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Asien - Es geht weiter

Nach 4.5 Monaten und einem schönen Sommer in Österreich geht es wieder los... Read more
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    🇵🇭 Oslob, Philippinen

    Cebu Tag 2: Regnerisch

    January 4 on the Philippines ⋅ 🌧 27 °C

    Schlecht geschlafen und trotzdem früh wach. Das im Hotel inkludierte Frühstück ist auch nicht prickelnd. Reis, undefinierbares Hühnchen, Kaffee der den Namen nicht verdient. Ich lasse es heute mal aus und gehe zu einer Bäckerei. Es fängt dann an zu regnen und ich bin sozusagen in einem Cafè gefangen. Naja, es gibt schlimmeres. Um die Mittagszeit hört es dann auf und ich gehe mal ins Zimmer zurück.

    Ups, bin eingeschlafen und jetzt ist es Abend. Es ist trocken. Somit fahre ich nochmals ins Pusô Village, also dorthin wo wir gestern mit unserem Guide gegessen haben. Es ist wahnsinnig viel los.

    Ich sparziere dann noch in die Colon Street, also dorthin wo gestern die Steckdosen gehangen haben. Alles voller Straßenmärkte. Aber ich bin schon satt vom Spanferkel und dem süßen Nachtisch. Am Weg dorthin bin ich auch noch bei der Basilica Minore del Sto. Niño de Cebu borbeigekommen. Es wird gerade eine Messe abgehalten. Da es keinen Platz mehr gibt tummeln sich die Massen in der umliegenden Straße. Verkehrschaos pur. Aber schön mit anzusehen. Und schon wie erwähnt, es gibt wieder 7-elenven shops. Hurra...
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  • Cebu Tag 1: Beste Tour überhaupt!

    January 3 on the Philippines ⋅ 🌧 28 °C

    Cebu Entdeckt: Von Vulkanen und Korallen bis zu epischem StreetfoodI. Ich streife durch die Altstadt von Cebu, direkt ins Museum, und tauche ein in die wilde Geologie der Insel. Chrislann unser Guide fängt voller Motivation an zu berichten. Der Osmeña Peak thront über einem ganzen Riff aus Sedimenten, geformt durch Plattenverschiebungen und Vulkane – genau deswegen peitschen hier die Taifune so hart durch. Viele Mineralien datieren fünf Millionen Jahre zurück, und die Philippinen beherbergen zwei Drittel der globalen Biodiversität. Kein Wunder, dass Taucher hier süchtig werden. Der Museumsbereich liegt mitten in der historischen Altstadt, und die Geschichten fesseln: Warum kamen die ersten Menschen nach Cebu? Früher war alles ein Kontinent, und sie sind vor rund 50.000 Jahren aus Afrika hergewandert. Später folgte die austronesische Migration, Handel mit Chinesen – alles bezahlt mit Gold. Mindanao blieb muslimisch, Christen kamen erst in der Kolonialzeit. Das Museum selbst, ein alter Handelsbereich, bauten die USA. Lustige Fact: Die Reiseversicherung erfanden Seeleute – wenn das Schiff sank, floss das Geld. Filipinos sind mega stolz auf ihre gemischten Blutlinien!

    Vom Museum spaziere wir zum Fort – benannt nach Ferdinand Magellan, der 1521 als Erster die Welt umrundete und hier anlegte, um frisches Essen zu bunkern. Die Leute dachten damals noch, die Erde sei flach! Cebu diente nur acht Jahre als Hauptstadt, weil's zu bergig war; Manila mit seiner flachen Lage übernahm. Das Fort selbst ist ein Meisterwerk aus Korallensteinen – Korallen wachsen ja nur lächerliche 1 mm pro Jahr, total verrückt. 1565 kamen die Spanier und bauten Dutzende Festungen wie diese. Heute schicken 10% der Filipinos ihr Geld aus dem Ausland heim – Touristen sind nett, aber nicht der Star. Gleich nebenan die Basilika, erbaut von Chinesen, und Colon Street, benannt nach Christopher Columbus. Die Philippinen? Das Callcenter der Welt. Ich muss grinsen: Von kühnen Seefahrern zu Headset-Profis – Evolution level up! Der Tag krönt sich bei Puso Village mit purem Gemeinschaftsessen. Chrislann geht Essen fassen für uns und bringt immer wieder leckere Gerichte, die einem das Wasser im Mund zusammen laufen lassen. Gegessen wird mit den Händen. Dabei ziehen wir Handschuhe an, um die Finger clean zu halten, und jeder greift zu, was ihm mundet. Gegrillter Fisch, Muscheln, Seegras, Frühlingsrollen und das unverzichtbare Kraftfutter der Filipinos Reis – es schmeckt himmlisch, ein wahres Fest für alle Sinne! Und dazu, früher noch von Meeresgetier gesprochen und soeben auch verzehrt. So geht Geschichte erzählen von Chrislann.

    Nach dem Essen quetschen wir uns in einen überfüllten Jeepney, aus Nachkriegs-Jeep-Wracks gebastelt, jetzt ein rollendes Kunstwerk und günstiges Filipino Transportmittel. Schulter an Schulter mit Locals rumpelt's los – "Bayad!" ruft's, Pesos wandern Hand für Hand nach vorn, während der Fahrer ohne Bremsen kassiert.

    Danach ging es noch weiter durch die Straßen bei netten Geschichten und frischer Kokusnuss. Als Highlight zählten für mich dabei die in der Colon Street hängenden Steckdosen. Den Nachtmark werde ich mir wohl noch ansehen. Geendet hat die Tour dann nach 6h in Bo's Cafe. Kam mir gar nicht so lange vor.
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  • Flug nach Cebu

    January 2 on the Philippines ⋅ 🌧 27 °C

    Gemütlich hole ich mir noch was von der Bäckerei und einen Kaffee. Dann warte ich schon auf den Shuttel zum Flughafen. Aber es kommt nicht bis 09:30. Und mich hat es gestern noch gewundert, als sie sagte, ich soll um 09:30 anrufen, würde ich nicht abgeholt werden. Sie geht gleich ran und sagt sie kümmert sich darum. Minuten vergehen. Ich ruf nochmals an und sie sagt nur sie erreicht den Fahrer nicht. Na toll. Egal, dann gehe ich halt die 3 min zum Buchungsoffice. Sie war ziemlich entsetzt darüber und 2 min später stand ein Minivan bereit. Wir luden dann noch 2 weitere Passagiere ein und auf gehts zum Flughafen. Trotzdem bin ich noch viel zu früh da. Hab noch mehr als 2h Zeit, und der Flughafen ist echt klein.

    Nächstes Highlight ist der Check-In. Da steht nur, dass der Check-In für Manila und Clark offen ist. Um 11:30 frage ich mal nach, denn mein Flug soll um 12:40 gehen. Sie sagt nur, ups, einchecken für alle Ziele. Und siehe da, sie ändert auch die Anzeige des Monitors. Ich muss nur schmunzeln und denk mir, so ist es halt in den Philippinen. Aber es funktioniert immer alles erstaunlicherweise komplett ruhig und gelassen. 10 min später war ich dann im voll überfüllten Warteraum bei Gate 3. Ich musste beim Bording aber ins 2te geparkte Flugzeug. So lustig. Nicht das ich bei Gate 2 warte. Hi,hi...

