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- Day 2–4
- February 21, 2025 - February 23, 2025
- 2 nights
- ☁️ 31 °C
- Altitude: 8 m
ThailandBangkok Noi13°45’59” N 100°28’25” E
Anreise und erster Tag

Und wieder ging`s mal in unserer zweite Heimat Thailand.
Deutsch sozialisiert schenkten wir den Informationen im Internet glauben und waren 4 Stunden vor Abflug schon vor der Türe. Tja, alles in allem zog es sich schon etwas bis zum Boarding, zumal Terminal 1 sehr provinzielle Züge aufweist (im Vergleich zu anderen Flughäfen).
Aber egal, bis zum Erhalt unserer Koffer in Bangkok, auch hier kein Vergleich zum MUC, lief alles – emiratesmäßig – reibungslos.
Da wir nur eine Nacht geplant hatten und zudem am nächsten Tag vom Busbahnhof Süd nach Hua Hin abreisen wollten, wählten wir ein Hotel abseits der üblichen Touristenströme.
Das Na Vayla PaPlern (QF8F+HC Bangkok, Thailand) entpuppte sich als kleines und feines Hotel, in welchem leider die Küche schon geschlossen hatte. Nun denn, auf Schusters Rappen gings zur Hauptstraße und nach kurzer Suche konnten wir noch authentisches Thaiessen genießen.
Das Zimmer war zwar einfach, aber sauber und hatte großartige Betten. Zudem war es sehr ruhig, also alles in allem eine gute Wahl.
Was ich noch herausstellen möchte, ist die Freundlichkeit des Personals. Thailand ist immer OnTop, aber die Mädels vor Ort setzten dem noch eine Schippe drauf – unglaublich. Am nächsten Tag fuhren wir dann mit einem über Grab bestellten Taxi (zu empfehlen) zum Busbahnhof Sai Tai und nach einem sehr guten Café von Amazon fuhr dieser (fast) pünktlich ab. Sehr luxuriös, aber saukalt und der Pulli war im Koffer 😒 O.K., wir haben es überlebt.
In HuaHin angekommen mussten wir zwar etwas warten, überbrückten die Zeit aber mit der Anmietung eines Mopeds und einem feinen Happerl in Tiks Seafood Restaurant (GXH9+8P Nong Kae, Amphoe Hua Hin, Prachuap Khiri Khan, Thailand), welches seehr lecker war.
Nun denn, anschließend war Ausruhen am Strand angesagt. Leider zog es sich etwas zu und es wurde kühl (so etwa 28 Grad C.).
Zum Strand muss man sagen, dass er ganz anders ist wie auf den Inseln. Breit aber brettelhart und mit Aussicht auf die Bausünden. Es ist hier mehr Rimini/Antalya als woanders, auch hat uns die Strandnutzung (Essen, Spazieren gehen) eher an Brasilien erinnert.
Was auch frappierend ist, sind die Gäste. Sehr viel Deutsche und Engländer und alle steinalt, also so wie ich (na ja, vielleicht etwas älter!). Aber kein Partyvolk, also eigentlich ganz gut.
Nach dem Rekultivieren fuhren wir dann zum Tamarind Night Market (GXM8+88 Nong Kae, Amphoe Hua Hin, Prachuap Khiri Khan, Thailand) und dieser entpuppte sich als bester „Naschmark“, den wir jemals besucht haben. Die Auswahl war unglaublich und alles war frisch. Zudem eine gute musikalische Life-Untermalung in entspannter Atmosphäre. Wie gesagt, manchmal auch positiv, wenn nur „Alte“ am Start sind.
Gleich daneben statteten wir dem Cicada Market (GXM8+V9 Nong Kae, Amphoe Hua Hin, Prachuap Khiri Khan, Thailand) noch einen Besuch ab. Sehr viel gutes Kunsthandwerk (kein Ramsch) und ebenfalls Life-Musik. Wir kommen wieder (eigentlich am nächsten Tag).
Was den Tag etwas getrübt hat, waren die tennisballgroßen Entzündungen an meinen Knöcheln. Ursache vielleicht die neuen Einlagen, welche meinen „Gang verbessern“ sollen. Gerade rechts doch so schmerzhaft, dass es ins Humpeln ausartete. So gesehen waren knapp 12.000 Schritte dann doch nicht so schlecht.
Abschluss: 23:00 Uhr, Gewitter inkl. Stromausfall😃Read more
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- Day 4–7
- February 23, 2025 at 9:58 PM - February 26, 2025
- 3 nights
- 🌧 26 °C
- Altitude: 8 m
ThailandKhao Sanam Chai12°31’30” N 99°58’25” E
Hua Hin

Hartes Brot, sagen wir mal, wenn der Jetlag in den Knochen sitzt und man den Wecker um 08:00 Uhr gestellt hat.
