Australia
Billy Goat Hill

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21 travelers at this place:

  • Day22

    Alice Springs - Reptile Centre & more

    July 8, 2017 in Australia

    Much of our time in Alice Springs was spent doing mundane things like grocery and hardware shopping, washing and tyre repairs (micro holes in one of the caravan rims is causing an ongoing slow leak) but we did manage to squeeze in a few fun things too! A visit to the Reptile Centre (and free show) was a highlight, so too was a 2 hour stop at the Alice Springs Library to read some fresh books!

  • Day243

    Alice Springs

    April 27, 2017 in Australia

    Heute morgen ging es mit dem Shuttle zum Airport und dann mit dem Flugzeug von Sydney nach Alice Springs. Der Flug war sehr angenehm, mal wieder einen Film schauen und was leckeres essen. 😊
    Als wir im Hostel angekommen waren haben wir außer was zu Essen zu besorgen, unsere Kleidung zu waschen und für die Tour zu packen und ein bisschen in der Sonne sitzen nicht viel gemacht. Wir kommen ja nochmal wieder.Read more

  • Day19

    Alice Springs (Outback Tour 1)

    April 27, 2017 in Australia

    Von Sydney aus kamen wir mittags in Alice Springs an, unser Ausgangspunkt für die Outback Tour. Den restlichen Tag nutzen wir um unsere Sachen vorzubereiten und zum relaxen.

    28.04.
    Am nächsten morgen würden wir gegen sechs morgens abgeholt. Also eigentlich hieß es 06:05 Uhr, aber wir würden schon um 5:55 Uhr abgeholt. Zehn Minuten früher eigentlich ja kein Problem, wer aber Lena und mich morgens schon mal erlebt hat, kann sich das dadurch entstanden Chaos vorstellen (okay, das Chaos ist bei uns allgegenwärtig, aber wir sind stets bemüht und so 😜).

    Mit unserem Outback Bus und unser kleinen Gruppe von sechs Leuten, mit denen wir uns auf Anhieb richtig gut verstanden ging es los.

    Der erste Stopp war einen Kamelfarm, hier erhielten wir die Möglichkeit Kamele zu reiten, da ich das aber schon gemacht hatte interessierte ich mich mehr für die Kängurus, Emus und natürlich auch Kamele. Da die andere Tour eine Person vermisste würden wir gebeten, diese aufzunehmen und später zu übergeben. Die Wartezeit von einer Stunde, vertrieben wir uns mit einem Besuch im Rainbow Valley und betrachten die dortigen Sandsteingebirge.

    Nun ging es zum Uluru, wenn man ihn das erste mal in der Landschaft entdeckt hat es etwas magisches, das dich gleich in seinen Bann zieht. Zuerst fuhren wir direkt an ihn heran und liefen ein Stück um ihn her rum. Dabei erkläre unser Guide uns wie die Aborigines gelebt haben und was die einzelnen Plätze waren, z.B. die Kochstelle oder der Versammlungsort der Frauen. Dann trafen wir auf zwei Aboriginefrauen und einen Dolmetscher, die uns Ihre Lebensart und ihre Kultur erklärten.
    Unser Guide erzählte uns auf der weiteren Besichtigung immer wieder Geschichten über die Aborigines, deren Götter und Legenden. Auch zeigte er und einheimische Tiere und Pflanzen sowie deren Anwendung (ein paar waren essbar, das hatte er uns im Nachhinein vielleicht lieber nicht erzählt den in den folgenden Tagen sollten Lena und ich ihn bei jeder neuen Pflanze die unseren Weg streifte fragen ob wir diese essen können). Im Anschluss ging es zum Kulturzentrum der Aborigines, wo wir noch mehr über die Kultur und die Lebensweise lernte und das erworben wissen auch gleich kreativ (Hilfe!) umsetzten durften.
    Zum Ausklang des Tages fuhren wir zu einem Aussichtspunkt und betrachten den Uluru und den Kings Canyon (dessen Silhouette nicht zu unterschätzen ist) mit Champagner im Sonnenuntergang.
    Normalerweise sollte man meinen das der Tag an sich schon schön genug war, aber es sollte noch besser werden. Auf dem Campingplatz wartete eine gedeckte Tafel unter dem Sternenhimmel auf uns. So aßen wir am knisternden Lagerfeuer im Kerzenlicht unter dem Sternenhimmel (Waoh das zu schreiben klingt schon unglaublich) bei guten Wein unser Abendessen. Den Abend ließen wir dann alle zusammen bei viel Wein und tanzen am
    Lagerfeuer zur Gitarrenmusik ausklingen. Aber, das sollte noch nicht alles für diesen ersten unglaublich Tag sein, zu guter letzt schliefen wir in einem Swag (ein australischer Monsterschlafsack) unter dem Sternenhimmel ein.

