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  • Tom 123

Mexiko / Zentralamerika

Une aventure ouverte par Tom En savoir plus
  • Schnorchel Tour und mehr

    10 avril, Mexique ⋅ ☀️ 26 °C

    Dienstag 08.04.

    Nächster Stopp: das 35 km entfernte Playa del Carmen.
    Vorab informieren wir uns natürlich im Internet, sieht vielversprechend aus, mit schönen Schnorchelspots. Nach zwei Stunden Playa del Carmen sind wir bedient.
    Die Fußgängerzone verläuft parallel zum Strand , sie ist extrem touristisch, voller Kneipen, Souvenirläden und Touranbieter, absolut nicht unser Ding.
    Und so fahren wir wieder zurück ins beschauliche Puerto Morelos, buchen für den nächsten Vormittag eine Schnorcheltour zum nahegelegenen Riff.

    Mittwoch 09.04.

    Was is los?
    Koid is. Tags 27 Grad und nachts fröstelt’s uns bei 21 Grad, es hat sauber abgekühlt.

    Um 10 Uhr brechen wir mit sechs weiteren Personen zum ein Kilometer entfernten Riff auf. Kaum aus dem Boot, schwimmen wir im ca. zwei Meter tiefen Wasser zwischen bunten Fischerl und Korallen. Die Sicht ist bombastisch.
    Nach zwei Stunden Schnorcheln bekommen wir noch ein Mittagessen und dann, schau ma moi was der Tag noch so bringt.

    Zum Nationalpark:
    In Puerto Morelos befindet sich der National Reef Park, ein Teil des zweitgrößten Korallenriffs der Welt – des Großen Maya-Riffs, auch bekannt als Großer Westatlantischer Riffgürtel.

    Donnerstag 10.04

    Ein Stück sind wir heute weitergefahren Richtung Tulum. Die Suche nach einem Übernachtungsplatz nervt, es ist so schwer das Passende zu finden. Die Küste ist zugebaut mit Hotels, Campingplätze sind dünn gesät.
    Heute stehen wir in der Zufahrtsstraße zum Gran Bahia Principe Resort Tulum.
    Übernachten ist hier geduldet, Duschen und Toiletten können wir im Resort mitbenutzen."
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  • Wieder am Meer

    7 avril, Mexique ⋅ ☁️ 28 °C

    Sonntag 07. 04.

    Erholt tuckern wir nach Cancún an die Küste.
    Unser Weg führt uns durch die Stadt bis zur Zona Hotelera, ab hier ein Hotel neben dem anderen und das Kilometer lang.
    Hier einen Übernachtungsplatz zu finden? 🤣Vergiss es! Also geht’s weiter nach Puerto Morelos.

    In einer kleinen Seitenstraße entdecken wir schließlich einen guten Übernachtungsplatz . Schnell geparkt und ab zum Strand.
    Meine Güte, des is wie in Rimini, haid sans olle unterwegs!
    Aber: schneeweißer Sand und türkisblaues Wasser – Karibik pur.

    Montag 07.04

    Nach dem Kaffee ziehen wir ein paar Straßen weiter und suchen uns einen Platz am Meer, in einer kleinen Sackgasse. Das Tagesprogramm: schwimmen, baden, planschen. Das Wasser, ein Traum!
    Es weht immer noch eine angenehme Brise, aber mit aktuell nur 31 Grad ist es einfach perfekt.

    Cancún:
    2023 zählte die Region rund
    11 Millionen internationale Touristen.
    Viele Amerikaner verbringen hier den Winter.
    Bekannt ist Cancún für fantastische Schnorchel- und Tauchreviere .
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  • Ruhetage

    4 avril, Mexique ⋅ ☀️ 32 °C

    Do / Fr / Sa

    Von Valladolid aus fahren wir den
    40 km entfernten Campingplatz Cenote Xnuuk an. Andrea und Sebastian sind mit Anfang 30 auf eine Weltreise gestartet. Sie fanden nach sechs Jahren ihren Traumplatz auf einem 10 Hektar großen Grundstück mit einer eigenen Cenote, mitten im Nirgendwo.
    Sie haben hier einen tollen Platz aufgezogen, sprühen voller Ideen und sind happy. Hut ab.

