Essentials

"Hämmer jetzt alles?" - "Jo ich glaubs scho!"
León

León - unser Ausgangspunkt für den Camino. Mit dem Zug sind wir durch die weite kastilische Einöde gefahren, durch spärlich zivilisierte Landschaften, vereinzelte landwirtschaftliche Betriebe, dieLeer más
León - San Martin del Camino (24,5km)

Es war noch nicht 12 Uhr mittags, schon hatten wir das ursprüngliche Tagesziel Villadangos erreicht - die ersten 20km standen zu Buche. Obwohl die dortige Herberge einen schlichten aber nettenLeer más
San Martin del Camino - Astorga (26,8km)

Bis nach Astorga sind es ja eigentlich keine 26,8km, aber die Extrameilen, welche wir aufgrund einer kleinen Unachtsamkeit büssen mussten, fielen am Schluss ziemlich ins Gewicht. So haben wir mitLeer más
Astorga - Rabanal del Camino (21,4km)

Die meisten unserer treuen Weggefährten, die wir bisher auf dem Camino kennengelernt haben, zog es noch einige Kilometer weiter nach Foncebadón, was angesichts der sehr beschwerlichen Etappe, dieLeer más
Rabanal del Camino - Molinaseca (25,1km)

Noch ganz beglückt von der Gastfreundschaft, die uns in Rabanal entgegengebracht wurde, zogen wir bei Sonnenaufgang stets leicht bergauf durch wunderschöne, offene Ginster-, Heide- undLeer más
Molinaseca-Villafranca d. Bierzo (32km)

32 Kilometer bzw. 50'000 Schritte - unsere längste Tagesetappe auf dem Camino, wohlgemerkt nach dem steilen Abstieg von gestern. Auf den ersten zwei Dritteln war diese Etappe öde! Durch dieLeer más
Villafranca - Vega de Valcarce (16,9km)

Ohne Frühstück im Magen zogen wir los, in der Hoffnung, bald einen Kaffee und ein Gebäck zu uns nehmen zu können. Doch weit gefehlt. Der Camino führte uns rasch aus Villafranca heraus insLeer más
Vega de Valcarce - Fonfria (23,8km)

Nach fast der Hälfte unseres gesamten Weges, welcher durch die Region Castilla y León führte, passierten wir heute den Grenzstein nach Galicia. Bis dorthin stand uns ein steiler Aufstieg bevor:Leer más
Fonfria - Sarria (Fahrrad)

Heute erreichten wir nach einer rasanten Talfahrt mit den Fahrrädern die von vielen Pilgern gefürchtete Stadt Sarria. Sie ist deshalb gefürchtet, weil sie die letzte Stadt vor dem KilometersteinLeer más
Sarria - Portomarin (23,4km)

"Geht in der Kraft, die euch gegeben ist, geht leichtfüssig, geht zart" - so schwebten wir über dem Camino bis nach Portomarin bei angenehm bewölktem Himmel, spürbar erholt von gestern. WirLeer más
Portomarin - Palas de Rei (25,3km)

Für heute einmal unspektakulär. Frühmorgens zogen wir los und liefen das erste Mal bei Dunkelheit. Wiesen, Felder und kleine Bauerndörfer wechselten sich ab; die erste Einkehrmöglichkeit fürLeer más
Palas de Rei - Arzúa (28,7km)

Herbergen sind ja so eine Sache. Es gibt kaum eine Nacht, die nicht von sonoren Schnarchsinfonien durchdrungen wird. Die einen stecken dies gut weg (Nora); die anderen quälen sich, wälzen sich undLeer más
Arzúa - A Rúa (18,9km)

Im Grunde wandern wir ja schon die ganze Zeit mit dem Ziel, Santiago zu erreichen. Doch die heutige Wanderung bzw. die heutige Haltestelle steht ganz im Zeichen des morgigen Tages. Vielleicht geradeLeer más
A Rúa - Santiago de Compostela (21,4km)

Domina Honoratam Gerber et Dominus Michaelem Klaiber id fecerunt! Santiago perventum est! Kurz nach 12 Uhr erreichten wir den Praza do Obradoiro und erblickten die barocke Westfassade der KathedraleLeer más
Olveiroa - Cee (19,5km)

Raus aus der Stadt, rauf auf den Camino! Mit dem Bus flüchteten wir vom pulsierenden, reizüberflutenden Santiago nach Olveiroa und trafen einen Camino an, wie wir ihn von unseren Anfangstagen herLeer más
Cee - Finisterre (14,5km)

Das Ende der Welt! Keine maritime Einöde - sondern ein lebendiges Aussteigerdörfchen für viele, die hier einen Neuanfang gefunden haben. Der Weg endet ja schliesslich nie, wie uns José zu BeginnLeer más
ViajeroWieviel Kilo?
ViajeroDas wissen wir noch nicht, die Probewägung erfolgt bald!
ViajeroNora 8kg; Michi 7kg
Muetig! [Keroshima]