    Und noch was lustiges. Hab auch Max und Romy, die 2 Deutschen von der Bootsfahrt, getroffen. Etwas verwundert bin ich. Wolltet ihr nicht gestern fliegen. Sie lachten nur und sagten sie waren gestern schon da, hatten aber für heute den Flug gebucht. So lustig.

    Und dann geht es auch schon los mit der Propellermaschine Richtung Cebu. Dort angekommen klappt es mit dem Grab-Taxi wieder mal überhaupt nicht. Aber es kommt ein Bus. Ich frage wo er hin fährt. In die Stadt. Ok, dann fahr ich für 50 Pesos (0.72€) mal mit. 30 min später heißt es aussteigen am Cebu North Bus Terminal. Perfekt. Jetzt klappt es mit dem Grab, naja erst beim 2ten Anlauf. Der erste Fahrer hat einfach nach 10 min Wartezeit von mir die Fahrt storniert. Egal.

    Mein Hotel, das Travelbee Business Inn, hat sogar Frühstück dabei. Aber es ist schon ziemlich in die Jahre gekommen. Günstige Hotels gibt es hier echt nicht so einfach bzw. sind auch die teureren nicht wirklich viel besser. Zumindest von den Bewertungen her.

    Und es gibt wieder 7-eleven Supermärkte, die 24 h offen haben. Ich kaufe mir Wasser und so. Auf einmal lächelte mich ein ziemlich schmutziges Kind an. So um die 6 Jahre jung. Sie hält eine Packung Insta-Nudeln in der Hand und bittet mich ihr die zu kaufen. Na klar, und einen Joghurtdrink sucht sie sich auch noch aus. Noch mehr strahlend verlässt sie das Geschäft. Vor dem Geschäft sitzen mehrere dieser Kinder. Sie lächeln, schmatzen und teilen sich das erbettelte Essen. Der Tisch ist reichlich gedeckt mit viel erbettelten. Unter anderem Hühnerkeulen. Es ist so schlimm und arg hier. So jung, weit und breit keine Eltern. Vielleicht sind sie schon vollkommen auf sich gestellt?

    Und dann ruft mich auch schon Sebastian an und fragt wo ich wohne. Der Stalker verfolgt mich. Er wohnt nur ein paar Gehminuten von mir entfernt. So gehen wir noch etwas ins Nachtleben mit Hopfensüppchen und Billiardspielen.

    Davor gehe ich aber noch was Essen. Spanferkel, ein typische Cebuanisches Gericht. Es mundet total. Eine der bisher wenigen sehr leckeren Speisen. Und der Preis von 2.61€ war auch vollkommen okay. Generell kommt mir Cebu viel, viel günstiger vor als Manila und Palawan.

    Achja, bevor ich es vergesse. Es ist mir schon die ganze Zeit aufgefallen. Es gibt keine Plastiksackerl mehr in den Supermärkten. Anstatt dessen, gibt es Papiertüten. Da die aber nicht halten, werden meistens 2 zusammengesteckt. Hilft aber auch nichts beim Einkauf von gekühlten Wasser. Nach 5 min tragen ist das Dingsbums hinüber.
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  • Coron Tag 2: Geisterdorf im Jahre 2026

    January 1 on the Philippines ⋅ ☁️ 28 °C

    Ist irgendetwas passiert in den letzten Stunden. Alle Shops vor dem Hotel haben zu. Keine Mopeds, kein unerträglicher Lärm, keine Menschen. Nichts, einfach nichts. Und es gibt noch immer kein Bargeld von den Automaten. Ich hole mir dann einen Kaffee und warte gefühlt eine halbe Ewigkeit darauf. Eh klar, wenn nur 2 Cafés offen haben. Auch mit der geplanten Massage wird heute nix. Alles geschlossen. Aber nicht verwunderlich bei dem Gefeier vor wenigen Stunden.

    Erst am Abend kehrt wieder etwas Leben in die Stadt Coron ein. Das Sissig hat gebrutzelt, schmeckte gut, jedoch wieder mal so fettig. Warum nur?!?!?!?!

    Am späteren Nachmittag treffe ich mich dann nochmals mit Sebastian bevor wir uns vorerst mal verabschieden. Er fliegt zwar auch nach Cebu, bleibt dort aber nur 1 Nacht bevor er Richtung Süden weiterreist. Es war mir ein Volksfest.

    Morgen früh geht es dann weiter nach Cebu Stadt.
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  • Coron Tag 1: Happy New Year

    December 31, 2025 on the Philippines ⋅ 🌧 26 °C

    Um 23:00 haben wir uns dann getroffen um den Aufstieg zu beginnen. Für mich ist es dann das 2te Mal heute, die 720 Stufen zu erklimmen. Schweißgebadet kommen wir an. Ich bin so froh hier oben zu sein. Unten bräuchte man sicher Gehörschutz. Die Einheimischen geben Vollgas mit ihren getunten Mopeds. Und dann ist es so weit. Lasset das Jahr 2026 beginnen. Ab jetzt bin ich seit 1 Jahr quasi auf Reisen. Und ich genieße es noch immer in vollen Zügen. Auch gerade jetzt wieder. Hier sein zu dürfen ist echt ein Privileg. So viele Erfahrungen wurden im Jahr 2025 gesammelt. Und auch einige Länder wie Thailand, Laos, Kambotscha, Vietnam, Deutschland und Kroatien besucht. Und immer wieder habe ich außergewöhnlichen Menschen begegnen dürfen.

    Aber es geht ja auch in 2026 weiter. Ich freu mich schon rießig darauf, was noch alles kommen wird.

    Dann wird es Zeit wieder runter zu gehen. Wir mischen uns unter die Einheimischen. Verrückt wie die Party machen. Nur die Frage ist, wer freut sich mehr? Wir oder die Einheimischen???
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  • Coron Tag 1: Müde auf Erkundung

    December 31, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 29 °C

    Obwohl ich fast 12 h geschlafen habe, bin ich ziemlich müde. Ich hol mir bei einer Bäckerei leckerlies für 5 PHP das Stück und einen Kaffee. Und dann läutet das Handy. Romy, hab ich auf dem Boot kennengelernt, meldet sich. Alle Bankomaten geben kein Bargeld mehr aus. Und sie fragte, ob ich noch welches habe. Sonst müsste sie und Max die nächsten Tage hungern. Ich hab noch genügend und gebe somit was ab. Wir unterhalten uns dann auch noch länger und machen aus, das wir das Feuerwerk vom Aussichtspunkt beobachten. Perfekt, dann hab ich auch schon einen Plan für Silvester.

    Später schländere ich dann so durch die Gassen von Coron. Im Vergleich zu El Nido ist sehr wenig los. Und alles ist viel viel einfacher. Die Häuser und Gassen haben eher den Charakter von in die Jahre gekommenen Buden. Aber es funktioniert alles. Aber es ist so furchtbar laut hier. Erstens fahren so viele Mopeds und Dreiräder mit offenen Auspuff und die Kinder tröten mit den Tröten.

    In Hafennähe entdecke ich dann ziemlich wilde Baracken. Slumähnlich angeordnet. Ob hier die Einheimischen leben, die uns Touris den ganzen Tag versorgen???? Wer weiß das schon. Aber die Armut ist halt rießig. Ein Stück weiter sehe ich dann eine Mutter vor einer Bäckerei betteln. Ihr kleine Tochter schaut voll hungrig hinein, wie die Touris schoppen. Ich gehe hin und sie sagt nur, dass sie hungrig sei. Ich nehme sie bei der Hand und sie sucht aus. Ihr Bruder kommt auch mit. Sie fragt dann auch noch ganz schüchtern um Cola. Na klar, kein Ding. Die Augen leuchten als die beiden Kids das soeben gekaufte verschlingen. Das schlimme dabei ist, das diese Kids nie eine Chance haben werden im Leben. Schlimm...

