Albania
Qarku i Kukësit

Here you’ll find travel reports about Qarku i Kukësit. Discover travel destinations in Albania of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

37 travelers at this place:

  • Jun9

    Hiking from Theth to Valbone

    June 9 in Albania ⋅ ⛅ 21 °C

    We arrived in Theth in the brilliantly named 'Accursed Mountains' where we would start a hike to Valbone which was highly recommended as a must see in Albania.
    A few hiccups on arrival, including not being able to find our guesthouse and then needing to go into town to look for food and water meant that we accidently walked at least 10km as a warm up for the following day's main hike. Oops.
    Nevertheless, we woke up early in the morning to get a good start on the uphill section of the hike before the weather got too hot. That worked out well for the first hour of steep climb but as the ascent dragged on into a fourth and fifth hour we were seriously starting to wonder if we would ever make it to the top, let alone down the other side and on to Valbone. At this point our little blue dot on Google maps seemed to have only moved about 10% of the total distance we needed to cover and it felt like every other hiker in the Balkans had overtaken us at some point.
    Thankfully we did eventually bump into a couple going in the opposite direction who told us that we were only minutes from the summit and sure enough we were soon standing on the peak with the most amazing views all around. We took a couple of hundred photos and the long climb finally felt well worth it, as we'd been promised. We gratefully started down the opposite side of the mountain on the downhill slope we'd been dreaming of for the last few hours. The landscape was quite different here, much drier with narrow dusty paths next to sheer drops, in contrast to the muddy forest we'd walked up through. We also found patches of snow still clinging on which reminded us how high we were, although a quick look down to the valley below was enough for that. New aches and pains from walking downhill added to the jelly-legs but eventually we reached the bottom and had the relative pleasure of a last stretch on flat dry riverbed into the town.
    All in all we walked well over 20km, including 1km altitude up and down, far more than we've ever done before and completely exhausting but definitely a highlight of our trip so far. It was certainly harder than we bargained for but even more impressive and beautiful than we expected.
    Read more

  • Day9

    Das Recht der Reichen

    July 20 in Albania ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Not ist groß in Albanien und im Kosovo - aber nicht bei allen. Die Daimler-Dichte dürfte die größte außerhalb Stuttgarts sein. (Für Porsche Cayenne gilt dasselbe.) Benz Motorwagen erfreuen sich hier maximaler Beliebtheit. Und wer sich einen Mercedes leisten kann, der hat offenbar Narrenrecht:: Die Dreistigkeit der Fahrer steigt offensichtlich mit dem Preis des Fahrzeugs.

    Erstaunlich ist hier auch die Dichte des Tankstellennetzes: Alle paar 100 Meter gibt es Sprit, an knallbunten Stationen mit so erfrischenden Namen wie "Kastrati".
    Read more

  • Day2

    fast im Kosovo

    July 22 in Albania ⋅ ☀️ 27 °C

    Wunderschöne Fahrt auf der Autobahn nach Kukes, dann fahren wir eine der schönsten Panoramarouten Albaniens entlang eines Stausees und durch die Berge auf einer einsamen Straße nach Bajram curri, benannt nach einem Freiheitskämpfer aus dem Kosovo. Unsere Fahrt führt uns weiter in das Valbonatal. Im Winter liegt hier bis zu 4m Schnee und es kann für Wochen von der Außenwelt abgeschnitten sein. Es entwickelt sich im Sommer immer mehr zu einem grossen Wanderparadies. Wir übernachten in einer kleinen Unterkunft direkt an dem Fluss Valbona. Zum Abendessen gibt es frisch gefangene, kleine Forellen und wir sitzen romantisch direkt am FlussRead more

  • Day66

    Tag 66 - Kukës

    September 18 in Albania ⋅ ☀️ 27 °C

    60 km / 2855 km - 8 / 283 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
    9 € / 624 € Lebensmittel
    15 € / 481 € Unterkunft
    0 € / 117 € Eintrittspreise
    0 € / 12 € Anschaffungen
    0 € / 8 € Ersatzteile

    24 € / 1281 € Gesamt

    Der erste Teil der Tagesstrecke verlief so, wie 80% des restlichen Tages. So fuhren wir auf schönen Straßen meist bergauf, meist bergab und schlängelt in uns so über die vielen Kurven durch die Natur. Wieder einmal zeigte sich diese Gegend von Albanien mit reichhaltiger Schönheit und vielen Dingen zu entdecken. So kamen wir durch viele Dörfer und Ortschaften durch, aber auch an Industrie und Arbeitsstätten vorbei.

