• Annundjoachim
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Awesome Tour 2023-2024

Une aventure de 397 jours par Annundjoachim En savoir plus
  • Mal eben nach Mexico

    15 mars 2024, États Unis ⋅ ⛅ 16 °C

    Gestern haben wir noch einen Tag auf dem Weingut verbracht, etwas Büroarbeit erledigt und ausgeruht.

    Heute morgen kam die sms, das der Stoßdämpfer da ist. So fahren wir zu Bilstein, wo uns Sven den neuen Stoßdämpfer auf Garantie überreicht. Eigentlich wäre der schon früher hier gewesen, aber er ist zur falschen Filiale nach Nordamerika geschickt worden. Von da ging er dann per Flieger nach hier. Und nun sind ist er da.

    Wir haben uns überlegt nach México zu fahren und ihn dort einbauen zu lassen. Als Grenzübergang haben wir uns nicht für Tijuana, sondern für den kleineren in Tecate entschieden.
    „Hier ist nicht viel los und alles liegt dicht beieinander“, so haben wir gehört.

    Von San Diego sind es 70 km durch bis Tecate, und tatsächlich ist hier nichts los. Auf der Amerikanischen Seite wird nur ein Photo gemacht und auf der Mexikanischen kurz ins Auto geschaut und schon sind wir in México. Naja, noch nicht ganz. Wir müssen noch zum Immigration Office und einen Zettel ausfüllen, das FMM Papier (Multiple Immigration Form). Diesen müssen wir bei der Ausreise wieder vorlegen und da wir nur max. 5 Tage bleiben wollen, ist der auch kostenlos. Auch das ist in 5min passiert und nun noch eine Versicherung fürs Auto. Dazu gibt es ein Büro auf der anderen Straßenseite und die junge Frau spricht sogar sehr gut Englisch. Das dauert etwas länger, aber auch kein Problem.

    Und dann sind wir in México, einer der einfachsten Grenzen die wir bisher hatten.

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich Länder sein können, die „nur“ durch einen Grenzzaun (den sehen wir auch) getrennt sind.
    Man ist sofort in einer komplett anderen Welt, der Verkehr, die Gerüche, die Häuser, einfach alles.
    Und dazu Straßen mit riesigen Schlaglöchern.

    Wir fahren an der Grenze ungefähr 50 km zurück nach Tiujana. Die erste Werkstatt hat schon zu, so fahren wir zu einer anderen, die hat noch auf und wir können in der Nähe Übernachten. Zwar nicht gerade leise, aber mal sehen wie es wird?
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  • One Night in México

    16 mars 2024, Mexique ⋅ ☀️ 18 °C

    Tja, das war die kürzeste und lauteste Nacht während unserer Reise.
    Den ersten Platz den wir uns ausgesucht hatten lang genau hinter einer Disco. Wir sind dann etwas weiter die Straße hoch, da waren die Bässe nicht mehr so laut. Zum Abend hin wurde die Musik aber immer lauter und das ging dann bis kurz vor 4Uhr.
    Okay, dachten wir, wir haben ja noch bis 8 Uhr. Dem war aber nicht so, um 4:30 Uhr wurde um unser Wohnmobil für den Samstäglichen Straßen Markt aufgebaut. Wir haben uns bis 6:30 Uhr todgestellt, aber dann wurde das klopfen lauter und wir sind aufgestanden.

    Sowas hatten wir nicht erwartet. Wir sind dann vor die Garage gefahren und haben bis 9:00Uhr gewartet. Pünktlich kam der Besitzer und fing auch direkt an. Während er mit seinen Söhnen sich um den Stoßdämpfer kümmert, ist Ann über den Straßenmarkt gelaufen. Riesengroß und man bekommt einfach alles.

    Nach 2 Stunden war der Stoßdämpfer gewechselt und noch ein paar Schrauben, die locker saßen, festgezogen. Dann kommt immer die spannende Frage nach dem Preis.

    „Normal kostet es 1000 Peso, aber für uns 600.“

    Übersetzt: Normal 55,- €,
    Freundschaftspreis 33,- €

    Schon Wahnsinn, oder!