    Später treffe ich mich dann noch mit Sebastian und wir gehen 720 Stufen den ca. 200 Meter hohen Hügel rauf. Die Aussicht ist schön. Da es aber bewölkt ist, kommt der Sonnenuntergang leider nicht zur Geltung. Und dann wird es eh schon wieder dunkel.
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  • Expedition: El Nido nach Coron - 3

    December 30, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 27 °C

    Der letzte Tag auf See. Nach einem Kaffee in der Bucht geht es wieder los. Als wir das Boot erreichen, ist das Frühstück schon zubereitet. Alles sehr lecker - nur die Spaghetti wurden von allen nicht so bevorzugt. Das war auch gut so. Etwas später dockten 2 Jungs mit ihren zusammengeflickten Kajaks an. Zack, zack waren sie an Bord und auch in der winzigen Küche im Heck des Bootes verschwunden. Ich wagte einen Blick hinein und war doch sehr entsetzt was ich beobachtete. Beide hatten solch einen Hunger, dass sie innerhalb weniger Minuten beide Teller Spaghetti wortwörtlich verschlungen haben. Ja das Leben ist hier noch anders und viel viel härter. Und wir Touris geben fast einen Monatslohn für 3 Tage Spaß aus. Irre, aber die große Herausforderung ist, das ein einzelner nicht allen helfen kann...

    Ein Stück weiter machen wir dann wieder halt und gehen Schnorcheln. Das Wasser ist so klar und die unterwelt faszinierend. Aber ich bleib nicht lange. Hab da irgend was Quallenartiges entdeckt. Der Guide meinte nur die seien harmlos und man kann mit ihnen spielen. Wollte dann aber trotzdem nicht mehr. Nö, nö. Ja, ja es gibt hier auch giftige Quallen.

    Vor dem Mittagessen haben wir dann noch einen Stopp an einem Strand gemacht. Kokusnuss ernten war angesagt. Ich hab mich sowieso schon des öfteren gefragt, warum es fast nirgends Kokosnüsse zu kaufen gibt. Da es ja so so viele Palmen davon gibt. Komisch. Das Mittagessen war wieder lecker und mit viel Gemüse.

    Danach ging es noch auf eine traumhaft schöne Sandbank. Danach nur mehr schnurgerade nach Coron. Lustig ist auch, dass der Kapitän heute den ganzen Tag sitzend am Steuer verbringt. War vielleicht doch etwas zu viel für ihn gestern, die ganze Flasche Gin zu vernichten.

    Und dann heißt es auch schon mal tschüss sagen. Da mein Hotel nur ein paar Minuten entfernt ist, brauche ich auch kein Taxi. Perfekt. Ich checke ins Jazmine's Place ein und freue mich riesig auf die Dusche. Was gibt es schöneres als fließend Wasser von oben. Ich bin volle KO und schlafe dann gleich mal ein.
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  • Expedition: El Nido nach Coron - 2

    December 29, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 27 °C

    Was soll mann da noch berichten - es war ein traumhaft schöner Tag. Super Essen, super Natur, mega Leute kennengelernt.

    Nur die letzten 2h am Boot waren etwas schwierig. Sehr starker Wellengang. Schätze mal so 1 - 2 m. Dadurch schaukelte alles. Und das Wasser spritzte immer herein. Bis wir ankamen bei der Unterkunft waren wir komplett nass.Read more

  • Expedition: El Nido nach Coron - 1

    December 28, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 28 °C

    Wie ausgemacht wurde ich, um ca. 08:00 vom Hotel abgeholt. Auf geht es zuerst alle anderen einsammeln und dann ca. 1 h in den Norden von Palawan. Dort angekommen werden unsere Rucksäcke in Plastiksackerl eingetütet und dann per Kayak ans Boot gebracht. Und es gab sogar ein kleines Frühstück mit Kaffee, Pancake und Früchten. Damit habe ich nicht gerechnet.

    Um ca. 11:00 ist alles am Boot und es geht los. Wir stechen in See. Leider haben wir beim 1. Stopp keine Schildkröte entdeckt. Es war aber trotzdem schön zu schnorcheln. Bunt und lebendig. Herrlich. Nach einem weiteren Stop zum schwimmen und erkunden gab es dann herrliches Mittagessen am Boot. Ich muss sagen, voll lecker, nicht fettig und viel Gemüse dabei. Und die Mango ist die beste die ich je gegessen habe.
    Für das schnorcheln wäre eine GoPro schon fein. Könnte ja ein Spendenkonto einrichten. Laut Lach....

    Achja, und die Truppe war auch bunt durchgemischt. Es war Deutschland, Österreich, Ungarn, UK, Frankreich und Schweden vertreten. Und alle im ähnlichen Alter zwischen 21 und 45. Unser Guide Rex war voll auf zack. Hatte alles im Überblick. Und das immer.

    Am späteren Nachmittag sind wir dann an Land gegangen. Wieder mit dem Kajak und haben unsere Hütten bezogen. Herrlich so eine Dusche. Weg mit dem Salz. Nach dem leckeren Essen gab es dann Unmengen an Rum und Cola. In Summe wurden 9 Flaschen Rum vernichtet. Und dass bei 14 Leuten. Respekt. Lustig ist aber dass doch einige nur sehr sehr wenig getrunken haben. Komisch dass dann am nächsten Tag doch die halbe Mannschaft den ganzen Tag am Boot verschlafen hat.

    Später sind dann noch Dorfkinder gekommen und haben uns was vorgesungen. Natürlich in der Erwartung einer kleinen Spende. Es sind mit Sicherheit mehr als 1000 PHP reingekommen. Also ein Top Verdienst. Durchschnittslohn pro Tag ist zwischen 300 PHP und 800 PHP (~4€ bis 11€). Uns tut es nicht weh und dem Dorf hilft es natürlich sehr. Um 10:30 war dann endlich Schluss mit Lärm und ich verkroch mich im Tiny House. Gute Nacht.
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  • El Nido Tag 4: Gammeln

    December 27, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 29 °C

    Kaffee, Strand , Essen und quatschen. Mehr stand nicht auf dem Program. Eigentlich doch, wollte mit dem Moped eine Runde drehen. Nur sah es echt stark nach Regen aus. Und darauf habe ich keinen Bock.

    Hab dann noch Eduard und Jan aus Berlin getroffen. 2 echt coole Kerle. Sind dann am Abend noch raus. Bin auch nach Berlin eingeladen worden. Naja, mal schauen.

    Und in einem lokalen Restaurant am Weg zum Busbahnhof habe ich ein echt mega leckeres Restaurant entdeckt. Tuna Sisig schmeckte herrlich. Mit Getränk für 350 PHP (5.06€).

    Morgen geht es dann auf die 3 Tages Expedition.
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  • El Nido Tag 3: Planen, planen, planen

    December 26, 2025 on the Philippines ⋅ ⛅ 28 °C

    Früh werde ich heute schon wach. Auf zur Bäckerei. Alle Leckerlies für 5 PHP. Wie kann sich das ausgehen??? Und die anderen Bäckereien sind für die Touris. Preise für ein Schoko-Croissant liegen bei 150 PHP. Bei dem Preis pro Stück kann ich Kierstine Bakeshop leer kaufen.