    29.04.
    Am nächsten morgen hieß es um halb sechs aufstehen, schnell fertig mache und den Sonnenaufgang betrachten. So verpeilt wie wir zwei manchmal sein können, stellten wir am Ende des Sonnenaufgangs fest, das der Uluru und der Kings Canyon auf der anderen Seite wunderschön vom
    Unglaublichen Sonnenaufgang angestrahlt wurden. Die Ausläufer könnten wir noch sehen, naja zumindest ein kleiner Schnappschuss war drinnen (jaja, wir beißen uns immer ich in den Arsch). Anschließen fuhren wir los zum Valley of the Wind für einen kleinen Walk. Innerhalb der Felsen geht ein ein Wind wie durch einen Trichter, am Ende hat meine eine schöne Aussicht über das Valley. Von dort aus ging es zu unserem nächsten Campingplatz. Mitten im nichts, ganz einsam mit unserer Gruppe, könnten wir im Busch duschen (Traumhafte Aussicht), die Sterne begutachten (die Milchstraße ist ohne fremdes Licht einfach unglaublich), Sternschnuppen zählen (vier) und wieder in unserem Swag eine traumhafte Nacht verbringen.

    30.04.
    Früh morgens so gegen sechs machten wir uns auf den Weg zum Kings Canyon, hier gingen wir auf einen sechs Kilometer Walk. Machten einen Pause im Garden of Eden und lernten wieder über die Natur, unsere Umgebung und Australien dazu. Wir hielten noch für den Blick über den Kata Kita an und anschließend ging es über einen Offroad Strecke zurück nach Alice Springs. Wo der Nachmittag zur freien Verfügung war.

    31.04.
    Wir hatten einen Tag "Off" bevor wir uns auf den zweiten Teil unser Outback Tour machten. Wir erkundigten Alice Springs und sahen die kleine Parade zum ersten Mai genossen die Aussicht über die Stadt und verbummelten gemütlich den Rest des Tages.
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  • Day353

    Alice springs

    September 4, 2017 in Australia

    We went in the morning back to Alice Springs to get Grocerys, and liquor. We also did a tour at the fire department there because Marc is a fire fighter in Germany and want to go to all the different fire stations in Australia.

    So it was really cool to do such a tour. Normally you wouldn't do that.

    Then we went to get fuel before we leave to kings Canyon. Unfortunately my car had a bit of trouble to start. But we went on our way and had to drive 300km on gravelroad. Our timing was Allright we should arrive on the camp just before sunset. Unfortunately I got near the end and had a flat tire. So I had to change the tire and the 2 others where watching me while drinking a beer. Haha. I'm glad it was still light, dry and my reserve tire was good. When I finished we had all together a beer and went on our way again.

    We came in the dark on the camp. Searched for some firewood and had a great night!.
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  • Day97

    Alice Springs

    May 7 in Australia

    Sitting in a pub in Alice Springs as I get caught up with y posts, finishing up Madagascar and starting Australia. So far, Oz has been everything I expected.
    Alice Springs is the jumping off point to visit Uluru or Ayres Rock. A small city larger than Rutland, smaller then Burlington. The pictures are all taken from atop ANZAC hill, a place that has been sacred to the aboriginal people and has become a war memorial.Read more

  • Day90

    Larapinta Trail, Alice Springs

    June 30, 2016 in Australia

    Larapinta Trail
    We packed up camp this morning. Everything we had with us was coming on the hike plus an additional 3.5 litres of water each so our packs were really heavy and wouldn’t get much lighter as we would regularly have to refill our water.

