Ein sehr spontanes, 7-wöchiges Abenteuer von Maxi und Nina
  • Day49

    Heimreise

    April 15 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Packen, Frühstücken und dann ging es zum Flughafen. Die Frau im Hotel war so lieb und hat uns kostenlos später auschecken lassen weil wir inzwischen Stammkunden waren!😊
    Am Flughafen haben wir dann noch eins der teuersten aber auch besten Subways unseres Lebens gegessen! Der Flug war angenehm und verging sehr schnell und wir wurden von meinem Papa, Nina's Mama und Sandra und Flo am Flughafen empfangen.🤗

    Abschließend können wir sagen, dass es die beste Entscheidung war, dass wir uns diese Reise getraut haben. Wir haben unglaubliche Erinnerungen gesammelt und können auch jetzt, fünf Wochen später, noch nicht so richtig fassen, dass es vorbei ist und alles real war, da es sich im Nachhinein wie ein wunderschöner Traum anfühlt!
    Wir haben unsere Zweisamkeit sehr genossen, tolle Leute kennengelernt, ein tolles Land und eine tolle Natur erkundet und einfach eine wunderbare Zeit gehabt!

    Leider haben wir vor lauter Erleichterung, heile wieder daheim angekommen zu sein, den Rucksack mit all unseren Mitbringsel und Erinnerungen, die wir in dem Urlaub gekauft haben, in der S-Bahn vom Flughafen nachhause stehen lassen und trotz aller Vermisstanzeigen auch noch nicht wiedergefunden.😭 Darüber sind wir bis jetzt sehr traurig, aber das Wichtigste ist natürlich, dass wir gesund geblieben sind und uns nichts Schlimmes passiert ist. Und all die Erinnerungen, die wir in unseren Köpfen oder durch Bilder haben, können wir zum Glück eh nicht irgendwo liegen lassen, die bleiben uns nämlich für immer!!!
    Das war unsere Reise und auch wenn es zwischendurch genervt hat, sind wir froh, dass ihr durch den Blog ein paar Einblicke haben konntet und wir so unsere Reise für immer festgehalten haben!🤗🌏
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    Susanne Sperrhake

    Schön dass Ihr Eure Reise und Eindrücke mit uns geteilt habt! Danke 🤩

    5/22/22Reply
    Nina Goossens

    Sehr gerne!🤗 Und Danke, dass du unsere Reise so fleissig verfolgt hast!😍

    5/22/22Reply
     
  • Day45

    Letzter Stopp: Bangkok

    April 11 in Thailand ⋅ ⛅ 34 °C

    Von Kanchanaburi ging es dann in nur ca. 2h zum wirklich allerletzten Stopp nach Bangkok...
    Wir sind mittags mit dem Bus angekommen und dann noch zum Terminal 21 gefahren, ein riesiges Einkaufszentrum, in dem jedes Stockwerk wie eine andere Stadt designet ist (z.B. Altes Rom, Tokyo, San Francisco,...). Dort sind wir ein wenig umhergebummelt und haben dann ganz oben in einem Food Court mit ausschließlich Einheimischen sehr günstig gegessen. Es war aber wirklich verdammt schwer, etwas Vegetarisches zu finden! 😕

    Am nächsten Tag sind wir zu einer sehr schönen Tempelanlage, dem Wat Po, gefahren. Da für uns langsam irgendwie alle Tempel gleich sind, haben wir das einfach als Spaziergang in einem ungewöhnlich prunkvollen und vergoldeten Park angesehen. Dann haben wir noch ein bisschen auf einer Schaukel mitten im Tempel geschaukelt, bevor wir uns mit einem Tuk Tuk nach China Town haben fahren lassen. Wir konnten dann doch nicht eine Thailandreise beenden, ohne einmal Tuk Tuk gefahren zu sein.😉 (Der Fahrer hat richtig auf's Gas gedrückt und wir haben uns wie in einer Achterbahn gefühlt.😂)
    In China Town haben wir etwas geshoppt und sind durch ewige Märkte in engen Gassen gelaufen und sind dann irgendwann im indischen Viertel nebenan rausgekommen. Dort haben wir bei Bollywood Musik sehr gut zu Abend gegessen, bevor wir den Tag dann beendet haben.