    Wir genießen die Tage, die Ruhe und die Cenote. Abends trinken wir mit beiden ein Bierchen, hier kann man's aushalten.
    Es windlt heftig, gut so, so lassen sich die hohen Temperaturen gut ertragen.

    Yucatan:
    Auf der Halbinsel Yucatan gibt es ein gigantisches Netz aus Gängen, Höhlen und Verbindungstunnels
    Hier soll das größte zusammenhängende Höhlensystem der Welt sein, hunderte Kilometer lang. Deswegen an jedem Eck eine Cenote.

    Spannend
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  • B & B / baden und besichtigen

    3 avril, Mexique ⋅ ☀️ 33 °C

    Mittwoch 02. April

    Badetag in einer der Top 10 Cenoten in Mexiko, der Cenote Tsukan.
    Die Einfahrt war schon protzig, der Eintrittspreis dementsprechend. Eine schöne gepflegte Anlage.
    Es ist 12 Uhr, eigentlich keine gute Zeit zum besuchen, am Kassenhäusl sagt man uns, momentan geht's, aber um 13 Uhr werden 3 Reisebusse erwartet.
    Also, machma rasante, Badehose an und ab in die Cenote. Mega, richtig schön. 10 Leute planschen rum und nach 15 Minuten sind wir ganz alleine, sensationell.
    Anschließend plündern wir noch das Buffet vom Restaurant und ziehen glücklich ab.
    Nächster Stopp, Parkplatz vor einer der sieben Weltwunder, der Maya Anlage Chichén Itzá.
    Wir finden, so glauben wir, einen schönen Übernachtungsplatz, um
    22 Uhr werden wir weggestaubt, parken verboten.

    Donnerstag 03. April

    In aller Früh geht's zur Besichtigungstour Chichén Itzá.
    Es sind schon einige Touristen vor Ort, hält sich aber in Grenzen, der große Ansturm ist ab 10 Uhr. In der Hochsaison kommen bis zu 8000 Touristen täglich!

    Chichén Itzáum wurde um das Jahr 500 gegründet. Zwischen dem 8. bis 11. Jahrhundert galt die Stadt als das größte Politik- und Handelszentrum in der Zeit der Mayas.

    Es kommt uns vor wie eine Verkaufsveranstaltung, im Gelände preisen unzählige Händler ihren Schnickschnack an.
    Die Anlage ist schön, aber Uxmal hat uns besser gefallen, war aber auch entspannter.

    Mittag fahren wir nach Valladolid, essen und einkaufen, anschließend weiter auf einen Campingplatz von einem jungen Deutschen Pärchen im Nirgendwo.
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  • Maya Stätte Uxmal & Cenoten bei Homun

    1 avril, Mexique ⋅ ☀️ 34 °C

    Montag 31. 03

    Da wir auf dem Parkplatz bei der Maya Stätte Uxmal geschlafen haben, sind wir fast die Ersten. In aller Ruhe und noch bei angenehmen Temperaturen können wir die beeindruckende Anlage besichtigen.

    Weiter geht's über kleine Nebenstraßen nach Homún. Landschaftlich 🥱, Gebüsche, kleine Bäume, ab und zu eine abgebrannte Fläche und das war's.
    Mittagspause in Ticul, bei leckeren Tacos. Ticul hat einen großen Supermarkt und eine Markthalle, perfekt, da es in den kleinen Ortschaften kaum eine Möglichkeit gibt einzukaufen, können wir unsere Vorräte auffüllen.
    Homun ist bekannt für die große Anzahl von Cenoten. Kaum im Ort angekommen, will uns jeder eine Tour verkaufen.
    Stresst uns a bisserl und wir retten uns auf einen schönen Campingplatz mit Pool, den brauch ma, 40 Grad !!
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  • 900 km weiter

    29 mars, Mexique ⋅ ☁️ 28 °C

    Freitag 28. März

    Nachdem wir alles erledigt haben, von Wasser tanken bis Starterbatterie kaufen, ist es schon 13 Uhr. Bis 17 Uhr machen wir einige Kilometer, kommen aber nicht so gut voran wie gedacht. Unser Nachtlager schlagen wir auf einem bewachten Parkplatz an einer Tankstelle auf.