    Dann gönn ich mir am Strand einen Kaffee. Immer wieder melden sich meine Synapsen. Wo soll ich nach 10.1 hin. Na dann mal los mit der Recherche. Stunden später habe ich mich entschieden. Dann sollte ich aber auch das Wetter und die beste Reisezeit checken. Oh nein. Ich idiot. Warum hab ich das nicht gleich gemacht. In Indonesien ist Regenzeit von November bis April. Na super von vorne.

    Dann gehe ich mal packen und wechsle die Unterkunft für die nächsten 2 Tage. Wäre eh hier geblieben aber nicht mehr frei. Bunakidz Lodging schaut etwas chaotisch aus. Zimmer aber sauber. Bad befindet sich am Gang. Es hat aber jedes Zimmer sein eigenes. Da es am Vormittag auch leicht geregnet hat, ist es heute unerträglich schwül. Ich chille demnach nur. Auf Strand habe ich keine Lust, da war ich jetzt eh die letzten Tage. Somit plane ich dann in der Lounge der Unterkunft weiter. Ich finde was. Wetter passt. Flugpreise sind auch Ok. Na super. Dann noch eine Nacht drüber schlafen und morgen dann buchen.

    Am Abend treffe ich mich dann noch mit Sebastian auf ein Hopfensüppchen. Es handelt sich dabei um eine Brauerei aus der Ukraine. Wir wählen das Verkkostungsset. Alle Biere schmecken echt fruchtig aber auch etwas anders als erwartet. Cool war auch, dass die Biere direkt aus den Lagerfässern gezapft wurden. Sehr coole Sache.
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  • El Nido Tag 2: Bootstour C

    December 25, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 28 °C

    Ich freu mich schon rießig auf die Tour C. Leider hat mein Lieblingscafe heute morgen zu. Dann gibt es halt keinen mehr. Zwischen 08:30 und 09:00 soll es los gehen. Ich soll abgeholt werden. Kurz vor 09:00 schreibe ich die Agentur mal an. Er wundert sich nur, das es noch nicht los ging. Ich soll mich bei meinem Hotel melden. Und siehe da, ich werde eingeteilt. Warten darf ich aber trotzdem noch bis 09:45. Na toll. Dann geht es los. Erstmal Taucherbrille für 100 PHP mieten. Ok. Dann noch Chaos bis wir aufs Boot kommen. Und um 10:15 geht es dann wirklich los. 27 Personen sind auf dem Boot. Die meisten in Gruppen.

    Erster Stop ist Cadlao Lagoon. Hier wird gleich darauf gepocht ein Kajak auszuborgen. Schwimmen wäre möglich, wenn sie nicht so weit weg den Anker geworfen hätten. Nagut, dann los. Umgebung ist schön und das Wasser herrlich zum Schwimmen.

    Nächster Stop ist der Hidden Beach. Sehr schön, wenn da nicht mehrere Hunderte Touris wären.

    Mittagessen gibt es dann am Calmung Beach. Es gibt Fisch, hähmchen, Reis und Gemüse. Jedoch ist alles schon kalt, da es nur hingestellt wurde. Essen fühlt sich an wie bei einer Raubtierfütterung. 2 Fische für 27 Personen sind auch nicht viel.

    Gleich um die Ecke befindet sich dann der Palilo Beach. Es soll gut zum Schnorcheln hier sein. Ok, außer tote Korallen und ein paar wenige Fische sehen wir nix. Es ist alles tot hier Unterwasser. Zu viele Touris für das Ökosystem. Und da frage ich mich wirklich für was ich 600 PHP (8.67€) Ökosteuer zusätzlich zu dem Tourpreis von 1400 PHP (20.24€) bezahlt habe. Aber das ist doch das selbe in Ösiland mit der CO2-Abgabe. Viel Geld und bringt halt der Natur nix.

    Letzter Stop ist dann Helicopter Island. Super schöner Strand.

    Was mir nicht gefallen hat an der Tour waren unsere Guides. Voll unmotiviert. Sie sagten nur immer, wir sind jetzt da, ihr habt 45 min Zeit. Im Vergleich zu Bort Barton sind die Guides mit uns ins Wasser und haben uns Sachen gezeigt und erklärt. Hier in El Nido ist es nur Massenabfertigung. Schade. In Summe war der Tag schon ok, auch wenn wir um 16:00 bereits wieder zurück waren. Was mir nicht gefallen hat, war, das so vieles extra zu zahlen war. Das trübte die Stimmung ein wenig. Besser wäre die Tour gleich teurer zu machen und dann alles zu inkludieren. Aber naja. Somit mache ich in El Nido mit Sicherheit keine Tour mehr. In Bort Barton, sollte ich wieder mal hier her kommen, würde ich die dortige Tour mit Sicherheit wieder machen, da die Unterwasserwelt noch intakt ist und es mega Spaß mit den Guides gemacht hat.

    Aber die Tour nicht zu machen wäre auch keine Option gewesen. Jetzt hoffe ich nur, dass die 3 Tages Expedition nach Coron nicht so überlaufen ist und dass das Ökosystem noch intakt ist. Nichtsdestotrotz wird Sebastian auch die gleiche Tour machen wie ich. Fühle mich verfolgt.
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  • Weihnachten in El Nido

    December 24, 2025 on the Philippines ⋅ ⛅ 29 °C

    Weihnachten in den Tropen beginnt mal mit einem leckeren Kaffee. Danach hole ich mir von einer lokalen Bäckerei Leckerlies und setze mich ans Meer. Die Kinder haben die volle Freude dabei, dass Seegras einzusammeln. Ob sie es brauchen auch, wer weiß das schon.

    Jetzt steht aber noch einiges am Programm. Tagesbootstour buchen, 3 Tages Expedition buchen wenn noch verfügbar. Wenn verfügbar, dann Flug von Coron nach Cebu buchen und achja Unterkünfte benötige ich ja auch. Irgendwie blöd, da alles von der Expedition und dem Flug abhängt. Aktuell sind die Flüge 2 bis 3 mal so teuer als üblich. Das habe ich irgendwie nicht berücksichtigt. Das war in Thailand einfacher. Busse, Züge und Fähren kosten immer gleich. Bei Flügen ist das nicht der Fall.

    Gut, nach etwas Recherche habe ich die Agentur Nes Expedition Travel & Tours auf Google Maps entdeckt. Mega Bewertungen und obendrauf sind sie noch 20% günstiger als die anderen. Erstmal Tour C für morgen gebucht. Dann gefragt wann die 3 Tages Expeditionen starten. Gut, noch jeder Tag Verfügbar. Ich entscheide mich für den 28.12. Dann muss ich noch das Hotel hier verlängern. Erledigt. Bezahlbaren Flug von Coron nach Cebu für den 2.1.26 gebucht. Perfekt. Und dann noch die Hotels für Coron und Cebu buchen. In Cebu habe ich nur 3 Nächte gebucht, da ich am 10.1 schon wieder ausreisen muss. Mühsam mit dem kurzen Visa. Und ich hab noch keine Ahnung wo es danach hingeht. Aaaaaaaahhhhhhhh.....

