• André Machon
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Sri Lanka - Pekoe Trail Pt. 2

Part II of the Pekoe Trail from St. Catherin’s Village to Nuwara Eliya
Stages 14 -22
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  • Het begin van de reis
    27 februari 2026

    Start in Hamburg

    27 februari, Duitsland ⋅ ☁️ 10 °C

    ….and here we are, half past 5 in the Morning.
    I can’t get no sleep.
    Abflug!!!!

  • Pekoe Trail Tag 1, Stage 14

    28 februari, Sri Lanka ⋅ ☀️ 17 °C

    Die Flüge waren lang, aber entspannt. Zum Glück konnten wir einen Rucksack kostenfrei durchchecken, sodass wir die Hiking Pods sicher nach Colombo bekommen haben.
    Fast hätte mein Wanderbuddy sein Handgepäck direkt auf dem ersten Flug vergessen. Schnell zurück. Die freundliche KLM Stewardess , hatte das aber schon entdeckt und kam ihm entgegen.
    In Colombo angekommen haben wir kurz Kohle geholt (150.000 LKR sind 410 Euro) und sind mit unserem Freund, dem Taxifahrer Christopher, 5 Stunden ins Landesinnere gefahren. Eine wilde Fahrt mit Pause und dem schwärzesten Kaffe der Welt, Marke Herztod.
    Ziel: Haputale.
    Startpunkt des Trails: St Catherine’s Village - genau da, wo wir im letzten Jahr aufgehört haben. Nochmal 30 Minuten mit dem Tuk Tuk, zusammen mit einer Chinesin, die auch auf der Insel unterwegs ist.

    Stage 14
    9,68 km weit
    116 m rauf
    706 m runter

    Zum Einwandern, vor allem nachdem wir nun 32 Stunden auf den Beinen sind, völlig ausreichend.
    Entspannte Stage, vornehmlich durch die Craig Estate Tee Plantage. Ohne große Herausforderung.
    Das erste Hotel The Hideaway Makullela ist ein besseres Hotel mit vernünftigem Restaurant und einem schönen Balkon Richtung Ella Rock.
    Da müssen wir morgen hoch.
    Mal sehen was alles weh tut.
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  • Pekoe Trail Tag 2, Stage 15

    1 maart, Sri Lanka ⋅ ☀️ 19 °C

    Der fleißige Wanderer steht früh auf und genießt die morgendliche kühle Stunde.
    Nach dem köstlichen Dinner waren wir beide gestern erledigt und haben früh geschlafen. Wir schnarchen übrigens beide gleichviel, also hebt sich das auf.
    So standen wir bereits um 8 Uhr am Trailhead.
    Heutige Etappe von Makullele nach Ella:

    Stage 15
    9,51 km weit
    193m rauf
    408m runter

    Unser Frühstück haben wir heute „to go“ angefragt, weil wir beide noch gut gesättigt waren.
    Der Trail ging viel durch Wald. Erst Platanenwälder und dann Pinien. Mit ein bisschen Phantasie auch nach Südfrankreich zu verorten. Zum Glück funktioniert Christina’s Bärenabwehr noch. Einfach alle 300 m Krach machen.
    Highlight der Wanderung ist der Ella‘ s Rock. Ist 1.350m hoch. Wir sind in Makullele auf 1.240 m losgelaufen, also alles gut.
    Abstieg nach Ella, die Stadt der Backpacker und Gap-year Reisenden.
    Dementsprechend ist hier ordentlich was los.
    Aktuell jedoch nur halbe Kraft, da die Train von Colombo nach den verheerenden Unwettern im Dezember 2025 noch nicht wieder bis Ella fährt.
    Macht nix. Wir sind ja da.
    Heute hat das mit den Hotels leider überhaupt nicht geklappt.
    Die erste Unterkunft hatte trotz Bestätigung über Air bnb keine Buchung. Und war leider ausgebucht. Keiner sprach englisch und man schlug mir vor morgen früh, unter Hinterlegung der passport Nummer, das Geld bar zurückzugeben. Heute wäre das leider nicht möglich.
    Nur unter Androhung von Polizei und sprachlicher Unterstützung von Kapila, meinem Sri Lankischen Buddy wurde dann zähneknirschend der Betrag zurückgezahlt.
    Spontan ein anderes Hotel neu gebucht und bei der Ankunft festgestellt, dass ich leider den falschen Tag erwischt habe. Also nochmal.
    Das dritte Hotel hat dann gepasst.
    Ist dann jetzt das beste Hotel am Platze. War halt Nix anderes mehr frei. 🤷🏻‍♂️
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  • Ella

    1 maart, Sri Lanka ⋅ ☀️ 25 °C

    Ella ist eigentlich ein ganz normales Sri Lankisches Städtchen im Sri Lankischen Hochland. Einziger Unterschied ist, dass sich in Ella Bar an Restaurant und Live Club reiht. Die Straße ist voll mit Backpackern, Gap-Year Kids und anderen Weltenbummlern. Ein wildes, buntes, lautes Gewimmel.
    Einziger Grund warum das wahrscheinlich so gut läuft, ist die Nine Arches Bridge der Main Line, eine Brücke wie aus einem Harry Potter Film und der Ella Rock. Der Felsformation auf 1350 m, die gut erreichbar, einen traumhaften Blick in die Landschaft Sri Lankas bietet.
    Der große Unterschied zu Europa ist, dass man hier völlig ungehindert die Gleise entlang laufen kann und sogar auch auf die Nine Arches Brücke laufen kann, ohne dass es jemanden interessiert.
    Wenn ein Zug kommt, stellt man sich einfach an die Seite. Die Brücke sehen wir morgen. Einen Zug wahrscheinlich nicht, denn im Moment fahren die Züge nur zwischen Ella und Badulla , weil der Rest der Strecke immer noch gesperrt ist.