Aber um 08:30 Uhr wartete schon das Frühstück auf uns. Irgendwie war aber bei der Bestellung am Vortag die Augen größer als der Magen, was bedeutete, dass jeder von uns zwei Hauptgerichte bestellte. Und das zusätzlich zum Frühstücksbuffet.
Anschließend waren wir so geplättet, dass es, trotz aller guten Vorsätze, erst mal zum Pool ging. So lange, bis wir dann „durch“ waren und es nicht mehr aushielten.
Den Fahrtwind auf unserem Mopped genießend fuhren wir dann zum sogenannten Affenberg. Am Fuße des Berges befindet sich der Golden Buddha (GX9H+FGX, 4, Nong Kae, Hua Hin District, Prachuap Khiri Khan 77110 Zugang). Sehr imposant! Weiter Bergauf waren dann tatsächlich freilaufende Affen zu sehen. Da wir – wohlweislich – aber keinen Snack dabei hatten ließen sie uns in Ruhe. Die Tempelanlage auf dem Berg erweis sich als etwas heruntergekommen, schade.
Die nächste Stunde widmeten wir der Suche nach einem Autovermieter, was sich als „0-Nummer“ herausstellte. Mai pen Rai (oder so), wie die Thais sagen. Das Highlight auf unserer Suche war dann doch die Straße der verlorenen Seelen, O.K., eigentlich sind es ja Animierschuppen 😂
Am Abend machten wir dann wieder unserem Naschmarkt die Aufwartung, und es war wieder sauguad.
Den Tag rundeten wir dann mit einem kleinen Cocktail – als Absacker – ab.Read more
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- Day 5
- Monday, February 24, 2025
- 🌧 27 °C
- Altitude: 8 m
ThailandKhao Sanam Chai12°31’26” N 99°58’27” E
Tag 3

Und wieder mal Regen. Insofern „problematisch“, da ich ja den Motorroller um 08:00 Uhr abgeben musste. Aber wie bekannt, kommen ja nur „die Harten in den Garten“.
Trotzdem fand ich es sehr nett, dass ich dann noch ins Hotel gefahren wurde. Mit dem Motorroller natürlich 😁
Das anschließende Frühstück war wieder fantastisch. Hier möchte ich nun mal auf unser Hotel (GXFF+X6 Nong Kae, Amphoe Hua Hin, Prachuap Khiri Khan, Thailand) eingehen. Die Anlage ist im altthailändischen Stil gehalten, also nur Holz. Es gibt einen kleinen, aber schönen Pool, welcher täglich gereinigt wird. Zudem, direkt vor unserem Zimmer, kleine Teiche mit Kois und natürlich Moskitos. Alles ist sehr schön landestypisch angepflanzt und eingewachsen. Man kann schon sagen, dass es hier ein bisschen wie im Garten Eden aussieht. Zudem sehr ruhig, gerade in der Nacht.
Nun denn – Regen – what shall we do? Rezensieren und natürlich das Find Penguins-Tagebuch beginnen.
Aber was kann man Besseres machen, als einen regnerischen Tag in einer Shopping-Mall zu verbringen. Gesagt getan, und nach einer kurzen Fahrt mit einem Tuk-tuk flanierten wir durch HuaHins größte Shopping Mall. Sehr gute Auswahl und kein Ramsch, aber gekauft haben wir letztendlich nichts.
Dann wollten wir noch etwas an der Straße flanieren mussten aber, zu unserem Bedauern feststellen, dass Taxis nur in unmittelbarer Nähe des Einkaufszentrums verkehren. Somit ging`s erstmal mehrere Kilometer an der Straße entlang, dann am Strand, und dann wieder an der Straße bis zu einem Laden mit Mangos, wo wir uns dann stärken konnten. Summasummarum dadurch bei mir knapp 17.000 Schritte (der Knöchel kann nicht abheilen 🙄).
Später speisten wir dann noch exzellent im Nins Place (GXGC+MC Nong Kae, Amphoe Hua Hin, Prachuap Khiri Khan, Thailand) und der letzte Abend in HuaHin ging der Neige zu.
