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Asien - Es geht weiter

Nach 4.5 Monaten und einem schönen Sommer in Österreich geht es wieder los... Read more
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    🇦🇹 Leoben, Österreich

    Heimwärts

    Apr 22–24 in Austria ⋅ ☁️ 8 °C

    Sodala, jetzt geht es wieder heimwärts nach mehr als 6 Monate Urlaub in Asien. Zuerst mit dem Bus, um 12:00, zum Flughafen Bangkok. Dann, um 15:55, weiter nach Kunming, China. Dort wird mir auch mein Akkupack weggenommen, da er keine für China erforderliche CCC-Zertifizierung hat. Das lustige ist nur, dass der Akkupack "Made in China" ist. Egal,

    In Kunming musste ich auch nach China einreisen und bekam auch einen Stempel in den Pass. Verlief aber alles super einfach. Das gesamte Prozedere dauerte nur knapp 30 min. Lustig hierbei war auch die automatische Handgepäckskontrolle. Hin zur Tür und Ticket scannen. Rein gehen und kurz gefangen sein. Gepäckstück in den Scanner. Danach gab es ein grünes Licht und die vordere Tür ging auf.

    Auch der Flug nach Xi'an-Xianyang verlief pünktlichst. Nur in Xi'an-Xianyang hatte der Flug dann ca. 30 min Verspätung. Das haben wir aber wieder aufgeholt. In Wien dann pünktlichst um 06:15 angekommen. Rucksack holen und dann von Hr. P. abgeholt worden. Achja, es ist doch etwas kalt bei euch. 30°C Unterschied spürt mein Körper schon.

    Werde heute dann noch in Wien verbringen und dann morgen mit dem Zug, um 08:53, nach Leoben düsen. Dort werde ich wieder abgeholt von Fam. L. und in meine mega super tolle riesen große Wohnung gebracht. Ich muss sagen, es geht mir schon sehr sehr gut. Bei Kaffee und Bananenschnitte 😋 😋 😋 wurde dann noch lange gequatscht. Jetzt sitz ich da in der Sonne und bestaune den Schnee. Die Augen drücken, denn ich bin volle Kanne müde.

    Das war es dann wieder ein Mal. Hab so viel erleben dürfen in den letzten 6 Monaten. Als nächstes steht dann einleben im doch sehr unfreundlichen Österreich am Program. Aber darauf freue ich mich auch schon. Zumindest mal für die ersten 2 Wochen, um alle mal wieder zu sehen.

    Die Tage gibt es dann noch eine Abrechnung der Kosten. Hab diesmal brav all die unterschiedlichen Kategorien mit protokolliert. Überschlagsmäßig dürfte ich aber ungefähr das selbe verbraucht haben wie das letzte Mal.
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  • Songkran in Pattaya, echt verrückt!

    Apr 18–19 in Thailand ⋅ ☀️ 33 °C

    Wie schon erwartet geht es echt verrückt her ab Samstag. Überall, wirklich überall wird zelebriert. Das Hotwl zu verlassen, ohne nass zu werden. Unmöglich.

    Am Samstag war es noch echt lustig. Mega Stimmung und wilde Wasserschlachten. Nur sie verwenden fast überall eisgekühltes Wasser. Das ist dann auch bei Temperaturen von über 40°C fast schon zu kalt auf Dauer. Und die Musik dröhnt am Samstag bis spät in die Nacht hinein.

    Am Sonntag ist es für meine Verhältnisse dann zu wild. Es ist die gesamte über 3 km lange Strandstraße für Autos gesperrt und am Strand ist eine Bühne neben der Anderen. Es sind so art Festungen aufgebaut mit Wasserwerfern. Nur die Touris, oder wie die Thais uns bezeichnen "Farang", sind großteils einfach deppert. Sie Zielen mit den Hochdruck-Wasserpistolen nicht auf den Körper sondern großteils ins Gesicht. Ohne Schutzbrille kein Überleben. Und das macht echt keinen Spaß. Aber egal.

    In Summe war es aber absolut wert es anzusehen. Nochmals werde ich es mir hier i Pattaya aber nicht mehr gönnen. Zu wild, zu viel los, zu respektlos.

    Und dann heißt es nur noch warten auf meinen Rückflug. Komisches Gefühl nach über 6 Monaten, obwohl ich mich auch freue.
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  • Zum verrückten Songkran nach Pattaya

    Apr 16–17 in Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

    Sodala, wieder mal 5 h Bus fahren. Da aber sehr wenig Verkehr herrscht sind wir schnell unterwegs. Man merkt echt das wenig los ist. Der Bus war nur halb voll. Achja, die Preise dafür wurden auch um 25% erhöht. Toll. Hatte aber das Ticket noch vor der Erhöhung online gebucht. Jaja, man merkt die Kriese hier in Asien schon. Für uns super reiche Europäer ist das aber vollkommen egal. Ein paar Euro mehr oder weniger, wen kümmerts. Nur für die Bevölkerung muss es echt heftig werden, da sehr bald dann auch die Lebensmittelpreise steigen werden. Und das bei einem Einkommen pro Tag zwischen 300 THB bis 800 THB (8€ - 21€). Viel Spaß beim Überleben.

    Dann habe ich mich auch zu meinem Bankomaten meines Vertrauens in ein Einkaufszentrum gemacht. Hallo, gehts noch. Seit ihr verrückt oder was. Jetzt habt ihr doch erst die Gebühren von 220 THB auf 250 THB angehoben. Und jetzt wollt ihr 350 THB für das Bargeld abheben haben. Und viele der von mir dann abgeklapperten Bankomaten geben statt der üblichen 30.000 THB auch nur noch 20.000 THB oder noch weniger aus. Wucher. Nach dem 7ten Bankomaten unterschiedlicher Anbieter gebe ich es auf und zahle halt fast 10€ für die Abhebung. Ihr Idiotas. Aber das wird in Zukunft eh noch lustiger werden, obwohl es die allerwenigsten glauben.