    Heute hat uns mein Sri Lankischer Freund aus Kirinda besucht. Er ist extra mit dem Bus drei Stunden gefahren und hat einen wertvollen Arbeitstag ausfallen lassen. Tageslohn ca. 10,00 €. Es werden nur die Anwesenheitstage gezählt. Verträge mit festem Gehalt oder gar Urlaubstage gibt es nicht.
    Er hatte mit uns einen geselligen Tag mit Bar Besuch, Restaurants und einer sportlichen Einlage. Plus Übernachtung im Misty Hills Ella Resort.
    Damit uns drei Männern nicht langweilig wird, musste ein wenig Action her.
    Die Ravana Mega Zip Line war da gerade richtig. Ein Drahtseil an dem man gut gesichert in Tal sausen kann.
    Sehr coole Sache. Einige von uns haben die maximale Gewichtsklasse von 120 kg gerade noch unterschritten. Wenn man zu schwer ist, schießt man möglicherweise über das Ziel hinaus. Das will man nicht.
    Am Abend haben wir uns dann noch mit ins wilde Getümmel gestürzt.
    Wir waren jedoch alle drei schon recht müde, deshalb war die Party für uns heute schon gegen 21:30 zu Ende.
    Licht aus um 22:30 Uhr. Morgen geht’s auf die Brücke und Richtung Demodara.
    Sri Lankan Airlines hat natürlich den Rückflug über Dubai gecancelt. Wir bleiben entspannt. Sind ja noch einige Tage. Irgendwie kommen wir schon zurück.
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  • Pekoe Trail Tag 3, Stage 16

    2 maart, Sri Lanka ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute gab es mal ein ausgiebiges Frühstück mit Ausblick, bevor wir unseren Sri Lankischen Buddy mit dem Bus nach Hause verabschiedet haben.
    Heute haben wir einen Rucksack geshuttelt.
    Alles überflüssige für den Tag ist per Luggage Service von Hotel vorgefahren in die nächste Unterkunft. 2000 Sri Lankische Rupien, 6,50€.
    So hatten wir unterwegs nur das Wasser, bisschen erste Hilfe und zwei Bananen dabei.
    Sehr entspannt. Mein Wanderbuddy durfte heute mal ohne Gepäck laufen.
    Die Tour ging aus Ella raus durch kleine Dörfer weiter in die Landschaft, aus kleinen landwirtschaftlichen Höfen und Teeplantagen.
    Irgendwie sind knapp 10 km für uns zu kurz. Wir sind um 8:45 losgegangen und sind kurz vor 12 angekommen.

    Stage 16
    10,33 km weit
    236 m hoch
    341 m runter
    3:45 h

    Wir sind jetzt aber auch gut eingelaufen. Morgen geht’s deutlich über 10 km und sportlich in die Höhe. Wird Zeit.

    Heute ist Fullmoon, also landesweiter Feiertag. Hat zur Folge, dass in unserem Ankunfts-Kaff alle im Tempel hocken. Kaum ein Laden hat geöffnet und die Restaurants und Bars sind geschlossen.
    Also sind wir nach dem Check-in kurzerhand zurück nach Ella gefahren. Dort gelten nämlich andere Gesetze.
    Wenigstens einen alkoholfreien Cocktail gibt’s dort, denn bis 6:00 pm ist zu Ehren von Buddha auch Alkohol verboten.
    Für uns kein Problem, denn wir sind ja Leistungssportler, die dem Alkohol und der ungesunden Lebensweise abgeschworen haben.
    Etwas Muskelkater habe ich nach den drei Stages schon.
    Wir sind ja hier im Ayurveda Land, also haben wir uns gleich mal eine Hiker Massage verpassen lassen. Füße und Beine.
    30 Minuten für 4000 Sri Lankische Dollar.
    11,00 €. Die Masseurin hat wohl gedacht: Ah, Hiker! Da drücken wir dann mal extra doll.
    Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder es ist morgen alles besser, oder wir fahren mit dem Tuk Tuk nach Hali-Ela.
    Wir gucken mal.
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  • Pekoe Trail Tag 4, Stage 17

    3 maart, Sri Lanka ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute war mal wieder normales Leben. Ungefrühstückt um 8 Uhr auf den Trail. Erstes Bananenfrühstück oben auf dem Berg nach ca 500 Höhenmetern. Es läuft sich so erheblich leichter, als mit üppigem Frühstück und man freut sich noch mehr oben zu sein. Zumal es hier ja auch immer gleich Dal und Omelette gibt. Die Massage hat übrigens sehr gut getan. Wir laufen wie geschmiert.
    Heutige Stage 17
    13.1 km weit
    581 m hoch
    539 m runter
    Gesamtzeit mit Pausen 4:06 Stunden