Bilder von dem Tag gibt`s nicht, war ja nix besonderes.Read more
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- Day 6
- Tuesday, February 25, 2025 at 11:27 AM
- 🌧 27 °C
- Altitude: Sea level
ThailandLaem Kun Chuea10°3’54” N 99°49’23” E
Tag 4 - Anreise nach Koh Tao

Der 4 Tag, als Reisetag von Hua Hin nach Koh Tao, begann schon mit der Erfahrung, dass, wenn es regnet, alle Studenten mit dem Pkw zur Uni fahren und dann Hua Hin verstopfen. Und wir mittendrin auf dem Weg zur Abfahrtsstelle unseres Busses. „Kurz vor knapp“ kamen wir dann an, aber unser Bus war – natürlich – nicht pünktlich. Nun denn, bei strahlendem Sonnenschein – ne Spaß – Dauerregen fuhren wir 3 ½ Stunden zur Fähranlegestelle und kauften uns erstmal Regenponchos, denn der Weg auf dem Anlegesteg ist lang.
Die Ausblicke auf der Busfahrt auf das offene Meer ließen so einiges befürchten. Irene hatte hierbei mehr Angst um ihr Leben, ich eher um den Inhalt meines Magens.
Es kam, wie es kommen musste, die 1 ¾ Stunden Überfahrt waren vermutlich das Heftigste, was wir so erlebt haben. Schiffsschaukel mit Achterbahn in der Kombination. Die Totenstille an Bord wurde nur durch die krampfartigen Ausbrüche der Reisenden unterbrochen. Aber man war gut vorbereitet, Kotztüten wurden munter verteilt. Was auch erstaunlich war ist die Tatsache, dass es zwischendrin so stark regnete, dass es den Motor und die anschlagenden Wellen übertönte. Ich kam mir irgendwie vor wie im Präkambrium, wo es mehrere Millionen Jahre regnete (ca.!).
Aber wir kamen – mehr oder weniger – heil an und wurden vom Shuttle in unser Hotel gefahren.
Am Nachmittag hörte der Regen dann etwas auf und wir gingen, über unwegsames Gelände, ins Dorf. Klein und fein, Altersdurchschnitt 22 (wie überall auf Koh Tao).
Letztendlich konnten wir dann auch einen kleinen kakerlakenähnlichen Mitbewohner begrüßen, welcher aber nur unser Bett von unten auffrisst. Null Problemo!Read more
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- Day 7–9
- February 26, 2025 - February 28, 2025
- 2 nights
- ☀️ 27 °C
- Altitude: Sea level
ThailandAo Chalok Ban Kao10°3’56” N 99°49’28” E
Tag 5 und 6

Tag 5
Ausnahmsweise begrüßte uns der neue Tag, na, mit was wohl? Regen natürlich. Man muss dazu sagen, dass es am Vorabend aber sternenklar war und wir eigentlich guter Hoffnung waren.
Der Regen hörte irgendwann auf und wir wagten uns dann auch kurz auf die Sonnenliegen.
Den Weg ins Dorf nahmen wir an diesem Tag nun 2 x auf uns, 1 x am Vormittag (einfach so), dann noch am Nachmittag vor dem Lunch.
Aber was kam uns dazwischen, ein Tattoo-Laden (Koh Tao Ink), welcher uns versicherte, er sei in 1 – 2 Stunden mit dem gewünschten Bild meiner Frau fertig. Nun denn, es dauerte 3 ¾ Stunden, aber schee is scho! (das Tattoo). Somit war Abendessen erst um 22:00 Uhr angesagt. Aber wir haben ja Zeit.
Des Nächtens, mich überkam das Bedürfnis nach einer Handwäsche 😉, versetzte mich der in der Duschkabine liegende Deckel des Wasserabflusses in Erstaunen. Entweder trieb jemand seinen Schabernack mit uns oder, was eher in Frage kam, weit größere Besucher als unser holzfressender Käfer, statteten uns durch das Abflussrohr ihren Besuch ab.
Etwas verunsichert konnte ich zuerst nicht mehr einschlafen und ging auf „Horchposten“, letztendlich übermannte mich die Müdigkeit dann doch. Anscheinend war der innere Radar aber noch auf Online gesetzt, denn das Geräusch eines sich bewegenden Abflussdeckels ließ mich aufwachen. Im Speed-Modus begab ich mich ins Bad und konnte tatsächlich feststellen, dass sich der Deckel des Abflusses langsam nach oben und zur Seite schob. Weder das Licht oder mein „Stopp“ störte den Besucher in seinem Tun. O.K., Stopp war dumm, wir sind ja in Thailand. Händisch setzte ich den Deckel wieder ein und beschwerte ihn dann noch – sicher ist sicher!!!
Welcher Art oder Gattung unser Besucher war, konnte ich (mangels Sehhilfe) nicht feststellen. Eher dürfte es aber ein Vierbeiner gewesen sein.
Anschließend war für mich endlich ein geruhsamer Schlaf angesagt. Irene schlief, wie immer, wie ein Stein.