    Wir sind danach einmal gemeinsam über den Markt, da weiß man, was man in Nordamerika vermisst. Diese Gerüche, die Auswahl an Obst und Gemüse, grandios.
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  • Back in the USA

    16 mars 2024, États Unis ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir wollten aber nicht noch eine Nacht hier in der Stadt verbringen und sind nach Tecate zurück gefahren. Diesmal ging es nicht so schnell wieder zurück. Eine Stunde und 10 min Wartezeit

    Dafür dauerte das überprüfen der Pässe und Auto keine 5 min, und schwupps, waren wir wieder in den USA.

    Als Übernachtungsplatz zum Ausschlafen haben wir uns wieder ein Weingut ausgesucht. Auf dem Weg dorthin ging es in San Diego noch zum Bäcker ein Walnussbrot kaufen.

    „Belle Marie Winery“ heißt das Weigut und hat 15 verschiedene Weine im Ausschank. Es gibt einen kleinen Laden, dort gibt es 5 Weine zum testen, entweder Rot oder Weiß. Wir nehmen Weiß, (es sind zwei Rosé dabei) und entdecken Schafskäse und Garlic-Jalapeño-Jelly. Das ist die ideale Ergänzung zu unserem Brot.

    Neben dem Laden gibt es einen schönen Garten, wo wir den Wein mit unserem Essen genießen können. Auch das hätten wir uns heute morgen nicht träumen lassen.
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  • The Flower Fields, Carlsbad

    17 mars 2024, États Unis ⋅ ☀️ 18 °C

    Hier merkt man überall den Frühling, Die ersten Bäume blühen und es gibt schöne Wildblumen-Wiesen.

    In Carlsbad, zwischen San Diego und LA werden auf 50 Hektar Blumen gezüchtet. Und wir denken, jetzt ist ein guter Zeitpunkt sich das mal anzusehen.
    In den 1920er Jahren begann Luther Gage Ranunkel-Samen anzubauen. 1933 kam Frank Frazee mit seinen Sohn Edwin dazu und Edwin züchtete aus den ursprünglichen in Gelb und Rot blühenden Ranunkeln 13 verschiedene Blüten-Farben. Seit 1965 ist die Farm an dieser Stelle und inzwischen arbeiten 180 Volontäre hier.

    Natürlich ist es amerikanisch touristisch und weil heute Sankt Patrik Day ist, auch schön voll.
    Aber es ist auch beeindruckend, diese Farbenpracht. Mit dem Traktor mit Anhänger geht es einmal um die Felder. Wir steigen nach der Hälfte aus und laufen zu Fuss zurück.

    Neben den Feldern gibt es noch eine Orchideen Halle und verschiedene nett angelegte Gärten.
    Am Ausgang kann man dann noch fast alle Blumen kaufen…. mit tollen Namen, wie
    Henry Fonda
    John F. Kennedy
    Pope John Paul II
    oder Ketchup & Mustard.
    Blumen sind schon sehr faszinierend…
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  • Flower Fields Ann

    17 mars 2024, États Unis ⋅ 🌙 14 °C
  • Southern California Railway Museum

    18 mars 2024, États Unis ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir finden wieder etwas interessantes in der Nähe, in Perris gibt es ein Eisenbahn Museum.

    Wikipedia:
    „Das Museum wurde 1956 in der Pinacate Station als Orange Empire Trolley Museum gegründet. Die Sammlung konzentriert sich auf die Eisenbahngeschichte Südkaliforniens. Es beherbergt vor allem Fahrzeuge der Pacific Electric Railway, von denen viele nach dem Wegfall des Personenverkehrs von den Schrottplätzen gerettet wurden“

    Es ist ein riesiges Gelände und hier gibt es nicht nur Lokomotiven zu sehen, sondern auch alles, was irgendwie mit Eisenbahn zu tuen hat. Eine Signal-Sammlung, Baumaschinen und verschiedene Wagons. Leider sind die Schuppen Wochentags geschlossen und so schauen wir uns den Aussenbereich an. Sehr schön sind die Straßenbahnen.

    Und dann können wir doch noch in eine Halle schauen, ein paar Männer bauen eine Modelleisenbahn ab. Und da entdecken wir einen ganz besonderen Wagen:

    „Bestattungswagen "Descanso"
    Gebaut: 1909 von der Los Angeles Railway

    In den Tagen der ungepflasterten Straßen und der pferdegezogenen Leichenwagen bot der
    Beerdigungswagen eine würdevollere Fahrt zur letzten Ruhestätte.

