• Dominik Horvat
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Weltreise

September 2019 Leia mais
  • Strände „Railay“ und „Phra Nang“

    15 de fevereiro de 2020, Tailândia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Frühstück im Hostel haben wir uns mit dem Tuk-Tuk zum Strand fahren lassen und sind dort mit dem Longboat Taxi in die nächste Bucht gefahren. Dort erwartete uns der „Railay“ Strand, der von steil aufragenden Felsen eingefasst wird. Allerdings gibt es hier auch einige Resorts und zusammen mit den Tagesgästen wird es doch schon ziemlich voll. Und mal wieder war es erschreckend die ganzen „roten Krebse“ zu sehen, die viel zu lange in der Sonne waren und daher einen extremen Sonnenbrand haben... 🤦🏻‍♂️
    Wir sind dann ein bisschen durch den dortigen Ort geschlendert und bis zum „Phra Nang“ Strand gelaufen. Auch ein sehr schöner Strand mit einer tollen Felsklippe, aber leider noch voller. Auf dem Rückweg zum Railay Strand haben wir noch ein paar Affen beobachtet, sogar mit Babys. Nach einem Mittagessen haben wir dann beschlossen wieder mit dem Boot zurück zum anderen Strand zu fahren, da es dort doch deutlich ruhiger zuging.
    Abends sind wir in der Nähe von unserer Unterkunft in eines der vielen Einheimischen-Restaurants gegangen. Die haben hier alle Halal im Namen, weil hier im Süden von Thailand hauptsächlich Muslime leben. Auf dem Weg durch den Weg durch die Stadt haben auch den Muezzin rufen rufen hören.
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  • Ausflug nach Koh Phi Phi

    16 de fevereiro de 2020, Tailândia ⋅ ☀️ 28 °C

    Für diesen Tag haben wir uns die touristischste Tour ausgesucht, die man so machen kann. Es ging nach Koh Phi Phi und zu den umliegenden Inseln.
    Man muss jedoch sagen, am Ende war es ein super Ausflug. Wir haben viele schöne Strände und tolle Buchten bzw. Lagunen gesehen! Sicherlich auch dazu beigetragen hat, dass aktuell aufgrund des Corona-Viruses kaum noch Chinesen unterwegs sind und somit die Spots nicht so überlaufen waren.
    Der erste Stopp war eine Insel namens „Bamboo Island“. Dort gab es einen tollen Strand und auch das Schnorcheln war toll. Nach dem Strand haben wir mit dem Boot auch noch vor der Insel an einem Riff gehalten, um dort nochmals zu schnorcheln. Es war toll, wir haben sogar einen Kugelfisch und andere bunte Fische gesehen.
    Der nächste Stopp war dann der „Monkey Beach“, wo wir kurz an Land gehen durften. Die Affen dort werden von den Touristen tatsächlich regelrecht belagert und sind daher auch aggressiv. Sie beißen auch mal zu.
    Danach gab es Mittagessen in einem schrecklichen Restaurant. Das Buffetessen war allerdings nicht schlecht... unser Guide hat uns beiden danach auch einen Kaffee gekauft. Er wollte unbedingt für uns zahlen, weil wir seine Gäste waren... das gab es dann halt später als Trinkgeld wieder zurück 😉.
    Bei den nächsten Stopps ging es dann nicht mehr an Land... als erstes fuhren wir bei der „Maya Bay“ vorbei, wo der Film „The Beach“ gedreht wurde. Aufgrund der Touristenmassen darf man dort zum Schutz der Natur nicht mehr an Land gehen... als Nächstes fuhren wir dann zur „Pileh Lagoon“, wo wir bei super tollem türkisfarbenen Wasser ein wenig baden konnten.
    Danach ging es dann schon wieder zurück. So schnell kann ein schöner Tag zu Ende gehen...
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  • Weiter nach Koh Lanta

    17 de fevereiro de 2020, Tailândia ⋅ ☁️ 30 °C

    Um unser Inselhopping weiter zu führen ging es weiter zur nächsten Insel „Koh Lanta“. Diesmal startete die Fahrt mit einem alten Minivan, der mal wieder viel zu voll beladen war. Dann in Krabi mussten wir am Büro umsteigen. Das war bisher die schlechteste Reiseagentur. Zum einen waren die Leute dort mega unfreundlich, auch in den umliegenden Geschäften und dem Klo, und zum anderen wurde versucht uns mal wieder übers Ohr zu hauen. Nach einer kurzen Rücksprache unserer Gastgeberin und einem Telefonat mit dem Typen dort, war auf einmal doch der ausgemachte Zielort möglich. Auch die anderen Reisenden waren genervt... 😓
    Nach einer, aber dann doch ganz angenehmer Fahrt, kamen wir an unserer Unterkunft an. Diesmal hatten wir wieder einen Bungalow. Danach gingen wir an den langen Sandstrand, direkt vor unserer Tür. Es war sehr schön. Nur mit Schatten war es schwierig. Also entschieden wir zu einer Bar zu gehen, die hier alle sehr cool aussahen. Wir musste jedoch erst eine Bar finden, die auch Getränke ohne Alkohol verkauft. Wir vermuten, dass aufgrund der vielen Muslime hier, die normalen Restaurants kein Alkohol verkaufen, die danebenliegenden Bars dagegen nichts anderes. 🙈
    Aber wir fanden eine nette Bar mit Liegestühlen und Sonnenschirm. So entspannten wir im Schatten bis die die Sonne schwächer wurde. Danach liefen wir noch am Strand entlang und sonnten uns. Am Abend gab es dann im „Jai Dee“ Restaurant direkt am Strand westliches Essen, Spaghetti und Burger...
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  • Mit dem Roller über Koh Lanta

    18 de fevereiro de 2020, Tailândia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Frühstück in der Unterkunft, buchten wir das Boot für den darauffolgenden Tag und mieteten uns einen Roller für den jetzigen. Als erstes fuhren wir auf die andere Seite der Insel zur
    „Lanta Old Town“, einem alten Fischerdorf, wo es Restaurants am Wasser und viele Souvenirläden gibt. An der Hauptstraße machten wir eine Pause bei „Pearl Shakes“, wo wir den besten Shake und Eiskaffee unseres Lebens probierten.
    Aus dem nur bewölkten Wetter am Anfang des Tages wurde dann doch noch leichter Regen. Aber glücklicherweise kamen wir noch an unserer nächsten Station, dem Nationalpark an der Südspitze an, bevor es richtig zu regnen begann...
    Dort stellten wir uns kurz im Infozentrum (das war mal wieder sehr lieblos und man fragt sich schon immer wofür das Geld wirklich verwendet wird) unter und warteten, dass der Regen und Wind schwächer wurden. Dies passierte auch bald und es kam auch wieder langsam die Sonne raus.
    Ansonsten waren die dortigen Strände mit Felsen bzw. Sand und die Felsklippen wirklich sehr schön und auch der Pfad mit einem Rundweg durch den „Dschungel“ war sehr nett...
    Danach ging es wieder zurück, als Erstes zum Essen und als Zweites zum Strand. Das Restaurant hatte zwar eine gute Aussicht auf den Strand, war ansonsten nicht so berauschend wir waren auch froh wieder weg zu sein, da die ganze Konstruktion der Plattform nicht wirklich vertrauenswürdig aussah... Der Strand danach war allerdings wirklich super schön. Kaum Menschen und einfach eine schöne, kleine Bucht. Nach dem wir dort entspannt hatten, fuhren wir mit dem Roller noch weiter in den Norden. Der dortige lange Sandstrand „Klong Khong“ war auch sehr schön und mit einem Cocktail von der „Freedom Bar“ ließ es sich noch besser aushalten...😝
    Zum Abschluss des Tages gab es dann noch eine leckere Pizza und Hummus in einem vegetarisch-veganen Restaurant namens „Loro Loco“.
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  • Next Stop: Koh Lipe