    Und aufgebaut wird auch schon für das abschließende Songkran Festival am Sonntag den 19.4. Gespannt bin.
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  • Hua Hin: Knapp vorm Hitzetot - 1

    Apr 14–15 in Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

    Erster Tag nach Songkran. Irgendwie schon etwas komisch so ganz trocken durch die Straßen zu gehen. Naja, trocken bleibt man eh nicht bei der Sauna. Es ist heute gefühlt am heißesten. Fühle mich den ganzen Tag wie im Casino. Nichts geht mehr. Over and Out.

    Hab dann auch den kühleren Abend genutzt, es hatte nur noch angenehme 33 °C, um meine Sachen wieder mal in eine drehende Trommel zu werfen.

    Am Letzten Tag in Hua Hin bin ich wieder ans Meer und habe meine Bahnen bei meterhohen Wellen gezogen. Inklusive Verkostung des Meerwassers. Ist salzig, jip.

    Bevor ich mich dann von Kristina verabschiede habe ich mir noch ein riesengroßes Teil von Fisch gegönnt. 30 cm lang, 15 cm breit und alles mein.

    Ich bin dann so gegen 23:00 ins Hotel zurück. Ohne Sarkasmus, es hatte angenehme und fast schwitzfreie 30 °C. Herrlich. Schnell schlafen, denn morgen früh geht es dann das Letzte Mal weiter, bevor ich heimwärts düse.
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  • Songkran in Hua Hin - 2

    April 13 in Thailand

    Bis Mittag ging es heute gemächlicher zu. Ich wurde voerst gar nicht nass. Habe mir auch die Ritule bei einem Tempel angesehen. Kinder schütten den älteren Leuten Wasser über die Hände oder über die Schultern für die Reinigung. Danach wird auch die Buddha Statue bespritzt. Es ist so ein mega tolles Fest für Alt und Jung. Am Nachmittag werfe ich mich dann bewaffnet in die Massen. Und am Abend wird die Straße zum Ort von dutzenden Schaumparties. Mensch, ich habe heute echt viel Farbe ins Gesicht bekommen. Nuss dann wohl ein glückliches Jahr werden.Read more

  • Songkran in Hua Hin - 1

    April 12 in Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

    Das thailändische Neujahr Mitte April explodiert hier in einer bunten Wasserschlacht! Überall spritzen Menschen mit Wasserpistolen, Schläuchen und Eimern um sich, während weißes Puder (Din Sor Pong) und bunte Farbe ins Gesicht geschmiert wird. Diese Tradition symbolisiert Reinigung und Segen: Das Puder stammt aus alten buddhistischen Ritualen, bei denen Buddha-Statuen mit duftender Paste berührt wurden – heute wünscht man sich damit Glück und schmiert es Älteren respektvoll auf.m die Wangen.

    Absolut cool fand ich, dass wirklich alle mitmachen: Die jüngsten Kinder quietschen vor Freude mit riesigen Wasserpistolen rum, und selbst uralte Opas und Omas planschen lachend mit – Generationen vereint in purem Chaos! Trocken bleiben über die zwei Tage? Ein Ding der totalen Unmöglichkeit, selbst mit Regenschirm und Plastikponcho.

    Songkran selbst hat tiefe Wurzeln im Suriyakati-Kalender, wo das Fest den Übergang der Sonne markiert und für Neuanfang steht. Familien gießen duftendes Wasser über die Hände der Älteren (Rod Nam Dam Hua), bauen Sandpagoden in Tempeln und waschen Sünden des alten Jahres ab – ein Mix aus Spiritualität und purer Freude, der für Thailänder das absolute Highlight des Jahres ist. Obwohl der offizielle Kalender seit 1941 am 1. Januar beginnt (Thailand zählt buddhistische Ära, also 2569 für 2026), bleibt Songkran der kulturelle Neujahrsknaller.

    Irre, cool, mega. Es ist der absolute Wahnsinn mit der Wasserpistole durch die Straßen zu ziehen. Man fühlt sich wie ein kleines Kind. Jeder, wirklich jeder spritzt dich nass. Und viele Kühlen die Wasserfässer auch mit Eis. Das wird dann richtig kalt. Nach Stunden im Nassen wird mir dann aber echt kühl. Ich gehe mal duschen und zieh mir trockene Sachen an. Oh nein. Und wie soll ich mir jetzt was zum Essen holen gehen. Ich Idiot. So bin ich halt gleich mal wieder Nass.

    Als ich dann spät Abends schlafen gehen wollte, habe ich den Freiflugschein auch gleich mal gemacht. Dachte nicht daran, dass der Boden noch komplett nass war. Und Schwubs habe ich einen Stern gerissen. So blöd von mir. Ist aber nix schlimmes passiert. Nur minimal Geschwollen mein Knöchel sein tut und ich spüre meine Kniescheibe links bei blöden Bewegungen. Autsch.
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  • Hua Hin: Wieder da!

    Apr 8–11 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Sodala, jetzt habe ich mich in den letzten Tagen wieder gut eingelebt hier. Jeden Tag am Meer gammeln hat schon was. Viel mehr ist bei den aktuellen Temperaturen auch fast nicht mehr möglich. Es zieht gerade eine Hitzewelle über Asien mit Temperaturen über 40°C. Schwitz, Schwitzen, Patsche nass nach wenigen Metern.

    Gleich am ersten Morgen bin ich dann von Kris, der Polin, zu vietnamesischen Kaffee eingeladen worden. Hab sie ja letztes Mal getroffen und sie ist nach Vietnam wieder hier. Sie hat ja damals auch meine vergessene Wäsche bezahlt und im Hotel hinterlegt.

    Etwas zu tun befielt die Eitelkeit. So borge ich mir bei meinem Stammfrühstpckscafe, JJ Motorbike Café, am Freitag Morgen ein Moped aus. Super günstig, nur 200 THB pro Tag. Hua Hin ist obwohl es touristisch ist sehr sehr sehr günstig. Es geht 1 h in den Süden zur Phraya Nakhon Höhle. In dieser ist ein Tempel und dieser soll von der Sonne zwischen 10:00 und 11:00 erleuchtet werden.

