• Silvia Hinrich
  • Roland Hinrich
  • Silvia Hinrich
  • Roland Hinrich

Einmal um die Südhalbkugel

Ein 132-Tage Abenteuer von Silvia & Roland Weiterlesen
  • Osterinsel

    24. Januar 2025 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

    Osterinsel
    Die Statuen sind Bestandteil
    größerer Zeremonialanlagen wie sie auch in anderen Bereichen der polynesischen Kultur bekannt sind. Auf der Osterinsel wurden bisher
    887 Statuen ermittelt, jedoch wird
    vermutet, dass es ursprünglich
    über 1.000 der Statuen gab, die
    nicht älter als 1.500 Jahre sind. Die menschenähnlichen Figuren sind zwischen sechs und zwölf Meter
    hoch. Der längste Moai misst rund 21 Meter und wird als "El Giganto"bezeichnet. Ebenfalls sehenswert,während unseres Aufenthalts im
    Hafen der Osterinsel, ist der Vulkan Rano Raraku mit einem Kratersee im Inneren.
    Nicht zu versäumen:
    • Steinfiguren Moai
    • Father Sebastian Museum

    Unser Ausflug:
    Bei diesem ganztägigen Ausflug tauchen wir tief in die Geheimnisse der Osterinsel.
    Drei Etappen sind geplant: Wir besuchen die Stätte Rano Raraku, wo die Steine für die Moai gewonnen und behauen wurden; die Plattform Ahu Akivi mit ihren sieben majestätischen Standbildern und die imposanteste Plattform der Insel namens Ahu Tongariki mit 15 außergewöhnlichen Moai, die in Meeresnähe aufgestellt sind wie eine unbesiegbare Armee. Nur einer von ihnen trägt noch den
    Originalkopfaufsatz.
    In Rano Raraku betreten wir den Steinbruch, aus dem die für die Moai verwendeten Tuffsteinblöcke stammen und zu kolossalen, unbeweglichen Gesichtern gehauen wurden.
    Wir spazieren zwischen Hunderten Moai-Statuen in verschiedenen Stationen ihrer Bearbeitung: Manche sind noch im Stein verborgen, andere halb behauen, wieder andere fertig.
    Schließlich begeben wir uns zur Plattform Ahu Akivi mit ihren sieben herrlichen, zum Meer hin ausgerichteten Statuen. Dies ist die einzige Stätte, an der die Moai (die übrigens alle identisch aussehen) bei der Tagundnachtgleiche im Frühjahr genau in den Sonnenuntergang blicken und bei der Tagundnachtgleiche im Herbst m dem Rücken zum Sonnenaufgang stehen. Einer mündlich überlieferten Legende zufolge entdeckte der König die Osterinsel in einem Traum, als seine Seele über das Meer segelte. Nach dem Erwachen schickte er Kundschafter los, die sich auf Cucha nach der Insel begaben. Die sieben Statuen stehen demnach für die sieben Kundschafter.

    Hurra 😃🙌, wir sind da und durften den Sonnenaufgang auf der Osterinsel erleben ohne einen weiteren Kreuzfahrer!!
    Unsere Tour war fantastisch und wir haben alle wichtigen Stellen der Insel besucht.
    Beschreiben kann man die Atmosphäre hier nicht man muss es einfach erleben . Natur, Landschaft,diese Stille und die entspannte Atmosphäre.
    Sonnenauf und Untergänge wie im Bilderbuch.
    Heute sind wir alleine unterwegs. Mit dem Taxi zum Vulkankrater und jetzt bummeln wir noch ein wenig durch das Dörfchen bevor es heute abend weiter Richtung von in Polynesien geht.
    Wie immer,hier kann Mann auch länger verweilen.
    Weiterlesen

  • Pitcain Insel

    28. Januar 2025 auf den Pitcairninseln ⋅ ☀️ 26 °C

    Jeder kennt die Geschichte von der Meuterei auf der Bounty, bei der 8 Matrosen unter der Anführung von Fletscher gegen ihren Kapitän auf einem britischen Handelsschiff rebellierten.
    Nach unterschiedlichen Abenteuern erreichten die Meuterer die unbewohnte Pitcairn Insel, die fernab jeder Handelsroute lag. Sie verbrannten ihr Schiff und ließen sich auf der 4km2 großen Insel, über 2000km von Tahiti entfernt, nieder.
    Heute leben auf Pitcairn ca. 50 Menschen, alles Nachkommen der Meuterer.
    Nach 2 Seetagen war es schön mal wieder Land zu sehen.
    Da das Inselchen zwischen der Osterinseln und Papeete liegt hat unser Schiff eine panoramische Rundfahrt um die Insel gemacht.
    In dieser Zeit kamen 15 Bewohner an Bord und haben Waren ihrer lokalen Handwerkskunst verkauft.
    Ich habe 2 Postkarten erworben und hoffe, dass diese auch ankommen.
    Vom Schiff sah das Inselchen paradiesisch aus, aber ob ich da leben könnte?
    Nach dem Sonnenuntergang gab es am Oberdeck wieder den gigantischen Sternenhimmel zu beobachten.
    Weiterlesen

  • Moorea

    31. Januar 2025, Südsee ⋅ 🌬 28 °C

    Auf einem Bootsausflug die Lagune
    von Moorea, ihre Bewohner und
    reiche Unterwasserwelt entdecken:
    Wir beobachten aus der Nähe
    Rochen in ihrem natürlichen
    Lebensraum und bewundern die versunkenen Schätze in der Nähe eines Motus (kleine Insel) beim
    Schnorcheln.
    Wichtigste stationen
    • Bootsausflug
    • Baye d'Opunohu
    • Sting Ray Paradise, Schwimmen
    mit Rochen
    • Schnorcheln in den Gewässern
    eines Motus
    Weiterlesen