    Das Wetter war uns hold. Weder war es zu heiß, noch zu kalt und auch der Verkehr war sehr angenehm.
    so verflogen die Kilometer wieder einmal viel zu schnell und wir erreichen am frühen Abend die Auffahrt auf die Autobahn. Und nebendran war gleich ein nettes Café, welches wir so dann besuchten.
    Während wir unseren Kaffee tranken, stellte ich mich an die Autobahn und versuchte den Verkehr einzuschätzen. Sehr viel war nicht los. Aber wenn Verkehr kam, dann in Stößen und viel.

    nach unserer langen Kaffeepause, ging es dann auf die Autobahn. Wir machten uns schön breit und fuhren in zwei Zweierreihen und ich ganz vorn. Das hat uns schon aus der Ferne wahrnehmen lassen und so hielten alle Fahrzeuge von uns Abstand und nutzten die andere vor Spur zum überholen.
    So ein Verhalten ist nicht sehr üblich hier. Man hat nur den Platz, den man für sich beansprucht. Wären wir in einer Reihe hintereinander gefahren, hätten uns wohl in Höchstgeschwindigkeit sowohl gleichzeitig die PKW in unserer Spur, als auch auf der anderen Spur überholt. Aber so blieb denen nichts anderes übrig, als generell von vornherein die Fahrspur zu wechseln.

    Kurz vor Kukës endete die Autobahn in einer Baustelle und wurde einspurig über eine Brücke. Danach waren wir auch schon in der Stadt und suchten uns ein schönes Hotel. Wir fanden eines mit schönem Hinterhof für unsere Räder und genossen den Abend in einem guten Restaurant mit reichlich essen.

    Song des Tages
    Autobahn - Kraftwerk
    Read more

  • Day67

    Tag 67 - Supermarkt

    September 19 in Albania ⋅ ☁️ 16 °C

    15 km / 2870 km - 3 / 284 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
    14 € / 638 € Lebensmittel
    0 € / 481 € Unterkunft
    0 € / 117 € Eintrittspreise
    0 € / 12 € Anschaffungen
    0 € / 8 € Ersatzteile

    14 € / 1295 € Gesamt

    Der Himmel heute morgen ließen nichts gutes erwarten. Es war wieder warm, noch kalt, weder sonnig, noch bewölkt. Es wechselte laufend. Es war wieder einer jener Tage, an denen man nicht weiß, was man anziehen soll, oder seine Kleidung laufend wechselt.
    Während wir die Stadt verließen, hatte ich schon einen Pullover an. Aber kurz nach der Stadt zog ich den schon an den ersten Bergen wieder aus. Denn hier erwarteten uns schon wieder einige 10%er und es ging nur schleppend voran. Nach einem kurzen Zwischenstopp zum Einkaufen, fing es auch schon an sich zuzuziehen und sah stark nach Regen aus. Auch wehte ein heftiger kühler Wind, welcher das Fahren sowohl mit sehr viel Kleidung, als auch ohne sehr unangenehm machte.

    Und so entschlossen wir uns, in dem nächsten Kaffee uns erst einmal aufzuwärmen. Unsere verschwitzten Sachen, machten es noch sehr viel kühler und so zogen wir uns um und setzen uns in das Café hinein. Das Wetter schien sich nicht zu bessern und der Besitzer meinte, wir können doch hier in seinem Café übernachten. Das stellt überhaupt kein Problem dar. Kurz über diese Einladung nachgedacht, hat sich die Gruppe dazu entschlossen hier zu bleiben. Auch war direkt nebenan an das Café angeschlossen ein kleiner Supermarkt, indem wir so viel Auswahl fanden, wie noch in keinem kleinen Markt in Albanien.