    Bereits die Hinfahrt ist super heiß, es kommt mir vor als bläst mir wer mit dem Heißluftföhn ins Gesicht. Am Parkplatz angekommen sind mal 200 THB Eintritt fällig. Und dann geht es 2 km zu Fuß zur Höhle. Zuerst rauf, dann wieder runter, danach etwas entlang des Meeres und dann wieder bergauf. Ich bin nach wenigen Minuten nicht nur verschwitzt sondern Schweiß gebadet. Ich könnte mich ausdrücken. Tanke ich Wasser nach, kann ich zusehen wie es wieder rausgeschwwitzt wirs. Die Tropfen formen sich auf der Haut und teopfen runter. Würde ich den Wasserverbrauch auf 100 km hochrechnen hätte mein Körper 75 L gesoffen. Krass.

    Kurz bevor ich die Höhle betrete, setze ich mich hin und genieße die letzten Tropfen Wasser aus meiner 1.5 L Flasche. Plötzlich raschelt es über mir. Ich sehe sie, die sich auf der roten Liste und vom aussterben bedrohten Affen. Eine ganze Familie Brillenlanguren inkl. Nachwuchs. Die sind voll schüchtern im Vergleich zu anderen Affen. Und sie haben voll den langen und flauschigen Schwanz.

    Dann geht es etwas abgekühlt weiter. Die Höhle ist schön mit den Bäumen und in der Mitte der Tempel. Jetzt nur noch warten bis die Sonne den Tempel erstrahlt. Aber daraus wird nix. Nach 1 h warten, dreht die Sonne wieder. Schade. Falsche Jahreszeit. Ich mach mich dann auf den Rückweg. Am Parkplatz Fülle ich dann gleich mal meinen dehydrierten Körper mit Wasser auf und gönn mir anschließend eine Kokosnuss. Ich sterbe, so heiß 🔥 🔥 🔥. Tropf, Tropf.

    Dann beschließe ich wieder zurück zu fahren. Ich bin zwar bei 2 Stränden stehen geblieben, aber da war keine Menschenseele. Und da wollte ich dann auch nicht baden gehen. Man weis ja nie was sich da alles im Wasser tummelt.

    Somit habe ich erstmal ne Ewigkeit kalt geduscht, um meinen überhitzten Körper abzukühlen. Danach gings ins Meer.

    Am Samstag war es dann gefühlt noch wärmer. Aber ich konnte die Vorbereitungen für Songran schon sehen. Es gab neben meinem Hotel bereits eine kleine Aufführung.
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  • Nach Hua Hin mit Zwischenstopp!

    Apr 6–7 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Sodala. Heute heißt es wieder mal den ganzen Tag Bus fahren. Wie ich mich freue. Hab einen Minivan nach Pattaya gebucht, da mir gesagt wurde, der sei schneller. Falsch gedacht. Der MiniVan fährt nämlich mit der Fähre mit. Vorteil, kein Gepäck schleppen. Nachteil, 90 min warten bis wir auf der Fähre waren, da so viele Autos rüber wollten. Egal.

    Um 13:00 waren wir dann endlich am Festland. Nach einer Pause sind wir dann so um ca. 17:30 angekommen. Ich hab dann noch meine Wäsche gewaschen, war was essen und hab es dann gut sein lassen. Morgen geht es dann weiter nach Hua Hin.

    Der Bus nach Hua Hin geht um 15:30, Fahrtzeit ca. 5 h. Endlich treffe ich dann meine vergessene Wäsche wieder. Laut Lach. Ich werde dort Songkram verbringen, da es dort noch traditioneller mit Tempelritualen sein soll. Danach geht es die letzten Tage vor Abflug wieder nach Pattaya zurück. Dort soll Songkram alles sprengen. Hmmm, werde mir dann auch mal eine große Wasserpistole kaufen und alles alles nassspritzen. Bleibt gespannt.

    Und was ich noch vergessen habe zu erwähnen beim Tauchen: es ist gut das es Schnuppertauchkurse gibt. Denn es kommt lt. Stefan meinem Tauchlehrer öfters vor, das Menschen das Tauchen nicht aushalten. Grund, Luftblasen in den Zahnfüllungen. Die drücken dann so und erzeugen mächtige Schmerzen. Hab ich auch nicht gewusst.
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  • KC Tag 6-8 Tauchkurs

    Apr 3–5 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Sodala, dann beginnen wir mit dem Tauchkurs. Heute am Freitag wird im Pool geübt. Ich bin mit Stefan, meinem Buddy, alleine. Sehr cool. Die Übungen waren alle relativ einfach und wir waren dadurch super schnell unterwegs. Auch das Maske unter Wasser abnehmen und dann mit Atemluft aus dem Regler für 30 s atmen und dabei auch noch zu schwimmen, war keine Herausforderung. Na klar, etwas unangenehm aber nicht schlimm. Dann die Maske wieder aufsetzen und mit Luft durch die Nase die Maske wieder vom Wasser befreien. Perfekt. Aber es gab auch noch eine sehr schlimme Übung. Bin mir vorgekommen wie beim Zahnarzt.

    Und zwar: Situation, dass der Atemregler unkontrolliert Luft abbläst. Würde ich ihn im Mund behalten, würde er mich wie einen Ballon aufblasen und ich würde platzen. Hihi. Darum Atemregler halb raus aus dem Mund und so atmen. Geht super gut, da das Wasser durch den Luftstrom voll verdrängt wird. Nur das schlimme dabei ist, dass komprimierte Luft beim Entspannen abkühlt. Mensch mir sind bei der 30 s Übung fast meine Dritten eingefroren. Grauslich, pfui Gaga ww.

    Da echt alles super geklappt hat, waren wir bereits um 12:30, also nach 3h fertig. Stefan meinte, das er noch nie so früh fertig war. Mit manchen braucht er bis 17:00. Ich denke mir nur OK, dann sollte man das Tauchen aber echt lassen. Egal.

    Ich habe somit mehr Zeit für die Theorie. Aber hab heute noch keinen Bock. Mach das ganze dann morgen am Samstag.