  • Südsee

    31. Januar 2025, Südsee ⋅ 🌬 28 °C

    Nach 11 Seetagen und über 4450 Seemeilen Entfernung von Chile, zwar mit Stopp auf der Osterinsel und der Umrundung von Pitcairn war der Schiffsrundgang mit Besuch der Brücke, Küche, Maschinensteuerpult, Ver- und Entsorgung, Mannschaftsräume eine willkommene Abwechslung.
    Man durfte nichts mitnehmen, sollte feste Schuhe und warme Kleidung tragen. Das Schiff wird über elektrische Airpods mit Schrauben von 8m Durchmesser angetrieben.
    Unser Schiff ist das kleinste der Costaflotte und macht jährlich eine Weltreise.
    Die Fahrroute und auch die Versorgung des Schiffs wird von Genua organisiert.
    In den großen Häfen warten Versorgungscontainer auf die Einschiffung.
    Lokale Produkte kommen außer Obst und Gemüse nicht an Bord.
    Die Besatzung ist meist 8 Monate an Bord und hat dann 2 Monate frei.
    Der härteste Job, ist der in der Wäscherei, denn dort haben die Angestellten täglich 12 Stunden ,bei extremen Temperaturen zu arbeiten.
    Costa hat auch Festangestellte Künstler, die immer eine bestimmte Zeit auf dem Schiff sind und dann auf ein anderes Kreuzfahrt Schiff wechseln.
    Auf dem Schiff herrschen strenge Umweltregeln.
    Der Müll wird sortiert und die biologischen Reste getrennt aufbereitet.
    Das Wasser zum Duschen wird aus Meerwasser hergestellt und das Brauchwasser wird nach Aufbereitung im Meer entsorgt.
    Das gesamte Essen wird an Bord frisch zubereitet.
    Es gibt eine Bäckerei und Käserei. Die Küche ist über Rolltreppen mit dem Restaurant verbunden und die Kellner bringen das von uns gewünschte an den Tisch.
    Die ganze Logistik, Steuerung sowie Organisation ist beeindruckend.

    Wir mussten jetzt jeden Abend unsere Uhr eine Stunde zurück stellen!
    Weiterlesen

  • Papeete

    31. Januar 2025 in Französisch-Polynesien ⋅ 🌙 26 °C

    Papeete gehört zu französisch Polynesien und hat teilweise die gleiche Verwaltungsstruktur wie in Frankreich .
    Es ist eine vulkanische grüne Insel mit einer üppigen Vegetation
    und einem Unterwasser-Paradies.
    Mit dem Taxi ging es an einen der schönsten Strände und wir waren bei tropischen Temperaturen 2 Stunden im Wasser. Es war wunderschön über Korallen und bunten Fischen zu schwimmen.
    In der turbulenten Stadt mit sehr viel Verkehr kann man vom Hafen
    zu Fuß
    • Notre Dame de Papeete
    • Rathaus
    • Markt
    erreichen.

    Am Nachmittag haben wir diesen Ausflug gemacht:

    Eine faszinierende Reise entlang der Westküste der Insel:

    Zunächst ging es zu einem
    traditionellen Tempelplatz, der
    von gut erhaltenen Statuen
    gesäumt ist, bevor wir dann weiter
    zu einer üppigen Gartenanlage
    fuhren, wo wir die Harmonie mit der Natur fühlten.
    An einem schwarzen Strand und an der Grotte,die wie ein hängender Garten wirkte haben Einheimische gebadet.

    Wichtigste Stationen
    • Marae (Tempelplatz) Arahurahu• Wunderschöne heilige Statuen(Tiki)
    • Spaziergang durch den Jardin
    Vaipahi (Gartenanlage)
    • Maraa-Grotte

    Gegenüber unserem Schiff stand die Artania der Phönix Flotte, auf der gerade Filmaufnahmen für das Traumschiff gemacht wurden.
    Weiterlesen

  • Moorena

    1. Februar 2025 in Französisch-Polynesien ⋅ ☀️ 28 °C

    Moorea liegt circa 17 Kilometer westlich von Tahiti und gilt als sehr grüne Insel und befindet sich direkt neben Papeete.Sie liegt auch im Südpazifik und hat 16000 Einwohner und gehört zu den Gesellschaftsinseln. Täglich kommen viele Mooreaner mit der Fähre zur Arbeit nach Papeete.

    Wie keine andere
    Insel Französisch Polynesiens hat
    Moorea landschaftlich viel zu
    bieten. Der Mount Tohiea ist mit
    1.207 Metern der höchste Berg
    der Insel. Der berühmteste ist jedoch der Moua Puta, der die Silhouette der Insel prägt. Auch die Unterwasserwelt ist faszinierend.Es tummeln sich über
    500 Korallenfisch-Arten in der
    Lagune. Abgerundet wird das
    Angebot von historischen Stätten,
    Stränden und vielen kleinen
    Galerien.
    Die Insel ist ein Paradies und bietet alles was man an Luxusurlaub in der Südsee erwartet.
    Leider hat auch hier Corona mâchtig zugeschlagen.
    Auf der Insel gab es diese Krankheit kaum, aber es kamen keine Touristen.
    Jetzt stehen viele dieser Anlagen leer und es werden Investoren gesucht.
    Momentan lebt die Insel hauptsächlich vom Kreuzfahrt Touristen, denn die Urlauber aus Frankreich, Amerika und Neuseeland fehlen.
    Bei der Abreise wurde das Schiff von einem kleinen Schlauchboot begleitet und die Insassen bedankten sich in allen Sprachen, malten Herzchen in die Luft und riefen, dass wir bald wiederkommen sollen.
    Da sieht man, dass wir eine wichtig Einnahmequelle sind.
    Wir haben am Samstag 1.2.2025 eine organisierte Schnorcheltour von Costa gemacht und am Nachmittag hat uns eine Einheimische mit Ihrem Auto die Insel gezeigt.
    Hier gibt es nicht nur tolle Strände zum Baden, Schnorcheln, Tauchen, auch das Inland ist für Wander Radfahrer und Reiter ein Paradies .
    Mit einer Zipline kann man über die Baumwipfel schweben und per Quad in alle Ecken fahren.
    Die Insel hat eine kleine Mosterei und Brennerei, wo das einheimische Obst, Ananas, Maracuja und Litchies verarbeitet werden.

