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  • Day1

    Ja, Neuseeland ist eine Insel. Aber wer sich von dem Bann der Küste, den Stränden, lösen kann und den Blick auf das Landesinnere richtet, kann ein Aquarell ohne Rahmen bestaunen.

    Hügel, weiche Berge, Haine in unzähligen grüntönen und -schattierungen, abgesteckte Felder, zeitlose Viehweiden durch die sich Bäche schlängeln.

    Alles beleuchtet von einem hellblauen Himmel, welcher bald mit flockige Wolken, bald mit massiven Archewolken überzogen ist. Innerhalb eines Tages kann die Stimmung des Wetters - besonders in Küstennähe - mehrmals umschlagen; von Sturm über knackiger Sonne zu grauem Schleier und wieder zurück.

    Einfach nur im Gras liegen und Tiere in den vorbei ziehenden Wolken suchen....
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day1

    Per Hitchhiker ab nach Tauranga. Keine 5 Minuten später hält der erste Wagen mit 3 Leuten in meinem Alter. Maddie, Joshua und Ross. Ich werfe mich auf den Rücksitz und bekomme gleich - noch bevor ich mich vorstellen konnte - eine Dose Whisky-Cola in die Hand und werde gefragt was meine Lieblingsband ist.

    Motörhead, damit macht man nie was falsch. Während es meine erste Tour per Anhalter ist, ist es Maddies erstes Mal, dass sie einen Anhalter mit nimmt.
    "You must have soul-fucked her, bro", lacht Ross. Kann sein, weiß ich nicht, die Musik ist gut, das Wetter auch und ich bekomme eine zweite Dose Whisky-Cola in die Hand.

    Im Tauranga erst mal ein Guinness  (10,50$) am Strand. Weil meine Schuhe sprechen und mir bald von den Sohlen fallen geht es ab ins Warehouse wo ich mir für 15$ ein paar neue Treter hole.

    Im Badger Pub gibt es diesmal Tui-Bier (7'50$). Wer in diesem Land Alkoholiker sein will muss entweder viel Geld mitbringen oder selbst brauen.

    Immerhin, und das ist mehr als einladend, ist die Kunstgalerie gratis. Zwischen moderner Kunst (Popart Grafiken von Schülern) und nativer Maori-Kunst, die gelegentlich martialisch wirkt stehen und hängen Kunstwerke von pre-mortem Künstlern.

    Nach Tauranga zu trampen ist einfach. Schließlich ist es eine große Stadt. Raus, zurück nach Katikati allerdings nicht. Nach einer halben Stunde Daumen raus und 5 Autos später (die alle nach Hamilton fahren) bleibt mir nur noch der Bus (Linie 80/ 7$). Ein Kaffee bei Rosscos  (3,70$) bringt mir ein Gespräch mit Sarah, die hier arbeitet und mich ganz direkt fragt wie mein Tag so verläuft.
    "Well, today I'm a little bit lazy."
    "All good, sometimes we're allowed to be lazy"

    Generell ist die Zeit - Musikalisch, Lebensgefühl, Kleidung, wie man sein Bier trinkt - irgendwann Mitte der 70er stehen geblieben.
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  • Day1

    Totale Finsternis, daran muss man sich erst mal gewöhnen. Tief im Berg, in 100 Jahre alten Stollen, sieht man noch die Einschläge der Spitzhacken. Und wenn dann auch noch der letzte sein Handy ausgemacht hat, funkeln an der feuchte Felsendecke, grüne Würmchen, welche man im Licht der Taschenlampe erst mal suchen muss.

    1804 wurde hier mit der Suche nach Gold angefangen bis man dann auch Quarz gefunden hat. Die alten Minen sind begehbar und gelegentlich stolpert man über verrostete Gleise. Eine Lore gibt ein ganz gutes Gefühl von der Arbeit.