    Am nächsten Tag ging es in das uns bereits bekannte Einkaufszentrum von unserem ersten Bangkok Aufenthalt und da haben wir dann auch unser letztes Mal Roti gegessen. Dort haben wir also unser erstes und letztes Roti unseres Lebens gegessen. 😂
    Danach hatten wir eine verrückte Idee und es hat sich sowas von gelohnt, sie einfach zu machen. Wir wollten noch den Big Buddha anschauen, eine 45 Meter große Buddha Statue. Die Öffnungszeiten waren jedoch schon vorbei, da es schon dunkel war. Trotzdem wollten wir ihn angestrahlt aus der Ferne sehen. Wir hatten dann aber das riesen Glück, dass man da einfach reinlaufen konnte, wodurch wir eine riesige Anlage, die tagsüber einer der überfülltesten Orte Bangkoks ist, für uns hatten. Alle die uns begegnet sind, waren entweder Tempelkatzen oder ein Mönch, der gerade Pilates oder sowas gemacht hat und uns sehr freundlich gegrüßt hat. Das war wirklich eine magische Stimmung "ganz allein" vor etwas so Gigantischem! 😍

    Am nächsten Tag haben wir ausgeschlafen und sind essenstechnisch direkt beim Mittagessen eingestiegen. Ein letztes Mal sind wir zu dem Straßenlokal Mamma Mia gefahren und haben uns nocheinmal richtig viel leckeres Essen gegönnt.
    Danach haben wir uns den Benchasiri Park angeschaut. Dort haben wir zwar wie erwartet Schildkröten gesehen, aber nur ganz kleine und in einem unvorstellbar dreckigen Teich, da hat man sich gefragt, wie die da drin überleben können. Sonst war der Park aber sehr schön.
    Am Abend haben wir dann noch ein letztes mal Curry gegessen und sind zur Khao San Road gegangen. An unserem letzten Tag war nämlich thailändisches Neujahr, das bedeutet, dass die ganze Stadt zu einer riesigen Wasserschlacht wird! Sehr viele laufen mit Wasserpistolen oder Eimern herum und es ist unmöglich, trocken zu bleiben. Und auf der Khao San Road war wie immer extrem laute Musik und Party aber an diesem Tag war sie dazu noch eine riesige Wasserschlacht! Das war eine sehr coole Erfahrung zum Ende unserer Reise.😊
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    Nina Goossens

    Da unten ganz klein stehe ich, damit ihr seht, wie groß der Buddha war!

    5/22/22Reply
    Susanne Sperrhake

    Danke für den Tipp, hab Dich nicht gesehen 😇

    5/22/22Reply
    Susanne Sperrhake

    Ein Mönch der Pilates macht, wie cool 😎

    5/22/22Reply
     
  • Day42

    Kanchanaburi🐘🦋

    April 8 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Leider sind wir am Ende unserer Reise mit den Footprints nicht mehr hinterhergekommen.... und wieder in München haben wir das dann ganz vergessen noch nachzuholen.😂😅 Nachdem wir uns jetzt wieder zuhause eingelebt haben, wollen wir euch aber trotzdem noch von den letzten Stopps der Reise erzählen, damit dieser Reiseblog auch ein richtiges Ende hat. 😊