    19 de fevereiro de 2020, Tailândia ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach dem Frühstück in der Unterkunft wurden wir vom Pick-Up Transporter abgeholt. Leider entschieden wir uns drinnen zu sitzen und nicht auf der Ladefläche, wir mussten die ganze Fahrt den Kopf einziehen, weils so niedrig war. Dann wurden wir am Bootspier abgeladen und mussten über eine Stunde auf die Abfahrt unseres Bootes warten. Die Fahrt an sich ging dann ganz zügig, wir hatten ja auch extra das Speedboat und nicht die Fähre gebucht. Nach 2,5 Stunden Fahrt erreichten wir unsere letzte Station in Thailand, Koh Lipe. Auch hier haben wir uns einen Bungalow ausgesucht, der mitten in der (komplett vollgebauten) Insel liegt, aber total ruhig und von Bäumen umgeben ist.
    Wir sind dann noch an den Strand gegangen um ein bisschen zu schnorcheln. Wir haben sogar von der Unterkunft Schnorchelausrüstung bekommen, die aber leider ziemlich grottig war. Die Sicht war so mittelgut, wir haben aber Nemo und ein Seepferdchen gesehen. Erschreckend war, dass sämtliche Korallen in Strandnähe oberseitig komplett zerstört waren, weil die dummen Touristen da wohl ständig drauf rumtrampeln. Da helfen auch die Verbotsschilder mit Androhung einer Strafe nichts...
    Zum Sonnenuntergang haben wir uns in eine Strandbar gesetzt und einen Cocktail zur Happy Hour genossen 🍹😊. Anschließend gab es ein leckeres thailändisches Abendessen im Restaurant „Thaidurm“ mit einem super leckerem Gericht, das wir dank eines Google Bildes und auf Nachfrage gefunden hatten.
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  • Schnorchelausflug

    20 de fevereiro de 2020, Tailândia ⋅ ☀️ 29 °C

    Für heute haben wir eine Schnorcheltour gebucht. Da wir beide erkältet sind, konnten wir leider nicht direkt wieder tauchen gehen. Somit sind wir nach dem Frühstück zum Strand aufgebrochen und haben unsere Schnorchelausrüstung in Empfang genommen (diesmal war sie ziemlich gut). Lustigerweise sind wir zusammen mit unseren Bungalow Nachbarn Ilona und David auf dem gleichen Longtail-Boot gelandet. Dann ging es auch schon los zum ersten Schnorchel Stopp auf der Insel Koh Adang. Hier legten wir am Strand an und konnten direkt die Korallen in Strandnähe bewundern. Es war sehr schön und es gab auch viele bunte Fische. Beim zweiten Stopp vor der Insel Koh Yang waren wir erst verunsichert, weil im Wasser ganz viele kleine Quallen rumschwammen. Aber unser Bootsführer ist selbst direkt ins Wasser gesprungen und hat angefangen zu Schnorcheln. Es waren nur harmlose Quallen. Ansonsten wars hier auch sehr schön zum Schnorcheln. Danach sind wir zu einer größeren Insel namens Koh Rawi gefahren, wo wir an einem superschönen Sandstrand angehalten haben. Hier waren wir nicht Schnorcheln, sondern haben den Strand und unser Mittagessen genossen. Anschließend sind wir weitergefahren zu der kleinen Insel Koh Hin Ngam, deren Besonderheit ein Strand aus schwarzen Steinen ist. Angeblich ist der Strand verflucht und es bringt Unglück die Steine mitzunehmen oder sogar nur aufeinander zu stapeln. Daher ist dies alles verboten. Der letzte Schnorchel Stopp war ein Riff vor einer Insel im offenen Meer namens „Jabang“. Hier sind wir ins Wasser gestiegen und waren erstmal geschockt von der starken Strömung. Glücklicherweise gab es ein Seil, an welchem man sich festhalten konnte. Ansonsten wäre man nach wenigen Minuten außer Puste gewesen. Hier gab es jedoch die farbenfrohsten Korallen und die meisten Fische. Es war super schön.
    Zurück auf Koh Lipe sind wir, nachdem wir uns am Bungalow kurz ausgeruht hatten, zusammen mit Ilona und David zum Sunset Beach gegangen und haben den Sonnenuntergang angeschaut. Danach waren wir gemeinsam noch Abendessen, wieder bei demselben thailändischen Restaurant wie am Vortag und mit mal wieder sehr leckeren, aber teilweise auch scharfen Gerichten.
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  • Koh Lipe - Strandtag

    21 de fevereiro de 2020, Tailândia ⋅ ☀️ 29 °C

    Weil’s ein so gutes Angebot war und das Frühstück sehr gut schmeckte, gingen wir wieder zu dem Lokal, dass mit unserer Unterkunft zusammenarbeitet. Ilona und David kamen auch nach. Danach gingen wir zusammen zum Hauptstrand und kümmerten uns noch um unser Bootticket zur nächsten Station. Da es an den Strand aber keinen Schatten gab, gingen wir doch zum „Sunrise Beach“. Wir fanden einen schönen Platz unter einem Baum und blieben trotz des Windes bis nach Mittag. Dann holten wir uns einen „Thai Pancake“ und spazierten am „Sunrise Beach“ entlang.
    Um 5 Uhr trafen wir uns wieder mit den anderen beiden zu einem „Happy Hour Cocktail“ am Hauptstrand und zum gemeinsamen Abendessen bei „Papaya Mom“.
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  • Auf nach Malaysia! - Langkawi

    22 de fevereiro de 2020, Malásia ⋅ ☀️ 30 °C

    An diesem Tag hieß es Abschied nehmen von Thailand. Nach dem Frühstück ging es zum Bootsanleger. Dort am Strand warteten wir auf das Boot und erledigen die Passkontrolle. Wo hat man das schon mal am Strand... 🙈 Nur das System, das sie hatten, war nicht wirklich klar und sinnvoll. Mal wieder typisch asiatische, nicht-durchdachte Logik...
    Aber am Ende klappte alles und wir fuhren mit kleinen Booten zum großen Speedboot. Nachdem auch das Gepäck verstaut war ging es los! Die Wellen waren wegen des Windes, der schon seit vorgestern aufgefrischt hatte, ziemlich stark, so wurde die Fahrt nicht besonders ruhig. Wenigstens dauerte sie nicht allzu lang.

