• Daniel Krebs
  • Monika Leimgruber
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Sicilia

A 16-day adventure by Daniel & Monika Read more
  • Trip start
    May 27, 2026

    Start der Reise

    May 27 in Switzerland ⋅ ☀️ 18 °C

    Das Abenteuer beginnt mit einer gut organisierten Zugsreise über Mailand nach Neapel. Wir sind mit dem Global-Interrailpass unterwegs. Alles klappt wunderbar und wir sind pünktlich in Neapel.

  • es geht los ... Neapel

    May 27 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    So, es geht los mit dem Italienita bzw. mit dem, was wir darunter verstehen.

    Etwas müde sind wir schon nach der Zugsreise und dem Suchen der Wohnung. Der Pförtner begrüsst uns in italienisch und Monika ... versteht Bahnhof :) Es klappt doch wunderbar hier in Neapel. Nein, nein ... Alles bestens, wir verstehen alles, so mit Händen und Füssen halt.

    Wir gehen noch auf einen Abendspaziergang mit Limettenaperol, Pizza, Bier und Dolci. Und einem flüchtigen Blick auf den Mount Vesuvius.
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  • Parco Archeologico di Ercolano

    May 28 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir haben uns während der Vorbereitung auf diese Reise entschieden in Neapel nicht den Ausflug nach Pompeij zu machen. Der vielen Touristen und der Hitze wegen. Dafür besuchen wir den Archäologiepark von Herculaneum. Mit der Bahn fahren wir am Morgen früh dorthin. Es sind ca. 30min. Natürlich gibt es zuerst einen cafè mit viel Zucker und einen süssen Gipfel.

    Genau wie Pompeji wurde auch Herculaneum (Ercolano) beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. unter Lava und Asche begraben. In Ercolano lebten die reichen Römer in noblen Villen mit herrschaftlichen Innenhöfen. Prunkvolle Einkaufsstrassen, herrliche Wandbilder und grosse Thermen gab es dort. Alles ist gut erhalten und zugänglich gemacht worden. Die Bautechnik ist sichtbar und spannend zu besichtigen. Unter anderem eine Art Eisenarmierug der Decken.

    Ich weiss das alles, weil ich eine hervorragende Reiseführerin dabei habe. Monika ist super darin, schon auf der Hinreise alles zusammengefasst zu erklären.

    Langsam wird es auch hier sehr warm und deshalb fahren wir gegen Mittag zurück nach Neapel. Chaos, wir kommen :)
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  • Maradona-Murales

    May 28 in Italy ⋅ ☁️ 27 °C

    Um es gleich vorneweg zu nehmen: ich finde Fussball nicht sehr spannend. Ich liebe Rugby und Eishockey.

    Was da aber in Neapel rund um Maradona abgeht, das ist dann doch sehr faszinierend. Ich denke, es ist auch einmalig auf der Welt. Also besuchen wir natürlich die Maradona-Murales. Ein bisschen enttäuschend diese Wand, aber herrlich das ganze Drumherum. Vom Einzelfan bis zur gesamten Junior-Fussballmanschaft sieht man alles. Jeder/Jede will einen Blick auf das Gemälde werfen und alle wollen Geld ausgeben. So suggerieren es auf jeden Fall die vielen, kleinen Souveniergeschäfte und Restaurants. Wir geniessen es einfach. So bin ich am Ende doch etwas versöhnt mit der Fussballwelt.

    Im Übrigen finde ich Ronaldinho (Ronaldinho Gaúcho) sehr beeindruckend.
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  • Sotteranea Napoli

    May 29 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Der letzte Tag in Neapel nutzen wir, um noch einmal das Italienità aufzusaugen. Zuerst geht es in den Untergrund. Schon diverse Male haben wir in grossen Städten solche unterirdische Führungen gemacht. Immer war es mega spannend und lehrreich.

