Joined February 2019 Message
  • Day10

    Zuhause

    September 3 in Germany ⋅ ☀️ 18 °C

    Wieder einmal war diese Reise genau unser Ding.
    Wir haben 6 Länder besucht. Berge, Täler, Seen und das das Meer gesehen, verschiedene Städte besucht, gut gegessen und viele Eindrücke mitgenommen. Diese Reise war in wenigen Tagen mit das Vielseitigste, was wir bisher gemacht haben. Von ganz hoch und kalt bist ganz weit runter und heiss. Ländlich, städtisch, voller Leute, einsam, karg, bewaldet und sehr kurvig. Dazu die unterschiedlichen Länder. Sehr spannend.
    Wir hatten super Wetter und vor allem das beste Auto, was man für so einen Trip nehmen kann. 2075 km auf der eigenen Achse, zzgl. Autozug. Das ist nicht sehr viel und ist natürlich den Pässen und sonstigen Kurven geschuldet. Unsere durchschnittliche Geschwindigkeit betrug wahrscheinlich wenig über 30.
    Mal sehen wo es das nächste Mal hingeht.
    Eine Idee haben wir schon.
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    Nabila Bartling

    Welcome home ihr Zwei! Es war wieder schön euch zu folgen - DANKE für den schönen Reisebericht und die tollen Fotos. Nabila & Holger

    9/3/21Reply
    Margot Schwartz

    👍🚗Fahrer und Beifahrer. Schön, daß ihr wieder da seid

    9/3/21Reply

    Klasse Tour und wieder toll dokumentiert von euch Beiden... hat wirklich Spass gemacht zu folgen 👍 [jojo]

    9/4/21Reply
    André Machon

    Vielen Dank für den schönen Kommentar. Wir wissen leider nicht welche jojo du bist. LG

    9/4/21Reply
     
  • Day9

    Richtung Norden

    September 2 in France ⋅ ☀️ 21 °C

    Ohne wirklichen Plan, sind wir heute morgen, nach dem Spaziergang in Montreux nach Norden gestartet.
    Das Ziel gab es nicht. Wir wollten einfach, auf schönen Route Richtung Norden fahren. Landstraße natürlich.
    Womit wir nicht gerechnet hatten, ist die Tatsache, das die französische Schweiz zwischen Montreux und
    Basel unfassbar langweilig ist. Es sieht ein bisschen aus, wie zwischen Cloppenburg und Bielefeld. Maisfelder und Kühe wechseln sich ab. Wenn ein Kürbisfeld dazwischen kommt, ist es ein Highlight.
    Unser Highlight war die Käserei von „Tete de Moine“ in Saicourt. Ganz schön war auch die Kaffeepause im Elsass. Viel mehr war leider nicht.
    Wir sind nun auch genug gefahren und haben die fixe Idee nach Hamburg durchzufahren schnell verworfen. Zum Glück kennen wir viele Leute, so haben wir spontan unseren Freunden Johanna und Uli Lorenz an der Nahe einen Besuch abgestattet.
    Gute Entscheidung. Denn jedesmal, wenn wir dort sind, feiern die gerade irgendwas. So auch heute.
    „Feierabend mit Mutti“. Eine kleine After-Work-Sause in Bad Kreuznach. Da sind wir gern dabei.
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    Margot Schwartz

    Das machst du gut in deiner Freiluftküche, Christina

    9/3/21Reply
    André Machon

    Sie hat sich nur für das Foto hingestellt und so getan, als würde sie was machen.

    9/3/21Reply
     
  • Day9

    Montreux

    September 2 in Switzerland ⋅ ☀️ 18 °C

    Montreux am Genfer See ist die Schweizer Version der Riviera. Wunderschön gelegen, blitzsauber und beruhigend.
    Wir haben hier einen Stopp eingelegt und uns nochmal ein Hotel gegönnt. Der morgendliche Erkundungsspaziergang an der Promenade bietet bereits einen umfassenden Einblick in die Stadt.
    Allgegenwärtig ist Freddie Mercury, der hier von den 70er Jahren bis zu seinem Tod viel Zeit verbracht hat. Seine Statue ist eine Pilgerstätte für Fans aus der ganzen Welt.
    Zusätzlich dazu findet hier 2021 die Bienale statt. Die ganze Stadt ist gespickt von künstlerischen Arrangements. Wir sind ja eigentlich nicht so die Kunst-Freaks, mit manchen Dingen können aber sogar wir etwas anfangen. Sehr nett.
    Vielleicht schaffen wir es ja nochmal zum Festival du Jazz de Montreux.
    Jetzt geht’s erstmal weiter durch die Schweiz Richtung Allemagne.
    Wiederum bei bestem Wetter und selbstverständlich offen. ✌🏼
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    Margot Schwartz

    sieht aus wie echt

    9/2/21Reply
    Margot Schwartz

    wunderschön. Nach der schönen Tour müsst ihr euch erst wieder an den Alltag gewöhnen.