Tag 6
„Sonne“, juhu!!! Schnell das Frühstück reingedrückt, dann gleich zur Sonnenliege.
Hätte mich aber stutzig machen sollen, dass mein Spezi Frank mir aus Koh Phangan Videos mit Regen schickt. Der kam dann auch zu uns. Aber man muss dankbar sein, waren echte 30 Minuten auf der Liege, bevor wir ins Zimmer hasteten.
Nachdem es dann aber doch wieder besser wurde machten wir einen kleinen Spaziergang durch unsere Anlage. Wie im Botanischen Garten, anders kann man es nicht beschreiben.
Zum Tagesabschluss gönnten wir uns im Happy Monk noch ein Mehrgängemenü mit gebratenen Gambas, gebackenen Octopus, Masaman Curry und einen White Snapper. Leider war es uns nicht vergönnt am gewählten Platz zu verharren, denn es schüttete wieder aus Eimern 😂Read more
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- Day 9–12
- February 28, 2025 - March 3, 2025
- 3 nights
- ☀️ 28 °C
- Altitude: 11 m
ThailandLaem Cho Po Ro10°5’16” N 99°49’32” E
Tag 7 bis 11

Tag 7 bis 11
Fast schon ein bisserl langweilig der siebte Tag. Zu unserer Entschuldigung muss ich sagen, dass es der erste tatsächliche Sonnentag war, und wir deswegen die Liegen und den Pool ausgiebig nutzten.
Da wir doch ein wenig sozial veranlagt sind, gaben wir zum Abendessen einer kleinen Küche am Straßenrand den Vorzug (Chalok`s Kantine). Alle sehr fein und unfassbar günstig. Satt für 11 €, das passt. Die Krux (an den Thailändern) ist, dass man, ohne jeden betriebswirtschaftlichen (und manchmal auch sonstigen ) Verstand ein kleines Geschäft oder eine kleine Küche am Straßenrand eröffnet, ohne zu reflektieren, dass schon zig andere die gleiche Idee hatten. So reiht sich, langsam aber sicher, Hütte an Hütte am Straßenrand entlang und jeder wundert sich, wieso er kein Geschäft macht. Da sie wirklich alle gut kochen können, gibt`s dadurch kaum Alleinstellungsmerkmale. Aber so isses, und weder ich noch andere können die Welt retten.
Am nächsten Tag ging s dann zu unserer zweiten Destination on Koh Tao, dem Beach Club Koh Tao (3RQG+68 Ko Tao, Amphoe Ko Pha-ngan, Surat Thani), direkt am Mea Haad Beach, unweit des Piers gelegen. Ist aber – Gott sei Dank – kein Club. Fahrtzeit ca. 10 Minuten. Obwohl auch etwas in die Jahre gekommen, alles groß und sauber (gerade das Bad; reine Platzverschwendung!) und direkt am Meer, d.h. Sonnenuntergang direkt vor der Terrasse. Was, in Anbetracht der Lage in Sichtweite des Hafens erstaunlich war, ist, es ist super ruhig hier. Man ist aber fußläufig sehr schnell im Zentrum (des Wahnsinns).
Da nun endlich das erwartete Wetter vorherrschte, sandelten wir die nächsten Tage so rum.
Ein „MUSS“ in Koh Tao ist aber tatsächlich das „da Claudio“, eine Pizzeria (3RXJ+H2 Ko Tao, Amphoe Ko Pha-ngan, Surat Thani). Die Pizzen sind tatsächlich, und ich habe schon viele gegessen, unter den ersten fünf meines Rankings. Also war am 02. März ein „Italiener“ angesagt. Direkt an der, stark befahrenen, Hauptstraße gelegen, waren wir des öfters einem Hörsturz sehr nahe, aber drinnen wars stickig und auch laut. Aber ohne Fleiß kein Preis.
Gesättigt und müde konnten wir unsere malträtierten Ohren dann auf unserer Terrasse wieder auskurieren.
Am nächsten Tag war dann Schnorcheln in der Tanote Bay angesagt. Für mich – nach wie vor – ein sehr schöner Schnorchel-Spot. Und, der frühe Vogel fängt den Wurm, alles entspannt. Voll wird’s dann so ab 13:00 Uhr, da ist der Sand dann so richtig schön heiß und ein Twen-Kopf neben dem anderen sticht aus dem Meer heraus 😂
Den stressigen Tag rundete dann eine Massage im Hotel ab, den man muss ja für den Abend gewappnet sein.Read more
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- Day 14–18
- March 5, 2025 - March 9, 2025
- 4 nights
- ☁️ 29 °C
- Altitude: 7 m
ThailandHat Thong Ta Pan9°46’9” N 100°3’43” E
Tag 12 bis 16

Tag 12 eher unspektakulär, Schnorcheln und Faulenzen. Wie schon am Vortag aßen wir im Maya Beach Club (3RRG+JW5 Sairee beach, Tambon Ko Tao, Koh Tao, Surat Thani 84280), direkt am Strand und mit Blick auf das Meer. Zudem gab es – als Dessert 😁 – gute Cocktails.