    Atemberaubend auch der Weg um den Berg herum, ein schmaler, matschiger Pfad von dem man die gewaltige Natur spüren kann und man sich bewusst wird wie klein wir Menschen in dieser Welt eigentlich sind.
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  • Day1

    1804 das erste mal in den Berg geschlagen auf der unbändigen Suche nach Gold, hat man heute die Möglichkeit auf den alten Gleisen zu spazieren.

    Kalt und bis weilen muffig und so dunkel das man jedes Gefühl von Zeit und Raum verliert sind die Stollen - sobald jeder sein Handy ausgemacht hat. Und dann eröffnet sich in der utopischen Finsternis ein Firmament aus grünen Glühwürmchen, welche die grobe Felsendecke wie Sterne sprenkeln.

    Dann mal wieder, damit das Auge aufatmen und sich satt trinken kann, Wege um den Berg herum in nahezu unberührter Natur. Wie klein wir eigentlich sind erspührt man hier.
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  • Day1

    Ich sitze im Schoß der Natur, ich kann das Wasser riechen, der Wind in den Bäumen. Die McLaren Falls sind ein natürlicher Jungbrunnen. Es gibt hier für jeden Charakter etwas.

    Zwar warnen Schilder an der Brücke vor dem 10 Meter tiefen Sprung, doch das hält die meisten davon nicht ab.
    Ich liege auf einem Findling, den die Natur irgendwann vor einigen tausend Jahren im Wasser platziert hat, wie ein Reptil in der Sonne. Doch da ist noch etwas. Ein Seitenarm zieht mich in den Wald, der Quelle entgegen. Hier bin ich Gast, hier muss ich mich auf die Natur einlassen um .... abgerutscht und ich stehe knietief im Wasser. Nun gut , ich gehe den Weg weiter, vorbei an unberührten Pflanzen ungesehener Schönheit, Form und Farbe. So muss sich Alice gefühlt haben, als sie dem Kaninchen folgte, so muss sich Indiana Jones gefühlt haben als er in den Dschungel ging. Ich habe keine Möglichkeit nach links oder rechts auszuweichen und wo ich glaube festen Grund unter mir zu haben, laufe ich nur über ein freiliegendes Netz aus Wurzeln, bedeckt von verrottetem Gras und Laub, auf dem doch wieder etwas wächst. Hier ist ein in sich geschlossenes System, in dem wir Menschen leider nur noch Gast sein dürfen auch wenn wir "Mutter Natur" sagen.

    Auf dem Weg zurück verliere ich halt und rutsche einen Wasserfall hinab, der zwar nicht hoch ist, aber das Loch im Wasser ist tief und ich verschwinde für einen Moment unter der Wasseroberfläche - ich deute das mal als Taufe.
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  • Day1

    Was macht man am Wochenende?
    Man fährt an der Strand, der hier nie wirklich weit weg ist.

    Bowentown bietet als felsige Landzunge einerseits einen eingebuchteten Strand, mit einigen kleinen Nischen und anderseits einen Ausblick bis zum Horizont.

    Mit Eike und Jamie verlasse ich den Sandstrand. Wir klettern über, vom Salzwasser geschärfte Felsen. Die teils kleinwagengroßen Brocken müssen vor tausenden Jahren aus dem Massiv gebrochen sein und sich dann nie wieder bewegt haben. Überall finde ich gebleichte Stämme, angespült und festgeklemmt. Nach gut 30 Minuten schmerzhafter Kletterpartie entdecken wir eine immense Ansammlung an Miesmuscheln. Später, im Hostel, wird Garry mir sagen, dass in Neuseeland niemand hungrig sterben muss - die Natur hält alles bereit. Und er hat Recht. Hastig, weil die Flut ihre Anwesenheit verstärkt sammeln wir an Muscheln ein was möglich ist. Insgesamt 8 Kilo, die einen Ladenpreis von ca.25 $ hätten, bringen wir zurück.

