Armenia
Kotayk

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Top 10 Travel Destinations Kotayk

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18 travelers at this place

  • Day3

    Sonnentempel Garni

    July 7, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein Tempel im hellenistischen Stil, erbaut von römischen Soldaten. Interessant ein kleines, aber feines Bad. Trierer würden sagen, die Kaiserthermen für die Puppenküche und auf der gegenüber liegenden Hangseite eine Basaltorgel, sozusagen Giant's cause way horizontal.

    Die Gruppe ist sehr angenehm. praktisch nur viel gereiste, 5 Ehepaare und zwei Männer.

    Reiseleiterin und Busfahrer auch top. wechselt leider an jeder Landesgrenze.
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  • Day13

    Tempel von Garni

    October 16, 2019 in Armenia ⋅ ☀️ 22 °C

    Erste Spuren von Besiedelung datieren auf das dritte vorchristliche Jahrtausend und gruppieren sich um eine leicht zu verteidigende Schleife des Azat. Im 8. Jahrhundert vor Christus eroberte der urartischen König Argishti I. das Gebiet. Die erste schriftliche Erwähnung einer Festung, die über Garni thront, stammt von römischen Geschichtsschreiber Tacitus aus der Mitte des ersten Jahrhunderts v. Chr. 
    Das Bauwerk ist ein Peripteraltempel auf einer begradigten Grundfläche und war wahrscheinlich dem Gott Mihr geweiht. Das Gebälk wird von 24 ionischen Säulen getragen. Anders als bei anderen griechisch-römischen Tempeln besteht es aus Basalt.
    Dies ist der einzige erhaltene Tempel in Armenien.
    Ein Bäderkmplex ist ebenfalls noch gut erhalten.
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  • Day3

    Region Garni

    September 29, 2019 in Armenia ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute ging es relativ früh los für einen Sonntag, denn wir mussten am Flughafen unser Mietauto abholen. Unser Gefährt ist ein Renault Duster und Roman brachte uns sicher durch die Stadt und weiter nach Garni. Den Tempel selbst haben wir nur von weitem besichtigt, wir wollten zu Fuss runter in die Schlucht. Nach nur wenigen Minuten gabelte sich der Weg und die ersten Fotos wurden geschossen. Dass wir nicht falsch weiter liefen verdankten wir einem älteren Herr. Er zeigte uns nicht nur die Richtung, spontan lud er uns ein ihm zu folgen. Die folgende Stunde verbrachten wir am grossen Holztisch unter Bäumen und versuchten uns etwas zu unterhalten. Ashram und sein Neffe Artak versorgten uns mit Äpfel, Brot, Käse, Nüssen, Kaffee und Wodka. So herzlich, offen und großzügig!! Irgendwann wanderten wir dann doch noch ins Tal runter und am anderen Hang wieder aufwärts. Sehr eindrücklich, die hohen Felswände aus Basaltstein!
    Auf dem Rückweg natürlich nochmals ein kurzer Besuch bei unseren neuen armenischen Freunden und dann noch weiter per Auto ans Ende des Tals zum Kloster Gerhard. Viele Leute pilgern dort hin, oder heiraten gleich dort. Ebenfalls schön gelegen in einer felsigen Schlucht.
    Den Abschluss des ereignisreichen Tages waren noch die 572 Treppenstufen (Kaskaden) mit Blick über die ganze Stadt.
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    Esther Schuler

    e schöni Erfahrig händer da chöne mache und tolli Bilder👍😊

    9/30/19Reply
     
  • Day3

    Aufbruch aus Yerevan zum Tempel Garni

    June 21, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 20 °C

    Aufbruch um 6.30 Uhr aus Yerevan, um der Hitze zu entgehen. Morgens ist es schön kühl, aber auch nur so bis 9.00 Uhr, dann knallt die Sonne schon ganz schön. Es ging nur bergauf, mit Gepäck so scheiße anstrengend, man kriecht den ganzen Tag in ca. 3 km/h nach oben, ab und zu hupen A Autos zum Gruß, aber man kämpft sich nur ab. Der erste Stop war der römische Tempel in Garni. Wir sind früh angekommen, bevor die Reisebusse hauptsächlich deutsche Rentnergruppen angekarrt haben.Read more

