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Asien - Es geht weiter

Nach 4.5 Monaten und einem schönen Sommer in Österreich geht es wieder los... Read more
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    🇵🇭 Dumaguete, Philippinen

    Weiter nach Dumaguete

    March 4 on the Philippines ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach einem Kaffee und Mango-Pancake geht es nochmals ans Meer. Danach heißt es schon wieder packen und weiter reisen. Die super freundliche Besitzerin des Hotels organisiert mir noch ein Mopeddreirad, also Papa muss auch wieder mal was tun. Während dessen photographiert mich noch die kleine mit ihrer Spy-Kamera. Und dann geht es auch schon los. Mehr dazu im Video.

    Das Hotel Plaza Maria Luisa Suites Inn ist auch schon ziemlich in die Jahre gekommen. 3 Sterne waren das vielleicht mal. Aber für 3 Nächte schon zum aushalten.

    Danach geht es noch raus. Es ist volle viel los. Ich gönn mir dann noch einen Kaffee, serviert im edlen Glas. Und dann sehe ich auch schon wieder der Sonne zu beim Verschwinden. Der Sonnenuntergang ist schon wieder violett. Herrlich.
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  • MB Tag 3-4: Kawasan Schlucht

    Mar 2–3 on the Philippines ⋅ ☁️ 29 °C

    Um 09:00 geht es heute schon wieder los zur Kawasan Schlucht. Nach 30 min Fahrt kommen wir an, werden unseren Guides zugeteilt (2 Guides für 3 Mann) und bekommen Schwimmweste und Helm. Danach nochmals 15 min fahren. Nach einem kurzen Sicherheitsbreefing spazieren wir 30 min zum Eingang der Schlucht. Es ist viel los. Immer wieder müssen wir kurz warten. Es hat aber mega mega Spaß gemacht. Und der Guide hat mit meinem Handy auch unzählige Videos gemacht. Na dann sollte ich daraus auch mal ein mehrminütiges Video schneiden. Gesagt, getan. War auch mein erstes. Also nichts professionelles erwarten. Achja, und das Wasser war gar nicht kalt. Hab es mir zuvor schon kalt vorgestellt. Vorallem wenn man 3 h umherspaziert.

    Nach der ganzen Aktivität gab es noch ein kleines Essen und danach zurück zum Hotel, wo ich gegen 15:15 völlig KO ankomme.

    Am Tag darauf habe ich nur einen chill-gammel-Tag eingelegt bevor es dann wieder weiter geht.
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  • MB Tag 2: Unendlich viele!!!

    March 1 on the Philippines ⋅ ☀️ 29 °C

    Aufgeregt geht es los. Endlich ist es so weit. Ich mache den Sardinenrun und die Schildkrötenschnorcheltour mit einem Guide von der Argentur South Travel Adventures. Dazu geht es 5 min an den Strand. Ich bekomme Taucherbrille und Flossen. Mein Guide, ich musste lachen als ich ihn sah, wurde mit GoPro für epische Aufnahmen bewaffnet. Warum ich schmunzeln musste? Dadurch dass er jeden Tag im Wasser ist und die Taucherbrille auf hat, ist er natürlich braun gebrannt. Nur dort wo die Taucherbrille sein Gesicht schützt ist er weiß. Sieht so lustig aus.

    Um 07:00 morgens ist noch sehr wenig los. Wir schwimmen ca. 50 m raus und da sind sie in millionenfacher Ausführung. Sardinen. Einzeln super klein aber im Schwarm sehen sie aus wie ein riesengroßes Ungeheuer unter Wasser. Was mich dabei auch immer fasziniert, wie die Fische so schnell miteinander kommunizieren können, denn sie schwimmen super synchron. Und dann entdecke ich hinter mir eine Schildkröte. Luft anhalten und runter mit mir in die Tiefe. Naja, so tief war es dann auch wieder nicht, denn Freediver bin ich keiner. Für meinen Guide ist das alles viel entspannter, er taucht ab und chillt so seine 2 min unter Wasser. Perfekt also für mich für epische Aufnahmen.

    Nach über 1h ist es vorbei für mich. Bin volle KO. So viel tauchen bin ich echt nicht gewöhnt, aber es hat super Spaß gemacht.

    Dann will die Touragentin die Videos auf mein Telefon übertragen. Sie macht dabei die Ladebüchse nass, na toll. Jetzt kann ich wieder Stunden warten bis ich wieder laden kann. Ich hole mein Notebook und überspiel halt so die Aufnahmen. Danach gehts zum Frühstück und auf einen Powernap. Nachmittags genieße ich dann nochmals das Meer und den Sonnenuntergang. Es geht mir einfach nur gut. Heute sollte ich mal früher schlafen gehen, denn morgen um 09:00 geht es schon wieder zu einer für mich neuen Aktivität. Freu, freu,...
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  • Auf nach Moalboal

    Feb 27–28 on the Philippines ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute geht es weiter nach Moalboal mit dem Hauptziel Millionen von Meerestieren zu bewundern.

    Davor hole ich mir Frühstück und will meine Sim-Karte endlich aktivieren. Super, war eh klar. Funktioniert nicht. Dann den KI-Support kontaktiert und kurz drauf habe ich dann 30 min mit einer Person geschrieben. Schlussendlich habe ich von ihr einen Code, nämlich *143#, bekommen. Mit dem konnte ich dann mein gewünschtes Dstenpaket aktivieren. Geht doch, es dauert halt immer nur.

    Dann mit dem Grab zum Busbahnhof, Ticket kaufen für 210 PHP (3,08 €) und dann geht es schon los nach Moalboal. Am Busbahnhof, also an der Straße angekommen, kämpfen die Dreiradfahrer um ihre Kundschaft. Ich teile das Dreirad mit einem anderen Reisenden und zahle demnach nur knapp 2€ für die kurze Fahrt, denn Grab gibt es hier nicht. Darum ist feilschen angesagt. Wir rattern los. Es schüttelt, wackelt und rüttelt die nächsten 10 min. Aber es klappt alles. Mein Hotel, das Marz Inn Moaboal Guest House, ist super sauber, aber halt für philippinische Verhältnisse auch nicht günstig mit knapp 22 €. Aber es sind halt auch voll viele Touris da und fast nur noch Jugendherbergen verfügbar. Demnach völlig ok.

    Dann gleich mal raus und ans Meer. Hab noch nie einen violetten Sonnenuntergang gesehen. Echt spektakulär. Danach nehme ich all meinen Mut zusammen und probiere eine Straßenküche. Schmeckt herrlich und kostet quasi nix (1,5€) .

