Sri Lanka
Eastern Province

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71 travelers at this place:

  • Day8

    Elephant Rock

    April 22 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir hatten heute unsere erste Surfstunde und es war echt der Hammer:)

  • Day36

    Strandtag in Nilaveli

    May 5 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach den sehr ereignisreichen Tagen der letzten Wochen lassen wir unsere Zeit in Sri Lanka nun mit einigen Strandtagen zu Ende gehen. Unser Hotel ist wie geschaffen dafür: Da es an der touristisch wenig erschlossenen srilankischen Ostküste liegt, sind an dem kilometerlangen Strand keine anderen Hotels zu sehen. Andere Badegäste stammen nur aus unserem Hotel und sind aufgrund der bescheidenen fünf Zimmer unseres Hotels in nicht allzu grosser Zahl vorhanden.

    Die Kleinheit des Hotels macht sich auch darin bemerkbar, dass das Hotel seine Küchenaktivität ganz nach unseren Wünschen richtet. Das heisst konkret, dass man morgens um 10 Uhr gefragt wird, was man zu Abend essen will und ob man gedenkt, am speziellen srilankischen Motto-Abend im Hotel teilzunehmen. Mit zu wenig Teilnehmern würde die Sache abgeblasen. 30 Minuten nach dem Frühstück eine eher unerwartete Frage!

    Abgesehen von überrumpelnden Fragen und dem Besuch eines Pelikans war unser erster Tag hier aber entspannend ereignislos - keine Treppenstufen, keine alten Gemäuer, keine Fahrt zur nächsten Stadt. Die sengende Sommerhitze lässt es kaum zu, dass man etwas anderes tut als am Strand zu liegen, und selbst das wird um die Mittagszeit herum unangenehm. Wir widmeten uns umso aufmerksamer unseren Büchern, dem gelegentlichen Bad im Meer und dem Krabben-Curry, das es schliesslich zum Abendessen gab. Unsere Entscheidung von 10 Uhr morgens bereuten wir nicht!
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  • Day38

    Schnorchelausflug nach Pigeon Island

    May 7 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Erst kürzlich hatten wir uns noch gedacht, wie schnell doch die Zeit vergeht, wenn man ständig unterwegs ist und von Attraktion zu Attraktion eilt. Damals wussten wir noch nicht, dass die Zeit noch viel schneller vergeht, wenn man nichts tut! Diese Erfahrung machten wir hier in Nilaveli, wo wir heute bereits unsere letzte Nacht verbringen.

    "Frühstück, Strand, Zimmerpause, Lesen, Abendessen" hat sich in den vergangenen Tagen schon als Routine eingebrannt, die wir wohl noch gut ein paar Tage mit grösstem Genuss aufrechterhalten könnten. Da allerdings die Abreise wie ein Damokles-Schwert über uns hängt und wir unbedingt noch die Unterwasserwelt von Sri Lankas Ostküste sehen wollten, brachen wir heute aus unserer Routine aus und gingen morgens statt zum Strand auf einen Schnorchelausflug nach Pigeon Island.

    Über einen Anbieter in der Nähe unseres Hotels organisierten wir diesen Ausflug, bei dem wir erst mit Neoprenanzug ausgestattet und dann per Boot auf die etwas vor der Küste gelegene "Taubeninsel" übergesetzt wurden. Tauben waren dort allerdings keine zu sehen, stattdessen Riffhaie (versetzten uns im ersten Moment einen Schock!), Meeresschildkröten (grösser als man denkt!) und Fische (in allen Formen und Farben!). Schade nur, dass unser mittelmässig motivierter Guide uns relativ schnell über das Riff scheuchte und wir keine Möglichkeit hatten, Tiere und Insel zu fotografieren.

    Schade auch, dass wir morgen das schöne Nilaveli bereits verlassen müssen. Allerdings tröstet es doch relativ gut drüber hinweg, dass unsere nächste Station der Flughafen in Colombo ist. Von dort geht nämlich unser Flug nach Nepal, jenes Land, auf das wir uns schon die ganze Reise über freuen!
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  • Day39

    Reise nach Nepal

    May 8 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 34 °C

    Nach vier Tage der fast vollständigen Immobilität am Strand standen die vergangenen zwei Tage ganz im Zeichen des Unterwegs-Seins. Erst ging es in Sri Lanka per Auto einmal quer über die ganze Insel, von Nilaveli im Nordosten bis nach Colombo im Südwesten. Unser Fahrer wollte dabei die Auswirkungen von Polarwind auf sonnenverwöhnte Touristen prüfen - anders gesagt belüftete uns die Klimaanlage im Auto 5.5 Stunden lang permanent und intensiv, sodass wir am Ende durchgefroren aus dem Auto stiegen.

