Argentina
Lapataia

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21 travelers at this place:

  • Day32

    Ushuaia - Nationalpark

    February 6, 2017 in Argentina

    Heute morgen hatten wir einen Trip durch den Nationalpark.
    Wir sind zu sehr schönen Aussichtspunkten gefahren und haben die Ruhe genossen. Leider hat sich Ushuaia heute nicht von seiner besten Seite gezeigt und es hat etwas geregnet.
    Trotzdem oder gerade weil es geregnet hat konnten wir den Nationalpark von einer wunderschönen Seite kennenlernen.

    Eine sehr ruhige Gegend mit großen Seen und einer schönen Landschaft 😊Read more

  • Day68

    Tierra del Fuego National Park

    March 12 in Argentina

    I went on a hike in the national park today, and chose the trail «Guanaco» that is the hardest one. It is probably true, as the whole hike is very steep! It was challenging, but in a good way. As this was my last hike in Patagonia I decided to push my body and see how much my fitness level have improved since I arrived South America 2 months ago. I can really feel the change, which is nice! I walked quite fast for the whole trip, and the last 500 metres to the top was hard as my energy started to fade.

    The view from the top was breathtaking! This is definitely one of top three hikes in Patagonia for me. I loved it! At the top I could watch rainly clouds come closer, so I started the walk down together with a German guy. It didn’t take long before the hail hit us. The rapid change in the weather here still shocks me after 4 weeks. It was a nice and sunny day, and then suddenly you have hard and cold hail hitting your face.

    In the evening I went for empanadas.We have been using this empanada place almost every day. The empanadas is amazing!! I spent the night drinking wine and listening to amazing music with Cathrine, Matt and James. They are such good company.

    Tomorrow I will leave Ushuaia with a heavy heart after spending almost a week with some great people. I will miss them so much, especially Cathrine! Ushuaia has been amazing. I love the nature and all the hike possibilities here, and the people in the hostel was awesome.

    I only did two hikes here, wish I could do more. My legs are completely finished with hiking for a while, and the inflamation is painfull. I am glad I got to nice hikes, and I am so happy about my desicion to go to Ushuaia. The town in it self is not too nice, but the surrounding scenery is amazing.
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  • Day36

    Nat.-Park Tierra del Fuego, Argentinien

    February 17, 2017 in Argentina

    Mit dem "End of the world train" (Ferrocarril Austral Fueguino) fahren wir mit einer Art Schmalspur-Dampflok den Weg der Gefangenen zu ihrem Gefängnis "Presidio", 1902 -1920 erbaut, durch den Nationalpark "Tierra del Fuego". Erst 1947 wurde das Gefängnis aufgelöst. Während der Fahrt erfahren wir, dass hier am Ende der Welt hauptsächlich Gewaltverbrecher, aber auch politische Gefangene im Gefängnis untergebracht wurden. Sie mussten schwer arbeiten und zu jeder Zeit (Sommer wie Winter) Bäume schlagen mit Axt und Säge, zum einen für den Bau der Bahn zum anderen für Brennholz. Zeugnisse dieser Zeit sind die Baumstümpfe in den Ebenen, deren Höhe Aussage gibt über die Jahreszeit, in der sie geschlagen wurden (als Schnee lag, wurden sie naturgemäß höher geschlagen). Mit dem Bus geht es an der Endstation weiter durch den beeindruckenden Park. Bewachsen mit Südlicher Buche, Indian Brotbaum, befinden sich hier große Populationen von Biebern (aus Australien von Pionieren einst mitgebracht), aber es leben hier auch Graufüchse, wilde Hunde, Nerze, Forellen, Anden-Kondore, Albatrosse, Kormorane. Da die Luft hier so rein ist, gedeihen auch ganz besondere essbare Pilze an Bäumen. Die Fahrt durch den Nationalpark hat uns begeistert!Read more