    Ab ins Bettchen. Schlafen, Pustekuchen. Die Mopeds ohne Auspuff geben Vollgas an der angrenzenden Straße. Erst um Mitternacht wird es ruhig. Aber nur kurz, den die vielen Straßenköter, ach wie ich sie hasse, haben geplant, ein lautstarken Straßenkonzert zu geben. Das war dann aber nach 1 h auch endlich vorbei.

    Demnach bin ich am nächsten Tag voll gerädert. Ich chille am Strand, tauche ins türkisfarbene blaue angenehme Meer ein und lasse die Seele baumeln. Nach dem faszinierenden Sonnenuntergang buche ich auch noch 2 Touren für 2600 PHP (38€). Auch nicht wenig, will ich aber unbedingt machen. Also bleibt gespannt.
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  • Zurück auf die Philippinen

    Feb 24–26 in Malaysia ⋅ ☁️ 25 °C

    Wir schreiben Dienstag den 24.2.2026 oder anders ausgedrückt 10 Monate vor Weihnachten. Es ist 05:30 und der Wecker klingelt nach einer Ewigkeit mal wieder. Alles einpacken und den geschenkten Kaffee genießen steht am Programm. Danach mit dem Express-Zug zum Flughafen, einchecken, Sicherheitskontrolle und dann fliegen wir schon los. Ich hatte einen Fensterplatz aber hatte genau dort kein Fenster gehabt. Komisch. Aber egal, ich hab eh wieder mal alles verschlafen.

    Achja, es geht wieder auf die Philipinen, also zu Teil 2 davon. Freu mich schon. Bevor das Abenteuer aber beginnt, bleibe ich erstmal in Cebu. Dazu nach der Landung in den Bus zum Busbahnhof. Es staut gewaltig und wir kommen fast nicht voran. Nach mehr als 90 min endlich am Busbahnhof angekommen. Danach geht es schnell voran mit dem Grab-Taxi und ich checke wieder in die Unterkunft The Maximilian ein.

    Warum ich vorerstmal in Cebu bleibe? Brauch wieder einmal eine Massage, die war mir mit 16€ in Malaysien viel zu teuer. Hier kostet sie nur ca. 5€. Und es herrscht wieder Rechtsverkehr. Ich muss so aufpassen, schau immer auf die falsche Seite und das kann böse enden bei dem Verkehr hier. Des Weiteren ist es im Vergleich zu George Town in Cebu ultimativ laut und die Sonne geht bereits wieder um kurz vor 18:00 unter. Und es ist viel kühler hier. Nur mehr so um die 30°C, also erträglich.

    Was auch noch cool war, ist, dass ich aufgrund der vielen Buchungen über Agoda eine gratis eSim mit 2 GB Daten bekommen habe. Somit kann ich meine alte SIM von den Philippinen wieder aktivieren. Gesagt getan, auf zum 7-11, um Guthaben aufzuladen, denn mit der Kreditkarte geht es nicht. Es ist so faszinierend wie freundlich die Angestellten auf den Philipinen sind. Peter, der Kassier, fragt mich gleich nach meinem Namen und heißt mich herzlich Willkommen auf den Philipinen. Er hilft mir auch gleich das Guthaben aufzuladen. Erstmal für 1 Woche, da günstigste Option. Aktivieren werde ich aber erst morgen, um die vollen 30 Tage dann zu haben, wenn ich in Summe 4x auflade. Und hier auf den Philippinen sprechen dich alle mit Sir an. Voll ungewohnt.

    Gemacht habe ich heute eigentlich nicht viel, da es ab Mittag stark bewölkt war und immer wieder regnete.

    Am 26.2 wollte ich ursprünglich weiter nach Moalboal. Aber das sollte nicht sein. Alle günstigen Unterkünfte ausgebucht. Ok, dann halt einen Tag länger hier bleiben. So gönn ich mir noch eine 2te Massage. Passt auch gut.
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  • GT Tag 24-25: Abschied nehmen

    Feb 22–23 in Malaysia ⋅ ☀️ 31 °C

    Die letzten Tage brechen an in George Town und verabschieden steht am Program. Nicht leicht nach über 3 Wochen hier. 3 Wochen sind irre schnell vergangen. Ich war noch nie so lange an einem Ort während einer Reise. Aber es hat richtig gut getan.

    Achja, Amit hat mir auch sein Spezialrezept seiner mega leckeren indischen Minzsauce mitgeteilt. Also da werde ich zuhause dann mal gleich Mama's Garten plündern und den Zauberstab aktivieren.

    Am Montag den 23.2 brechen dann die letzten Stunden an. Ich gehe mit Cem noch ins @thepittstopcorner einen letzten leckeren white Coffee holen. Elaine, die Besitzerin, bedankt sich auch für meine Treue und wünscht mir alles Gute. Wir machen dann auch noch ein Abschiedsohoto und sie postet es sogar auf Instagram. Hat sie bis jetzt auch noch nie gemacht, wenn mann ihre Beiträge so durchstöbert.

    Und dann geht es kurz vor 12:00 los zur Fähre. Cem begleitet mich noch. Der Bus kommt pünklichst, jedoch haben wir wegen eines Unfalls über 1h Stau. So komme ich erst gegen 20:00 in Kuala Lumpur, Little India, an. Ich bleibe hier 1 Nacht im ALAXIS HOTEL @ KL SENTRAL bevor ich morgen sehr früh ausreisen werde.

    Nach einem letzten indischen Abendessen habe ich noch ein wenig Kleingeld über. Ich fahre mit dem Monorail zu Raflis Vietnam Coffee, dort wo vor mehreren Wochen, mein Malaysien Abenteure begann. Er erinnert sich sogar noch an mich und schenkt mir einen guten Morgen Kaffee, denn wenn ich um 06:00 aufbreche, hat ja alles zu. Volle nett.
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  • GT Tag 23: Miao Hui CNY Festival

