Argentina
Departamento de Ushuaia

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116 travelers at this place:

  • Day33

    Wir haben's bis ans Ende der Welt geschafft! Ushuaia ist die südlichste Stadt der Welt (genau genommen ist Puerto Williams in Chile noch etwas südlicher aber das wird gekonnt ignoriert). Hier starten die Tausende von Franken teuren Kreuzfahrtschiffe in die Antarktis, leider ohne uns.
    Die Stadt begrüsst uns mit viel Sonnenschein, stürmischem Wind, eingeschneiten Berggipfeln und dem Meer. Der Ort hat definitv etwas magisches, was vielleicht auch daran liegt, dass man ständig erinnert wird, am Ende der Welt zu sein.
    Um den Nationalpark Tierra del Fuego zu besuchen, sei ein Auto von Vorteil. Für 1250 Pesos (37 Franken) erhalten wir gerade noch den letzten vorhandenen Chevrolet. Nach dem Einkauf im Supermarkt hängt ein Zettel an unserer Frontscheibe. Eine Busse? Das ist schwierig zu sagen.. nach Werbung sieht es auf jedenfall nicht aus. Wir entscheiden uns für die Variante dass es quasi einen Parkkarte-Zettel ist, welcher uns geschenkt wurde. Unser Driver Daniel macht sich ansonsten schnell mit den Verkehrsregeln bekannt und fährt schon bald gekonnt wie die Einheimischen. Der Nationalpark bietet einige schöne Pfade und Ausblicke. Unser Highlight ist die südlichste Post der Welt, total abgelegen auf einem Steg, der ins Meer verläuft. Natürlich lassen wir es uns nicht entgehen, Postkarten zu schreiben. Doch die Portogebühr haut uns fast um, umgerechnet 4 Franken pro Karte, da hätten wie bei insgesamt 6 Karten gut ein Abendessen für alle drei einnehmen können! Bitte also nicht enttäuscht sein, dass du vermutlich keine Postkarte vom Ende der Welt in deinem Briefkasten findest wirst.
    Da auf den Marken nichts von "Ende der Welt steht" frage ich den Postbeamten, ob er dann einen Stempel hat. "Du willst, dass Ende der Welt steht? Genügt es dir nicht, dass auf der Karte schon vorne und hinten und oben und unten Fin del Mundo steht? Ja da mache ich doch gerne einen Stempel". So nimmt er den ersten Stempel und stempelt eine Karte nach der andern. Dann nimmt er den zweiten, den dritten und noch einen vierten. Wir haben Tränen gelacht wie der mit einer Mischung aus Sarkasmus, Freude und Anschiss diese Karten gestempelt hat. Ich konnte es nicht verkneifen ihn zu fragen ob er das gerne macht, was er überzeugend bejaat, sonst würde er seinen Job nicht schon 20 Jahre machen. Der Arme...Zum Abschluss wird auch der Pass noch gestempelt, natürlich mit Fin del Mundo:-).
    Da es erst um 22h30 eindunkelt bleibt noch genügend Zeit, einen Gletscher zu besteigen. Die Sonne und die Höhenmeter bringen uns zum schwitzen, der Wind jedoch lässt unsere Haut fast einfrieren. Zwischendurch müssen wir pausieren und uns ducken, damit wir nicht vom Winde verweht werden. Besonders Silvan bekommt die Kraft der Natur direkt zu spüren, ein Windstoss und sein Tächlichäppli verabschiedet sich für immer. Die Verfolgung erweist sich als absolut aussichtslos.
    Auf den zweiten Tag in Ushuaia freue ich mich besonders, denn wir gehen unter die Pinguine! Für satte 180 Franken buchen wir die einzige Tour, wo aussteigen auf der Pinguin Insel erlaubt ist. Es hat sich gelohnt! Wir begegnen Hunderten von Magellan Pinguinen, zwei (verlorenen) Königspinguine und vielen Eselspinguinen, die gerade am nisten sind und ganz wenige, die bereits ein Junges dabei haben. Sind die alle süss!! Und wie sie so umherwatscheln, einfach köstlich. Ich frage mich, wie sie das Essen für die Jungtiere vom Meer ins Nest transportieren...die Antwort ist ziemlich lustig und eklig zugleich, sie essen das Gefundene (meistens Shrimps) und geben dies dann wieder her. Ja dann en Guete!
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  • Day3

    Ushuaia das Ende der Welt

    October 24 in Argentina

    Grüße vom Ende der Welt 🌎

    Hallöle,
    nachdem ich 39h Anreise (davon knapp 20h in der Luft) bis nach ganzen unten auf unseren wunderbaren Erdball, Dienstagnacht um ca. 1 Uhr eurer Zeit hinter mit hatte, bin ich endlich in Ushuaia meinem Startpunkt angekommen.