    Mit Weißweinsoße und Risotto finden die Muscheln vom Strand von Bowentown dann den Höhepunkt ihres Daseins - und die Küche riecht auch noch am nächsten Tag nach Salzwasser und Fisch.
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  • Day1

    Die Arbeit, Rasenmähen, Gartenarbeit, ist besonders an heißen Tagen hart. Es ist die Sonne und der heiße Asphalt und das dampfende Gras, was es unmöglich macht der Hitze zu entkommen.
    Nur im Auto mit laufender Klimaanlage ist es erträglich. Die Quittung bekomme ich in Form eines Sonnenstich. An Regentagen ist weitaus erträglicher, aber man klebt voller Gras und Erde und der Regen vermischt sich mit dem Schweiß.

    -------------

    Die Abende im Hostel sind immer eine kleine Festivalsitzung. Laute Musik, Alkohol (zu 90% ist es Bier - 'Ranfurly' , 18 Dosen für 25$) und jeden Tag neue Kombinationen an Menschen.
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  • Day1

    Mal ein Tag am Strand . Die Bilder sprechen für sich, denke ich.

    'Also', das Gruppenfoto mit der Feuerwehr kostete 5000$. Die Versicherung zahlt zum Glück das meiste des Schadens.
    Konnten ja nicht ahnen, das die Felsen am Strand einerseits unter Naturschutz stehen und anderseits vom Meerwasser derart porös geworden sind, das man einfach ein Stück heraus brechen kann.
    Da die meisten Bruchstücke durch die Witterung entstehen, Wind, Regen, Hagel und man die Natur schlecht für die Zerstörung ihrer Selbst belang kann, werden immer die Personen zur Verantwortung gezogen die zufällig in der Nähe der Naturkatastrophen waren.
    Und jetzt denkt man mal an die Erdbebenopfer und ihren unter Denkmalschutzstehenden Häuser.
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  • Day1

    Eike und ich wissen nichts mit uns anzufangen. Es regnet, dass heißt die Arbeit fällt aus.
    "Lass uns etwas erschaffen", orakelt Eike in die Stille des Nachmittags.

    Von einer Bank über einen Grill kommen wir auf die Idee einen Räucherofen, einen Smoker, zu bauen. Wir brauchen ein Stahlfass und Werkzeug.

    Eike und ich klappern die Werkstätten ab. Um ehrlich zu sein ist es nur eine, die empfiehlt uns die Straße raus zu laufen, aus dem Ort, dort hat es einen Küfer - Potter. Weil es im strömenden Regen zu weit wäre, fragen wir Lena ob sie uns fahren kann. 10 Minuten später stehen wir vor einem abgesperrten Gelände. "Pottery" ist in großen Buchstaben auf eine Tafel geschrieben, überall stehen Keramikvasen herum, leere Fässer, Bruchstücke von Muscheln.
    "Geschlossen" bedeutete in diesem Land nicht unbedingt, dass niemand da ist. Als wir klopfen kommt ein Labrador angerannt, gefolgt von einer Frau um die Mitte 20. Ihr Vater ist der Küfer.
    Aus der Werkstatt kommt eine Gestalt, die unserer Unternehmung einen mystischen Touch verleiht. Er, der Küfer, ist ein Hühne, lange Haare zu einem Zopf geflochten und ein Bart rundet das Bild ab.

    Wir bekommen nicht nur das Fass, er unterbricht seine Arbeit um mit uns den Smoker zu bauen. Es scheint fast so, als hätte er schon seit Jahren die gleiche Idee, aber ihm fehlte der motivierende Funke. Zwei Stunden sägen, bohren, schleifen später steht der Smoker. Nun müssen wir ihn nur noch ausbrennen, das alte Diesel verbrennen. Das passiert auf einer Kiwiplantagen, außerhalb der Stadt, die witzigerweise dem Besitzer des Hostels gehört.
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  • Day1

    Jonas und ich haben, ganz klassisch, beim Supermarkt Countdown einen Aushang an das schwarze Brett gehängt :
    "Zwei Deutsche, 27 uns 19 Jahre suchen Arbeit"

    Wir haben dem keine große Chance gegeben. Wir waren schließlich nur 2 von 200 die suchen. Doch, kaum hing der Zettel zwei Tage da, erhielt ich einen Anruf von Phil.
    Ich verstehe ihn kaum, ziemlich starker Kiwi-Dialekt, aber die Rahmendaten sind klar.
    Rasenmähen, 18 $ die Stunde.