    Samstag 29. März

    Bisher ist die Fahrweise der Mexikaner angenehm. Es sind viele LKWs unterwegs. Man macht aus einer zweispurigen Landstraße eine dreispurige, jeder fährt ganz rechts. Kommt ein Hindernis, blinkt sofort der Warnblinker.
    Wir überqueren zahlreiche kleinere und größere Flüsse, die Landschaft grün, mal Ananas, mal Bananenplantagen, Palmen und blühende Bäume.
    Müll sieht man wenig, die Städte, die auf'n Weg liegen, eigentlich schön und sauber.
    Aber, wir haben auch Behausungen am Müllberg gesehen.

    Wir streifen die  Laguna de Términos, sie ist der größte Lagunensee an der Südküste des Golfs von Mexiko .
    Sie beherbergt weit über 2000 Tier- und Insektenarten.
    In Isla Aguada gehn wir auf einen Campingplatz am Meer,

    Sonntag

    In aller Früh starten wir nach Campeche. Die Kolonialstadt Campeche liegt am Meer mit 200000 Einwohnern. Die Stadt überrascht uns schon bei der Anfahrt zum historischen Zentrum. Eine schöne Promenade, alles picobello. Das historische Zentrum mit den bunten Häusern würde eigentlich zum Bummeln einladen, aber nicht bei 38 Grad. Nach einer Stunde geben wir auf, essen noch ein leckeres Ceviche und machen uns auf den Weg zur Mayastätte Uxmal
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  • Ois erledigt, weida geht's

    27 mars, Mexique ⋅ ☀️ 29 °C

    Mittwoch 26.04.

    Mittag bekomme ich eine Nachricht, um 15:30 Uhr soll ich bei der Agentur sein, es geht zum Hafen

    Von der Agentur aus geht's mit einem Franzosn, einem Ami und mir zum Port.
    Von weitem sehe ich ihn stehen. 😁Am Fahrzeug angekommen, erst einmal einen Rundumcheck, alles in Ordnung.
    Jetzt kommen zwei hübsche Mädls vom Zoll und lassen mich die ganzen Staufächer ausräumen, anschließend wird das Auto kontrolliert. Es dürfen keine Lebensmittel, Holz, Pflanzen usw eingeführt werden. Zum Schluss darf ein Drogenhund seine Arbeit verrichten.
    Alles bestens.
    Ich räume wieder ein und bin bereit zum Abfahren. Die Frau Agentur lacht und meint, was machstn da? Heute bekommst du das Fahrzeug nicht, es müssen erst die restlichen Papiere ausgestellt werden. Kann ein bis zwei Tage dauern. Na bravo, wir haben für morgen Wasser für das Auto bestellt und Batterie Wechsel war angedacht.
    Ja mei, is hoid so, kann man nicht ändern.

    Gedanklich sind wir schon mehr in der Sommerpause in München als in Mexiko. Wir planen mehr für Zuhause, als für die nächsten vier Wochen in Mexiko , deswegen machen wir uns es leicht und lassen uns die Reiseroute über ChatGPT zusammenstellen. Schau ma moi was des wird.

    Donnerstag:

    15 Uhr, nix vom Agenten gehört, so machen wir uns auf den Weg zur Promenade. Kaum sind wir draußen, kommt die Nachricht, in einer Stunde im Büro, die Papiere sind fertig und wir können das Auto holen. Yippie, damit hätten wir heute nicht mehr gerechnet.
    Im Hafen heißt es warten, nach 1 1/2 Stunden gibt uns der Agent die letzten Instruktionen zum Verlassen des Hafengeländes und erwähnt nebenbei, es kann zwischen 1 und 5 Stunden dauern, je nach Andrang der LKWs. 😂
    Da schau her, nach kaum 2 1/2 Stunden war die letzte Hürde genommen.