    Auf diesem Bootsausflug in der Lagune von Moorea, haben wir alles gesehen was die Unterwasserwelt momentan zu bieten hat.
    Wir beobachten aus der Nähe - richtig anschmiegsam -
    Rochen (1 m Durchmesser plus Schwanz) in ihrem natürlichen
    Lebensraum, ca 1,5 m lange Schwarzspitzenhaie sowie viele bunte Fische in allen Größen. Danach sind wir zu einem Motus (kleine Insel) gefahren und konnten hier die Natur und die Unterwasserwelt bestaunen. Beim
    Schnorcheln an der Riffkante könnte man deutlich die Wichtigkeit für die Insel sehen.
    Hier waren die Korallen , riesig groß und die Strömung formierte tolle Unterwasserwelten, Sandformationen an denen sich Schildkröten aufhielten.
    Wichtigste stationen
    • Bootsausflug
    • Baye d'Opunohu
    • Sting Ray Paradise, Schwimmen
    mit Rochen
    • Schnorcheln in den Gewässern
    eines Motus
    Weiterlesen

  • Ratatonga

    4. Februar 2025, Südsee ⋅ 🌬 28 °C

    Rarotonga ist die größte Cook Insel im Südsee Archipel und hier befindet sich auch die Hauptstadt Avarura. Die Insel hat man in 45 Minuten mit dem Bus umrundet, denn ihr Umfang beträgt 46 km.
    Die Cook Inseln, ein ehemaliges britisches Protektorat sind heute eine parlamentarische Demokratie mit Selbstverwaltung in freier Assozierung mit Neuseeland . Es herrscht Linksverkehr und die Sprache ist Englisch, aber es gibt auch eine eigene Māori Sprache.

    Auch hier gibt es wunderschöne Strände, warmes Wasser, das kristallklar und reich an Fischen ist. Die Insel vulkanischen Ursprungs ist auch reich an schroffen Gipfeln und versteckten Wasserfällen.
    Der bekannteste davon ist
    der Wigmores Wasserfall. Er
    beherbergt eine vielfältige Tierwelt
    In der Hauptstadt gibt es viele Restaurants Kaffees und allerlei Geschäfte.
    Sehenswert ist der lebendige
    Lebensmittelmarkt "Punanga Nui"
    bei Avarua. Hier hat man Gelegenheit, lokale Gerichte zu probieren und die Kultur des Ortes zu erleben.
    Ausflug:
    ANCIENT ZIVILISATION
    VON RAROTONGA:
    Uralte, faszinierende und
    geheimnisumwobene Ruinen
    erwarten uns im Regenwald,
    um uns von Schlachten, uralten
    Riten und jahrtausendealten
    Traditionen zu erzählen. Auch ein wieder aufgebautes Dorf, wo die modernen Nachfahren des Gründers die Besucher
    mit einer wunderschönen
    Begrüßungszeremonie empfangen
    und herrliche Ausblicke vom
    Maungaroa so weit das Augen
    reicht gehören dazu.
    Wichtigste Stationen
    • Uralte Maori-Siedlung Highland
    Paradise
    • Spektakuläre Ausblicke vom Berg Maungaroa
    • Traditionelle
    Willkommenszeremonie (Karakia)
    • Besichtigung der Stätte mit
    fachkundigen einheimischen
    Reiseführern
    • Erkundung der Steinruinen im
    Regenwald
    • Kleine Erfrischung zum Abschluss

    Nach unserer informativen Tour sind wir an einem schönen Strand ausgestiegen und haben stundenlang in der Südsee gebadet und relaxt.
    Per Inselbus ging's dann in die Hauptstadt, wo wir noch ein paar Sachen eingekauft haben, und es leider kein gut funktionierendes freies WLAN gab.
    Die Rückfahrt per Tenderboot war wegen der stürmischen See abenteuerlich.
    Es ging alles gut und wir haben die nächste Bilderbuch Südsee Insel kennen gelernt.
    Weiterlesen

  • Der Tag meines Lebens,den ich nie gelebt

    6. Februar 2025, Südsee ⋅ 🌧 25 °C

    Der 5. Februar wird aufgrund der internationalen Datumsgrenze übersprungen. Die internationale Datumsgrenze ist eine imaginäre Linie auf der Erdoberfläche, die 1884 festgelegt wurde und weitgehend dem 180. Meridian folgt. Jedes neue Datum wird von der westlichen Seite aus gezält, wobei die verschiedenen Zeitzonen von Ost nach West durchlaufen werden.

    Das Problem besteht darin, dass auf diese Weise - wie bei einer Weltreise - je nachdem, ob man nach Osten oder Westen reist, mehr oder weniger 24 Stunden oder ein ganzer Tag zusammenkommen, durch die Umstellung der Uhren.
    Die ersten, die dieses Phänomen erkannten, waren die Überlebenden der Expedition von Ferdinand Magellan. Als die Seeleute nach ihrer Weltumsegelung die Kapverden erreichten, glaubten sie, es sei der 9. Juli 1522. Doch dann stellten sie fest, dass es tatsächlich der 10. Juli war.
    Obwohl die Entdeckung leicht verständlich war, erregte sie damals so viel Aufsehen, dass der Papst sogar eine Sonderdelegation der spanischen Krone entsandte, um diesen scheinbaren Widerspruch zu erklären.
    Mit Beginn des Kolonialismus wurde das Problem einer einheitlichen Terminfestlegung immer dringlicher. So wurde bei der internationalen Meridiankonferenz 1884 in Washington festgelegt, dass die Datumsgrenze entlang des 180. Meridians verläuft, also auf dem dem Greenwich-Meridian gegenüberliegenden Meridian und diesen überschreiten wir.
    Weiterlesen

  • Nuku'alofa

    7. Februar 2025, Südsee ⋅ ☁️ 26 °C

    Nuku'alofa
    Gleich am Hafen
    Hafen von Nuku'Alofa
    kann man die
    Magie der Strandpromenade
    hautnah erleben, im historischen Kern der Stadt den Königspalast besichtigen und sich am Strand entspannen. Schlendern Sie
    über den Talamahu Market, dem
    größten Markt der Stadt und
    entdecken Sie die verschiedensten
    Waren der lokalen Bauern.
    Nicht zu versäumen:
    • Das House of Parliament und
    Prime Minister's Office
    • Der Königspalast
    • Basilika des Heiligen Antonius von
    Padua

    Ja wir haben eine private Inselrundfahrt gemacht und es war alles super schön .Der Fahrer hat uns alle Highlights der Insel gezeigt und auf Englisch erklärt.
    Unser Fahrer ist von Beruf Lehrer, aber wenn ein Schiff anlegt, arbeitet er als Reiseführer, weil er in dieser Zeit ein mehrfaches verdient.
    Auch die Schulbusse waren für die Ausflüge der Kreuzfahrer im Einsatz.
    Wir waren an den Strand wo die Schweine die Meeresfrüchte fressen. Haben die Anlaufstelle von Captain Cook gesehen waren bei den Blow Holes, wo die wilden Meter hohen Wellen durch die Löcher geschleudert worden. In den Bäumen hingen Flughunde.
    In der Tropfsteinhöhlen am Oholei Beach könnte man in der Lagune baden und der dazugehörige Strand hatte Südsee Flair .
    Einen Stop gab es auch an dem Tonnenschweren Korallenriff, das ein Tsunamis vor vielen Jahren auf die Insel geschleudert hat.
    Wie die Ha,'amonga a Maui erschaffen wurden ist noch ungeklärt.