    9/2/21Reply
     
  • Day8

    Die hohen Pässe, Grandes Alpes Pt. 2

    September 1 in France ⋅ ☀️ 12 °C

    Ohne zu wissen, wie weit und wohin uns der Weg heute führt, sind wir zeitig weiter Richtung Norden auf der Route des Grandes Alpes weitergefahren. Das heutige Tagesziel war: Pässe fahren. Gleich zwei der 5 höchsten Pässe (der höchste und Nr. 5) der Alpen liegen auf der Route. Dazwischen lagen noch drei weitere. Alles was nicht über 2100 Meter geht ist mittlerweile für uns Flachland.
    Soviel gekurbelt, wie heute, habe ich alle Tage davor zusammen nicht. Immerhin hat die Karre keine Servolenkung.
    Die Höhe macht unserem Sportsfreund doch immer wieder zu schaffen. Den höchsten Pass (Col de l’Iseran) sind wir am Ende mit entriegelter Motorhaube gefahren, damit mehr Luft reinkommt. Hat geklappt.
    Ich bin kein Physiker, aber die dünne Luft da oben, scheint etwas im Motor zu verändern, sodass die Temperatur hochgeht. Ab 2300 m wird es kritisch.
    Es hat sich gezeigt, dass nicht immer die höchsten Pässe die schönsten sind. Iseran ist von der Anfahrt aber sehr schön.
    Was uns besonders in Frankreich immer begleitet hat, ist die vollgemalte Straße, mit Sprüchen wie: „Allez Alain!“ oder „Hop Jean“.
    Die Tour de France geht offenbar auf jeden Pass und die Fans und Angehörigen schreiben bereits Tage vorher ihre Anfeuerungsrufe auf die Straße.
    Ein Glück, dass wir da nicht mitmachen müssen.
    Sehr schön ist auch der Col de Petit St. Bernhard, der letzte ernsthafte Pass Richtung Mont Blanc. „Nur“ 2188m, aber eine super Anfahrt und tolles Panorama. Dort oben steht ein mächtiges Hospiz und ein Denkmal für den heiligen Bernhard (Bernard von Clariveaux, Mönch).
    Wir haben nun, nach reichlich Pässen beschlossen, dass es reicht und sind in Bourg-Saint-Maurice rechts Richtung Italien abgebogen. Diese Route führt (über weitere Pässe) zum Mont Blanc-Tunnel, der uns auf der anderen Seite in die Schweiz, nach Chamonix brachte. Eine Zeitersparnis von knapp 4 Stunden.
    In Montreux waren wir noch nicht. Da gibt’s tolle Hotels mit Blick auf den Genfer See.
    Und überhaupt muss man in der Schweiz mal ein Züricher Geschnetzeltes essen. Machen wir!
    Gestern und vorgestern haben wir gespart.
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    Margot Schwartz

    Super Leis

    9/1/21Reply
    Margot Schwartz

    noch mal von vorne.

    9/1/21Reply
    Margot Schwartz

    André, das war eine Superleistung heute. Gut, daß ich die Kurven nicht mitfahren muß.

    9/1/21Reply
    Ulrich Machon

    Tolle Tour ! Ich bewundere Christina 🤦‍♀️ ! Als Beifahrerin ist es bestimmt ganz schön heftig auszuhalten!😛🤮Weiterhin schöne Fahrt!