    Gut, ich treffe mich dann am Nachmittag mit Sebastian am Strand. Herrliches Wasser. Und am Abend sehen wir uns noch den faszinierenden Sonnenuntergang an. Alle Photos ohne Bearbeitung. Lichtkulisse ist der Hammer.

    Und dann warten wir mal wieder Ewigkeiten auf ein Taxi. Die App Backride Pina ist ein sch... Wir fragen dann ein Dreiradtaxi. Dieses bringt uns zu günstigen Preisen wieder in die Stadt.

    Irgendwie dürfte mein Handy feucht geworden sein. Kein Laden mehr möglich. Na toll. Erst 4 h später lädt es wieder. Da bin ich ja voll aufgeschmissen ohne. Da geht gar nix mehr beim Reisen. Wie habe ich das nur 2007 und 2008 geschafft in Shanghai zum Beispiel. Ich hab keine Ahnung. Aber es hat geklappt.

    Demnach gibt es vom Weihnachtstreiben leider keine Photos. Kann nur sagen es war irgendwie verrückt hier. Viele im Weihnachtskostüm und viele hatten auch Weihnachtsmüzen auf. 🎅 🧑‍🎄 🎅 🧑‍🎄 🎅 🧑‍🎄 🎅
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  • Bereit für El Nido?

    December 23, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 28 °C

    Nach einer kurzen Nacht, da ich noch länger mit Sebastian in einer lokalen Bar unterwegs war, werde ich wach. Hab die Hähne heute morgen gar nicht mitbekommen. Komisch...

    Etwas wenig motiviert, da ich heute schon wieder weiter reise nach Norden, gehe ich frühstücken. Einen letzten guten Kaffee bevor es los geht. Der Besitzer vom DAILY CUP Cafe ist wie immer super freundlich. Wir quatschen wie immer. So jetzt aber zusammen packen. Hab noch 30 min bis ich aus meinem schönen kleinen Bungalow muss. Und dann schon wieder. Es kommt herunter von da oben, es prasselt auf mich ein. Ein Tropfen nach dem anderen. Da ich aber noch 1 h Zeit habe bis der Bus fährt, warte ich in der Lobby. Es wird immer stärker und stärker. Jetzt sollte es dann aber aufhören. Muss los zum Bus. Sonst kann ich dort hin schwimmen. Zum Glück wird es aber weniger. Die Fahrt war wieder anstrengend, da der kleine Bus wieder mal vollkommen überfüllt war. Nicht nur mit Personen, nein auch mit sehr viel Reisegepäck. Um 17:00 kommen wir dann in El Nido beim Busbahnhof an. Endlich aufstehen. Zu früh gefreut. Es herrscht Chaos. Überall Mopeds, Autos und Menschen. Frechheit, die Dreiradtaxis sind im Verhältnis mega teuer. Kann doch nicht sein. So bestelle ich mir einfach ein Moped. Wird schon klappen mit dem Rucksack. Der Fahrer kommt dann nach ca. 10 min, nimmt den großen Rucksack, klemmt in irgendwie zwischen Lenker und Moped und dann geht es schon los. Nach ein paar Minuten stoppt er plötzlich. Er sagt ich muss jetzt den Helm aufsetzen, dort vorne ist Polizei. Und warum nicht gleich so???

    Mein Hotelzimmer Anang Balay Turista ist super schön. Habe sogar Meerblick. Beim Einchecken wollten sie mir auch gleich eine Bootstour verkaufen. Aber alles der Reihe nach. Bleib ja 3 Nächte mal hier.

    Danach hab ich mir etwas die Beine vertreten. Viel zu viel los hier für mich. Und die Preise, Wucher im Vergleich zu den anderen Orten. Direkt bei meinem Hotel gibt es auch ein kleines Café mit vernünftigen Preise. Da gönnt sich die Kaffeetante doch glatt einen. Komme dann mit der Bedinung ins Gespräch. Sie sagt es ist schlimm für die Lokalen Menschen hier. Alles ist so teuer. Sie zahlen auch die Touripreise. Und das auch bei den Moped- und Dreiradtaxis. Das kann sich dann ja kein Lokaler mehr leisten. Sie bejaht es. Eh klar, sie kann ja nicht den halben Tageslohn für 2 Dreiradfahrten opfern. Arg was Massentourismus alles so aus einem Ort macht. Aber ich bin ja auch einer davon...
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  • Port Barton Tag 2: FantastischeBootstour

    December 22, 2025 on the Philippines ⋅ 🌧 29 °C

    Na toll, es fängt um 07:30 volle Kanne zum Schütten an. Dann wird es wohl nix. Oh, doch. Um 08:00 scheint bereits wieder die Sonne. Perfekt. Ab zum Treffpunkt für die Bootsfahrt zu mehreren Inseln. Bin schon gespannt. Es geht los und nach wenigen Minuten erreichen wir eine Sandbank wo es Seesterne gibt. Es Wasser ist so klar. Dann geht es auch schon zum Schnorcheln. Die Unterwelt ist schon faszinierend. Und wir haben auf Anhieb eine Schildkröte gesehen. Tagesziel für mich somit erreicht. Das coole ist auch, dass der Guide eine Drohne und eine GoPro für die Unterwasseraufnahmen mit hat. Alles inkludiert. Und die Tour inkl. Essen kostete nur 1500 PHP (21.70€). Das Essen wurde alles frisch zubereitet am Boot. Mega lecker. Beim letzten Spot, einem Korallenriff begann es dann zu regnen. Störte nicht wirklich, nur der Wellengang nahm zu. Somit wurde das schnorcheln unmöglich, da immer wieder Wasser in den Schnorchel kam. Alles in allem eine sehr perfekte Tour mit super freundlichen Leuten und perfekten Guides. Kann den Shop Thalassophile Island Tour - Port Barton nur jedem empfehlen.Read more

  • Port Barton Tag 1: Sonne, Strand, Meer

    December 21, 2025 on the Philippines ⋅ ⛅ 27 °C

    Recht zeitig in der früh bin ich bereits vom Krähen der Hähne geweckt worden. Port Barton hat seinen Charm als kleines Fischerdorf trotz der Touris noch immer behalten. Und da gehört das auch dazu. Hoffe es bleibt hier noch lange so idyllisch. Freundliche Menschen, neugierige Kinder, kein betteln, kein aufdringliches verkaufen wollen und Tante Emma Läden.

    Es wundert mich echt. Wo sind denn alle? Der Strand nennt sich fast meins. Nur sehr wenige sind hier. Das Wasser klasklar und sehr warm. Zeit zum plantschen und die Seele baumeln lassen.

    Am Abend kehre ich in mein Lieblingsrestaurant Denmart ein und esse Tapsilog. Schmeckt auch sehr lecker. Und nicht überfettig wie in Manila. Sie erklärt mir, das sie Butter verwendet für einen besseren Geschmack. Also hatte ich doch recht mit meiner Vermutung, daß sie in Manila Motoröl, ach ich meinte Öl - und das viel zu viel, verwendet hatten.

    Morgen in der früh geht es dann schon zeitig los. Ein Tagesausflug mit dem Boot zu verschiedenen Inseln, inkl. Schnorcheln, steht am Program. Sebastian, der Vorarlberger, soll auch dabei sein.
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  • Nach Port Barton

    December 20, 2025 on the Philippines ⋅ 🌧 26 °C

    Da der Bus erst um 13:00 abfährt und ich so gegen 12:30 vom Hotel abgeholt werde, hab ich noch reichlich Zeit für Frühstück. Abfahrt mit dem Roller zu einem Vietnamesischen Cafe. Fast so gut wie in Vietnam. Aber klar, der Besitzer kommt von dort.