    Die Tonganer sind freundliche und friedliebende Menschen, das hat damals schon Captain Cook festgestellt.
    In den letzten Jahren hatten sie immer wieder mit Naturkatastrophen zu kämpfen
    Die Tonganer sind sehr gläubig und am Sonntag findet ihr gesamtes Leben in der Kirche statt. Gott hat die Insel immer vor dem Schlimmsten bewahrt.
    An dem Gottesdienst ist oft die kõnigliche Familie anwesend.
    In der Stadt ist der Handwerker Markt sehenswert.
    Weiterlesen

  • Suva, Fidschi Inseln

    9. Februar 2025 in Fidschi ⋅ ☁️ 27 °C

    Suva ist seit 1877 die Hauptstadt der Fidschis und hat etwa 90.000 Einwohner. Im antiken Stadtteil von Suva befinden sich die Sehenswürdigkeiten , wie das Fiji Museum und sehr schöne Parkanlagen.
    Da wir einen Ausflug gebucht haben, wird uns für die Hauptstadt keine Zeit zur Besichtigung bleiben.

    Die Perle der Fidschis :
    Mit dem Langboot geht es in den tropischen Regenwald,durch Schluchten bis zum Wasserfall.
    In einem authentischen Dorf erleben wir eine Kava Zeremonie, bei der wir traditionell Unterhalten wurden.

    Wir können , im Magic Waterfall, dem größten der Insel, schwimmen.
    Wichtigste Stationen
    Juwelen des Fidschi-Wasserfalls
    Raiwaga-Dorf
    Kawa-Zeremonie
    Typisches Mittagessen

    Unser Ausflug war super.
    Mit dem Boot ging es in in den Dschungel. Hier konnten wir unterhalb des Wasserfalls Baden und Schwimmen.
    Im Dorf , gegründet von einem Englischen Missionar, lebt eine Familie in der 8. Generation .
    Wir konnten an der Kawa Zeremonie teilnehmen und erhielten vorher Verhaltensregeln:
    Hütte nur barfuß und ohne Kopfbedeckung betreten ;
    Es sind keine kurzen Hosen oder Röcke erwünscht, Saron umbinden;
    Kawa erhält man von einem Dorfbewohner in einer Kokosnuss Schale, vor dem Trinken muss man 1x in die Hände klatschen und dann trinken und zum Schluss 3x in die Hände klatschen.
    Weiterlesen

  • Lifou

    11.–12. Feb. 2025 in Neukaledonien ⋅ 🌧 26 °C

    Lifou (Neukaledonien)
    Lifou, ist Teil der Inselgruppe
    Neukaledonien, ist ein Paradies
    mit weißen Sandstränden. Die
    berühmte Jinek Bay beeindruckt
    durch Landschaft mit majestätischen Klippen, Höhlen und kristallklarem Wasser.
    Die Insel ist ein Traumziel für alle,
    die das Strandleben lieben, sich für Tauchabenteuer begeistern oder die Kanak-Kultur kennenlernen möchten.
    Das Meer mit seinen
    faszinierenden Meeresböden
    und Korallengärten ist ein
    unvergessliches Erlebnis.

    Am Vorabend lag in der Kabine diese Verhaltensregeln für die Insel:
    Liebe Gäste,
    Bitte beachten Sie diese wichtigen Informationen.
    Lifou ist eine Stammesinsel, die größtenteils von den stolzen Kanak-Ureirwohnern
    bevölkert ist.
    Die Kultur der Kanak basiert auf Respekt und ist in ihrer Mehrheit sehr religiös.
    So wird das Tragen von Badeanzügen auf dem Markt und in der Kirche nicht gern gesehen, am Strand ist dies jedoch in Ordnung.
    Darüber hinaus raten wir Ihnen, an Land in Lifou auch am Strand keine Tangas oder Monokinis zu tragen.
    Dies kann zu kulturellen Reibereien führen, die zu unerwünschter Aufmerksamkeit oder Handlungen an Land führen können.
    Vielen Dank für Ihr Verständnis. Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag in Lifou!

    Mit dem Tenderboot gelangten wir auf die Insel.
    An dem kleinen Landesteg begrüßten und gleich viele Schildkröten und es wimmelte von bunten Fischen im Wasser.
    Die kleine Insel haben wir mit dem Fahrrad erkundet.
    Zuerst ging es auf die Klippen zur Kirche, von wo wir einen herrlichen Blick auf die Südsee Strände und auf die Vegegation der Insel hatten. Überall sind Blumen in allen Farben und Formen zu sehen und es gibt Früchte die nur auf die Ernte warten.
    Auf Lifu leben nur ca 600 Menschen mit einer guten Infrastruktur, Schule, Post, Bank, Apotheke, Polizeistation.
    Eine Haupteinnahmequelle ist der Anbau von Vanille.
    Der 2. Stop war am Korallenriff und dann wollten wir eigentlich zum Kiki Beach radeln.
    Leider haben wir diesen Strand trotz mehrfacher Nachfrage nicht gefunden.
    Gemäß GPS sollte der Weg zum Strand führen, aber er erschien uns zu abenteuerlich.
    Außerdem gab es genug andere einsame Strände , wo wir uns stundenlang im Wasser tummeln konnten.
    Nach diesem entspannten und sportlichen Tag war ich total kaputt und habe gar nicht den Wetterumschwung mitbekommen.
    Momentan bewölkter Himmel, bei Windstärke 8, Regenschauer, Aussentemperatur:24 C, Wassertemperatur: 26C
    Roland hat wahrscheinlich einen Sonnenstich, denn er hat Schüttelfrost und Fieber
    Dank der Mitreisenden wird er bestens umsorgt
    Weiterlesen