    9/2/21Reply
     
  • Day7

    La Route des Grandes Alpes Pt. 1

    August 31 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Route des Grandes Alpes führt eigentlich von Menton über 17 Pässe durch die französischen Alpen nach Thonon-les-Bains an den Genfer See. Es ist die berühmteste, zusammenhängende Tour für Motorradfahrer und andere verrückte Leute, wie uns. Man trifft alle möglichen Autos und Leute. Zum Beispiel den Z3 Club aus der Schweiz. Mazda Fahrer grüßen sich übrigens. Das musste ich auch erst lernen. Sachen gibt’s… Die meisten fahren die Strecke von Nord nach Süd. Wir fahren andersrum. Erstens, weil es besser in die Tour passt und zweitens, weil der Verkehr in die Richtung viel weniger ist.
    Der Spaß an der Sache sind die Pässe und Serpentinen. Es geht hoch und runter. Im südlichen Teil noch entspannt. Der Col de Vars liegt auf 2100. wenn man von 900 kommt ist das kein Problem.
    Richtung Norden wird es kerniger. Wir werden sehen. Das kleine, blaue Auto hat uns bisher überall zuverlässig hingefahren.
    Der erste Teil der Strecke war jedenfalls schon sehr schön. Heute hatten wir aber nicht so Lust und sind schon gegen 17 Uhr auf dem Camping du Lac in Guillestre eingekehrt. Schön gekocht und lecker Vino. Muss ja auch mal sein.
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  • Day7

    UNESCO Géoparc de Haute Provence

    August 31 in France ⋅ ☀️ 19 °C

    Die Strecke Richtung der Route des Grandes Alpes führt über Digne-les-Bains durch den UNESCO Géoparc de Haut Provence. Geologen klatschen hier mindestens zweimal in die Hände.
    An dieser Stelle treffen die afrikanische und die europäische Erdplatte aufeinander und bilden die ersten Auffaltungen der Alpen.
    4 Erdzeitalter kommen zum Vorschein.
    Die Region ist weltbekannt für ihre Fossilienfunde. Ammoniten mit 70 cm Durchmesser sind gefunden worden. Wieder eine vollkommen andere Landschaft, als gestern. Später biegen wir in Barcellonnette auf die Route des Grandes Alpes ab.
    Heute wird nochmal das Zelt aufgebaut.
    Wahrscheinlich machen wir recht früh Halt.
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    Margot Schwartz

    Sehr chic, Christina

    8/31/21Reply
    Margot Schwartz

    André, das ist wieder ein sehr imposantes Foto

    8/31/21Reply
    Ulrich Machon

    Super, der Ammonit kleiner reicht auch den du

    8/31/21Reply
    Ulrich Machon

    mitbringst. Ha Ha ist ein Scherz. Sonst weiterhin eine gute Zeit. 🍷🦋

    8/31/21Reply
     
  • Day6

    La Route Napoléon

    August 30 in France ⋅ ⛅ 27 °C

    Egal wo man im südlichen Europa ist, Napoléon war gefühlt schon da. So auch in der Provence.
    Die Route Napoléon ist ein Teil seines Fluchtweges aus dem Exil 1815 auf Elba und führt von Nizza durch die Provence Richtung Grenoble. Der Mann hatte offenbar Geschmack, denn der Weg führt einen durch spektakuläre Landschaften der Haut-Provence, dem gebirgigen Teil der Provence. Der hügelige Teil (der mit den Lavendelfeldern), liegt weiter westlich. Da die Lavendelblüte lange durch ist, lassen wir den Teil aus.
    Wir haben in Grasse, der Parfum-Hauptstadt der Welt, die historische Fabrik der Firma Fragonard besichtigt und uns durch die Pflanzenwelt der Provence geschnuppert. Sehr interessant.
    Weiter führt die Straße durch massive Felsformationen, hinein ins Gorges du Verdon in der Region Sisteron. Bekannt für Agneau de Sisteron, ein besonderes zartes und würziges Lamm, das auf den Weiden der Provence heranwächst und sich nicht nur von langweiligem Gras, sondern eben auch von den Kräutern der Provence ernährt. Wie das schmeckt, haben wir gleich heute Abend in einem kleinen Restaurants in Les-Salles-sur Verdon ausprobiert. Selten so zartes Lammfleisch gehabt. Wirklich gut.
    Der Ort wurde durch die Errichtung des Stausees Lac de Saint Croix 1973 geflutet und am neuen Ufer neu errichtet.

    Die Gorges du Verdon ist der Grand Canyon der Haut-Provence und sehr beeindruckend. 700 m tief gräbt sich die Schlucht des Flusses Verdon durch die Landschaft. Nördlich und südlich befahrbar. Wir haben die Rive Gauche (südliche Route gewählt), weil nachmittags im Schatten gelegen. Es ist schon erheblich, wie einem die Sonne, auch mit Fahrtwind um die Nase zu schaffen macht. Anhalten an der Ampel ist oftmals nicht so schön. Zum Glück sind die Franzosen die Erfinder des Kreisverkehrs. Auch da, wo man eigentlich keinen braucht, sind sie. Dementsprechend weniger Ampeln gibt es aber.
    Heute wieder Zelt und morgen geht’s auf die Grand Route des Alpes. Die berühmteste französische Passstrasse, die von Nizza bis zum Genfer See führt. Wir steigen in Barcelonnette ein und arbeiten uns langsam Richtung Norden vor.
    Mehr Fotos von heute folgen.
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    Margot Schwartz