  • Day44

    Am Ende der Reise ist das Ende der Welt

    October 20, 2016 in Argentina

    So, ich kann es nicht glauben, aber auch die 3 Wochen Patagonien sind schon wieder um, und so schnell vergangen, dass ich gar nicht weiß, wo die Zeit hin ist.
    Die letzten 3 Tage war ich in Ushuaia, das sich ja (zurecht) als das Ende der Welt rühmt. Hier gibt es vor allem viele Schilder mit Kilometerangaben zu diversen Orten, viel Wasser und schöne Landschaften. Außerdem ist die Stadt unverschämt teuer und ich habe hier das ganze Geld auf den Kopf gehaut, das ich mir vorher gespart habe.
    Ich war im Nationalpark Tierra del Fuego bei prächtigem Wetter und habe eine Bootsfahrt auf dem Beagle-Kanal gemacht (Fotos in diesem Footprint). Irgendwo am Boot war ich auch am südlichsten Punkt der Reise, auf knapp 55° Süd, genaue Position muss ich noch auswerten 😉. Außerdem war ich bei einem Gletscher über einem Schigebiet (bin die Schipiste hochgelaufen) und heute zur Laguna Esmeralda mit 2 Briten und einem Israeli aus dem Hostel, das war sehr lustig und auch von der Landschaft sehr schön. Wenn man aber das gemacht hat, das ich schon gesehen habe, ist es nicht ganz so aufregend und den Preis eindeutig nicht wert.
    Kleine Geschichte am Rande: es wurden einst hier 25 Biberpärchen ausgesetzt, vor allem des Pelzes wegen. Nachdem sie sich aber sehr wohlgefühlt und keine natürlichen Feinde haben, haben sie das Land erobert und überall gibt es ziemlich inposante Biberdämme, vor allem bei der Laguna Esmeralda (siehe Fotos im spanischen Post).
    Morgen geht's zurück nach Buenos Aires und am Sonntag dann nach Bogotá. Von irgendwo dort meld ich mich dann wieder.
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  • Day21

    Le début du retour

    January 3 in Argentina

    Après une dernière matinée de balades au Parque Nacional de Tierra del Fuego (oiseaux, coquillages, paysages, désastres écologiques d'introduction de castors dans l'île,...) et surtout être arrivés au bout de la N3 (on adore les fins de route), ayant atteint l'extrême sud, c'est avec un petit pincement au cœur que nous entamons la remontée vers le Nord... Après des heures de route en Terre de Feu, voici un septième et huitième passage de douane (les frontières entre l'Argentine et le Chili sont absurdes... Des parties de pays ne sont accessibles qu'en passant par l'autre et vice versa !). Passage de saucisses et d'un oignon illégalement, nous sommes des vrais hors-la-loi ! Toujours en Terre de Feu mais au Chili, nous passons la nuit le long de la route, non sans avoir dévoré nos saucisses pour effacer les traces de notre méfait...
    La petite anecdote du jour : Nous sommes de vrais camionneurs maintenant, nous prenons des douches dans les stations essence (chez les hommes, car les camionneuses ne sont pas reconnues). Ça fait du bieeeeeen !
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  • Day20

    Trek de 7h d'abord sous le soleil, puis un peu de pluie, puis après 2h de grimpette, pour la dernière heure de montée ardue, nous voici dans un nuage ET sous la neige ! Oui, c'est possible passé les 54° de latitude. On s'approche de l'Antarctique... Sinon le parc est magnifique, même si on n'a rien vu au sommet (980m). À la descente, il a fallu affronter la tourbe (splotch splotch) et la boue (sproutch sproutch) ! Dès qu'il faut un peu marcher, nous avons le plaisir de ne plus rencontrer de touristes mais seuls quelques marcheurs amoureux de nature. D'ailleurs, une petite virée à Ushuaïa pour chercher du gaz nous a rappelé la civilisation, le tourisme de masse et nous a donné envie de retourner dans le parc au plus vite. Ça tombe bien, c'est ce qui était prévu vu hier quand on nous a vendu le ticket : on nous a dit qu'il était valable 48h et qu'on pouvait sortir et rentrer... sauf que lors de notre retour, un fonctionnaire zélé nous explique que le ticket est valable un jour sauf si on a un permis de camper, qui est gratuit et donné par le garde à l'intérieur du parc. Donc on ne peut plus rentrer ! Après d'âpres négociations, et l'appel du garde du parc, nous voici à nouveau à l'intérieur, tous seuls dans notre camping !Read more

  • Day14

    Es ist arschkalt, aber sonnig.