    Gesagt getan. Ich quäle mich durch die Theorie. Bin es echt nicht mehr gewöhnt so viel in kurzer Zeit aufzunehmen. Wie habe ich das bloß nur während des Studiums gemacht?!? Und dazu kommt noch, das ich mit Kreuzerlfragen nix anfangen kann. Denke da zu kompliziert und bei mir sind diese Kreuzerlfragen echt immer nicht Eineindeutig. Hab diese Herausforderung aber auch während des Studiums mit BWL genossen. Gut, nach knapp 3 h habe ich alle Fragen durch und beantwortet. Jetzt ist die Prüfung freigeschaltet. Was, 50 Fragen. Na toll. Die meisten waren einfach. Aber es waren auch Fragen dabei, die ich nie zuvor gehört hatte geschweige denn beantworten konnte. Gut ist aber, dass jeder Prüfling eh 12 Fragen falsch haben kann. Also demnach easy.

    Und am Sonntag ging es dann wieder mit dem Boot raus für 3 Tauchgänge. Bei den ersten zwei wurde noch etwas geübt. Der dritte bestand dann nur aus etwas navigieren mit dem Kompass.

    Tauchgang 1 war im Vergleich super entspannt. Ich konnte schon viel mehr genießen unter Wasser.

    Tauchplatz 2 war echt sehr cool. Wir sind bis auf 18 m runter und das bei einem Schiffswrack. Mega. So schön. So viele Fische. Und eine Schildkröte haben wir auch gesehen. Aber es gab schon deutlich mehr Strömung.

    Bei Tauchplatz 3 war dann echt viel mehr Strömung und demnach eingeschränkte Sicht. Schätze mal so 7 m. War aber auch interessant da neu für mich. Man muß sich viel mehr konzentrieren, um ersten zusammen zu bleiben und zweitens nicht von der Strömung an die Felsen oder Korallen gedrückt zu werden. Was mir auch aufgefallen ist, ist das ich nach dem Tauchen immer sofort aufs WC muss. Da kommt irre viel.

    Und somit habe ich das auch erledigt. Happy bin. Also kann ich jetzt dann bei meiner nächste Asienreise auch schöne Tauchplätze integrieren. Cool. Und ich dachte ich lege mir kein neues Hobby mehr zu. Pustekuchen.

    Nach dem Tauchen wurde ich wieder heimgebracht. Ich bin so, so, hab ich so schon erwähnt, müde. Echt schlimm. Schleppe mich dann nur noch zum Essen und schlafe danach wie ein Baby.

    Morgen reise ich dann wieder mal weiter.
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  • KC Tag 5: Schnuppertauchen

    April 2 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Wie schon angekündigt mach ich heute wieder mal was Neues. Es geht in die Tiefe. Ich habe mich bei der Tauchschule Local Divers Koh Chang - PADI Dive Center für ein Schnuppertauchen, also ein Discover Scuba Diving (DSD), angemeldet. Damit kann man gleich mal 12 m runter ohne vorherigen Kurs, um zu checken, ob es einem gefällt. Das coole dabei ist, dass wenn mann dann den Open Water Kurs macht, dass dann der DSD angerechnet wird. Somit kostet der Kurs dann 15000 THB, also 399€.

    Es ging dann mit meinem deutschsprachigen Tauchlehrer Stefan und noch ein paar anderen aufs Boot und zu 3 Tauchplätzen. Stefan hat mir dann das wichtigste gesagt und dann ging es auch schon los. Der erste Tauchgang war schon heftig. Ich hab voll viel Luft verbraucht aus der 200 bar Flasche. Wir sind aber immerhin schon 12 m in die Tiefe und waren 52 min unter Wasser. Stefan hat auch immer Spaß gemacht unter Wasser. Lachen mit Maske ist nicht so lustig, denn sie füllt sich dann mit Wasser. Das leeren der Maske mit Luft durch die Nase war aber kein Problem.

    Beim 2ten Tauchplatz durfte ich nur schnorcheln bei einem Schiffswrack.

    Dann beim letzten Tauchplatz durfte ich wieder runter. Es ging schon viel viel leichter.

    Achja, zu Mittag hatte es auch lecker Essen gegeben. Muss sagen, es hat mir volle Spaß gemacht. Somit habe ich mich auch gleich entschieden, morgen mit dem Open Water Tauchkurs zu beginnen.

    Um ca. 17:00 war ich dann wieder beim Bungalow und volle KO vom Tauchen. Ich sollte mir aber noch die knapp 3.5h Lehrvideos für morgen ansehen. Na dann, pauken ist angesagt.
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  • KC Tag 3+4: Ostküste und Chillen

    Mar 31–Apr 1 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Mit dem Moped an die Ostküste. Gesagt getan. Los gehts. Es gibt zwar nicht viel anzusehen aber der Weg ist schön. Die Straße hat sehr viele Kurven, es geht steil bergauf und auch wieder bergab. Und das ganze quasi durch den Dschungel und vorbei an Kautschukplantagen. Und das lustige ist auch, dass es keine direkte Straße Rund um die ganze Insel gibt. Also ich darf dann den selben Weg wieder zurückfahren.

    Ich bleib dann mal in der Nähe des Hafens bei einem Aussichtspunkt stehen. Aussicht + Kokosnuss. Herrlich.

    Der Tempel war schön nur habe ich mich davon echt schon abgesehen. Und Mangroven sind auch nichts spezielles. Dachte nur ich könnte Tiere sehen. Aber leider nein. Nach einer Stärkung in einem Cafè, denn es ist echt super heiß, geht es zum baden. Das Wasser ist echt herrlich.

    Am Abend ist es dann so weit. Ich zieh mal die Reisleine und buche für 22.4 einen bezahlbaren Flug. Knapp 20 h, 2xumsteigen, alles über China und das Ganze für 570 Alpendollar. Hätte zwar noch so viel geplant gehabt aber hilft ja nix. Ich werde sterben bei euch zu Hause. Einfach nur erfrieren in der mir wieder zur Verfügung gestellten Wohnung in Leoben. Für mich ist mittlerweile alles unter 25°C schon kühl wo ich wie die Einheimischen lange Hose und Pulli brauche. Somit könnte es Teil 3 meiner Reise auch noch geben wenn sich alles beruhigt hat. Das ganze hört sich für mich an wie ein guter Aprilscherz. Nur ist es leider keiner.