    Dem war auch diesmal so. Schon die griechische und die römische Zivilisation nutzte diese riesigen Tunnelgänge als Unterschlupf, Keller, Vorratslager. Über 80km Gänge, Stollen und viele Zisternen unterhöhlen Neapel. Die Geschichten des Guides sind spannend, mit Legenden gespickt und voller Tragik. Sehr anschaulich wird die letzte intensive Nutzung während des zweiten Weltkrieges aufgrund von Kunstinstallationen dargestellt. Das hochgiftige Wassersystem ist genauso ein Thema wie die Drogenumschlagplätze.

    Nachmittags ist herumschlendern angesagt, gefolgt von einem superguten Essen etwas abseits der Touristenströme.
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  • Stretto di Messina

    May 30 in Italy ⋅ ☁️ 26 °C

    Die Zugsreise geht weiter von Neapel bis nach Messina. In San Lorezo wird die Zugskomposition in einzelne Abschnitte getrennt und auf die Zugsfähre gefahren. Das ist in ganz Europa einzigartig. Die Überfahrt geht dann nur ca 40min, bleibt uns aber unvergesslich.

    Die geplante Brücke über die Straße von Messina (die Meerenge) soll ab 2032 die Insel mit dem Festland verbinden. Ob diese längste Hängebrücke der Welt realisiert werden kann? Es ist sehr unsicher, die tektonischen Kräfte sind enorm. Und die italienischen Regierungen sind und bleiben unberechenbar.
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  • Catania, eine noch lautere Stadt

    May 30 in Italy ⋅ ☁️ 25 °C

    Wir sind in Catania angekommen. Auf dem Fussweg zum Hotelzimmer fühlt sich Monika nicht sehr wohl. Es geht über vielbefahrene Strassen und einsame Hinterhofwege. Und dann plötzlich ... das Stadtzentrum, wir sind mittendrin. Und Monika geht es wieder besser.

    Catania ist eine spannende Stadt in Bezug auf das südliche Leben in Italien. Es ist anders, irgendwie noch lauter und wussliger. Gewaltig diese Menschenmassen, die sich am Abend durchs Zentrum drängen. Und der Markt am nächsten Tag ist einfach nur riesig. Ein Stand am anderen, wir haben überhaupt keinen Überblick. Aber das macht nichts.

    Und vom Hafen aus sehen wir das erste Mal unser grosses Ziel: der Ätna. Oder Etna wie er richtig heisst. Cool.
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  • Willkommen in Ragusa

    June 1 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Gegen Mittag sind wir von Catania Stadt mit dem Bus zum Flughafen gefahren, um dort unser Auto abzuholen. Es gab die Moglichkeit entweder ein kleineres Modell oder einen mittleren SUV zu wählen. Wir haben den Kleineren gewählt, wegen Italien mit seinen engen Gassen. Bekommen haben wir den SUV. Natürlich sehr komfortabel, aber scon etwas gross.

    Wir haben Ragusa als zweiten Aufenthaltsort ausgewählt. Die Fahrt dorthin verläuft ruhig.

    Wir schlendern etwas durch diese kleine Stadt und geniessen am Abend ein feines Nachtessen mit kühlem, italienischem Wein. Danach ein feines, wirklich süsses Dessert.

    Am nächsten Tag lernen wir Ragusa besser kennen. Entdecken die alte Kunst des Räder bemalens, erfahren einiges über das Patronatsfest des hl. Johannes des Täufers vor einer Woche und entdecken Zuzanna die Hausziege.

    In einem Restaurant genehmige ich mir ein Softdrink mit dem Geschmack von grünen Mandarinen. Wow. Fortan wird dieses Gesöff mein ständiger Begleiter in Sizilien. Gestreckt mit Mineralwasser eine herrliche Erfrischung.
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  • Noto-Notu-Netum

    June 3 in Italy ⋅ 🌬 27 °C

    Den heutigen Tag benutzen wir für einen Ausflug nach Noto. Das haben wir bei der Buchung des Agriturismo in Ragusa so geplant. Lieber drei Tage an einem Ort und Ausflüge machen, als immer unterwegs und an verschiedenen Orten übernachten. Sizilien ist nicht so riesig, so dass sich Ausflüge von einem Ort aus gut organisieren lassen.