  • Tauranga

    14. Februar 2025 in Neuseeland ⋅ ☀️ 22 °C

    Neuseeland empfängt uns mit grauem Himmel, obwohl gestern Abend die Sonne so schön untergegangen ist.
    Wir haben den Ausflug storniert, da Roland noch nicht richtig fit ist und alleine wollte ich nicht auf Paddeltour gehen.
    Jetzt im Nachhinein habe ich es allerdings bereut.
    Bekannte vom Schiff haben einen Mietwagen geordert und mit denen wollte ich die Gegend erkunden.
    Leider hat es am internationalen Führerschein gehapert und wir konnten nicht wie geplant zu den Geysiren und heißen Quellen fahren.
    Jetzt mache ich eine Busrundfahrt in Tauranga und erfahre etwas über den Kiwi. Anbau.
    Ich bin entspannt genau wie die Neuseeländer.
    Der Hafen von Tauranga, die
    Stadt selbst und ihre Umgebung bestechen durch üppige
    Ländereien, durch weiße Sandstrände und Thermalquellen.
    Der erloschene Vulkan Mount
    Maunganui mit 232 Meter Höhe ist während der Sommersaison ein populäres Urlaubsziel für
    Touristen und Einheimische. Eine
    der kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Kunstgalerie von Tauranga mit bedeutenden einheimischen, nationalen und internationalen
    Ausstellungen. Auch an
    Shopping-Gelegenheiten mangelt
    es nicht.
    Die Landschaft besteht aus grünen Hügeln und es gibt hier viele Kiwi Plantagen. Die Früchte sind in 3 Monaten reif und werden in die ganze Welt exportiert.
    Alles ist extrem sauber und gepflegt.
    Beim Stadtrundgang gab es viel zu entdecken, aber ich habe nur einen Magneten gekauft.
    Zum Sonnenuntergang sitzen Familien mit ihrem Picknickkorb am Strand , entspannen, spielen und genießen das Leben.
    Weiterlesen

  • Auckland

    15. Februar 2025 in Neuseeland ⋅ ☀️ 22 °C

    Auckland
    15 Feh 2025
    7:14
    <
    Auckland
    Auckland erhebt sich aus einer
    enormen vulkanischen Zone, die
    schon vom Hafen aus sichtbar
    wird. In Stadtnähe sind mehr als 50 Vulkankegel sichtbar.
    Auch kulturell bietet Auckland
    einiges. Das maritime Museum
    beherbergt eine beeindruckende Sammlung von Booten aus den verschiedensten
    Jahrhunderten. Direkt am Ausgang des Hafengeländes steht das alte Regierungshaus.
    Ich bin am Vormittag über die Hafenpromenade bis zum Maritim Museum geschlendert, vorbei an vielen Fähr und Schiffsterminals.
    Es war Samstag und die Kiwis waren total freundlich und entspannt.
    Da der Sky Tower fußläufig erreichbar war musste ich natürlich hoch.
    Am Samstagmorgen konnte ich anfänglich die Panoramaaussicht alleine genießen.
    Keine Wolke am Himmel und so zeigte sich die Stadt von ihrer schönsten Seite.
    Auf der Etage vom Panorama Kaffee starteten die Bungy Springer und man konnte draußen auf dem Skywalk um die Kuppel laufen.
    Beides war von drinnen schön anzuschauen.
    Am Nachmittag gab es eine vom Schiff organisierte Stadtrundfahrt bevor es dann in Richtung Australien geht.
    Hier in Neuseeland hätte ich gern länger verweilt.
    Weiterlesen

  • Tasmanien

    19. Februar 2025, Tasman Sea ⋅ 🌬 16 °C

    Nachdem wir die Einreiseprozedur, Face to Face Kontrolle hinter uns gebracht haben, dürfen wir endlich Australien betreten.
    Es müsste alle Passagiere zur Kontrolle, auch die niemals das Schiff verlassen. Die Behörden sind hier sehr streng.

    Wir machen eine Panorama Bustour von Horbart zum
    Bonorong Wildlife Sanctuary und
    zum Mount-Field-Nationalpark und besuchen New Norfolk.

    Wir lernen die unberührte Wildnis Tasmaniens im Bonorong Wildlife Sanctuary mit all seinen Kängurus, Kakadus, Wombats und den berühmten Tasmanischen Teufeln kennen.

    Sie aus der Nähe kennenzulernen ist auch eine Gelegenheit, ein wichtiges Projekt zum Schutz der lokalen Fauna in der Rettungsstation zu unterstützen.
    Alle Einnahmen auch aus dem Souvenir Shop,werden zur Rettung kranker Tiere verwendet.

    Im ältesten Nationalpark der Insel, Mount-Field-Nationalpark,der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörte sehen wir den dichten Regenwald und die dreistufigen Russell Falls.
    Sehr beeindruckend sind die riesigen Eukalyptus Bäume, Farne und überhaupt die Schönheit der Natur.
    Auch kleine Woneby frassen friedlich im Nationalpark.
    Auf der Rückfahrt fuhren wir durch die historische Stadt New Norfolk und auf der Hinfahrt machten wir an der ältesten Brücke von Australien in, Richmond einem Weinanbaugebiet, Halt.
    Weiterlesen

  • Sydney

    21. Februar 2025 in Australien ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Stadt empfängt uns wolkenverhangen und regnerisch, aber vom Balkon blicken wir direkt auf die Harbourbridge, Oper und die Skyline.
    Hoffentlich hellt sich der Himmel noch auf, denn wir wollen in den Hubschrauber steigen.
    Leider ist dieser ausgefallen und wir haben das erst nach dem Tendern unter der Oper erfahren.
    Das Positive, wir waren zeitig in der Stadt ohne uns am Vortag stundenlang nach einem frühen Tenderboot anstellen zu müssen Entlang der Oper, am Fährterminals vorbei, durch den ältesten Stadtteil von Sydney, The Rocks, ging's in den super modernen Bezirk Barangaroo.
    Hier steppt der Bär. Die Bars, Kneipen, Restaurant sind voll und im Darling Harbor ist überall Musik und es legen von hier auch viele Party Boote ab.
    Zurück sind wir im ältesten Pup der Stadt auf ein Guinness eingekehrt und wandelten durch Hyde Park und dem Botanischen Garten am Government Haus vorbei.
    Wie überall gibt es auch hier viele exotischen Pflanzen. Am beindruckendsten sind die riesigen Bäume, mit den Flughunden und Fledermäusen, und der grasgrüne Rasen sowie die Farbenvielfalt der Blumen.
    Danach ging es auf den Skytower zum Panorama-Dinner.
    Während wir genüsslich speisten, zogen die beleuchteten Sehenswürdigkeiten mit ihren tausend Lichtern auf der Drehterrasse an uns vorbei.