    Auf Langkawi angekommen, durchliefen wir die bisher schnellste und einfachste Einreiseprozedur. Ein Blick in den Pass und direkt ein Stempel rein. Anschließend fuhren wir mit dem Taxi zur Unterkunft. In der Unterkunft wurde uns von einer deutschen Langzeitbewohnerin das Restaurant „Bella‘s“ empfohlen. Dort hatten wir unser erstes malaysisches Essen und es war hervorragend. Super lecker! Nachdem wir durch die Hauptstraße gelaufen waren, uns eine SIM gekauft, die Duty Frees angeschaut (Langkawi hat auf bestimmte Produkte wie z.B. Schokolade keine Steuern - ist aber immer noch deutlich teurer als bei uns) und eine kurze Pause im Café gemacht hatten, gingen wir zum Strand, dem „Chenang Beach“.
    Dort war der Sand besonders weich und weiß, ansonsten war es sehr voll mit Jetskis und solchem Zeug. Danach liefen wir noch weiter nach Süden zu einem zweiten Strand, wo wir den Sonnenuntergang anschauten.

    Wie immer hier noch eine kleine Zusammenfassung zum letzten Land, Thailand:
    Bisher haben wir in keinem Land mehr Zeit verbracht als in Thailand, vermutlich auch weil wir dreimal dort waren. Im Großen und Ganzen hat uns Thailand, „das Land der Buckets“, sehr gut gefallen. Das Essen war sehr lecker, die Menschen freundlich und das Gesehene war auch sehr schön. Auch die Partys waren sehr gut... 😝
    Es gibt jedoch einige Punkte, die Thailand wohl trotzdem nicht zu unserem Lieblingsland machen. Obwohl in mancher Hinsicht sehr modern, ist es doch in anderer Hinsicht, wie z.B. bei Arbeitsbedingungen, Naturschutz oder Müllentsorgung gefühlt auch nicht viel weiter als Kambodscha.
    Ansonsten bietet Thailand schöne Landschaften und insbesondere tolle Inseln, die jedoch durch eine nicht nachhaltige Nutzung „kaputt“ gemacht werden und durch die Überfüllung mit vielen Pauschaltouristen aus Europa und Russland, sowie den chinesischen Reisegruppen (die wir glücklicherweise nicht gesehen haben) nicht gerade an Qualität gewinnen. Vor 10 Jahren war Thailand sicherlich noch mehr ein Paradies als es heute ist.
    Es wird uns jedoch in guter Erinnerung bleiben, so wie auch die Eigenheit der Thailänder, das für ihre Sprache übliche Höflichkeitspartikel „ka“ für Frauen und „khab“ für Männer auch an andere Sprachen anzuhängen. Und so heißt es „Thank you ka“ oder „welcome khab“... 😊
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  • Tour auf Langkawi

    23 de fevereiro de 2020, Malásia ⋅ ☀️ 30 °C

    Als erstes haben wir an diesem Tag einen Kaffee im Hostel getrunken und die süßen Katzen gestreichelt. Auf das auch angebotene Toastbrot haben wir aufgrund der fehlenden Beläge verzichtet. Eigentlich wollten wir über das Hostel ein Roller mieten, aber da sich niemand vom Personal hat blicken lassen, sind wir erstmal frühstücken gegangen. Wir sind wieder zu dem leckeren malaysischen Restaurant gegangen, und haben Roti, also Pfannkuchen, gegessen. Der wird hier in Malaysia meist gefüllt und zusammen mit einem Curry Dip zum Frühstück gegessen. Auch sehr lecker! Dann haben wir bei einer Frau einen Roller ausgeliehen, die zum Glück unseren Führerschein nicht sehen wollte. Im Gegensatz zu Thailand ist das hier nämlich normalerweise der Fall. Dann sind wir in den Norden der Insel an den schönen "Tanjung Rhu" Strand gefahren. Weiter ging es dann, mit ein paar kurzen Stopps, an der Küste entlang zum "Temerun" Wasserfall. Dieser hatte aber aufgrund der Trockenzeit so gut wie kein Wasser. Nach einem Stopp am "Skull Beach", also am Totenkopf Strand, sind wir weiter zum "Seven Wells" Wasserfall gefahren. Die Seilbahn und die die auf dem Berg liegende Skybridge haben wir wegen des hohen Preises ausgelassen. Für die Asiaten ist eine Seilbahn ja auch noch eher was Besonderes. Der Wasserfall war ganz schön und hatte sogar ein wenig Wasser. Außerdem gab es schöne Steinbecken zum drin Baden. Anschließend sind wir wieder zurück gefahren und haben den Roller zurückgebracht. Davor mussten wir noch tanken, der Liter Benzin kostet hier umgerechnet weniger als 50 Cent. Während unserer Tour sind uns sehr viele Affen begegnet, so viele hatten wir bisher noch nicht gesehen. Abends sind wir noch ein bisschen am Strand langgelaufen, haben dann Pizza gegessen und sind zum Frisör gegangen.
    Weiterhin fällt sehr stark die muslimische Prägung des Landes auf. Es gibt viele Moscheen, die meisten Frauen tragen Kopftuch und sogar die Schuluniformen für die Kinder beinhalten ein Kopftuch für die Mädchen bzw. eine Kappe für die Jungs. Ansonsten scheint das Land jedoch sehr modern und auch einen gewissen Standard zu haben, da viele eine Haus und ein Auto besitzen. Und trotzdem sind die Preise günstig!
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  • Bootsfahrt nach George Town...

    24 de fevereiro de 2020, Malásia ⋅ ☀️ 31 °C

    Morgens gingen wir nochmals zum gleichen Lokal wie am Vortag, um die leckeren Roti zu frühstücken. Dann machten wir uns bereit und warteten am Hostel auf unseren Abhol-Service, der uns zur Fähre bringen sollte. Nur leider kam der nicht. Glücklicherweise war der Laden, bei dem wir gebucht hatten, nicht so weit entfernt, so dass einer von uns hinlaufen und Stress machen konnte. So wurden wir dann kurzerhand von der Dame dort im Mietwagen zur Fähre gebracht und kamen gerade noch rechtzeitig an. Die Fahrt mit der Fähre war sehr angenehm und wir erreichten Georgetown, die Hauptstadt der Insel bzw. Region Penang, pünktlich. Dort checkten wir im Hostel ein und gingen ein regionales Gericht essen, „Asam Laksa“, eine Nudelsuppe, die super lecker war. Zum Nachtisch gab's dann noch „Chendul“, das besteht aus Reismehl-Glibber, Kokosmilch, Palmzucker und gemahlenen Eiswürfeln. Nachmittags haben wir auch noch kleine Küchlein, „Kiuh“ genannt, probiert. Naja die Desserts in Asien sind einfach nicht so prickelnd für unsere Gaumen...
    Danach sind wir durch die Stadt geschlendert. Georgetown hat viele Gebäude aus der britischen Kolonialzeit und ist daher ganz schön anzuschauen. Außerdem gibt es einiges an Street-Art zu sehen.
    Abends sind wir zum Sonnenuntergang zum Wasser gelaufen, zu den sogenannten "Jettys". Dabei handelt es sich um chinesische Siedlungen auf Pfählen. Da gerade Ebbe war, standen alle Gebäude nur im Matsch und es hat sich ein unangenehmer Geruch bemerkbar gemacht, da auch das ganze Abwasser einfach ins Meer geleitet wird. Also nicht allzu romantisch...
    Abends waren wir im Restaurant „Hameediyah“ und haben "Nasi Kandar" gegessen, ein indisches Gericht mit Reis, bei dem man die Beilagen (Fleisch, Fisch, Gemüse) aus den Auslage auswählt. Danach haben wir noch einen Verdauungsspaziergang durch eine Shopping-Mall unternommen.
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  • George Town - Sightseeing