    Verena und ich haben uns das erste mal in Buenos Aires am Flughafen getroffen, da ich sehr spät gebucht habe und daher wenig Zeit war nach einem Travelbuddy zu suchen und sich vorher noch zu treffen in DE. Sie hat jetzt noch ca. 3 Wochen Urlaub und danach bin ich erstmal allein. 🤗 Nachdem ich gleich am ersten Flughafen in Buenos Aires meine Kreditkarte im Bankautomaten stecken lassen habe, war erstmal wieder Alarm. 😅

    Da ich mit dem Uber zum anderen Airport in BA wollte und dort meine Kreditkartendaten nicht in der App hinterlegt waren, ist es mir noch draußen am ersten Flughafen aufgefallen und - ich hatte tatsächlich Glück - jemand hat die Karte abgegeben. 👍🏼

    Dann ging es runter nach Ushuaia in die Kälte, kurz vor die Antarktis. 😱

    Mittwoch sind wir dann gleich los in die Stadt zum offiziellen Schild „fin del Mundo - das Ende der Welt“ und haben gleich danach, auf Empfehlung eines italienischen Pärchens beim Frühstück, eine Tour gebucht den Beagle Kanal entlang. Der Beagle-Kanal ist eine natürliche Wasserstraße im Süden Feuerlands an der Südspitze Südamerikas, die den Atlantik mit dem Pazifik verbindet. Ganze 3h waren wir unterwegs und haben so schöne Landschaften und hunderte Seelöwen gesehen. Wir haben eine Wanderung ca. 1h über eine Insel gemacht von der man einen wahnsinns Ausblick hatte. Im Hintergrund die schneebedeckten Berge, unter uns der Bergsee und drumherum das Meer. Unfassbar! Und Traumwetter! Es ist jetzt schon deutlich besser als in meiner Vorstellung. Wir haben auch schon wieder einige Deutsche und Schweizer getroffen und kommen an jeder Ecke ins Gespräch.

    Donnerstag ging es dann in den Nationalpark Tierra del Fuego - Feuerland. Geplant war, das wir uns erstmal Wasser holen und Kaffee trinken und dann zwei Trails wandern, die wir uns ausgesucht haben. In der Realität sind wir leider eine Station zu früh ausgestiegen und unser Bus war dann weg. Die anderen Guides konnten uns leider nur eine leere Plastikflasche geben, damit wir auf dem ungeplanten Trail von 3,5h 👉🏼 bis zum eigentlichen Startpunkt, wenigstens am Bach etwas zu trinken auffüllen konnten. So sind wir dann los marschiert ohne Frühstück oder Snacks, ne leere Flasche Wasser aber trotzdem gut gelaunt. Als wir dann endlich am richtig Punkt waren, haben wir erstmal in Ruhe gegessen und uns dann aufgrund anderer Empfehlungen gegen den restlichen Park entschieden. 😅

    Wir sind dann mit dem Bus zurück in die Stadt und dann mit dem Taxi zur Basis des Vorstadtgletscher von Ushuaia dem Materal Glacier hoch. Von da aus ging es dann nochmal 1h bergauf, leider nicht bis ganz oben da zuviel Schnee/Eis lag.

    Die Aussicht auf der Hälfte des Gletschers war trotzdem überragend und wir dann auch einfach nur platt 🙈

    Unten haben wir uns dann noch ein Bier gegönnt und abends im Hostel mit den Mädels aus unserem Zimmer gegessen und Wein getrunken. Die Tage sind sehr voll gepackt wir sind immer früh auf und erst zwischen 23-24 Uhr im Bett. Aber wir haben schon soviele interessante Menschen getroffen die zum Teil schon 2 Jahre reisen, da hört man abends gerne noch stundenlang zu und lässt sich Tipps aus aller Welt geben.

    In die Antarktis fahren wir leider nicht, da diese Touren leider einfach nicht ins Budget passen und viel Zeit fressen. Wir sind jetzt auf dem Weg nach Punta Arenas haben grade die Grenze nach Chile überquert. Der komplette Bus wurde gefilzt, alle Taschen, Pässe kontrolliert. Das ganze haben wir übermorgen wieder vor uns, da wir dann zurück nach Argentinien fahren. 🤦🏽‍♀️

    Die Grenzen liegen nah zusammen und da die Argentinier und Chilenen sich wohl angeblich nicht ganz grün sind, ist es für uns mit den Flügen nach Chile nicht ganz so einfach. Wir mussten unsere Route daher etwas kompliziert umplanen um dann in ca. 1 Woche nach Santiago zu kommen. 🤷🏽‍♀️