    • Pazifik
    • Hafen der Botany Bay
    • Darling Harbour
    • Sydney Harbour Bridge
    • Sydney Opera House
    • Hafen von Sydney
    • Zoo in Taronga
    • Watson Bay
    • Rose Bay
    • Manly Cove
    • The Rocks, UNESCO Kulturerbe
    • Marboura Beach
    • Port Botany Cape Banks
    • Botany Bay
    Es war ein toller und langer Tag bis wir endlich zum Schlafen in der Kabine waren.
    Als wir zum Schiff fuhren ging die Besatzung von Bord.
    Unser Zimmerboy hat diese Nacht in der Stadt der tausend Lichter verbracht und kam erst wieder zu seinem Dienst an Bord
    Weiterlesen

  • Sydney bei Sonnenschein

    22. Februar 2025, Tasman Sea ⋅ 🌬 24 °C

    Gleich am Morgen tauchen wir in die Magie von Australiens größter und kosmopolitischster Stadt, die um eine der schönsten Buchten der Welt herum erbaut wurde mit unserer deutschsprachigen Reiseleiterin ein.
    Ein Höhepunkt dieser Tour: Besichtigung der Oper mit ihrer
    Architektur.
    Die Innenausstattung des Konzert und Opernsaals besteht aus einheimischen Hölzern und wurde von australischen Handwerkern gefertigt.
    Die Konzertbestuhlung ist so gestaltet, dass sie die Geräusche der Besucher, z.B. Husten, absorbiert.
    Die Akustik ist so gut, das alle Künstler ohne Mikrofon auftreten und man selbst auf den billigsten Plätzen das volle Konzert Erlebnis hat.
    Die Oper hat ständig 5 verschiedene Aufführungen.
    Am Freitag gab es La Traviata, am Samstag, Der Barbier vom Sevilla und am Montag Opern Arien.
    Wir hätten zu La Traviata gehen können, aber da wir in diesem Jahr bereits 5 Stunden den Rosenkavalier in Berlin hatten, hielt sich Rolands Begeisterung in Grenzen.
    Die Dachgestaltung war eine architektonische Herausforderung, die 10 Jahre dauerte. Die Dachfliesen stammen aus Dänemark, sind selbstreinigend und haben mehrere Farbnuancen.

    Danach sind wir bei der Busrundfahrt diese Stationen abgefahren:

    Wichtigste stationen
    • Sydney Opera House
    • Bondi Beach
    • Pazifik
    • Hafen der Botany Bay
    • Darling Harbour
    • Sydney Harbour Bridge
    • die teuersten Stadtteile, Golfplätze und Privatschule von Sydney
    • Hafen von Sydney
    • Zoo in Taronga
    • Watson Bay mit den Leuchttürmen
    • Rose Bay
    • Manly Cove
    • Strände von Bondi, Coogee und
    Clovelly
    • Marboura Beach
    • Port Botany Cape Banks
    • Botany Bay
    Sydney ist in den letzten Jahren stark gewachsen und die teuerste Stadt in Australien.
    Jährlich versuchen 500 000 Einwanderer, sich in dieser Stadt eine Existenz aufzubauen.
    Die geburtenreichsten Familien stammen aus China.
    Immer mehr können sich das Leben hier nicht mehr leisten und gehen z.B. nach Melbourne.
    Im letzten Jahr wechselte ein Grundstück mit Haus für 150 Mill.
    den Besitzer.
    Wenn man ein Neugeborenes für den renommierten Golf-Club anmeldet, hat es eventuell die Möglichkeit mit 65 Jahren, das erste Mal zu spielen.
    Es gibt Privatschulen mit eigenem Strandabschnitt in dieser
    sehr vermögende Gegend.
    Ein großer Wunsch meinerseits war den Fuß auf die Harborbrücke zusetzen.
    Ich fand den Zugang per Lift und wir marschierten Schnurstraks in Richtung Pylon, als uns bewusst wurde, dass man da auch drauf kann.
    Kurzentschlossen ging es die 200 Stufen hoch.
    Das Gefühl und die Aussicht unbeschreiblich.

    Vom Schiff aus konnten wir beim Sonnenuntergang die Ausfahrt an der Skyline vorbei Richtung Melbourne genießen.
    Weiterlesen

  • Melbourne

    24.–25. Feb. 2025, Bass Strait ⋅ 🌬 17 °C

    Melbourne ist die zweitgrößte Stadt Australiens. Ihren Namen hat die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria vom ehemaligen Premierminister Lord Melbourne.

    Melbourne
    Bei unserer Stadtrundfahrt sahen wir diese Sehenswürdigken:

    Dazu gehören unter anderem das
    Melbourne Museum, Shrine of remembrance das Royal
    Exhibition Building sowie das
    Scienceworks Museum,
    das Museum of Victoria, das
    Jewish Museum of Australia und das Jewish Holocaust Museum and Research Centre, State Parliament House, die Börse,
    die Saint Patrick's Cathedral
    und Flinders Street Station.