    Der nächste Stopp hatte es nämlich in sich... oder besser gesagt, der Weg dorthin: Eine zweistündige Fährenfahrt von Koh Tao zurück an's Festland und das bei einem Unwetter und ziemlich hohen Wellen. An diesem Tag sind wir dem ersten echten Superhelden begegnet: er hat uns alle gerettet, indem er ununterbrochen Tücher und Kotztüten verteilt hat!😂🤢 Nach dieser Höllenfahrt mussten wir uns dann auch noch 8h in den Bus setzen...
    Nach einem kurzen Zwischenstop über Nacht in Bangkok sind wir dann endlich in Kanchanaburi angekommen in einer der saubersten und modernsten Unterkunft unserer Tour, immerhin!
    Leider war die Gegend nicht besonders schön...viele Bars, die abends voll waren mit alten weißen Männern. Die Seite von Thailand, die man nicht gerne sieht.
    Trotzdem waren natürlich alle Thais sehr nett und wir haben ein paar Runden Billiard gespielt.
    Die Highlights und der eigentliche Grund, wieso wir nach Kanchanaburi gefahren sind, war der Besuch in einem ethisch vertretbaren Elefantencamp und der Besuch des Erawan Nationalparks!
    Wir haben einen ganzen Tag mit den Dickhäutern verbracht, hauptsächlich haben wir Essen für sie hergerichtet und sie gefüttert. Am Ende waren die Elefanten noch im Fluss baden und wir konnten auch mit ins Wasser. Wir hatten wirklich das Gefühl, dass es den Elefanten dort gut geht. Es gibt insgesamt 10 Elefanten, die alle aus der Waldarbeit oder vom Touristenreiten gerettet wurden und nun den Rest ihres Lebens genießen können. Natürlich sind sie weiterhin in Gefangenschaft und demnach ist es nicht artgerecht, jedoch ist es kaum möglich, Elefanten auszuwildern, die in einem Leben in Gefangenschaft aufgewachsen sind und somit ist das die bestmögliche Lösung. Die Mahouts der Elefanten gehören alle einem Volk an, das Karen heißt und ohne eigenem Land zwischen Myanmar und Thailand lebt. Bis 2012 wurden Anhänger dieses Volkes noch verfolgt und können erst seitdem ohne Angst in Thailand leben.
    Es war wirklich beeindruckend, wie sozial und gefühlvoll diese Riesen sind! Wir und vor allem Nina haben uns sehr in diese Tiere verliebt!😍🐘
    Am nächsten Tag sind wir mit dem Bus zum Erawan Nationalpark gefahren. Bekannt ist dieser für seinen siebenstufigen Wasserfall, an dem es verschiedene Badestellen gibt. Die Natur ist sehr schön und es gibt unzählige Schmetterlinge dort. Das Spannende war, dass in den Badebecken auch sehr viele Fische in allen Größen von 2cm bis 50cm zuhause sind. Die Größeren weichen immer beiseite, doch es gibt auch Kleine, die ständig an einem knabbern wollen. Wir sind trotzdem ins Wasser und das war eine perfekte Erfrischung an diesem besonders heißen Tag!
    Ein weiteres Highlight von diesem Ort war ein veganes Restaurant, dort war es sehr lecker und ich habe endlich etwas bekommen, was richtig scharf war!!
    Und dann ging es wieder weiter zu unserem letzten Aufenthalt...
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    Sandra Goossens

    Hammer Bild😂💦🐘

    5/22/22Reply
     
  • Day39

    Koh Tao Tauchen🌊🐠

    April 5 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Ich (Maxi) hatte insgesamt 4 Tage lang Tauchkurs. Die ersten zwei Tage waren Vorbereitung in Form von Theoriestunden, Theorieprüfung und einer Poolübung, um danach eigenständig auf offenem Meer tauchen zu können.
    Die letzten zwei Tage waren gefüllt mit jeweils zwei Tauchgängen auf dem Meer. Dabei haben wir viele Übungen trainiert: Zum Beispiel Maske säubern und Atemregler wechseln oder auch Notfallsituationen, wie die eigene Luft mit dem Buddy teilen oder Notfallaufstiege. Das alles haben wir übrigens auf 18 Meter Tiefe trainiert! Aber durch das ganze Training fühlt man sich sehr sicher und auch, wenn man das nicht glauben kann, zwischen 5m und 20m spürt man keinen Unterschied. Tauchen ist tatsächlich ein sehr sicherer Sport, wenn man alles beachtet und sorgfältig prüft.
    Wir haben auch ein paar Fische gelernt, die Gefahren unter Wasser darstellen könnten. Der "Triggerfish" ist uns am häufigsten begegnet, der ist ein deutliches Stück größer, als die meisten Fische und aus seinem Maul schauen zwei etwas größere Zähne. Man erkennt an einer Antenne an seinem Kopf, ob er gerade aggressiv ist, dann schwimmt man einen großen Bogen um ihn herum. Aber alle, die wir gesehen haben, waren gechillt.
    Der letzte Tauchgang war besonders cool, da sind wir zu dem Wrack eines amerikanischen Kriegsschiffes aus dem zweiten Weltkrieg getaucht. Leider liegt das Schiff auf 30m und ich darf offiziell nur auf 18m, sodass wir nur zum höchsten Punkt des Schiffes, der Brücke getaucht sind. Trotzdem eine mega coole Erfahrung!!! Nach diesen vier Tagen bin ich nun zertifizierter "Open Water Diver" und das gilt für immer und überall auf der Welt. 😊🎉

    Leider haben wir nur wenige Bilder, da Gopros für uns während den Tauchgängen verboten waren, weil es zu sehr ablenken würde und dadurch gefährlich ist. Das meiste dieser Erfahrung haben wir also nur als Erinnerung in unseren Köpfen und können es versuchen in Worte zu fassen!