    Dropping off the car and getting to the trail head was a bit of a hassle but we ended up being dropped off in town and walked 3.5km to the trail head. The first day took us from the town centre to Telegraph Station to Wallaby Gap. It was 17 km of flat walking in the hot sun. We did climb a small ridge right before camp that gave us our first good look of the MacDonnell Ranges. The trail conditions also got greener as we went along. A lot more vegetation than we expected. I thought initially it was going to be more of a stark desert walk but it was far from that. We didn't run into anyone along the way but shared our camp with 3 other individuals. One was finishing his 12 day trek and had done the whole trail. The other 2 we would run into multiple times further up the trail. Everyone we met on the trail was Australian and most were trying to do the whole 230km trail or as much as possible.

    Didn't sleep very well the first night. I think our bodies we overly fatigued. The next day we got up for sunrise and set out from Wallaby Gap to Mulga Camp. The trail was flat again today but long. We walked 26km in total and find the trail really hard on the feet as the sole of our feet are getting quite sore. The rocks are unforgiving. That night was the only day we were bothered by a few mosquitos. Otherwise, the trek was pretty much bug free.

    Day 3 we travelled from Mulga Camp to Miller Flat. It was 18km. For the last 4 km we elected to take the high ridge route that took us up and down a 400 meter ridge. The climb and descent we very technical and you really had to watch your foot placement. Lots of lose rocks and scrambling. This is where the track started to get fun. The views at the top of the ridge were worth the extra effort. We camped at Miller flat at the bottom on the ridge. We were all by ourselves it felt like we were in the middle of nowhere for the first time, it was great. We were located in a flat surround by high mountain ranges. The nights have been very quiet. I would have expected to hear more sounds.

    We awoke to a beautiful sunny day. It was chilly last night, got down close to 0. The plan was to head from Miller Flat to Brinkley Bluff via Standley Chasm. Today’s walk started with creek bed walking which actually sucks because it is so easy to roll your ankle on all grapefruit sized round rocks. The creek came to a head and we had a fun up a small canyon which was really cool. On arrival at Standley Chasm Rebecca was able to treat herself to a coffee as this is a popular tourist spot that people can drive to from Alice Springs. After a nice break we hit the road to climb up to Brinkley Bluff. The climb was rated very hard and we were a little nervous but ended up being much easier than the prior day’s high ridge route. Rebecca was practically running up the hill after getting a coffee. The last kilometre was tiring but what a campsite! Situated 1,200 meters up at a high point in the surrounding ranges we really were camping on the top of a mountain. We arrived at camp early and had a long afternoon to relax. These are usually the times I injure myself while bored. I passed the time by making a table and chairs out of rocks. 15km hiked today.

    4 other people enjoyed the Bluff with us that night. We had crossed tracks with 3 of them in the prior 4 days and enjoyed a final sunset and chatting.

    The wind picked up a little through the night and shock the tent but was relatively calm overall. A clear morning revealed a final perfect sunrise. We retraced our tracks back to Standley Chasm. An easy 10km downhill. Could practically run without any food or water in our packs. It was interesting planning for this trip because we had to consider water consumption and where each fill up spot was located. We were probably more hydrated on the first day of the hike then the entire 3 month of this trip.

    We were picked up in Standley Chasm and walked into town for a beer. We finished the night at the tavern beside our camp ground.

    All in all a really great trip. We both kind of wish we did the whole trail but it’s probably better we only did 5 days as I am limping pretty good.
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  • Day27

    Alice Springs, The School Of Air

    July 13, 2017 in Australia

    Not very big but fascinating.
    Some Kids from remote areas all around the Northern Territory use this one school by using a special website (similar to Skype or face time).
    The broadcast area covers more than 1.3 million square km.
    It is known as the worlds biggest classroom and currently has over 125 students.
    A few celebrities have visited the school, even the Queen has visited.... and now we have too!Read more

You might also know this place by the following names:

Billy Goat Hill

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