    Die Entscheidung erwies sich als richtig. Dann kurz darauf startete auch schon wieder der Regen und wir waren froh, hier drinnen zu sein.
    Es war ein sehr geselliger Abend in unsere Fünfergruppe. Wir spielten viele Spiele bereitet einige Sachen und Routen vor und durften auch die Musikanlage benutzen, um unsere Musik den Leuten hier zu zeigen.
    Zwar fanden wir bis in die Nacht hinein keine Ruhe, da unsere Anwesenheit doch sehr viel Bevölkerung an lockte, welche nun mit uns Bier tranken und sich unterhielten, aber gegen Mitternacht kehrte auch Ruhe ein und wir bereiten unsere Bettlager vor.

    Song des Tages
    Billie Jean - Michael Jackson
    Read more

  • Day31

    Micha krank, 1 Tag Pause

    June 26 in Albania ⋅ ⛅ 17 °C

    Leider fühlt Micha sich immer noch krank, sodass wir heute auf der Hütte in Doberdöl bleiben. Das hat leider bedeutet, dass wir uns von den Amerikanern verabschieden mussten. Was für eine schöne „Wahlverwandschaft“! Ich musste doch wirklich ein kleines Tränchen verdrücken, als die 5 inklusive Guide Anton weggewandert sind und sich zu mir, die da alleine stand, umgedreht haben und Aufwiedersehen gewunken haben.Read more

  • Day28

    PoB 3/10: Theth-Valbona

    June 23 in Albania ⋅ ☁️ 24 °C

    Wir treffen doch tatsächlich die 4 Dresdner wieder, die uns vorgestern Abend zu unserem vorgebuchten (unschlau, machen wir nie wieder) Gasthaus gebracht haben! Die 4 sind trainiert, wir ziehen mit (wir sind nicht so trainiert aber zum Glück 20 Jahre jünger 😅) und sind sauschnell den krassen Anstieg hoch. Beinahe 1000 Höhenmeter am Stück. Beine und Lungen brennen.

    Oben angekommen gibts erstmal ne schöne Pause - Zeit für Ivi, Michas neues Lieblingsgetränk (ähnlich wie Sprite), Kaffee, und unsere erste Fli. Das ist quasi gestapelter Pfannkuchen als Kuchenstück, bei diesem war allerdings der typische vergorene Kuchmilchkäse in süß zwischen den Schichten drin. Damit kannste Micha jagen 😂

    Die Wanderung ist zum Teil ziemlich ausgesetzt aber wie jeden Tag wunderschön. Abends finden wir einen mega geilen Campingplatz, sodass wir unter freiem Sternenhimmel, neben einem Bach, und völlig ungestört zelten können! 😍
    Read more

  • Day29

    PoB 4/10: Valbona-Ceremi

    June 24 in Albania ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute war so ein schöner Tag!

    Wir sind im Zelt aufgewacht, quasi unter freiem Himmel, da wir nur das Moskitonetzteil des Zelts und nicht die Plane aufgebaut hatten. Hammer schön so in den Tag zu starten. Nach dem üblichen Frühstück (Weißbrot, Schafskäse, Marmelade) gings los.

    Eigentlich sollte die Etappe heute zuerst kilometerweit über Asphalt gehen, doch dank der Karte in Mapout (an dieser Stelle nochmals einen Riesendank an Nina und Peer für den Tipp. Die App ist Gold wert) haben wir nen coolen Alternativweg durch dem Wald gefunden, der uns das Asphaltstück erspart hat! Micha war direkt voll in Pfadfinderlaune: “Guck mal, ne Eidechse!”, “Bor, hast du dieses *Fliegdings* [ich hab den Namen vergessen] gesehen?”, “Erdbeeren!” Als wir dann noch an einem Termiten zerfressenen Baum vorbeigekommen sind war es um Micha geschehen. Wie spannend! Ich so: “Ah, ja, wow, komm wir gehen weiter” - die Rechnung hatte ich ohne Micha gemacht: „Ich will das angucken jetzt. Ist wie Kino!“ 😂