    Für 25 Dollar konnte der Wagen gechartert werden, um die zu und von einem der zahlreichen Online-Friedhöfe in Los Angeles. Die kleinen Türen an der Seite
    erlaubten es, einen Sarg hineinzuladen. Nach der Ankunft auf dem Friedhof wurde der Sarg auf einen speziellen gummibereiften
    Träger umgeladen und zum Grab gerollt.

    Dieser Wagen wurde 1909 als Bestattungswagen "Paraiso" (spanisch für "Paradies") gebaut und später in "Descanso" (spanisch für "Ruhe").

    Der Dienst der Bestattungswagen endete 1924, ein Opfer der Konkurrenz der automobilen Leichenwagen.“

    Irre, oder?
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  • Slash X Ranch Café

    18 mars 2024, États Unis ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute fahren wir noch bis 10 Meilen vor Barstow.
    Hier im Nichts gibt es ein Café, das nur am Wochenende auf hat, aber in der Woche einen großen Platz hinter dem Biergarten zum Übernachten anbietet. Wir stehen hier weit verstreut mit 4 anderen Wohnmobilen.

    Hinter dem Café stehen alte Trekker und Auto als Deko rum. Hat sehr viel Flair, die Anlage.
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  • Baker

    19 mars 2024, États Unis ⋅ ☀️ 23 °C

    Unser nächstes Ziel ist Death Valley. Der Weg führt uns erstmal Richtung Las Vegas, bevor es in Baker von dem Highway 15 abgeht nach Pahrump.

    In Baker steht das größte Thermometer der Welt:

    Es ist zu Ehren des Hitzerekords von 134 Grad im Jahr 1913 errichtet worden und genau 134 Fuß hoch. Ursprünglich wurde die Anzeige von einem örtlichen Geschäftsinhaber in Auftrag gegeben und zeigte die aktuelle Temperatur in der Gegend an. Als dieser die Stromrechnung von 8000$ nicht mehr bezahlen konnte, stand das Thermometer mit Grundstück zum Verkauf und war nicht mehr in Betrieb. Seit 2014 wechselte es den Besitzer und zeigt nun wieder die aktuelle Temperatur an.

    Ein paar Meter die Straße runter gibt es die nächste Attraktion:

    Alien Fresh Jerky

    Hier hat Luis Ramallo zusammen mit seiner Frau und seinem ältesten Sohn im Jahr 2000 einen Fleischladen eröffnet.
    Da man hier in der Nähe der Area 51 befindet hat er sein Dörrfleisch mit Alien kombiniert. Hier gibt es Jerkies Sorten wie "Abducted Cow Teriyaki", "BBQ on the Moon" und "Space Cowboy". Außerdem ist das Geschäft als Riesen Alien-Auto verkleidet und nebenan entsteht ein Ufo-Hotel.

    Neben dem Dörrfleisch gibt es eine große Auswahl an scharfen Saucen und vielen Alien-Souvenirs. Sehr übertrieben, aber lustig, eben amerikanisch verrückt.
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  • Pahrump

    19 mars 2024, États Unis ⋅ ☀️ 23 °C

    In Pahrump stehen wir bei Melinda und Jim , die ursprünglich aus Alaska sind und nun hier die Haus mit genug Platz für ein Paar Wohnmobile haben. Es ist ruhig hier und es gibt eine tolle Aussicht auf die Berge. So bleiben wir noch und ruhen uns etwas aus. Außerdem gibt es hier eine französische Bäckerei mit sehr leckeren Brot.

    Gestern haben wir Portobello gekauft, das sind riesige Champions, die man gut als Petty für Burger nehmen kann. Super lecker. Die haben wir in einem Walmart gekauft, und hier in Amerika gibt es sehr viele Self Check Out Kassen. Am Ausgang zeigt man nur noch seinen Kassenbon, der dann abgezeichnet wird. Der Mitarbeiter gestern hatte, wie man auf dem Bon sehen kann, viel Spaß bei der Arbeit. Erlebt man in Deutschland leider viel zu wenig.

    Und zu guter letzt hatten wir zum Abend noch Besuch von Peter, der gestern von Las Vegas kam.
    Es gab wieder viel zu erzählen und so ein Abend geht immer zu schnell vorbei.
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  • Wir bleiben noch was

    21 mars 2024, États Unis ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir sind immer noch bei Melinda und Jim. Ann hat seit ein paar Tagen starke Halsschmerzen und es wir trotz Antibiotika nicht besser.