  • Day3

    Abenteuer auf dem Berg

    June 21, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 11 °C

    Der Titel klingt wie eine Folge von Heidi, was auch fast stimmt, wenn man den Alm-Öhi durch ein armenisches Ehepaar ersetzt, das in einer Wellblechhütte lebt und 144 Kühe (davon 14, die Milch geben) und 15 Pferde hat, dazu einen Wellblechschuppen voller Kuhscheiße zum Feuermachen und Kochen. Den Bernhardiner ersetzt man durch 3 Hunde, die allen vorbeifahrenden Fahrzeugen kläffend hinterherrennen. Gaspare Magnifico (geiler Nachname) und wir sind dann die Überraschungsgäste in der Folge.
    Seit gestern abend haben wir wirklich Gefühlslagen durchlebt!
    Nachdem wir vom Kloster Gebhard aufgebrochen sind, ging es NOCHMAL unendlich lange bergauf ins Dorf Gebhard, von wo aus man in die Berhe kommt. Auf dem Weg fing es richtig heftig an zu gewittern und zu hageln, wir haben uns in der Zufahrt zu einem Haus untergestellt. Als es aufhörte, kam auch der Besitzer und meinte, in den Bergen würde 2m hoch Schnee liegen, man könnte gar nicht mit dem Rad dahin. Wir haben dann schon überlegt, wieder irgendwie über Yerevan zum Sewan See zu fahren und sind dann erstmal weiter durchs Dorf. Auf einmal kam ei Italiener mit einem Landrover 4x4 vorbei, wir konnten unser Glück kaum fassen und meinte, wir könnten unsere Räder oben aufschnallen und er würde den Berg mal erkunden wollen und gucken, wie weit man kommt. Der Weg war total matschig vom Regen, steinig und völlig unbefahrbar, besonders mit Rädern nicht. Wie sind dann so 1000m hochgekommen und da kamen wir nicht weiter. Allerdings war da eine Schäferfrau in der besagten Wellblechhütte und sie meinte, mit ihrem russischen Van würde das gehen. Unsere Idee war dann, dass wir ihr Geld geben und sie uns hochfährt, wir da campen und am nächsten Tag mit dem Rad runterfahren zum Sewan See. Stattdessen haben wir hinter deren Hütte alle gecampt, Gas in seinem Auto, wir im Zelt. Der Mann kam irgendwann nach Hause, wir haben den beiden beim Melken zugeguckt und dann haben sie uns zum Essen eingeladen und der Mann hat Gas gefühlte 2 Stunden über sein Auto ausgefragt, wieviel l es verbraucht, was es gekostet hat, wie hoch Bezinpreise sind, nochmal den Benzinverbrauch des Autos, nochmal die Literpreise, wieviel l der Tank fasst...kurzzeitig kam man dann zu Literpreisen von Milch (sie bekommen 20cent pro Liter). Irgendwie haben wir dann dem Mann erklären können, dass wir gerne auf den Berg möchten, und ob er uns bringen kann gegen Bezahlung, da Gas in den Iran fährt, würde er wieder runterfahren und eine andere Route nehmen. Wir konnten dann als Abfahrtszeit 10 Uhr ausmachen und da kam dann das böse Erwachen...die 180 Grad Drehung von Gastfreundlichkeit zu Abzocke! Dranbleiben bis zur nächsten Folge... :)
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  • Day169

    Tempel von Garni

    October 22, 2018 in Armenia ⋅ ⛅ 11 °C

    Zuerst geht es in die Umgebung von Erevan. Das Dorf
    Garni liegt etwa 30 km östlich von Jerewan im Tal des Azat-Flusses oberhalb der „Basaltschlucht von Awan“

    Garni war einige Jahrhunderte lang Sommerresidenz der armenischen Könige – Ruinen der Festung Garni existieren noch heute. Innerhalb des Festungsgeländes ließ Tiridates I. im 1. Jahrhundert einen hellenistischen Mithras-Tempel mit 24 ionischen Säulen errichten, der als Tempel von Garni bekannt ist.

    Es ist schon erstaunlich, so einen Tempel hier zu finden.

    Besonders toll war der Blick in die Garni-Schlucht mit Basaltsteinen.

    Zum Schluss konnten wir noch einer Frau beim traditionellem Brot ( ganz dünnes Fladenbrot ) backen zusehen.
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    SirHenry-macht-Urlaub.de

    Wow was Ihr alles seht, traumhaft und sehr interessant 👍😘

    10/23/18Reply
     
  • Day174

    Garni

    October 22, 2018 in Armenia ⋅ ⛅ 11 °C

    Neben dem Dorf Garni steht ein Tempel im griechisch-römischen Stil ca 1000 Jahre nach Christus gebaut. Direkt daneben, auf die unterste Stufe des Tempels wurde im 17. Jahrhundert eine christliche Kirche daneben gebaut. Leider ist diese fast völlig zerstört, der Tempel aus Basaltstein wurde wieder aufgebaut.Read more

You might also know this place by the following names:

Kotayk’i Marz, Kotayk'i Marz, Kotayk, Կոտայքի մարզ, Котайкская область