    Liebe Grüße erstmal und bis bald 🙋🏽‍♀️
    Angi
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  • Day81

    die letzten Tage im Süden

    November 24 in Argentina

    Die Busfahrt nach Feuerland verging recht schnell, auch wenn die Fahrt von einer Fähre unterbochen wurde, denn Feuerland ist eine Insel. Der Couchsurfer, den wir angeschrieben hatten, sagte noch kurzfristig zu. Doch da wir das Hostel nicht mehr stornieren konnten, verbachten wir eine Nacht im Hostel und zogen am nächsten Tag um. Ushuaia ist die südlichste Stadt der Welt. Wir hatten 4 Tage um alles zu erkunden. Das ehemalige Gefängis, das heute 5 verschiedene Museen beherbergt, die Pinguine und Seelöwen, die wir mit einem Catermaran besuchten, den Nationalpark, in dem wir unsere letzte Wanderung in Patagonien absolvierten und sehr wechselhaftes Wetter. Aber so kalt, wie alle sagten war es gar nicht. Es lagen einige Kreuzfahrtschiffe im Hafen, mit denen man Exkursionen in die Antarktis machen kann, aber die 4500€ hatten wir dann doch grade nicht parat. Das Pärchen, bei dem wir wohnten war auch sehr sehr lieb. wir hatten den ganzen Wohnbereich für uns und wurden auch gleich wieder herzlich auf genommen. Die beiden sind 30 Jahre alt und heiraten im März, weswegen sie gerade auf Diät sind um 30kg zu verlieren. So gab es auch für uns keine Kohlenhydrate, Zucker oder Alkohol; zumindest wenn wir zusammen gegessen haben. Unseren größten Respekt an die beiden. Am letzten Abend fuhren wir zu viert in den Nationalpark um auf dem Campingplatz Burger zu grillen (für Yesica und Fernando natürlich ohne Brötchen). Das war ein schönes Erlebnis, umgeben von den Bergen zu Grillen, auch wenn es ganz schön kalt wurde. Gegessen wurde übrigens um Mitternacht, da Fer bis 22 Uhr arbeiten musste. Aber an solche
    essenszeiten haben wir uns ja schon fast gewöhnt.
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  • Day11

    Het einde van de wereld

    November 22 in Argentina

    Op de luchthaven kijken we op de infoschermen om te zien waar we moeten inchecken. Ik zie bij onze vlucht Rio Grande als bestemming staan. Hmm, we gingen toch naar Ushuaia? Of zou de luchthaven zo heten? Ik zoek het even op via Google. Rio Grande blijkt de 2e grootste stad in Vuurland te zijn, op 200km van Ushuaia. Lap… ik weet niet hoe ik het gedaan heb maar ik heb dus een verkeerde vlucht geboekt. Geen paniek, we zijn ruim op tijd op de luchthaven en kunnen aan de balie onze vlucht omboeken. Dat kost ons uiteraard wat extra geld maar aangezien ons hotel in Ushuaia al geboekt is, is dit de gemakkelijkste oplossing.

    Na 3 uur vliegen, met een mooie zonsopgang en een klein beetje slaap, zien we de indrukwekkende besneeuwde pieken van Vuurland verschijnen. Wat verder zien we Ushuaia liggen, een stad met 10000 inwoners. De zuidelijkste stad ter wereld, “el fin del mundo”. Onze taxichauffeur zegt dat we geluk hebben met het weer, want de zon zou hier niet zo vaak schijnen. Het is zo’n 13 graden en licht bewolkt. Er is vrij veel wind als je niet beschut bent door gebouwen, maar in de stad is het oké. Alleszins beter dan dat wij verwacht hadden!

    Na een ontbijt bij Tante Sara, een gezellige bakkerij in het centrum, wandelen we enkele straten naar beneden waardoor we aan het water uitkomen. Dit is het Beagle kanaal, genoemd naar de boot van Charles Darwin die dit gebied ontdekte. Een paar honderd meter verder ligt de haven, waar bijna elke dag cruiseschepen aanmeren om toeristen naar Antarctica te brengen.

    De sfeer in Argentinië bevalt ons. Zowel in Buenos Aires als hier in Ushuaia. Alles op het gemak, dat is duidelijk. De kassierster in de supermarkt die even tijd neemt om een vaste klant te kussen, in plaats van snel snel alle producten voorbij de scanner te jagen. De winkels die bijna allemaal sluiten tussen 14u en 16u. Het leven begint ook later, als je om 8u gaat ontbijten zit je praktisch alleen. En sommige ontbijtzaken zijn dan zelfs nog niet open.