    February 21 in Malaysia ⋅ ☀️ 32 °C

    Zwischen den engen Gassen von George Town, dort, wo sich alte Handelshäuser mit reich verzierten Clan-Häusern und Tempeln abwechseln, erwacht an einem Abend im chinesischen Neujahr die Penang Miao Hui zum Leben. Die Straßen, sonst vom Alltagsverkehr geprägt, sind für Autos gesperrt und stattdessen von roten Laternen überspannt, die ein warmes Licht auf die bunt durcheinanderlaufende Menge werfen. Man spürt schnell: Das hier ist mehr als nur ein Straßenfest – es ist so etwas wie das kollektive Gedächtnis der chinesischen Gemeinschaft Penangs im Freien, verpackt in einen Abend voller Geräusche, Gerüche und Geschichten.Wenn man in die erste der geschmückten Straßen einbiegt, öffnen sich links und rechts die Türen der Ahnen- und Clan-Häuser, die sonst oft eher verschlossen wirken. Drinnen hängen Ahnentafeln, Schwarzweißfotos früher Einwanderer, alte Gildestandarten; draußen stehen junge Freiwillige, die erklären, aus welcher Region Chinas ihre Vorfahren kamen, welchen Beruf die frühen Migranten hatten und warum ihre Vereine bis heute existieren. Man merkt schnell, dass Miao Hui aus einer kleinen Initiative der chinesischen Gemeinschaft in den späten 1990ern entstanden ist, die damals vor allem ihre eigene Geschichte sichtbar machen wollte – und dass sich dieses Experiment über gut zwei Jahrzehnte zu einem Großereignis entwickelt hat, das heute die ganze Stadt anzieht.Mit jedem Schritt weiter in das Gewirr der Straßen verändern sich Geräuschkulisse und Atmosphäre. Vor einem Tempel donnert der Löwentanz zu dumpfen Trommelschlägen, ein paar Meter weiter singt eine Opernsängerin in voller Kostümierung, und an der nächsten Ecke sitzen ältere Herren an Tischen, schreiben kalligrafierte Neujahrswünsche auf rote Papierstreifen. Dazwischen immer wieder kleine Stände: Papierschneiden, Laternenbasteln, Teezeremonien, Kinder, die sich neugierig zwischen den Reihen durchschlängeln. Was früher in China als „Miaohui“ – eine Tempelmesse mit stark religiösem Charakter – begann, ist hier zu einem Stadtraum-Experiment geworden: Die Tempel sind nach wie vor geistiges Zentrum, aber drumherum ist ein gigantischer, begehbarer Kulturatlas entstanden, in dem Religion, Familiengeschichte, Handwerk und Vergnügen ineinanderfließen.Besonders auffällig ist, wie bewusst offen das Ganze angelegt ist. Nicht nur ethnische Chinesen sind unterwegs; man sieht malaiische Familien, indische Jugendliche, Touristengruppen aus Europa, Rucksäcke neben Kinderwagen, Kopftücher neben qipaos. Für die Organisatoren ist Miao Hui längst mehr als eine „interne“ Feier zum chinesischen Neujahr: Es ist ein Statement, dass Penangs Identität auf Vielfalt basiert und dass diese Vielfalt nicht im Museum konserviert, sondern mitten in der Altstadt lebendig gezeigt werden soll. Während man an einem Stand Reiskekse probiert und am nächsten eine Einführung in Hokkien-Redewendungen bekommt, wird klar, dass hier bewusst Brücken gebaut werden – zwischen Dialektgruppen, Generationen und Ethnien.Gegen Ende des Abends, wenn die Luft schwer von Räucherstäbchen, Straßenessen und ein wenig Feuerwerksrauch ist, lohnt es sich, für einen Moment innezuhalten – etwa vor einem der älteren Clan-Häuser, deren Fassade im Laternenlicht leuchtet. Man sieht dann deutlicher, was hinter dem bunten Spektakel steckt: Miao Hui ist aus der Sorge entstanden, dass die Geschichten der Einwanderer, die Netzwerke der Gilden und die religiösen Rituale in der modernen Stadt verloren gehen könnten. Heute ist dieses Fest genau das Gegenmittel: ein jährlich wiederkehrender, lauter, manchmal überfrachteter, aber sehr lebendiger Versuch, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der chinesischen Gemeinschaft Penangs auf die Straße zu holen. Und als Besucher läuft man nicht einfach „durch ein Event“, sondern eher durch eine offene Einladung, an dieser Identität für ein paar Stunden teilzuhaben – egal, woher man selbst kommt.

    Das einzige was gestört hat, waren die unzählberen Menschenmassen und die kurze Zeitdauer des Festivals. Es begann um 16:00 und endete bereits um 23:00. Also viel zu kurz um alle 17 Stationen auch nur ansatzweise zu sehen. Zwei Tage Veranstaltung wäre da viel viel besser gewesen. Aber es war trotzdem gut, das ich verlängert habe und beim Fest dabei sein durfte.
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  • GT Tag 20-22: Genießen

    Feb 18–20 in Malaysia ⋅ ☁️ 30 °C

    Wir schreiben den 18.2.2026 und ich darf seltenen mondbasierten Festaktivitäten beiwohnen. In das neue chinesische Jahr des Feuer-Pferdes bin ich bereits gut gerutscht. Sowohl für Muslime (Ramadan) als auch für Christen beginnt ab morgen die Fastenzeit bis Ostern. Mondbestimmte Rituale verschmolzen zu einem multisensorischen Fest, dass nur sehr selten fast zeitgleich beginnt.

    Abends sind wir gemeinsam @Woodlands vegan essen gegangen. Super lecker für kleine Münzen.

    Am 19.2 hatte dann nach dem CNY endlich unser Lieblingskaffee wieder auf. Prost.

    Während des Ramadan gibt es auch am Nachmittag immer einen Markt. Einheimische kaufen Speisen ein, um diese dann nach Einbruch der Dunkelheit zu verspeisen. So taten wir es auch. Der Tisch ist gefüllt, es sieht herrlich lecker aus. Aber schmecken tut es das erste Mal nicht wirklich umwerfend. Naja, vielleicht kochen die Köche halt nur einmal im Jahr. Und dazu hat die Wäscherei auch noch zu. Sollte demnach morgen zum Self-service gehen.

    Gesagt, getan. Ich fülle die Waschmaschine und starte. In der Zwischenzeit quatsche ich mit Cem bei Kaffee. Nach 25 min dann wieder alles raus und in den trockner. Wieder 25 min warten. Aber es ist danach alles super trocken und sauber. Nur zu viel Aufwand. Denn es kostet bei ei der geringen Menge Schmutzwäsche fast gleich viel, als wenn ich alles abgebe und es machen lasse.