    25 de fevereiro de 2020, Malásia ⋅ ⛅ 30 °C

    Von der sehr netten Frau an der Rezeption wurden uns sehr viele tolle Tipps gegeben und sie erzählte uns auch, dass Einheimische vornehmlich wegen des Essens nach Penang kommen. So hieß es für uns auch so viel probieren wie möglich. Wir starteten gleich mit dem Frühstück bei „Roti Bakar“ mit dem gleichnamigen Essen und einem „Roti Canai“. Ersteres ist ein Toast mit flüssigem Ei zum Dippen und Zweiteres ein Pfannkuchen mit eine Art Hühnchen Curry. Dazu gab es einen typischen süßen Kaffee mit Milch.
    Danach gab es bei einem Straßenstand noch einen kleinen Pancake mit Erdnüssen. Das war alles sehr lecker!
    Anschließend begann unsere Entdeckungstour durch die Stadt. Es gibt viele alte Gebäude aus der Kolonialzeit, wie Kirchen, das Rathaus, das Fort und de vielen Wohngebäude. Eine erste Pause machten wir bei „Just Caffè“. Dann ging es weiter durch die Stadt. Als Nächstes gab es „Pasembur“ als kleinen Snack zum Mittagessen beim Straßenstand „Kareem Pasembur Rojak“. Das ist eine Art Salat mit frittiertem Tintenfisch, sowie Shrimps und Gemüse, übergossen mit einer tomatigen Erdnusssauße.
    Gestärkt gingen wir dann zum Museum „Pinang Peranakan Mansion“, in welchem man einiges zur chinesischen Bevölkerung in Malysia erfährt und sieht wie eine wohlhabende Familie vor ca. 125 Jahren lebte. Wir machten dort eine Führung mit Stanley, einem sehr lustigen, aber auch sehr gutem Guide. Wir haben viel Neues gelernt...
    Nach einer nächsten Pause mit einer Smoothie Bowl und einem Saft bei „Juice Code“, suchten wir noch die Street Art, die wir bisher noch nicht finden konnten. Dabei entdeckten wir ein schönes Viertel mit alten Häusern und sogar noch mehr Street Art. Auch die Ausgehstraße „Love Lane“ mit vielen Bars befand sich dort. Zur Happy Hour gab es dann ein „Feierabendbier“ für uns... 😝
    Zum Abendessen beim Restaurant „Woodlands“ gab es leckeres vegetarisches indisches Essen.
    Obwohl wir erst wenige Tage in Malaysia sind, sind wir ganz begeistert. Das Essen ist super, wirklich jeder kann Englisch und die Menschen sind sehr freundlich. Natürlich auch die Destinationen bisher waren sehr schön! 😊
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  • Busfahrt zu den Cameron Highlands

    26 de fevereiro de 2020, Malásia ⋅ ☀️ 25 °C

    Diesmal ging es gleich morgens zum Bus, der uns zu den „Cameron Highlands“ bringen sollte. Es lief es alles sehr pünktlich und gut geplant ab. Und so erreichten wir nach ca. 6 Stunden Fahrt den Hauptort Tanah Rata, der den Briten früher zur Abkühlung diente. Cool, war auch, dass wir auf dem Weg die längste Brücke Südostasiens mit 16 km von der Insel zum Festland überquerten.
    Nach einem kleinem Mittagessen und einem kurzen Stopp in einem kleinen Café mit selbstgemachter Patisserie, machten wir uns auf eine kleine Wanderung auf. Diese führte uns durch den Ort, vorbei an einem Wasserfall und dann durch die Wälder zu einem der umliegenden Gipfel „Gunung Berembun“. Eine Aussicht gab es zwar nicht, aber es war trotzdem schön entlang des Jungle Trails zu laufen.
    Zurück in der Stadt gab es einen leckeren Burger mit Pommes und den wohl besten Süßkartoffelpommes. Zum Abschluss des Tages gab es noch einen Cocktail in einer Bar, da es dort ein Angebot für unser Hostel gab.
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  • Cameron Highlands - Wandertag

    27 de fevereiro de 2020, Malásia ⋅ ☀️ 24 °C

    Zunächst gab es ein indisches Frühstück mit Thosai bzw. Chapati und Curry sowie Tee (auch sehr günstig, ca. 1,90€ für alles). Gestärkt konnten wir so also zu unseren geplanten Wanderung aufbrechen. Da wir in Asien ein wenig faul geworden sind (so wie die Asiaten auch sind... 😉), haben wir uns darauf gefreut, mal wieder ein wenig zu laufen. Gleich beim Start mussten wir erst einmal eine riesige Baustelle durchqueren. Aber die Leute dort zeigten uns ohne zu Fragen auch gleich den richtigen Weg. Vermutlich kann man sich auf einer Baustelle in Malaysia besser verständigen als auf so mancher Baustelle in Deutschland, da hier alle Englisch können. Am Anfang des Weges trafen wir dann auch zwei andere Wanderer, und zwar Julia aus Polen und Andreas aus dem Schwarzwald. Da wir uns gut verstanden, sind wir die Wanderung zusammen gelaufen. Das erste Stück bis zum Gipfel war noch ganz schön, jedoch wurde der zweite Teil nicht mehr so schön, da der Weg nach unten sehr schlecht war und wir unterhalb einer Stromleitung entlangliefen... Der letzte und dritte Teil der Wanderung, der durch Teeplantagen führte wurde jedoch wieder sehr schön. Zum Abschluss gab es noch eine „Teepause“ im dazugehörigen Café. Danach verabschiedeten wir uns bis zum Abendessen und chillten im Hostel und erledigten die Wäsche. Als Snack gab es „Nasi Lemak“, das Nationalgericht Malaysias, Reis mit „Sambal Oelek“.
    Zum Abendessen gab es mal wieder Indisch. Es war auch sehr lustig dort, denn es liefen indische Musikvideos, die zum Teil wirklich äußerst amüsant waren, da sie in Österreich spielten oder voll übertrieben auf Gangster mit Turban gemacht waren. Danach gab es noch Cider bei der „Jungle Bar“. Dort spielten wir auch ein Ratespiel und es war sehr lustig!!!
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  • Cameron Highlands - Jeeptour