    Nach einer kurzen Nacht in einem eher trostlosen Flughafenhotel ging es heute Morgen auf die zweite Etappe unserer Verschiebung, deren Ziel unser drittes Reiseland Nepal war. Nach sage und schreibe 5 Sicherheitschecks am Flughafen Colombo (jedoch eher nach dem Motto Quantität vor Qualität organisiert) bestiegen wir um 8 Uhr früh unser menschenleeres Flugzeug, das uns - zu höchstens einem Fünftel der Kapazität besetzt - erst einmal nach Delhi brachte.

    Zum Flughafen Delhi gibt es nicht viel zu sagen, ausser dass wir ihn gerne schnell wieder verliessen, weil in Delhi selbst der Flughafen etwas vom lauten Strassengetümmel der Stadt hat. Auf unserem Flug nach Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, mussten wir zwar mit einem vollen Flugzeug vorlieb nehmen, wurden aber mit ersten Blicken auf die Giganten des Himalaya entschädigt.

    In Kathmandu schliesslich nahmen wir uns den Abend zur Entspannung "frei" und blieben im Hotelzimmer, um morgen voll ausgeruht unsere Erkundungstour durch das vielversprechende Nepal zu starten.
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  • Day16

    Arugam Bay

    July 11, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 31 °C

    Vor 2 Tagen sind wir hier in der Arugam Bay angekommen. Jetzt sind wir am Surfer Hotspot angelangt. Genau an dem Ort, wovon alle immer so schwärmen. Aber jetzt können wir es bestätigen. Ja, es ist wirklich toll hier. Der Strand, das Meer, das Surfen, die View, die Stimmung und das Internationale. Alles ist so schön stimmig. Ich muss sagen die letzten 2 Wochen waren wirklich schön. Aber es war alles so extrem anders und sehr asiatisch. Es ist einfach schön jetzt in Arugam Bay zu sein. Dort spührt man das Internationale wieder und man fühlt sich nicht mehr so fremd als weißer Mensch. Die Sicherheit ist wieder da und man traut sich als Frau auch wieder am Abend, wenn es dunkel ist, hinaus zu gehen und einfach mal etwas trinken zu gehen. Es trägt auch viel dazu bei, dass so viele Touristen und Backpacker unterwegs sind, die alle das Surferleben genießen wollen. Es gibt so tolle Lokale und Restaurants hier. Einfach ein Ort, wo man länger wie geplant bleibt. Wir haben ebenfalls beschlossen nicht nur 4 Nächte zu bleiben, sondern eventuell 7 oder 8 Nächte. Es ist einfach zu schön hier. Unsere Tage bestehen hier aus: Sonne liegen, schwimmen, schlafen, Fruitjuice trinken, mit anderen Urlaubern quatschen, dem Meer zuhören und einfach die tolle Aussicht genießen. Heute haben wir sogar an einer Yoga Stunde teilgenommen und morgen versuchen wir unser Glück beim Surfen. Bin schon gespannt wie wir uns anstellen werden. Die Fortsetzung von Arugam Bay folgt bestimmt in ein paar Tagen. 😉Read more