    Und die letzten Tage war es auch unerträglich heiß zwischen Mittag und 17:00. Verkriechen ist angesagt
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  • GT Tag 18 - 19: Happy CNY

    Feb 16–17 in Malaysia ⋅ 🌧 25 °C

    Am Montag ist nicht viel passiert. Es war ultra heiß und schwül. Am Nachmittag hat es dann auch lange und sehr stark geregnet wie dann auch die folgenden Tage. Allerdings habe ich es vor dem Regen noch geschafft, fermentierten Kokosnusssaft zu probieren. Ich liebe alles mit Kokosnuss. Demnach hat mir der kühle, prickelnde Saft auch sehr gemundet. Hatte aber doch bereits einiges an Alkohol.

    Am Dienstag fand in der Spice Arena eine Veranstaltung zu CNY statt. Also nahmen Jeff und ich die 1h Busfahrt auf uns. Pünklichst zur Eröffnung kommen wir an. Gratis Essen so weit das Auge reicht. Und alles gratis, unvorstellbar. Mega. Dann meldet sich noch Elena und sie kommt nach. Aber bevor wir uns für das Essen anstellen, wird noch von den VIP Gästen das Yee Sang praktiziert.

    Yee Sang, auch bekannt als „Wohlstandssalat“ oder „Prosperity Toss“, ist ein zentrales Gericht während des Chinesischen Neujahrs (CNY) in Malaysia, Singapur und Teilen Südostasiens. Ursprung und Bedeutung: Der Salat symbolisiert Fülle und Glück: Jede Zutat steht für Wünsche wie Reichtum (roher Fisch, da „yu“ wie „Überfluss“ klingt), langes Leben (lange Gemüsestifte) oder materiellen Reichtum und Fülle (Pomelo oder Zitrusfrüchte).
    Er wird kollektiv mit Stäbchen hochgeworfen – je höher, desto mehr Glück im neuen Jahr.

    Während dem Essen lauschen wir dem Gesang, dem Löwentanz und den Showeinlagen. Jeff verlässt uns dann, denn er fliegt weiter nach Thailand. Vollgefuttert brechen wir dann mit dem Bus auf. Es ist so so so irre kalt im Bus und es schüttet schon wieder aus Kübeln.

    Am Abend legt sich der Regen. Cem, Elena und ich gehen dann noch zum Photoshooting. Sind mir gar nicht so schlecht gelungen die Photos. Ich liebe die Reflexionen nach einem Regen. Danach habe ich auch erfahren, daß Elena bereits eine sehr erfolgreiche Food-Bloggerin auf Instagram is (IG: elenasbigadventure).

    Und so schnell sind 2 Tage auch schon wieder vorbei.
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  • GT Tag 16+17: Hin Bus Depot

    Feb 14–15 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Das 1947 erbaute Areal der Hin Blue Buses in George Town diente bis 1999 dem Busverkehr. Nach Verfall wurde es 2014 durch Streetartist Ernest Zacharevic zum Kreativ-Hub mit Galerien, Events, Cafés und Hin Market umfunktioniert. Heute ist es ein lebendiges Erbe von Penangs Verkehrsgeschichte.

    Und das sehe ich mir jetzt an. Sehr cooler Ort und super geeignet für Photos.

    Danach gibt es noch Bohnenbrei mit klebrigen Reis und Brot. Eine Malayin spricht mich an, denn sie wundert sich, dass ich es richtig bestellt habe. Ja klaro, das Brot gehört auch für den Langzeitreisenden dazu. Für Touristen vielleicht nicht.

    Am Abend gehen wir dann noch in Amits Restaurant. Amit ist super freundlich und arbeitet auch im Cocoa Mews, also meinem Hotel. Ich muß sagen, dass Nasi Kandar schmeckt himmlisch. Einfach nur super lecker.
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  • GT Tag 15: Liechterspiel zu CNY

    February 13 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Ich hab voll schlecht geschlafen und dann auch noch Totalausfall meines Internets. Sie haben mich jetzt schon das 2te Mal betrogen mit der SIM-Karte. Sie ist nach ungefähr 2 Wochen wieder alle. Na ja, dann halt aufladen für weitere 30 Tage und 25 RM. Diesmal sind es wirklich 30 Tage. Und die Schweine haben meine Sim Karte auch auf einen anderen Namen registriert und nicht auf meinem. Hab ich in der App entdeckt. Naja, egal, jetzt läuft es wieder.

    Nach einem Powernap geht es dann um ca. 17:00 los mit dem Grab-Taxi zum Kek Lok Si Tempel. Wir, also Cem und Ivi, haben wohl den schlechtesten Taxi Fahrer überhaupt erwischt. Ok, es staut schon ordentlich aber er ist so einen Pullshit gefahren, also zick-zack Muster, dass ich schon etwas grantig wurde. Er meinte nur er kenne sich aus und Google Maps stimmt nicht. Naja, ist zwar Blödsinn, aber was solls. Und dann wollte er uns auch noch 20 min Fußmarsch zum Tempel aufdonnern. Da wurde ich dann aber laut. Naja, nach 1h 45 min haben wir es dann doch geschafft. Die Kollegen mit dem anderen Taxi sind schon seit über 30 min hier, obwohl wir zur selben Zeit abgefahren sind.

    Der Abend dämmert über Penang, und plötzlich fluten Tausende goldene Laternen den Kek Lok Si Tempel – ein funkelndes Meer aus Licht, das Gebete gegen Unglück in die Nacht webt. Mönche sprechen heilige Mantras, während der Duft von Räucherwerk die Seele umhüllt, und die Stimmung vibriert vor spiritueller Erwartung. Nach der Eröffnung begann ein ohrenbetäubendes Feuerwerk: Bunte Explosionen reinigen Böses, symbolisieren Wohlstand im Jahr des Feuer-Pferdes und tauchen die Pagode und den gesamten Tempel in ein traumhaftes Glühen. Eine unvergessliche Atmosphäre aus Andacht, Festfreude und mystischem Schimmer.

    Achja, das Jahr des Feuer-Pferdes symbolisiert dynamische Energie, Mut, Kreativität und rasante Veränderungen - ein Jahr voller Schwung und Transformation.

    Und wie immer gibt es auch hier wieder gratis Essen. Wir schlemmen wie die Weltmeister. Zurück fahren wir dann mit dem Bus in 35 min!!!!!!
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  • GT Tag 14: Thai- und Burmese Temple

    February 12 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Damit ich nicht immer nur gammle, geht es heute mal zu einem burmesischen Tempel. Gleich daneben ist auch ein Thai-Tempel. Beide Tempel sind ganz OK aber auch nicht das Highlight. Danach geht es mit Cem noch in ein Einkaufszentrum. Auch hier ist alles für CNY dekoriert.