    Wie immer ist rauf lange nicht so schlimm, wie runter. Runter belastet das Gebälk erheblich mehr. Das war heute zum Teil anstrengend. Da wir ja auch beide mit Rucksack knapp 100 Kilo den Berg runterschieben. Wir bewegen uns trotzdem meist wie Gazellen.
    Wir sind heute durch sehr schöne Landschaften gelaufen. Wie immer Teefelder, aber auch dichter Wald, fast dschungelartig und Eukalyptuswälder. Wir haben ausser uns noch andere Affen gesehen und einige Vögel. An jeder Ecke rufen und winken die Einheimischen und freuen sich, dass man vorbeikommt. Manche halten sogar einen kleinen Schnack, soweit es die Sprache zulässt. Wir sollten den Buddhismus bei uns einführen. Die sind hier alle tiefenentspannt.

    Angekommen in Haliela haben wir unsere hervorragende Bleibe bezogen.
    Railway View ist zur besten Accomodation des gesamten Pekoe Trail gewählt worden.
    Der Inhaber ist sehr nett und wir haben uns einige Zeit sehr gut unterhalten. Manche haben wirklich Visionen und zeigen, dass man es auch in einem schwierigem Umfeld, wie in Sri Lanka schaffen kann. Man muss halt nur machen.

    An der Station in Haliela haben wir uns das über 100 Jahre alte Sicherheitssystem für den eingleisigen Schienenverkehr erklären lassen. Es funktioniert noch heute und ist fehlerlos. Völlig manuell und nicht zu umgehen.
    Immer der Zug, der auf der Strecke ist, hat einen Token dabei. Wer keinen Token hat, wird nicht durchgelassen.
    Spannend.
    Heute Abend gibt’s Sri Lankan Dinner, gekocht von der Familie, die das Hotel betreibt. Wir freuen uns schon und raten zusammen was es gibt. Richtig: Curry and Rice with Chicken.
    Signature Dish in Sri Lanka.

    Morgen geht’s richtig los. 1000 Höhenmeter und knapp 15 km.
    Ich muss früh ins Bett.
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  • Kleine Shopsammlung

    3 maart, Sri Lanka ⋅ ⛅ 24 °C

    Hier kommt eine kleine Shopping Tour durch die einschlägigen Boutiquen, Baumärkte und Foodstores von Demodera, Haliela und Ettampitiya.
    Immer wieder kommen wir durch kleine oder größere Dörfer. Hier ist ein spannende Auswahl der Dinge, die man in Sri Lanka so benötigt.
    Eigentlich bekommt man alles. Und wenn es nicht da ist, wird es bestimmt besorgt.
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  • Pekoe Trail Tag 5, Stage 18

    4 maart, Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Frisch gefrühstückt mit Sehr gutem Joghurt und frischer Papaya, labber Toast und Rührei sind wir wie immer früh in den Tag gestartet. 8:00 Uhr losgehen hat sich eingespielt.
    Die heutige Stage ist als „advanced“ eingestuft. Zu Recht.
    Auch aus dem Grund, haben wir heute wieder eine bag geshuttelt. Diebzweite wiegt dann nur noch soviel wie das Wasser und 4 Bananen.

    Stage 18
    14,09 km weit
    1.009 m rauf
    560 runter
    Walking time 4:15 h
    Gesamtzeit mit Pausen und in die Gegend gucken: 5:10 h

    Gefühlt ging es heute nur bergauf.
    Mal ein wenig runter, aber eigentlich nur nach oben. Die härtesten Teile sind die Treppen in den Teeplantagen, über die man Serpentinen wunderbar abkürzen kann. Ist steiler, aber kürzer. Am Ende der 14 km weiß man was man getan hat. Es war die erst Stage die uns etwas herausgefordert hat. Aber alles im Rahmen.

    Der Weg führte uns aus dem Dorf heraus und direkt in die erste Steigung durch die Reisfelder. Heute war wieder Schule und überall rufen die Kinder aus den Schulen und Kindergärten.
    Zwischendurch wurde es etwas krautig, aber wir haben den Weg gefunden. Zum Glück regnet es hier aktuell gar nicht, sodass wir auch in diesen Passagen keine Blutegel hatten.
    Noch vor zwei Wochen hat es hier regelmäßig geregnet. In diesem Jahr hatte sich die Regenzeit vier Wochen länger Zeit gelassen. Wir hatten Glück.
    Auf dem Aufstieg haben wir einige jetzige Rinnsale überquert, die beim Zyklon Ditwah im Dezember offenbar zu reißenden Wasserfällen wurden. Die Folgen sind auch hier noch sichtbar. Diese Katastrophe ist in den Medien in Deutschland überhaupt nicht richtig angekommen.
    Am Ende der Stage sind wir in Ettampitiya gelandet. Ein kleines Dorf. Aber ein gutes Café, gleich in der ersten Kurve.
    Für zwei Sri Lankische Gebäck Teile mit spicy Sauce, einen fresh watermelon juice und einen Ginger Tea, 1056 Rupien, also 2,96€. Endlich wieder normale Preise, nach dem Touri Nepp in Ella.
    Ein Liter Diesel kostet hier übrigens. 281 Rupien, also 0,78 €. Wir lesen hier, dass der Preis in Deutschland auf über 2,00€ gestiegen ist.
    Heute machen wir nix mehr, außer auf dem Balkon sitzen und die schöne Aussicht vom Balkon des Hotel White Heaven zu genießen.
    Zu Essen gibt hier heute Abend…. Richtig!
    Rice and Curry. Mit Glück auch mit Chicken.
    Wir vergleichen einfach die verschiedenen Tage. Bisher war es am ersten Tag am besten.
    Morgen wird’s lang. 21 km. 🥵
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  • Pekoe Trail Tag 6, Stage 19