    Noto ist eine der spätbarocken Städte des Val di Noto, die als UNESCO-Welterbe gelten. Wir staunen wieder, wieviel Geschichte in Sizilien steckt. Das haben wir lange nicht gewusst und erst bei der Vorbereitung auf diese Reise realisiert. Und jetzt sind wir mittendrin.

    Es bringt nichts, alle Gebäude oder Gegebenheiten aufzulisten. Dafür gibt es gute Reisebücher. Es ist hier wirklich superschön, soviel ist uns jetzt klar. Auch Noto bietet so viel, dazu das italienische Feeling, herrlich.

    Gegen Abend können wir es doch nicht lassen, einen Abstechen ans Meer zu machen. Ist ja nicht weit, juhuu. Leider können die Sonnenliegen nur tageweise gebucht werden. Da wir aber einen Sommerdrink geniessen wollen, gehen wir in eine Strandbar und schauen den Leuten zu. Es ist nicht überlaufen und es hat eigentlich nur italienische Tagestouristen.
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  • Agrigent, Valle dei Templi

    June 4 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Von Anfang an war das Tal der Tempel in Agrient eines unserer fixen Ziele. Und jetzt sind wir da, juhuuuuuu.

    Wir fahren mit dem Taxi hoch und dann geht es leicht abwärts 2.5 Kilometer entlang an Tempeln, Mauern, alten und wunderschönen Olivenbäumen und speziell angelegten Gärten. Auch eine seltene Ziegenart wird hier wieder angesiedelt.

    Es sind die Überreste von Akragas (gegründet 582 v. Chr.) einer der bedeutendsten antiken griechischen Städte auf Sizilien. Die Größe und Macht der griechischen Kultur wir eindrücklich sichtbar. Wunderschön aufgereiht sind die verschiedenen, den griechischen Göttern, geweihten Tempel. Im Gegensatz zur Gegend um Akropolis in Griechenland sind viele Bäume und Sträucher vorhanden. Das ergibt ein viel endrucksvolleres Gesamtbild, finde zumindest ich.

    In Griechenland wurde Marmor verwendet und hier auf Siziellien der Kalkstein aus dem nahen Flussbett. Um schlussendlich den gleichen Effekt zur erzielen, bekamen die Tempel eine, teilweise bemalte, Stuckschicht.

    Wir sind tief beeindruckt von der damaligen Baukunst. Um dies zu würdigen, nachfolgende Auflistung aller Tempel:

    Zeustempel
    Heraklestempel
    Olympieion
    Dioskurentempel
    Tempel L
    Heratempel
    Asklepiostempel
    Concordiatempel

    Dazu kommen ausserhalb des Tales viele spezielle Gebäude wie der Hephaistostempel, der Asklepiostempel, viele Grabmäler, kleine Zeremonienhäuser und und und

    Ziemlich eindrücklich oder?
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  • Agriturismo Baglio San Nicola

    June 4 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Entscheidend ist, dass zwischendurch auch eine Pause eingelegt wird, meint Monika.

    Also haben wir uns für ein Agriturismo mit Schwimmbad, Frühstück und einem tollen Angebot zum Nachtessen entschieden. Und es war wirklich ganz toll. Alles hat gestimmt und wir konnten uns etwas erholen.

    Monika ging immer wieder mal bädelen und ich war froh, dass ich das nicht mitmachen musste.
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  • Castello Mediavalle

    June 5 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Vorbei ist die Ruhe im Agriturismo. Ohne Ziel würde der Tag für uns doch etwas langweilig. So machen wir uns nach dem feinen Frühstück auf den Weg, Sizilien auch einmal an einem eher unbekannten Ort zu entdecken.
    Ziel ist das mittelalterliche Schloss (Castello Mediavalle) in Canicatti. Der ursprüngliche Name al-Quatah stammt aus dem Arabischen, wie sehr vieles hier in Sizilien.