    28 de fevereiro de 2020, Malásia ⋅ ☀️ 23 °C

    Für diesen Tag stand eine Halbtagestour auf den höchsten Gipfel und zu einer weiteren Teeplantage an. Nach dem gratis Frühstück, das bei der Tour inklusive war und aus 2 Toasts mit Marmelade bestand, wurden wir von unserem Guide „Vino“ mit einem orangenen Jeep abgeholt. Als erstes ging es zur „BOH“ Teeplantage mit der ältesten Teefabrik Malaysias. Wir erfuhren einiges über die Teeproduktion. Als erstes über die Teepflanzen. Je höher gelegen desto milder und aromatischer ist der Tee. Für alle Teesorten wird immer dieselbe Pflanze verarbeitet, jedoch unterscheidet sich der Verarbeitungsprozess. Aber mal wieder stehen als unterstes Glied der Kette die Pflücker, die für ein Kilo Teeblätter umgerechnet ca. 7 Cent bekommen. Das bedeutet Arbeiten im Akkord. Die Arbeiter sind auch nicht aus Malaysia, sondern aus Bangladesh, Indonesien oder anderen ärmeren Ländern... wenigstens bekommen sie hier auch eine Unterkunft und haben z.B. eine eigene Schule.
    Danach hatten wir eine Zeit für eine Teepause. Dort unterhielten wir uns auch nett mit den Leuten aus unserer Gruppe, in der alle größeren Länder Europas vertreten waren.
    Nach der Plantage fuhren wir mit dem Jeep die steile und schlechte Straße hinauf zum „Mossy Forest“ und dem Gipfel. Der dort liegende Wald zählt zu einem der ältesten Regenwälder der Welt. Wir sahen einige tolle Pflanzen und es wurde auch einiges erklärt. Wir sahen eine Kobralilie (20mal schärfer als Chili), wilden Ingwer (wenn man das Innere von dieser Pflanze isst, kann man mehr Wasser trinken), wilde Bitternuss (wie ein Energydrink), rote Beeren (natürliches Abführmittel), Citronella Baum (gegen Insekten), Vaxinum Busch (riecht nach Mundwasser oder Thai Massage Öl) und insektenfressende Pflanzen (das Wasser in den noch geschlossenen Blütenkelchen ist sogar trinkbar) . Natürlich sahen wir auch noch für solche Wälder typische Baumfarne und ganz viel Moos. 😉
    Zu Bambus erzählte uns unser Guide, dass sich im Inneren Trinkwasser befindet und Bambus Sonnenlicht reflektiert, daher gut geeignet für den Hausbau ist. Man sollte jedoch nach dem Anfassen von Bambus nicht das Essen anfassen, da die Fasern in den Körper gelangen und sich dort anreichern. Im Allgemeinen sollte man keine Blätter mit „Milch“ oder Haaren essen und falls ein Blatt auf der Haut brennt, wenn man es darauf reibt, ist es vermutlich auch nicht genießbar. Das einzige Tier, das wir hörten, waren Zikaden. Auch hier gibt es nicht so viele Tiere, weil es aufgrund der Höhe von über 1000m wohl nicht warm genug ist... zum Abschluss besuchten wir noch eine Erdbeerfarm und genossen einen leckeren Erdbeershake.
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  • Weiter nach Kuala Lumpur...

    28 de fevereiro de 2020, Malásia ⋅ ⛅ 33 °C

    Nach einem indischen Mittagessen (mal wieder... aber es gab dort nicht wirklich was anderes Gutes), machten wir uns zum Busbahnhof auf. Die Fahrt mit dem VIP Bus war sehr angenehm und so kamen wir nach ein wenig Stau in der Rush Hour in Kuala Lumpur an. Es ist uns sofort aufgefallen, wie modern und sauber die Stadt aussieht. Es ist auch sehr geordnet. Es gab sogar einen gekennzeichneten, gesonderten Abholbereich für „Grab“ (das asiatische Uber) . Nach einer kurzen Fahrt kamen wir im Hostel an.
    Am Abend gingen wir dann bei uns in der Nähe in Chinatown zum Abendessen auf die Straße. Es gab „Tontopf Hühnchen“, Tintenfisch und Gemüse. Sehr lecker! Danach liefen wir noch kurz durch die nahegelegene „Pataling Street“ und anschließend tranken wir noch ein Bier auf der Rooftop Bar des Hostels.
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  • Kuala Lumpur - Petronas Towers

    29 de fevereiro de 2020, Malásia ⋅ ⛅ 33 °C

    Nach dem Frühstück im Hostel mit einem leckeren Kokosnussaufstrich, genannt „Kaya“, ging es auf zum „Kuala Lumpur City Centre“, kurz „KLCC“. Dort befinden sich mit den Petronas Towers die höchsten Zwillingstürme der Welt und das Wahrzeichen von Malaysia. Wir entschlossen uns kurzerhand die Tour zur Brücke und zur Aussichtsplattform zu machen. Interessant war, dass wegen des Corona-Virus, jeder Besucher einen Gesundheitsbogen ausfüllen musste und auch die Körpertemperatur gemessen wurde. Es war sehr cool auf die Türme zu gehen, jedoch wurde man schon ziemlich durchgescheucht. Man hatte auf der Brücke und der Aussichtsplattform nur eine begrenzte Zeitspanne, bis die nächste Gruppe dran war. Es waren auch einige Gruppen unterwegs, die offensichtlich von Kreuzfahrtschiffen kamen.
    Danach liefen wir durch den angrenzenden Park und das angrenzende Viertel, dass letztendlich aus unzähligen Shopping Malls besteht.
    Am Abend gingen wir dann zur „Vertigo Bar“ mit Blick über Kuala Lumpur und auf die Petronas Towers. Es war sehr schön. Weniger schön war der Regen, der dann einsetze und uns zwang unters Dach zu flüchten. Es gab jedoch noch einen freien Platz, so genossen wir weiterhin die Aussicht mit Regen. Glücklicherweise wird es ja nie kalt dort! 😉
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  • Kuala Lumpur - Batu Caves & Zentrum