    Von Melinda bekommen wir den Tip, es in der Clinic hier in Pahrump untersuchen zu lassen.
    Bevor irgend etwas passiert, bezahlen wir erstmal 100$. Dann wird Blutdruck und so weiter gemessen, bevor ein Arzt kommt. Die Lymphen haben sich entzündet.

    Er schreibt noch ein Medikament auf und schon sind wir wieder draußen. Die abgezählten Tabletten gibt es in der Apotheke und für uns heißt das, wir bleiben noch ein Paar Tage hier.

    Ein Stück Gesundheitskuchen musste dann aber noch sein.
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  • Pahrump, Tag 3 und 4

    23 mars 2024, États Unis ⋅ 🌙 12 °C

    Langsam geht es Ann besser, aber wir wollen nichts überstürzen.
    So haben wir gestern ein interessantes Gespräch mit Melinda gehabt. Sie ist 77 und noch super fit. Vor allen Dingen ist es gut zu wissen, das nicht alle Trump verfallen sind.

    Heute kam Peter uns nochmal besuchen und brachte etwas “Medizin” in Form von Kuchen mit.
    Er war ein paar Tage im Death Valley und hatte dort 32 Grad. Wir sind hier knapp 800 m höher und hatten 23 Grad.

    Zum Nachmittag noch was Büro Arbeit erledigt.
    Heute war es windig und morgen sollen es nur noch 15 Grad werden. Wir werden sehen.
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  • Pahrump, Tag 5 und 6

    25 mars 2024, États Unis ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir fühlen uns wohl hier, es war sehr ruhig und die Berge sehen jeden Tag anders aus. Nachts sind es schon mal 0 Grad, aber Tagsüber geht es auf 19 Grad hoch.

    Ab und zu schaut Melissa nach uns, es ist echt schön. Doch langsam müssen wir weiter, den Ende April laufen unsere 6 Monate Visa USA ab.

    So haben wir heute einmal großen Hausputz gehalten. Sind dann zur Laundry und Bettwäsche gewaschen und für die nächsten Tage eingekauft.

    Dann wollten wir noch irgendwas mit Salbei in der Apotheke kaufen, Tee, Lutschbonbons oder Ähnliches. Fehlanzeige nichts. Ein bisschen Natur oder Homöopathisches bekommst Du fast nicht hier. Regale voll Schmerzmittel, Wick und AlkaSelzer gegen Erkältung und ganz viele Vitamin-Präparate.

    Zu guter letzt haben wir frischen Salbei beim Walmart gefunden.
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  • Coffinwood und ab nach Death Valley

    26 mars 2024, États Unis ⋅ ☀️ 15 °C

    Es gibt einen Riesen Unterschied zu uns in Deutschland, es gibt keine Bebauungspläne, hier ist alles möglich.

    So finden wir gar nicht weit von unserem Übernachtungsplatz ein Grundstück eines Sargbauers.
    Er hat sein Haus mit Särgen dekoriert, im Hof stehen lauter Leichenwagen rum und vor dem Haus gibt es einen Haustierfriedhof.

    Leider war niemand dort, so wie wir gelesen hatten, kann man Führungen dort buchen.

    Wir machen weiter Richtung Death Valley und fahren durch ein wunderschön blühende Landschaft .
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  • Dante View

    26 mars 2024, États Unis ⋅ 🌙 21 °C

    Unser erster Besichtigungspunkt im Death Valley ist Dante’s View.

    Von 1.669 m Höhe blickt man auf das Death Valley. Gegenüber liegt der Telescope Peak mit 3368m. Einfach unbeschreiblich….

    Leider kann man diesen Ausblick von hier oben nicht im Photo wiedergeben, Schade.

    Dann geht es die 1600 m runter nach Furnace Creek, das 50m unter Null liegt.

    Auf dem Weg dorthin fahren wir noch den 20 Mull Team Canyon, ein bizarre Felsformationen aus Gelben Sandstein.

    In Furnace Creek geht’s erst ins Visitor Center und dann auf den Sunset Campground, nichts besonderes, aber zum Abend treffen wir Annelie und Marius wieder, die zwei hatten wir in Cape Canaveral kennengelernt.
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  • Badwater

    27 mars 2024, États Unis ⋅ ☀️ 24 °C

    Mit Annelie und Marius verbringen wir noch einen wunderschönen Vormittag bevor wir wieder getrennte Wege gehen. Sie fahren Richtung Las Vegas und wir bleiben noch im Death Valley.