    Später komme ich dann durchgeschwitz im Hotel an, schnell unter die Dusche und danach geht es zum Penang Road Famous Ice Kacang Cendol Shop.

    Cendol ist ein traditionelles, eiskaltes Dessert aus Südostasien, das besonders in Malaysia, Indonesien und Singapur beliebt ist.
    Es besteht im Wesentlichen aus vier Hauptkomponenten: Grüne Gelee-Nudeln: Wurmförmige Streifen aus Reis- oder Mungobohnenmehl, die ihre charakteristische Farbe und ihr Aroma von Pandanblättern erhalten. Kokosmilch: Eine cremige Basis, die dem Dessert seine Reichhaltigkeit verleiht. Gula Melaka: Ein dunkler Sirup aus Palmzucker, der für eine tiefe, karamellartige Süße sorgt. Crushed Ice: Fein geschabtes Eis hält die Mischung erfrischend kalt. Schmeckt herrlich lecker und super erfrischend.

    Da ich gestern auch noch einen Teeladen entdeckt habe, und Teeexperte P.G. sein absolutes Kauf-OK gegeben hat, schlage ich heute gleich zu. Ich hoffe die knapp 1.3 kg überleben die Heimreise gut. Und der Preis, super super günstig für Tee aus dem Jahre 2015 und älter (120 RM also ca. 26€).
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  • GT Tag 12-13: Vieles und doch nicht viel

    Feb 10–11 in Malaysia ⋅ ☀️ 31 °C

    Die letzten 2 Tage hab ich mal so richtig genossen und meine Rituale gepflegt. Zumindest ging es jeden Morgen nach dem Frühstück im Cocoa Mews gemeinsam mit Kollegen zu meinem Lieblingscafe.

    Cem zeigte mir dann auch ein sehr gutes lokales indisches Restaurant. Bestellt wird wie an einem Buffet, danach wird bezahlt und dann wird es spannend. Bewaffnet mit dem Essen geht es raus auf die Straße und 50 m weiter befindet sich der Speiseraum. Voll verrückt. Hatte ich auch noch nie.

    Jetzt wird es aber auch Zeit mir zu überlegen was ich als nächstes mache. Hier bleiben oder weiter reisen. Die Entscheidung fällt leicht, ich bleibe noch bis 23.2 in George Town und lass die Seele baumeln, da es mir hier so gut gefällt. Des Weiteren finden in den nächsten Tagen auch die Festaktivitäten zum chinesischen neuen Jahr (CNY) statt. Juhu, ich kann wieder bei einem Festakt dabei sein. Also bleibt gespannt. Dekorationen zum CNY sind bereits überall zu sehen.

    Um nicht immer nur Kaffee zu trinken gönne ich mir seit ein paar Tagen auch immer wieder Masala Chai - ein Milch Teegetränk mit Gewürzen. Super erfrischend und das ganze für 3 RM (0.65€). Und das lustige ist, das ich den Masala Tee im Plastiksakerl bekomme. So wie die Lokals halt. Fühle mich demnach fast auch schon wie einer.

    Und am Mittwoch Abend hat es dann das erste Mal so richtig stark geregnet. Danach bin ich gleich mal raus, um coole Photos zu schießen. Besonders das eine mit den Wasserreflexionen ist der Hit.

    Und ja, beim Friseur war ich auch wieder mal. Super günstigen Schnitt für 15 RM (3.24€).
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  • GT Tag 11: Bootstour

    February 9 in Malaysia ⋅ ☀️ 31 °C

    Sodala, heute gibt es wieder was zu berichten, denn wir machen eine Bootstour um 16:30 für 68 RM (14,67€). Wir sind in diesem Fall Markus, Christopher und Sarah. Aber zuvor war ich noch mit Cem und Paola lecker fein Tee schlürfen @Jing Si Books & Cafe Penang. Es handelt sich dabei um ein ruhiges Buchgeschäft und Café, das buddhistisch inspirierte Kultur mit Entspannung verbindet.

    Um 14:30 brechen wir bereits auf, denn wir brauchen zuerst die Fähre und dann ein Grab-Taxi. So endlich da und es geht dann auch gleich los.

    Die Penang River Cruise am Sungai Juru führt auf einer 2-stündigen Tour durch Mangrovenwälder, Fischerdörfer und Muschelfarmen hindurch, unter Brücken entlang und bietet beeindruckende Ausblicke. Man sieht Wildlife wie Affen, Vögel, Fische, und beinahe hätten wir ein Krokodil gesichtet. Drüber hinaus gibt es interaktive Highlights wie Krabbenfallen stellen, Netzfischen oder Muscheln sammeln – ideal für Einblicke in lokale Lebensweisen. Unser Guide war super lustig und hat einen Spruch nach dem anderen geklopft, was die Tour noch unterhaltsamer machte. Sie sagte auch, dass es die Tour erst seit ca. 7 Monaten gibt, da der Fluss stark mit Müll verunreinigt war. Nach Aufräumarbeiten und dem wegtransport von mehreren hunderten Tonnen Müll ist das Naturparadies jetzt wieder zu 95% sauber. Mit der Bootstour unterstützen wir somit auch, das der Fluss in Zukunft auch sauber bleibt.

    So nun wieder zur langwierigen Rückfahrt. Sarah hat den Preis für die Rückfahrt geprüft und es waren günstige 40 RM (~10€) bis zum Hotel. Und mir zeigte die App für dieselbe Route über 70 RM an. Voll komisch und ich verstehe es absolut nicht. Aber so ist es halt nun mal mit den Online-Preisen.
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  • Zurück nach George Town, Penang

    Feb 7–9 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Kaum habe ich ein Bananen-Roti und einen lokalen Kaffee gefrühstückt geht es auch schon los zum Flughafen. Der Flug nach Penang hebt auch 20 min früher ab. So erreiche ich noch super den Bus und treffe so gegen 14:30 im Cocoa Mews Hotel ein. Ich werde voll herzlich empfangen und fühle mich sofort wieder wohl. Geplant sind mal 4 Nächte. Mal schauen ob ich länger bleibe.

    Später ist es dann Zeit für einen Kaffee, doch das sollte nicht sein. Mein Lieblingscafe hat zu und beim 7-11 ist die Kaffeemaschine defekt. Na toll. Dann halt einen vietnamesischen Kaffee zur Abwechslung.

    Nach einem Nickerchen geht's es dann gemeinsam mit Cem in den Herbal Soup Shop. Am Abend ist dann auch noch Markus und Paola dabei.