    5 maart, Sri Lanka ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute war fies! Mit Abstand die anstrengendste Stage bis jetzt. Lang, ständiges rauf und runter und immer steil.
    Die absoluten Höhenmeter waren gar nicht so viel, aber es war immer knackig.

    Heutige Stage 19
    20,04 km weit
    564 m hoch
    697 m runter
    Gesamtzeit 6:20 h
    Walking Zeit 4:59 h

    Heute sind wir unfreiwillig erst um 9 losgelaufen, denn leider kam der gestern Abend bestellte Tuk Tuk driver nicht.
    Also mussten wir erst auf einen anderen warten. Hat leider echt lange gedauert.
    Egal. In Sri Lanka dauert alles länger.
    Trotzdem sind hier alle gut drauf und wir auch.

    Die heutige Stage war krass. Wir sind wirklich stolz, dass wir das gut hinbekommen haben. Keine der vorherigen Stages, auch nicht letztes Jahr war so heftig. Volle Dröhnung Sonne kam noch dazu. Jeder von uns hat bestimmt 3 L Wasser getrunken. Wenn nicht mehr.
    Die Entschädigung für die Quälerei sind wie immer grandiose Ausblicke, spannende Begegnungen mit den Sri Lankern, viele Vögel und die Erkenntnis, wie fit und cool wir sind. 😎
    Mein Wanderbuddy hatte heute wieder Glück und konnte ohne Gepäck laufen. Eine Bag haben wir geshuttelt.

    In Sri Lanka hängt fast an jedem Laternenpfahl ein Schild mit der gleichen Nummer und dem selben Text. Wir haben nun herausgefunden, was es bedeutet.
    Das Bild zeigt ein Werbeschild, das Dienstleistungen im Zusammenhang mit Gold anbietet. Es wird der Ankauf von Gold zu „Höchstpreisen“ beworben. Zusätzlich wird angeboten, verpfändetes Gold auszulösen.
    Kontaktnummer: 0777 583 783.
    Wer also Bedarf hat… Die Preise sind bestimmt super.

    Eine Geburtstagstorte für Marlene ist uns auch noch über den Weg gelaufen. Happy Birthday kleine, große Tochter. 😘
    Auf halber Strecke haben wir den zweitgrößten Fluss Sri Lankas überquert. Uma Oya. Die Hängebrücke war abenteuerlich. Hat aber gehalten.
    Ab dem Tal ging es nur noch bergauf.
    Ein Glück kam irgendwann der Eismann mit großem Tatü um die Ecke. Irgendwo am Berg, am Ende der Welt kommt der Eismann. Sehr schön.
    Heutige Bleibe. Pekoe Calm Retreat.
    Nach der krassen Stage haben wir kurz einen Tuk Tuk driver zum Bierholen losgeschickt. Das muss heute mal sein. Nebenbei bringt er noch Aloe Vera Gel mit. Das war heute böse mit der Sonne. Kühlen ist angesagt.
    Für das Dinner durften wir uns etwas wünschen. Wir haben uns „Alles außer Chicken with Curry and Rice“ gewünscht. Mal sehen was die Chef cooking Lady zaubert.
    Leider gibt es am Ende der morgigen Stage keine Unterkünfte, also haben wir direkt Nuwara Eliya im Tea Estate gebucht und lassen uns morgens und abends shutteln.
    Geht nicht anders. Wir sind hier in the middle of nowhere gelandet. Aber so wollten wir das ja auch.
    Morgen ist wieder entspannt. 13,6 km.
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  • Pekoe Trail Tag 7, Stage 20

    6 maart, Sri Lanka ⋅ ⛅ 23 °C

    Mit den gestrigen 20 km und 1000 Höhenmetern in den Knochen war es heute nochmals ernsthaft. Gesten sind wir 1,5 km vor Trail-End rechts ins Hotel abgebogen. Das kam also heute dazu.