    December 13, 2016 in Argentina

    Heute verlassen wir nun Laura und die anderen Helfer. Wir hatten eine wirklich tolle Zeit zusammen. Vielleicht klappt es ja und man sieht sich irgendwann, irgendwo auf dieser Welt einmal wieder. Da wir Mehl vergessen haben zu kaufen müssen wir nochmal in einen kleinen Laden hier ums Eck. Danach werden unsere schwer gepackten Rucksäcke aufgeschnallt und wir laufen Richtung Tierra del Fuego Nationalpark. An der Hauptstrasse halten wir den Daumen raus, in der Hoffnung, dass uns jemand mitnimmt da wir den Weg nun schon oft gegangen sind und die 4 km einfach zu ätzend sind. Es dauert gar nicht lange. Schon sitzen wir zu fünft in einem Kleinwagen, so gross wie ein VW Polo. Mit den Rücksäcken auf den Knien und den Stoßdämpfer am Anschlag werden wir bis zum Eingang des Nationalparks gefahren. Wir bezahlen Eintritt und bekommen einen Landkartenauszug mit verschiedenen Wanderwegen, obendrauf gibt es noch einen Flyer mit Informationen über den Nationalpark. Wir erkundigen uns noch ob man Feuer machen darf. Da die Pechsträhne, was unseren Gaskocher angeht betrifft nicht abreißt, sind wir darauf angewiesen. Kurz bevor wir nämlich von Laura los sind haben wir nämlich festgestellt dass die Gaskartusche doch nicht zu unserem Kocher passt.

    Man darf Feuer machen, aber es darf kein Holz im Nationalpark gesammelt werden, um die natürliche Flora und Fauna nicht zu zerstören. Ok. Also sammeln wir noch fleißig Holz vor den Toren und nehmen es im Stoffbeutel mit.

    Wir nehmen nach etwa 2 km die erste Abzweigung wo wiederum nach zwei km Campen erlaubt sei. Es ist schon später nachmittag und bis zum nächsten Campingplatz sind es von dort nochmal 8-10 km...puhhh. was machen wir nun. Wir entschließen uns es durchzuziehen. Werden wir schon packen. Stöcke raus und Rucksäcke nochmal richten und los gehts. Der Weg zur Laguna Verde wo der nächste Campingplatz ist ist herrlich. Durch einen Urwald schlängelt sich der Weg zwischen moosbedeckten alten Bäumen hindurch, vorbei an kiesbedeckten Stränden. Ein paar hölzerne Treppen hinauf und hinunter, teilweise über umgestürzte Bäume oder man muss sich auch da wieder drunter durch bücken. Mit den schweren Rücksäcken keine leichte Übung. Das Holz lassen wir im Wald liegen, das wird auf Dauer zu schwer. Die Rucksäcke zwicken und zwacken schon an allen Ecken. Auf was haben wir uns da nur eingelassen. Das Wetter ist aber ganz auf unserer Seite und die Sonne motiviert uns bis zum Campingplatz an der Laguna Verde durchzuhalten. Angekommen, wird gleich das Zelt aufgebaut und die Isomatten ausgebreitet. Wir freuen uns schon auf die erste Nacht in unserem neuen Zelt direkt am Wasser. Bisher haben wir es noch nie aufgebaut, was sich als fatal erweist. Die Heringe fehlen. 😕

    Nach kurzem Rundgang auf dem Zeltplatz haben wir ein paar Holzstöcke die als Heringe taugen und einen altern Hering gefunden. Gerettet. Wir sind vom Schleppen und wandern fix und alle.

    Es gibt Kekse und Käse zum Abendessen. Mehr ist ohne Feuer und Gas nucht drin. Als Dessert Kekse mit Dulce de Leche, ein typisch argentinischer süßer Aufstrich, der es in sich hat. Danach fallen wir totmüde ins Bett. Im Zelt ist es richtig kalt und wir schlafen in kompletter Kleidung im Schlafsack.
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  • Day15

    Wanderweg zum Lago Roca

    December 14, 2016 in Argentina

    Heute sind wir von dem Umstand, dass wir mit unserem Gaskocher so ein Pech haben echt genervt. Kein Kaffee, kein warmes Essen und so zieht sich das jetzt leider schon ewig. Kurz dazu. In Spanien ist unser geliebter Primus Kocher kaputt gegangen. Wir waren gezwungen ihn zurück zu schicken und mussten uns einen Ersatz suchen. Nun ja den haben wir noch in Spanien gekauft in der Hoffnung den dann hier in Argentinien benutzen zu können. Dabei wurde, wie berichtet in unser Auto versucht einzubrechen. Naja Gas haben wir auch extra passend dazu geholt, was wir dann nicht mit in den Flieger nehmen durften. Jetzt schleppen wir seit Tagen schon den blöden Kocher, Topf und Essen herum und hier scheint es einfach keine passende Gasflasche für diesen zu geben. Der Fehlkauf hat in Spanien begonnen und zieht einen Rattenschwanz hinter sich her, dass wir wohl wieder etwas ähnliches kaufen werden wie den Primus. Nur leider sind diese Sets hier sehr, sehr teuer. Uns das ist noch untertrieben. Ja gut Alles Gejammer nützt uns ja auch nix.