    Am Mittwoch bringe ich dann nur das Moped zurück, ziehe meine Bahnen im Meer und raste in der Hängematte am Strand. Bin schon so gespannt auf die morgige Aktivität.
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  • Mit dem Bus nach Koh Chang

    Mar 28–30 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Der MiniVan hat Platz für 35 Leute und hat mich sogar zu früh abgeholt. Danach düsen wir noch ca. 1h durch die Stadt und gabeln alle auf. Dann endlich in Richtung Koh Chang. Dann ausladen und einladen von Personen vom Fährhafen zu Koh Samet. Dann weiter zum Tanken. Danach Middagspause und dann endlich um 14:30 angekommen beim Fährhafen nach Koh Chang. Wir bekommen einen Sticker ans T-Shirt mit unterschiedlichen Nummern. Auf Koh Chang erwarten uns bereits die Fahrer zum Hotel. Mein Bungalow, das Patoo Resort, ist klein aber schön und liegt direkt am Strand. Was mir gleich mal auffällt ist, das es hier wieder Gelsen gibt. Sie sind so groß wie Elefanten und hungrig nach Blut wie Hyänen.

    Am ersten Tag, also am Sonntag, mach ich nix, außer den Strand zu genießen. Mach mir aber auch schon etwas Gedanken bez. Energielockdown und versuche mal zu schauen ob es Flüge geben würde die bezahlbar sind. Verwerfe den Gedanken dann aber gleich wieder als ich Preise von 3000+ € sehe.

    Am nächsten Tag, also am Montag, borge ich mir dann ein Moped für 2 Tage aus. Auch super günstig für 250 THB (6.60€) pro Tag. Ich fahre in den Süden der Insel, sehe mir einen Aussichtspunkt an. Danach geht es zu einem Anbieter wo ich einen Fragebogen auszufüllen habe und mal was anzahle. Am Donnerstag geht es dann los. Wieder mal was Neues wird gemacht.

    Danach fahre ich zum von Dr. G. empfohlen Restaurant. Was soll ich sagen außer Danke für die Empfehlung. Geschmacklich echt das beste in ganz Thailand, Preis mega und Geschmack super super top.

    Danach geht es dann zum White Sand Beach. Es dürfte sich echt sehr viel verändert haben hier in den letzten 12 Jahren. Ich erkenne fast nix mehr. Das Wasser hat Badewannentemperatur und ich ziehe meine Bahnen. Was ich mich dabei aber frage: Warum ist auf den Philippinen das Wasser klasklar und hier in Thailand nicht so? Keine Ahnung.

    Am Abend fahre ich dann noch was Essen und lasse es für heute dann gut sein. Morgen ist auch noch ein Tag. Die Ostküste steht am Programm.

    Achja, den Medien kommt man hier auch nicht aus. Philippinen hat den Energienotstand ausgerufen. Benzinpreise x2, Reis x1.5 und Hühnchen x2. Menschen gehen zu Fuß zur Arbeit, da sie sich den Treibstoff nicht mehr leisten können. Wie sollen die überleben?!?! In Sri Lanka soll es nur noch die 3 Tage Woche geben. Australien hat es bereits auch getroffen. Australien, echt jetzt. Und Russland soll alle Lieferungen ab 1.4.2026 einstellen. Heizen mit Gas bez. daraus Strom zu machen wird ja eh überbewertet. Ich sehe es aber immer noch gelassen. Müde bin, Gute Nacht.
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  • Nach Thailand

    Mar 25–28 in Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Mitten in der Nacht geht es los. Wer war denn da so schlau und hat diesen Flug gebucht. Egal. Es klappt alles super gut, bis auf die Einreise nach Thailand. Ich war eh schon vorbereitet auf blöde Fragen von dem Immigrationsofficer. Thailand dreht nämlich seit Monaten vollkommen durch bei der Immigration. Erstens wollen sie die Visafreiheit von 60 Tage wieder auf 30 Tage reduzieren. Sie diskutieren eine Einreisegebühr und im Internet liest man immer öfters das Reisende wieder nach Hause geschickt werden, weil sie nicht 20.000 THB Bargeld, also etwas über 500€, dabei haben. Und das lustige, der Bankomat ist erst hinter dem Immigrationsschalter. Super intelligent. Des Weiteren verlangen sie auch ein Ausreiseticket. Naja, etwas schwierig für mich. Weiß ja nicht von wo aus ich wieder heim fliege. Aber ich hab da schon einen Masterplan mir zurechtgelegt.

    Nach ca. 30 min ist es so weit. Ich komme dran. Mit einer grieskrämigen Miene fragt mich der Beamte wie lange ich bleibe. Na eh klar. 60 Tage. Er, warum so lange. Ich ganz entspannt gesagt, dass ich Zeit für einen Tauchkurs brauche auf Koh Tao und danach nach Koh Lipe reise, um mit dem Speedboat nach Langkawi, Malaysien, zu reisen. Leider kann ich dafür aber jetzt noch kein Bootsticket im Internet buchen. Er schaut mich darauf hin nur an und sagt, gut, ok. Klatscht mir den Stempel in den Pass und lässt mich gehen. Ich frag mich echt was das ganze soll. Einerseits wird Thailand immer teurer. Sie klagen über weniger Touristen. Viele Alte bekommen kein Langzeitvisum mehr und wandern nach Vietnam ab. Und auf der anderen Seite machen sie es einem nur schwieriger hierher zu kommen und länger zu bleiben. Sollen doch froh sein, denn wir Touris geben ja auch immerhin für Thai Verhältnisse viel Geld aus. Aber jetzt Schluss damit. Gehört wahrscheinlich zu einem größeren Plan, den ich nicht verstehe.

    Gut angekommen fahre ich dann 2 h mit dem Bus in den Süden und bleibe da erstmals, um mir dann auch das Busticket nach Koh Chang zu besorgen. 1 Woche Inselrelaxen steht am Programm.

    Und zum Essen. Ich habe es so vermisst. So gut, so lecker, so günstig wenn man weis wo man hingeht und endlich wieder Gemüse beim Essen dabei.

    Was ich auch komplett vergessen habe, ist, dass es schon wieder extrem heiß ist in Thailand. Es zeigt zwar nur etwas über 30°C an. Jedoch liegt die gefühlte Temperatur bei etwa 40°C und das ist sogar für mich etwas zu viel.