    Ich (Nina) habe spontan auch einen Tauchkurs gemacht. Einen Schnupperkurs, allerdings habe ich dadurch nicht Schritt für Schritt im Pool angefangen, sondern wurde wortwörtlich ins kalte (naja hier eher ins warme) Wasser geworfen und habe direkt zwei Tauchgänge im offenen Meer gemacht. Ich hatte erst gedacht, Tauchen wär nichts für mich und hatte eigentlich vor, überhaupt nicht Tauchen zu gehen, während Maxi seinen Schein macht. Koh Tao ist aber weltweit bekannt für seine tollen, noch erhaltenen Riffe und eine Hochburg für Taucher. Also hab ich spontan entschieden, wenn ich schonmal hier bin und wahrscheinlich nie wieder so eine Möglichkeit habe, probier ich's einfach. Ich kann jetzt schonmal sagen: es hat sich absolut gelohnt.
    Zunächst hatte ich einige Probleme, die Tests unter Wasser durchzuführen, da es Angst in mir ausgelöst hat, mein Atemgerät für einige Sekunden abzunehmen (was ich können musste, für den Fall, dies sollte aus Versehen passieren) oder absichtlich Wasser in meine Maske zu lassen (um zu lernen, wie ich es wieder hinaus bekomme). Zunächst konnte ich mich nicht überwinden, da ich diese Übungen gleich bei 2 m unter Wasser auf offenem Meer machen sollte, während ich den Grund nicht mal sehen konnte. Der erste Tauchgang wurde dann also zu einem Schnorchelgang, weil das alles bisschen zu viel für den Anfang für mich war.😂😅 Aber während dem Schnorcheln mit dem Atemgerät durch ein Riff konnte ich mich bisschen an die neue Art zu atmen gewöhnen und war bereits überwältigt von der Unterwasserwelt. 😍
    Nach einer Pause auf dem Boot, auf dem sich übrigens ebenfalls Maxi mit seinem Tauchkurs befand, habe ich es noch einmal versucht. Jedoch diesmal am Strand, während ich stehen konnte. Das war der richtige Weg für mich und ich konnte nach ein paar Versuchen meine Angst überwinden und habe mich sicher gefühlt.😊 Ich hatte auch einige Tipps und liebe Worte von 4 verschiedenen Taucherinnen in der Pause auf dem Boot bekommen, dir mir gut zugeredet haben, meine Angst verstanden und mir mit ihren eigenen Erfahrungen geholfen haben.
    Zusätzlich zum Konzentrieren auf alles, was mit dem Tauchen zu tun hatte, musste ich mich auch noch mitten auf dem Meer anstrengen, meinen britischen Tauchlehrer Karl zu verstehen und mich und meine aktuellen Gefühle verständlich auf englisch auszudrücken, was alles in allem echt eine Herausforderung war.😓😂Nach den bestandenen Übungen am Strand konnten wir endlich den Tauchgang starten und sind 25 min lang auf ca. 4 m durch ein Riff geschwommen und es war unglaublich...

