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Koa's 1st adventure

Ein Abenteuer von Travelitos mit offenem Ende Weiterlesen
  • Alles was unser Camperherz begehrt

    8. Februar 2021 in Spanien ⋅ 🌧 15 °C

    Zum (vorerst) Abschluss, unseres Trips an die Costa del Sol haben wir einen ganz tolles Fleckchen Erde gefunden. Wir sind in Torreguadiaro.
    Hier hat es einen Parkplatz, der in den Wintermonaten auch für Wohnmobile geöffnet ist, genau oberhalb vom Strand. Alles ist wunderschön und sehr gepflegt angelegt. Es hat direkt vor uns einen Spielplatz, eine Outdoor-Sportanlage und einen Bolz- und Basketballplatz, der sich hervorragend zum Skaten eignet. Linkerhand liegt der Ortskern und rechts der Yachthafen Sotogrande.
    Eine Yacht größer als die andere, mit tollen Wegen zum Spazierengehen, um die Boote zu beobachten. Außerdem hat es hier einen sehr günstigen Waschsalon und ein Fitnessstudio, welches zwar wegen Corona geschlossen ist aber die Toiletten und Umkleiden mit Duschen sind geöffnet. Und alles wie es sich für einen Yachthafen gehört sehr sauber und gepflegt.
    Da es hier alles hat, was unserer Camperherz begehrt bleiben wir ein paar Tage und fühlen uns richtig wohl.
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  • Strandtag in Conil

    12. Februar 2021 in Spanien ⋅ ☀️ 18 °C

    Eigentlich war ja der Plan zurück nach Tarifa zu fahren, dort war es aber noch so matschig der letzten Tage, dass wir entschieden weiterzufahren. Und so bekam Conil den Zuschlag.
    Etwas oberhalb von Conil fanden wir auch eine tolle Wiese, auf der wir parken konnten. Der Ausblick war gigantisch und der Weg zum Meer war auch nicht so schlimm, wie er auf dem ersten Blick wirkte.
    Wir erkundeten etwas die Gegend und den Strand und genossen die restliche Zeit im beziehungsweise vor dem Van.
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  • Conil und die Aussichten

    13. Februar 2021 in Spanien ⋅ ⛅ 10 °C

    Wir sind noch in Conil. Es ist einfach toll hier. Neben der Wiese auf der wir parken, gibt es ein großes Feld, dass super geeignet ist, um mit Nalu spazieren zu gehen. Außerdem hat man von hier oben eine so traumhafte Aussicht auf die Küste.
    Ich mag es hier einfach sehr. Doch der Levante Wind meldet sich zurück. Das ist ein starker Ostwind, der durch die Straße von Gibraltar noch stärker wird. Deshalb wollen wir nun etwas ins Landesinnere. Dort gibt es einige schöne Seen und Städte, die wir uns ansehen möchten.
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  • Die weißen Dörfer

    15. Februar 2021 in Spanien ⋅ ☀️ 17 °C

    Mit unserem Abstecher ins Landesinnere konnten wir den Wind nicht abschütteln. Trotzdem hat es Spaß gemacht und mit Arcos de la frontera hat uns der Zufall mal wieder einen sehr schönen Ort aufgezeigt. Arcos ist der Hauptort der weißen Dörfer, für die die Costa de la Luz sehr bekannt ist. Vor allem die Altstadt, die oberhalb auf einem steilen Felsen liegt, ist eine gigantische Attraktion.
    Wir bleiben allerdings nur 1 Nacht, bevor wir zurück nach Tarifa fahren um den Geburtstag von Tanja zu feiern. Anschließend wollen wir unsere Winterpause hier im Süden beenden und uns langsam die Ostküste wieder Richtung Norden Vorantasten.
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  • Eine Runde um Barcelona & wieder zurück

    8. März 2021 in Spanien ⋅ 🌧 12 °C

    Koa ist fast wieder gesund und konnte heute Nacht endlich wieder gut schlafen, was natürlich auch für mich erholsam war. So können wir gestärkt in den Tag starten, wir haben nämlich eine Menge vor, bevor es morgen auf die Fähre geht.
    Als erstes geht es jedoch mit Nalu ein Ründchen, wir haben die letzten Tage Glück und es gibt immer schöne Spazierwege für Mensch und Hund.
    Es nieselt, riecht nach feuchtem Waldboden und in den Ohren habe ich das Brummen der Großstadt. Es tut so gut und ich stelle mal wieder fest, dass ich nicht nur das Meer brauche, sondern auch ab und zu das Stadtleben. Das Meer für die Freiheit, die Stadt für das Bodenständige.
    Ich bin mit Nalu allein unterwegs und wir genießen diese Zweisamkeit heute sehr, denn ich bin etwas nervös, gleich geht es zum Coronatest, den benötigen wir für die Fähre. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass ich gesund bin aber es ist irgendwie ein komisches Gefühl.
    Wir haben uns ein Testcenter in Mataró etwas nördlich von Barcelona entschieden, da wir ja auch immer eine geeignete Parkmöglichkeit für unseren großen Van benötigen.
    Diese Vorstadt von Barcelona sieht auch sehr einladend aus. Modern, gepflegt und nicht alles so eingeengt wie die meisten Ecken Barcelonas.
    Wir sind jetzt eine Runde um Barcelona herum und nun fahren wir mit negativem Coronatest an der Küste zurück zum Hafen.
    Wir buchen das Ticket und fahren dann wieder etwas aus Barcelona heraus, nach Platja Castelldefels. Es wirkt wie ein spanisches Feriendorf mit schöner Promenade, kleinen Restaurants und einem Kletterturm am Strand. Es hat sich gelohnt hierher zufahren, da es viel ruhiger ist, als in Hafennähe.
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  • letzter Tag in Spanien