    Tags drauf gibt es nicht wirklich was zu berichten. Also stellt euch ein, dass jetzt weniger kommen wird, da ich hier schon vieles gesehen habe.
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  • Langkawi Tag 2: Mangroventour.

    Feb 5–6 in Malaysia ⋅ ☁️ 27 °C

    Sodala. Um 09:00 soll ich abgeholt werden. Die Fahrerin ruft mich jedoch an und kommt pünktlich auf die Minute um 09:15. Es ist ein Taxi und wir sind nur zu viert. Angekommen nach gut 45 min Fahrt ist sehr viel los. Das bezahlte Ticket will keiner sehen. Sie haben alles mit dem Hotelnamen organisiert. Sorgfältig streicht er meinen Hotelnamen ab und ich bekomme einen Sticker mit der Nr. 16 aufs T-Shirt geklebt. Und dann geht es auch schon los. Unser Kapitän ist echt ein Formel 1 Fahrer. Er donnert mit 60 km/h übers Wasser. Irre. Alles rüttelt und manchmal springen wir auch von Welle zu Welle.

    Immer wieder bleiben wir stehen und er erklärt uns was wir halt so sehen. Und dann kommen wir auch schon bei den Adlern an. Mächtige Tiere. Sehr schön anzusehen. Freu Freu. Und ich konnte sie auch gar nicht so schlecht ablichten.

    Dann der Affenstop. Hatte nix besonderes erwartet. War es dann aber doch. Der rasende Kapitän legte an und sogleich kommen mehrere Affen ans und ins Boot. Irgendwie doch sehr komisch, denn ich habe schon etwas Respekt vor ihnen. War somit das volle Highlight. Ok, die Fledermaushöhle war dann nicht wirklich toll. Jedoch habe ich dort auch Winkerkrebse im Schlamm entdeckt und einen schlafenden Affen der es nicht mochte geweckt zu werden. Vorletzter Stop war dann ein kleiner Strand. Schön aber baden gehen mit Quallen, eher weniger. Danach gab es noch frittierten Reis mit Hühnchen bevor wir wieder am Ausgangspunkt anlegten.

    Und dann wurden wir wieder per Hotelnamen aufgerufen und somit in die Taxis verfrachtet. Super einfach und perfekt organisiert. War eine sehr tolle Tour. Hat sich echt gelohnt.

    Am nächsten Tag hatte ich zwar Pläne was zu machen aber dann doch keine Motivation mich in die Hitze zu quälen. Demnach geht es dann morgen wieder zurück nach Penang. Freu. Freu.
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  • Langkawi Tag 1: Und jetzt?!?

    February 4 in Malaysia ⋅ ☀️ 31 °C

    Jetzt bin ich mal hier. Ok, ein paar Ziele habe ich mir bereits rausgesucht. Was ich unbedingt machen möchte, ist die Tour wo man Adler beobachten kann. Aber sonst ist es super touristisch. Ich gehe mal frühstücken und finde ein sehr sehr günstiges Restaurant. Lokaler Kaffee und Hühnchenreisbrei für knapp 2 €. Später entdecke ich dann auch noch eine Bäckerei. Ich muss sagen, Frühstück ohne Backwaren ist gewöhnungsbedürftig.

    Da es aktuell Quallen im Meer gibt schaue ich mir den Strand halt nur so an. Schade, aber was solls. Der Strand ist kilometerlang und im Vergleich zu den Philippinen halt nix besonderes.

    Später habe ich mich dann aufgemacht, um die Mangroventour zu buchen (100 RM also 21,45€). Ist noch im Rahmen für 7 h Aktivität.

    Da die Sonne über die Mittagszeit wieder ihr bestes gibt und es super heiß ist, mache ich mal Siesta. Dabei plane ich auch gleich mal die Weiterreise. Am Samstag geht es zurück nach Penang mit dem Flugzeug für 4 Tage mal. Keine Ahnung warum, aber George Town gefällt mir sehr sehr gut. Und das Cocoa Mews hat auch noch Platz für mich, zumindest für 3 der 4 Nächte. Gebucht habe ich alles per WhatsApp. Zimmer mit Frühstück für 60 RM (12,87€) ist schon sehr günstig im Vergleich bis jetzt in Malaysien.

    Abends gehe ich dann noch in ein Café, wobei ich voll lachen musste, als sie mir den Kaffee überreicht hat. Krokodilpower.

    Was heute aber super schön war, war der Sonnenuntergang. Mega Stimmung, Reflexionen und Rottöne pur.
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  • Auf nach Langkawi

    February 3 in Malaysia ⋅ 🌙 27 °C

    Sodala, heute heißt es Abschied nehmen von Inna, Alex und Cem. Wir haben uns richtig gut verstanden und doch einiges gemeinsam gemacht. Schade, aber so ist es halt mal auf Reisen.

    Gefrühstückt wird natürlich wieder im Cocoa Mews. Ist mir schon peinlich, aber wenn ich nicht komme werde ich angeschrieben. Mit Cem gehe ich dann noch Kaffee trinken und zu Mittag gehen wir nochmals in ein Suppenrestaurant namens Tok Tok Mee Bamboo Noodle fein Essen. Sehr cooles und günstiges Restaurant. Das Highlight für mich ist, dass der Teig als auch die Nudel händisch gefertigt werden. Vor allem der Kalander gefällt mir dabei sehr gut und weckt Erinnerungen. Kommt mir sehr bekannt vor aus der Zeit meiner Doktorarbeit. Halt nicht mit Teig sondern Kautschuk. Einmal habe ich bei Versuchen den Kalander auch zerstört. Schaden um die 17.000€. Hatte aber auch was gutes. Dadurch hatte ich das erste Gespräch mit meiner neuen Chefin und blieb aufgrund dessen dann noch fast weitere 6 Jahre in der Forschungsfirma. Aber jetzt genug mit den alten Erinnerungen.

    Nach dem Essen spazieren wir noch ein wenig durch die Gassen. Cem zeigt mir dabei den Hainan Thean Hou Temple. Ich denke mir dann nur, ok, hab zwar schon so viele gesehen, aber spazieren nach dem Essen schadet nicht. Hat mir aber wieder sehr gut gefallen der Tempel.

    Zeit aufzubrechen Richtung Flughafen. Alles verläuft gut mit dem Bus. Nur hat der Flug über 2 h Verspätung, sodass ich erst um 21:00 auf Langkawi ankomme. Na was ist denn da los frage ich mich nur als ich bei meinem Motel Amzar ankomme. Sieht ja aus wie in Lignano. Es ist sehr viel los und ich kann eine mir sehr bekannte Sprache wieder sehr oft hören. Komisch.