    Heutige Stage 20
    15,49 km weit
    723 m rauf
    390m runter
    Gesamtzeit mit Pausen, Stehenbleiben und Bemitleiden 5:14 h
    Netto Wanderzeit: 4:12 h

    Ab Haustür bis km 10,7 ging es ausschließlich bergauf. Zum Teil mit Steigungen, die eher einer Rampe ähneln, als einem Wanderweg.
    Wir waren uns kurz nicht sicher, ob wir die richtige Entscheidung für das Urlaubsziel getroffen haben. Vor allem, wenn einen dann wild kichernd, zwei Ladies in Flip Flops überholen die „mal eben“ 6 km über den Berg die Kinder von der Schule abholen.
    Spätestens ab der Banana-Break beim Kloster auf dem höchsten Punkt, war es aber wieder ok. Ab da ging es dann bergab. Hinunter nach Udapusselawa. In diesem Ort haben wir keine Unterkunft gefunden und sind deshalb bereits heute per Shuttle in einem Hotel in Nuwara Eliya eingecheckt. Dem eigentlichen Endpunkt des Trails.
    Der driver war pünktlich um 13:45 an der Tanke in Udapusselawa. Die Fahrt war lang aber spannend. Wir sind durch das vom Cyclon am stärksten getroffene Gebiet gefahren. Einige Erdrutsche sind bis jetzt nur notdürftig behoben. Es liegen riesige Felsen auf der Straße. Weder beleuchtet, noch abgesperrt. Muss man eben aufpassen. Ist hier so.
    Morgen sind war mal richtig mutig und fahren Bus.
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  • Pekoe Trail Tag 8, Stage 21

    7 maart, Sri Lanka ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute waren wir richtig mutig und sind Bus gefahren. Ein Abenteuer für sich. Muss man aber mal gemacht haben. Vehikel aus den 60er Jahren schmeissen hier den Nahverkehr. Alls alt und klapprig, funktioniert aber top. Man kann mit einem Bus in jeden Winkel der Insel fahren.
    Unser Bus ging heute richtig früh, 7:15 ab Main Bus Stand Nuwara Eliya.
    1,5 Stunden rumpelige Fahrt bis Uda Pusselawa, dem Start der heutigen, vorletzten Stage 21. Kosten: 460 LKR = 1.27€ für beide.
    Rückfahrt ab Kandapola 160 LKr = 0,44€ für beide.

    Todays Stage 21
    17.25 km weit
    997 m rauf
    225 runter
    Gesamtzeit mit Pausen: 5:44 h
    Netto Walking Time: 4:41 h

    Trotz der sportlichen Höhenmeter war es heute nicht so schlimm. Wir waren viel besser ausgeruht und vor allem waren die Rucksäcke leer. Nur das top To Go Frühstück vom Hotel mit Ei, Sandwich und frischen Früchten und 2L Wasser pro Person. Alles gut. Den Rest haben wir im Hotel gelassen.
    Kaum aus dem Dorf raus ging es direkt an einer Schule vorbei. Diese Begegnungen sind immer großem Hallo und Fotos verbunden. Sehr süß. Wir sind hier überall die Attraktion des Tages.
    Ist ja aber auch klar.
    Wieder einmal ganztägig bergauf, aber sehr angenehm im Schatten, denn wir sind ca. die Hälfte des Tages im dichten Wald/Dschungel unterwegs gewesen. Wir werden auch von Tag zu Tag fitter. Als erstes wäre diese Stage unmöglich gewesen. Kurz vorm Ziel haben wir ein Cricket Training bewundert. Blöd nur, dass der einzige Ball alle 5 Minuten in die Teefelder gekloppt wurde. Die Jungs haben mehr Zeit damit verbracht den Ball zu suchen, als zu spielen.
    In Kandapola angekommen sind wir auf einem Markt gelandet. (Video ansehen)
    Wiederum haben wir den Bus genommen.
    Unser Hoteldirektor hat uns heute zu einem kleinen Drink und ein paar Snacks zu einem privaten Gespräch eingeladen. Sehr freundlich. Es war ihm wohl dann doch etwas peinlich in welchem Zustand wir das Hotelzimmer vorgefunden haben. Sehr schmutzig und abgewohnt. Das musste ich leider reklamieren und wir haben ein neues Zimmer bekommen.
    Heute Abend gehen wir ins angesagte Themparadu Restaurant. Mal sehen was die Gastro in Sri Lanka so macht.
    Der Laden ist eine coole Location. Top Essen und gute Mucke. Natürlich viele Touris da. Die Preise waren aber moderat. (Video)
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  • Pekoe Trail Tag 9, Stage 22 - Finale

    8 maart, Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Leider haben wir heute unsere letzte Stage 22 auf dem Programm gehabt. Gerade jetzt, wo wir richtig eingewöhnt sind. Nützt ja nix. Der Trail ist zu Ende. Wir haben alle Stages von 14-22 abgearbeitet. Voll gut! Es war wie erwartet super!

    Stage 22 - Final Stage
    10,93 km weit
    302 m hoch
    294 runter
    Gesamtzeit 2:53 h
    Netto Wanderzeit 2:23 h
    Eierkram

    Nach den Strapazen der letzten drei Etappen, ist die heutige eher als Touristischer Wanderweg zu bezeichnen.
    Nichts desto trotz war es schön, diese letzte Stage zu gehen. Heute haben wir auch einige andere Leute auf dem Trail getroffen, was sonst eher die Ausnahme war. Die 22 liegt halt sehr dicht an Nuwara Eliya.