    In België korten we “goeiemorgen ” meestal af als “morgen”. Het goede laten we dus weg. Hier in Argentinië vervangen ze “buenos dias” door “buenos” en houden ze het positieve deel over. Het is slechts een detail, maar voor mij een typisch voorbeeld van het verschil in mentaliteit.

    Een eerste uitstap brengt ons naar de Martial gletsjer, op 3km van het centrum van Ushuaia. Na een uur komen we aan enkele cafés en van daaruit is het nog een halfuur verder klimmen tot we een mooi zicht krijgen op de besneeuwde bergen langs de ene kant en het Beagle kanaal langs de andere kant.

    De dag erop wandelen we naar Laguna Esmeralda. Eerst een stukje door een bos en daarna komen we in een open vlakte terecht met mooi uitzicht op de bergen, die ons langs alle kanten omsingelen. Even verderop houden we halt halverwege een stevige klim, ideaal om wat te eten en te drinken. Wanneer we terug vertrekken komen er veel wolken op en het laatste halfuur naar de lagune valt er ook wat regen. Jammer, want nu zien we de mooie turquoise kleur van het water niet echt. We zijn nog geen 5 minuten ver op de terugweg als de zon plots weer tevoorschijn komt. We maken rechtsomkeert en kunnen nu wel genieten van de veel fellere kleur van het water. De rest van de wandeling schijnt de zon en slenteren we op ons gemakje terug.
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  • Day15

    Pingüinos op het Beaglekanaal

    November 26 in Argentina

    De dag erop kuieren we door de hoofdstraat en lopen we een paar souvenirwinkels binnen. We boeken ook onze bus naar El Calafate. Overmorgen om 5u ’s morgens vertrekken om tegen 1u ’s nachts aan te komen. Dat wordt een lange dag.

    In de namiddag keert Vé terug naar de kamer maar wil ik nog eens gaan wandelen. Ik neem een bus naar het nationaal park Tierra del Fuego waar ik een gemakkelijke wandeling doe langs een meer tot aan de grens met Chili. Ik doe er 2 uur over en kom onderweg een ouder Australisch koppel tegen. We doen een leuke babbel, zelfs een stukje in het Nederlands aangezien de man in Nederland geboren is. Hij doorkruist momenteel samen met zijn vrouw Patagonië in een campervan en vorige week zijn ze met een cruise naar Antarctica geweest. Zalig toch, ik hoop dat wij op die leeftijd ook zo kunnen genieten van het leven!

    Een laatste uitstap brengt ons naar het Beaglekanaal. Eerst met een bus naar Puerto Almanza, het laatste stukje beschaving voorbij Ushuaia. Daar stappen we met 8 toeristen op de zeilboot Paladine. Kapitein Pablo en zijn assistent varen 4u met ons rond op zoek naar pinguïns, zeehonden en vogels. Het is een gezellige, rustige tocht en we raken al snel aan de praat met de Nederlandse Ron en de Duitse Jan. De zon schijnt maar het is best koud door de wind. Gelukkig krijgen we allemaal een extra vissersjas die ons warm houdt.

    Onderweg geeft Pablo wat uitleg over de Yamana indianen die hier vroeger de eilanden bewoonden. Zelfs naakt, met enkel een laag zeehondenvet op hun lijf gesmeerd. Doordat hun lichaamstemperatuur 38°C bedroeg konden ze blijkbaar beter tegen de kou dan ons.

    Na een uurtje meren we aan op pinguïneiland. We mogen niet van boord maar zien op enkele meters afstand wel tientallen Magelhaen pinguïns rondwaggelen en flapperen met hun vleugels. Wat verderop zit een heleboel aalschovers alles te observeren vanop een hoge rots. We krijgen tijd genoeg om de dieren uitgebreid te observeren en fotograferen. Wat verderop leggen we nog eens aan en zien we 2 andere soorten: Gentoo pinguïns en 1 koningspinguïn.

