeländern sowie dem host daddy kamen ein paar Glühwürmchen vorbei. Horst heißt übrigens unser Gecko. 🦎 Tag Ende.Read more

  • Day7

    Sri Lanka Tag 7

    January 7, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach einem superleckeren Frühstück haben wir in den Feldern des Hostdaddys einen kleinen Morgenspaziergang gemacht. Danach wurden uns Kokusnüsse von der Palme "geangelt" und aufgehackt. Danach ging es für uns 30 km weiter nach Sigiriya. Angekommen in unserer Unterkunft habe wir einige Reisetipps von unserem Hauspapa bekommen. Wir machten einen kleinen Spaziergang bei dem wir einen ca. 1m langen Waran sahen und den Ausblick auf den Sigiriya und Pidurangala genossen. Wir haben leider nur Elefantenspuren im Dickicht entdecken können. Außerdem haben wir nach einem Regenschauer ganz viele Babyfrösche gesehen. Wieder in der Unterkunft angekommen wurde uns, bei einem leckeren Schokotassenküchlein, die Geschichte der Felsen erklärt. Um uns herum sind Nationalparks, deshalb wird nachts der Mais vom Hauspapa beschützt, damit er nicht von den Elefanten zertrampelt wird. Warmes Wasser gibt es leider momentan nicht in der Unterkunft, da vom Zwischenmieter einige Sachen, darunter auch die Warmwasserboiler, entwendet wurden. Nach gefühlt 10 verschiedenen Dibben auf einem Tisch und dazu noch Nachtisch ging es für uns ins Bettchen. Tag Ende.Read more

    Süß

    1/9/20Reply
     
  • Day8

    Sri Lanka Tag 8

    January 8, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute hat für uns um 4:45 der Wecker geklingelt, weil wir auf den nahegelegenen Pidurangala Rock geklettert sind um den Sonnenaufgang zu schauen. Leider hatten wir keinen klaren Himmel, trotzdem haben wir die atemberaubende Aussicht genossen. Unser Objektivdeckel ist über den halben Felsen runter in den Wald gerollt, diesen haben wir auf den Weg nach unten zum Glück wieder gefunden. Danach gab es für uns erstmal ein leckeres Frühstück mit typischen srilankischem Tee (Ceylon Tee with suger and milk). Gegenüber des Cafés im Gulli hat eine Hündin ihre Welpen versteckt, diese werden von den Cafébesitzern gut versorgt. Mittags haben wir einen Tempel (Ederagala Wana Senasuna) besichtigt, dieser war menschenleer und super schön. Nach der Tempeltour sind wir dann zum Kenoli Restaurant gefahren, dort gab's Mittag. Wir haben uns Vegetable Rotti und Curry bestellt. Obwohl wir eigentlich nur eine Kleinigkeit essen wollten, sind die Portionen doch etwas größer ausgefallen. Danach nochmals sind wir zu einem gemütlich Cafe gefahren. Abends haben wir dann in unsrer Unterkunft verschiedene Currys (siehe Video) gegessen. Die Kalorienmenge beträgt in Sri Lanka ca. 6000 pro Person. Wir haben das ganze Essen nicht annähernd leer bekommen. Für den nächsten Morgen haben wir uns ein paar Backwaren vom Food tuk tuk geholt, welches abends durch die Straßen fährt (spielt dabei ständig eine Melodie) . Heute kugeln wir uns ins Bettchen. Tag Ende.Read more

    udo thart

    😎👍

    1/9/20Reply
    Annette Mayer-Schmitt

    Was habt ihr denn für einen tollen Foto?

    1/9/20Reply
    Jana und Matthias

    Einen Fuji X-T3🤗📸

    1/9/20Reply
     
  • Day9

    Sri Lanka Tag 9

    January 9, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute sind wir gegen 6 Uhr aufgestanden und haben uns abreisefertig gemacht, da es für uns an einen 100km entfernten Strand in der Nähe von Trincomalee ging. Auf dem Weg dorthin kreuzte ein Elefant unseren Weg und wir wurden bei 2 von 4 Polizeikontrollpunkten angehalten. Bei beiden wollten die Beamten nur wissen wo es hin geht und woher wir kommen (Land). An der Unterkunft in Nilaveli angekommen durften wir unsere wunderschöne Strandhütte beziehen, welche nur etwa 100m vom Meer entfernt steht. Wir entschieden uns dafür eine Runde ins Meer zu gehen. Die Begeisterung für die schöne Natur Sri Lankas wird leider immer wieder durch den ganzen Plastikmüll, der überall zu finden ist, getrübt.
    Zur Mittagszeit schmissen wir das tuk tuk an und fuhren zu einem nahegelegenen Fisch und Curry Restaurant, welches bei TripAdvisor lediglich sehr gute Bewertungen erzielte. Dort angekommen gab es für mich Nudeln mit Gemüse und für Matthias einen großen Teller mit Seafood und Reis. Die Teller wurden leer geputzt, da es super geschmeckt hat. Als wir uns jedoch auf den Heimweg machten bemerkten wir, dass Matthias wohl das Seafood nicht ganz so gut bekommen ist. Seine Arme waren voll mit roten Punkten😁. Bei einem kurzen Stop im Hospital haben wir uns überlegt die Symptome selbst zu behandeln ☺️. Nach einem kurzen Besuch auf der Toilette 🤢 gab es einen Gläschen Rum und die Punkte wurden wieder weniger☺️. Nach dieser Tortur haben wir uns dann erstmal eine Kanne Tee am Strand gegönnt und den Sonnenuntergang genossen. Heute kugeln wir uns nicht ins Bett. Tag Ende.
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    Hat aber lecker ausgesehen 🤣🙈

    1/9/20Reply
    Kathi Bauer

    😍😍😍

    1/9/20Reply
    Jana und Matthias

    War auch sehr gut 😂👌🏼

    1/9/20Reply