    Da es ziemlich nach Regen aussieht, bringe ich mal das Moped zurück. Oh schreck. Der Angestellte hatte einen Unfall. Er wurde an einer Kreuzung von einem Moped übersehen und gerammt. Demnach sieht sein Asphaltausschlag jetzt aus. Der Arme, denn Versicherung für eine ärztliche Behandlung hat er keine.

    Dann beginnt es auch schon zum tröpfeln. Zum Glück komme ich aber rechtzeitig mit meinem gebuchten Pinas Backrider im Hotel an, bevor sich der Himmel auftut. Es regnet so stark, dass man die Hand vor dem Gesicht nicht mehr sieht. Somit habe ich mehr Zeit zum Zusammenpacken. Wie ich es liebe.

    Ich warte dann vor dem Hotel und werde pünktlichst abgeholt. Bin der Erste. Der zweite Passagier ist aus Vorarlberg und ist in Summe 4 Monate unterwegs. Wir unterhalten uns gut. Nach 1 h sind wir immer noch in der Stadt und laden Passagiere ein. Einer sitzt sogar auf einem provisorisch in den Mittelgang gestellten Hocker. Blöd für ihn, denn die Fahrt dauert bis 17:15. Grund war, dass der Fahrer auch seine Frau und seinen Sohn dabei hatte. Obwohl die Fahrt sehr holprig und kurvenreich war, war sie schön. Zuerst entlang des Meeres, dann vorbei an Kokosnussbäumen so weit das Auge reicht und schlussendlich durch den Dschungel. Immer wieder passierten wir kleine Dörfern wo auch oftmals Reis angebaut wurde.

    Gut angekommen checke ich in meinen kleinen Bungalow im MiL's Hillside Tourist Inn ein. Paradiesische Anlage. Mehr dazu morgen.

    Zum Essen fassen ist es auch Zeit. Schländere so durch die Gassen und kehre dann doch etwas skeptisch ins Denmart Restaurant ein. Auf Empfehlung der Chefin wird es Batchoy. Ich bekomme eine riesengroße Suppenschüssel serviert. Mega lecker und viel zu viel für 250 PHP (3.64€). Vor allem das Kraut passte hervoragend in die Suppe. Und die Chilisoße, respekt, ziemlich scharf gewesen. Hatte ich nicht erwartet, dass es hier auf der Insel Palawan so gut mundet. Oder hatte ich einfach nur Hunger?
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  • Puerto Princesa: Aus 2 wird mehr!!!!

    Dec 15–20, 2025 on the Philippines ⋅ ⛅ 29 °C

    Geplant waren 2 Nächte aus denen dann aber ungewollt 6 wurden. Bin aber froh dass es mit dem Flug noch geklappt hat. Aber warum? Mein Magen-Darm-Trakt hatte ein Date mit dem runden weißen Ding im Badezimmer und konnte einfach mehrere Tage nicht genug von den Sightseeingtouren vom Bett aus dorthin bekommen. Sehr ärgerlich aber es war keine Lebensmittelvergiftung. Möglicherweise eine leichte. Denke aber, dass ich das ganze fettige Essen nach den Köstlichkeiten aus Thailand nicht so ganz vertragen habe.

    Aber das alles ist schon wieder Geschichte. Mir geht es wieder gut. Bin top fit. Also borge ich mir gleich mal am Freitag ein Moped aus, um die Insel zu erkunden. He Leute, ich hab noch nie so einen hohen Christbaum gesehen. Hatte die Höhe eines Maibaums. Mindestens. Danach ging es zu einer Weberei, wo ich mich selbst versuchen konnte. Sehr schwer die dünnen Dinger da zwischen die Fäden zu schieben. Profis schaffen bis zu 7 m am Tag. Ich vielleicht 7 dm.

    Puerto Princesa ist viel ruhiger und gechillter. Es läuft alles langsamer, auch der Verkehr. Es gibt keine Hochhäuser. Die Menschen leben noch in mehr oder weniger kleinen Häusern. Und in jeder Straße gibt es mehrere kleine Tante-Emmer Läden. Achja, die Menschen sind super freundlich hier und gegrüßt werde ich auch ab jetzt immer wieder. Gefällt mir.

    Nächster Stopp ist dann eine Schmetterlingsfarm. Eintritt 60 PHP (0.87€) inkl. Guide. Highlight neben den farbenfrohen Schmetterlingen waren die Vorführungen des Stammes. Sie legten mir eine Python-Schlange an. Es ging so schnell, dass ich nicht überlegen konnte. Musste demnach das Photo für 200 PHP auslösen.

    Obwohl es ziemlich bewölkt ist, fahre ich noch ca. 30 min zu einem Strand. Sehr schöner Ort. Aus dem Baden wird dann aber nix mehr. Das Gewitter kommt immer näher. Ich fahre zurück und werde zum Glück nur leicht erwischt. Am Abend geht es dann zur ersten Brauerei auf Palawan wo ich auch wieder nette Leute kennen lerne. Nur das Karaoke-Singen ist nix für mich. Nö, nö...
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  • Auf nach Palawan - Chaos Pur

    December 14, 2025 on the Philippines ⋅ ⛅ 29 °C

    Es wird Zeit das extrem laute Manila zu verlassen. Wegen der Hauptreisezeit und auch aufgrund dessen, dass ich ziemlich spät mit der Flugbuchung dran war, ist es teuer. Zahle nicht über 200 € für einen 1h Flug. Nö, nö...

    So fahre ich zuerst mit dem Taxi zur Busstation. Dort angekommen bin ich aber falsch. Es wird mir aber gleich wieder freundlich geholfen von den Jungs. Ein Stück mit einem weiteren Taxi zurück und ich bin richtig. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit. Ich stehe in der Schlange für das Busticket und mir läuft dabei der Schweiß spürbar den Rücken runter und sammelt sich wie in einem Schwimmbad. Ich hoffe nur, das es noch freie Plätze gibt. Ja gibt es für 210 PHP (3.06€). Und ich habe Glück. In 15 min geht es schon los. Jipiiii. Und jetzt weiß ich auch warum die Schlange so lang war. Jedes einzelne Ticket wird sorgfältigst per Hand ausgefüllt nachdem in Bar bezahlt wurde und wie immer die unmengen an Münzen retouniert werden.

    Die Fahrt dauerte ca. 2h und war etwas holprig. Auch tauchten immer wieder Slums auf. Es ist so arg wie Menschen menschenunwürdig hausen können. Und trotzdem finden sie irgendwie jeden Tag aufs Neue die Motivation weiter zu machen. Ich reise zwar auch Low-Budget, aber immer im Dreck ohne irgend etwas zu leben könnte ich nicht.