    Wir sind per Tuk Tuk zum Start gefahren und dann im Spaziergang den Weg gegangen.
    Es war eine Stage mit besonders vielen Begegnungen mit einheimischen Menschen und Wanderern. Natur eher nicht, aber das ist durch die Nähe zur Stadt ja auch klar.
    Nach dem emotionalen Finish am Pedro Estate ging es per langer Taxifahrt nach Negombo, nördlich von Colombo ins Hotel Waterland. Wir hätten es schlechter treffen können.
    Private Pool und eigener Fishtank mit Knabberfischen. Unsere Füße können das auch gut vertragen.
    Über uns ziehe die Flughunde von ihren Schlafbäumen zum Jagen. Temperatur: 25 Grad höher, als im Hochland, gefühlte 40.
    Jetzt gibt’s Essen und später wird tatsächlich tatsächlich St. Pauli im Sri Lankischen Fernsehen übertragen. Jan ist happy.
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  • Negombo

    9 maart, Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

    Eigentlich war der Aufenthalt in Negombo als kurze Distanz zum Flughafen gedacht. Nun, da es sich anders herausgestellt hat, hätten wir das eigentlich anders organisiert, konnten aber nicht mehr stornieren.
    Wir erholen uns nun einfach zwei Tage.
    Nach dem Aufstehen haben unsere privaten Knabber Fischis ihr Frühstück bekommen. (Video)
    Ganz schön große Barsche. Da muss man sich zu Anfang etwas konzentrieren, wenn sie dir aus dem großen Zeh ein Stück rausbeissen.
    Nach dem Frühstück sind wir erst einmal shoppen gegangen, um aus den Hiking Klamotten rauszukommen.
    Jeder zwei t Shirts und ein Beach Hemd.
    6 Teile.
    Alles zusammen 7800 Sri Lankische Rupien.
    21 Euro. Ist ok. Die Auswahl war jedoch nicht so einfach, weil die Sri lankis alle nur 1,56 m sind. 2XL ist bei uns ungefähr M.
    Wir haben die allergrößten Sachen gekauft. Mit Bauch einziehen geht’s.
    Der Weg dorthin hat uns wieder deutlich gemacht, was hier im November los war. Alles abgebrochen und weggespült.

    Ich wollte schon immer mal mit einem Sri Lankischen Fischer Boot rausfahren. In Negombo und nur dort, gibt es diese Einbaum Boote mit Ausleger. Eine Art Katamaran.
    Der Rumpf ist aus Glasfaser, der Rest wird mit der Hand und Bambus drangebunden und verzurrt. Wir haben eine Truppe Fischer angesprochenen sie uns mal mitnehmen.
    Haben sie gemacht. Ob das jetzt eine touristische „Fischer-Truppe“ war oder nicht, wissen wir nicht. Der Preis war ok und der Trip super. Man kann bis auf den Ausleger balancieren. Wackelig.
    Sie meinten wir könnten auch zwei Stunden rausfahren und Thuna fangen. Haben wir aber nicht gemacht.
    Statt dessen haben wir in der Beach Bar des Goldi Sands Hotel gechillt und Leute gesehen, wie wir nie sein wollen. Engländer und Deutsche sind der Inbegriff der peinlichen Touris. Ganz, ganz schlimm. Plauzten Peter und Fingernagel Lilly am Pool. Beide am Handy und er geht vor Langeweile irgendwann an die Bar und säuft. Zum Glück haben wir uns kurzfristig entschieden in Negombo nicht am Strand zu buchen, sondern hinten drin am River. Richtige Entscheidung.
    In Hikkaduwa morgen sind mehr so Surfer, wie wir. 😊🏄🏻‍♂️
    Morgen geht’s um 05:30h per Tuk Tuk zum fish market. Good Night.
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  • Pekoe Trail - Sum up

    9 maart, Sri Lanka ⋅ 🌙 27 °C

    Nachdem wir die Stages 14-22 des Pekoe Trail gelaufen sind kommt hier nun ein kleines statistisches Sum Up.
    Landkarten-Weg von Haputale über Ella und Demodara nach Nuwara Eliya.

    9 Etappen in 9 Tagen
    120,5 km weit
    4.721 m bergauf
    4.169 m bergab
    Wanderzeit 34 Stunden 30 Minuten

    Blasen am Fuß 1 - Jan rechts
    Sonnenbrand auf den Händen 4
    Muskelkater in den Waden 4
    Hingefallen? Nein, dieses Mal nicht.
    Motivation 10 von 10
    Wissen wir jetzt wie Tee aussieht? Ja
    Hat es sich gelohnt? 100%
    Ist Jan ein guter Wanderbuddy? 110%
    Alles richtig gemacht? Ja!
    Irgendwo was vergessen? Sag ich nicht.