    9. März 2021 in Spanien ⋅ ⛅ 12 °C

    Da Koa so gut schläft während der Fahrt, geht es jetzt erstmal 1h zum übernächsten Baumarkt. Wir benötigen einen neuen Gaskocher, da unser alter dabei ist den Geist aufzugeben. Wir könnten auch einen Baumarkt in weniger als 20 min erreichen, nur dann bekommen wir Koa nicht zum Schlafen.
    Das ist jedenfalls der Plan… den wir mal wieder ohne Koa geschmiedet haben, denn er ist dieses Mal natürlich nicht eingeschlafen. Nun gut… jetzt sind wir hier, Cris geht einkaufen und ich bringe Koa zum Schlafen und jetzt müssen wir warten, bis er wach wird, da er nicht im Maxicosi schläft, sondern im Bett. Das wollten wir eigentlich vermeiden. Aber es wäre ja langweilig, wenn alles nach Plan verläuft.
    Anschließend geht es noch zum Supermarkt, Tanken und wir versuchen noch die Gaskartusche von unserem Sodastream aufzufüllen, was weiterhin vergebens bleibt.
    So langsam kennen wir uns schon richtig gut aus in und um Barcelona, durch unser ganzes hin und her gefahre... Aber jetzt haben wir alles erledigt, was wir noch machen wollten, bevor es auf die Fähre geht und deshalb steuern wir nun den Hafen an.
    Die Fähre geht um 22 Uhr und da ist es schon praktisch sein zu Hause dabei zu haben, denn so ersparen wir vor allem Koa viel Stress.
    Den Abend gestalten wir in unserer typischen Routine. Wir kochen Abendessen, machen uns Bettfertig und fahren dann zum Fährableger. Die Überfahrt nach Sardinien dauert 12 Stunden, das heißt wir werden gegen 10 Uhr am nächsten Morgen dort ankommen. Für die Nacht haben wir ein Zimmer gebucht. So müssen wir nicht die ganze Zeit mit Maske herumlaufen, können duschen und uns über Nacht etwas ausruhen, sogar Nalu darf mit in die Kabine.
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  • Benvenuti Sardinien

    10. März 2021 in Italien ⋅ ⛅ 12 °C

    Ich habe nicht so gut geschlafen auf der Fähre. Wir hatten Einzelbetten und ich habe mit Koa in einem Bett geschlafen und hatte immer etwas Sorge, dass er aus dem Bett fällt, außerdem habe ich durch das Geschaukel und das Gebrumme Kopfschmerzen bekommen. Der Rest der Bande hat zum Glück gut geschlafen.
    Cris, Koa und Nalu machen sich nun auf zum Oberdeck, dort dürfen die Hunde an Bord ihr Geschäft erledigen. Ich bereite in der Zeit ein kleines Frühstück für uns vor. Anschließend packen wir alles zusammen und gehen nochmal gemeinsam an die frische Luft. Es ist schon ein komisches Gefühl in einem Zimmer ohne Fenster zu wohnen. Es war ja nur für eine Nacht aber ich könnte mir nicht vorstellen, längere Zeit (z.B. auf einer Kreuzfahrt) in einer Innenkabine zu wohnen.
    Als wir wieder zurückgingen, meinten die Stewards wir sollen langsam das Zimmer räumen, da wir bald anlegen, also sind wir mit unseren ganzen Sachen zur Rezeption, von wo aus man dann auch zur Garage zu den Autos gelangt.
    Allerdings dauerte die Ankunft doch noch um einiges länger als angenommen und so saßen wir nun auf gepackten Koffern und Maske in den Gängen und versuchten Koa bei Laune zu halten. Das gelang eigentlich auch ganz gut und erst die letzte Viertelstunde wurde er leicht quengelig. Meinen Kopfschmerzen tat die Kombination aus Maske tragen und dem Gequengel gar nicht gut. Ich wollte nur noch ins Auto.
    Irgendwann hatten wir es dann geschafft und konnten von der Fähre runter. Ein paar Stopps warteten noch auf uns. Als erstes ging es vorbei am Zoll, der winkte uns (dank Koa) durch, am nächsten Stopp wurde bei und 3en Fieber gemessen und beim 3. Stopp wurde unser Coronatest von einer Ärztin kontrolliert und eine Registrierung von uns vorgenommen und dann endlich hatten wir alle Formalitäten geschafft und starten nun unsere Entdeckungstour über die Insel.
    Wir waren bereits im Juni 2017 schon mal hier, da sind wir allerdings nur einmal quer über die Insel bis in den Südosten gefahren, ohne groß anzuhalten. Soweit ich mich zurückerinnere war es ganz nett aber nichts Besonderes, es war sehr karg und wahnsinnig heiß.
    Diesmal ist es genau umgekehrt. Es ist so grün, und es blüht an allen Ecken. Die Sonne scheint aber es weht ein frischer Wind. Es fühlt sich an wie ein warmer erster Frühlingstag. Ich bin ganz hin und weg und komme aus dem staunen gar nicht mehr raus.
    Die erste Nacht verbringen wir auf einem kleinen Parkplatz direkt am Strand von Badesi, im Norden Sardiniens. Es ist ein abgelegener Parkplatz, umgeben von viel Natur. Nur einige Fischer sind noch hier. Das wird sicher eine entspannte Nacht.
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  • Frühlingshaft schön