    1 de março de 2020, Malásia ⋅ ☁️ 33 °C

    Jetzt sind wir genau ein halbes Jahr unterwegs! 😊

    Das erste Ziel für diesen Tag waren die Höhlen „Batu Caves“, die ein hinduistisches Heiligtum sind. Da dies mal nicht buddhistisch und somit was Neues für uns war, haben wir auch beschlossen, dass wir uns mal wieder einen Tempel anschauen... 😉 Es war sehr interessant und man fühlte sich ein bisschen wie in Indien. Es war ein netter Ausflug, wenn auch ein wenig schweißtreibend, da es sehr warm war.
    Danach fuhren wir zurück ins Zentrum, wo wir ein sehr leckeres „Nasi Lemak“ mit einem super knusprigen Hühnchen gegessen haben.
    Nach einer kurzen Pause im Hostel, liefen wir durch das alte Stadtzentrum, vorbei an alten Wohn- und Geschäftshäusern zum Zentralmarkt, wo es viele Souvenirs gibt. Dort trafen wir mal wieder auch viele Touristen von den Kreuzfahrtschiffen, wie auch schon bei den Petronas Towers. Danach ging es vorbei an der alten Moschee, zum Hauptplatz mit schönen alten Gebäuden, einer alten Kirche und einem coolen, begehbaren Brunnen. Danach kehrten wir in ein Café ein.
    Am Abend nahmen wir dann an einer Veranstaltung des Hostels teil. Es gab ein kostenloses Dinner mit „Asam Laksa“, einem typisch malaysischen Essen. Dies fand in einem anderen Hostel statt, ein paar Minuten entfernt von unserem. Dort trafen wir einige nette Leute, aus Deutschland, Holland, Belgien, Dänemark, USA und England. Es war sehr nett, insbesondere mit Bridget, einer 62-jährigen Amerikanerin, die nun für mindestens 10 Jahre in der Welt unterwegs sein möchte. Nach dem Essen gingen wir dann noch auf die Rooftop Bar unseres Hostels zu einem Gratis Cocktail und danach noch zu einer Tour zu weiteren Hidden Bars, deren Eingänge man nicht so einfach finden kann. Es war sehr cool! 😎
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  • Weiter nach Melaka...

    2 de março de 2020, Malásia ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach dem Frühstück, wo es interessanterweise den Kaffee auch in kleinen Beuteln, so wie Teebeutel, gab, machten wir uns mit einem „Grab“ auf zum Busterminal. Wir kauften dort an einem Automaten direkt das Ticket und gingen dann zum Gate, wo der Bus abfuhr. Man muss wirklich sagen, dass in Malaysia alles deutlich besser organisiert abläuft als in den anderen südostasiatischen Ländern... Auf die Minute pünktlich fuhr der Bus dann los.

    Nach einer relativ kurzen Fahrt kamen wir in Melaka an. Nach dem Bezug unserer tollen neuen Unterkunft, liefen wir durch die „Altstadt“, entlang des Flusses sowie durch die Gassen und schauten uns die alten Gebäude von den Engländern, den Holländern und Portugiesen an. Auf einem Hügel gab es sogar noch die Ruinen einer alten Kirche, einen alten Friedhof und ein altes Tor der Stadtbefestigung.
    Am Abend gingen wir dann noch kurz zur Mall und in einen malaysischen Supermarkt. Und wir waren erstaunt wie günstig hier manche Produkte waren, z.T. auch westliche Markenprodukte.
    Das Abendessen gab es bei „Wild Coriander“. Dort ließen wir uns „Rojak“, eine Art herzhafter Obstsalat und „Pie Tee“, gefüllte Teigförmchen. Das alles war sehr lecker, das Highlight war jedoch der Nachtisch. Die Pfannkuchen „Kuih Dadar“, gefüllt mit Kokos-Palmzucker-Masse waren der Hammer. Unser neues Lieblingsdessert! 😊
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  • Melaka - Stadtrundgang

    3 de março de 2020, Malásia ⋅ ☁️ 32 °C

    Nach dem leckeren Frühstück im Hostel mit Toast und Cornflakes mit Milch, was wir schon wirklich Lange nicht mehr hatten, machten wir uns erneut in die Stadt auf. Als erstes stand ein kleines Museum, das in einem Nachbau eines portugiesischen Schiffes untergebracht ist. Danach liefen wir noch durch die Stadt und schauten uns die alten Gebäude an, von denen die meisten jedoch eher verfallen sind. Lustig ist auch, dass es hier „Trishaws“ (Fahrradtaxis) gibt, die wirklich super kitschig dekoriert sind. Als Hello Kitty, Baby Shark oder als Minion Thema. Mal wieder typisch, einer hatte die Idee und alle haben es nachgemacht. 😉
    Danach sind wir noch zu einem alten Viertel, namens „Kampung Morten“ gelaufen, wo es viele alte Holzhäuser zu sehen gibt. Auf dem Weg dorthin entlang des Flusses, fiel uns mal wieder auf, dass es oft einmal schön gemacht wurde, aber dann einfach sich selbst überlassen wurde und verfällt... auch aufgefallen ist uns, dass wirklich sehr viele Leute (70%) ein McDonald’s VIP Aufkleber an der Windschutzscheibe ihres Autos haben. Wofür das gut ist haben wir allerdings noch nicht so ganz herausgefunden.
    Lustig ist auch, dass viele Begriffe in Malaysisch vom Englischen umgeschrieben wurden und daher geschrieben werden wie sie ausgesprochen werden. So wurde aus Taxi „Teksi“, aus Central „Sentral“ oder aus Bus „Bas“. Auch witzig ist, dass sie gerne am Ende das“t“ weglassen so wurde aus Post „Pos“ oder aus Cent „Sen“. 😉
    Am Abend gab es dann was pakistanisches zu essen, was aber im Endeffekt genau wie indisch war.
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  • Nächster Stopp: Singapur!

    4 de março de 2020, Cingapura ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach relativ kurzer Busfahrt (mal wieder pünktlich und gut organisiert) kamen wir an der Grenze zu Singapur an. Der Grenzübertritt war auch einfach und natürlich gab es auch hier wieder eine Messung auf erhöhte Körpertemperatur mit Wärmebildkameras. Ansonsten verlief alles reibungslos. Angekommen mit dem Bus fanden wir einen Bankautomaten und einen Shop, um eine SIM-Karte zu kaufen.
    Nach der Ankunft im Hostel, haben wir uns mit ein Paar Leuten dort unterhalten und sind dann später mit Nadja noch zum „Maxwell Food Center „ (in Singapur werden Foodcourts auch als „Hawker Center“ bezeichnet) und zu den „Gardens by the Bay“ gegangen und haben uns die Lichtershow angesehen. Aktuell gibt es die Operfassung, die ganz gut gemacht war, obwohl wir ja keine Oper mögen...

    Und nun mal wieder eine kleine Zusammenfassung zum vorherigen Land, Malaysia:
    Vor allem voran, weiß man so gut wie nichts über dieses Land... Aber ohne Erwartungen kann es einem ja nur gefallen, und es hat uns sogar super gefallen! 😊 Es ist ein multikulturelles Land mit indischen, chinesischen und natürlich malaysischen Strömungen als Mischform bzw. als muslimisch geprägter Teil der Gesellschaft. Die Menschen dort waren sehr nett und was natürlich sehr viel reisen hilft, ist, dass so gut wie jeder Englisch kann. Ansonsten ist das Land auf jeden weiter entwickelt als der Rest Südostasiens (natürlich ein Müllproblem gibt es irgendwie immer noch), aber trotzdem auch noch immer günstig... was uns auch verwundert hat, war, dass wir im Supermarkt dort bisher die billigsten Preise für westliche Produkte gefunden hatten.
    Im Großen und Ganzen waren die Sehenswürdigkeiten sehr schön, auch wenn man dort vermutlich nicht viel allzu lange bleiben kann und das Essen sehr lecker, aber eher nur in Penang. Sonst wurde es auch schnell eher öde bzw. es wurde doch immer irgendwas indisches... 😝 Landschaftlich ga es also einiges zu entdecken und die Urwälder, die wir leider nicht besucht hatten sollen auch wirklich toll sein. Allerdings die Palmplantagen entlang der Autobahnen sind erschreckend rießig...
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  • Singapur - Sightseeing