    Wir haben bunte Korallen in rot, lila, blau und gelb gesehen, die man beim Atmen beobachten kann und die sich teilweise zurückziehen, sobald Wasserbewegung in der Nähe ist. Oder kleine Sandtürme von Krebsen, verschiedenste bunte große und kleine Fische, teils in sehr verrückten Formen, riesige Fischschwärme von ganz kleinen Fischen oder Wasserlebewesen, die so klein sind, dass man sie nur erkennt, wenn man wenige Zentimeter vor ihnen schwimmt.
    Dort unten ist es komplett wie in einer anderen, eigenen Welt mit Millionen von Bewohnern. Alles auf der Welt oben wirkt für dort unten total irrelevant und fremd. Man hört nichts außer die Blubberblasen nach jedem Atemzug. Bis vor Kurzem kam mir das Meer und alles was da so drin schwimmt noch komplett anonym vor, jetzt kann ich gar nicht begreifen, wie viel Leben unter Wasser existiert in all den Ozeanen ,wenn ich allein nur hier, in einem einzigen Riff, so viel Leben gesehen habe.
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    Sandra Goossens

    Wow das klingt nach nem Erlebnis 😍 Nina ich bin stolz, dass du’s geschafft hast😊

    4/14/22Reply
    Nina Goossens

    Danke🙈🤗❤

    4/15/22Reply
    Susanne Sperrhake

    Eine ganz andere Welt da unten… ich kenne das nur von Filmen und bewundere Euch, dass Ihr Euch das getraut habt!

    4/15/22Reply
     
  • Day38

    Koh Tao Kochkurs

    April 4 in Thailand ⋅ 🌧 26 °C

    Und hier sind noch ein paar Bilder von unserem Kochkurs👍😊

    Susanne Sperrhake

    Ihr seht soo happy aus! Liegt es am Essen, am Land oder der Gesellschaft? 😉

    4/14/22Reply
    Nina Goossens

    Die Kombination ist ziemlich toll!😉😊

    4/14/22Reply
    Anke Blechschmid

    Mhhh, sehr lecker sieht das aus, das dürft ihr dann gerne auch für uns kredenzen 😋

    4/14/22Reply
    Nina Goossens

    Das werden wir ganz sicher!😊😋

    4/14/22Reply
     
  • Day37

    Koh Tao

    April 3 in Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    Nachdem wir mit der Fähre im Hafen angekommen waren, sind wir zu Fuß zu unserer Unterkunft gelaufen. Da die Insel Koh Tao ungefähr so klein ist, dass man in ca. 10min mit einem Roller an's andere Ende fahren kann, ist das meiste zu Fuß zu erreichen.
    Angekommen im Hotel, haben wir erstmal ein Upgrade bekommen😊. Wegen lauten Bauarbeiten haben wir ein Zimmer auf der anderen Seite des Hauses bekommen, welches im Gegensatz zu dem eigentlich vorgesehenen Zimmer einen Balkon mit Blick auf's Meer und zwei riesige Kingsize-Betten hatte- da sagt man natürlich nicht nein.😂😂
    Das Highlight des Hotels war jedoch der Infinity Pool direkt in erster Reihe am Meer, von dem aus man den Sonnenuntergang über dem Meer sehen konnte.😍
    Nachdem wir erstmal in den Pool sind und uns auf einem unserer zwei riesigen Betten ausgebreitet hatten, gingen wir Abendessen und erkundeten zum ersten Mal die "Walking Street" des "Sairee Beach". Eine Straße auf der nur Roller fahren können und auf der sich viele, abends wunderschön beleuchtete Restaurants und Bars mit Livemusik abwechseln.
    Am nächsten Morgen mussten wir vor Beginn von meinem (Maxi) Tauchkurs um 9 Uhr noch unser Visum verlängern, das war eine sportliche Idee, aber es hat geklappt.😊 Vier Tage lang hatte ich ab dann Theorieunterricht/Prüfung und fünf Tauchgänge, wodurch ich nun offiziell Open Water Diver bin! In der Zeit hat auch Nina einen eintägigen Tauchschnupperkurs gemacht und sonst an unserem traumhaften Pool gechillt. Wir machen aber noch einen extra Foodprint dazu.
    Meinen Tauchkurs hatte ich lustigerweise mit zwei Münchnern und einem Berliner, die auch alle 19 waren.
    Der Berliner heißt Anton und er ist in den letzten 7 Monaten mit dem Fahrrad bis kurz vor Indien gefahren. Da er dort nicht einreisen durfte, wollte er nach Thailand fliegen und dann weiter, jedoch ist sein Fahrrad leider woanders hingeflogen.😂 Deshalb hat er beschlossen, jetzt noch Urlaub zu machen und dann endlich wieder heimzufliegen. Mit ihm haben wir ein paar Abende verbracht, Billiard und Tischtennis gespielt und natürlich hatte er einiges zu erzählen! Das war auf jeden Fall die coolste Begegnung unserer Reise!
    Dann haben wir in ein günstigeres Hotel gewechselt am anderen Ende der Walking Street. Die Gegend dort war sehr gruselig und in dem Zimmer standen 10 Sicherheitshinweise, wie zum Beispiel, dass man sich, wenn man will, nachts doppelt einschließen lassen kann. Zusammen mit den Gruselgeschichten von einigen unaufgeklärten Backpackertoden auf der Insel in den letzten 15 Jahren, war das schon ein bisschen stressig, weshalb wir auch erstmal in ein Zimmer im ersten Stock ein bisschen weiter weg von der Straße gewechselt haben. Aber, da ich das gerade aus Bangkok schreibe, haben wir die Insel überlebt! 👍
    In den nächsten zwei Tagen haben wir mit einem Roller die Insel erkundet. Unter Anderem haben wir einen thailändischen Kochkurs bei Joy gemacht. Joy war mega lieb und lustig, ihr Name passt also perfekt! Wir haben dort einige unserer Lieblingsgerichte gelernt und hatten eine fantastische Aussicht von ihrer Dachterrasse mit Meerblick! Dort oben war es endlich mal kühler, da sich langsam das Unwetter der nächsten Tage angebahnt hat. Auch davon laden wir euch nochmal extra einige Bilder hoch.
    Auf der Insel gab es natürlich auch fantastisches Essen! Von thailändischen Tappas über ein richtig gutes veganes Restaurant bis hin zu einer richtig italienischen Pizza gab es alles! 😊😍🍕
    Die Abende haben wir mit viel Billiardspielen, einer Feuershow am Strand🎇 und einer Thai Massage bei Regen und Meeresrauschen verbracht.
    Die letzten zwei Tage hat es leider nicht mehr aufgehört zu regnen, diese Zeit haben wir mit shoppen und essen verbracht😂😂. Leider haben wir es aber wegen den Wetterbedingungen nicht mehr geschafft, auf dieser wunderschönen Insel zu Schnorcheln...:(
    Von der Natur her, vor allem der unter Wasser, ist Koh Tao die schönste Insel unserer Reise gewesen und auch Erinnerungen werden wir von hier wahrscheinlich am meisten haben. Wir haben uns also wirklich das Beste bis zum Schluss aufgehoben, aber dann mussten wir leider wieder weiter....
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    Sandra Goossens