    Mittlerweile doch schon etwas später dran komme ich am Flughafen Clark an. Dieser diente vor allem im Zweiten Weltkrieg als strategischer Stützpunkt der US Air Force. Aber alles einfach. Es ist sehr wenig los und ich bin nach wenigen Minuten durch die Sicherheitskontrolle durch. Um 20:20 geht es dann weiter. Ich trete pünktlich meinen Flug für 60 € nach Palawan an. Am PPS-Flughafen (Puerto Princesa) ist es auch ruhig. Keine 1000 Menschen die dir ein Taxi andrehen wollen. Zum Glück habe ich vor ein paar Tagen mit jemanden gesprochen, denn Grab gibt es hier nicht. Die App heißt "Backride Pinas". Somit bin ich gerüstet für die erste Fahrt mit einem Dreiradwaagen. Irre klaprig, Sicht eher eingeschränkt und dürftig. Aber für die 3 km ok und ein kleines Abenteuer. Preise für Taxis sind im Allgemeinen auch viel höher hier. Hab 161 PHP, also 2.35 €, für die paar Minuten bezahlt. Sehr müde komme ich in der Dad's Bayview Pension an. Sehr einfach und Ok. Es gibt Wasser, Betten und schwer funktionierende Steckdosen. Die sind so ausgeleiert, dass der Stecker nicht mehr hält. Erinnert mich ein wenig an Laos. Na dann, gute Nacht...
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  • Manila Tag 2: Autoshow

    December 13, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 28 °C

    Irgendwie kommt mir hier auf den Philippinen alles teuer vor. Liegt vielleicht auch daran, das 1 € knapp 69 Pesos entspricht. Also bekomme ich hier fast das doppelte für 1 € im Vergleich zu Thailand. Es liegt aber nicht nur daran. Es ist teurer und das Essen ist Geschmacklich bis jetzt totgekocht, frittiert und fettig. Und es ist meistens kein Gemüse dabei. Schade, Schade. Und der Kaffee ist auch nicht den Namen Wert. Ein Vietnamese würde dabei wahrscheinlich Würgereize und alles darauf folgende bekommen. So arg die Unterschiede auf dieser Welt. Die Einen könnens die anderen müssten noch üben. Aber mal abwarten wie es auf den Inseln wird. Höchstwahrscheinlich ist der Ami-Einfluss aber zu dominierend.

    Aber nochmals zurück zu gestern Abend. Bin dann nochmals raus. Speziell die Filling Station ist mir dabei ins Auge gestoßen. Ist fast wie ein Museum und im 1. Stock befindet sich ein Restaurant in der selben Deko. Morgen soll auch ein Oldtimertreffen, also heute, stattfinden. Das werde ich mir ansehen. Den sonst steht hier in der stickigen Metropole nichts mehr am Plan.

    So, dann raus ins Gewusel. Aufpassen ist wieder angesagt, denn es herrscht wieder Rechtsverkehr. Voll ungewohnt nach 2 Monaten. Am Weg zum Oldtimertreffen sehe ich mir noch die Kirche an. Da die Straße gesperrt ist, ist es verhältnismäßig ruhig, da wenige Autos durch die Straßen donnern. Schon lässig all die alten Autos zu sehen. Sogar Käfer und Bullis haben es bis hierher geschafft. Sind zwar schon mega rostig aber trotzdem nett anzusehen. Heutige Autos werden diesen Status wohl nie mehr erreichen können.

    Für mich ist dann wieder mal das Highlight all die Menschen zu beobachten.

    Was auch auffällt, ist, dass viele bewaffnete Securities vor Hotel's und Banken stehen. Ja sie tragen scharfe Waffen. Fühle ich mich jetzt sicherer? Das weis ich noch nicht. Ich frage mich nur ob es ähnlich wie mit Hunden ist. Bellt keiner ist alles ruhig. Bellt einer eskaliert die Situation möglicherweise.
    Und die Leute spucken auch überall hin. Ekelig. Wie schon erwähnt ist betteln an der Tagesordnung. Viele stehen auch bei den Eingängen zu den Supermärkten. Sie sind nett, grüßen dich, öffnen dir die Tür und erwarten dann beim Verlassen des Geschäftes ein paar Münzen. Das ist aber ok. Auch sehr viele Kinder betteln. Meistens singen sie dir Merry Christmas vor und erwarten dann ein paar Münzen. Denn Münzen gibt es hier so viele. Brauche dazu fast schon einen Beutel. Größte Münze ist 20 Pesos und die kleinste 1 Peso wert.

    Und wie an den Photos zu sehen, gibt es überall Straßenküchen. In Thai esse ich davon immer. Aber hier ist es mir doch etwas zu dreckig und stinkig. Selbes galt in Lao. Da ziehe ich dann die Restaurants doch vor. Und das aus meinem Munde.

    Freue mich dann schon, wenn es morgen nach Palawan geht. Soll eine der schönsten von den über 7000 Inseln sein. Mal gucken, gespannt bin...
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  • Manila Tag 1: Etwas Geschichte - 2

    December 12, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 30 °C

    Wieder einmal ein netter Überblick. Durstig und Hungrig gehe ich in die Shoppingmal um Essen zu fassen. Es herrscht geordnetes Chaos. Mein in Bananenblättern eingewickeltes Gericht ist ganz OK. Danach sehe ich mir noch Intramouros an. Viel viel sauberer und verkehrsberuhigter.
    Es ist irre warm - wie immer in einer Großstadt. Plan war es mit dem Boot zum Hotel zu fahren. Das war aber bereits ausgebucht. Also zurück zur Metro und damit billigst heimfahren. Damit war ich fast schneller als mit dem Taxi, welches ca 9 € gekostet hätte. Also 1€/km anstatt 1€ mit der Metro. Nur halt anstrengender, den in der Metro hätte ich nicht mehr umfallen können, so voll war es.

    KO bin ich dann am späten Nachmittag im Hotel angekommen und habe mich über das auf mich herabbrasselnde Wasser gefreut. Was im Gegensatz zu Thailand auf den Philippinen bis jetzt nervig ist, sind die vielen Menschen die dir was verkaufen wollen, die unzähligen Bettler sowie die Kinder die nach Münzen fragen. Und das ständig. Alle paar Meter. Aber das positive ist jedoch, daß jeder English spricht und somit die Kommunikation easy abläuft.
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  • Manila Tag 1: Etwas Geschichte - 1

    December 12, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 28 °C

    Also ich könnte niemals in einer Großstadt leben. Es dauert immer ewig bis man von A nach B kommt. So auch heute. 9 km mit dem Grab-Taxi dauern wieder mal 1h. Und bis man eines buchen kann, dauert es auch immer eine halbe Ewigkeit. Und dann ist noch meistens 30 min warten angesagt, bis sich das Taxi durch das Chaos gequält hat. Pünktlich um 10:00 komme ich in Chinatown an. Ich mache eine Walkingtour - wieder mal Zeit etwas Geschichte zu erfahren. Xyza erwartet mich schon, denn die anderen sind schon da. Wir starten im Museum und sie erzählt alles von der Geschichte. Danach geht es in die engen Gassen und zur Binondo Kirche. Die Highlights zusammengefasst:

    Die geführte Tour durch Chinatown Manila startete mit der Begrüßung durch Guide Xyza, die enthusiastisch über die Stadt sprach. Manila erstreckt sich über drei Inseln, und wir tauchten direkt in die pulsierende Atmosphäre von Binondo ein, dem ältesten Chinatown der Welt. Besonders beeindruckend: Die Weihnachtszeit beginnt hier bereits im Sommer, also mit der Deko und so – pure Feststimmung mit Lichtern und Weihnachtsbäumen überall ab September. Hat aber auch seinen Anreiz überall die Weihnachtsmusik zu hören.