    Nachdem wir gestern ganz oben waren, wollen wir nun nach ganz unten, nach Badwater.

    Offiziell der tiefste Punkt Amerikas, aber der liegt einige Kilometer westlich und verändert sich immer.
    Trotzdem ein “Must see” im Death Valley. 85,5 m unter dem Meeresspiegel. Und ganz anders wie am Totenmeer, oder an den Salzseen in der Türkei oder Oman.

    Das Salz ist hier im Wasser viel fester, schon fast unangenehm, dafür ist das Wasser schön Warm. Und diese Aussicht, genial.
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  • Artists Drive

    27 mars 2024, États Unis ⋅ ⛅ 26 °C

    Auf dem Rückweg von Badwater gibt es noch einen super Drive. Das sind Einbahnstraßen in die Naturparks, die man je nachdem mit 2WD oder 4WD fahren kann. Zwischendurch gibt es Haltepunkte, wo man kleinere Wanderungen und Besichtigungen machen kann.

    Das besondere hier in Nordamerika, es halten sich alle daran, und laufen und fahren nicht wild durch diese Atemberaubende Natur, so wie es leider bei uns immer häufiger ist. Insgesamt erscheinen uns die Menschen hier viel disziplinierter, wie bei uns in Europa.

    Dieser Drive führt durch eine Gebirgswelt, in der die Natur viele Farbeimer zur Verfügung hatte. Durch Vulkanismus wurden verschiedenste Mineralien nach oben gefördert und so herrlich bunte Berge entstehen lassen.
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  • Borax Trail und Sand Dunes

    28 mars 2024, États Unis ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach einer sehr windigen Nacht bei 24 Grad fahren wir Richtung Norden und dann Osten durch den Nationalpark. ImWesten gibt es auch noch ein paar interessante Dinge zu sehen, der ist aber leider komplett gesperrt.

    Unser erster Halt ist der Harmony Borax Works Interpretive Trail.

    Ende des 19. Jahrhunderts wurde hier Borax abgebaut. Borax wird für Glasuren auf Steingut, Keramik, Porzellan, Glas und bei der Emailproduktion verwendet.

    Da man Borax aber hier nicht vor Ort verarbeiten konnte, wurde es mit großen Karren, die von 20 Maultieren gezogen wurden, abtransportiert. Einen dieser Karren kann man hier noch bestaunen. Der letzte Wagen mit dem großen Fass, war für die Wasserversorgung der Esel nötig.

    Dann geht es zu den Mesquite Flat Sand Dunes.
    Hier wurden Teile der Stars Episoden IV und VI gedreht.

    Dann geht es von -80 auf +1500 m hoch, bevor es dann wieder auf 200m runter geht.
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  • Ein Wunder in der Wüste

    28 mars 2024, États Unis ⋅ 🌬 21 °C

    Eigentlich ist das hier Lake Hill, aber den See gibt es schon lange nicht mehr, und eigentlich ist hier nun Wüste. Aber vor ein paar Wochen hat es hier seit etlichen Jahren mal wieder geregnet und nun blühen hier „Desert Gold“.

    Unglaublich dieser Duft und dieser Anblick

    In Panamint Springs gönnen wir uns einen Kaffee an der Tanke. Irgendwie hat das was, das die Amis die alten Maschinen einfach rausstellen und sich selbst überlassen. Umwelt technisch natürlich nicht ok!

    Es geht nun auf 1700 m und es ist irre, was da so alles blüht.
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  • Lone Pine

    28 mars 2024, États Unis ⋅ ☁️ 14 °C

    Nun geht es auf 900m runter, wieder an einem eigentlich trockenen See vorbei, aber auch der hat zur Zeit etwas Wasser. Vor uns liegt die Sierra Nevada der USA. Und direkt vor uns die Alabama Hills mit dem Mount Whitney, dem höchsten Berg Kalifornien mit 4421m. Er ist sogar der höchste der USA außerhalb Alaskas.

    Ziel ist Lone Pine, wo wir wieder ein Harvest Host Platz haben, diesmal an einem Golfplatz.
    Doch bevor wir den aufsuchen fahren wir noch zur „Movie Road“.