    😊💪✌️

    Ab jetzt wird relaxt. Mal sehen, wann sie uns hier rausholen.
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  • Fishmarket Negombo

    10 maart, Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Wenn man in Negombo ist, muss man unbedingt auf den Fischmarkt gehen.
    Tuk Tuk und das volle Gepäck um 05:30 h.
    Es gibt einmal die Dry Fish Area, für die ein kurzer Stop reicht, denn es stinkt fürchterlich. Hier wird Manta, Tuna und Sardine am Strand getrocknet. Erst in Salzlake eingelegt und anschließend ausgebreitet. Ganz fieser Geruch.
    Sehr viel spannender ist der klassische Fischmarkt, der zwei Kilometer weiter am Fluss liegt.
    Hier gibt es alles, von kleinen Squids bis zum ausgewachsenen Yellow Fin Tuna oder Hammerhai. Ganze Mantas liegen dort auch.
    Die Bilder sprechen für sich.
    Anschließend ging es per Pick Me App Taxi Richtung Hikkaduwa Beach in den Süden.
    Was alles auf der Autobahn nicht zugelassen ist, muss man hier offenbar sehr deutlich mitteilen.
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  • Turtle on the beach

    10 maart, Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute Abend hatten wir unglaublich Glück. Wir haben eine Meeresschildkröte an Land bei der Eiablage gesehen. 😊😊😊😊
    Die Unechte Karettschildkröte.
    Die Eier werden von Helfern nach der Ablage sofort ausgegraben und an anderer, geheimer Stelle, weiter oben, wieder eingegraben.
    Ansonsten würden einige Einheimische die Eier ausgraben und verkaufen. Sie gelten hier als Delikatesse und erzielen Höchstpreise.
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  • Hikkaduwa- Warten auf den Rückflug Tag 1

    11 maart, Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute Morgen haben wir erfahren, dass auch der zweite Rückflug am 14.3. gecancelt wurde.
    Air France hat sich zwar gemeldet, aber wiederum eine Alternative über den nahen Osten vorgeschlagen. Dieses Mal Damman in Saudi Arabien. Ich habe den Kollegen nun gefragt, ob das sinnvoll ist, weil es ziemlich sicher ist, dass auch das wieder storniert wird.
    Wir schauen mal was er sagt.
    -> Update ein paar stunden später: selbstverständlich wurde auch dieser Flug gecancelt. Nun fliegen wir am 16.3. über SINGAPORE-PARIS-HAMBURG.
    Einmal um die Welt.

    Damit wir hier keinen Lagerkoller bekommen, machen wir mindestens eine Aktivität am Tag.
    Heute: Rent-a- Kajak und fahre auf der Lagune durch die Mangroven.
    Kosten: 8€ pro Person. Für zwei Boote, zwei Stunden.
    Diese neuartigen Kajaks sind so unbequem, dass wir es zum Teil im Liegen gepaddelt sind. Wer so einen Scheiss produziert, fragt man sich. Kann aber auch sein, dass wir einfach nur total ungelenkig sind. Glaube ich aber nicht.

    Abends sind wir auf die Dachterrasse unseres Hotels von 2024 gegangen und haben die Flughunde fliegen sehen. Ich hatte die Nummer des Managers noch im Telefon.
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  • Hikkaduwa - Baby turtles on the beach.

    12 maart, Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Eine Sache hat mir in der Turtles Sammlung noch gefehlt.

    Swimmig with turtles ✅
    Turtle on the beach ✅
    Baby Turtles running to the ocean ❌

    Heute war es soweit.
    Viele der aufmerksamen Gastronomen an unserem Strandabschnitt passen sehr gut auf und retten abgelegte Eier vor Dieben, indem sie sie umlagern und die Stellen bewachen.
    Somit wissen sie auch immer, wann diese Gelege schlüpfen.
    Es ist je nach Witterung immer zwischen 45 und 65 Tage.
    Meist sind es 50-55 Tage.
    Heute ist ein Gelege geschlüpft, und die kleinen Schildkröten konnten unter Aufsicht sicher zum Meer gelangen.
    Das ist etwas, was man nicht alle Tage erlebt und sehr emotional.
    Unglaublich, wie die kleinen Geschöpfe mit ganzer Kraft Richtung Ozean streben. Immer werden sie von der Brandung wieder auf den Strand gespült und versuchen es erneut.
    Sie purzeln durcheinander, wie in der Waschmaschine .
    Man freut sich richtig, wenn die kleinen Dinger, sicher in der Brandung verschwinden.

    Ansonsten bin ich heute mit geliehenem Equipment snorkeln gewesen. Haie gesehen und große Papageienfische. Drücker, Schmetterlingsfische. Very nice.
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  • Hikkaduwa-warten auf den Rückflug Tag 3

    13 maart, Sri Lanka ⋅ 🌙 25 °C

    5:30 am. Ayubowan Hikkaduwa.
    So früh sind wir normalerweise nicht wach. Heute jedoch wollten wir zu Fuß am Strand im Sonnenaufgang zum nahegelegenen, regionalen Fischmarkt laufen. Also sind wir um 05:55 am los und links rum Richtung Hafen von Dodanduwa.
    Kauf die Treppe zum Strand runtergestolpert begegnete uns ein kleine Nachzügler eines geschlüpften Geleges. Der kleine lag noch recht weit oben im Sand und sah nicht besonders glücklich aus.
    Wir haben ihm etwas Starthilfe gegeben und ihn zum Wasser getragen. Wir glauben, dass er das sonst wohl mit der aufgehenden Sonne nicht geschafft hätte. Ab jetzt kommen wir in jedem Falle in den (Schildkröten-) Himmel.