    Binondo bedeutet auf Philippinisch „Berg“ und wurde unter starkem spanischem Einfluss geebnet. Im Gegensatz zu Intramuros (das ich von Bohol aus besucht habe) durften Chinesen hier handeln, weil sie zum Katholizismus konvertierten oder mussten– deswegen steht mitten im Viertel eine beeindruckende Kirche. Und das in Chinatown. Lustig. Manila selbst leitet sich von „Maynila“ ab, was „Blumenbeet“ bedeutet; die Region war früher muslimisch besiedelt. Die Ursprünge der Filipinos reichen 60.000 Jahre zurück nach Afrika, mit afrikanischen Zügen, ergänzt durch spätere Zuwanderer aus Taiwan und den Besatzungen der Franzosen und Amis. Also Kombination der besten Gene die es so gibt...

    Cebu gilt als die älteste Stadt der Philippinen. Nach der spanischen Kolonialzeit kamen die Amerikaner, schwächten die Spanier und bauten Militärbasen wie Clark auf. Englisch wurde zum Statussymbol, da Spanisch nur der Elite vorbehalten war – heute spricht kaum jemand Spanisch. 1941 folgte die japanische Besatzung, die durch die US-Atombomben auf Nagasaki endete. Mexikanische Einflüsse zeigen sich in Kakao-Plantagen und Pandesal, dem typischen Salzbrötchen. Ergänzt wird das Bild durch Palawan-Perlen und Bananen-Ketchup, das rot gefärbt ist.
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  • Philippinen ich komme

    December 11, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 28 °C

    Früh geht es heute los mit dem Bus zum Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok. Der Check-In verläuft nach Plan. Nur warten wir dann 1 h am Rollfeld bis wir starten. Warum weiß keiner. Demnach haben wir auch etwas Verspätung und ich komme zur absoluten Rush-Hour an. Chaos am Flughafen. Überall Menschenmassen. Irre. Ich versuche ein Grab-Taxi online zu buchen und scheitere damit vollkommen. Ich gehe zu einem Grab Schalter und die sagen ich soll es einfach immer wieder versuchen. Nach knapp 90 min warten sitze ich dann endlich im Taxi. Und für die 9 km bis zur Unterkunft San Agustin Residences brauch ich dann auch nochmals 1 h. Es staut so stark obwohl wir am zu bezahlenden Expressway unterwegs waren. Aber es wird English gesprochen. Sehr cool. Vollkommen gerädert komme ich nach ca. 15 h Reisezeit an und springe mal unter die Dusche. Essen fassen ist angesagt.

    Kanto Freestyle Breakfast liegt gleich neben der Unterkunft und es ist viel los. Gutes Zeichen. Also rein mit mir. Bestell mir Chicken Longganisa (109 PHP, 1.57€), schmeckt nach nichts außer Fett. So wie meine Ömi den Reis immer gemacht hat. Und das Hühnchen ist kein Hühnchen sondern eine philippinische Wurst aus Hühnerhackfleisch, gewürzt mit Knoblauch, Essig und Zucker und bietet eine magerere, herzhaft-süße Alternative. Naja, wem es schmeckt.

    Beim 7-Eleven gibt es leider auch keine SIM-Karten zu kaufen. Muss demnach mal zum Shoppingcenter. Gut das ich eine gratis eSIM für 3 Tage von Trip.com bekommen habe, da ich da jetzt mehrmals gebucht habe. Super praktisch bis ich all meine 7 Sachen wie immer in einem neuen Land beisammen habe.

    Und zurück zur Wäsche in Hua Hin. Der Shop hatte in der Früh noch geschlossen. Also fühlte sich mein Rucksack viel leichter an. Na toll. Hab dann Kris kontaktiert, also die Polin. Sie hat die Wäsche abgeholt und bezahlt und im Hotel hinterlegt. Sollte ich wieder mal nach Hua Hin dann wartet schon etwas auf mich. Ist mir bis dato auch noch nie passiert. Ich werde halt alt....
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  • Hua Hin: Die letzten Tage in Thailand.

    Dec 4–11, 2025 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Da dürfte ich wohl einen komplexen Mix an thailändischer Viren aufgeschnappt haben. Erst am Sonntag kam meine Motivation wieder etwas zurück und die Mattheit verschwindet allmählich. Denke ich hatte auch ein wenig Fieber. Zumindest war mir heiß und kalt zur gleichen Zeit. Vorbei mit der Antriebslosigkeit. Aber etwas läuft mein Näschen noch. Aber das stört nicht mehr. Ich hätte zwar ein paar Aktivitäten geplant gehabt in Hua Hin. Werde diese aber streichen für diesen Besuch und mich noch etwas schonen. Schade, hätte den vom Sonnenlicht erstrahlten Tempel im Nationalpark Khao Sam Roi Yot gern jetzt schon gesehen. So halt das nächste Mal.

    Aber es ist nur Strandgammeln angesagt. Vor allem ist es auch lässig hier, da es natürlichen Schatten gibt. Viel angenehmer dadurch. Und das Wasser des Meeres ist herrlich warm und sauber.
    Und dann tauchte plötzlich der Weihnachtsmann mit Geschenken auf. Er ist Pole und lebt hier. Da ihm langweilig ist, kauft er immer Geschenke und verteilt sie an die Kinder. Schöne Aktion. Durch das Kostüm war er aber schweißgebadet. Aber was macht man nicht alles aus Langeweile.

    Am Donnerstag geht es dann auf die Philippinen. Voller Vorfreude ich bin. Trotzdem ist es wieder einmal etwas komisch Thailand zu verlassen. Ich weiß auch nicht woran das liegen könnte????

    So heute am Mittwoch noch alles erledigt, also Flug eingecheckt und Ankunftskarte für die Philippinen ausgefüllt. Morgen geht es dann schon früh los, um den Flug um die Mittagszeit zu erreichen. Und ich darf nicht darauf vergessen, meine Wäsche von der Reinigung abzuholen. Könnte noch spannend werden damit.

    Achja, hab mich die Tage auch immer mit Kris, einer Polin, unterhalten. Sie ist in Pension und gondelt so durch die Welt. Jetzt ist Asien mal für 90 Tage dran, da Afrika bereits langweilig wurde für Sie. Danach geht es für Sie nach Vietnam.
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  • Hua Hin: Warum nur das?

    Dec 3–4, 2025 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Ich bin gerädert worden in der Nacht. Wer hat auf mir herumgetrampelt. Bin volle KO, meine Nase läuft und stopft im Minutentakt und mein Schädel brummt. Oooooh nein, ich nicht mögen tu. Die Kälte Samstag morgen am Moped in Kombination mit den arktischen Temperaturen im Bus nach Hua Hin war wohl etwas zu viel für mich. Aber ich bin optimistisch, das ich bald wieder fit bin.

    Am Nachmittag ging es dann schon besser und ich erkundete etwas die Umgebung. Irre, die bauen den Nachtmarkt jeden Tag auf. Und das ganze für nur 6h. So arg.

    Am Strand war ich dann auch gerade zur richtigen Zeit. Es trat die Ebbe ein und die Sonne bot neben den Motiven perfektes Licht.

    Danach bin ich schon wieder KO und ich höre mein Bett sehr lautstark nach mir rufen.

    Auch am nächsten Tag das gleiche Spiel. Jetzt reicht es aber. Am Freitag bin ich aber wieder fit, OK Körper? Oder doch nicht?
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