Unterwegs
  • Day4

    Ålesund

    Yesterday in Norway ⋅ ☁️ 18 °C

    Ålesund, laut norwegischer Meinung, die schönste Stadt.
    Ja, sie ist ganz nett, aber merkwürdig angelegt. Sehr zerpflückt alles. Es fehlt ein echter Stadtkern.
    Die Häuser sind zum großen Teil sehr schön und gut erhalten.
    Ålesund wurde nach einem Brand im Januar 1904, anschließend im Jungendstil wieder aufgebaut.
    Hier liegt übrigens eines der Hurtigrouten Schiffe an der Kette. Da ist erstmal wieder Pause.
    Morgen wieder ne fette Wanderung.
    Zu Fuß zum Gletscher. Und wer hat nur Turnschuhe mit? Wir.... na toll.
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  • Day4

    Geiranger Fjord

    Yesterday in Norway ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach diversen Tunneln und rekordverdächtigen Serpentinen sind wir in Geiranger angekommen. Namensgebend für den wohl berühmtesten und schönsten aller norwegischen Fjorde.
    Dieser Fjord ist ausschließlich wasserseitig zu besichtigen und bietet atemberaubende Ausblicke
    Wir nehmen die kleine Autofähre von Geiranger nach Hellesylt. Mini Kreuzfahrt.
    Rechts und links stürzt sich ein Wasserfall nach dem nächsten in die Tiefe. Am größten sind die
    „sieben Schwestern“, von denen aufgrund der Jahreszeit aktuell nur 5 zuhause sind.
    Sehr interessant sind die Geschichten hinter den verlassenen Höfen rechts und links.
    Den einen hat ein Felssturz zerstört, den anderen tatsächlich der Wassermangel im Winter.
    Bereits um 1960 wurden die meisten Höfe aufgegeben. Vielleicht lag es auch daran, dass die Leute ihre kleinen Kinder immer anbinden mussten, damit sie nicht abstürzen (Kein Witz).
    Nach der Ankunft und einer kleinen Brotzeit an einem reißenden Fluss, sind wir Richtig Ålesund aufgebrochen.
    Norweger behaupten, es sei die schönste Stadt des Landes.
    Wir werden sehen.
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  • Day4

    Von Skjåk nach Geiranger über den Berg

    Yesterday in Norway ⋅ ☀️ 14 °C

    Wenn man zum Geirangerfjord möchte, kann man entweder die neue Schnellstraße, oder die alte Route über den Berg nehmen.
    Wir nehmen mit unserer Bergziege natürlich die alte Hoppelstrasse über den STRYNEFJELL, die nur 6 Monate im Jahr passierbar ist.
    Richtige Entscheidung. Die beste Route bisher.
    Bei 25 Grad. Norwegen ist super.
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  • Day3

    Hochplateau Jotunheimen

    August 9 in Norway ⋅ ⛅ 12 °C

    Eindrucksvolle, abwechslungsreiche Fahrt bis Skjåk.
    Heute muss für den verbogenen Rücken ein Hotelbett her.
    1,5 Stunden vor Geiranger, dem ersten „echten“ Fjord mit Zugang zur Nordsee.
    Da geht’s morgen hin.Read more

  • Day3

    In Jotunheimen hoch hinaus

    August 9 in Norway ⋅ ⛅ 12 °C

    Erster, zufälliger Spot am Morgen, knapp 6000 Jahre alte Steinmalereien am Møllerstufossen Wasserfall am Etna. Gemalt von Elchjägern. Bis heute ist die Region eine der von Elchen am dichtesten besiedelten Regionen Norwegens.
    Zu Gesicht bekommt man sie trotzdem nicht.
    Heute sind wir nur 250 km gefahren.
    Dafür sind wir stattdessen 3,5 Stunden und 6,5 km gewandert bis auf den 1.250 m hohen Fjellstafetten im Jotunheimen Nasjonalpark.
    Schöner Trip über Stock und Stein.
    Das Wohmobilgeschwader, das in diesem Sommer, durch die bekannte Lage zum Glück nur zu Bruchteilen unterwegs ist, fährt an solchen Wegen vorbei und hält nur an den mit dem Auto zugänglichen Punkten.
    Ein Glück. Wie es hier in „normalen“ Jahren aussieht, möchte ich gar nicht wissen.
    Eine Ahnung davon bekommt man, wenn man die riesigen Parkplätze im Nationalpark sieht, die nun nicht einmal ein viertel gefüllt sind.
    Aktuell ist also viel Platz für alle und man kommt sich nicht zu nahe. Wir sind ja eh autark unterwegs und unter uns.
    Kaffeepause auf dem Heckträger inklusive.
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  • Day2

    Erster Schlafplatz

    August 8 in Norway ⋅ ☀️ 26 °C

    Schlafplatz direkt am Randsfjorden in Hov gefunden.
    25 Grad, Bier ist Flordkalt und Skotti läuft schon.
    Feierabend!
    Morgen geht’s in den Jotunheimen Nasjonalpark. Bisschen wandern.

  • Day2

    Oslo zu Fuß

    August 8 in Norway ⋅ ☁️ 24 °C

    Nach der Gewalttour gestern, haben wir heute einen Oslo Sightsseeing-Tag eingelegt. Nicht per rotem Doppeldecker, nicht per E-Roller, sondern zu Fuß.
    Ein sehr freundliches Städchen mit abwechslungsreichen Vierteln.
    Es ist wenig los. Kaum Verkehr, relativ wenig Leute auf der Straße. Hamburg ist dagegen viel voller.
    Ein Besuch bei Mette und Haakon durfte natürlich nicht fehlen. Schöne Grüße.
    Das Regierungsviertel, in dem 2011 Anders Breivik seine Bombe gezündet hat, haben wir auch passiert. Komisches Gefühl.
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  • Day1

    Bitte vorfahren! Und dann gleich durch.

    August 7 in Sweden ⋅ ⛅ 23 °C

    Machen wir, denn wo wir sind ist die nächste Woche vorne! Das geht schon auf der Fähre los. Hoffentlich hält die Handbremse.
    Leider hat uns gleich danach die freundliche, dänische Grenzbeamtin darauf aufmerksam gemacht, dass unser Plan, eine Nacht in Kopenhagen zu bleiben um dann tagsüber durch Schweden zu fahren, gar nicht geht.
    Man muss, um in Dänemark keinen Ärger bei der Ausreise zu bekommen, leider mindestens 6 Nächte mit Buchungsbestätigung vorweisen können.
    Tagesgäste sind nicht gewünscht.
    Heißt für uns, 750 km bis Oslo durchknallen.
    Denn auch in Schweden ist eine Übernachtung nicht möglich, dann lassen uns die Norweger nicht rein.
    Zum Glück haben wir ja einen Rennwagen.
    Check-in so gegen 1:15 Uhr. Alter Schwede.
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