Am nächsten Tag war Abreise nach Koh Phangan. Man glaubt es kaum, um 08:55 Uhr im Taxi gesessen, um 09:11 Uhr schon in der Fähre; rekordverdächtig sag ich mal.
Die Überfahrt war ebenfalls rekordverdächtig, so ruhig war das Meer. Somit der Ausgleich für die mehr als robuste Überfahrt nach Koh Tao. Unser, schon bekannter, indischer Shuttlefahrer wartete schon am Pier und somit waren wir zu früh da, um das Zimmer beziehen zu können. Im daneben liegenden „Dolphins“ konnten wir uns aber, bei Spaghetti Bolognese (sorry, ich weiß) und Avocado-Toast die Zeit vertreiben.
Da unser Fahrer sehr gut englisch konnte, und auch ein bisschen Deutsch, führte ich mit diesem ein anregendes Gespräch i.S. Tourismus in Thailand. Wie auch schon von anderer Seite bestätigt, scheint es Fakt zu sein, dass Phuket mittlerweile in der Hand der russischen Mafia ist und sich israelitische Staatsangehörige langsam, aber sicher immer mehr vom Kuchen Koh Samui/Koh Phangan und Koh Tao abschneiden. Im Gegensatz zu den „Russen“ geht man hier aber gleich den direkten Weg, indem man andere Nationen von vorherein ausschließt (was Russen – wie bekannt - indirekt durch ihr Verhalten bewirken). Summasummarum wird Thailand sukzessive „Verhökert“ (so a bissl wie der Tegernsee). Was neu war ist die Info, dass der komplette Service in Thailand eigentlich von Birmanen am Laufen gehalten wird, da der Insulaner-Thai eher den Müßiggang sucht. Never change a running system 😏
Am Abend gönnten wir uns dann bei uns im Hotel gegrillten Barracuda und Garnelen. Den Abend rundete dann ein Besuch bei der FlipFlop-Bar, mit Musik aus den 70er und 80er Jahren, und natürlich großartigen Cocktails, ab.
An nächsten Tag fuhren wir, mit einem gemieteten Scooter, in alter Tradition (2025 schon mal gemacht), zum Seaflower, in welchem unser guter Freund Frank mit seiner Frau Christl derzeit seinen Urlaub verbringt.
Wie üblich führten wir intensive Gespräche über die vergangenen Tage, und das im Restaurant von Danny, einem freundlichen Schweizer aus Winterthur, welcher zusammen mit seiner thailändischen Frau ein kleines Lokal betreibt. Doppelt gesättigt (Frühstück) statteten wir noch dem „Noodle Pad Thai Tawanda“, wunderschön in den Bergen gelegen (P279+444 Unnamed Road Ko Pha-ngan, Ko Pha-ngan District, Surat Thani 84280), einen kleinen Besuch ab und genossen einen Fruchtshake bei Aussicht aufs Meer und die Hügel.
Apropos Berge, die ziehen ja Wolken an, so auch hier. So kamen wir bei bewölktem Himmel bei uns an. Aber egal. Ganz nach dem Lied von Connie Froboess „Pack die Badehose ein“, gings an den Strand bis zum Sonnenuntergang.
Letztendlich war unser „Absacker“ wieder die Flip-Flop-Bar, wo wir uns eine wirklich vorzügliche Pizza gönnten.
Unsere lieben Freunde Dieter und Adriana waren mittlerweile auf dem Weg und informierten und über den Verlauf der Reise. So auch über die Verspätung des Anschlussfluges in Neu-Delhi.
Das Glück ist aber – manchmal – doch bei den Tüchtigen und diese erreichten, in Rekordzeit, den Anschlussflug nach Bangkok und waren letztendlich pünktlich im Havana.
Wir vertrieben uns die Zeit am etwas wilden Had Sadet Beach, welcher in einem Naturschutzgebiet liegt, weswegen man auch Eintritt zahlen muss. Plaa`s Restaurant, direkt in die Felsen eingefügt, erwies sich aber als Perle, sei es vom Essen her, als auch der Aussicht und der Freundlichkeit (manchmal schon fast „erschreckend“ im Vergleich zu Deutschland! Wobei, wenn man ehrlich ist, wer schon in Dubai am Flughafen war, weiß, was wirkliche Unfreundlichkeit ist!!). Wer Wellen liebt ist am Had Sadet genau richtig.