  • Day20

    Arugam Bay Teil 2

    July 15, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 31 °C

    Jetzt sind wir schon 7 Tage hier in Arugam Bay und es gefällt uns immer noch sehr gut. Unsere tägliche Routine hat sich nicht geändert. Somit hat unser Urlaub hier erst richtig begonnen. Hier können wir einfach richtig abschalten und die Seele baumeln lassen. Schade das wir morgen schon wieder weiter reisen. Aber ich glaube im Süden werden wir unseren ruhigen Urlaub weiter führen, da uns das Sonne (Schatten) liegen, Aussicht genießen und Fruit Juice trinken einfach so sehr gefällt!
    Endlich ist auch meine Lanka wieder auf einem Foto zu sehen. Sie hat sich noch nicht ganz an die Hitze gewöhnt und hat sich gerne im Rucksack versteckt 😜 Aber jetzt ist sie auch mal für einen Fruit Juice mit uns heraus gekommen. 😄
    Vor 3 Tagen hatten wir unsere erste Surfstunde. Naja ich muss sagen, zuerst hat es mir sehr gefallen und wir hatten großen Spaß. Aber blöd war nur, dass ich nach 2 Stunden bemerkt habe, was für einen mega Sonnenbrand ich auf meinen Beinen und auf meinen Po habe. Diese Schmerzen sind furchtbar, aber wenn man drüber nachtdenkt. Surfen und ich mit meiner Haut...keine gute Kombi! Also für das nächte mal weis ich, dass ich einen Ganzkörperanzug brauche 🙈
    Aber ein kleines Highlight dieser Woche war für uns, dass wir ein kleines Café entdeckt haben. Es wird von einer Australierin betrieben. Dort gibt es einen sau leckeren Kuchen und einen wahnsinns Eistee. Endlich wieder Kuchen essen, den ich eh schon so sehr von Zuhause vermisse 😜
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  • Day5

    Auf nach Trincomalle

    June 13, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌬 27 °C

    Nachdem wir unsere Sachen wieder gepackt hatten ging es wieder auf zur Bushaltestelle. Unterwegs schnappten wir uns noch etwas zum Frühstück. Auf den Bus mussten wir wieder nicht lange warten, denn es stand schon einer parat. Natürlich schon recht voll, wir haben aber ein Plätzchen gefunden! Die Busfahrt dauerte über drei Stunden, aber wir haben auch gute 170km zurück gelegt. Mal sicherere, Mal unsicherere. Also Busfahren ist hier wirklich so eine Sache, da muss man schon manchmal schlucken. Haben es aber heil bis nach Trinco geschafft. Dort haben wir dann versucht herauszufinden welcher bis uns nun in die Nähe unserer Unterkunft bringen würde. Die tuktuk Fahrer wollten uns nicht wirklich in Ruhe lassen und erzählten uns immer der Bus bräuchte sehr lange, der nächste erzählte dir es fährt gar keiner und es sind nur 6 km mit dem tuktuk. Ja schon, aber dafür wollten sie ne erhebliche Summe, dafür das es nur 6 km sind. Wir haben dann aber natürlich einen Bus gefunden und am Ende 1/10 gezahlt und sind auch an unserer Unterkunft angekommen. Jedoch erwies sich das mit Google Maps erst wieder schwieriger als gedacht, denn da wo Google mir den Weg/Straße angezeigt hatte war keine. Irgendwann standen wir dann vollgepackt am Strand! Den sind wir dann ein kleines Stück entlang gelaufen und fanden unser Hotelschild schließlich. Uns bequatschte ein Einheimischer, dem ich ins Zimmer folgte, dachte ja wir waren endlich angekommen. Als er mir das Zimmer vorführte und dann die Papiere zum Unterschreiben vorlegte war es aber iwie ein anderer Name wie das Hotel was wir gebucht hatten und was auf dem Schild stand?! Der Schlingel hat uns genau 5 Meter zu früh abgefangen und rein gelockt. Also alle Sachen wieder gepackt und einen Zaun weiter waren wir dann aber wirklich angekommen! Nach dem Einchecken sind wir Richtung Strand um die Tauchschulen abzuchecken.
    Dort haben wir dann erstmal ein paar Fotos mit unseren ungewohnten Strandbesuchern gemacht. Auf den Bahamas kannst du mit Schweinen schwimmen und in Sri Lanka chillen halt die Kühe am Strand neben dir in der Sonne!
    Nachdem wir fündig wurden in Bezug auf die Tauchschulen, buchten wir unsere Tauchgänge für den kommenden Tag. Machten dann noch einen Spaziergang um unseren Block die Preise vergleichen und was die Restaurants so anbieten. Dann kam auch langsam der Hunger und wir schafften es in eines der zuvor besuchten Restaurants. Dort mussten wir zwar etwas auf das Essen warten aber dafür kamen riesige Portionen und lecker war es auch. Hier muss man allgemein meistens lange warten denn wenn man Glück hat dann gibt es einen der in der Küche steht und alles zubereitet und einer der bedient, haben es aber auch schon oft genug gehabt das eine Person alles ganz alleine macht.
    Haben dann eine Unterhaltung mit unserer Tischnachbarin begonnen, welche sich über ein paar Stunden ausdehnte. Es war ein netter Abend und danach machten wir uns in Richtung Bett, denn morgen klingelt wieder der Wecker.
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  • Day6