    11. März 2021 in Italien ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach der Nacht auf der Fähre, fällt mir wieder auf, wie toll es ist, sein eigens Bett überall dabei zu haben. Ich bin kein großer Fan von fremden Betten und brauche immer eine Zeit, um mich darin wohlzufühlen, umso mehr schätze ich unser 1,60 m großes Bett im Van.
    Als wir wach werden zeigt die Uhr 6.30 Uhr an, gefühlt wirkt es allerdings wie um 8 Uhr, man merkt also schon, dass wir mittlerweile um einiges weiter im Osten waren.
    Wir starten langsam und gemütlich in den Tag, genießen einen kleinen Strandspaziergang und machen uns dann langsam abfahrbereit. Ziel ist der Süden Sardiniens, denn von dort wollen wir die Fähre nach Sizilien nehmen. Die Route soll über die Ostküste gehen... aber wieder Stück für Stück ohne große Eile.
    Das ist auch gut so, denn die Straßen sind auch eine kleine Umgewöhnung. Relativ enge und kurvenreiche Straßen mit vielen Schlaglöchern liegen vor uns. Von der angegeben Streckenzeit, die Google Maps uns vorgibt, sind wir Meilenweit entfernt. Aber dennoch ist die Fahrtstrecke wieder ein Traum. Es ist definitiv lohnenswert im Frühjahr diese farbenfrohe Insel zu besuchen.
    Da Koa während der Fahrt meistens schläft, versuche ich während der Fahrt zu arbeiten. Ich bin normalerweise nicht sehr empfindlich, während der Fahrt nach unten zuschauen aber heute haben mich die Kurven fast umgehauen und ich musste den Laptop zuklappen.
    Unser heutiges Ziel heißt Palau. Der Stellplatz liegt direkt neben einem riesigen Campingplatz, der momentan aber geschlossen ist. Wir sind weit und breit die einzigen. Das Meer ist kristallklar, kleine Stege führen zwischen einer kleinen Lagune und dem Meer entlang und überall blühen kleine bunte Wiesenblumen. Einziger Wermutstropfen, der Campingplatz wird gerade renoviert, als wir ankamen war gerade Siesta, doch kurze Zeit später wurde gebaggert und gehackt. Wir bleiben aber trotzdem.
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  • farbenfrohe Insel

    12. März 2021 in Italien ⋅ ☁️ 17 °C

    Mein Vorurteil über die Italiener wurde heute nicht bestätigt. Ich dachte die Bauarbeiter fangen erst gemütlich nach 10 Uhr an mit arbeiten, jedoch waren sie pünktlich ab 7.30 Uhr auf den Beinen.
    Also entschieden wir, uns bald auf den Weg zu machen. Diesmal haben wir uns eine kürzere Route ausgesucht aber auch diese ging wieder durch enge kleine Bergstraßen mit traumhaften Ausblicken. Wir hielten noch kurz in der nächsten Stadt, um eine Handykarte zu kaufen. Das klappt im Ausland generell sehr gut und günstig. Hier haben wir uns für den Anbieter Wind entschieden. 50 GB Internet für 9€ bieten sie an.
    Ausgerüstet mit mobilem Internet ging es dann zum heutigen Stopp nach Porto Rotondo.
    Der Platz liegt an einer Landenge, also auf beiden Seiten (weniger als 50 m entfernt) haben wir das Meer. Ich bin jeden Tag auf`s neue erstaunt, wie glasklar das Wasser hier ist. Die Farben auf dieser Insel sind wirklich etwas Besonderes.
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  • Karibikfeeling

    13. März 2021 in Italien ⋅ ☀️ 16 °C

    Eigentlich wollen wir mal wieder einen längeren Stopp machen aber irgendwie kommen wir nie dazu. Heute ist es zwar wieder sonnig aber auch sehr windig, deswegen entschieden wir auch heute wieder weiterzufahren.
    Wir legten einen Stopp in Olbia ein, um einzukaufen und sind dann ein Stück weiter an den Strand von San Theodoro gefahren. Ein absoluter Glücksgriff...
    Dieser Strand zählt definitiv zu den schönsten auf unserer Reise. In der Karibik kann es nicht schöner sein. Wir sind ganz hin und weg und verbringen den gesamten Tag am Strand. Das Wetter ist auch traumhaft.
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  • viel Platz für uns