    Das ist ja Hammer😍

    4/11/22Reply
    Sandra Goossens

    😍😍😍😍😍

    4/11/22Reply
     
  • Day30

    Bottle Beach Viewpoint Koh Phangan

    March 27 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Am letzten Tag auf Koh Phangan haben wir es noch einmal gewagt, einen Roller auszuleihen, diesmal mit mehr Erfolg.😊
    Wir sind über Schotterwege in den Norden der Insel gefahren, dort haben wir den Roller abgestellt und sind eine halbe Stunde bergauf durch den Dschungel gewandert, bis wir dann auf einem unfassbaren Aussichtspunkt rauskamen! Die letzten 10 Meter musste man zwischen zwei großen Felsen hindurch nach oben klettern. Dann war man ganz oben und konnte über eine Felskette mit rechts und links Abgrund bis nach ganz vorne laufen (was wir natürlich nicht gemacht haben, wir sind ja nicht lebensmüde😉) und dann hatte man eine fantastische Aussicht über einen Großteil der Insel und auf den wunderschönen Bottle Beach!
    Den Abend haben wir dann noch in einem Restaurant auf dem Heimweg ausklingen lassen, das "Red Hot Chili Pepper's Bar" hieß und Nina hatte beim Bestellen den Namen des Restaurants vergessen, weshalb sie eine 3/5 bzgl. Schärfe bei ihrem Curry bestellt hat.... Sie hat sich wacker mit laufender Nase und Tränen geschlagen und tatsächlich aufgegessen, das war aber mit Abstand das Schärfste, was sie je gegessen hat!🤭
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    Susanne Sperrhake

    Was für ein Blick!! Dschungel und Meer… schee…

    4/7/22Reply
    Sandra Goossens

    😍

    4/7/22Reply
    Travelann

    Wow!!😊

    4/7/22Reply
    2 more comments
     
  • Day29

    Noch mehr Bilder von Koh Phangan:)

    March 26 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C
    Anke Blechschmid

    Voll schön, ihr seht so glücklich aus☺️☘️

    4/2/22Reply
    Maxi Blechschmid

    Das sind wir auch😊

    4/3/22Reply
    Susanne Sperrhake

    Wenn man hier bei uns den Schnee sieht und Euch in der Wärme… ich freue mich so für Euch, dass Ihr eine gute Zeit habt!