    Wir mähen hauptsächlich bei Senioren. Die Vorgärten sind alles Visitenkarten, eigene Prägung nach strikt vorgegebenem Format. Selbst die Gärten hinter dem Haus wirken standartisiert, Gartenmöbel die nie benutzt wurden, Baumhäuser weil man nunmal einen Baum im Garten stehen kann, Zitronenbäume, Lavendel- und Rosmarinbüsche neben Nelken und Tulpen.
    Ich stehe vor einem ca. 1qm großen Beet, der Geruch von Minze sorgt in der Hitze für angenehme Erfrischung bis ich feststelle, dass die Minze nur dazu dient angepflanztes Marihuana zu überdecken.

    Der Gärtnerjob ist bisweilen das Beste was mir passieren konnte. Feste, jedoch wetterabhängige Arbeitszeiten, ein mehr als üppiges Gehalt, ein Chef, der mir selbst bei Regentagen mindestens eine Stunde Lohn bezahlt und die Möglichkeit so nah wie möglich an die Einheimischen und ihr Leben zu kommen; auf den Kiwiplantagen arbeiten nur Inder und die bleiben unter sich und man ist den ganzen Tag auf den Feld.

    Diverse Hintergrundinformationen können abgeschöpft werden. Die meisten Häuser in Neuseeland haben keinen Keller und auch nur selten ein zweites Stockwerk, da man viel Fläche hatte und keine Notwendigkeit darin bestand in die Höhe oder Tiefe zu bauen - Auckland, beispielsweise, hat mit 1,5 Millionen Einwohner zwar weniger Einwohner als Paris, ist jedoch auf der Fläche größer als Paris.
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  • Day1

    Der Abend war gut und dementsprechend sah der morgen aus. Bierdosen, genug um die Pyramiden von Gizeh nachzubauen, zwei Bongs voll verkifften Wasser. Ein verwaister Krümel Gras liegt auf dem Aschefleckigen Boden.

    Eike und ich sind als erste wach und mit Death Metal wird die Küche geputzt. Dann ist erstmal Kaffeepause angesagt. Irgendwann gegen 13 Uhr taucht Eddy auf. Ein Milchbauer der ersten Stunde. Er brauche drei kräftige Kerle die ihm helfen die Molkerei zu säubern, da bald das Gesundheitsamt vorbeikommt.

    Er nimmt uns - Liam, Jan und mich - mit. Eddy ist vom alten Schlag, knotige Waden, Bratpfannenhände und dennoch ein großväterliches Lächeln. Er will sein Grundstück verkaufen, damit Landhäuser gebaut werden können. Allerdings muss er seine Molkerei vom Gesundheitsamt abnehmen lassen um seine Lizenz als Milchbauer weiter hin zu behalten.
    Wir haben Sonntag.
    Am Dienstag kommt das Gesundheitsamt.
    Er ist in Panik.
    Als wir in der Molkerei stehen kann ich ihn verstehen warum.

    Autobatterien, verrostet Pumpen, überall Rattenkot, Schläuche durch die zu Adenauers Zeiten mal Milch floss und nun Mauersegler nisten, ein Schreibtisch auf dem sich unter Staub Briefe stapeln.
    Ich rate ihm : "Besser zu zündest den Laden hier an und meldest der Versicherung einen Kabelbrand".
    Er lacht und ich bin froh das ich bis jetzt keine Milch getrunken habe.