    14. März 2021 in Italien ⋅ ⛅ 16 °C

    Der Wind treibt uns mal wieder weiter und so sind wir heute kurz vor dem Nationalpark Gennargentu gelandet. Genauer gesagt in Orosei. Hier haben wir zum ersten Mal auf Sardinien einen wirklich hübschen Kinderspielplatz gefunden. Wahrscheinlich gibt es noch viele andere schöne aber bisher lagen diese nicht auf unserem Weg.
    Auch heute können wir mal wieder nur von dieser tollen Insel schwärmen. Was mich allerdings etwas verzweifeln lässt, ist das schlechte Internet. Die Verbindung in den meisten Ecken ist grottenschlecht. Für einige wahrscheinlich ein Segen, wenn man aber arbeiten muss, ist dass auf jeden Fall einer der nervigsten Punkte. Da wurden wir in Portugal, Frankreich und Spanien sehr verwöhnt.
    Was uns noch aufgefallen ist, es ist vieles geschlossen. Wir dachten erst wegen Corona. Die Einheimischen sagten uns aber das die Saison frühestens zu Ostern startet.
    So jedenfalls können wir tolle Stopps direkt in erster Reihe zum Meer anfahren ohne das sich dafür jemand interessiert.
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  • Wiesen Stellplatz

    15. März 2021 in Italien ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute ging es um den Nationalpark Gennargentu herum. Wir wären auch gerne durchgefahren aber aus verschiedenen Gründen entschieden wir uns außen herum zufahren. Beziehungsweise mehr oder weniger. Denn auch unsere gewählte Route führte noch durch die Berge hindurch. So nah an schneebedeckten Bergen sind wir auf unserer Reise noch nicht vorbeigekommen.
    Nun ja das ist auch der erste Grund für unsere schnelle Tour durch den Park. Hier oben sind die Nächte noch ziemlich kalt und wir hätten wahrscheinlich eine Nacht hier verbringen müssen. 2. Ausschlaggebender Punkt ist die Internetverbindung, die in den Bergen so gut wie nicht existiert.
    Dafür haben wir dann am Meer einen tollen privaten Stellplatz gefunden.
    Die Campingplätze sind noch alle geschlossen und somit ist es ziemlich schwierig die Toilette zu lehren und zu duschen. Beides konnten wir hier erledigen. Die Besitzer sind super nett und haben ein riesiges Grundstück mit einer tollen Wiese, auf der wir parken können. Die Übernachtung kostet uns 11 € insgesamt und ist definitiv gut investiertes Geld.
    Was auch nicht so einfach ist, ist die Müllentsorgung. Nirgendwo findet man Mülltonnen oder Eimer. Das ist schon echt Wahnsinn. Kleinigkeiten, an die man vorher nie gedacht hat, weil sie selbstverständlich waren….
    Aufgrund von dem schlechten Internet hier, habe ich heute eine Nachtschicht am Strand eingelegt. Nalu hat mir dabei Gesellschaft geleistet und nach einer Zeit, gesellten sich noch mehrere Hunde zu uns.
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  • und weiter Richtung Süden

    16. März 2021 in Italien ⋅ 🌧 13 °C

    Der Morgen startet sonnig und warm, wenn ich mich recht erinnere ist es das 2. Mal in diesem Jahr, dass ich kurze Hosen anhabe.
    Wir genießen direkt die ersten Sonnenstrahlen mit unserem Kaffee auf der riesigen grünen Wiese. Vor allem für Koa freut es mich, denn hier kann er hervorragend seine ersten Schritte üben. Er ist schon richtig sicher geworden und hält sich beim Laufen nur noch an einem Zipfel meines Mantels fest. 3-4 Schritte macht er auch schon ganz alleine. Ich bin so stolz auf ihn.
    Er meistert die Reise hervorragend. Sogar Cris und ich können uns manchmal eine Scheibe von ihm abschneiden.
    Gegen Mittag machen wir uns dann langsam abfahrbereit. Der Grund warum wir nicht länger bleiben ist mal wieder das Internet. Es ist zum Mäusemelken. Außerdem müssen wir auch dringend mal wieder Wäsche waschen und so ging es heute eine kleine Etappe weiter bis nach Muravera an den Spiaggi di Torre Salinas
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  • Hauptstadt Eindrücke

    17. März 2021 in Italien ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir sind in der Hauptstadt Sardiniens angekommen, in Cagliari. Nun haben wir noch 2 Tage bis die Fähre nach Sizilien geht. Wir hoffen, dass sie überhaupt fährt, denn Italien hat seit vorgestern bis Ostern mal wieder abgeriegelt, obwohl die Inseln ziemlich verschont blieben von Corona.
    Das Fährbüro ist noch geschlossen und deshalb nutzen wir die Zeit und machen einen kleinen Städtebummel. Cagliari ist ziemlich hügelig, die Altstadt hat noch ihren italienischen Charme und an jeder Ecke gibt es Pizza und Pasta. Wir holen uns jeder ein Stück und sogar Koa isst sein erstes Stück Pizza in seinem Leben... und das auch noch in Italien 😊
    Nach unserem Stadtbesuch sind wir dann noch etwas außerhalb ans Meer gefahren und haben einen chilligen Nachmittag verbracht. Anschließend kauften wir die Tickets und nun geht es also bald schon wieder weiter zur nächsten Insel. Sizilien wir kommen.
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  • Coronatest und ab zur Fähre