    4/2/22Reply
    Nina Goossens

    Danke🙈😊

    4/3/22Reply
     
  • Day28

    Koh Phangan

    March 25 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir sind mit der Fähre nach ca. 10 Stunden auf Booten und in Minivans endlich auf Koh Tao angekommen! In einem der Minivans dachten wir schon, voller geht's nicht, da hat er noch 3 Leute plus Gepäck abgeholt und es war eine Kunst, die Türen zu zubekommen😂.
    Die Insel ist sehr sehr hügelig, was wir während einer achterbahnähnlichen Fahrt mit dem Taxi zum Hotel sehr zu spüren bekommen haben. Außerdem ist sie ein kompletter Dschungel, sodass man von rechts und links der Straße verschiedenste Tiergeräusche hören konnte.
    Wir haben uns dort das teuerste Hotel unserer Reise mit eigenem Pool gegönnt! Und das hat sich wirklich gelohnt! 😍
    Außerdem war der für uns bis jetzt schönste Strand nur 5min zu Fuß entfernt.
    Direkt nach Ankunft hatten wir erstmal Hunger und sind an der "Hauptstraße" in eins der 4 Restaurants gegangen. Da wussten wir noch nicht, dass das unser absolutes Stammlokal werden würde und wir einen wirklich super netten Thai kennlernen würden.
    Drei Tage lang haben wir dann tagsüber den Pool und den Strand ausgenutzt, haben Frisbee und Klick-Klack Spiel gespielt (was wir in unserer Unterkunft gefunden haben) und sind abends bei unserem Freund Ram essen gegangen. Danach haben wir uns immer Roti (eine Art Crepe) an einem Stand von einem alten Mann geholt, der sich immer sehr süß gefreut hat, uns wiederzusehen.
    Es ist wirklich erstaunlich, denn man hat das Gefühl, dass es dort keine Konkurrenz zwischen Geschäften und Restaurants gibt, alle kennen sich und helfen sich gegenseitig, wenn Zutaten fehlen oder empfehlen sich gegenseitig weiter. Einmal hat sogar der Laden gegenüber eins unserer Essen gekocht, weil Ram's Frau gerade zu Abend gegessen hat. 😊🤭
    Aber egal wo wir essen, Maxi schafft es einfach nicht Essen zu bekommen, was wirklich scharf ist, weil die Thais nicht glauben, dass er es essen kann und sich somit nicht trauen, es ihm zu kochen. 😂☹️
    Nach 3 Nächten sind wir in ein Bungalow von Rams Freund gewechselt, welches wir dadurch billiger als über Agoda (das ist eine Seite wie Booking) bekommen haben. Noch dazu war das wahrscheinlich das sauberste und modernste Bungalow unserer Reise.
    Am letzten Tag sind wir mit dem Roller zu einem Aussichtspunkt gefahren (und wurden nicht kontrolliert!😜) , davon erzählen wir noch bisschen was in einem eigenen Footprint mit ganz vielen Bildern.
    Am nächsten Tag gab's noch ein letztes Frühstück bei Ram, dann gings wieder weiter mit der nächsten Fähre.
    Dieser Aufenthalt war für uns sehr inspirierend: Wir haben mitbekommen, wie wenig viele dort haben, aber trotzdem wird den ganzen Tag lang gelacht! Die meisten Kinder gehen hier wegen fehlendem Geld nicht zur Schule, stattdessen spielen sie den ganzen Tag mit Freunden und fahren ab ca. 8 Jahren Roller, für die man bei uns einen A1 brauchen würde. 😂 Außnahmslos jeder grüßt uns oder lächelt uns an und man hat nicht das Gefühl, dass irgendjemand von hier weg möchte.
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