    Auf halbem Weg hat uns Ernesco aufgegabelt, ob wir schon ein Gasthaus hätten. Hatten wir nicht, also sind wir mit zu ihm. Auf den letzten 2 Kilometern hat mich mein Rücken verlassen, sodass Micha dann beide Rucksäcke getragen hat! 🙏(❤️❤️❤️) Die Unterkunft war sehr einfach, uns hat gut gefallen dass wir mit der Familie in deren Haus gewohnt haben (die haben zu 5. im Wohnzimmer geschlafen!, wahrscheinlich weil wir in deren Betten lagen), und das Essen war sehr lecker. 😍 Dort haben wir dann 5 Amerikaner kennengelernt: Kayla, Michael, Grace, Ken, und Cebe - und alle fit und mit voller Energie am Wandern! Mega die netten Leute, das war so eine Bereicherung die kennenzulernen! Die 5 sind im Alpenverein und unternehmen ganz viele Wandertouren zusammen. Wir sind „Wahlverwandschaft“!, sagte Cebe über die 5er-Truppe - was für ein schöner Begriff! Das merk ich mir :-)
    Mega der schöne Abend!
    Read more

  • Day30

    PoB 5/10: Ceremi-Dobërdol

    June 25 in Albania ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute Morgen sind wir mit den Amerikanern aufgebrochen und gemeinsam bis zur Unterkunft in Dobërdol gewandert. Das war mega schön! Die Wanderung war meistenteils flach, das Wetter war sonnig und angenehm warm. Perfekte Bedingungen. Und das allerallerallerbeste: Ich musste meinen Rucksack nicht schleppen! 😍 Die Amerikaner haben einen Rucksackservice gebucht, sodass die Rucksäcke mit Auto abgeholt und bis nach Dobërdol gebracht wurden. Und wir durften unsere Sachen dazu tun, so gut!! Also haben wir alles was wir nicht brauchten in Michas großen Rucksack getan und Micha hat dann die ganze Etappe meinen Rucksack getragen. So lieb ❤️ Mir hat bei Ankunft in Dobërdol einfach kein einziges Körperteil weh getan, was für ein schönes Gefühl! 😅

    In Dobërdol übernachten wir bei Bashkimi, „it’s the best guesthouse on this tour, we always stay here“ sagt Anton, der albanische Guide der amerikanischen Truppe. Mega, wir bleiben also auch bei Bashkimi. Und was soll ich sagen: mega der Glücksgriff. Michas und mein Gepäck steht schon oben in der neuen, eigens durch den fleißigen Eigentümer Bashkimi gebauten Holzhütte. Im Gegensatz zu allen anderen haben wir dort ein eigenes Kämmerchen. Das stellt sich als sehr praktisch heraus, denn leider wird Micha krank 😞 Abends werde ich leider von den Amerikanern weggesetzt an einen Tisch mit Deutschen, was sich ebenfalls als mega der Glückgriff erweist: ich lerne Maja, Matze, Marius, Sandra, Holger und Eva kennen. Mega die netten, die ebenfalls den PoB wandern, allerdings im Kosovo gestartet und daher beinahe fertig sind. Maja ist im Kosovo geboren und wohnt seit ihrem 4. Lebensjahr in Deutschland, da ihre Eltern vor dem Krieg im Kosovo 1999 nach Deutschland geflohen sind. Maja spricht fließend Albanisch und übersetzt Abend für Abend die spannenden Geschichten von Bashkimi, der sich jeden Abend zu Maja und den anderen setzt und sichtlich die Interaktion mit deinen Gästen genießt. Was für eine Bereicherung!
    Read more

You might also know this place by the following names:

Qarku i Kukësit, Qarku i Kukesit

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now