    In dem Gebiet unterhalb des Mount Whitney sind über 400 Filme gedreht worden, und die bekanntesten liegen an dieser Straße, eigentlich nur ein Feldweg. Die Natur hat hier wieder einzigartiges erschaffen. So ist es kein Wunder, das diese Kulisse für Filme wie Star Treck Generations, Gladiator, Iron Men oder Django Unchained gedient hat.

    Zu müde zum Kochen geht’s in ein Diner. Der Kellner ist ein Fußball Fan und erzählt uns, das er zu Bayer Leverkusen hält und endlich mal nicht Bayern München gewinnen soll.
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  • Dessertflowers

    28 mars 2024, États Unis ⋅ ⛅ 10 °C
  • Olancha Sculpture Garden

    29 mars 2024, États Unis ⋅ 🌬 11 °C

    Zum Nachmittag ist über 1500 m Schnee angesagt, so fahren wir erstmal Richtung Süden auf dem Highway 395. Von 1100 m geht es schnell runter auf 800 m.

    Nach 20 min machen wir den ersten Zwischen Stop. Direkt neben der Straße ist ein Skulpturen Garten.

    Atlas Obscura:
    „Der Garten besteht aus etwa einem Dutzend großer, oft düster-humorvoller Metallskulpturen und ist das Werk der Künstlerin Jael Hoffmann. Jael ist eine in Israel geborene und in Berlin aufgewachsene Künstlerin, die sich in Kalifornien niedergelassen hat, nachdem sie in den Sommerferien ihren zukünftigen Ehemann kennengelernt hatte. Angefangen hat sie mit Pappmaché und Schaumstoff, später dann mit Schmuck. Schließlich wechselte sie zur Metallbearbeitung und zum Schweißen, nachdem sie das Bedürfnis verspürte, dauerhaftere Werke in menschlicher Größe zu schaffen, um ihre menschlichen Themen wie Existenz, Leiden und Mitgefühl umzusetzen.“

    In der Umgebung wirken die Skulpturen nochmal besonders, teilweise etwas düster, aber auch sehr kritisch.

    Wir finden das immer eine coole Idee, vielleicht irgendwann in unserem Garten…
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  • Fossil Falls

    29 mars 2024, États Unis ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach weiteren 20 min geht es ein kleines Stück vom Highway weg in ein Gebiet, das vor 20.000 Jahren durch Vulkanismus geprägt wurde.

    Dann kam ganz viel Wasser und erschaffte so
    eine einzigartige Felsformation.

    Nach weiteren 20 min biegen wir vom Highway ab und es geht wieder auf 1400 m bevor es zu unserem Ziel, dem Lake Isabella, auf 800 m geht.

    Hier ist die Landschaft wieder ganz anders, es wachsen wieder Joshua Trees und die Berge sind teilweise von gelben Blümchen überzogen. Blühende Berge, das hatten wir auch noch nicht.

    Am See finden wir einen ruhigen Platz, mal sehen ob wir hier auch Regen abbekommen.
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  • 376 km weiter nördlich

    30 mars 2024, États Unis ⋅ ⛅ 9 °C

    Oh wie abwechslungsreich ist doch Kalifornien.
    Und auch das Wetter, die Nacht hat es geregnet und auf den Bergen geschneit. Um 8:00 Uhr hörte es auf und langsam ließ sich auch die Sonne blicken.
    Unsere Fahrt ging erst durch den Old Kern River Canyon, kurvenreich und durch enge Schluchten.
    Überall kann man den Frühling spüren.

    Kaum ist man aus dem Canyon herraus, kommt man in eine weite grüne Hügellandschaft. Vorbei an Orangen Plantagen und großen Ölfeldern. Der Kontrast könnte nicht größer sein.

    In Bakersfield fühlen wir unsere Vorräte auf, bevor es durch einein riesengroßes Weinanbaugebiet geht. Inzwischen scheint die Sonne und es sind 17 Grad. Eine Gewitterfront können noch umfahren, doch dann wird es ungemütlich. Regen und nur noch 8 Grad. Von der schönen Landschaft ist nicht mehr viel zu sehen.

    In Soledad, dem östlichen Eingang zum Pinnacles National Park übernachten wir an einem Friedhof.
    Morgen soll das Wetter wieder besser sein.
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