    Und noch was. Die Massage hatte es echt in sich. Laut Internetrecherche müsste sie mir einen Nerv in der linken Schulter verletzt haben. Tut mega weh. Sitzen und fliegen war echt nicht angenehm. Aber am nächsten Tag war es schon viel viel besser. Sollte jetzt mal etwas aussetzen damit, bis sich alles wieder beruht. Hatte ich auch noch nie.
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  • Ende Philippinen #2: Zurück nach Cebu

    Mar 23–25 on the Philippines ⋅ 🌙 26 °C

    Es wird Zeit Siquijor zu verlassen. Ich packe mal wieder alles zusammen, starte das Moped und düse zum Fährhafen. Wo ist jetzt mein Mopeddealer? Hab ihm doch gestern geschrieben wann ich heute wieder abgebe. Er schreibt dann nur ich soll das Moped einfach hinstellen und den Schlüssel stecken lassen. Ok, denn Kaution wollte er eh keine haben. Somit ist es mir egal.

    Und dann geht es eh schon relativ pünktlich los. Nur finde ich das Ticket nach Cebu für 1600 PHP (23€) doch verhältnismäßig teuer. Hatte aber Glück, das ich das Ticket bereits vor Tagen gekauft habe. Denn sie haben den Ticketpreis wegen der Ölkrise, um ca. 20%, angehoben. Schon arg. Treibstoff kostet auf den Phillipinen mittlerweile das doppelte, über 100 PHP (1.43€) der Liter. Wie können sich dass die Armen hier überhaupt noch alles leisten. Ähnliche Berichte gibt es mittlerweile zu den Lebensmittelpreisen. Massiver Anstieg. Reis ca. 50%. Also Leute zu Hause im Kühlen, fangt an Lebensmittel zu bunkern. Und an alle Gärtner. Solltet ihr Dünger benötigen. Kauft ein, denn dieser ist ein Nebenprodukt der Treibstoffproduktion und wird auch massiv teurer werden. Aber zurück zum positiven.

    Nach ca. 2 h erreichen wir den ersten Hafen Tagbilaran in Bohol. Leute steigen aus und andere steigen zu. Ich hab auch eine neue Sitznummer. Oberdeck. Ach nein, alles offen. Es bläst so dermaßen der Wind mir um die Ohren. Echt nicht angenehm. Aber es ist ja nicht mehr weit. Vielleicht so 2.5 h.

    In Cebu City angekommen herrscht etwas Chaos beim verladen der Koffer. Aber es ging erstaunlich schnell. Dann stürzt sich wieder die Taxi Mafia mit unverschämt hohen Preisen >400 PHP) auf mich. Mittlerweile habe ich da aber schon eine Prozedur. Ab zum nächsten 7-11 und was trinken, in Ruhe ein Grab-Taxi bestellen für 140 PHP (2€) und dem Stress der Mafia entkommen. Nach 15 min checke ich mal wieder ins Maximilian Hotel ein. Echt schön und sauber. Hier bleiben ich für 2 Nächte. Hab aber nix mehr vor hier außer auf meinen Flug zu warten. Warum bin ich dann schon hier? Ganz einfach. Ich wollte einen Buffer Tag einbauen. Sollte die Fähre nicht fahren, habe ich noch einen Tag spazi bis mein Flug geht und mein Visum ausläuft.

    Und wie immer ist es in der Stadt viel wärmer als auf den Inseln. Ich gönne mir dann auch noch eine Massage. Die war echt super entspannend nach den ganzen Aktivitäten in der letzten Zeit. Aber das war nur von kurzer Dauer. Mehr von meinem Leid dazu im Thailand Bericht.

    Fazit zu Philippinen #2: Mega super lässig. Hat mir richtig gut gefallen. Schnorcheln und die Inseln waren echt top und auch das Essen war viel viel besser als auf der Insel Palawan. Und all die Menschen sind trotz ihrer Armut super freundlich und nett. Jeder spricht dich an. Was aber doch immer wieder nicht so einfach ist, ist die extreme Armut und zu sehen wie die Leute hier hausen.

    Nur sind 30 Tage echt zu kurz hier. Aber ich habe keinen Bock auf Botschaft und Papierkram. Philippinen ich komme sicher wieder, um deine über 7000 Inseln weiter zu erkunden.
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  • S Tag 7: Sandugan Marine Sanctuary

    March 22 on the Philippines ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute am letzten Tag auf Siquijor hat es dann doch nochmals geklappt mit dem Schnorcheln. Leider keine Rießenmuscheln hier entdeckt. Jedoch sehr viele mir unbekannte und vor allem bunte Fische und sehr schöne Korallen.

    Am Abend sehe ich mir dann nochmals den Sonnenuntergang an. Magisch, echt magisch hier auf Siquijor. Morgen geht es dann nach Cebu zurück. Leider. War echt super schön auf dieser Insel.
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  • S Tag 5+6: Planen und Regen

    Mar 20–21 on the Philippines ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute steht nichts besonderes am Plan. Zu Mittag mal im Frischwasserpool plantschen gehen. Cool zum Bahnen schwimmen.

    Nachmittags habe ich mich dann mal wieder mit der Reiseplanung beschäftigt. Die Zeit hier läuft ja wieder bald ab. 30 Tage sind echt viel zu wenig für die Philippinen.

    Am späteren Nachmittag bin ich dann zu einem Schildkrötenfelsen gedüst. Es herrscht Ebbe und so komme ich gut zum Felsen hin. Wären da nicht Millionen von Seeigeln. Ich vorsichtig unterwegs, laufen mir Kinder entgegen. Denen sind die Seeigel voll egal.

    Am nächsten Tag wollte ich wieder aktiv sein. Schnorcheln! Aber daraus wird nix. Es ist zu Wellig und demnach ist die Sicht trüb. Der Schnorchelplatz hat zu. Ich fahre dann auf eine Anhöhe und genieße die Aussicht. Am Rückweg sehe ich dann noch einen Schnorchelplatz. Wenige Minuten später fängt es dann zu regnen an. Na toll, dann eben heute nicht mehr.