    Daarna gaat onze tocht verder langs eilandjes met aalschovers, zeehonden en zeeleeuwen. Ondertussen worden we voorzien van lekker warme thee en koffie en enkele koekjes. Het laatste halfuur wordt de zee wat woeliger en hangt onze zeilboot ferm scheef in het water. Wel cool om eens het echte zeilgevoel mee te maken.
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  • Day221

    Ushuaia, argentina

    December 13, 2017 in Argentina

    After a few nights in a nice hotel in B.A., we met with our tour group for orientation. Then, a short, bumpy 3 hour charter flight took us to Ushuaia, the southernmost city in the world. Ushuaia is set on the Beagle Channel and is steeped in an amazing history of famous explorers and exploration. We’ll be spending more time here at the end of our Antarctica trip and are looking forward to learning more.
    After a quick lunch and short hike in the stunning mountains, we boarded our ship. It was ridiculously exciting to suddenly be on a ship, casting off and heading towards an adventure we’d been anticipating for a long time.
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  • Day236

    Ushuaia

    December 28, 2017 in Argentina

    Sadly, we had to leave the ship but were excited to catch up with our dear friends, Marc and Rowena, for a few hours before they boarded our same ship for their Antarctic adventure. We tried not to tell them too much as they were in for an amazing trip, but it was hard to contain our enthusiasm. We look forward to hearing what they saw and experienced given they had a few more days in Antarctica as they didn’t visit South Georgia or the Falklands.
    Originally we’d planned to spend just 3 nights here, however we quickly realized busy season is truly busy so ended up needing to stay 6 - not only to wait to get a bus ticket out of town, but also to book hotels and buses ahead as almost everything is sold out. Although we’d wanted to travel in a more relaxed and flexible way, this simply isn’t possible during summer.
    Our time here was spent planning and booking things ahead (phew, we did it!), though we managed to spend a good amount of time walking through the town, visiting the museum and enjoying king crab (which is delicious, but not as good as the Alaskan variety). The people here are incredibly friendly, the weather very damp, cold and changeable, and the setting spectacular as it overlooks the Beagle channel and is overlooked by stunning, jagged mountains and glaciers.
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  • Day14

    We are in Argentina! We left the ship at about 9:00 a.m., then wandered around near the port to find cash and a SIM card.

    A brief digression: Using a mobile phone SIM card is not always a straight-forward process. In the latest case, we received the free card after the Movistar agent entered our passport numbers into the government registery. Then we had to find a small grocery store to buy credit so we could make calls and use the Internet. That wasn't easy, but eventually we found one. What doesn't happen automatically, despite their claims, is the account setup on your phone--the APN. It took two days to figure out how to do it after I finally found the info online via wi-fi.

    The rest of today we visited museums, the grocery store, and a couple of restaurants, and admired the rainbow variety of lupine here, the poppies, the Scotch broom or gorse (not sure which) that seems to substitute for forsythia in people's gardens, and dandelions.

    Oh, and did I mention that our Airbnb apartment is fantástico!!
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  • Day15

    On the Loose

    Yesterday in Argentina

    We considered our touring options today and decided on a morning walk through town to the maritime and prison museums. The former features naval history with many small models of sailing ships that rounded the Horn or ended their nautical lives as shipwrecks. Amundsen and Shackleton get honorable mention. The latter museum commemorates Ushuaia's first non-native inhabitants, sent by the federal government to build their own prison and establish a presence in the southern part of Argentina...a story somewhat similar to the "civilizing" of Australia.

    Architecture here is mostly nondescript, with a bit of Swiss ski town ambience. Much of the siding and roofing we've seen in Chile and Argentina, especially on older houses, is galvanized steel.

    For a low-key afternoon outing we took a relaxing train ride on El Tren del Fin del Mundo (everything is fin del mundo around here!) through the public part of Tierra del Fuego national park. Most of the park is protected and off limits. The choo-choo was Morris Mini-size (500 mm gauge for you train buffs) with a steamy "little engine that could" cover 14 flat kilometers in two hours. We saw quite a few beautiful but not wild horses in the park that we photographed expressly for Camille.
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  • Day8

    Partnerlook des Grauens

    January 24 in Argentina

    Wir machen uns also auf den Weg nach Ushuaia, dem "Ende der Welt". Als wir so in der Abflughalle für "domestic flights" in Buenos Aires sitzen, fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Sue und ich sind im Partnerlook unterwegs, grüne Hose und so. Shit, wie konnte das passieren? Haben wir doch genügend sich unterscheidende Kleidungsstücke in unseren prall gefüllten Rucksäcken. Nach einer kurzen (und ergebnislosen) Diskussion stelle ich mir bzw uns die Frage, wieso findet man(n) den Partnerlook eigentlich so zum Kotzen? Ich nutze die verhasste Wartezeit und recherchiere im Internet. Dabei stosse ich auf die durchaus treffende Bezeichnung vom Märchen-Pärchen-Alptraum (http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/05/17/partnerlook-parchen-die-grose-frage-warum-machen-die-das-blos/), welche die Zurschaustellung der "ach so Verliebtheit" für Aussenstehende zum Alptraum werden lässt. Ja, zum Kotzen ist das. Da wir uns noch immer nicht einig sind, ob wir denn nun im Partnerlook unterwegs sind, bzw Sue es nicht einsieht (ganz nebenbei, ich liebe diese Diskussionen, man tauscht Meinungen und allerlei Begründungen derer aus und zum Schluss habe ich doch recht. Und wenn der andere mal recht haben sollte? Hm, das schauen wir dann wenn es mal soweit ist), schalte ich einen Gang höher bzw ein externes Gremium ein ...