    Man könnte direkt neidisch werden bei diesem tollen Gericht. 😋

    8/30/21Reply
    Margot Schwartz

    wieder ein sehr informativer Bericht. Wirklich eine schöne Reise. Weiterhin gute Fahrt. 🚗

    8/30/21Reply
     
  • Day6

    Monaco

    August 30 in Monaco ⋅ ☀️ 23 °C

    Von Menton nach Monaco sind es 10 Minuten. Wir sind schön von oben über den Berg runtergefahren.
    Alleine die Yachten im Hafen und davor sind ungefähr das Bruttoinlandsprodukt von Hamburg.
    Selbstverständlich führte uns der erste Weg durch den Formel 1 Tunnel und mit quietschenden Reifen durch die Rascasse. Nein ist nicht peinlich, mit 116 PS in babyblau.
    Madame musste natürlich und unbedingt zum Palast hochlaufen und winken. Wie bestellt kamen wir um 12:00 Uhr dort oben an und haben den Wechsel der Palastwache live miterlebt. Ein gut einstudiertes Szenario für die umstehenden Touristen.
    Monsieur le Prince hat sich leider nicht blicken lassen. Wir haben statt dessen einen Aufkleber für unsere Aluboxen gekauft. Die Kisten müssen voll werden.
    Den Nachmittag sind wir gefahren.
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    Holger Bartling

    Go kleiner Mazda!

    8/31/21Reply
    André Machon

    War Baustelle. 50. 🙄

    8/31/21Reply
     
  • Day5

    Menton

    August 29 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Wenn uns letzte Woche jemand gefragt hätte, wo Menton liegt, hätten wir es nicht beantworten können. Jetzt wissen wir, daß Menton direkt hinter der italienisch/französischen Grenze liegt und sehr schön ist.
    Côte d’Azur pur. Wahrscheinlich halb so teuer, wie Cannes und St. Tropez. Der mittelalterliche Stadtkern ist voll von kleinen Bars und Restaurants.
    Haben wir natürlich sofort ausgenutzt und direkt in der beach Bar einen Minuty Rosé bestellt. Schmeckt hier besser. Klar.
    Gibt hier übrigens gerade bisschen Stress. Frankreich ist natürlich nicht für alle Reiseteilnehmer/innen besser. Das liegt im Auge des Betrachters. Auf jeden Fall ist Menton ein Geheimtipp. Das ist sicher.
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    Ulrich Machon

    Die 🦪 sind ja wohl der Hammer!! Und dann der Ausblick dabei 👍🏼 Traumhaft!!

    8/29/21Reply
    Margot Schwartz

    Alles sauber. Sehr schöne Bilder. Eine tolle Reise

    8/29/21Reply
     
  • Day5

    Italienische Riviera

    August 29 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

    In Ligurien gehen die Berge praktisch bis ans Meer. Eben noch sportliche Bergfahrt mit Serpentinen und dann Zack, hat man das Mittelmeer vor der Nase.
    Da wir nun schon einige Zeit in Italien waren, haben wir beschlossen die italienische Riviera nur zu durchfahren und die nächste Nacht in Frankreich zu verbringen. 🤗 Italien ist schön, nett, angenehm, es schmeckt gut, man trinkt gut, alles bestens. Frankreich ist besser! Zumal die Leute da wenigstens zu verstehen sind.
    Also sind wir gemütlich, mit diversen Stopps die Küstenstraße entlang gefahren und haben im ersten Ort auf französischer Seite unsere Lager aufgebaut.
    Heute aber im Hotel. In Städten zu campen, macht keinen Spaß.
    Jetzt geht’s gleich in die erstbeste Bar. Was macht man in Frankreich an der Côte d’Azur? Richtig. Rosé trinken. ✌🏼
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    Holger Bartling

    weiter viel Spaß und auf dem F1 Kurs in Monte Carlo nicht zu schnell fahren!

    8/29/21Reply
    Ulrich Machon

    Wieder ein toller Bericht!! Du könntest Reiseführer schreiben!! Viele schöne Tage noch in Frankreich 🇫🇷 usw.

    8/29/21Reply
    Margot Schwartz

    Ulrich hat Recht. Anstatt in meinem Buch lese ich gerade deine sehr interessanten Berichte. Freue mich schon auf morgen.

    8/29/21Reply
     

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