    19. März 2021 in Italien ⋅ 🌧 12 °C

    Gestern ist nicht viel passiert. Das Wetter war sehr durchwachsen und mich plagten den gesamten Tag starke Kopfschmerzen.
    Nun, nachdem wir gestern nicht gefahren sind und auch keine Sonne geschienen hatte, ist unser Strom knapp und wir müssen heute Morgen auf die Heizung verzichten. 12Grad zeigt das Innenthermometer an. Also packen wir schnell alles zusammen und sind schon vor 7 Uhr auf dem Weg.
    Wir müssen noch die Toilette leeren bevor es auf das Schiff geht und da bietet Sardinien nicht viele Möglichkeiten, deshalb fahren wir jetzt fast 1h ins Landesinnere… dafür werden gleichzeitig unsere Stromreserven aufgeladen und wir haben es während der Fahrt schön warm.
    2 Stunden später sind wir wieder zurück in Cagliari und machen erstmal einen Frühstücksstopp bevor es zum nächsten Coronatest geht. Natürlich sind wir viel zu spät dran, bekommen aber trotzdem den Test und sind nun gewappnet für die Fähre.
    Bei der Rückkehr zum Auto wirkt Koa auf einmal ziemlich schlapp. Ich habe ihn in der Trage aber er klagt leise vor sich hin und wird immer heißer. Zurück auf dem Parkplatz rufe ich meine Schwester an, sie hat heute ihren 40. Geburtstag und danach ging es bei Koa richtig los. Na toll, was machen wir jetzt bloß?
    Den Nachmittag saß ich nun die gesamte Zeit mit Koa auf dem Schoß und habe ihn gestillt und gekuschelt und so musste Cris die letzten Vorbereitungen für die Fährüberfahrt allein treffen, er kochte für uns Abendbrot, packte die Sachen für die Fähre zusammen und kümmerte sich um Nalu.
    Am Hafen angekommen haben wir noch ein paar Wadenwickel gemacht und dann ging es schon auf die Fähre. Wir legten uns schon ziemlich früh ins Bett und ich hoffte, dass es Koa bald besser gehen wird und er die 12 Stunden Fährfahrt gut übersteht.
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  • Erste Eindrücke von Sizilien

    20. März 2021 in Italien ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute konnte ich besser schlafen, als bei der letzten Fährüberfahrt und auch Koa konnte ziemlich gut schlafen, fit ist er aber noch nicht.
    Mit 1 Stunde Verspätung kamen wir in Palermo an und es sollte noch etwas mehr Zeit verstreichen, denn Sizilien macht nun neuerdings einen erneuten Corona Schnelltest bei allen Passagieren, die auf der Insel ankommen und wir sind das vorletzte Auto. Nachdem wir das erneute negative Testergebnis in den Händen halten, kam nun noch der Zoll. Sie hatten sich fest vorgenommen Drogen oder ähnliches bei uns zu finden, so kam es mir jedenfalls vor. Sehr unfreundlich und planlos trifft es auch sehr gut. Ein himmelweiter Unterschied zu Sardinien, dort war ich erstaunt wie nett und hilfsbereit die Leute waren, vor allem am Hafen.
    Nachdem wir die Zollbeamten überzeugen konnten, dass wir nichts Verbotenes bei uns haben, ging unsere abenteuerliche Fahrt durch Palermo los. Jeder fährt hier wie er will und alle überholen von allen Seiten. Nach meiner kurzen Nacht, den Sorgen um Koa und der langen Wartezeit am Hafen, bin ich hier momentan einfach nur überfordert und hoffe, schnellstmöglich aus diesem Chaos heil herauszukommen. Das klappte auch schon bald und trotzdem wurde meine Stimmung nicht besser.
    Mein erster Eindruck von Sizilien könnte schlechter nicht sein, überall liegt der Müll am Straßenrand, die Italiener werfen die Säcke während der Fahrt aus dem Fenster, unter den Brücken türmen sich die Müllsäcke und in den Hängen liegen herunter geworfene Möbelstücke und auch die ersten Strände, die wir anfahren sehen nicht besser aus. Ich hoffe sehr, dass sich das bald ändert, je weiter wir von Palermo weg sind.
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  • Auf der Suche nach der Schönheit