    Erster Tauchtag in Sri Lanka

    June 14, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute morgen hieß es aufstehen und auf den Bäcker warten. Hier ist nämlich leider nicht zu viel außenherum, außer die Restaurants, wo wir groß etwas zu frühstücken herbekommen. Doch was hier cool ist, es gibt tuktuks die umgebaut sind zu einer fahrenden Bäckerei. Da ich unseren Hotel Besitzer gestern fragte ob diese auch morgens schon fahren, wir haben sie nämlich nur nachmittags gesehen, waren morgens ja auch noch mit dem Bus unterwegs, sagte er das die ersten normalerweise gegen 7 Uhr da wären. Wir uns also fertig gemacht und alles gepackt um dann in der Hängematte zu warten bis einer vorbei kam. Es hat nicht all zu lange gedauert und da ertönte schon die dudel Musik mit der sie sich bemerkbar machen. Jeder zwei Sachen ausgesucht und schon hatten wir etwas zu frühstücken!
    Dann ging es auf 8:30uhr zur Tauchschule, kurz die medical Sachen ausfüllen und wet suits anprobieren. Dann ging es auch recht schnell Richtung Boot und wir fuhren ca 15 Minuten raus zum ersten Tauchspot. Es ist einfach immer wieder ein tollen Gefühl unter zu tauchen!! Leider meinte meine Unterwasserkamera heute irgendwelche faxen machen zu müssen und so gibt es leider keine Bilder, nur Erzählungen. Wir hatten wirklich einen tollen Tauchgang mit tollen Entdeckungen. Etliche Moränen, von daumengrößen Köpfen bis hin zu Handball großen Brummern. Lion Fische, und etliches mehr.
    Nachdem wir wieder auf den Boot waren fuhren wir nochmal ein Stück weiter und machten unsere Pause mit Keksen und Wasser. Nach einer guten halben Stunde ging es wieder runter und auch hier trafen wir tolle Unterwassertiere an. Einen Hummer, Krebse jeglicher Größe, Shrimps, Sting Rays und so weiter. Es waren definitiv zwei gelungene Tauchgänge. Dann fuhren wir zurück zur Tauchschule und machten alles startklar für morgen, denn da geht es weiter die nächsten divesites erkunden! Daheim fielen wir erstmal aufs Bett wo Kalina für 3,5h eine Bombe nicht wahrgenommen hätte wenn sie direkt neben ihr hochgegangen wäre. Nach einem leckeren Abendessen schmissen wir noch einen Film an.
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  • Day7

    Ein weiterer morgen unter Wasser

    June 15, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌬 28 °C

    Auch heute morgen klingelte wieder der Wecker, denn es ging erneut zum Tauchen.
    Heute ließ der Bäcker ein ganzes Stück länger auf sich warten. Nach kurzem Briefing und Sachen ins Boot schmeißen ging es auch schon los und wir fuhren zu den nächsten beiden divesites. In Trinco gibt es insgesamt 5 Divesites welche wir alle versuchen wollten zu erkunden, der Mann von der Tauchschule versicherte uns zumindest das wir das so machen könnten. Also ging es heute zu zwei neuen Tauchspots, welche wirklich nicht schlecht waren. Wir sahen wieder die verschiedensten Fische, Krabben und sonstiges. Der erste Spot war eine Wall wo es weniger Korallen gab, der zweite jedoch war übersäht von soft und Hard Korallen. Wäre die Sicht, welche sich auf ca 5 Meter beschränkte, noch besser gewesen wäre es natürlich perfekt gewesen, aber auch so konnten wir den Tauchgang genießen und fanden zwei verschiedene Arten des Pufferfisches.
    Danach kam wieder der bekannte Gong zum Einschlafen für eine Weile. Am Nachmittag begaben wir uns dann noch an den Strand eine Weile in der Sonne entspannen und das wundervolle Meer genießen!
    Leider macht die Unterwasserkamera immernoch bzw immer Mal wieder faxen so das ich euch nicht all zu viele Bilder liefern kann!
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You might also know this place by the following names:

Eastern Province, Província Leste, නැගෙනහිර පළාත, கிழக்கு மாகாணம்

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