Nun denn, am Abend konnten wir uns dann über die letzten Tage austauschen und bevor der liebe Dieter für Müdigkeit vom Stuhl kippt, schickten wir ihn ins Bettchen.
Der nächste Tag begann mit einem Regenschauer (vom Feinsten), was einen Waran aber nicht davon abhielt, der Anlage eine Aufwartung zu machen. Kurz darauf kam die Sonne und der Tag war gerettet.
Nachmittag noch eine kleine „Klettertour“ durch den Dschungel zur „2C-Bar“, in welcher wir dann auch ein fantastisches Abendessen einnahmen. Die Chefin sorgte hier persönlich für einen super Platz mit traumhaftem Ausblick. Mit dem Jaworski-Scooter-Shuttle ging dann wieder zurück zum Hotel.Read more
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- Day 18–23
- March 9, 2025 - March 14, 2025
- 5 nights
- ☁️ 28 °C
- Altitude: 10 m
ThailandKhlong Bang Tha9°33’35” N 100°1’58” E
Tag 17 bis 22

Tja, und dann kam er wieder, der Regen. „Lebhafter“ Regen weckte uns schon in der Nacht und hielt bis ca. 10:00 Uhr an, was mich aber nicht davon abhielt, unser reserviertes Auto abzuholen.
Nach dem üblichen Faulenzen fuhren wir zu unserem Tagesziel, dem kleinen vorgelagerten Felsen „Koh Rhaham“ (QXC6+RJJ, Ko Phangan, Amphoe Ko Phangan, Chang Wat Surat Thani, Thailand), welcher eigentlich nur aus einem Restaurant besteht. Wir wussten aber schon von unserem „Vorchecking“, dass die Location genial ist. Nach einem Cocktail auf einer Aussichtsplattform konnten wir im Anschluss ein sehr gutes Essen genießen. Unser „persönlicher“ Adjutant „Louis“ machte uns den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Da es auch wieder am nächsten Tag wettertechnisch wieder mau aussah folgten wir der Tradition, und fuhren zum „Pantip-Markt“ nach Thong Sala, welcher eine unglaubliche Vielfalt an einheimischen, aber auch ausländischen Speisen, anbietet.
Am 11.03. ging`s dann nach Koh Samui. Der Wolkenbruch am Pier störte uns schon nicht mehr, man war es ja mittlerweile gewöhnt, und trockenen Fußes konnten wir uns während der Überfahrt auf dem Oberdeck bruzzeln.
Das gebuchte „Riviera Beach Hotel“ im Fishermans Village entpuppte sich als Perle mit Meerblick, ruhig gelegen, aber doch so zentral, dass man in 5 Minuten zu Fuß im Geschehen war. Der Hotelchef, Pito, ein Franzose aus Nizza, war eine lustige Person, somit 100% Trefferquote in der Hotelwahl.
Beim nachmittäglichen Strandspaziergang entdeckten wir die wirklich geniale Bar „Coco Tam`s“, direkt am Strand gelegen. Großartige Musik, toller Ausblick auf Koh Phangan, super Cocktails und die unzähligen Mädels am Strand erfreuten sich der Ansicht meines Körpers (und natürlich von meinem Spezl Dieter😂). Aber man muss ehrlich sein, ein Schnäppchen ist das dort nicht! Wer die Feuershow am Abend erleben will, sollte frühzeitig dran sein bzw. reservieren (wenn das überhaupt geht).
Wenn schon – denn schon, und so machten wir am Abend dem BaCaBa (65, 51/8 fisherman village หมู่ 1 ต.บ่อผุด 1 บ่อผุด Ko Samui District, Surat Thani 84320, Thailand) unsere Aufwartung. Pasta mit cremiger Hummersoße und Riesengarnelen und Sepianudeln mit Meeresfrüchten gibt es nicht umsonst. 😅 Aber was soll`s? Zumal wir am nächsten Tag wieder authentisch thailändisch und somit günstig aßen. Da Koh Samui definitiv unsere wärmste Location war, unternahmen wir auch nicht mehr viel, sondern sandelten so vor uns hin.
Auf den Besuch von Cosmesis Tattoos möchte ich nur am Rande hinweisen.
Am 14ten März war unsere Zeit in Koh Samui vorbei und es ging, wie immer pünktlich, mit Bangkok Airways am Vormittag nach Bangkok.Read more
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- Day 23–25
- March 14, 2025 - March 16, 2025
- 2 nights
- ⛅ 34 °C
- Altitude: 7 m
ThailandWat Phra Kaeo13°45’9” N 100°29’37” E
Tag 22 bis 24

Bangkok, immer eine Reise wert.