    23. März 2021 in Italien ⋅ ⛅ 10 °C

    Das Wetter ist weiterhin noch nicht so recht auf unserer Seite aber wir machen das Beste daraus. Wir wollen heute weiter bis nach Marsala zur Lagune"lo stagnone". Diese Región ist bekannt für die Salzbecken aber auch als größte Kitesurflagune Europas. Cris möchte vielleicht in den Sommermonaten hier arbeiten. Aber erstmal wollen wir schauen, wie es uns gefällt. Leider ist das bei dem Regen, Sturm und Gewitter gar nicht so einfach zu sagen. Momentan sind wir noch von der so sauberen und farbenprächtigen Insel Sardinien angetan, so dass wir uns sehr schwer tun hier anzukommen. Die Region um die Lagune ist sehr ländlich. Weinreben und Olivenbäume gibt es eine Menge. Rechts und links liegen ca. 30 min entfernt 2 größere Orte. Zum einen Marsala und auf der anderen Seite Trapani. An der Lagune führt eine Straße und ein toll ausgebauter Fußweg entlang, allerdings hat es keine Strände und an den meisten Ecken auch keine Wiese oder ähnliches, damit Koa und Nalu einen Spielbereich haben. Wir schlafen 2 Nächte hier und fuhren dann nochmal etwas nördlicher. Eigentlich wollten wir, nachdem wir uns mit dem Van einen Überblick von Marsala verschafft haben, nun Trapani anschauen.
    Koa hatte aber wieder so gut geschlafen, sodass wir entschieden weiter zu fahren und so ging es heute bis nach San Vito de Capo. Der Weg dahin gefällt mir zum ersten Mal richtig gut und auch die Stadt an sich ist sehr hübsch, im typischen italienischen Charme, obwohl sich hier noch vieles im Winterschlaf befindet.
    Wir waschen Wäsche, schlendern durch die Straßen und bestaunen das wilde Mittelmeer, dass sich heute so wild präsentiert, dass sogar der Atlantik nicht mithalten könnte. Imposant sind auch die Felsen um den Ort herum.
    Für unser Nachtlager sind wir allerdings noch etwas weiter gefahren. Wir hatten bei der Hinfahrt eine schöne flache Ebene gesehen und wir hofften, dass es hier Windstiller ist, das bestätigte sich allerdings nicht. Mal sehen was der morgige Tag bringt. Laut Wettervorhersage haben wir wohl das schlimmste überstanden.

    Koa geht es übrigens auch wieder richtig gut. 2 Nächte hat er mit Fieber gekämpft, ich denke dass es die Zähne waren. Wichtig ist, dass es ihm wieder gut geht. 😊
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  • Die ersten Sonnenstrahlen

    24. März 2021 in Italien ⋅ ☀️ 13 °C

    Meine Erwartungen wurden erfüllt und heute mit den ersten Sonnenstrahlen für uns auf Sizilien sieht die Insel schon viel besser aus. Was ein bisschen Farbe ausmacht...
    Der Stellplatz, auf dem wir übernachtet haben, ist genau nach meinem Geschmack. Er liegt ruhig, am Meer, mit schöner Bergkulisse (sogar mit Schnee) und grünen Wiesen ringsum.
    Wir lassen den Morgen ganz entspannt angehen und genießen endlich mal wieder die Sonnenstrahlen, bevor wir wieder Richtung Trapani fahren. Ich möchte unbedingt noch ein bisschen Geburtstagsdeko für Koa seinen ersten Geburtstag besorgen aber leider habe ich nichts so richtig gefunden, dafür sind wir durch die Altstadt geschlendert und haben den alten Charme von Trapani genossen.
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  • ein unerwartet schöner Kitespot

    25. März 2021 in Italien ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir haben die letzte Nacht nochmal an der Lagune verbracht und starten heute weiter Richtung Süden. Das Wetter zeigt sich heute von seiner besten Seite und wir nutzen die Gelegenheit zum draußen frühstücken, auch wenn der Platz dafür nicht der beste ist. Die wärmende Sonne tut so gut, denn die Nächte haben es noch immer in sich. Die Temperaturen gingen heute Nacht auf 3 Grad runter, das spürt man morgens im Van doch noch sehr deutlich.
    Nach dem Frühstück geht es mal wieder ohne Plan los, es soll auf jeden Fall Richtung Süden gehen. Die Westküste ist sehr bergisch aber auch ziemlich grün. Trotzdem wirkt Sizilien, im Gegensatz zu Sardinien, eher wie die alte Oma, eingestaubt und abgenutzt, während Sardinien spritzig frisch und sauber auf uns wirkte.
    Wir werden immer noch nicht so recht warm mit der Insel und auch nicht mit der Stellplatzsuche. Als Koa aufwacht, sind wir schon an der Südkküste angekommen, der erste Stellplatz liegt zwar direkt am Meer aber die Küste ist sehr felsig und der Platz direkt neben der Hauptstraße, also fahren wir weiter und verirren uns mal wieder in einer der engen Gassen einer Ortschaft. Also geht es noch ein Stück weiter, laut Maps ist die nächste Möglichkeit etwas abseits von der Hauptstraße. Der Ort besteht nur aus ein paar Häusern und einer Kiteschule. Die haben wir hier ganz ungeplant gefunden und der Spot zum kiten sieht gar nicht mal so schlecht aus. Ein kleiner einfacher Strand, der ganz langsam ins Meer abfällt, dadurch hat es auch kaum Welle und der Wind weht Sideshore. Der Wind nimmt immer mehr zu und auf dem Wasser tümmeln sich mittlerweile gut 20 Kiter. Gar nicht mal so schlecht der Ort zum Übernachten ;)
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  • die Weite der Südküste