    Die Stadt hat 35000 Einwohner und liegt ... natürlich an einem Berg. So geht es überall nach oben. Die Stadt macht auf uns einen Eindruck, dass die Blütezeit schon lange vorbei ist und die Leute sich sehr bemühen müssen, um über die Runden zu kommen. Extrem viele Häuser sind zu verkaufen oder stark verfallen.

    Über das Castello gäbe es viel zu erzählen, doch wie immer verzichte ich darauf. Wikipedia kann das besser. So geniessen wir jeweils die prächtigen, alten und ehrwürdigen Bauten und lassen sie einfach auf uns wirken.
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  • Petralia Soprana

    June 6 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Monika hat für die heutige Reise eine wunderbare Kleinstadt in den Bergen als Ziel bestimmt. Petralia Soprana liegt auf einem 1147 m hohen Felsen und ist die höchstgelegene Gemeinde in dieser Gegend (sopra = oben).

    Ein herrliches Dorf wie wir schon viele in Sizilien angetroffen haben. Auch hier gibt es jede Menge an Kirchen oder altehrwürdige Klosterteile. Und ein 12Uhr-Glockenspiel, das es in sich hat (zu hören im beiliegenden Video). Da ist jedes Kirchengeläute in der Schweiz ein kleines Gebimmelchen.

    Auch hier sind auf dem Hauptpatz die älteren Männer beim Diskutieren anzutreffen. Keine Ahnung wie man so viel reden kann. Aber es wirkt sehr sympathisch und friedlich.
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  • Targa Florio

    June 6 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Die heutige Fahrt führte uns vom Süden in den Norden über zwei Pässe, die 1600m über Meer liegen. Es ist, neben dem Aetna, ein weiteres Skigebiet von Sizilien. Auf einem Foto sieht man die Bahn, rechts daneben eine ziemlich schwierige Piste und links eine etwas einfachere.

    Die Landschaft war toll und so verschieden, loses Gestein oder Berge mit Bäumen übersät. Und die kurvige Strasse machte jedem Schweizerpass alle Ehre. Mit dem grossen Unterschied, dass auf diesen breiten Passstrassen viele Löcher, Unebenheiten und massiv viele Schilder vorhanden sind. So war die Fahrt doch anstrengend für mich.

    Gegen Ende der Fahrt sind wir durch Collesano gekommen, ein Teil der berühmten Targa Florio, ein Langstreckenrennen das hier zwischen 1906 - 1977 auf den öffentlichen Bergstrassen stattgefunden hat. Teilweise gehörte die Strecke sogar zur Sportwagen-WM. Alle Streckenvarianten sind inzwischen teilweise schwer deformiert und verschiedentlich gesperrt. Ein Teil musste der Autobahn weichen. Die Targa Florio lebt aber als einmalige Sportgeschichte weiter.
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  • [tʃefaˈlu]

    June 7 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    Gestern nach der Autofahrt in den Norden von Sizilien sind wir gut in einem Agriturismo angekommen. Wieder mit einem Pool für Monika und diesmal mit vielen Mandarinen Bäumen.

    Heute war das nur 30min entfernte Cefalù auf unserem Programm. Eine schöne Stadt am Meer, aber mit entsprechend vielen Touristen. Vor allem Amerikaner, Italiener und die Sonntagsauflügler zum Strand. Cefalù gilt als eine der schönsten Städte in Italien.

    Bei uns gabs zuerst ein Panini, dazu einen Cappuccino. Danach schlenderten wir herum und entdeckten den einen oder andere herrlichen Platz. Um 12.00 fuhren wir zurück zu unserem Agriturismo, wo uns die Gastgeberin erklärte, heute sei gar nicht so ein heisser Tag. Hahaha ...
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  • Le Campanelle, mangiare come gli dei

    June 7 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

    Es muss einfach sein: Das beste, vielseitigste und aromatischte Essen gibt es in Italien. Behaupte ich jetzt einfach mal.