    Dann ab ins Bettchen, ich totmüde sein bin tu.
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  • GT Tag 9: Vorerst letzter Tag

    February 2 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Für den voerst letzten Tag in George Town habe ich nix spezielles mehr geplant. Es ergibt sich aber wieder so vieles.

    Aber der Reihe nach. Zum Frühstück wurde ich wieder ins Cocoa Mews eingeladen Vielen Dank dafür. Danach holte ich mir nochmals same same White Coffee @The Pittstop Café. Zu Mittag ging ich dann in ein vietnamesisches Restaurant und gönnte mir Hühnchen mit Reis. Da absolut viel los war, setzte sich auch gleich mal wer zu mir. Quatschen statt essen ist angesagt.

    Und dann hat sich Inna per WhatsApp gemeldet. Da es auch für Sie und Alex der letzte Tag ist, treffen wir uns gegen 15:00. Cem, der Türke der hier online arbeitet, ist auch dabei. Schlussendlich kommen wir erst am nächsten Tag gegen 02:00 wieder im Hotel an. Es war mir ein Volksfest. Apropos, ich bin auch nach Bukarest von Inna und Alex eingeladen worden.

    Achja, Christina, die ich auch vor ein paar Tagen im Cocoa Mews getroffen habe, hat mich nach Schottland eingeladen. Sollte ich noch mehr Treffen, kann ich wieder eine große Reise machen, um alle Reisebekanntschaften zu treffen. Denn auch Sebastian hat mich eingeladen sowie Romy und Max als auch Edi nach Deutschland. Und dann wäre dann noch Feru die gesagt hat, ich soll in Kirgistan vorbeischauen. Ich hoffe ich treffe noch mehr Leute aus interessanten Ländern. Aus Transnistrien oder Nepal wäre cool.
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  • GT Tag 8: Thaipusam 2026 - 2

    February 1 in Malaysia ⋅ ☀️ 25 °C

    Inna, Cem und ich treffen uns kurz vor 08:00, um per Grab-Taxi zum Sri Muthu Mariamman Tempel zu fahren. Dieser liegt am halben Weg zum Waterfall Tempel - dorthin marschiert die ganze Prozession nach den Piercings und Kavadi Vorbereitungen. Voller Erwartung kommen wir an und zack sind wir mitten in der Masse am Parkplatz vor dem Sri Muthu Mariamman Temple. Es geht schon heiß her. Ich bin volle geflasht. Einerseits voll interessant aber andererseits schon grausig die ganzen life Piercings zu sehen. Aber es ist Hindu Kultur all die Kavadis heute herzurichten. Achja, und es floss dabei kein einziger Tropfen Blut. Wie geht das?!?

    Kavadi bedeutet im Thaipusam-Kontext "Last" oder "Bürde" : ein physisches schweres Opfergestell, das Gläubige tragen, um spirituelle Schulden auszugleichen oder Segen für Kranke zu erbitten. Zu den Arten gehören das Pal Kavadi mit Milchkrug auf Schulterrahmen als Symbol der Reinheit – das einfachste Modell –, das extreme Piercing-Kavadi mit Haken in der Haut und Vel-Spießen durch die Wangen, bei dem man in Trance zu Trommeln tanzt, sowie Varianten mit Blumen, Kokosnüssen oder Panneer (Rosenwasser), alles Lord Murugan gewidmet.
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  • GT Tag 7: Gemeinsam lecker Essen

    January 31 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Wie schon in der Früh ausgemacht gehen wir heute Abend gemeinsam Essen in den Herbal Soup Shop. Inna, Alex und Cem lassen es sich schmecken. Vor allem die Suppe ist der Hammer. Der Koch verwendete 15 unterschiedliche Kräuter dafür. Welche genau, keine Ahnung. Und es war auch noch günstig. Alles im Allem für 22 RM (4,75€) vor allem für den sensationellen Geschmack.Read more

  • GT Tag 7: Thaipusam 2026 - 1

    January 31 in Malaysia ⋅ ⛅ 25 °C

    Thaipusam in Penang hat seine Wurzeln im tamilischen Hinduismus: Es feiert Lord Murugans Sieg über den Dämon Surapadman, als Parvati ihm das heilige Vel (die Lanze) reichte. Alles geschah im Thai-Monat (tamilischer Monat) beim Pusam-Vollmond (spezielle Sternkonstellation), der spirituelle Reinigung und Triumph symbolisiert.

    In Penang brachten indische Migranten das Ritual um 1782 mit. Sie fanden ein Vel am Wasserfall des botanischen Gartens. Jedoch zogen sie 1850 wegen Trockenheit zum Waterfall Hilltop Temple. Somit wird seit mehreren 100 Jahren ein Spektakel mit Prozessionen durchgeführt.

    Penangs Markenzeichen sind die goldenen und silbernen Wagen mit Murugan-Statue: Der silberne (5 Tonnen, seit 1894) kam von Chettiars aus Indien und ersetzte einen Teak-Wagen. Der goldene (seit 2017) entlastet bei Massen. Vor dem goldenen Wagen zerschlagen Gläubige Kokosnüsse auf dem Asphalt – es reinigt den Weg, zertrümmert Ego/Pech und offenbart die reine Seele (weiße Nuss). Dabei fliegen Tausende Kokosnüsse, kleine „Mawar“-Nüsse für einen sauberen Wurf. Manche zünden sie an, um Sünden zu verbrennen, Funken tanzen in der Ekstase. Dazu gratis Essen an über 100 Ständen entlang der Route: Freiwillige spenden Wasser, Buttermilch, Payasam-Reisbrei, Vadai-Snacks. Dies kühlt und stärkt bei Hitze und Marsch.

    Höhepunkt für Erstbesucher ist Tag 2 des Festes. Piercings und Kavadi – Gläubige durchbohren Wangen/Zungen/Rücken mit Haken/Vels (blutlos in Trance via Asche-Mantras), tragen 20–50-kg-Bögen mit Pfauenfedern/Milchkrügen die unzähligen Stufen hoch, zu Urumi-Trommeln und „Vel, Vel!“-Rufen – pure Hingabe als Dank oder Gelübde.