    Es hört auf und ich fahre dann mal wieder fast 50 min zur Unterkunft zurück. Aber davor noch Essen fassen.
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  • S Tag 4: Sambulawan Underground River

    March 19 on the Philippines ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute geht es mal nicht zum Schnorcheln sondern in eine Höhle mit Frischwasser. Ich fahre wieder knapp eine Stunde in die Ortschaft Lazi. Eintritt ist 250 PHP (3.60€) plus Trinkgeld für den Guide. Na dann ab in die Schwimmweste und Stirnlampe auf. Nach wenigen Minuten erreiche ich den Höhleneingang. So spektakulär ist die Höhle nicht. Was mich aber fasziniert ist das Wasser. Es ist klasklar und hat Badewannentemperatur. Am Ende der kurzen Höhle gibt es dann ein Photo. Na welcher Buddha sieht mich denn da an? Es war zwar ein kurzweiliger Spaß, aber es hat sich trotzdem gelohnt.

    Danach sehe ich mir noch die Kirche in Lazi an. Mann ist die lang. Und was natürlich auch nicht fehlen darf ist der Baum wo eine Quelle entspringt. Menschen rubbeln am Baum, denn das soll Glück bringen. Und Souveniere gibt es auch. Die Insel soll nämlich verzaubert sein. Als Seeleute sie entdeckten leuchtete sie in der Nacht. Kann demnach nur von Hexen oder Magie stammen. In Wahrheit waren es nur Millionen von Glühwürmchen.

    Dann geht es zum Mittagessen. Da ich aber in Lazi nix geeignetes finde, also alle Restaurants die ich anfahre haben zu, kehre ich dann am Nachmittag wieder bei meinem Stammrestaurant ein.

    Nach einem Nickerchen geht's es dann noch ans Meer.
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  • S Tag 3: Butterfly Sanctuary

    March 18 on the Philippines ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach meinem Stammcafe in der Früh geht es los in die Mitte der Insel zu einem kleinen Schmetterlingsschutzgebiet. Ich fahre mitten in den Dschungel rein. Die Kokosnussbäume glitzern im Antlitz der aufgehenden Sonne. Super schön. Dann verfahre ich mich ein wenig. Komme aber dann doch gut an, um die Schmetterlinge zu sehen. Seit Ewigkeiten werden hier Schmetterlinge gezüchtet und immer wieder ein Teil in die freie Natur entlassen. Schmetterlinge sind für mich auch faszinierende Tiere und ich schaue sie mir immer wieder gerne an. So viel Farbe auf den Flügel. Und die Besitzerin brennt auch voll für die Tiere. Sie gibt mir dann auch noch ein Buch mit all den wissenschaftlichen Bezeichnungen.

    Danach fahre ich noch zu einem Aussichtspunkt. Ganz OK, Aussichtspunkt halt. Und dann wird es eher olympisch bei der Rückfahrt. Es geht ziemlich steil bergab und ich muss echt aufpassen bei der Schlaglochpiste nicht ins rutschen zu kommen. Bin dann echt froh wieder heile unten angekommen zu sein.

    Ich habe Hunger und fasse mein Essen wieder wie jeden Tag bei der Maria Anthonio Eatery aus. Heute mal lecker Fisch. Nach einem kurzen Nickerchen fahre ich dann ins Jungle KingDomes Cafe and Bar und sehe der untergehenden Sonne zu. Magisch.

    Und so schnell vergehen hier die Tage auf der Insel Siquijor. Ich habe mich auch entschlossen Bohol diesmal auszulassen und statt dessen noch weitere 4 Nächte, also in Summe 8 Nächte, zu bleiben. Es ist super günstig und es gefällt mir echt gut hier. Hab alles was ich so zum Genießen brauche.
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  • S Tag 2: Olang Marine Sanctuary

    March 17 on the Philippines ⋅ ☀️ 28 °C

    Was gibt es schöneres als Zeit unter Wasser zu verbringen. Aber zuerst fahre ich fast mal ne Stunde zum Schnorchelplatz. Dort angekommen sind mal 100 PHP (1.44€) für Eintritt fällig. Durch den Kokosnusswald geht es dann ein paar Schritte zum Schnorchelplatz. Super schön sieht es hier aus. Guide und Schnorchelausrüsting kosten dann nochmals 250 PHP (3.61€). Aber das ist es echt wert was einem der Guide so alles Zeigt. Faszinierende Unterwasserwelt. Und schon wieder haben es mir die Riesenmuscheln angetan. Und Fische, so viele unterschiedliche. Mega.

    Danach gönn ich mir noch ne Kokosnuss und chille bei Meeresbriese bevor es wieder zurück zur Unterkunft geht. Merke aktuell wieder das ich meinen Sonnenspiegel aufgefüllt habe. Schatten habe ich ab jetzt lieber als Sonne.

    Und am Abend gibt es dann wieder Sonnenuntergang in unendlich vielen Rottönen. So lässt es sich echt leben.
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  • S Tag 1: Caticugan Marine Sanctuary

    March 16 on the Philippines ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einer kurzen Fahrt mit dem Moped komme ich an und treffe wieder das Pärchen aus der Schweiz. Sie waren bereits Schnorcheln. Es soll voll schön sein.

    Schön, für mich war es faszinierend. Die Riesenmuschen sind absolut faszinierend. Und sie schnappen sogar zu wenn man zu nahe kommt. Könnte weh tun....

    Es ist voller Farbenpracht unter Wasser und es gibt viel viel mehr Fische als auf Apo Island. Der Guide zeigte mir auch Schildkröten. Ehrlich gesagt haben mich die aber nicht sonderlich interessiert. Die waren zu weit unten am Meeresgrund. Ich will zurück zu den Muscheln.

    Und ich brauche eine bessere Handyhülle für die Unterwasseraufnahmen. Das Silikonteil ist ein Kak. Hab eh schon gefragt ob es die wo zu kaufen gibt. Jeder sagt nur im Internet bestellen. Muss sagen da sind sie echt schlecht aufgestellt in dieser Region mit Schnorchelzubehör.
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  • S Tag 1: Marelle's Seashell Museum

    March 16 on the Philippines ⋅ ☀️ 26 °C

    Super gut geschlafen bis die Hähne wieder mal ein Konzert gegeben haben. Warum fangen die immer so früh an.