    Der Queen-Victoria-Markt, hat leider am Montag geschlossen.
    Unser Deutscher Reiseleiter, Peter hat uns viel über Australien und Melbourne erzählt
    Zusätzlich ist er mit uns noch zum Melbourne Open Tennis,gefahren und mit unserem Bus sind wir über die Formel1 Strecke gedüst.
    Weiterlesen

  • Fremantle

    1. März 2025, Indischer Ozean ⋅ ☁️ 20 °C

    Kurzer Stop in
    Fremantle, eine der coolsten Städte Westaustraliens koloniale Architektur mit bunter Street Art und trendigen Cafés.
    Sehenswert ist auch das Gefängnis. Aber man kann das nur mit einer Führung besichtigen. Dazu fehlt leider die Zeit da wir um 12 Uhr nach Perth mit dem Bus zu einem Ausflug fahren.
    Das ist unser letzter Stopp in Australien.
    Mauritius erreichen wir in 7 Seetagen.
    Weiterlesen

  • Perth

    1. März 2025, Indischer Ozean ⋅ ⛅ 20 °C

    Am Nachmittag ging es nach Perth .
    Die 2,4 Millionen großen Stadt ist über den Swanriver mit dem Ozean verbunden.
    Von Fremantle kann man die Stadt per Zug und Fähre erreichen.
    Perth ist eine der reichsten Städte Australiens.
    Hier sind alle großen Mineralöl Konzerne, Banken und Bergbau Unternehmen ansässig. Die Stadt besteht hauptsächlich aus Bürohäusern. Vom Staat werden auch preisswerte Appartements angeboten, um die Menschen in die Stadt zu locken aber
    trotz der guten Infrastruktur, Metro, Zug und auch separaten Fahrradwegen leben die Menschen lieber auf dem Land oder in der teuren Wohngegend mit Blick auf den Swanriver.
    Die Uni in Perth hat einen guten Ruf und für die Ausbildung der Kinder in privaten Schulen zahlt man über 40 000 AD$ Schulgeld im Jahr.

    Vom Botanischen Garten hatte man einen guten Blick auf die Skyline von Perth.
    Die Innenstadt war allerdings am Samstag, außerhalb der Geschäftszeiten wie ausgestorben.
    M
    Weiterlesen

  • Carneval Venecia

    4. März 2025, Indischer Ozean ⋅ 🌬 24 °C

    Der Karneval wurden vom Balett in venezianischen Kostümen und Masken eröffnet gefolgt von den kostumierten Gästen.
    In den Vortagen wurde bereits an der Dekoration und den Kostümen gebastelt.
    Die Stimmung war ausgelassen.Weiterlesen

  • Mauritius

    9.–10. März 2025 in Mauritius ⋅ ☀️ 29 °C

    Zuerst schuf Gott Mauritius und danach das Paradies
    Nach 7 Seetagen kommen wir früher als geplant, wegen einem medizinischen Notfall in Mauritius an,bei strahlendem blauen Himmel und bereits um 8 Uhr 32C.

    Mauritius wirkt auf mich, in der Erwartung einer Insel mit sich im Wind wiegenden Palmen und einer exotischen Landschaft, im ersten Moment enttäuschend. Die monotone Atmosphäre der riesigen Zuckerrohrfelder und die ärmlichen Behausungen der Menschen sowie die keineswegs schönen Städte mit ihrem Menschengewimmel dämpfen die zu hoch gesteckten Vorstellung.
    Doch die Schönheit der Insel liegt im Verborgenen.
    Zweifellos zählen die weißen endlosen Sandstrände, vor denen sich das Meer in einer unglaublichen Farbintensität ausbreitet, zu den schönsten des Indischen Ozeans. Von der ursprünglichen Vegetation, ist nur noch wenig erhalten.
    Auf Mauritius leben die Menschen unterschiedlicher Religionen friedlich zusammen.
    67% Inder
    27% Kreolen
    3% Chinesen
    2% Franzosen
    Von der Natur haben wir leider nur sehr wenig gesehen
    Wir besuchten den Botanischen Garten mit den unterschiedlichsten Palmenarten, Bäumen und bestaunten die verschiedensten Lotus Arten sowie Seerosen, auch die riesigen schwimmenden.

    Von der Kirche Marie
    Reine de la Paix, die Papst John-Paul Il , 1989 besuchte hat man einen guten Blick auf die Inselhauptstadt Port-Louis.
    Weiter ging es in das aus der Kolonialzeit gebaute Landhaus
    Le Château Labourdonnais, mit riesiger Parkanlage zur Rumverkostung. (bei 34C)
    Zum Abschluss trafen wir unsere alte Bekannte, Barbara vom Tisch 87.
    Gemeinsam kauften wir Postkarten mit Briefmarken,
    aber leider keine Blaue.
    Bei einem gemeinsamen Bier an der Waterfront klang die Stippvisite aus.
    Weiterlesen

  • Madagaskar

    11. März 2025 in Madagaskar ⋅ ⛅ 29 °C

    Gemäß Reiseführer ist Madagaskar für die
    Einzigartigkeit seiner Flora, Fauna und Tierwelt berühmt. Im Umkreis von ein paar hundert Kilometern
    verändert sich die Landschaft
    spürbar. So kann man vom Wind
    gepeitschte Küstenstreifen, üppige Regenwälder, kühle Hochplateaus oder auch karge, an Nordafrika
    erinnernde Canyons bewundern.
    Leider haben wir von dieser Schönheit nichts gesehen.
    Darin wird Tamatave als Stadt mit langen, palmengesäumten Alleen, einer schönen Meerespromenade und einem guten Angebot an Hotels und Restaurants beschrieben.
    Leider finden wir eine schmutzige übervolle Hafenstadt mit desolaten Hütten, Straßen und Dreckbergen vor.
    Das Hauptfortbewegungsmittel ist das TucTuc oder die Rikscha.
    Auf Karren werden per Menschenkraft die Baumaterialien wie Zement, Holz und Stahl auf Schlamm verschmierten Wegen transportiert.
    Die Menschen haben zu essen, leben aber in sehr einfachen Verhältnissen ohne Strom und Wasser. In den letzten 20 Jahren hat sich die Bevölkerung verdoppelt
    Gekocht wird mit Holzfeuer, da Gas zu teuer ist und so gibt es entlang der bewohnten Gebiete nur kleines Buschwerk.
    In Madagaskar wird Kobalt und Nickel abgebaut, in Tamatave weiterverarbeitet und verschifft.
    1% vom Gewinn bleiben auf der Insel. Alles andere streichen die chinesischen Konzerne ein.
    Das Land ist bitter arm.