    5 de março de 2020, Cingapura ⋅ 🌧 29 °C

    An diesem Tag haben wir die Stadt zu Fuß erkundet. Nach dem Frühstück im Hostel sind wir losgezogen und erstmal am Wasser entlang gelaufen. Wir sind an der Esplanade am Theater vorbeigelaufen, dessen Dach so aussieht wie eine Durian Frucht. Dann sind wir durch diverse Shoppingcenter geschlendert. Es war sehr angenehm sich von den über 30 Grad draußen, hin und wieder mal abzukühlen. Nach zehn Minuten ist man drinnen allerdings so ausgekühlt, dass man sich wieder freut raus zu kommen. Allerdings brauchten wir für den Weg insgesamt sehr lang, da es sehr kompliziert war voranzukommen, da die Straßen nicht wirklich für Fußgänger gemacht wurden, sondern eher für Autos, ähnlich wie in Amerika. Dann sind wir durch die Arab Street gelaufen, wo es ein paar arabische Läden hat. Viel interessanter war allerdings die parallel dazu verlaufende Straße „Hajin Lane“, da es hier einige hippe Bars und Restaurants und auch ein bisschen Street Art gab. Hier haben wir dann auch zu Mittag gegessen. Und zwar Fish and Chips im Mittagsangebot. Little India, welches wir anschließend besucht haben, war ein wenig enttäuschend, da nicht wirklich indisches Flair zu spüren war. Da hat uns das Little India in George Town besser gefallen.
    Danach sind wir mit der U-Bahn zur „Orchard Road“ gefahren, der größten Einkaufsstraße Singapurs mit unzähligen Shopping Centern und Luxus Hotels. Hier sind wir dann entlang geschlendert und anschließend durch den Fort Canning Park gelaufen, nochmals durch ein das Shoppingcenter (Funan Mall - die bisher schönste Mall) und dann zurück zum Hostel.
    Abends haben wir dann in Chinatown zu Abend gegessen und sind dann am Wasser entlang gelaufen und haben erneut den Blick auf die Skyline genossen.
    Allgemein ist uns aufgefallen, dass in Singapur sehr viel verboten ist. Man darf in der U-Bahn beispielsweise nicht trinken, auch kein Wasser. Und jedes Verbot ist auch gleich mit einer hohen Strafe verbunden. Sogar in unserem Hostel. Man muss 20 bis 200 Dollar Strafe zahlen, wenn man mit Schuhen in die Schlafräume oder ins Bad läuft. (Sowieso eine dumme Regel im Hostel. Die waren einfach zu faul zum Putzen...)
    Außerdem ist die Stadt nicht so sauber wie wir es erwartet haben. Zwar findet man kaum Kaugummi Flecken auf dem Boden (sehr hohe Strafe!), aber im Gegensatz zu manch anderen Städten in Asien, wo ständig Leute rumlaufen und kehren, tut das hier keiner und es liegt z.B. überall Laub rum.
    Insgesamt ist es schön leer in der Stadt, es fehlen die chinesischen Touristen und vermutlich sind viele Menschen zuhause, aus Angst vor dem bösen Corona-Virus 🦠. Beim Essensuchen war dies dann allerdings nicht so einfach, weil viel zu hatte... wir fanden dann aber schon noch etwas im „Chinatown Food Centre“. Es gab „Chicken Rice“ und „Popiah“, die Variante einer Frühlingsrolle.
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  • Singapur - TreeTop & Botanischer Garten

    6 de março de 2020, Cingapura ⋅ ☁️ 29 °C

    An diesem Tag machten wir uns auf zu einem Park mit einer Hängebrücke, genannt „TreeTop Walk“. Es war ganz nett, aber nicht wirklich spektakulär. Cool, war aber, dass wir einige Tiere gesehen haben. Neben Eichhörnchen, Ameisen, Affen und Glattechsen sahen wir auch eine Schlange, die ein netter (vllt auch bissl merkwürdiger) Mann gefangen hatte und uns gezeigt hat.
    Danach gab es Mittagessen in einem Food Court mit sehr gutem lokalem Essen und „Putu Piring“ zum Nachtisch. (Gedämpfte Küchlein mit Palmzuckerfüllung und Kokos)
    Anschließend ging es weiter mit dem Bus zum Botanischen Garten. Dort spazierten wir einmal quer durch und besuchten den Orchideen Garten. Dann ging es mit dem Bus wieder zurück zum Hostel. Das Busfahren war toll... super organisiert (man kann sogar kontaktlos mit der Visa am Kartenleser zahlen) und im Doppeldecker hat man auch viel gesehen. 😊
    Am Abend gingen wir dann mit Nadja noch zum alten „Telok Ayer Market“, dem ältesten Hawker Center mit einer tollen alten Stahlkonstruktion zum Abendessen und wieder auf ein billiges Bier am Flussufer.
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  • Singapur - Noch mehr Sightseeing...

    7 de março de 2020, Cingapura ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Frühstück im Hostel mit Toast und Marmelade, Kaya (Kokos-Aufstrich) , Erdnussbutter und Nutella machten wir uns auf den Weg zu den „Gardens by the Bay“. Dort schauten wir uns das ganze auch am Tag an. Es war sehr nett, aber aus unserer Sicht wirklich nichts besonders. Die schönen alten Gebäude im Stadtzentrum, die wir auf dem Weg dorthin passiert hatten, waren da schon deutlich cooler.
    Später gingen wir dann zum Mittagessen, nochmals zum „Maxwell Food Centre“, da ein anderer Food Court, zu dem wir eigentlich wollten, leider Reinigungstag hatte. Anschließend liefen wir zurück zum Hostel und gerade in dem Moment als wir zurückkamen fing es an zu regnen... Da es ziemlich stark regnete, warteten wir im Hostel darauf, dass es wieder aufhörte. Am späten Nachmittag liefen wir dann noch am Fluss entlang und trafen uns dann mit Nadja, um zur Rooftopbar „Ce La Vit“ auf dem Marina Bay Sands zu gehen. Wir mussten uns ein wenig beeilen und waren leicht durchgeschwitzt, damit wir noch rechtzeitig bei ein bisschen Helligkeit ankamen... Aber es hat sich gelohnt für den Cocktail 27 $ (ca. 17€) auszugeben und die Aussicht auf die Skyline und auch den Infinitypool zu bekommen. Es wurde dort auch super gute Musik von einem DJ gespielt und so tanzten wir auch ein bisschen und beobachteten die Leute... Danach gingen wir zurück zum Hostel und saßen dort noch ein wenig...