    Wir sind ja schließlich hier um was von der Natur zu sehen. Hier vom Campingplatz aus gehen ein paar schöne Wanderwege durch den Nationalpark. Alles ist gut ausgeschildert und wir laufen ein paar der Wege entlang. Deutlich spüren wir heute den Muskelkater und die schlappen Glieder von gestern. Daran müssen wir uns wohl erst noch gewöhnen. Mit dem Wetter haben wir heute auch nicht so viel Glück. Es ist bewölkt und regnerisch. Die Sonne kommt selten mal durch. Den ganzen Tag durch nieselt es immer wieder. Nun ja wir haben ja die richtigen Klamotten dabei. Von dem her schreckt uns das Wetter nicht ab.

    Kurzer Zwischenstopp am Zelt um etwas kaltes! zu Essen zu improvisieren. Viel bleibt da leider nicht. Die Dose mit Erbsen, Möhren und Kartoffelstückchen wird mit der Dose Thunfisch gemischt und ein paar Käsestücken dazu gegeben. Fertig und gar nicht übel.

    Am Lago Roca führt ein Wanderweg entlang bis zur Chilenischen Grenze. Eigentlich hatten wir uns eine Bergwanderung von dort aus vorgenommen, aber dieser Weg ist gesperrt. Also geht's einmal die Küste hinauf und wieder hinab. Die Sicht auf die weißen Bergkuppen ist einmalig. Alles zusammen ist unglaublich einzigartig diese alten Bäume mit den Moosen daran, der weiche Boden unter den Füßen, die Berge und der Wald, die direkt ans Meer angrenzen und überall schlengeln sich Gletscherflüsse hindurch. Der Regen wird immer mehr und wir schauen dass wir so langsam zurückkommen. Es ist ein ganzes Stück aber trotz Regen herrlich ruhig und wir können viele verschiedene Wasservögel beobachten. Angekommen am Zelt wird erstmal aufgewärmt und dann improvisiert Fabi nochmal mit dem Abendessen. Die eine Karotte und eine Zucchini werden mit dem Schäler in Scheiben zu einem Salat geraspelt. Dazu kommt zweierlei Käse in Stückchen und die restlichen Kekse werden hineingebröselt. Ein paar Kräuter und es schmeckt fantastisch. Auch heute fallen wir wieder müde ins Bett.
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  • Day16

    als wenn uns jemand gehört hätte

    December 15, 2016 in Argentina

    Gleich neben unserem Zelt liegt Feuerholz. Wir können endlich backen und kochen. Eine Erlösung. Es gibt gleich als erstes mal heißen Kaffee für Fabi ans Bettchen. Der Tag ist gerettet denn die Nacht war kalt und Fabi hat sehr gefroren. Mit dem Kaffee im Bett ist jedoch die Qual und auch das Kratzen im Hals vergessen. Danach werden Nudeln gekocht und der Brotteig vorbereitet. Wir können unser Glück kaum fassen und genießen das Kochen und Backen in der Sonne. Nebenbei packen wir alles zusammen.
    Das gute Wetter wird auch gleich noch zum waschen genutzt.

    Heute ist ein guter Tag, weil heute ein guter Tag ist 😉

    Danach geht es los Richtung Ausgang...die 12 km wollen wir jedoch nicht nochmal komplett mit schwerem Rucksack zurücklaufen. Immer wieder halten wir den Daumen raus. Die Rucksäcke sind heute gut gepackt und sitzen eigentlich aber wir wollen heute einfach mal relaxen. Irgendwann bleibt ein kleines Auto mit drei Mädels stehen und nimmt uns mit. Die Autofahrt bis zum Ausgang/Eingang vom Park ist amüsant und wir bedanken uns für die Mitnahme.
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Lapataia

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