    26. März 2021 in Italien ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute habe ich mich ins Meer gewagt. Das Meer hat ca. 14 Grad und war sehr erfrischend. Aber die warme Sonne und der windstille Morgen konnten mich überreden ins kühle Nass zu springen. Frisch gebadet und anschließend geduscht haben wir unsere Reise fortgesetzt. Der Süden ist viel flacher, nur im weiten sieht man die Gebirge. Die vielen Regentage haben aber auf jeden Fall dafür gesorgt, dass es auch hier momentan sehr grün ist. Links und rechts neben der Straße findet man bunte Blumenwiesen, genau das richtige für mich. Ich mag die Weite hier sehr :)
    Weiter geht es vorbei an vielen Weinanbaugebieten, Olivenhainen und auch Orangenplantagen bis nach Montallegro. Hier finden wir einen schönen Parkplatz wieder direkt am Meer. Der Strand ist feinsandig, das Meer türkisblau und die Sonne strahlt noch immer von oben auf uns herunter. Hier werden wir das gesamte Wochenende verbringen.
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  • ein schönes Plätzchen mit Privatterrasse

    28. März 2021 in Italien ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir sind hier tatsächlich an einem sehr schönen Fleckchen Erde gelandet und in dieser Hinsicht ist es wohl auch ein Vorteil während Coronazeiten zu reisen. Man kann fast überall parken, ohne das es jemanden stört oder interessiert.
    Heute ist Sonntag und da ist hier schon etwas mehr Betrieb. Am Strand befinden sich mehrere (ich glaube es sind um die 6) Strandbars, was darauf hindeutet, dass hier im Sommer ordentlich was los ist. Nur eine von denen ist geöffnet und ich denke das nicht ganz legal, denn was ich so gehört habe, dürfen die Restaurants momentan nicht öffnen. So nutzen wir die Terrasse einer der Bars für unsere Frühstückslocation bevor es uns dann doch schon wieder weiter treibt, da es am Nachmittag immer voller wird.
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  • Koa`s 1. Geburtstag

    29. März 2021 in Italien ⋅ ☀️ 13 °C

    Die Landschaft in der Region von Agrigent gefällt mir sehr gut. Vor allem zu dieser Jahreszeit. Rechts und links von der Straße finden sich riesige bunte Blumenwiesen. Die Region ist leicht hügelig, mit tollem Weitblick. Wie der Name schon vermuten lässt, wird hier viel Agrarwirtschaft betrieben (auf unserer Strecke vor allem Wein, Oliven, Orangen, Zitronen). Die Landschaft, gepaart mit dem blauen Himmel, dem strahlenden Licht der Sonne und dem türkis funkelnden Meer, bietet eine sehr schöne Kombination. Ich merke, dass ich langsam warm werde mit dieser Insel.
    Wir sind gestern noch etwas weiter Richtung Ostküste gefahren und sind nun in einem Ort namens Mollarella gelandet. Der erste Parkplatz den wir ansteuerten war schön und ruhig direkt neben einer kleinen Bucht gelegen aber leider gab es hier keinen Internetempfang und außerdem war der Platz übersät mit vielen Scherben und Müll :( Mit Kleinkind und Hund definitiv kein Spaß.
    Also haben wir uns weiter umgesehen... ich muss sagen, dass wir uns bei der Platzsuche nirgends so schwergetan haben wie hier und das, obwohl Landschaftlich und vor allem vom Platz Sizilien die meisten Möglichkeiten bietet.
    Wir fanden am anderen Ende des Ortes einen großen Sandparkplatz, natürlich auch wieder ziemlich verdreckt aber wir hatten keine Lust noch weiterzusuchen und wenn man den Blick nicht nach unten richtet, ist es auch gar nicht so schlecht. Als wir ankamen (früher Nachmittag) waren wir fast die einzigen, was sich aber 1-2 Stunden später Schlagartig änderte. Auf unserer Reise und in Zeiten von Corona habe ich schon lange nicht mehr so viele Menschen auf einem Haufen gesehen... klar es ist Sonntag und endlich ist der Frühling da! So ist es natürlich verständlich, dass die Menschen an die frische Luft wollen. Die Sizilianer halten nicht viel von der Maskenpflicht, man sieht sehr selten Menschen mit einer herumlaufen, ganz anders als die Spanier, die auch wenn sie Meilenweit allein unterwegs waren, vorbildlich ihre Masken getragen haben.
    Nachdem der Ansturm auf Parkplatz und Strand abgeflacht war, kamen die Jugendlichen und heizten mit ihren Autobässen, den Abend ordentlich ein.
    Wir haben unser zu Hause ja auf Rädern und könnten jederzeit fliehen. Wir aber blieben, weil Koa am nächsten Tag seinen 1. Geburtstag hat und ich für ihn unbedingt noch einen Geburtstagskuchen (besser gesagt Muffins) backen wollte und auch die Geburtstagsdeko musste noch vorbereitet werden. Das sind wieder typisch wir, alles immer auf den letzten Drücker. Ich habe das Gefühl, das es anders bei mir gar nicht möglich ist ;)
    Als Koa am nächsten Morgen aufwachte, entdeckte er als Erstes die Luftballons, die hatten es ihn besonders angetan... (das ist das Schöne an dem Alter, sie erfreuen sich noch den kleinen Dingen). Nachdem Morgenspaziergang mit Nalu durfte er sich dann über seinen Geburtstagskuchen hermachen und unsere kleine Raupe Nimmersatt hat natürlich ordentlich zugeschlagen. Nach unzähligen Muffins, Geburtstagsliedern und Glückwünschen ging es dann erstmal wieder ein Stück weiter. So konnte Koa in Ruhe seine ersten Geburtstagseindrücke verarbeiten, in dem er eine schöne Siesta schlief und wir forderten mal wieder unser Glück heraus, einen tollen Platz zu finden.
    Wir hielten im schönen Naturschutzgebiet Biviere di Gela, verbrachten dort schöne Stunden am Nachmittag. Koa durfte dort sogar das schöne Wetter nutzen und in seiner Wanne unter blauem Himmel baden. Er liebt Wasser!
    In Marina di Ragusa haben wir dann auch noch einen Spielplatz gefunden und Koa konnte mit anderen Kindern etwas auf Tuchfühlung gehen und spielen. Ich bin mir sicher, dass er einen tollen Tag hatte und nun ist er tatsächlich schon 1 Jahr! Wie die Zeit vergeht und er ist ein so toller Junge. Das reisen mit ihm macht wahnsinnig viel Spaß!
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  • Puderzucker Strand und Karibikwasser