    Um das ganze zu sehen klingelt der Wecker bereits um 04:30. Es war also eine kurze Nacht. Aber es hat sich volle ausgezahlt. Ich war dann noch bis ca. 10:30 unterwegs, folgte der Prozession ein Stück. Mega Stimmung, super Photolokation. Viel Essen. Denn ich wurde so oft mit Essen und Getränken beschenkt, das ich gar nicht mehr wusste wo hin damit. So freundlich die Menschen zu Touris bei ihrem heiligen Fest. Danach zwang mich die Müdigkeit jedoch wieder ins Bett.

    Morgen gibt es dann die Piercing-Photos. Schmerzgefühl vorprogrammiert.
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  • GT Tag 6: Faulenzen und Erlebtes

    January 30 in Malaysia ⋅ ☀️ 29 °C

    Irgendwie bin ich heute unschlüssig was ich Frühstücken soll. Während dem Morgenkaffee überlege ich und schau mal was es alles noch so gibt in der Region. Und dann, eine WhatsApp Nachricht von Howdie, dem Besitzer von der Unterkunft wo ich die ersten 4 Tage war. Er hat mich einfach so zum Frühstück eingeladen und meinte wenn ich in der Nähe bin, soll ich einfach reingehen. Es sei noch reichlich da. Das lasse ich mir dann nicht 2 mal sagen. Ich finde das so nett, und ist mir nicht nur heute passiert, sondern auch die darauffolgenden Tage. Sehr lässig.

    Später habe ich dann Heike und Ulli (wie bereits in Ipoh und in den Cameron Highlands) getroffen. Wir haben dann ausgemacht, am Abend gemeinsam was essen zu gehen, denn sie reißen morgen weiter nach Langkawi. Sehr cool.

    Ich habe mich heute auch ein wenig umgesehen in den Straßen von George Town und mich dabei mit der Ablichtung in schwarz-weiß versucht.

    Am Abend bin ich dann noch eine Runde los weil ich es laut trommeln hörte. Alles ist bereit für das Hindu Festival. Der goldene sowie der silberne Waagen für die Thaipusam-Prozession stehen bereit. Und es finden sich schon einige Gläubige beim Sri Mahamariamman Temple ein. Bin schon so gespannt wie Thaipusam wird. Vorallem Tag 2 des Festes soll richtig schmerzhaft aber nicht blutig werden.
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  • GT Tag 5: Es gibt so viel zu erkunden!

    January 29 in Malaysia ⋅ ☀️ 31 °C

    Da ich die letzten Tage so viele Eindrücke hatte, gehe ich es heute mal ruhig an. Zum Frühstück probiere ich mal Hühnchenreis im Bananenblatt eingewickelt aus. Unser Tourguide hat es empfohlen. Muss sagen, scharf, schärfer, superscharf und dass obwohl ich gerne scharf esse. Das mag dann wohl was heißen.

    Danach bringe ich auch wieder mal meine sehr dezent stinkende Wäsche in die Wäscherei. Muss sagen, brauch aktuell sehr viel Kleidung, da es um die Mittagszeit unerträglich ist und auch davor und danach ist dauertranspirieren angesagt.

    Als Belohnung gab es dann einen Nutmegsaft (Muskatnusssaft). Eisgekühlt, leicht fruchtig und geringe Schärfe munden mir schon.

    Nach einer Gammelrunde gehe ich dann mal ins Moh Teng Pheow Nyonya Koay Restaurant. Keine Ahnung woher ich die Info habe, wahrscheinlich von meiner super tollen WhatsApp-Gruppe der vorherigen Unterkunft. Es ist volle Kanne viel Los. Ich bestelle was Reisähnliches und Nutmegsaft. Portionen sind doch schon sehr mickrig. Dafür gleicht es aber die Geschmacksexplosion vom Nasi Ulem wieder aus. Der Nutmeg schmeckt hier wie viel zu süßer Verdünnungssaft. Aber es zahlte sich trotzdem aus hier vorbeigeschaut zu haben, vorallem da es bereits seit 1933 existiert und aktuell von der dritten Generation geführt wird. Lustig ist auch, dass man zuerst durch die Küche schlendert, und dann erst vorbei an der Kasse und schlussendlich zum Sitzbereich kommt.
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  • GT Tag 4: Kek Lok Si Tempel

    January 28 in Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Gestern noch mit Inna und Alex, sie kommen aus Rumänien, ausgemacht, heute um 11:30 zum Kek Lok Si Tempel zu fahren. Gesagt getan. Da ich nur 4 Tage gebucht habe, muss ich auch zusammen packen und die Unterkunft wechseln. Also gibt es heute morgen nochmals ein letztes Mal lecker Frühstück. Danach hole ich mir noch im The Pittstop Café einen White Coffee. Bestellen brauche ich seit meinem 2ten Besuch nicht mehr. Sie weis das ich einen Kaffee ohne Zucker und mit Eiswürfeln mag. Als ich also hineingehe und nach dem Guten Morgen zum Spaß nur same same (also wie immer) sage Lachen und schauen die Gäste verdutzt. Warum nur?!?

    Wir brechen dann allerdings erst um etwa 12:45 auf. Das ist dann wieder der Nachteil wenn mehrere Fahren und manche trödeln und spät dran sind. Egal.

    Kek Lok Si, der größte buddhistische Tempelkomplex Malaysias, thront auf den Hügeln in der Nähe von George Town und wurde ab 1890 erbaut. Er verbindet chinesische, thailändische und birmanische Architekturstile und zieht Pilger aus ganz Südostasien an. Über eine riesengroße Fläche erstrecken sich Gebetshallen, üppige Gärten und ein Teich zur Freilassung von Schildkröten, die gutes Karma bringen sollen. Darum gibt es hier so viele von den niedlichen kleinen Krabblern.

    Obwohl die Tempelanlage doch touristisch war, hat sie mir sehr gut gefallen. Achja, ich habe mir zwischendurch ein Wasser gekauft. Die Angestellten im Shop haben gerade einen Auflauf gegessen. Ich sagte nur das es lecker aussehe. Sie holte dann gleich ein Teller und gab mir eine große Portion zum Kosten. Volle Kanne nett von ihr und es war wieder mal ausgezeichnet lecker. Die Essensvariationen in George Town sind so vielfältig. Mann braucht Monate, um alles zu probieren.

    Um 17:30 checke ich dann in meine neue Unterkunft Quee Hotel ein. Ganz OK, aber zum Vergleich zur familiären Katzenunterkunft halt wieder eine riesengroße Umstellung. Da bleibe ich jetzt noch 6 Nächte, um mir das am Wochenende stattfindende Hindu Festival Taipusam anzusehen. Dauert in Summe 3 Tage und es wird mit Verkehrschaos gerechnet.
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