    Da es im Ort San Juan keinen guten Kaffee gibt, fahre ich wieder zum Hafen. Der Kaffee ist super stark und voll im Geschmack. Ich bin nicht lange alleine da kommt Christian. Ein deutscher Pensionist der gerade in Scheidung mit seiner Philipina lebt.

    Links vom Café befindet sich die schöne St. Francis of Assisi Kirche mut angrenzenden Turm.

    Danach geht es zu einem kleinen Muschelmuseum. Wusste gar nicht das so viele davon giftig sind. Und die Formen und Farben sind echt beeindruckend.

    Und Mittag wird bei einer kleinen aber super besuchten Straßenküche geholt. 120 PHP, also nicht mal 2€, kann was. Besonders mundet mir die gebratene und mit Tomaten und alles möglichen gefüllte Aubergine.

    Aber jetzt geht es dann endlich zum Schnorcheln....
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  • Auf nach Siquijor

    March 15 on the Philippines ⋅ 🌬 26 °C

    Heute hat alles perfekt geklappt. Nur das ich mein Ticket von gestern nicht mehr in Bargeld umwandeln konnte. Es standen schon wieder hunderte Menschen beim Schalter, da die 07:20 Fähre ausgefallen ist. Aber egal, waren ja nur 7€.

    Obwohl es heute fast keinen Wellengang mehr gibt, werden wir massiv im Boot durchgeschüttelt. Um 11: 20, mit 1h Verspätung, kommen wir an. Dann noch Ewigkeiten auf den Rucksack warten. Der wurde sorgfältigst verstaut. Und jetzt werden alle langsam, Stück für Stück, ausgeladen.

    Dann werde ich am Fährhafen belagert. Jeder fragt ob ich ein Moped brauche oder ein Taxi. Stopp, ich gehe mal Kaffee trinken und sondiere die Lage. Ok, da das Moped nur 300 PHP, also 4,36€, pro Tag kostet, nehme ich mir gleich mal eins für die nächsten Tage. Nach langer Zeit wieder mal mobil. So düse ich mit Mopsgeschwindigkeit zu meinem Bungalow Vikings Ecolodge. Herrlich schöne Anlage. Ich hab einen Bungalow für mich inkl. Balkon. Beim Buchen war ich allerdings etwas skeptisch, da es keine Klimaanlage sondern nur einen Ventilator gibt. Braucht man aber nicht, denn es kühlt am Abend signifikant ab. Ich brauch somit sogar eine Decke.

    Nach einem günstigen und leckeren Hähnchen (2€) geht es an den Strand. Nicht der schönste aber der Sonnenuntergang kann mithalten. Morgen geht es dann zum Schnorcheln.
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  • Die Tage verfliegen zu schnell!

    Mar 12–15 on the Philippines ⋅ ☁️ 25 °C

    Mir geht es heute schon wieder viel viel besser. Nur bin ich noch etwas schwach. Aber ich verlasse die Insel trotzdem und bleibe 2 Tage in Dumaguete. Sollte es wieder schlimmer werden, gibt es dort auch Ärzte.

    Also geht es mit dem Boot so gegen 14:00 los. Es schaukelt wieder stark und wir werden auch nass. Am Festland angekommen bietet mir dann ein Schweizer Pärchen an, mit ihnen mit nach Dumaguete zu fahren. Sie sind mit Guide unterwegs und haben einen Privattransfer. Das lasse ich mir nicht 2 Mal sagen. In Dumaguete angekommen beziehe ich das Hotel U Pension. Das erste was ich mache ist lange Duschen. Endlich wieder fließendes Wasser nach den Kübelduschen.

    Danach zeigt sich auch wieder Hungerfefühl. Ich hole mir Reis, Fisch und ein Süppchen. Und um den Körper wieder Elektrolyte zuzuführen, hole ich mir auch noch Kokosnusswasser.

    Und zur Belohnung gibt es dann am Abend noch eine Massage. So lässt es sich echt leben.

    Am Freitag habe ich nicht wirklich was gemacht. Nur gechillt und mich ausgeruht. Aber ich bin wieder Ok. Dem Bäuchlein geht es wieder gut. Achja, eine Unterkunft habe ich für Siquior auch gebucht. Bambushütte und Eco Style. Nur zahlen kann ich nur mit GCash. Also runter zum 7-11, Telefonnummer vom Empfänger und Betrag eingeben und zahlen. Ob das alles klappt, denke ich mir. Aber es wird schon passen. Wenige Minuten später kommt schon die Bestätigung. Schaut also gut aus.

    Samstag: Zeit nach Siquior aufzubrechen. Die Fähre soll so gegen 12:00 abfahren. Also checke ich um 11:00 aus und spaziere zum Hafen. Ticket für 12:35 gekauft. Um 12:00 kommt eine Durchsage: Fähre fällt aus. Ich bekomme das Geld zurück und buche dann eine teurere Fähre für 13:00. Lange Geschichte kurz, auch diese fällt aus. Die Info dazu kahm um 15:00. Grund sollte schlechtes Wetter sein. Naja, die Wellen sind schon hoch. Und jetzt. Ok, schnell denken. Ich bleibe 1 Nacht hier, denn heute fährt sicher nix mehr. Das lustige dabei, ich checke in das selbe Hotel und sogar in das selbe Zimmer ein. Genau dieses habe ich vor wenigen Stunden verlassen. Das Geld für das Ticket hole ich mir dann später zurück. Erstmal was Essen gehen. Da alle Fähren heute ausgefallen sind, sind jetzt mehr Leute bei dem Schalter als noch vor Stunden. Am Schalter daneben ist nichts los. Ich hol mir hier jetzt gleich mal das Ticket für Morgen früh um 09:20. Das war auch super gut so wie es sich morgen früh herausstellen wird. Achja, der Unterkunft in Siquior habe ich auch Bescheid gegeben. Die haben es voll einfach gemacht. Kommst du eine Nacht später bleibst du halt eine Nacht länger. Demnach war ich echt froh, dass das so einfach geklappt hat.
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