    Freitag:

    Wir sind früh wach, jetzt einräumen, Wasser, Diesel tanken, eine neue Starterbatterie besorgen und ab zum südlichen Bundesstaat Mexikos Yucatan
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  • Was ist los?

    21 mars, Mexique ⋅ ☁️ 26 °C

    Sonntag 23.04.
    Seit drei Tagen schippert unser Frachter vor Veracruz im Golf von Mexiko rum.
    Jetzt ist warten angesagt. Die Zeit bringen wir bestens rum, Veracruz macht es uns leicht

    Klein ist die Stadt nicht, ca, 600000 Einwohner.

    Es gibt viel zu entdecken, den Hauptplatz mit der Kathedrale, den Hafen mit einer schönen Promenade, kleine Gassen und die Markthalle mit dem bunten Treiben. Wir probieren uns durch die Straßenküchen, verhungern werden wir hier nicht.
    Keine Ahnung woran die erkennen, das wir keine Einheimischen sind, ab und zu werde ich mit, Buenos Dias Gringo, begrüßt. 😂
    Da gfoids ma

    Montag:
    Das Schiff ist tatsächlich gestern um 22:30 Uhr noch im Hafen eingelaufen, jetzt warten wir ab wie es weitergeht.
    Wir drehen unsere tägliche Runde, zurück bei der Unterkunft bekommen wir ein Foto vom Agenten, das Auto ist ausgeladen und das ohne Fremdstarten. Ich liebe ihn ( den Ford, nicht den Agenten )
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  • Veracruz

    20 mars, Mexique ⋅ 🌬 24 °C

    Mittwoch 17. 03

    Am Flughafen Veracruz ist was los. Altersbedingt dürfen wir an allen Schlangen vorbei, manchmal hat alt sein einen Vorteil.
    Nach vier Stunden landen wir in Mexiko City, der Weiterflug ist in 1:45 Stunden. Nach fünf Minuten waren wir durch die Immigration mit einer dreimonatigen Aufenthaltserlaubnis.
    Koffer holen, Kontrolle, einchecken für den Flug nach Veracruz.
    Nach einer Stunde erreichen wir Veracruz, mit dem Taxi geht's ins Airbnb, eine schöne, neue Wohnung.

    Donnerstag:
    Morgens gehen wir zur Agentur.
    Es werden die restlichen Unterlagen vorbereitet, anschließend zur Bank durch die halbe Stadt , eine Kaution hinterlegen, für die temporäre Einfuhr.
    Wir bekommen für das Wohnmobil eine Aufenthaltserlaubnis für 10 Jahre.
    Zurück bei der Agentur sprach ich das Batterie -Thema an, der Chef meint:
    Batterie darf ich keine ins Hafengelände bringen, überbrücken darf nur das Hafenpersonal 🤔. Er sagt, man muss bestimmt zweimal überbrücken, kostet 220 Euro.
    Mir haut's den Deckel weg, Wucher. Er möchte gleich kassieren. Hmmm, ohne zu wissen ob er anspringt.
    Bandit.

    Wir lassen uns ins historische Zentrum fahren, die Gegend erkunden. Schön ist es hier, entspannt, kaum Mopeds, wenig Verkehr.

    Freitag:
    Quer durch die Stadt geht's zum Zahnarzt, für eine Zahnreinigung, kostet 35 Euro.
    Die Stadtviertel sind nicht alle die saubersten, wenig Leute auf der Straße, die Autofahrer bleiben am Zebrastreifen stehen, total ungewohnt nach Kolumbien.
    Abseits des Zentrums findet man kaum einen Lebensmittelladen, hauptsächlich nur Autozubehör.
    Das Schiff liegt um 21 Uhr schon vor dem Hafen, kann aber nicht rein wegen Sturm.
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    Début du voyage
    25 octobre 2025