    Das Ausflugsprogramm hört sich gut an, aber die Realität sieht anders aus.
    Wir lassen den Hafen hinter uns und begeben uns in das typische Dorf Ambodisaina am Canale des Pangalanes, welcher während der französischen Kolonialzeit errichtet wurde. Dieses Kanalnetz, das parallel zur Küste verläuft, ist mehr als 600km lang und stellt eine der wichtigsten Verkehrsadern der Region dar.
    Entlang der Straße können wir das Alltagsleben der Menschen beobachten, Fischern beim Arbeiten zusehen und die Boote betrachten, die landwirtschaftliche Produkte, aber auch Baumaterialien wie Bambus und Holz transportieren.
    In Ambodisaina besichtigen wir das Dorf zu Fuß und können uns so aus nächster Nähe einen Eindruck vom Leben der Dorfbewohner machen.
    Dann erreichen wir das Restaurant Ariane Village, wo wir bei einem köstlichen Willkommenscocktail
    und einem erfrischenden Obstbuffet ein wenig entspannen.
    Die freie Zeit am Strand nutzen wir für eine entspannende Fußmassage mit essentiellen Ölen.
    Dann machen wir uns auf den Weg nach Tamatave und besuchen dort den Bazar Be, einen großen Markt für Gewürze und lokale Produkte aus eigener Herstellung. Dort haben wir ein wenig freie Zeit für Einkäufe zur Verfügung. Schließlich kehren wir in den Hafen zurück.

    Legt ein Kreuzfahrtschiff an, will jeder sein Geschäft machen. Die Bettelei ist sehr aggressiv.
    Die Kinder kriegen Schulfrei und tanzen für die Touristen.
    Beim Dorfbesuch kam ich mir wie im Zoo vor.
    Weiterlesen

  • Südafrika Durban

    15. März 2025 in Südafrika ⋅ ☁️ 22 °C

    Durban, das frühere Port
    Natal, ist die drittgrößte Stadt Südafrikas nach Johannesburg und Kapstadt. Die Hafenstadt
    am Indischen Ozean bietet eine Vielzahl kultureller Einrichtungen, Sehenswürdigkeiten und
    Freizeitangeboten. An der
    Beachfront oder Golden Mile
    konzentrieren sich Bar und Restaurants. Das
    Gateway-Einkaufszentrum, Afrikas größtes Shopping-Center, befindet sich hier genauso wie das Shaka
    Marine-World mit Aquarien und
    verschiedenen Shows.
    Nicht zu versäumen:
    • Die Beach Front
    • Das Shaka Marine-World

    Die Stadt war Wolken verhangen und bei unserer Tour sind wir nur im Regen gefahren.
    Da hier in Durban eine sehr hohe Kriminalität herrscht wurde uns nicht empfohlen alleine in die Stadt zu fahren. Gleich neben dem Schiff befindet sich das Aquarium. In einem alten Schiff sind die Becken für die Haie, Rochen, Schildkröten und die Korallenriffe untergebracht.
    Eine sehr schöne Idee.
    Danach sind wir noch an der Promenade gebummelt und haben bei einem südafrikanischen Bier die Einheimischen beobachtet.
    Weiterlesen

  • Port Elisabeth

    16. März 2025 in Südafrika ⋅ ☀️ 28 °C

    Sibuya, eines der einzigartigsten
    Safari-Reiseziele Südafrikas,
    verfügt über mehr schiffbare
    Flüsse als jedes andere
    Wildreservat in Südafrika. Daher ist es als Vogelbeobachtungsziel kaum zu übertreffen: Es gibt
    fast 400 verschiedene Arten.
    Dieses atemberaubend schöne
    Wildreservat ist ein Zufluchtsort für eine Fülle verschiedener Wildtiere,von Elefanten bis hin zu Ottern und fast allem, was dazwischen liegt,
    einschließlich der Big Five. Begeben
    Sie sich auf eine Bootsfahrt zum
    Forest Camp und genießen Sie anschließend eine wunderbare Pirschfahrt.
    Weiterlesen

  • Kapstadt

    19. März 2025 in Südafrika ⋅ ☀️ 18 °C

    Gleich starten wir zum Cap der guten Hoffnung.
    Der Tafelberg ist morgen dran, obwohl heute perfekte Bedingungen wären.
    Bis später .
    Tour war toll, Wetter perfekt, blauer Himmel, Windstill.
    Das Kap präsentierte sich ins von der schönsten Seite.
    Der Besuch der Kap Pinguine rundete diesen Ausflug ab.

    Cape Town
    Mit dem majestätischen Tafelberg im Hintergrund gehört Kapstadt zu den schönsten Städten der Welt. Schon bevor wir am Hafen anlegen, zieht einem das beeindruckende
    Felsplateau in seinen Bann.
    Eine Mischung aus
    architektonischen Stilrichtungen spiegelt die Geschmäcker und Strukturen der Vergangenheit
    wieder sowie die eher funktionellen
    Anforderungen des 20.Jahrhunderts. Die edwardianischen
    und viktorianischen Häuser
    der Stadt wurden sorgfältig
    gepflegt. Außerdem sind in der Stadt und ihrer Umgebung viele bemerkenswerte Beispiele für die Cape Dutch Architektur zu finden. Einen Besuch verdienen auch die
    Welterbenstätte Robben Island und
    das Kap der Guten Hoffnung sowie der Tafelberg.

    Verpassen Sie nicht die Möglichkeit,
    in den Mythos einzutauchen
    und mit diesem legendären Ort
    Ihre persönliche Weltkarte zu
    markieren. Auch wenn es nicht der
    tiefste Punkt im Süden Afrikas ist,
    das Kap der Guten Hoffnung, ist es nicht nur der felsige südlichste Punkt der Kaphalbinsel, es hat
    auch die uralte Faszination, den
    Punkt zu markieren, an dem die
    Schiffe begannen, weiter ostwärts zu reisen als nach Süden. Als eines der großen Kaps des Südatlantiks ist es seit langem von besonderer Bedeutung für Seeleute, von denen viele es einfach als ,,das Kap" oder Kap der Stürme" bezeichnen, wie es von Bartolomeu Dias genannt wurde.
    Was Sie wissen müssen
    • Die Straße entlang des
    Chapman's Peak Drive ist extrem steil und eng.
    Weiterlesen