    Nachdem das unser letzter Tag in Singapur war, können wir folgendes Resümee dazu ziehen:
    Es ist ein sehr reiches Land, dadurch ist es aber teilweise auch sehr teuer. (Jeder 7. Haushalt hat eine Million Dollar...) Insgesamt ist es vom Prinzip her multikulturell und von der Zusammensetzung wie Malaysia, wobei hier die chinesische Dominanz eindeutig viel größer ist. So ist z.B. das Essen auch deutlich chinesischer... Ansonsten ist es sehr westlich (amerikanisch) orientiert, mit den vielen Malls und den für Fußgänger unfreundlichen Straßenführungen. Cool ist dort allerdings schon, dass es sehr viele gepflegte, kostenlose Parks gibt und die öffentlichen Hawker Centre günstiges Essen bieten. Insgesamt hat uns Singapur gut gefallen, vor allem der Blick vom Marina Bay Sands war sehr cool. 😎 Aber mehr als ein paar Tage muss man dort allerdings auch nicht bleiben...
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  • Flug nach Neuseeland

    8 de março de 2020, Cingapura ⋅ ⛅ 30 °C

    An diesem Tag hieß es nun nach einer sehr langen Zeit Abschied nehmen von Asien. Bevor es jedoch auf zum Flug nach Neuseeland ging, erkundeten wir zuerst noch den Flughafen, da dieser zu den besten der Welt zählt. Dafür hatten wir extra den ganzen Tag eingeplant und so gingen wir zum „Early Check-In“, um unser Gepäck abzugeben. Doch da erlebten wir erstmal wieder etwas typisch Asiatisches, dass uns so vom ersten bis zum letzten Tag begleitet hat und wir sicherlich nicht vermissen werden...
    Aber nun der Reihe nach: Nachdem wir das Early Check-In endlich gefunden hatten, da die Wegweiser nicht ganz eindeutig waren, begannen wir mit dem Check-In an den Computern, nachdem wir an den Schaltern keinen Hinweis auf Qantas gefunden hatten. Am Ende des Vorgangs wurde dann jedoch angezeigt, dass der Check-In nicht möglich ist und dies mit dem Personal zu klären ist. Das Servicepersonal dort konnte uns jedoch nicht weiterhelfen und verwies uns an das Qantas Personal, das jedoch erst zum regulären Check-In 3 Stunden vor Abflug kommen würde. So machten wir uns auf den Weg zurück, zum eigentlichen Abflugterminal, um weitere Informationen einzuholen. Nach Fragen am Infostand, wo wir ebenfalls zum regulären Check-In verwiesen wurden, und bei einer anderen Fluggesellschaft, landeten wir bei der Business Class Lounge, wo uns die Frau tatsächlich den entscheidenden Hinweis gab. Wir sollten zurück zum besagten Early Check-In und dort am Schalter müssten wir es aufgeben können (auch wenn da nicht Qantas stand...). Und so war es auch... am Schalter konnten wir dann endlich einchecken... dies alles war mal wieder so typisch für Asien. Der eine weiß nicht was der andere tut (auch verschiedene private Firmen) und anstatt zu wissen, wie es läuft wird man dann einfach damit abgefertigt, dass man dann wohl warten muss. Das werden wir sicherlich nicht vermissen! 😆
    Aber danach konnten wir ganz entspannt das Shoppingcenter „Jewel“ anschauen, dass mit einem wirklich sehr beeindruckenden Atrium mit Pflanzen und einem Wasserfall „aus dem Nichts“ aufwartet...
    Danach gingen wir in den Transitbereich, wo wir keine Sekunde warten mussten und auch nicht gescannt wurden, sondern nur die Rucksäcke. Dann machten wir eine kleine Tour durch die Terminals und besuchten die dortigen Gärten, wie den Schmetterlingsgarten, den Sonnenblumengarten oder andere kleinere Gärten. Es gab auch viele Geschäfte und in einem Elektronikladen haben wir dann auch noch eine GoPro gekauft, damit wir dann in Zukunft beim Tauchen auch Bilder machen können. Die Verkäufer im Shop waren extrem nett und der eine Verkäufer hat uns erzählt, dass er auf dem Scorpions Konzert in Singapur war und es sehr toll war. In unserem Hostel war auch ein Filipino, der extra für das Konzert nach Singapur geflogen ist. Scheinen wohl sehr beliebt dort zu sein... 😉
    So verging die Zeit sehr schnell und dann mussten wir schon zu unserem Flug mit Qantas im A380. Die Beinfreiheit war super, ansonsten hatten wir das „Glück“, dass direkt neben uns eine Mutter mit einem nicht so leisen Kind war, das sich später dann auch noch übergeben hat. (Die Mutter nannte es „das Baby ist explodiert“) Glücklicherweise nicht auf uns... Interessant war dann auch wie das Personal in voller Schutzmontur die Spuren beseitigte...
    Ansonsten war alles okay, das Essen war so lala und natürlich musste man mal wieder über die Dummheit anderer Menschen hinwegsehen können ( Asiaten, insbesondere Chinesen und Inder sind einfach oft dreckig und komisch...)
    In Melbourne stiegen wir dann um und der zweite Flug nach Christchurch war auch angenehm. Mit weniger Beinfreiheit, großem Frühstück und mal wieder Kindern... wir verstehen wirklich nicht, wieso man mit kleinen Kindern so weit fliegen muss... 🙄
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  • Christchurch - Ankunft und Stadtrundgang

    9 de março de 2020, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 15 °C

    Angekommen am Flughafen in Christchurch wurden wir und unser Gepäck erst einmal gecheckt. Neuseeland ist sehr strikt mit der Einfuhr von Lebensmitteln bzw. hat Angst, dass Pflanzensamen oder Tiere eingeschleppt werden könnten. Daher mussten wir unsere Wanderschuhe vorzeigen und die wurden dann gereinigt. Außerdem wurden wir zu Corona aufgeklärt. Dazu erhielt man einen Zettel, was zu tun ist, wenn man Symptome zeigt. Lustig war, als wir der Frau sagten, dass wir aus Asien kommen und Bescheid wissen, wich sie immer weiter zurück von uns. Im Transitbereich machten wir dann auch noch unser erstes Schnäppchen. Wir kauften SIM Karten ohne Steuern und die zweite zu 50% reduziert. Dann kostet eine Karte mit 10GB für 60 Tage „nur“ noch 38 $ anstelle von 60$. Sehr teuer nach den günstigen Preisen in Asien. Am Ausgang machten wir dann unser zweites Schnäppchen. Wir fragten am Infostand, wie wir denn am günstigsten in die Stadt kamen. Die zwei
    coolen Alten an der Info erklärten uns, wenn wir nur ein wenig weiter aus dem Flughafengelände laufen, dann kostet der Bus dort anstelle der 9$ nur 4,20 $. So machten wir das dann also! Im Bus half uns dann der Busfahrer, dass wir auch richtig ankommen. Und es ist wirklich cool, alle Leute sagen „Hallo“ beim Einsteigen und schreien „Danke“ durch den Bus wenn sie aussteigen. Alle Leute hier sind wirklich so nett.
    Später machten wir dann einen Stadtrundgang bei super warmen Wetter und mit cooler Wolkenformation. Nach dem Abendessen mit Fast Food bei Wendy’s gingen wir spontan auf ein Parkhaus, das wir zufällig gefunden hatten und betrachteten den super coolen Sonnenuntergang. Ein super toller erster Tag in Neuseeland! 😊
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