    Ja wen nehmen wir denn da? Ich unterbreche einfach mal die 3 älteren und sympathischen Mitmenschen, welche uns zu dem Zeitpunkt gegenüber sitzen, in ihrem ohnehin belanglosen Gespräch über vergangene Reisen. Wir leben und reisen schliesslich heute. Meine freundliche Anfrage „may you help us with a quick outfit assessment?“ scheint noch keinen Sinn zu machen. Alle drei sitzen da und lächeln verlegen. Scheisse, was soll das? Nuschel ich oder was? Habe doch die letzten 5 Minuten eure Gespräche belauscht und kann mit Sicherheit sagen, du bist Amerikaner und ihr ein Pärchen aus England (nicht im Partnerlook). Oder habe ich vielleicht immer noch meine einschüchternde „erzähl keinen Scheiss“-Fratze auf? Hm, könnte sein. Einen Spiegel habe ich aber gerade nicht zur Hand und so versuche ich es zur Abwechslung einfach mit einem breiten Lächeln und weiterführenden Erklärungen zum gewünschten Assessment: „would you consider this a partnerlook?“ ... Jetzt kommt Bewegung ins Gespräch (liegt wohl am Lächeln) und nach kurzer Musterung und Besprechung ist das Jury-Ergebnis eindeutig. Natürlich sitzen wir unübersehbar im Partnerlook da. Wusst ichs doch, ein Gefühl von Erfolg und Freude überkommt mich, wie es sich für einen Sieger gehört, welches sich allerdings nach geschätzten 2 Sekunden in ein Gefühl der Abneigung und Scham wandelt. Wäre doch besser gewesen, Sue hätte recht gehabt.

    Nachdem ich den ersten Schock aufgrund der eben geschaffenen Fakten überwunden habe und mit Sue im Flieger sitze, merke ich dann doch wieder, dass wir wie unsere grünen Hosen zusammen gehören. Und so hole ich mir alle paar Minuten einen Kuss ab und kann wie immer die Finger nicht von ihr lassen. Klar, für Singles zum Kotzen, für andere eher weniger, und so lassen wir die Armlehne zwischen uns auch auf diesem Flug oben. Ausserdem einigen wir uns bei der Begründung für die Abneigung denn auch darauf, dass (vor allem) man(n) sich in erster Linie ein wenig peinlich berührt fühlt beim Betrachten eines Pärchens im Partnerlook, weil man(n) selber nicht den Mut hat seine Zuneigung in der Form nach aussen zu tragen, denn dort wird man(n) angreifbar und verletzlich ... Shit, ich schweife ab und "sülze" rum, sorry, der Flieger von Latam Flug LA7744 füllt sich und ist dank angemessener Beinfreiheit und äusserst freundlichem Personal kein Vergleich zum Trombosebomber von Iberia. Bravo.

    Im Flieger beginne ich mit dem Buch „The Power of Now“, während Sue an ihren Video-Post-Production-Skills arbeitet. Als eine Combi aus dem coolen TopGun-Maverick und dem weniger coolen dafür eher kleinen und dicken Bruno (de Kameramaa!) liefere ich eindrückliches Bildmaterial von unserer schnuckeligen Drohne, aus welchem Sue dann noch eindrücklichere Clips fertigt. Erste Beispiele erobern bald Youtube! Vielleicht. Das Buch habe ich von meinem grossen Bruder geschenkt bekommen und ich bin sofort in seinem Bann. Schliesslich befinden wir uns auf einer äusseren UND inneren Entdeckungsreis, wie er es treffend formuliert hat. Unser Glück liegt in unseren eigenen Händen. So geht es auch bei „The Power of Now“ - wie in vielen spirituellen und meditativen Lehren - um die destruktive Kraft der eigenen Gedanken, die einen viel mehr beherrschen als man sich eingestehen möchte. Die Kunst liegt darin, den Moment zu leben ohne von Gedanken gestört, die von Natur aus hauptsächlich die Vergangenheit durchwühlen oder die Zukunft vorauszusagen versuchen (hört mal genau hin, dann werdet ihr es schnell realisieren).