    Wir sind in vielen Restaurants gewesen, ob Trattoria, Hosteria, Agriturismo, Pizzeria, Pasticeria, völlig egal ... es war immer mega lecker. Vegetarisch funktioniert in Sizilien sehr gut, mit Vegan wird es aber sehr schwierig.

    Le Campanelle ist unsere letzte Station in einer ruhigerer Gegend. Morgen geht es nach Palermo.
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  • Commissario Emanuele Basile

    June 8 in Italy ⋅ ☁️ 23 °C

    Monikas Forderung:
    zwei Hände am Steuer beim Autofahren dient der Sicherheit und dem Vertrauen !

    Daniels Schlussforderung:
    zwei Hände am Steuer und geschlossene Augen sind besser als eine Hand am Steuer und ein wacher Blick ?

    Fazit: das nächste Mal ist Monika Driver Nr 1

    Hier noch die traurige Geschichte hinter dem Foto von Emanuele Basile aus Monreale:

    https://vivi.libera.it/storie-32-emanuele_basile
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  • Palermo

    June 8 in Italy ⋅ ☁️ 26 °C

    Wir sind am Ende unserer Reise durch Sizilien angekommen. Die Abgabe des Autos ausserhalb des Flughafen war sehr, sehr mühsam. Die erhalten eine Bewertung die sich gewaschen hat. So ...

    Nach Palermo nehmen wir ein sammeltaxi und werden direkt vor dem Hotel abgesetzt. Super Sache. Wir bekommen tolle Tipps für mindestens drei Palermo Tage, sind jedoch bereits mit Eindrücken überfüllt. Wir schlendern einfach so rum, besichtigen dies und das, Essen etwas feines zum Znacht und bereiten uns für die Reise nach Salerno vor.Read more

  • uno sciopero del personale Gruppo FS

    June 9 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

    Auf der Reise nach Salerno haben wir erfahren, dass das Personal der FS (ua Trenitalia) bereits wieder in den Streik treten wird. Es betrifft unsere Rückreise am Donnerstag. Sofort sprintet Monika zum Infoschalter und lässt sich bestätigen, dass unsere Verbindung gesichert ist. Juhuuuuuu ... allerdings nur bis Mailand. Danach müssen wir schauen wie wir nach Zürich kommen. .. phuuuu. Mit 3 bis 4x umsteigen würden wir es schaffen.

    Darauf hin gehen wir etwas feines essen in einem kleinen Spezereiladen mit angehängten Tischen. Alles super gut. Und wir entscheiden uns, dass wir der Auskunft und somit den Italienern nicht trauen. Wir reisen einen Tag früher... adieu Amalfi-Küste, nix mit Schiffsausflug.

    Dafür hat Monika von mir ein Fashion Jewelry Ohrhänger erhalten, zum 33. Hochzeitstag. Ich bekam 28.5714% Rabatt.
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  • Salerno 125.958 Kapanien

    June 10 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    An unserem letzten Ferientag gehen wir früh morgens zum Hafen und schauen uns um. So gibt es zum Abschluss noch ein paar Fotos vom Hafen. Dann geht es zurück zum Zimmer und darauf zum Bahnhof.

    Wir sind pünktlich, der Zug auch (10:50). Und so sollte es via Rom, Mailand und Zürich zurück in die etwas kühlere Schweiz gehen. Die Betonung liegt auf sollte. Denn ab Mailand (17:30) ging gar nichts mehr. Wir haben es schlussendlich mit Glück und mehrmaligem Umsteigen bis nach Lugano geschafft. Ich habe ein Hotelzimmer gefunden. Monika wird morgen das Finanzielle und die Sache mit dem Interrail-Pass regeln.Read more