    31. März 2021 in Italien ⋅ ☀️ 18 °C

    Seit gestern sind wir an der Ostküste und haben einen traumhaften Strand gefunden. Das Wasser ist kristallklar und Momo kann direkt daneben parken.
    Es scheint, als ob der Frühling nun endgültig Einzug gehalten hat also genießen wir das schöne Wetter und den tollen Strand in vollen Zügen. Heute Morgen waren wir allesamt im Meer baden und sind anschließend ca. 45 Minuten bis nach Catania gefahren. In ein paar Tagen fliege ich mit Koa für kurze Zeit nach Deutschland und da die Bundesrepublik mal wieder neue Gesetze verabschiedet hat, benötige ich auf`s neue einen Coronatest. Dafür haben wir heute einen Termin gemacht und haben außerdem die Chance genutzt einzukaufen, Wasser zu füllen und Toilette zu leeren. Wir waren also richtig fleißig und nun genießen wir wieder die Abendstunden an unserem schönen Sandstrand in Fontane Bianche und auch morgen wollen wir uns von hier nicht wegbewegen... Mal sehen, ob uns das gelingt ;)Weiterlesen

  • Wenn nichts klappt wie geplant

    2. April 2021 in Italien ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir hatten gestern einen wundervollen, entspannten Strandtag eingelegt. Endlich mal kein Autofahren, kein Stress, kaum Arbeit. Das tat mir echt gut. Das Wetter hat auch mitgespielt, es war sonnig und warm, sodass wir sogar mehrmals ins Meer gesprungen sind.
    Koa hat den gesamten Tag über mit Nalu gebuddelt. Seine Lieblingsbeschäftigung am Strand! Er motiviert Nalu zum buddeln, lacht sich dabei schlapp und setzt sich anschließend in das gebuddelte Loch hinein, bis das nächste gebuddelt wird 😃
    Nalu und Koa sind ein richtiges Dreamteam geworden...
    Nach diesem wunderschönen gestrigen Tag, stand heute wieder einiges auf dem Plan.
    Hauptaufgabe ist der benötigte Corona Test und Wäsche waschen. Nun ja was soll ich sagen, es hat beides nicht so recht geklappt.
    Wir hatten ja 2Tage zuvor einen Termin in einer Praxis zwecks Corona Test vereinbart, leider ist es denen dort noch nicht aufgefallen, dass sie angeblich keine Tests bei Ausländern machen, sondern nur für Personen die hier wohnen. Sehr eigenartig, überall anders hat das bis jetzt immer problemlos m geklappt aber sie wollten partout ihre Meinung nicht ändern, stattdessen haben sie uns zu einem Drive in Testcenter geschickt. Und so reihten wir uns in der Mittagssonne in die Autoschlange und warteten über 1h um getestet zu werden.
    Leider ist das Ergebnis ganz und gar nicht das, was die deutsche Regierung vorschreibt. Es ist weder auf Englisch noch auf Deutsch und Angaben zum Test gibt es auch nicht. Diesen handgeschriebenen Zettel hätte ich mir auch zu Hause selbst anfertigen können... Aber was soll ich machen, wir haben es bereits Freitagnachmittag, da hat keine Praxis mehr geöffnet. Ich werde also nun mein Glück am Flughafen mit diesem Stück Papier versuchen, vielleicht kann mir Koa dabei etwas helfen.
    Das ist nicht der einzige Punkt, an dem mein Abstecher in die Heimat scheitern könnte. Der Etna ist ja auch schon wieder fleißig am Spucken, gestern wurde der gesamte Flugverkehr lahmgelegt und dann kommt noch der Oster Lockdown dazu.
    Ich habe mir auch das beste Datum ausgewählt, dabei ist mir Ostern ziemlich egal, ich habe mich für diesen Tag entschieden, weil es der nächste Flug nach Koas Geburtstag war.
    Nach diesem Missglückten Tag, haben wir nun einen Strand angefahren, der gar nicht mal so hübsch ist aber es ist ruhig und nicht weit vom Flughafen.
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