    Shit, ich schweife schon wieder ab. Entschuldigung! Aber kein Wunder wurde das Buch auch von Oprah Winfrey - die erste Talk-Masterin die es zur Milliardärin geschafft hat (Warnung: Aussage basiert auf gefährlichem Halbwissen und ich habe keinen Bock den Wahrheitsgehalt zu recherchieren) - gehiped, das Buch ist wirklich fesselnd. Aber ja, die Guru-Posts masse ich mir erst an, nachdem wir Indien, die Wiege der Spiritualität, besucht haben.

    Ich lebe also für einen kurzen Moment den Moment, bevor meine eigenen Gedanken wieder Überhand nehmen und mich sämtliche Flüge meines Lebens durchgehen lassen, um zu bestimmen, in welchem Flieger ich denn die meiste Beinfreiheit genoss (ganz eindeutig in der Business-Class von Singapore Arlines, lange her, war ne schöne Zeit). Der Landeanflug entwickelt sich dank der vorherrschenden patagonischen Winde zu einer veritablen Achterbahnfahrt und auch das absturzartige Aufsetzen lässt auf Rückenwind und Vollgummireifen schliessen. Aber einmal mehr haben alle überlebt. Wir auch. Um ein Haar hätte ich mich dem frenetischen Applaus der Überlebenden angeschlossen. Aber der ist etwa gleich verpönt wie der Partnerlook. Also sitze ich einfach da und erfreue mich am Moment.

    Und was macht man nun am Ende der Welt? Der Nationalpark, natürlich, ein Must-See. Das erzählt man hier aber scheinbar jedem und so sind denn auch alle da, trotz saftiger Preise (die angepeilten 100.- pro Tag werden in Ushuaia sehr wahrscheinlich nicht reichen). Wohl so ein "once in a lifetime" Ding. Und wie ich gesagt habe, klauen geht gar nicht, zu viel verlangen, ok. Und wir müssen ja unbedingt da rein, so oder so, ich habe Pavel eine Karte vom südlichsten Briefkasten der Welt versprochen ... und er soll diese Postkarte bekommen. Er liess mich schliesslich auch mit seinem R8 (nota bene mein damaliges Traumauto) und der schönen Sue auf dem Beifahrersitz nach und durch Locarno cruisen. Dafür und für die zahlreichen Segeltörns (und siegreichen Regatten ua gegen den schönen jedoch unfotogenen und nachweislich langsameren Robin) als Skipper stehe ich wohl noch lange in seiner Schuld.

    Also ab zu den Bussen zum Park ... Ha, und wer steht denn da etwas hilflos und als einziger ohne Ticket? Bob (wie wir später erfahren haben), der Ami aus der Partnerlook-Jury, seines Zeichens Biologe und nach eigenen Aussagen in erster Linie am ... äh, an den Vögeln interessiert. Ohne uns wirklich zu erkennen, erkundigt er sich nach den Tickets, die er für überteuert hält. Wir geben ihm zwar Recht, haben aber, wie es sich für einfältige Touristen gehört, keine Alternative parat. Nachdem er sich dann doch noch erkundigt, woher wir uns denn kennen würden, bestätigt er, dass wir diesmal definitiv nicht im Partnerlook unterwegs wären, aber auf jeden Fall toll aussehen würden. Vor allem Sue. Freut mich. Es sollte nicht das letzte Wiedersehen sein an diesem Tag.

    Im Park angekommen, wandern wir los und von einer Wandergruppe zur nächsten. So ist das eben, wenn jeder mal das Ende der Welt sehen will, zumindest eines davon. Sue zieht nach meiner kurzen Nörgelei aufgrund des vorherrschenden Massentourismus mit grossen Schritten davon und sieht in grün/weiss/hipster-beige zum Anbeissen süss aus. (An dieser Stelle gäbe es noch einen ganzen Abschnitt zum Thema "gänzlich in frischem Knoblauch getränkte Zwischenverpflegung vom Vortag für die immer hungrige Sue", welcher mir allerdings verboten wurde. Zusammenfassend sei aber die Frage erlaubt: wie kann etwas so Schönes nur so müffeln?). Nach unzähligen Überholmanövern mittels Anrempeln älterer Leute und kleiner Kinder, lichtet sich das Feld allmählich. Wir ziehen uns das Maillot Jaune über und sind plötzlich für uns. Wunderschöne Trampelpfade führen entlang der Küste, was uns ein wenig ans Wallis erinnert, einfach mit Meer-Brise. Schade ist einzig (neben dem omnipräsenten Knoblauchgeruch), dass eine wirklich breite Strasse (es können problemlos zwei Reisecars kreuzen, während am Strassenrand Glace verkauft wird, was nie so passiert ist, nur um die Dimension zu verdeutlichen) quer durch den ganzen Nationalpark führt. So gibt es zahlreiche Reisecars, Busse und Mietautos, welche die Highlights und Hotspots, die wir uns zu Fuss teils hart erarbeiten, einfach so anfahren. Crétins!