Der frühe Vogel fängt zwar dem Wurm, bekommt, wenn er zu früh am Start ist, aber nicht gleich sein Zimmer. Aber egal, die Füße vertreten tut auch gut und so erkundeten wir die nahe Umgebung. Der Durst führte uns dann aber letztendlich zu einer Garküche, welche unterhalb des Airportlinks (S-Bahn), dieser steht ja auf Stelzen, ihre Speisen anboten. Authentisches Thaiküche, etwas strange, wenn man es nicht kennt, aber mega lecker. Und saugünstig, 2 Cola, 2 x Essen für 4 €.
Der anschließende Besuch des Capybara Coffes war dann nicht so der Hit, wenige Capybaras und der Eintritt war euch teuer, das nahmen wir dann Abstand davon. Auf dem Weg zur S-Bahn entdeckten wir dann, in der 5ten Etage, eine Eishalle. Was es nicht alles gibt in Bangkok!
Ganz nach dem Motto „wer bremst verliert“, packten wir im Anschluss in der Schnelle die Koffer aus und schon ging`s mit dem Grab-Taxi (zu empfehlen, wenn man auch immer etwas warten muss) zum Thewes Pier (Wat Sam Phraya, Phra Nakhon, Bangkok 10300, Thailand), von welchem man in den sog. Chao Praya Express, eine Taxiboot, was fast den ganzen Fluss im Bereich Bangkok befährt, einsteigen kann.
Leider kam das Taxi dann tatsächlich etwas zu schnell, ca. nach 45 Sekunden, so dass wir am Pier nicht die dort angebotenen Flussaale – sämtlicher Größe – bewundern konnten.
Andererseits dauerte die Fahrt dann doch fast eine Stunde bis in die Dämmerung hinein. Aber man sieht fast alle bekannten Tempel und auch sonst einfach ein Erlebnis.
Ziel war letztendlich das „Asiatique The Riverfront“ (2194 ถ. เจริญกรุง Wat Phraya Krai, Bang Kho Laem, Bangkok 10120, Thailand), ein direkt am Chao Praya gelegener Nachtmarkt. Schon touristisch das Ganze, aber ein durchaus gutes Angebot, was man sonst nicht überall bekommt. Da man in Thailand ist, war natürlich auch das Abendessen gesichert. Die Fahrt mit dem Riesenrad war schon ein Gimmick, die Geisterbahn haben wir aber nicht genutzt.
Samstag = Großkampftag im Chatuchak-Weekend-Markt!!! Für uns ein Muss, auch wenn man zum Schluss körperliche und geistige Ausfallerscheinungen aufweist. Auch dieses Mal kamen wir um den einen oder anderen Einkauf nicht rum. Sei es Seife, sei es Pflanzen, sei es Messer (O.K. Souvenirs und Kleidung kann man natürlich auch kaufen), dieses Mal war es eher Kleinzeug, mehrere Tüten wurden es dann trotzdem. Dieses Mal nahmen wir sogar eine Fuß- und Nackenmassage an, was durchaus nötig war.
Auf der Suche nach frischen Mangos, diese nehmen wir ja immer nach Deutschland mit, wurde uns der „JJ Mall Food Court“ empfohlen. 10 Minuten zu Fuß, kein Problem. Als Glückgriff stellte sich dann allerdings meine Abkürzung durch das „Jatujak Plaza“ (599 Kamphaeng Phet 2 Rd, Chatuchak, Bangkok 10900, Thailand) heraus. Wer thailändische Möbel und Accessoires liebt, das wäre ein Mekka dafür. Und alles lieferbar nach Deutschland. Leider brauchten wir nichts.
Der „JJ“ war nicht so ganz das, was wir uns erhofft hatten. Google sei Dank war aber der „Or Tor Kor Markt“ (101 Kamphaeng Phet Rd, Chatuchak, Bangkok 10900, Thailand) auch in zehn Minuten zu Fuß zu erreichen. Mangos, soweit das Auge reicht! Aber auch sonst eine lohnenswerte, und vor allen Dingen noch ursprünglichere Location als der Weekend-Market.
Mit Mangos und allen Tüten beladen war uns dann nicht der Sinn nach der S-Bahn, aber Grab-sei Dank, ging`s auch so preiswert ins Hotel.