    Der Fischmarkt hier in der Nähe ist überschaubar, aber sehr authentisch. Hier sind keine Touristen unterwegs. Großes Durcheinander an der Waage.
    Eigentlich sind wir auch nur dorthin gegangen, weil wir gehört haben, dass die Fischabfälle hier immer an einer Stellean der Brücke im Wasser landen und so große Warane angelockt werden.
    Wir haben welche gesehen, der Ort ist aber alles andere als schön. Die Viecher wühlen im Müll und es stinkt zum Himmel.
    Lieber zurück zum Hotel und frühstücken.

    Später gehen wir mit Bobby, dem „Ich mache alles“ Mitarbeiter vom Hotel erneut auf den Fischmarkt und kaufen das Abendessen ein. Es gibt eine zweite Nachmittags-Anlandung. Er muss unbedingt mit, weil er a) mehr Ahnung hat und b) wenn wir den Fisch kaufen der Preis doppelt so hoch ist. Touri-Bonus.

    Eben habe ich mir eine umfassende Massage gegönnt. Sports Relief back and legs.
    70 Minuten für 6000 Sri Lanka Rupies.
    Nach heutiger Umrechnung € 19,30
    Kann man mal machen. Ich weiß aber nicht, wer sich mehr gefreut hat, der Masseur oder ich ….
    Ein süßes Kerlchen war das. 😊

    Ansonsten ist heute Pool und Beach day. Muss ja auch mal sein.
    Zum Abendessen haben wir uns vom Fischmarkt einen Red Snapper geholt. 🐡
    Frischer geht’s nicht.
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  • Mit dem Disco Bus nach Galle

    14 maart, Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

    Die blauen Busse ballern hier mit Voll-Speed durch die Ortschaften. Immer wenn einer den Arm raushält halten sie mit qualmender Bremse an und nehmen die Leute mit. Um nicht völlig aus dem Fahrplan zu geraten, wird halt schneller gefahren.
    Alle Busse haben eine amtliche Musikanlage an Bord und die wird auch genutzt. Also ging es heute nach dem Frühstück im Disco Bus Richtung Galle, gesprochen Goool.

    In Galle gibt es eine alte Befestigung aus der Zeit der Niederländischen und Britischen Besatzung. Gut erhalten und per Self Guided Walking Tour bestens zu besichtigen.
    Einige Bastionen, ein Clock Tower, ein Leuchtturm und einige Kirchen. Sehr gut erhaltene, historische Wohnhäuser reihen sich hier ebenfalls aneinander.

    Auch noch besucht, haben wir per Tuk Tuk einen Tempel und einen ayurvedischen Spice Garden. Diese Spots waren jedoch eher dazu da, den Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Hab aber guten Zimt gekauft.

    Gooool ist ziemlich touristisch und so hält dir eigentlich an jeder Ecke irgendwer etwas unter die Nase, was gaaanz sicher handgemacht ist und good Price hat. Wenn man nur einen Schritt zu Fuß macht drängen sich ständig TukTuk driver auf, die dich zu überteuerten Preisen irgendwo hin fahren wollen.
    Ich benutze grundsätzlich die Pick me App, dann gibts keine Diskussionen über den Preis.
    Pick me ist eine Taxi App mit der man sowohl Tuk Tuks, als auch Autos online bestellen kann. Die Fahrer müssen sich an den dort angezeigten Preis halten.

    Zurück war der Bus ziemlich lahm und hatte auch einen kleinen Achsschaden. Ziemliche Holperpartie. Angekommen sind wir trotzdem.
    Hier ist es heute sehr heiß. Gefühlt 40 Grad.
    Ich muss in den Pool.
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  • Hikkaduwa - Letzter Tag

    15 maart, Sri Lanka ⋅ ☀️ 28 °C

    Nun ist der letzte Tag angebrochen. Heute Abend um 00:45 geht der Flug nach Singapore. Um 19:00 Uhr kommt das Taxi.

    Ein frühmorgentlicher Spaziergang hat einen komplett veränderten Strand gezeigt. Das Wasser ist heute Nacht fast bis oben hin gekommen. Bei einigen Strandbars rechts und links hat es die Liegen ordentlich durcheinander gewirbelt.
    Die Wellen knallen auch seit zwei Tage deutlich kräftiger an den Strand. In ca. zwei Wochen kippt hier das Wetter und die Saison ist bis September beendet. Es wird verstärkt regnen und die Hotels schließen. Das Leben wechselt dann an die Ostküste.
    Die Vorboten dieser Witterung spüren wir mit einer kräftigen See jetzt schon. An Baden ist nicht zu denken.
    Selbst ein Kingfisher hat sich hier schon eingerichtet, weil es nun immer wieder Tümpel am Strand gibt, in denen Fische schwimmen.
    Wir haben das Zimmer geräumt und chillen jetzt voller Vorfreude auf 30 Stunden Reise um die Welt noch am Strand.
    Urlaub zu Ende. 🤷🏻‍♂️
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    Het einde van de reis
    16 maart 2026