    Nach ein paar Stunden erreichen wir eine Art Guest-House, was sich als riesiges Restaurant mit etwa 200 Sitzplätzen und 15-seitiger Speisekarte entpuppt. Mitten im Nationalpark?! Wir essen trotzdem die mitgebrachten Früchte und Nüsse, bevor wir für den anschliessenden Kaffee die Mega-Lodge beehren. Als wir uns danach den Weg nach draussen bahnen, werden wir durch Ruths Lächeln abrupt gestoppt. Da sitzt sie, die komplette Partnerlook-Jury vereint. Die gemeinsame Zeit als unsere Jury scheint zu neuen Freundschaften zu führen. Gern geschehen. Ruth und Peter, wie sie uns später verraten, erkennen uns sofort und freuen sich über alle Massen uns zu sehen. Bob der kleine Vogelkundler scheint erneut keine Ahnung zu haben, wer da vor ihm steht. Was ist mit dem bloss los? Wohl mehr Vögel als Menschen gesehen im Leben. Oder einfach zu viele Vogelbeeren genascht. Wir lassen Bob the Brain bei seinen neuen Freunden und wandern weiter.

    Kurz bevor wir unser Tagesziel am Ende des Parks erreichen, erkennen wir den universellen Fehler des Tages, der an diesem Tag ausnahmsweise uns unterlaufen ist. Wir brechen fast zusammen als wir realisieren, dass wir die versprochene Postkarte nicht wie versprochen geschrieben und eingeworfen haben, als wir unsere Wanderung bei eben diesem Briefkasten begannen. Zu gross war der Trubel und der Drang möglichst schnell weg von den Massen und in Führung zu gehen. Jetzt sind wir Stunden entfernt und der Tag neigt sich dem Ende. Die letzte Chance ist also der Shuttle-Bus Fahrer, der uns wieder zurück nach Ushuaia fahren wird. Optimistisch packt Sue ihren ganzen Charme aus, um den eben eingetroffenen Fahrer - ich nenne ihn Ramon (Madlen wird wissen warum) - von einem kleinen Umweg zu überzeugen. Als ich merke, dass es Sue, der ich fremdsprachlich nicht das Wasser reichen kann, nicht zu schaffen scheint, schalte ich mich mit allerlei Gesten in die Diskussion ein. Doch auch das mehrfache Reiben der Fingerspitzen, als eindeutiges Zeichen einer versuchten Bestechung, helfen hier nicht weiter. Ramon will oder kann einfach nicht. Ich versuche noch für einen Augenblick den Moment zu leben, aber zu spät. Ich bin stinksauer. Auf Ramon, mich, Sue und das Universum.

    Ramon der Arsch, aka der Unbestechliche, nimmt uns noch ein Stückchen mit, bevor wir dem schmerzenden Halux den Kampf ansagen und ein paar weitere Kilometer unter die Füsse zu nehmen. Endlich am abgelegenen Post-Office angekommen, stellen wir enttäuscht aber nicht überrascht fest, dieses ist schon geschlossen. Ist ja auch schon spät geworden. Also entscheiden wir uns anstelle der Ansichtskarte im Briefkasten für ein Foto von mir am Briefkasten, welches Pavel dann als Post via "Eine-Postkarte-Pro-Tag-Gratis"-App erhalten soll. Wir finden es sowieso passender, anstelle einer einfältigen Ansichtskarte ein Foto mit meinem zwar leicht schmerzverzerrten aber trotzdem siegreichen Grinsen zu verschicken. Mission accomplished!

    Nach allerlei weiteren Ausflügen und Expeditionen, von denen sicher noch Bilder folgen werden, machen wir uns als nächstes auf nach El Calafate (in der Hoffnung, dass es dort dann wirklich ruhiger und die Berichte wieder etwas kürzer werden). Nachdem wir festgestellt hatten, dass alle Busse aus Ushuaia heraus für Tage oder gar Wochen ausgebucht sind, nehmen wir erneut den Flieger. Soviel zu "mir lueged de vorzue und so". Total fail! Verdammte Anfänger ... Vielleicht lernen wir was daraus, vielleicht auch nicht. Was wir allerdings schon gelernt haben, ist Kleidungsstücke erst zu wechseln, wenn sie stinken und nicht weil einem das gleiche Outfit am nächsten Tag stinkt. Ausser beim Partnerlook.

    Ein Video zum Ausblick aus unserer Wohnung in Ushuaia gibt's hier: https://youtu.be/OQdvWAjL3y8
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Ushuaia

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