Schon seit längerem stand, für den Abschlussabend, der ChangChui-Flugzeugmarkt (460/8 Sirindhorn Rd, Bang Phlat, Bangkok 10700, Thailand) im Fokus. Mit den Öffentlichen nur schwer zu erreichen, dieser befindet sich westlich an der Grenze zur Provinz Nonthaburi, griffen wir wieder auf ein Taxi zurück. War zwar knapp 30 Minuten zum Fahren, es lohnte sich aber auf jeden Fall. Im Markt, welcher primär Klamotten für junge Mädchen und Frauen anbietet, ist ein Flugzeug abgestellt, welches auch als Bar fungiert. Zudem gibt es unzählige kleine Restaurants und Bars. Alles sehr chic und kreativ, auch die unzähligen Skulpturen. Dazu gab es noch Tanzeinlagen der Jugendlichen zu K-Pop und eine wirkliche gute Amateur-Band im italienischen Restaurant. Die Nudeln und die Pizza waren exzellent (O.K., ich weiß, schon ein bisschen blasphemisch in Thailand).
Am nächsten Tag, Aufstehen um halb sechs, Abfahrt zum Airport und Heimreise.Read more
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- Day 30
- Friday, March 21, 2025 at 2:39 PM
- ⛅ 20 °C
- Altitude: 88 m
GermanyGriesheim50°5’50” N 8°35’43” E
Fazit

Schee war`s. Obwohl wir dieses Mal oftmals bekannte Locations aufsuchten, bauten wir doch HuaHin und Koh Samui mit dem Bo Phut Beach, als Neuland mit ein. Auch in Sachen „kulinarisches“ setzten wir auf Altbewährtes, erschlossen trotzdem Neuland (tolle Formulierung, gell? 😂). Auch das fast schon traditionelle Treffen mit Christine und Frank auf Koh Phangan und die Tage mit Dieter und Adriana waren eine schöne Abwechslung.
Das Wetter war, zu dieser Jahreszeit, mal was Neues. Ca. 1/3 des Urlaubs war mindestens 1xtäglich Regen bzw. Weltuntergang angesagt. Von der Überfahrt Chumpon nach Koh Tao möchte ich hier gar nicht sprechen („only the fittest survive“).
Meine Gespräche mit den Einheimischen zeigen, dass, trotz aller Unterschiede, manche Probleme gleich sind und das gerade bei den jungen Leuten. Verteuerung, bezahlbarer Wohnraum usw... Was aber, gerade in Bangkok, auffällt, ist ein enormer Wirtschaftsaufschwung. Dies zeigt sich u.a. in der Kaufkraft, die Kaufhäuser in Bangkok, die Münchner sind im Vergleich dazu Tante-Emma-Läden, sind proppenvoll, das Angebot an Luxuswaren ist immens. Zudem sieht man kaum alte Autos. Apropos Autos, hier dominieren vor allem japanische (traditionell) und neu chinesische Hersteller. Da sind Marken am Start, die kennen wir noch gar nicht. Alles sehr gut designt. Wenn man dem Internet glauben will, boomt in Thailand sogar die E-Mobilität (natürlich bei den Reichen, der Rest fährt Benziner, wie bei uns halt auch).
Typisch deutsche Ängste wie Klima, Russland/Ukraine, Umweltsch(m)utz usw. und so fort spielen dort keine Rolle. Die Wirtschaft boomt, und das ist gut so. Lediglich der Ausverkauf der Inseln an ausländische Investoren wird seitens der Insulaner kritisch gesehen.
Urlaubstechnisch bietet Thailand – nach wie vor – für jeden was. Koh Tao überwiegend für junges Publikum, welches sein Geld (zum Leidwesen der vielen Tauch- und Schnorchelbasen) immer mehr in Saufpartys (analog Full-Moon-Party in Koh Phangan) anlegt. Schöne Flecken gibt`s aber immer noch.
Koh Phangan bietet ein größeres Spektrum als Koh Tao. Ist der Süd-Westen eher dem Full-Moon-Party-Publikum zugeneigt, ist für uns der Thong Nai Pan im Nord-Westen tatsächlich der perfekte Strand. Ruhig, aber nicht einsam, gemischtes Publikum, alles sehr chillig. Da dort immer noch ein gewisser Baustopp herrscht, wird sich – hoffentlich – daran auch nichts so bald verändern.
Koh Samui hindessen ist touristisch mittlerweile erschlossen. Der ehemalige Traumstrand Chaweng kann nur noch Thailand-Newcomer begeistern. „Alte“ Thailand-Fuzzis wenden sich mit Grausen ab. Lustigerweise bietet die Westseite, nach wie vor – lauschige Hotels und einen traumhaften Sonnenuntergang. Abstriche muss man allerdings beim Strand machen.Read more