    Jan und ich reinigen den Milchtank und wir bekommen einen Eimer mit einer dampfenden Flüssigkeit. Jan bekommt Handschuhe. Als ich nach dem Grund frage, bekomme ich zur Antwort, das da Lauge drin wäre, aber das wäre schon in Ordnung. Nun ja.

    Da ich am Tag danach meinen festen Job antreten musste, suchte er andere - nur kräftige Kerle, Frauen lehnte er kategorisch ab.

    Jonas, Nathan und Valentin erzählten, dass noch 20 Minuten bevor das Gesundheitsamts zur Begutachtung erschien sie Rattengift versteckt hätten. Unglaublicherweise erhielt Eddy, der wohl sein ganzes Leben lang Farmer gewesen sein muss, die Bestnote.

    Ich glaube, wenn ich mir eine temporäre Laktoseignoranz aneigne fahre ich ganz gut.
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  • Day1

    Jonas und ich haben einen Kurzjob als Flowerpicker. Dabei müssen die Blütenknospen der Kiwi von der Staude abgepflückt werden.

    Bezahlt werden wir Kiloweise : 6 $ pro Kilo. Am ersten Tag haben wir 11 Stunden in praller Sonne geschuftet. Für 21 Kilo. Heute haben wir 17 Kilo in 9 Stunden gemacht.

    Das da nicht viel raus kommt sieht man, wenn man bedenkt, dass der Mindestlohn 16$ beträgt. Wie die ganzen Inder, die mit uns auf dem Feld - alleine! - in der Hälfte der Zeit das Doppelte einfahren.

    Jippy, unser Arbeitgeber, ist Contractor und kommt auch aus Indien. Contractor arbeiten mit Packhäusern zusammen und haben einen Pool an Mitarbeitern - vergleichbar mit Leiharbeitsfirmen. Was ich so bisher erlebt habe ist er sehr fair und menschlich und vor allem im gesunden Maße geduldig. Auch wenn wir am ersten Tag nur ein Viertel des Soll einbrachten.

    Die Arbeit ist nicht nur deshalb hart weil sie mehr als miserabel bezahlt ist. Jonas und ich einigen uns darauf die 11 Stunden ohne Pause durchzuführen, trinken nehmen wir mit in die Säcke. Immer wieder finden wir die typisch verwelkten Blätter, grau mit einem Flaum überzogen. Jippy erklärt uns :"Irgendein Idiot hat in den 60ern Kiwis aus Italien mitgebracht und die hatten PSA."
    An jeder Plantage wird vor PSA gewarnt und hier kann man eindeutig sehen was für ein empfindliches Ökosystem das Biotop Neuseeland hat und warum ich am Zoll sogar meinen Apfel wegwerfen musste.

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    Zurück im Hostel treffe ich auf Niel, einen Kiwi (eingeborener). Er passt bestens in das Hostel, weil er bestimmt auf irgendeinem Trip ist - verschwitzt, dauernd krampfhaft kichernd. Es dauert keine viertel Stunde und wir sitzen am Küchentisch beim Arm drücken. Er zittert wahnsinnig und hat seinen Körper, seine Mimik nicht unter Kontrolle. Die ersten zwei Runden kann ich ihn klein machen, dann wirft er sich mit seinem ganzen Oberkörper rein. Trip?

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    Die Stammbelegschaft aus dem Hostel (Toni, Jule, Giti, Jonas und ich) haben den Plan ins Auge gefasst Selbstgebackene Brötchen und selbstgemachte Kiwimarmelade auf dem Wochenmarkt zu verkaufen. Eine Woche haben wir noch, dann ist wieder Markt. Für 5$ Standgebühren und sonst keinerlei Auflagen ein mehr als lohnendes Projekt. Jetzt müssen wir nur noch einen Namen finden.
    "Multikulti"
    "German Backpackers Best"
    "Europeans Best"
    "King Garrys Best" (mein Vorschlag).
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